Hi alle zusammen

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  • Alle Beiträge und Antworten zu "Hi alle zusammen"

    Re: Hi alle zusammen

    Don_Fettman - 29.06.2005, 23:50

    Hi alle zusammen
    Gudn Tach

    Wollte ich alle mal hier begrüßen und einen dickes fettes Hallo in die Ally werfen :)

    Ich bedanke mich dafür, dass ihr mich (Don_Fettman) und Killa aufgenommen habt. Killa ist ein RL Freund von mir und ihm kann man immer vertrauen und er sammelt auch ständig gut Pubkte genau wie ich :)

    Nur gleich schon eine schlechte Nachricht ich und Killa sind am Freitag oder morgen schon auf lan wir wären für diese Zwit eben nicht on hoffe ihr versteht das :)


    mfg Fettman



    Re: Hi alle zusammen

    Döner_Dallas - 29.06.2005, 23:50


    Jops....dann erstmal ein fettes hallo zurück!!!



    Re: Hi alle zusammen

    Döner_Meins - 29.06.2005, 23:50


    fett fett, hallo :-D :!:



    Re: Hi alle zusammen

    Döner_Fuxx - 29.06.2005, 23:50


    jo hallo und das mit der Lan kann man verkraften ist doch einfach geil sowas



    Re: Hi alle zusammen

    Piseratz - 29.06.2005, 23:50


    Auch ein dickes fettes HALLO von mir! :-D



    Re: Hi alle zusammen

    Termos - 29.06.2005, 23:50


    hallo auch mal von mir......



    Re: Hi alle zusammen

    Wizo 2005 - 29.06.2005, 23:50


    Jup hallo!!!!!


    und ich hab auch gute neuigkeiten 8)

    DonVitoCorleone
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    Betreff:

    Inhalt:So hab alles geklärt mit m Ally! ich würd dann zu euch kommen. Bedingung ist aber, sollte es mir nicht gefallen kann und werde ich wieder gehen ohne böse Worte? alles andere wird sich dann zeigen! "alles kann nichts muss" so jetzt kannst mir bescheid sagen ;-)



    Re: Hi alle zusammen

    Chrang - 29.06.2005, 23:50


    huhu



    Re: Hi alle zusammen

    Döner_MoH - 29.06.2005, 23:50


    SERVUS :mad:



    Re: Hi alle zusammen

    Döner_Fuxx - 29.06.2005, 23:50


    nicht schlecht das er auch da ist



    Re: Hi alle zusammen

    Döner_Meins - 29.06.2005, 23:50


    alllerdings

    fett fett :-D



    Re: Hi alle zusammen

    Killa - 29.06.2005, 23:50


    joa hallo auch von mir :-?
    Ich bin also ab heute afh und werde zocken bis zum umfallen!
    PS: Don_fettman ich hab die wette verloren ich hab noch vor"masls" haus gekotzt!!!!!!!! :eek:
    KILLA



    Re: Hi alle zusammen

    Döner_Fuxx - 29.06.2005, 23:50


    lol das passiert wenn man zuviel sauft aber keine angst ist mir auch schon passiert^^



    Re: Hi alle zusammen

    Killa - 29.06.2005, 23:50


    LOL ja es war ja eine wette don_fettman hat auf mich gesetz und der andere hat auf den anderen gesetz(möchte keine namen erwähnen n)
    un dann gabs nen paar bier und dann die flasche wodka die dann glaube ich leer geworden ist (ich weis es net mehr genau)
    un der don_f ist früher gegangen und nach dem 10 glas wodka hab ich aufgehoert zu zählen!! dann kamen wir gerade aus dem haus unsers kumpels raus un ich war gerade auf der frisch gemähten wiese un da ist es passiert!
    PS: mir is immer noch schlecht! :(
    KILLA@erzählstunde



    Re: Hi alle zusammen

    Döner_Fuxx - 29.06.2005, 23:50


    Fuxx@Erklärbär

    Ja ich versteh dich aber ich muss sagen alkohol ist nicht gut für dich weil das zerstört die alles....bla...blabla...blablabla.. *ironie*

    also sauf weiter



    Re: Hi alle zusammen

    Killa - 29.06.2005, 23:50


    LOL :-?



    Re: Hi alle zusammen

    Döner_Meins - 29.06.2005, 23:50


    :-( :-D



    Re: Hi alle zusammen

    Aslan - 29.06.2005, 23:50


    mit sowas ist nicht zu spassen

    Unmittelbare physiologische Wirkung
    Alkohol führt zu einer Erweiterung insbesondere der äußeren Blutgefäße. Daraus ergibt sich ein Wärmegefühl beim Konsum alkoholhaltiger Getränke. Dabei wird die natürliche Regulierung des Wärmehaushalts bei niedrigen Temperaturen außer Kraft gesetzt. Zugleich wirkt Alkohol betäubend, so dass bedrohliche Kälte nicht mehr wahrgenommen wird. Daher können Erfrierungen bis hin zum Kältetod die Folge winterlichen Alkoholkonsums sein.

    Problematisch ist auch die Kombination von Alkohol mit Medikamenten und anderen Drogen. Hier gibt es vielfältige Wechselwirkungen, die zu einer vorzeitigen und intensiveren Beeinträchtigung als bei reinem Alkoholkonsum führen können. Auch der Alkoholabbau hinterlässt noch nach seiner Beendigung physiologische Wirkungen: So bleibt die Konzentration des Enzyms Alkoholdehydrogenase auch noch nach vollständiger Beseitigung des Alkohols aus dem Blut erhöht. Dieses Enzym ist aber auch am Abbau von Medikamenten beteiligt, so dass diese schneller als in der Dosierung vorgesehen abgebaut und damit unwirksam gemacht werden!


    Wirkungen auf das Gehirn und andere Schäden
    Bereits maßvoller Alkoholkonsum (0,2 Promille Blutalkohol, entsprechend ungefähr 0,3 Liter Bier, 100 ml Wein oder einem hochprozentigen Schnaps, je nach Körpergewicht und Konstitution) wirkt sich auf das Nervensystem und speziell auf das Gehirn aus: das Blickfeld wird verengt (beginnender Tunnelblick), und die Reaktionszeiten verlangsamen sich. Forscher der Universität Stockholm haben herausgefunden, dass 50 g Alkohol am Tag bleibende Schäden hinterlassen. Schätzungen gehen davon aus, dass beim Verzehr eines Bieres bis zu 100.000 Gehirnzellen abgetötet werden. Bei einem Vollrausch sollen sogar ca. 10.000.000 Gehirnzellen unwiderruflich absterben. Dies entspricht einem Zehntausendstel aller Gehirnzellen (etwa 100 Milliarden Gehirnzellen).

    Weiterer Konsum von Alkohol führt zu einem als Trunkenheit bezeichneten Zustand. Dieser ist einerseits durch körperliche Veränderungen wie z.B. psychisch durch erhöhte Emotionalität, andererseits durch eine veränderte Bewusstseinwahrnehmung und verringerte geistige Leistungsfähigkeit gekennzeichnet. Meistens führt erheblicher Alkoholkonsum zu Übelkeit und Erbrechen. Dabei wird allerdings nur der Teil des Alkohols ausgeschieden, der noch nicht in die Blutbahn gelangt ist. Bedenklich ist, dass unter der schädlichen Wirkung des Alkohols zuerst auch die am höchsten entwickelten Fähigkeiten des Menschen leiden, z.B das Verantwortungsbewusstsein und soziales Verhalten.

    Alkohol hat auch Auswirkungen auf Sexualität und Fruchtbarkeit. So führt Alkoholkonsum vielfach zu einer Enthemmung, speziell bei Männern auch zu einer Steigerung der Libido. Parallel dazu verringert sich allerdings die Erektionsfähigkeit bis hin zur völligen erektilen Dysfunktion. Darüber hinaus gehört Alkohol zu den Stoffen, die sich direkt schädigend auf Hoden und Spermien auswirken. Alkohol führt zu einer Verminderung der Testosteronproduktion, was negative Auswirkungen auf eine Vielzahl von Körperfunktionen hat.

    Neuere Untersuchungen (Prof. E. Abel, USA) haben festgestellt, dass väterlicher Alkoholkonsum vor der Zeugung nicht nur das Risiko von Fehlgeburten erhöht, sondern sich auch schädigend auf die Kindesentwicklung auswirken kann. Wesentlich verheerender ist allerdings Alkoholkonsum der Mutter während der Schwangerschaft, da sich dadurch unter anderem das so genannte fetale Alkoholsyndrom ausbilden kann, das vor allem durch eine erhebliche Beeinträchtigung der Intelligenz beim Kind gekennzeichnet ist. Alkoholbedingte Schädigungen gehören zu den häufigsten pränatal bedingten Gesundheitsschäden.

    In noch größeren Mengen setzt eine akute Alkoholvergiftung ein, die bis zum Koma oder dem direkten Tod führen kann. Besonders gefährlich ist dabei der schnelle Konsum von Spirituosen, da die Übelkeitsschwelle langsamer eintritt als ein lebensbedrohlicher Anstieg des Blutalkoholspiegels.


    Auch wenn die angenehmen Wirkungen leichten Konsums im Fall positiver Anlässe zeitlich beschränkt erwünscht sein mögen, so ruft Trunkenheit in unangebrachten Situationen jährlich ein unübersehbares Maß an menschlichem Leid hervor (Verkehrsunfälle, etc.). Ebenso kann auch dauerhafter Konsum allein schon oder zusammen mit anderen Faktoren zu schweren gesundheitlichen Schädigungen führen: Herz-Kreislauferkrankungen, schwere Schädigungen der Leber, des gesamten Nervensystems, des Gehirns und körperlich-psychische Abhängigkeit.
    Hilfe bieten Ärzte oder Selbsthilfegruppen wie die Anonymen Alkoholikeroder die Guttempler. Hilfe bieten ebenfalls Suchtberatungsstellen sowie verschiedene andere Selbsthilfegruppen.

    Todesursache Alkohol
    In Deutschland starben im Jahr 2000 zirka 16.000 Menschen durch Alkoholmissbrauch, was zirka zwei Prozent aller Sterbefälle entsprach, wobei Männer dreimal häufiger betroffen waren als Frauen. Die häufigste alkoholbedingte Todesursache war die alkoholische Leberzirrhose mit 9550 Toten (Quelle: Statistisches Bundesamt). Eine Krankheit, mit einer über 50-prozentig hohen Mortalität (Todesrate), die insbesondere in Verbindung mit Alkohol und fettem Essen ausgelöst wird, ist die Pankreatitis (Bauchspeicheldrüsenentzündung).

    Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, die Staatsekretärin im Bundesgesundheitsministerium, Marion Caspers-Merk spricht für 2003 von 40.000 Todesfällen als Folge des Alkoholkonsums in Deutschland, wobei, im Vergleich, 1477 Personen durch illegale Drogen verstorben sind und 110.000 als Folge des Tabakrauchens.für alle raucher^^(Quelle: Drogen- und Suchtbericht 2004)

    http://www.drugcom.de/site/cyd/index.php

    auch wenn ich jetzt eine :!: bin!!

    Na dann prost



    Re: Hi alle zusammen

    Aslan - 29.06.2005, 23:50


    ich mach gleich ,it dem rauche weiter!!

    Die Gesundheitsgefahren durch Rauchen sind sowohl epidemiologisch als auch durch biochemisch-molekularbiologische Untersuchungen zweifelsfrei belegt. Tabakrauch enthält einige tausend Stoffe, von denen viele, wie das Benzol, bereits für sich genommen krebserregend sind. Das im Tabakrauch enthaltene Benzo(a)-pyren schädigt das für die Krebsabwehr zuständige Gen p53.

    Tabakrauchen ist unter anderem ein gesicherter Risikofaktor für

    Lungenkrebs
    Rachen-, Kehlkopf- und Speiseröhrenkrebs
    Magenkrebs
    Nieren- und Blasenkrebs
    Bauchspeicheldrüsenkrebs und chronische Bauchspeicheldrüsenentzündung (Pankreatitis)
    koronare Herzkrankheit und den daraus resultierenden Herzinfarkt
    das Auftreten von Aneurysmata (lokale Aussackungen der Blutgefäße mit der Gefahr des Reißens und daraus resultierender innerer Blutungen)
    Schlaganfall
    Gefäßverstopfungen in den Extremitäten (periphere arterielle Verschlusskrankheit), umgangssprachlich Raucherbein oder Schaufensterkrankheit genannt sowie das Winiwarter-Buerger-Syndrom (Thrombangitis obliterans, eine seltene, meist bei jungen männlichen Rauchern auftretende Gefäßentzündung)
    Leberzirrhose
    Chronisch obstruktive Lungenkrankheit ("Raucherhusten"), Lungenemphysem, chronische Bronchitis und andere Lungenerkrankungen
    Magen-Darm-Geschwüre
    erektile Dysfunktion (Potenzstörungen bis hin zur Impotenz)
    chronischen Zahnfleischschwund (Parodontitis) und andere Zahnfleischerkrankungen
    vorzeitige Hautalterung
    Hinsichtlich des relativ erhöhten Risikos führen die Krebserkrankungen, gefolgt von den Magen- und Darm-Geschwüren, den chronischen Lungenerkrankungen, der Leberzirrhose und den Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Mit Abstand an erster Stelle steht der Lungenkrebs: 90% der Lungenkrebspatienten, aber je nach Altersgruppe, Geschlecht und Population nur ca. 25-35% der Normalbevölkerung sind Raucher.

    Was dagegen die absolute Häufigkeit als Todesursache angeht, stehen Herz-Kreislauf-Erkrankungen noch vor den Krebserkrankungen. Die durchschnittliche Lebenserwartung von Rauchern ist im Vergleich zu Nichtrauchern um etwa zehn Jahre geringer. Allein in Deutschland sterben jedes Jahr über 110.000 Menschen an den Folgen des Rauchens - jeden Tag über 300. Studien, die Hinweise auf einen möglichen Schutz vor Alzheimer und anderen Demenzerkrankungen durch das Rauchen ergeben hatten, gelten mittlerweile als widerlegt.

    so jetzt kommt lungenkrebs
    Unter einem Bronchialkarzinom (auch: Lungenkarzinom, bronchogenes Karzinom; engl.: bronchial carcinoma) versteht man eine bösartige Neubildung entarteter Zellen der Bronchien oder Bronchiolen. Das Bronchialkarzinom ist eine der häufigsten bösartigen Erkrankungen des Menschen. Hauptursache ist das inhalative Tabakrauchen. Daneben gibt es einige beruflich bedingte Expostion mit Stoffen, die den Tumor auslösen können (beispielsweise Asbest oder Chrom), alle anderen Ursachen (wie zum Beispiel die Belastung durch die Umwelt) treten weit in den Hintergrund.



    jetzt das raucherbein

    Die AVK(raucherbein) verläuft anfangs oft ohne Beschwerden. Später treten Schmerzen nach längerer Gehstrecke auf, oft zusammen mit einem einseitig kalten Fuß oder Bein. Das Fortschreiten der Erkrankung zeigt sich in der Verkürzung der Zeitspanne zwischen Beginn der Belastung und Auftreten der Beschwerden. Die Lokalisation der Schmerzen (Waden-, Oberschenkel-, Gesäßmuskulatur) lässt auf die Höhe der Engstellung (Stenose) oder des Verschlusses im Gefäß schließen.


    :shock: :shock: :shock:

    Auf den schrecken sollte man erstmal eine rauchen<!!!!! :shock: :shock:
    :shock:
    (gibts hier überhaup welche??)



    Re: Hi alle zusammen

    Döner_Fuxx - 29.06.2005, 23:50


    ne rauchen ist scheiße nur saufen macht spaß



    Re: Hi alle zusammen

    Killa - 29.06.2005, 23:50


    Mhh ich rauche und saufe und seit meinem besuch im krankenhaus saufe ih ja net mehr so viel aber das mit der raucherlunge un so is ja uebel ich werde darum kaemüpfen es aufzugeben :(



    Re: Hi alle zusammen

    Aslan - 29.06.2005, 23:50


    na viel glück :) :)

    ist nicht nur billiger
    du wirst auch länger deine zehen haben
    etc.



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