Ein Tag wie jeder andere oder etwa nicht ?

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    Re: Ein Tag wie jeder andere oder etwa nicht ?

    Schwengel - 02.02.2008, 16:10

    Ein Tag wie jeder andere oder etwa nicht ?
    Es war kurz vor dem Mittagsmahl. Die Imperatoren des Bündnisses RanC bereiten sich auf das wunderebare Essen vor was ihnen bevorstand.

    -WUHHHHUUUUMMMMMMMMMMM-

    Ein kleiner, alter und etwas in Mitleidenschaftgezogener X-832 raste mit der doppelten Geschwindigkeit eines normalen Schiff der X klasse an. Auf der Flanke die man im jetzt schon schwindenden Sonnenlichtes erkannte man ein
    mal eines alten Büdnisse was schon seit langem Zerfallen ist. Dort am Horizont raste das wohl letzte Schiffe wo auf der Seite das Wappen der [K-D-F] trohnt. Rhyolith in Gedanken versunken wird von Aul so stark angeschubst das er hochguckt. Er erkannte das Schiff wusste aber nichtmehr woher. Da erblickte auch er die Flanke des Schiffes und ihm klappte der Mund auf. Langsam kamen seine Erinnerung an den Besitzer zurück. Er klatschte sich so laut vor die Stirn das sich der ganze Saal zu ihm umdrehte.

    RUMSSSSSSSSSS-

    Ein lauterknall Riss das Tor aus seinen Angeln. Rhyolith fing nur an zu lachen während die restlichen Imperatoren zu Ihren Waffen griffen. Das kleine Raumschiff landete vor den nun offenen Tor. Eine Lucke öffnete sich
    doch nix weiter passierte. Hinter dem Redner pult, aus einer Dunklen Wolke erschien ein kleiner man, testete das Mikrophon und verkündete
    "Meine Lordschaft Sire Schwengel wünscht eine Audienz in den Hallen der Ranc". Rhyolith nur sichlich verwirrt da er das Schiff einer anderen Person zugeordnet hatte fragte ihn nur wer sein Heer sei und woher er wusste wie
    man zu dem sonst so geheimen Treffpunkt gelangt. Aber desweiteren fragte er woher er verdammt nochmal den alten Kahn von dem verschollenen Imperator Beliar habe. Der kleine man verbeugte sich nur, verschwand wieder in einer schwarzen Wolke und man hörte seine Stimme der Imperator "Schwengel" wird jetzt erscheinen. Aus dem immernoch offenen Schiff traten 2 Schwer bewaffnete Soldaten in Kampfanzügen, in Neogrüner mit Blutroterbemalung versehenen Umhängen. Dahinter eine Große gestalt verhüllt in einen Schwarzen Mantel und einen Eisblauencape.
    Wenige Sekunden später fiel ein Schuss. Einer der Wachen konnte dem Stress nichtmeher standhalten und hat seine Waffe abgefeuert nur um seinen Geldgeber zu schützen. Die linke Wache der vermunten Gestalt fing den Schuss ohne jegliche Mühe ab, ohne auch nur einen Kratzer zu erleiden und stürmte auf die nurmehr verängstige Wache zu aus seinem rechten Arm schlug eine Klinge hervor. Einen halben Centimeter vor seinem Hals stopte sie aber. Dies auf befehl der Vermumten Gestalt. Sichtlich erstaunt über die Fähigkeiten dieser Wachen senkten alle Ihre Waffen. Die vermumte Gestalt erreichte das Rednerpult, nahm die Kaputze vom Kopf und Rhyolith erkannte ihn wieder.
    Es war Beliar oder doch nicht ?
    Warum nennt er sich nur Schwengel ??
    Und warum es er hier ???

    Er begann zu sprechen "sagt mir alter Freund was kann ich für euch tun ? warum bist du hier und vorallem wo warst du die lange Zeit?"
    "ich war verschollen wie du sicher bereits Erfahren hast. Nachdem ich mit meiner Flotte zu ihrem letzten Gefecht aufbrach wurden wir aus unerklärlichen Gründen vom Kursgeschleudert. Alle meine Schiffe ausser mein persönliches Transportschiff wurden zerstört oder sind Spurlos verschwunden. Meine Planeten sind im Chaos versunken und wurde komplett vernichtet. Es hat mich einiges an Zeit und Arbeit gebraucht um mich beim Handelsvolk so zu verdienen das sie mir ein Siedlungschiff überlassen haben. Es hat vor ca einen halben Tag eine neue Kolonie auf der Trümmer meines alten Imperiums aufgebaut. Es dauerte vorher jedoch noch länger bis ich bei den Ratshallen meines alten Büdnisses war.
    Die Planetaren Verteidigungsanlagen waren aktiv wie eh und jeh und danke der Arbeite der alten dort ansäßiger Techniker war dies aber kein Problem für mich. Ein Mutterschiff wäre innerhalb von sekunden in Millionen Einzelteilen zerschrottet worden doch meine kleines Schiff war zu klein und zu wendig für ihre Zielerkennung. Nach halben anflug hab ich es dann endlich geschaffte mit meinen alten Code den anlagen Klarzumachen das ich berechtig war diesen Ort zu betreten. Und das ganze Wofür? Um einen alten Wirren man zu treffen der mir sagte das ich hier herkommen solle um einen alten Freund treffen. Hät ich das vorher gewusst hät ich mir das ganze auch sparen können. Ich habe die Halbe Systemleistung meines Schiffes verloren. Und bevor du fragst das Teleportationssystem war nichtmehr mit genug Engergie versorgt. So nun bitte ich dich...NEIN EUCH ALLE MICH IN EUREN REIHEN AUFZUNEHMEN UND ZU AKZEPTIEREN."

    Die Menge sichtlich verblüfft über diesen Auftritt ist in leisen getuschel ausgebrochen.
    "Ich erwarte ein Antwort und das mit der Tür tut mir leid
    sowas passiert mir immer und immer wieder"

    Da lößte er sich mit seinen Wachen nur in Schwarzen Dunst aus. Die Klappe des X832 welchen den namen "Black Wing" trägt was man nun erkennen konnte schloss sich und die Black Wing hob mit einer Geschwindigkeit, schneller als jeder Zerstörer je haben wird ab.



    Re: Ein Tag wie jeder andere oder etwa nicht ?

    bullchaya - 03.02.2008, 13:17


    Bullchaya war sehr gut gelaunt,gab es doch gleich
    ein fantastisches Essen mit allen Bründern und Schwestern.
    Ihr Magen knurrte hörbar.
    Auch Jilocasin,ihr 1. Offizier war bei ihr und auch er freute sich
    auf die bevorstehende Mahlzeit.

    Ohne vorwarnung ertönte ein lauter Knall,Bullchaya und
    Jilocasin fuhren herum um zusehen was passiert war.
    Sie stellten fest das die ganze Gesellschaft aufgefahren war.

    Nun sah Bullchaya den Grund....die grosse Pforte zum
    Saal war quasi weggesprengt.
    Dort wo einst die Pforte war stieg Rauch empor und bei genaueren
    hinsehen war die Siluhette einer Person zu erkennen.

    Jilocasin frage Bullchaya:
    Herrin,wisst Ihr wer das sein könnte?

    Wärend er das sagte zog er sein Baklet um auf Nummer sicher zu sein.
    Galt doch seine grösste Priorität Imperatiorin Bullchaya notfalls
    mit seinen Leben zu schützen.
    Aber Bullchaya konnte seine Frage nicht beantworten:
    Nein mein guter,ich habe keine ahnung wer das sein könnte.

    Sie versuchte abzuwägen ob der Besucher Feindlich gesinnt war.....
    als da auch schon eine Wache die Nerven verlor und auf den
    fremden Besucher schoss.
    Die Situation war schnell entschärft da sie Imperator Rhyo laut
    lachen hörte.

    Bullchaya verstand nichts mehr und schaute Jilocasin fragend an,
    aber er schüttelte nur leicht mit dem Kopf.

    Sie hörten wie der Besucher anfing zu sprechen und lauschten
    gebannt.....
    Nun wusste jeder warum der Besucher gekommen war
    und Bullchaya sagte zu dem Besucher:

    Wehrter Imperator Schwengel,
    Ihr die mit lauten getöse zu uns gestossen seid,sollt von mir und
    meinen 1.Offizier Jilocasin Herzlich als angenommen betrachtet werden.

    Fühlt Euch wie zuhause und erhlot Euch von den Strapazen.

    Sie machte sich auf den weg ihn ihr Quartier mit dem friedvollen
    Gedanken das sich ein Mitstreiter angeschlossen hat.



    Re: Ein Tag wie jeder andere oder etwa nicht ?

    Thorin - 03.02.2008, 19:47


    *** KAWUMMS!!! ***

    Bei dem Knall, der soeben zu hören war, wäre Thorin vor Schreck fast von seinem Stuhl gekippt.
    Eigentlich hatte Rhyolith die ganze Mannschaft zum Essen eingeladen, und der Abend versprach schon lustig zu werden, und dann diese Störung.
    Mit einer fließenden Bewegung vollführte der Halbdrache einen Salto über den Tisch und landete, seinen romulanischen Disruptor in der Rechten und Hadhafang in der Linken, etwa zehn Meter von der geborstenen Tür entfernt, vor der jetzt ein reichlich in Mitleidenschaft gezogener X-832 zu sehen war, aus dessen Hülle an verschiedenen Stellen Qualm aufstieg. Einen Moment später öffnete sich eine Luke, die Thorin akribisch musterte.
    Doch zuerst geschah gar nichts, und der Halbdrache witterte einen potentiellen Anschlag, der hier verübt werden sollte, als im nächsten Moment eine kleine Gestalt in einer pechschwarzen Wolke erschien und etwas verkündete.
    Thorin musterte die Gestalt genau und versuchte zu erkennen, ob irgendeine Bedrohung von dieser ausging, konnte jedoch nichts feststellen.
    Dann verschwand diese Gestalt jedoch auf dem gleichen Wege und genauso schnell wie sie gekommen war, woraufhin zwei bis an die Zähne bewaffnete Soldaten erschienen, gefolgt von einer Gestalt, die vielleicht so groß wie der Halbdrache zu sein schien.
    Mißtrauisch musterte er die Neuankömmlinge, und noch bevor Thorin sich ein vollständiges Bild hatte machen können, fiel auch schon ein Schuß.
    Verwirrt schaute Thorin in die Richtung, aus der der Schuß gekommen sein mußte und erkannte eine recht nervös dreinschauende Wache.

    Thianis war zwar sitzen geblieben, verfolgte das Geschehen aber genauso mißtrauisch wie Thorin, und er bemerkte, wie bullchaya sich mit ihrem Adjutanten beriet, wie sie hier verfahren sollten, als plötzlich ein Schuß fiel.
    Rasch zog der Tiefling einen Shuriken aus seinem Gürtel und erhob sich. Sollte irgendwer es wagen, seinem Herrn in irgendeiner Weise zu nahe zu kommen, dann hätte die betreffende Person im nächsten Augenblick einen Wurfstern in der Schädeldecke stecken.

    Noch bevor irgendjemand reagieren konnte, schoß der eine Soldat auf die Wache, die den Schuß abgefeuert hatte, zu und holte zu einem Hieb aus, wobei sich plötzlich eine Klinge zeigte.
    Thorin konzentrierte sich bereits auf einen Zauber, um den Soldaten zur Not zu stoppen, doch kurz bevor der Hieb sein Ziel erreichte, hielt der Soldat inne.
    Mißtrauisch beäugte der Paladin abwechselnd den Soldaten und die vermummte Gestalt, immer noch bereit dazwischen zu gehen, sollten irgendwem wieder die Nerven durchgehen. Doch erfreulicherweise blieb alles friedlich, und der Fremde gab sich schlußendlich zu erkennen, nur daß Thorin das Gesicht vollkommen unbekannt war.
    Er warf noch einen kurzen Blick zu seinem Diener, doch Thianis, der sich zwischenzeitlich wieder gesetzt hatte, schüttelte nur dezent den Kopf. Also wußte er auch nicht Bescheid.

    Nachdem Schwengel mit seiner Rede geendet hatte, begab sich Thorin, seine Schwingen etwas aufgefächert, zu Schwengel und sagte: "Auch von mir ein herzliches Willkommen, aber seid beim nächsten Mal bitte vorsichtig mit dem, wie Ihr hier aufzutauchen gedenkt. Schließlich wollen wir hier niemanden vom Leben zum Tode befördern, aber solche Auftritte machen es nicht gerade einfacher."
    "Inwiefern," wollte Schwengel jetzt wissen.
    "Ganz einfach," erläuterte der Halbdrache das Problem, "Ihr könnt von Glück reden, daß momentan weder die DRACO-I noch die Gil-galad im Orbit anwesend sind, denn sonst wärt Ihr gar nicht erst auf die Oberfläche gekommen."
    "Ihr unterschätzt mein kleines Schiffchen," entgegnete Schwengel süffisant, "das Baby ist schließlich doppelt so schnell wie ein normaler Xer seines Typs. Was so ein bißchen Tuning aus so einer Kiste rausholen kann, ist wirklich sagenhaft."
    Thorin machte zwar einen Moment lang große Augen, doch dann sagte er nur trocken: "Dann solltet Ihr die DRACO-I nicht unterschätzen. Sie mag zwar ein überschwerer Imperialkreuzer sein, aber mit ihrem doppelten Hyperraumantriebskern hätte sie Euch locker ein- und auch überholt, und selbst ihre Manövrierfähigkeit steht der einer X320 in nichts nach.
    Was die Gil-galad betrifft, so hat die auch eine kleine Überraschung parat. Immerhin könnte sie binnen kürzester Frist einfach in die Nähe Eurer Position springen und Euer Schiffchen dann zu Kleinholz verarbeiten."
    Nun war es an Schwengel, hier große Augen zu machen.
    Von der DRACO-I hatte er zwar schon gehört, aber das mit dem doppelten Antriebskern war in der Tat eine Überraschung, mit der so schnell niemand rechnete.
    "Nur wäre es schade, wenn hier plötzlich irgendwer wegen einer Unbedachtheit aus dem Weltall gepustet wird," schloß der Halbdrache mit einem Lächeln. "Meldet Euch beim nächsten Mal am besten ganz normal vorher an, dann braucht Ihr auch keine bösen Überraschungen zu fürchten."
    Dann hing er seinen Disruptor wieder an den Gürtel und ließ Hadhafang an seinen angestammten Platz verschwinden.



    Re: Ein Tag wie jeder andere oder etwa nicht ?

    Rhyolith - 08.02.2008, 02:20


    Etwa 20 Minuten später waren zwei Kompanien schnell zusammengetrommelter Soldaten damit beschäftigt, die etwas verkanteten Türflügel beiseitezuschaffen, damit der Durchgang zumindest wieder als solcher benutzt werden konnte.

    Rhyolith beobachtete sie bei ihren Mühen und schüttelte immer wieder den Kopf.
    Bullchaya trat neben ihn. "Was ist los?"
    "Was los ist? Siehst Du das nicht?"
    "Naja, ich sehe, das wir wieder eine kaputte Eingangstür haben."
    Rhyo hob eine Braue.
    "Das darf nicht zur Tradition werden...sollte ich vielleicht mal in die Ally-Regeln aufnehmen."
    Sie lachte leise. "Nein, jetzt sei mal nicht zu verbissen."

    "Chef, wir haben eingeparkt!"
    Thorin näherte sich grinsend in Begleitung von Schwengel.
    "Sorry, Rhyo..." begann der.
    "Sorry??? Hast Du eigentlich eine Ahnung wie teuer diese Türen sind??"
    Rhyo riß seinen Säbel hoch und schwang ihn mit elegantem Bogen Schwengel entgegen, der gar nicht schnell genug reagieren konnte.
    Ehe er es sich versah, ruhte die Klinge seitlich an seinem Hals.
    Rhyos Blick war steinhart.

    Nur um im nächsten Moment einem schelmischen Grinsen zu weichen.
    Rhyo ließ die Klinge sinken, umarmte Schwengel freundschaftlich und lachte lauthals. "Bel-..., ich meine Schwengel, war nur Spaß. Schön das Du da bist! Es gibt viel zu bereden, über alte und neue Zeiten! Laß Dir und Deinen Männern Quartiere zuweisen! Heute abend wird dann gefeiert."

    Thorin verdrehte hinter Rhyo die Augen. Der Chef und sein Hang zur Theatralik.
    Immer noch bester Laune drehte sich Rhyo zu den Soldaten um.
    "Wenn ihr in zwei Stunden dieses Chaos hier beseitigt habt, spendier ich euch heut abend den Besuch im 'Gunevers Garden'. Also - beeilt euch!"

    Joa, als der Name des berüchtigsten Etablissements auf dem ganzen Planeten fiel, da waren die Männer sofort neu motiviert...



    Re: Ein Tag wie jeder andere oder etwa nicht ?

    Thorin - 08.02.2008, 15:48


    *** Platzhalter ***

    Da schreib ich auch noch wieder was zu... ^^



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