Verfügbare Informationen zu "Harena"
Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: Jaques Qlisché - Slarthoym Mumnatz - Lobilia Rabenklein Forum: Rollenspiel-Kammer Forenbeschreibung: Die gemütliche Kammer für den Rollenspieler mit Stil aus dem Unterforum: Die Spielwelt - Entwürfe Antworten: 9 Forum gestartet am: Dienstag 29.05.2007 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: Harena Letzte Antwort: vor 15 Jahren, 9 Monaten, 6 Tagen, 3 Stunden, 10 Minuten
Alle Beiträge und Antworten zu "Harena"
Re: Harena
Jaques Qlisché - 17.06.2007, 20:34Harena
So ich habe die Idee von Lobillia richtig gut gefunden und darum werde ich sie ma für eine "Stadt" verwenden. Ich miene die Idee mit den Häuser unter der Erde.
( Bin für VERBESSERUNGS-Vorschläge immer offen)
So dann mal Los:
Lage: Die "Stadt" liegt in der grossen Wüste genannt: Arana Cassis. Sie ist mitten in der grossen Wüste und ausser den Bewohnern weiss niemand genau wo sie liegt. Gerüchten zu folge liegt sie weit unter der Erde, und der Zugang sei ein riesiger Flaschen-Aufzug ( Das meine ich Wortwörtlich)Die Wüste liegt ganz im Norden.
Geschichte: Einst zogen grosse Familien in die Wüste, um eine Festung zu errichten die uneinehmbar werden sollte. Sie zogen in die Wüste, da sie Wusten, das kein einziges Volk es bisher es je geschafft hatte hier eine Festung zu errichten. Doch mit ihrem Handwerklichen können war das für sie kein grosses Problem. Sie gruben tiefe Schächte in den Sand hinein, errichteten riesige parchtgeschmückte Hallen und viele geniale Konstruktionen, wie der riesige Flaschen-Aufzug. Angeblich hatten sie sogar eine Maschine gebaut welche den letzten Tropfne Wasser aus jedem Sankorn pressen konnte, und wie allen bekannt ist, gab es unzählige Sandkörner in Arana Cassis. <--- Dies ist die offizielle Geschichte von diesem Volk und der "Stadt" Harena. An diese Geschichten glaubten viele und sie erzählten sie auch so weiter, und oft schmückte man die Geschichte immer weiter aus, was diesem Wüstenvolk nur gelegen kam.
Nun aber war dieses Volk, welche das Ziel hatte eine Uneinnehmbare Festung Harena zu errichten, wirklich zu ihrem Ziel gekommen. Die Festung Harena ist und bleibt eine Festung, die nicht einmal die Götter hätten einnehmen können. Doch die Festung war nicht aus dem Grund uneinehmbar, weil das Volk Hanwerklich geschickt war und weil sie hervohragende Architekten waren, nein das war nicht der Grund, obwohl es alle so wussten. Der wahre Grund war der, das diese Festung nie erbaut worden war. Die legändere Festung Harena existierte gar nicht.
Als das Volk in die Wüste zog, entwarfen sie schon viele Pläne, wie es aussehen sol und wie gross es werden soll und so weiter. Nur eins haben sie ausser Acht gelassen: Das Material. Sie wollten eine Stadt, welche sich unter der Erde befand und so mit den Stürmen des Sandes und auch eines Heeser Standbleiben konnte. Sie fertigten schliesslich die Pläne ab und begannen eifrig und mit grosser Vorfreude die Arbeit. Sie gruben sich in den Sand hinein, merkten jedoch schnell dass etwas nicht stimmte, denn die Höhlen brachen immer wieder in sich hinein. Oft begruben sie mit sich viele Arbeiter, welche dann unerklärlicher Weise nie mehr nach oben kamen. Jedoch gruben sie weiter und weiter, obgleich die Höhlen immer einstürzten. Ein klugen Wissenschaftler unter ihnen merkte jedoch, das die Hölen immer wieder einstürzten und er stürzte sich sogleich hinter die Bücher um der Sache auf den Grund zu gehen. Als er dann nach langen, schlaflosen Nächten und Tägen in einem Buch namens: "Wo man nie bauen sollte " einen Kapitel fand, in dem es hiess, Sand wäre ungeeiggnet, um darauf Gebäude zu errichten wurde ihm die Sache nur noch Unklarer. Es war doch logisch, ohne ein grosser Philosoph zu sein, dass wenn man AUF Sand nicht gut bauen konnte, es umso besser gehen müsste, ein Gebäude unter dem Sand zu errichten. Um dies zu unterstützen suchte der Wissenschaftler, er hiess übrigens Stultu, vergleichbare Beispiele: Man kann nicht unter Wasser Segeln, über Wasser jedoch umso besser und schwimmen kann man nicht über Wasser, unter jedoch umso besser. Man kann keinen Tunnel uber der Erde graben, unter der Erde jedoch umso besser. Mann kann, , wenn man sich unter dem Sand befindet, nicht nach oben kommen, ( Dies hatte man aus dem Verschwinden vieler Arbeiter geschlossen nach dem die Höhlen immer wieder einstürten.) jedoch wenn man sich über der Erde befindet, dann konnte man umso besser nach unten. ( Er hat die kleinen Sache, das sie dies hier ja nicht schafften ausser Acht gelassen.) Diese Beweise waren so Stichfesst, dass man im Costa Aetas (so nennt sich die oberschicht und der Staat) Beschlossen, das es nicht am Material sondern an ihrer Angehnsweise läge. Da bis heute diese Theorie noch niemand wiederlegt hat, versuchen die 2 Famielien, welche schon seit vielen Jahren mit viel Optimismus diese Stadt Harena zu errichten. Als man dann zu den Schluss, dass die Lösung bald schon bereit stehe, beriefen sich die Costa Aetas und beschlossen, jeder ihrer Händler, welche im Ausland verkehrten, sollen schon mal die Nachricht verbreiten, dass Harena schon bald errichtet sei. Dies taten die Händler auch, jedoch fanden die Händler, sicherlcih auch um zu Beweisen, das sie trotz des Berufs als Händler eine gewisse Poetische Begabung besassen, man sole diese Nachricht doch ein bisschen ausschmücken. Dies taten sie auch so lange, bis poetisches Gemüt befridigt war. Die Nachricht, welche von den Händlern dann weiter gegeben wurden, wurde auch von so manch anderen Geschöpfen weiter geschmückt, bis dann die offizielle Geschichte entstand welche oben zu lesen ist. Costa Aetas beliessen diese Nachricht und fnaden, das es nur die Arbeits moral der Arbeiter genauso wie die Kreativität wecken würde. Die Arbeiter, wie auch der Costa Aetas entwarfgen immer neue und neue Pläne, mit welchen sie schon manchen Materialien zu totzen wüssten, jedoch immer erfolglos. So geht es bis heute.
Inzwischen haben die Bewohner über dem Sand schon riesige Zelte und alles möglich auf gebaut, mit welchen sie schon eine sehr Komplexe Stadt haben. Jedoch haben sie dies nicht realisiert, da sie so beschäftigt sind mit dem Tunnel graben...
Bevölkerung: Dieses Volk nenne ich: Callelaner ( die Volks beschreibungen mache ich dann genauer be den Charakteren.)
Kultur: Sie haben keine Götter und Götzen. Ihr alleiniger Glaube ist die Heilige, legendäre, wunderbare Satdt Harena. Diese Stadt, verehren sie und dass obwohl sie gar nicht existiert. Jeder Bewohner hat aber in sich schon die Ganze Stadt konstruirt, und wenn sie nicht am Arbeiten oder am konstruiren sind, dann kehren sie in sich hinein und gehen in die Stadt Harena in ihrem Herzen. Jeder hat andere Vorstellungen und darum gibt es auch Streitigkeiten. Immer wieder schliessen sich kleinere Gruppen zusammen, da sie ähnliche Vorstellungkräfte von Harena haben. Wenn ein Fremder käme und sich nach der Stadt erkundigen würde, würde er aus jedem Mund eine andere Stadt hören. Der grosse Feind dieses Volkes ist: Renossus. Er oder sie ( darüber sind sich die Bewohner nicht einig) ist der Feind, den es um jeden Preis zu besiegen gilt. Jeden Morgen gehen die Bewohner vor die Stadt und versuchen Renossus zu bendigen. Sie stampfen, oft über eine Stunde lang, auf den Sand und brüllen und beschimpfen ihn. Jedoch ohne sichtlichen erfolg.
Die Problematik ist die folgende: Wenn es die Bewohner je eine lösung fänden, was ich sehr bezweifle, Harena im Sand zu errichten würden sie zerfallen, es gäbe Bürgerkriege, da ja jeder seine Vorstellungen hat und diese auch verwirklicht haben will.
Dieses Volk legt grosses Wert auf Kunst, obwohl keiner wirklich darin begabt ist. Sie haben sich auf die erbauung von Harena "spezialisiert" dass sie ganz und gar vergessen hatten Künstler und ähnliches auszubilden. Sie kaufen jedoch unmengen von Kunst, um idese zu bewundern und auch sie iin ihr Imaginäre Stadt hineinzusetzten. Die Händler haben meist kaum etwas zu verkaufen aus ihrem eigenen Land, sondern bsingen sich ehen durch den Import kleinere Rechtümer zu. Selten ergibt sich eine Gelegenheit, eine alte Maschine oder ähnliches zu verkaufen, dies aber leider nur selten.
Sie besitzen keine Schrift, sind aber gute graphische Zeichner. Sie malen ihre entwürfe immer in den Sand und besitzen kein Papier oder ähnliches...
Leben in der Gesellschaft:Ihr leben spielt sich sehr simpel und einfach ab: Sie kennen keine amüsieren nach der Arbeit. Ihr einziges Ziel ist: Harena zu erbauen. Sie haben sich so daran verbissen, das alles andere nicht Zählt. In ihrer Freizeit sind sie in ihrer eigenen Welt und in ihrer Stadt Harena, welche sie ja im Herzen schon fertig konstruirt haben. Die Frauen werden genau so behandelt wie Männer und müssen auch die arbeiten verrichten wie sie. Bei diesem Volk gibt es kein Familien leben sonden nur Fortpflanzungs-Frauen, welche sich bereitstellten Kinder zu gebären. Die Kinder werden ernährt, bekommen jedoch nicht eine Zuneigung von ihren Eltern, da die mit dem erbauen von Harena beschäftigt sind oder da sie sich um die nächste Geburt kümmern müssen. Die Gefühle und interessen des Kindes, wird mit höher werdendem Alter abgestumpft und es wird sich immer mehr auf Harena konzentrieren. Wenn nicht wird das Kind aus der Gesellschaft ausgestossen und der Wüste ausgesetzt. Dieser Fall tritt jedoch nicht sehr oft auf. Alte Laute müssen immer weniger Arbeiten und können sich so immer öfters in ihre Welt zurück ziehen. Dies führt dazu das sie oftmals ihre Sprache verlernen.Händler und kaufleute, welche zu diesem Volk gehören sind am ehesten noch als "Menschlich" zu bezeichnen. Sie lassen sich ihre abgestumpften Gefühle und Interessen wieder durch die Gesellschaft mit ausenstehenden Völkern geben. Das ist auch ein Grund, warum Händler auch als sehr niedrig eingestuft werden im Sozialwesen. Das kämpfen haben sie schon vor langer Zeit verlernt, da in dieser Wüste kaum jemand ist, der sie angreift. Sie haben keine Waffen und ebenso wenig Verteidigungsanlagen. Sie verhalten sich immer freundlich zu anderen Völkern, wenn auch ein bisschen abweisend. Sie sind SEHR verschlossen.
Statsform: Die Oberschicht bildet die Costa Aetas(13 Leute). Alle von diesen Leuten haben sich als grosse Architekten erwiesen. Sie bestimmen, ob ein Modell angenommen wird oder nicht. Das ist auch schon fast alles das sie zu tun haben. Regln haben sie keine, da das Volk mit höhrem Alter in ihre eigene Stadt versunken sind un keinen Unfug anstellen würden. Der zweite Teil der bevölkerung sind die Architekten. Sie werden sehr hoch angesehen und haben auch recht viel zu sagen. Sie können, wenn ein Vorschlag angenommen wird, scih so viele Arbeiter auslesen, wie es ihnen zusteht und dann über sie bestimmen. Sie haben ausserdem das Recht, einen Arbeiter, welcher nicht fleissig genug war zu verbannen. Die Architekten, welche keine gute Modelle vorbringen können, oder einfach keine mehr haben, werden wieder in den Arbeiterstand abgesetzt.Nun kommt die dritte Schicht: Sie besteht aus den Arbeitern. Diese sind die normale Schicht. Natürlich kann jeder von ihnen zu einem Architekten werden, wenn er es schafft ein genug gutes Modell zu entwerfen. Die vierte und letzte Schicht sind die Händler. Diese werden oft verachtet, und gehasst, da sie nicht miehr in sich hinein kehren sondern viel lieber in ihrer realen umgebung etwas unternehmen. Sie heben sich auch andersweitig von den anderen ab und das missvällt allen. Jedoch müssen sie immer weider zugeben, das sie auf die Händler angewiesen sind und ohne ihnen nicht klar kommen würden.
Architektur: Sie haben keine definierbare Architektur. Sie haben schon unzählige Bauweisen entworfen und dann wieder verworfen. Würde in nun anfangen alle ihrer Bauweisen Aufzuzählen hätte ich wohl Jahre lang. Ihre Momentale Stadt besteht aus Zelten. Natürlich haben sie auch festere gebäude aus Brettern, diese sind jedoch sehr einfach erbaut. Eines der festen Gebäude ist die Halle der Harena. Dieses Gebäude ist vergleichbar mit einem Tempel. Die Leute kommen dorthin um in ihre Harena im Herzen zu gehen. Darum ist dieses Gebäude oft randvoll...
Wahrscheinlich werde ich noch Sachen dazunehmen und andere wieder wegnehmen. Ich hoffe es gefällt euch.
Lobilia... kannsz nun ja ruhig ein bisschen auf einer Stadt rumhacken, da ich ja deine Rasse so negativ kritisiert hab^^
Re: Harena
Slarthoym Mumnatz - 17.06.2007, 22:01
Da gibt's nichts Herumzuhacken - das ist tadellos! Sehr phantasievoll. :D
Ein weiterer Kandidat für die Spielwelt selbst.
In anderen Worten: Genehmigt.
Obwohl - eine Kleinigkeit noch.
Bisher sieht die Situation - die Weltkarte betreffend - so aus:
Weit im kalten Norden liegt Taslart, ein kleines Stück weiter südlich und eher im Westen findet sich die (noch namenlose) Stadt der Katalarier.
Ich persönlich könnte mir Arana Cassis etwas besser im Süden vorstellen.
Gruss,
Slarthoym
Re: Harena
Jaques Qlisché - 17.06.2007, 22:24
Das ist kein Problem.. Wusste eh nicht wo hin ich es setzten sollte und Südlich passt es mir ganz gut..
Re: Harena
Slarthoym Mumnatz - 18.06.2007, 18:16
Callelaner also - bin schon mal gespannt. Habe gerade mit der Beschreibung zu den Bewohnern Taslarts begonnen.
Re: Harena
Lobilia Rabenklein - 20.06.2007, 19:37
*hustet*
Find ich gut das du mein e idee gut findest. Ich mach das auch mit den Häusern unter der Erde. Wir könnten doch einfach unter Taslart druntergraben und dei Bank ausrauben :P
Spass beiseite :D
Da könnte doch auf dem Kontinent typisch sein, dass die meisten Gebiete unbewohnbar sind. Nur bei Taslart kann man über der erde sein, da die Wetterbedingungen nicht so hart sind. Aber die Stadt find ich gut (hab sie aber nicht ganz durchgelesen, nur die ersten 3 Sätze :oops: )
Re: Harena
Jaques Qlisché - 21.06.2007, 07:59
LOL... die ersten 3 Sätze... xD
Naja... ich wollt nur erwähnen das meine Stadt gar nicht unter der Erde liegt... Sie exiestiert gar nicht.
Die vorstellung ist die, das sie unter der Erde ist, jedoch haben es die Bewohner es nicht fertig gebracht sie zu erbauen. Unter dem Sand eine Stadt zu bauen ist ja wirklich nicht ohne.
Finde aber schön das dir die ersten 3 Sätze gefallen^^
Re: Harena
Lobilia Rabenklein - 21.06.2007, 14:13
Der rest gefällt mir auch =)
:D
Aber trotzdem, wie wär das mit dem Banklraub? auf Taslart?
Re: Harena
Slarthoym Mumnatz - 21.06.2007, 15:36
Wird wohl ziemlich schwer sein, einen halben Kilometer langen Tunnel quer durch die Eingeweide von Taslart (massives Gestein!) zu einer nicht mal vorhandenen Bank zu graben ...
Achja, Ideen wie diese sollten erstmal ins "Ereignisse"-Unterforum gestellt und von mir bestätigt werden. :)
Zitat: Da könnte doch auf dem Kontinent typisch sein, dass die meisten Gebiete unbewohnbar sind. Nur bei Taslart kann man über der erde sein, da die Wetterbedingungen nicht so hart sind.
Wenn irgendwo die Wetterbedingungen hart sind, dann in Nellsvrif.
Die anderen Provinzen sind von der Temparatur her gemässigt ...
Re: Harena
Lobilia Rabenklein - 21.06.2007, 16:34
Sorry, hab den falschen treat erwischt :oops:
Mit folgendem Code, können Sie den Beitrag ganz bequem auf ihrer Homepage verlinken
Weitere Beiträge aus dem Forum Rollenspiel-Kammer
Nomaden - gepostet von Rakuron am Samstag 25.08.2007
Ähnliche Beiträge wie "Harena"
