Kurzgeschichte: Marco Sinclair - Prolog

RPG-AndreanumAbi07
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    Re: Kurzgeschichte: Marco Sinclair - Prolog

    Daniel - 15.06.2007, 22:36

    Kurzgeschichte: Marco Sinclair - Prolog
    Ich habe im Moment Langeweile, daher habe ich just for fun mal eine kleine Kurzgeschichte über einen Vampir meines Lieblingsclans geschrieben. Richtig, die Rede ist von den Gangrel. Ich stelle sie hier einfach mal hinein.

    Kritik und Kommentare sind erwünscht. Wenn die Geschichte gut ankommt, wird es in unregelmäßigen Abständen Nachschub geben.

    Auf jeden Fall wünsche ich euch viel Spaß beim lesen. Im übrigen ist das die erste Geschichte dieser Art, die ich geschrieben habe, seid also nachsichtig. ;)


    „VERDAMMTER SHIT!!!“
    Das war mein einziger Gedanke, als ich die Schatten am anderen Ende der Lichtung sah. Ich WUSSTE, dass es ein Fehler war, die Spur dieses Tremere in den Wald zu verfolgen, aber Nicole Casey, meine Freundin bestand ja darauf, da er ein ungeheuer wichtiges Artefakt bei sich trug, welches garantiert den Ausgang des Dschihad entscheiden könnte. Pff. Aber gut, sie ist meine Freundin, und ich hab mich mal wieder breitschlagen lassen. Und das habe ich nun von meiner Hilfsbereitschaft. Dort drüben begannen die Schatten zu mutieren, ihnen wuchsen Klauen und Zähne, die die meinen bei weitem überragten. Ich stöhnte innerlich auf. Ausgerechnet die. Krieger Gaias, wie sie sich selbst nennen, oder auch Werwölfe.

    Drehen wir die Zeit mal ein wenig zurück. Ich bin Marco Sinclair, ein Kainskind des Clans Gangrel. Klar, ist nicht schwer zu erraten, nur wenige andere würden mit Schnurrhaaren und Wolfsaugen durch die Gegend latschen. Kleine Erinnerungen daran, dass man als Gangrel nicht die Beherrschung verlieren sollte. Ansonsten gibt es über mich nicht allzu viel zu erzählen, ich bin wie ein Großteil der übrigen Gangrel mittlerweile unabhängig, was wesentlich besser ist, als unter der Knute der Camarilla oder des Sabbat zu leben. Nichtsdestotrotz habe ich selbstverständlich weiterhin Verbindungen zu den beiden Sekten, bis vor kurzem auch meine Freundin Nicole Casey, ihres Zeichens ebenfalls Gangrel, genauer City-Gangrel. Zum Glück neigt sie nicht dazu, Merkmale von Spinnen oder ähnlichen Tieren anzunehmen, im Gegenteil, ihr Federkleid macht sie in meinen Augen ausgesprochen schön.

    Mittlerweile ist ihr altes Rudel und mit ihm ein Großteil der Sabbat-Angehörigen unserer Stadt vernichtet, und sie hat sich ebenfalls für unabhängig erklärt. Da die vom Rest des Sabbat für tot gehalten wird, entstanden keine Komplikationen. Wie wir trotz unserer unterschiedlichen Ansichten zusammengefunden haben, ist schon wieder eine Geschichte für sich. Tatsache ist, wir verstehen uns prächtig und geben einen Dreck auf die (ehemalige) Sektenzugehörigkeit des jeweils anderen, der Clan und vor allem das Individuum sind wichtiger. Seit ich zusammen mit den anderen Gangrel meine eher locker gehandhabte Zugehörigkeit zur Camarilla gelöst habe, zieht sie mich allerdings immer wieder in ihre Eskapaden und Versuche, den Dschihad weiterhin zu beeinflussen, hinein, und ich Idiot mache auch jedesmal brav mit.

    Diesmal hat sie sich aber ein besonders selbstmörderisches Unternehmen ausgesucht: Den Einbruch in ein Gildehaus der Tremere. Nein, nicht in irgendein Gildehaus, in DAS Gildehaus. Das vermutlich am besten gesicherte Gildehaus, nein, das am besten gesicherte Gebäude der Welt. Das Gildehaus, an dem sich schon ganze Armeen von Gangrel und Tzimisce die Zähne ausgebissen haben. Das Gildehaus, das Gerüchten zufolge von Tremere persönlich geleitet wird. Das Gildehaus in Wien.

    Ich weiß immer noch nicht, wie sie es geschafft hat, mich dazu zu überreden, ihr bei ihrem angeblich unfehlbaren Plan zu helfen. Sie kann einfach viel zu unschuldig gucken und hat ein großartiges Talent für Untertreibungen, auf das ich selbstverständlich immer wieder hereinfalle. „Nun komm schon, das ist doch keine große Sache. Wir gehen da rein, laden ein paar Sachen aus dem Bibliothekscomputer herunter und sind wieder verschwunden. Da kann gar nichts schiefgehen.“ Dazu noch ein Augenzwinkern, und sie hatte meine volle Unterstützung.

    Zugegeben, ihr Plan war wirklich durchdacht. Sie hat die offensichtlichen Eingänge, also Türen und Fenster, sofort als mögliche Einstiegspunkte ausgeschlossen, ebenso wie einen Einschleichversuch durch die Kanalisation. Die Tremere hatten vermutlich gegen beides ihre Maßnahmen getroffen. Nein, ihr Plan war wesentlich raffinierter. Dachten wir. Selbstverständlich war sie nicht bereit, noch einen Tag drüber zu schlafen, sondern machte sich sofort an die Ausführung.

    Im Schutz ihrer Verdunkelung schlichen wir uns in eine Seitengasse neben dem Gildehaus, die meiner Erinnerung nach nur eine Wand von der Bibliothek entfernt war, und schnitten mit unseren Klauen kleine Risse in die Wand. Zu klein, um aufzufallen, aber groß genug für uns. Ich sah ihr nochmal in die Augen, fragend, ob sie das wirklich tun wolle. Doch sie löste sich bereits vor meinen Augen auf. Ich seufzte noch einmal und tat es ihr dann gleich. Ich griff auf die ureigensten Fähigkeiten der Gangrel zu und löste mich in eine Nebelwolke auf.

    Ich weiß nicht, wie oft mich diese Fähigkeit vor dem endgültigen Tod bewahrt hat, wie oft sie mir erlaubte, unerkannt aufzutauchen und wieder zu verschwinden. Es waren aber bestimmt schon hundert, zweihundert mal. Zu schade, dass derjenige, der mir diese Fähigkeit beigebracht hat, inzwischen nur noch ein Häufchen Asche ist…

    Immer noch unter dem Schutz von Nicoles Verdunkelung drangen wir durch die Ritzen in das Gebäude ein, zwei unsichtbare Nebelwolken, die in dem abgedunkelten Bibliothekszimmer des Gildehauses der Tremere in Wien nach dem Computer suchten. Ich war bis dahin bereits ein Mal zuvor in dem Gebäude gewesen, wenn auch unfreiwillig. Ihre Hochnäsigkeit der Prinz war der Ansicht, dass mein Mangel an Loyalität auf mein Blut zurückzuführen sei und ordnete daher eine Untersuchung durch die Tremere an. Argh! Ich will nicht wissen, was die Tremere alles mit meinem Blut angestellt haben, aber immerhin erhielt ich so einen kleinen Einblick in die Grundstruktur, der mir nun von Nutzen sein sollte.

    Der Computer befand sich nicht in der Bibliothek, er hätte wohl den Raum verschandelt, in dem Petroleumlampen ein schummeriges Licht verbreiteten, das unmöglich zum Lesen ausreichen konnte. Zu schade, dass bei uns Untoten die Augen durch lesen in der Dunkelheit nicht mehr schlechter werden, ich hätt’s diesen Kreaturen gegönnt, zu erblinden. Wir waren natürlich auch nicht allein in der Bibliothek. Mindestens ein Dutzend Tremere waren anwesend, brüteten über Büchern, die mindestens so alt waren wie das Gildehaus, und teilweise dicker als die meisten Anwesenden.

    Dass der Hauptrechner nicht hier war, erschwerte den Plan natürlich, war aber zu erwarten gewesen. Wir verfielen daraufhin auf unseren Ausweichplan und machten uns auf die Suche nach dem Server des Gildehauses. Bei einem derartigen Datenumsatz schien es eigentlich unwahrscheinlich, dass nicht irgendwo ein Server herumstand und Daten sicherte, Internetzugang nach außen hin sperrte und so weiter. Wir machten uns also auf den Weg in den Keller, wo derartige Gebilde normalerweise zu finden sind. Dabei übersahen wir nur zwei Dinge:

    Erstens den unglaublichen Anachronismus der Tremere.. Wir hatten eigentlich erwartet, dass sie zumindest versuchen würden, Wissen zu digitalisieren und das Internet als Medium zu nutzen, um mit der Zeit zu gehen. In aufgeschlosseneren Gildehäusern wäre dies auch der Fall gewesen, aber wir befanden uns in Wien, in dem konservativsten Gildehaus, was man sich vorstellen konnte. Offenbar schien ein Großteil der Belegschaft noch nicht einmal von der Existenz von Telefonen oder elektrischen Strom Kenntnis genommen zu haben, das Wort Computer dürfte die meisten hier eher an eine Abart eines bekannten Vogels erinnern.

    Zweitens die Tatsache, dass wir Tremere persönlich über den Weg liefen.

    Er musste es sein. Vor keinem anderen würde sich ein Tremere so tief verbeugen, wie sie es hier taten. Kein anderer Tremere würde dies derart hochnäsig zur Kenntnis nehmen. Kein anderer Tremere strahlte eine derartige Macht aus.

    Als wir gerade an einer Tür vorbeikamen, öffnete sie sich und Tremere kam hinaus, mitsamt Gefolge. Sie gingen mitten durch uns hindurch, ohne uns zu bemerken. Wenn ich in dieser Form eine Lunge gehabt hätte, hätte ich scharf die Luft eingesogen. Als ich meinen Verdacht bestätigt sah, dachte ich nur noch eins: „Oh nein, Nicole, tu jetzt nichts Falsches!“ Doch der Gedanke verhallte ungehört. Sie tat genau das, was ich gerade nicht wollte. Sie folgte ihnen. Nach einem geistigen Fluch, der einen Dockarbeiter hätte erröten lassen, und dem festen Vorsatz, einmal GRÜNDLICH mit ihr über unnötige Risiken und Überlebensinstinkt zu reden, tat ich es ihr gleich.

    Die kleine Gruppe ging schnell zu einer kleinen Tür, die augenscheinlich ein Nebenausgang war. Dort angekommen reichte Tremere einem seiner Begleiter ein Amulett und sagte: „Leg das hier dem Assamit um den Hals. Wenn du das geschafft hast, wird er tun, was man ihm sagt, bring ihn also sofort her. Ich dulde kein Versagen. Und sollte er…beschädigt werden, werde ich ein neues Ritual an dir testen. Verstanden? Dann verschwinde!“

    Der Angesprochene verbeugte sich einmal tief – sehr tief – und hauchte kurz: „Ja mein Gebieter.“, bevor er durch die Tür verschwand. Der Rest der Gruppe drehte sich wieder um und kam auf uns zu – und ich hatte auf einmal ein verdammt schlechtes Gefühl. Ich breitete mich, so gut es ging, an der Wand aus – es ist immer ein Scheiß-Gefühl, wenn jemand durch dich durchrennt – und ließ die Gruppe an mir vorbeigehen. Das hätte wohl auch funktioniert, aber irgendwie scheinen sich meine Vorahnungen immer zu bewahrheiten.

    Einer der Tremere spielte mit einem Stein – ein eigenartiger, grüner, runder Stein – und warf ihn immer wieder durch die Luft. Mit ausnehmend geringer Geschicklichkeit, zumindest an der Anzahl der Würfe gemessen, die er nicht wieder auffing. Ich wollte innerlich schon grinsen, als ihm der Stein erneut entglitt und direkt auf mich zuflog. Er glitt durch mich hindurch – Gah, ich hasse so was – und prallte gegen die Wand hinter mir. Ich war schon darauf gefasst, dass der Stein erneut durch mich hindurch fliegen würde, aber stattdessen prallte er GEGEN meinen Rücken. Ich sah an mir herunter, sah meinen Körper, meine Arme, meine Beine…und wie ein Schrei von schräg vorne deutlich machte, sah mich der Tremere genauso gut. Den Grund dafür erkannte ich erst später: Offenbar war dieser Stein durch ein Ritual so bearbeitet worden, dass er Gestaltwandler in ihre wahre Form zurückverwandelt – und der Stein ist sowohl durch mich als auch durch Nicole durchgeflogen, die in der Aufregung ihre Konzentration vergaß und die Verdunkelung fallen ließ.

    Ich dachte nur: „Oh Scheiße!“ und machte die schnellste Flatter meines Lebens. Nicole War trotzdem schon vor mir aus der Tür gestürzt (diese City-Gangrel immer) und um die Ecke gebogen. Gerade als ich über die Türschwelle rannte, ging die Welt um mich herum in Flammen auf, eine gewaltige Explosion entlud sich genau hinter mir. Durch die Druckwelle nach vorne gedrückt, sah ich nur noch eine Wand auf mich zukommen…und noch eine…und noch eine.

    Ich habe irgendwann aufgehört zu zählen, durch wie viele Wände ich geschleudert wurde, aber etwa ein Dutzend Straßenzüge weiter gab die Wand nicht mehr nach, als ich dagegen prallte. Ich fiel flach auf den Boden, erstmal unfähig, mich zu bewegen. Ich fluchte mit zerquetschten Lippen irgendwas darüber, dass ich immer die Prügel für Nicole abkriegen würde (OK, ist auch besser so, sie hätte das nie überlebt, was ich gerade durchgestanden habe), als eine mir wohlbekannte Krähe neben mir aufsetzte und mich ungeduldig ansah.

    Ich grummelte ein „Ja, es geht mir gut, danke der Nachfrage, und dir?“ vor mich hin, setzte mich mit einem Ächzen auf und untersuchte mich erstmal flüchtig. Zum Glück beschränkten sich meine Wunden auf ein paar kleinere Verbrennungen – wenn ich den Typen, der mir Seelenstärke beigebracht hat, mal wieder treffe, gebe ich dem eine Runde im ‚World’s End‘ aus. Der Lärm, der durch die Löcher hinter mir drang, erinnerte mich daran, dass es zuträglicher für meine Gesundheit wäre, wenn ich hier verschwinden würde, weshalb ich mich mit einem weiteren Ächzen in eine Fledermaus verwandelte und zusammen mit Nicole in die Nacht hinausflog.

    Ich wollte einfach nur noch nach Hause, aber als ich den Kurs bemerkte, den Nicole einschlug, wurde ich stutzig. Sie flog stadtauswärts. Ich wollte mich gerade erkundigen, wohin sie wolle, als mein Blick auf eine bekannte Gestalt weiter vorne fiel, die in dieselbe Richtung ging, in die wir flogen. Der Tremere, dem der Oberboss diesen…Auftrag gegeben hatte.

    Ich bremste mitten im Flug ab und landete auf einem Hausdach. Ich hatte heute Nacht genug getan, ich musste jetzt nicht auch noch schauen, was Tremere mit den Assamiten zu schaffen hatte. Dachte ich zumindest. Nicole landete neben mir und sah mich an. Sehr vorwurfsvoll. Diesen Blick beherrscht sie wirklich gut, sogar in Krähengestalt. Er löst in einem sofort das Gefühl aus, ihr das schlimmste angetan zu haben, was überhaupt möglich ist – betrogen, bestohlen oder Schminkspiegel zerbrochen beispielsweise – und bringt mich IMMER dazu, das zu tun, was sie gerade von mir möchte. Ebenso wie dieses Mal. Mit einem Ultraschallseufzen spreize ich meine Flügel und hebe wieder ab, wohl wissend, dass das noch mehr Scherereien geben würde. Wenn ich sie nur nicht so verdammt gern hätte…

    Der Tremere stieg in ein Taxi und fuhr aus der Stadt hinaus in Richtung Wald. Kurz davor hielt das Taxi an und er machte sich zu Fuß weiter auf Weg. Wir landeten an einer geschützten Stelle und verwandelten uns zurück in unsere Menschengestalt. Obwohl ich am liebsten Nicole zusammengeschrien hätte, sagte ich nichts und übernahm die Führung bei der Verfolgung. Im Wald komme ich eindeutig besser zurecht als sie, es heißt ja nicht umsonst ‚City‘-Gangrel. Wir folgten dem Tremere knapp außer Sichtweite, indem ich die Spuren suchte, die er hinterließ. Offenbar schien er im Wald noch schlechter zurecht zu kommen als Nicole, jedenfalls hinterließ er eine weithin sichtbare Spur.

    Wir folgten ihm schon eine ganze Weile, als ich auf einmal wieder ein verdammt schlechtes Gefühl bekam. Wir befanden uns gerade am Rand einer Lichtung, und eigentlich war nichts außergewöhnliches zu sehen.

    Eigentlich. Wenn man von einem halben Dutzend zähnefletschender Werwölfe mal absieht…

    To be continued…



    Re: Kurzgeschichte: Marco Sinclair - Prolog

    harlekin - 15.06.2007, 22:51


    Es gibt ein paar Dinge, die meinen "gesunden" Menschenverstand (*hust hust*) dazu bewegen, Blasen zu werfen.
    Ein Einbruch in ein Tremere-Gildenhaus, okay. Sowas GEHT. Fast garnicht, aber immerhin. Aber ein Einbruch in WIEN... soweit ich weiß, hätte sich SPÄTESTENS in dem Moment, in dem ihr die Wand angeschnitten habt, ein Haufen Gargylen in eure Richtung unterwegs sein müssen.

    Und was den Feuerball angeht.. du musst wohl Ennoia persönlich sein...



    Re: Kurzgeschichte: Marco Sinclair - Prolog

    Daniel - 15.06.2007, 23:00


    Ich geb zu, war ein wenig künstlerische Freiheit dabei, irgendwie wollte ich halt ein "Treffen" mit Tremere haben. ;)
    Und der Feuerball...naja, ich hab nicht gesagt, wie groß der ist, und außerdem: Seelenstärke rockt :twisted:



    Re: Kurzgeschichte: Marco Sinclair - Prolog

    harlekin - 16.06.2007, 00:52


    *gg* es ist DEINE geschichte^^
    abgesehen davon wird sich der obernub tremere net mit nem billigteil aufhalten :P



    Re: Kurzgeschichte: Marco Sinclair - Prolog

    Sebi - 16.06.2007, 14:23


    /me fragt sich, warum der typ auspex 10 nicht auf always-on gestelt hat^^



    Re: Kurzgeschichte: Marco Sinclair - Prolog

    Daniel - 16.06.2007, 14:45


    In seinem eigenem einbruchsicheren Gildehaus? Wozu? Sollte doch eh keiner reinkommen...



    Re: Kurzgeschichte: Marco Sinclair - Prolog

    harlekin - 16.06.2007, 15:10


    An dieser Stelle noch ein gut gemeinter Tipp... DON'T TRY THIS IN GAME.

    :P



    Re: Kurzgeschichte: Marco Sinclair - Prolog

    Daniel - 16.06.2007, 15:24


    Keine Sorge. Solange uns unser Weg nicht nach Wien führt... :twisted:



    Re: Kurzgeschichte: Marco Sinclair - Prolog

    Daniel - 19.11.2007, 22:48


    So, keine Sorge, die Story ist nicht eingeschlafen, zur Zeit habe ich lediglich ein paar Inspirationsschwierigkeiten und akuten Zeitmangel. Trotzdem versuche ich, den nächsten Teil noch dieses Jahr rauszubringen, mit einigen Stilwechseln, die für etwas mehr Übersichtlichkeit sorgen sollen...und endlich einem Gesamtplan...^^

    Bis (hoffentlich) bald
    Daniel



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