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Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: Frederick Resnick - Richard Concord Forum: Reign of evil.de Forenbeschreibung: Der zweite Meister überzieht London mit Tod und Verderben aus dem Unterforum: Die Leichenhalle Antworten: 8 Forum gestartet am: Sonntag 08.10.2006 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: vor der Leichenhalle Letzte Antwort: vor 15 Jahren, 6 Monaten, 9 Tagen, 8 Stunden, 35 Minuten
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Re: vor der Leichenhalle
Frederick Resnick - 01.09.2007, 15:20vor der Leichenhalle
Draußen angekommen, steckte Frederick sich zuerst eine Zigarette an. Er wartete, bis Richard die Tür hinter sich geschlossen hatte und bis sie sich vom Eingang ein wenig entfernt hatten.
Langsam werde ich verrückt. Ich sah es deutlich vor mit, wie den Opfern die Zeichen auf die Haut gemalt wurden, ich hatte es bloß völlig vergesse beziehungsweise, ich habe es als einen Albtraum abgetan.
Er sah auf und konnte Richards fragenden Blick auf sich ruhen sehen.
Er hatte Andrew und Richard nie von seinen Träumen erzählt, vor allem schon deshalb nicht, weil er dann zugeben hätte müssen, dass er diese Bilder meistens nach dem Konsum von Drogen sah.
Zunächst hatte er diesen Träumen nicht viel Gewichtung beigemessen, doch irgendwann begann das Ganze merkwürdige Parallelen zur Wirklichkeit aufzuweisen.
Aber was sollte er Richard nur sagen?
Von Zeit zu Zeit habe ich tatsächliche gewisse Vorahnungen, die ihr alle immer nur als Intuition abtut.
Schon für ihn selbst klang diese Erklärung überaus verrückt und er kam sich irgendwie blöd vor, diese Geschichte Richard zu erzählen, auch wenn er wusste, dass dieser Mann mehr über paranormale Phänomene wusste, als jeder anderer in ganz England.
Also sagte er lieber nichts weiter und ließ Richard sprechen. Ihm lag etwas auf der Zunge, das hatte er in seinem Gesicht ablesen können.
"Du hast einen bestimmten Verdacht, wie ich dir ganz deutlich ansehe." sagte Frederick nun und betrachtete Richard eingehend.
Re: vor der Leichenhalle
Richard Concord - 01.09.2007, 15:49
pp: Leichenhalle
Richard musterte Frederick, als er diesem nach draußen folgte.
Sein Freund steckte sich eine Zigarette an, und obwohl Richard selbst normalerweise auf derlei Dinge verzichtete, streckte er jetzt die Hand aus, um sich ebenfalls eine geben zu lassen, die er auch sogleich einsteckte.
Er lehnte sich gegen die Kühle Hausmauer, und versuchte erneut seine Gedanken zu sortieren.
Er war sich nicht sicher.
Aber es sah doch alles danach aus?
Nur... war er bislang nicht auch von seinen anderen beiden Theorien überzeugt gewesen?
Und hatten diese sich jetzt in Anbetracht dieser dritten Möglichkeit als falsch erwiesen?
Gut, erwiesen war genaugenommen gar nichts...
Erwiesen war nicht einmal, dass... dass die Pforten geöffnet werden konnten, aber das mochte andere Ursachen haben.
Außerdem war ein wenig Furcht vor Mächten, die die ganze Welt zerstören konnten doch durchaus angebracht?!
"Habe ich." Bestätigte er, während er seinen Blick auf die Kutsche richtete, die wenige Meter entfernt stand.
"Vergiss alles, was ich dir über meine Theorien gesagt habe. Nichts davon trifft zu." Mutmaßte er und glücklich schien er darüber nicht.
"Wenn wir Pech haben dann... haben wir es mit... weitaus schlimmerem zu tun." Er nahm einen tiefen Zug von der Zigarette.
"Ich würde mein Haus verwetten, dass die Runen auf der Haut der Opfer... einen Text ergeben... einen sehr sehr alten Text..." Richard hielt kurz inne.
"Es gibt ein Buch." Erklärte er schließlich.
"Ein Buch, von dem man sagt, es sei älter als das Wort Gottes. Älter als die Bibel. Eines der ersten Schriftstücke dieser Welt, verfasst nicht von den Händen Sterblicher." Erzählte Richard, und über die blassgrünen Augen legte sich ein Schatten, der sie dunkel wirken ließ.
"Das Buch der neun Pforten."
Er machte eine weitere kurze Pause.
Das Buch, von dem niemand wusste, wo sich das Original tatsächlich befand, von dem es aber nur noch drei Abschriften gab.
Eine davon befand sich in England.
In London.
In Richards Besitz.
Eines war in Asien.
Das dritte seit langem Verschollen.
"In diesem Buch wird beschrieben..."
Von Luzifer persönlich, für alle die das wissen wollen...!
"... wie man die neun Pforten zur Hölle öffnet..." Sein Blick wanderte zu Frederick, und Richards Gesicht nahm einen finsteren Ausdruck an.
"Ich weiß, dass du nicht daran glaubst, doch wenn ich mich nicht irre, dann ist dieses Buch die Anleitung dazu, den Höllenfürsten, und damit die Hölle auf unsere Welt niederzubringen."
Da war keine Spöttelei, kein Hochmut in seinem Gesicht, was Frederick sagen musste, dass er es ernst meinte.
Dass er daran glaubte, auch wenn es sonst keiner tat.
"Sollte wirklich jemand so dumm sein, das versuchen zu wollen..." Er schüttelte kurz den Kopf.
Seiner Überzeugung nach sollte er einfach stillhalten, nichts tun, und das alles von Gott regeln lassen.
Aber nach Richards Überzeugung gab es keinen Gott - zumindest keinen, der für seine Kinder auch nur eine Finger rührte, und so blieb es an den Menschen hängen, zu handeln.
Das Böse wohnte in jedem von Ihnen.
Das Gute war es, das man erst finden musste.
Re: vor der Leichenhalle
Frederick Resnick - 02.09.2007, 10:06
Frederick reichte Richard die Zigarette, während er den Okkultisten neugierig betrachtete. Er wollte Richard nicht zu etwas drängen, doch der Inspektor war tatsächlich ganz schön erpicht darauf, Concords Meinung zu diesem Fall zu hören.
Anscheinend war Richard auf etwas gestoßen, dass er zuvor nicht bedacht hatte.
Wozu doch so eine Leichenschau alles gut sein konnte.
„Mit etwas weitaus Schlimmeren?“ fragte Frederick nach, dem nicht einfiel, was noch schlimmer sein konnte, als dass jemand derartig bestialische ermordet wurde.
Aber irgendwie war er von seinen eigenen Worten auch nicht überzeugt. In seinem Beruf hatte er schnell gelernt, dass es immer noch etwas Schlimmeres geben konnte.
Die Psyche der Menschen brachte manchmal grauenvolle Dinge hervor. Kranke und perverse Morde, die man sich nicht einmal im Traum vorstellen konnte oder wollte.
Was Richard ihm nun erzählt, klang tatsächlich sehr unglaubwürdig, zumindest für einen Mann wie Frederick, der seine Untersuchungen auf Sinn und Verstand aufbaute und auf die Wechselwirkung von Aktion und Reaktion.
Auch wenn er es selbst oft seinen eigenen Träumen zu verdanken hatte, wenn er einen weiteren Fall zur Lösung brachte, schien er selbst noch immer peinlich berührt zu sein, wenn es um Derartiges ging.
Es glaubte nicht an die Wirkung von übernatürlichen Kräften. Er war ein Mann der Vernunft und glaubte alles was geschah auch irgendwie logisch erklären können.
Seine eigenen Träume zum Beispiel führte er auf den Konsum von Opium zurück und auf nichts anderes.
Dass jedoch andere Menschen den Glauben an Magie und Zauberei noch immer aufrechterhielten, konnte er an Bellman sehen.
Der Sergeant glaubte er würde durch den Rosenkranz geschützt werden, auch wenn das nicht der Fall ist.
Der Glaube war manchmal stärker als die Vernunft.
„Ich glaube dir im Bezug darauf, dass es bestimmt Personen gibt, die versuchen wollen, diese Pforten zu öffnen. Zu jeder Zeit in der Geschichte gab es Menschen, die an derlei Dinge glaubten, egal ob sie nun funktionierten oder nicht.“ sagte Frederick, als Richard mit seinen Erläuterungen geendet hatte.
„Das Buch, ist es in dunkles Leder gebunden, mit einem Fünfstern darauf?“ fragte Frederick, obwohl er nicht wusste warum, hatte er dieses Buch bereits gesehen. Nicht bei Richard zuhause, sondern irgendwo anders und er wusste, dass der Inhalt des Buches Gefahren barg.
Re: vor der Leichenhalle
Richard Concord - 17.09.2007, 10:56
Mh. Frederick glaubte ihm nicht.
Was die Fähigkeiten des Buches betraf.
Das war zu erwarten gewesen.
Aber Frederick war auch klug genug, etwas, das Richard ernst nahm, nicht zu unterschätzen und das war gut so.
Er hob nachdenklich eine Augenbraue.
Schwarz. Mit einem silbernen Fünfstern darauf.
Richards Buch war blutrot.
Das, welches sich in Asien befand dunkelgrün, wenn er sich recht entsann.
Und das, welches verloren ging, war braun.
Umso beunruhigender war nun, dass Frederick von einem in schwarzes Leder gebundenen Buch sprach, denn das konnte im Grunde nur eines heißen: Dass er das schwarze Original schon einmal irgendwo gesehen hatte.
"Die Quellen sagen, dass Lucifer sein Buch einst in schwarzes Leder band, und den Fünfstern mit Höllenfeuer selbst hineinbrannte." Erklärte nachdenklich, während er Frederick musterte.
"Du hast es gesehen?" Hakte er nach, erkannte aber an Fredericks Gesicht, dass sich dieser dabei selbst nicht mehr so ganz sicher schien.
Er gab seinem Freund die Zigarette zurück und dachte dann nach.
Wenn er sich nicht irrte, dann würden die drei ersten Opfer die erste Pforte öffnen.
Das Problem war nur, dass man nicht genau vorhersagen konnte, wann die nächsten Pforten geöffnet würden.
Eine Pforte konnte hunderte von Jahren geöffnet bleiben, ohne dass etwas geschahe, wenn sie nicht geschlossen wurde.
Man konnte im Grunde also auch dreißig Jahre später beschließen, die nächste Pforte zu öffnen, wenn niemand mehr Verdacht hegte.
Richard hoffte nur, dass es in ihrem Falle nicht so war.
Außerdem wollte er demjenigen - wer immer es war - ordentlich auf die Finger hauen.
Was wagte der sich, in SEINEM London die Höllenpforten öffnen zu wollen?!
Das war ja schon fast unerhört!
Und es dann auch noch direkt vor seiner Nase zu tun war beleidigend.
"Ich werde es zu Hause nachlesen. Du kannst mitkommen, wenn du möchtest. Andernfalls werde ich dir heute abend bei Andrew sagen, was ich herausgefunden habe."
Re: vor der Leichenhalle
Frederick Resnick - 18.09.2007, 15:16
„Von Lucifer höchstpersönlich.“ wiederholte Frederick, während er einen letzten Zug von der Zigarette nahm und sie dann zu Boden warf. „Muss ja einiges wert sein.“
Daraufhin bedachte Richard ihn mit einem missfallenden Blick, den er schon öfter von seinem Freund geerntet hatte.
„’tschuldigung.“
Frederick hatte es nicht so gemeint, nur jetzt da sie an der frischen Luft waren, kehrten auch seine Lebensgeister zurück und das stachelte ihn immer ein wenig auf.
Er zündete sich die nächste Zigarette an und ließ Richard Zeit, über all diese Neuigkeiten nachzugrübeln.
Im Moment war er es wohl, der am meisten zu diesem Fall sagen konnte, zumindest was den spirituellen Teil anging.
Frederick hatte sich mit derlei Dingen niemals wirklich auseinandergesetzt, trotzdem schätzte er die Meinung seines Freundes, auch wenn es manchmal, wie gerade jetzt, nicht so rüberkam.
„Ich habe dieses Buch schon irgendwo gesehen.“ gab er dann zu. „Aber ich weiß nicht mehr genau wo das war. Du kennst mich, für derlei Sachen habe ich nicht viel über. Vielleicht war es auch nur ein Buch, das dem anderen ziemlich ähnlich sah.“
Er sagte nicht ganz die Wahrheit. Natürlich wusste er noch wo er es gesehen hatte, doch die Antwort wäre zu absurd gewesen und Frederick selbst war sich nicht mal sicher, was er von all diesen Träumen halten sollte.
Also hielt er besser den Mund, bevor er noch mehr wirres Zeug daherredete.
Er blickte in den klaren Himmel empor, von wo aus die Sonne ihre warmen Strahlen zur Erde sandte.
Wären sie nicht vor einer Leichenhalle gestanden, hätte man durchaus meinen können, dass es ein unbeschwerter sonniger Nachmittag war.
„Hm, ich glaube ich werde noch einen Spaziergang machen und nachdenken.“ meinte er dann.
Das Wetter war einfach perfekt dafür. Vielleicht konnte das die letzte Müdigkeit vertreiben. Ansonsten hatte er bis zum Abend Zeit, um sich noch ein wenig zu erholen.
Ja, der Urlaub, so musste Frederick sich selbst eingestehen, war gar nicht mal so übel.
Re: vor der Leichenhalle
Richard Concord - 18.09.2007, 22:15
"Du wärest überrascht." Entgegnete Richard leise, ohne sich etwas aus Fredericks Spott zu machen.
Sein ganzes Leben hundurch hatte ihn der Spott seiner Mitmenschen begleitet, und Richard hatte gelernt, ihn an sich abperlen zu lassen.
Auch oder gerade wenn er von jenen Menschen kam, die er seine Freunde nannte.
Schließlich konnte er nicht erwarten dass sie seine Ansichten oder Leidenschaften teilten, und bei Frederick bewies allein die Tatsache, dass er ihn überhaupt nach seiner Meinung zu derlei Dingen fragte, dass er ihn und sein Wissen akzeptierte, auch wenn er den Glauben daran nicht teilte.
Weiter allerdings äußerte er sich zu diesem Thema auch nicht.
Es war ohnehin nicht wichtig für Frederick zu wissen, dass es Menschen gab, die für dieses Buch töten würden - sich selbst nahm er davon nicht aus.
Oder dass es mit dem Wert von Gold kaum aufzuwiegen war, für jene die sich mit den Gaben der Finsternis beschäftigten.
Oder für jeemanden, der sich in den Kopf gesetzt hatte, die Pforten der Hölle zu öffnen.
"Sollte dir das Buch zufällig mal wieder über den Weg laufen... wäre ich dir wirklich sehr verbunden, wenn du es mir übergeben würdest." Merkte er ruhig an, bevor er sich von der Wand ablöste.
Er nickte sachte und sah Frederick schließlich mit hochgezogener Augenbraue an.
"Dein Spaziergang wird dich aber nicht in gewisse... Etablissements führen, oder?" Hakte er vorsichtig nach, während er seinen Freund mit strengem Blick maß.
Dass er es nicht für gut befand, brauchte er nicht zu sagen, aber es war auch nicht an ihm, Rechenschaft für Fredericks handeln zu verlangen.
Er wollte lediglich sichergehen, dass Frederick seinen Nachmittag nicht verschwendete, während er selbst versuchte Hinweise zur Lösung dieses Falles zu finden.
"Vergiss nicht pünktlich zu sein." Erinnerte er, bevor er ihm zunickte, und sich zur Kutsche bewegte.
Re: vor der Leichenhalle
Frederick Resnick - 19.09.2007, 20:38
„Ich werde die Augen offen halten.“ erwiderte Frederick ihm. In Gedanken fügte er jedoch noch hinzu Obwohl ich das gar nicht nötig habe, um derartige Dinge wahrzunehmen.
Frederick vermied es zunächst Richard anzusehen. Jetzt da alles zwischen ihnen für den Moment besprochen war, kehrte die Erinnerung wieder zurück, dass Richard sein kleines Geheimnis entdeckt hatte.
Der Okkultist brauchte gar nichts zu sagen, denn Frederick konnte die Gedanken seines Freundes an dessen Blick ablesen, als der Inspektor nun zu ihm aufsah.
Aber selbst das würde irgendwann vorbeigehen, schließlich war Concord kein Mann, der an solchen Kleinigkeiten lange einen Gedanken verschwendete.
Im Augenblick jedoch genoss Richard es, ihn mit diesen nett platzierten Kommentaren einen Seitenhieb zu verpassen, wobei Frederick sich auch im Klaren darüber war, dass er diese im Grunde sogar verdiente.
Opium zu rauchen war keine sehr beneidenswerte Angewohnheit, trotzdem war es nichts Außergewöhnliches, selbst viele wohlhabende und angesehene Menschen statteten von Zeit zu Zeit diesen „Etablissements“ einen Besuch ab. Auch wenn dem nicht so gewesen wäre, fühlte Frederick sich keinesfalls schuldig.
„Mein Spaziergang wird mich direkt in mein Büro führen, um die Akten, die auf meinem Schreibtisch verstreut liegen, an ihren angestammten Platz im Schrank zurückzubringen. Aber trotzdem danke, dass du gefragt hast.“ sagte er in einem nicht ganz ernsten Tonfall, während er Richard die paar Schritte zu seiner Kutsche begleitete.
„Ich werde mich zumindest bemühen heute Abend pünktlich zu erscheinen.“
Damit wandte Frederick sich zum Gehen, während Richards Kutsche unaufhaltsam in die andere Richtung davonbrauste.
Re: vor der Leichenhalle
Richard Concord - 19.09.2007, 23:29
Richard lächelte sein übliches, finsteres Lächeln, aber es glich mehr einem schiefen denn einem boshaften Lächeln, bevor er Frederick schließlich zunickte, seinen Freund hinter sich ließ, und in die Kutsche stieg.
"Nach Hause, Henry." Rief er seinem Kutscher zu, als dieser gerade die Türe schloss, und Henry nickte ergeben, bevor er auf den Kutschbock sprang.
Die Pferde schnaubten und stapften nervös mit den Hufen, als der Kutscher endlich die Zügel aufnahm und seine Peitsche knallen ließ.
Das Gefährt setzte sich recht zügig in Bewegung, und Richard zog die dunklen Vorhänge zu, und lehnte sich in die weichen Polster zurück.
Zahlreiche Gedanken gingen ihm durch den Kopf, und er war froh darüber, sich endlich auf dem Heimweg zu befinden.
Es gab soviele Dinge, die er nachlesen wollte, die ihn beschäftigten, und die er erst wieder loswerden würde, wenn er seinen Wissensdurst gestillt hatte.
Langsam drifteten seine Gedanken ab, und das trübe London verschwand aus Blick und Gedanken.
tbc: Straßen
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