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Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: Syrin - Anonymous - Kalua - Yucca Forum: Wolves of loneliness - Forum Forenbeschreibung: Ein Wolfs-RPG! aus dem Unterforum: RPG-Archiv Antworten: 36 Forum gestartet am: Dienstag 21.08.2007 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: Der Beginn... Letzte Antwort: vor 15 Jahren, 2 Monaten, 15 Tagen, 19 Stunden, 23 Minuten
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Re: Der Beginn...
Syrin - 21.08.2007, 17:20Der Beginn...
Syrin
Syrin stand auf einem Hügel und blickte hinab ins Tal der Sonne. Sie konnte es gar nicht glauben. Sie war wieder zu hause. Nach all den Jahren war sie wieder zu Hause. Es sah aus, als wäre nichts geschehen. Was sie verwunderte, war, dass niemand von dem Gebiet Besitz ergriffen hatte. Doch wahrscheinlich kannte es gar niemand fremdes.
Auf einmal flammte in ihr die Freude auf, und sie rannte hinunter ins Tal. sie genoss den Wind, die Stimmen der Vögel, den leichten Geruch von Regen, das Sonnenlicht. Auf einem steinigen Platz verlangsamte sie ihre Schritte und blieb schließlich stehen. Dies war der Rudelplatz gewesen. Und da hinten war die Rudelhöhle. Sie war zwar teilweise von Lehm verschüttet, aber das konnte man leicht freigraben. Aber das konnte warten. Syrin inspizierte noch weiter das Gebiet. Sie folgte dem Verlauf des kleinen Baches bis an den See. Still lag er da, glitzerte im Sonnenlicht. diese Stille war fast ein bisscehn unheimlich, und die Graue machte schnell wieder kehrt. Sie machte einen Boden durch den Nadelwald bis hin zum unüberwindlichen Grenzfluss. Dann kehrte sie zurück zu der Rudelhöhle, die ihr in den nächsten Tagen Schutz bieten würde. Trotz aller Wiedersehensfreude drückte ihr die Einsamkeit schwer aufs Gemüt.
Re: Der Beginn...
Syrin - 21.08.2007, 17:26
Schnitter
Schnitter lief durch den Wald. Die Sonne ging gerade auf und die ersten Sonnenstrahlen des Tages schafften es noch nicht den Boden zu erreichen.
Die ersten Vögel begannen zu singen.
Das war die Zeit die Schnitter liebte.
Nebel stieg auf
und Schnitters Fell war nass vom Morgentau.
Aber Das störte ihn aber nicht weiter.
Er hatte die Nacht in einem alten Dachsbau verbracht. Sie roch etwas streng.
Dachse sind keine besonders ordentlichen Tiere. Und außerdem noch Aasfresser.
Aber für Schnitter bot diese Höhle Schutz.
Schutz für eine Nacht.
Beim aufstehen merkte er aber das in der Nacht sein Fell den Geruch der Höhle angenommen hatte.
Nun stank er wie ein alter Dachs.
Er war nun auf der suche nach einem Bach wo er vielleicht sein Fell reinigen konnte.
Den Gestank hielt selbst er nicht lange aus.
Der Rüde erreichte nach einiger Zeit einen kleinen Bach und suchte nun eine geeignete Stelle wo er sein Fell etwas säubern konnte.
Das Wasser schlängelte sich durch die Landschaft an einer geeigneten Stelle sprang der schwarze Wolf hinein und trank erst ein paar große Schlucke.
Er liebte das frische Wasser. Im Zoo gab es das nicht.
Er hatte sich schnell an seine Freiheit gewöhnt.
Selbst das jagen bereitete ihm keine Probleme.
Nur das alleine sein.
Ihm fehlten die anderen aber das würde er nie zugeben.
Er war ein stolzer Wolf.
Und sein Traum war es ein Rudel zu führen.
Stark genug war er um es mit jedem aufzunehmen.
Aber dafür muss man erst einmal ein Rudel finden.
Er lief weiter durch den Bach
bis ihm auf einmal ein sehr angenehmer Duft in die Nase stieg.
Eine Wölfin.
So wie es schien war sie alleine unterwegs. Der Rüde zog ihren Duft ein.
Und lief ihr nach.
Hinter einer Biegung sah er sie liegen.
allem anscheint nach hatte sie Beute gemacht.
Es war eine schwarze Wölfin ein wenig kleiner und dünner wie er.
Er ging mit erhobenem Schwanz grade auf sie zu.
Und sprach sie an.
"Hallo" sagte er mit seiner tiefen Stimme.
Die Wölfin erschrak.
Ängstlich den Schwanz eingeklemmt aber Zähne fletschend sagte sie.
"Was willst du hier das ist nicht dein Revier."
Schnitter blieb verdutzt stehen.
"oh ich wusste nicht dass es hier noch andere Wölfe gibt. "
"Aber das ist kein Grund sein nettes Gesicht durch knurren so zu entstellen". Sagte er freundlich und Schwanz wedeln.
Die Wölfin war von seinen Worten nicht umzustimmen.
Sie knurrte weiter.
"Verschwinde". Bellte sie ihn an.
Das kannte der Rüde gar nicht.
Eine Wölfin die ihn ablehnte.
"Ist dein Rudel hier in der nähe?" fragte er weiter ohne auf des knurren der Wölfin einzugehen.
"Was für ein Anführer muss das sein, der so eine gut aussehende Wölfin alleine lässt? "
"Ich kann sehr gut auf mich alleine aufpassen."
Sagte sie drehte sich um und rannte weg
und ließ einen verdutzten Schnitter stehen.
Das liegt sicherlich an deinem Geruch dachte er bei sich.
Wasch dich und dann lauf ihr nach.
Re: Der Beginn...
Syrin - 21.08.2007, 17:41
Syrin
Syrin lag noch eine Weile in der Sonne, dann beschloss sie, jagen zu gehen. Sie machte sich auf den Weg in den dichten Wald. In der Nähe der kleinen Bäche gab es dass meiste Wild. Auf dem Weg dahin lief sie jedoch shcon einem verschreckten, kleinen Hasen über den Weg. Die Fähe zögerte nicht lange. Der Kleine wollte zwar noch ausweichen, doch er verfing sich kurz im Gestrüpp, und das verschaffte Syrin die Sekunde, die sie brauchte. Sie tötete ihn und blickte dann stolz auf ihre Beute herab.
Sie hatte schon ewig nichts mehr gefressen. Fast gierig fiel sie über das Tier her. Es war noch sehr jung gewesen, das Fleisch war sehr zart.
Nachdem sie ihre Mahlzeit beendet hatte, lief sie weiter zu der Stelle, wo die beiden kleinen Bäche zusammen fließen. Als Welpe war sie hier gerne gewesen, denn sie hatte gerne mit Wasser gespielt.
Vergiss die Verganganheit, ermahnte sie sich selbst. Du verfällst nur wieder in Trauer.
Auf einmal kam ihr ein seltsamer Geruch in die Nase-der Geruch eines Dachses. Dachse gab es hier so gut wie keine mehr. Nur ihre Höhlen waren noch da und zeugten davon, dass sie hier einst zahlreich gehaust hatten. Syrin trippelte in die Richtung, aus der der Geruch-oder konnte man das Geruch nennen?-kam.
Re: Der Beginn...
Syrin - 21.08.2007, 17:45
Schnitter
Schnitter hielt nicht viel vom waschen und tat es auch nicht besonders ordentlich.
Mit den Pfoten ins Wasser, ein wenig mit der Schwanzspitze eintauchen das müßte genügen.
Er schaute in die Richtung in dem die Fähe gelaufen war.
Sollte er ihr nachlaufen?
Nein wenn sie ihn wollte dann solle sie gefälligs herkommen dachte sich Schnitter.
Er legte sich in die Sonne um sein Fell zu trocknen.
Es war ein herrliches Plätzchen was er da gefunden hatte.
Vielleicht lohne es sich hier ein wenig zu bleiben.
Er schloß die Augen und döste ein.
Re: Der Beginn...
Syrin - 21.08.2007, 17:46
Syrin
Syrin lief weiter-irgendwo musste der Dachs ja wohl sein. Als sich noch ein anderer Geruch dazwischen mischte, hielt sie überrascht inne. Hier war ein Wolf. Ein Wolf und ein Dachs? Oder ein Dachs, der wie ein Wolf roch? Oder ein Wolf, der wie ein Dachs roch? Oder spielte ihr ihre Nase einfach nur einen Streich?
Es gab nur eine Möglichkeit, das herauszufinden: Sie musste das Tier sehen. Der kleine Bach floss an dieser Stelle im Zickzack und man konnte nicht gerade weit sehen. Schließlich wurde der Geruch - oder die Gerüche? - ganz stark. Syrin bog um eine weitere Ecke und bieb verwundert stehen. Nirgendwo war ein Dachs zu sehen. Doch nur wenige Schritte vor ihr lag ein schwarzer Wolf. Aber Wölfe? Hier? Hatte sie sich vielleicht doch geirrt und hier lebte ein Rudel? Oder war er auch ein Einzelgänger ohne Rudel?
Der Schwarze genoss anscheinend die Sonne.
"Äh", stammelte die Graue, "Hallo."
Man hörte die Verwunderung in ihrer Stimme deutlich heraus.
Damals waren hier nur wenige Wölfe vorbeigekommen. Sehr wenige. Das hatte sicher daran gelegen, dass das Gebirge und der Fluss das Revier nach Osten sowie nach Westen hin abschirmten. Wenn mal jemand zum Rudle hinzugestoßen war, dann kam er meistens aus dem Norden. Im süden waren schließllich auch einzelne Dörfer, die von Menschen besiedelt wurden.
Re: Der Beginn...
Syrin - 21.08.2007, 18:25
Schnitter
Schnitter öffnete langsam die Augen.
Schaute die Fähe an,
öffnete er sein Maul und gähnt.
Dann schaute er sie an und sagte ebenfalls Hallo.
Stand aber nicht auf sondern schloßen die Augen wieder.
Nach einem kurzen Augenblick fragte er sie mit geschlossenen Augen.
Ist das hier dein Revier?
Er war zu faul um Aufzustehen
und die Fähe schien keine Gefahr für ihn zu sein.
Schnitter war müde und die Sonne wärmte ihn und er fühlte sich richtig wohl.
Ihm würde es nicht im Traum einfallen seinen Platz für eine Fähe zu räumen.
Drum wartete er ab was sie als nächstes machen würde.
Re: Der Beginn...
Syrin - 21.08.2007, 18:25
Syrin
Syrin war etwas verdutzt, als der Schwarze nicht einmal Anstalten machte, aufzustehen. Sie blinzelte, weil die Sonne sie blendete und sagte dann:
"Ja, ich denke shcon dass das mein Revier ist."
Für einen Fremden mochte das komisch klingen. Normalerweise dachte man nicht, dass ein Revier einem gehörte, sondern man wusste es. Obwohl-warum war sie sich da so unsicher? Immerhin stand das Land ja ihr zu, und Mirelle und sie wohnten schließlich nun hier.
Mirelle! Wo ist sie denn jetzt überhaupt hin?
Schließlich wandte sie sich wieder dem schwarzen Rüden zu und sagte:
"Und was führt dich hierher?"
Dann fiel ihr auf dass dies hier unmöglich das Revier des Schwarzen sein konnte. Wenn es so wäre, hätte er vorhin nicht gefragt, ob dieses hübsche Fleckchen Erde ihr gehörte.
Außerdem fiel ihr noch ein, dass sie noch gar nicht wusste, wie der Fremde hieß.
"Darf ich nach deinem Namen fragen? Meiner ist Syrin."
Re: Der Beginn...
Syrin - 21.08.2007, 18:26
Schnitter
Der schwarze Rüde sprang plötzlich auf schüttelte sich und lachte.
Meine Pfoten brachten mich hier her und man nennt mich Schnitter.
Er ging ein paar Schritte auf den Bach zu schaute die Wölfin an und trank ein paar Schlucke aus dem Bach.
Ich wollte eigentlich nicht lange bleiben. Sicherlich möchte dein Gefährte nicht das ich zu eurem Rudel komme. An eurem Wild war ich auch nicht
Wieder trang er ein paar Schlucke. Setzte sich dann hin und schaute sie an.
Re: Der Beginn...
Syrin - 21.08.2007, 18:27
Syrin
Als der Rüde aufsprang, jagte er Syrin einen gewaltigen Schrecken ein. Sie schreckte zurück und musste dann über sich selbst lachen.
Sie sah ihm beim trinken zu, und als er sich wieder aufgesetzt hatte, fing sie an zu sprechen.
"Nun, Schnitter, ich habe keinen Gefährten und demnach kannst du ihn auch nicht stören.", sagte sie und lächelte, "Hier leben nur ich und meine Freundin. Uns störst du nicht. Und wenn du möchtest, kannst du gerne hier bleiben."
Sie wäre froh, wenn der Schwarze bleiben würde. Obwohl sie ihn kaum kannte, mochte sie seine offene Art. Außerdem wäre dann das Revier ein bisschen voller. Und wenn sie ehrlich war, konnten sie und Mirelle das Gebiet gegen nicht friedlich gestimmte Eindringlinge kaum verteidigen.
Re: Der Beginn...
Syrin - 21.08.2007, 18:28
Mirelle
Mirelle hatte die Witterung eines fremden Wolfes aufgenommen. Sie hatte sich aus der Rudelhöhle geschlichen und war hinter einem Baum stehen geblieben. Als sie hörte, dass der Rüde Schnitter hieß und bleiben dürfe trat sie hinter ihrem Baum hervor. Hoch erhoben und stolz trat sie auf ihn zu. Sie stellte sich neben Syrin und stupste sie leicht mit der Nase an. Dann sah sie den Rüden von oben bis unten an. Hallo! Mein Name ist Mirelle! Und ich bin die Freundin von der Syrin gerade sprach. Mich wirst du nicht stören solange du Syrin nicht störst. Sie setzte sich hin. Irgendwie fand sie den Rüden auf anhieb Symphatisch. Jetzt stand sie auf und lief einmal um den Rüden herum. Ihr fiel nichts sonderbares an ihm auf und so setzte sie sich wieder neben Syrin und nickte. Ich glaube er ist in Ordnung, flüsterte sie ihrer Freundin zu. Dann sprang sie plötzlich auf und verschwand. Einige minuten hörte man nur Kampflaute, dann kam Mirelle mit einem Hasen im Maul aus einem Gebüsch getreten. Sie teilte ihn in drei Teile und gab Syrin den größten. den mittleren bekam Shnitter und den kleinsten nahm sie. Ein kleines Willkommensgeschenk!, sagte sie und lächelte.
Re: Der Beginn...
Syrin - 21.08.2007, 18:29
Syrin
Syrin erschrak abermals, als Mirelle hinter einem Baum hervor kam. Wieso hatte sie sie nicht vorher bemerkt? Vielleicht war sie zu verwundert über Schnitters plötzliches Auftauchen gewesen...
Sie beobachtete, wie ihre Freundin den Rüden musterte und schließlich verschwand. Sie fand auch das Schnitter in Ordnung war.
Sie wartete zusammen mit Schnitter auf die Rückkehr von Mirelle. Keiner von beiden sagte während ihrer Abwesenheit ein Wort. Darum war Syrin ganz froh, als die Weiße wiederkam. Sie mochte diese Stille nicht.
Die Freundin brachte einen Hasen mit. Anschließend teilte sie diesen unter ihnen auf. Die Graue hatte zwar vor kurzem erst gefressen, doch es war auch eine Sache der Höflichkeit, dass sie den Hasen annahm. Außerdem hätte sie Mirelle dann beichten müssen, dass sie vorhin ihren Hunger allein gestillt hatte, das - zugegeben - nicht gerade nett war.
Danke. Ich glaub das war Rekordzeit."
Sie lächelte leicht, als sie sprach. Dennoch hatte sie noch immer Schuldgefühle im Bauch.
Re: Der Beginn...
Syrin - 21.08.2007, 18:30
Schnitter
Schnitter spitzte die Ohren.
Auf einmal waren es zwei Wölfinnen und einen Augenschlag später hatte er ein Stück Hase vor seiner Nase liegen.
Respekt sagte er das was wirklich schnell gejagt
Er machte sich über sein Stück Fleich her.
Lecker und leckte sich das Maul.
Es wäre mit sicherheit nich schlecht wenn du noch was hier bleiber würdest dachte er bei sich.
Hier läßt es sich ne Weile aushalten
Er schwieg eine Weile und kaute an seinem Fleisch.
Ok ich werde eine Weile hier bleiben
Schnitter blickte sich um.
Ist das Eure Höhle?
Re: Der Beginn...
Syrin - 21.08.2007, 18:31
Mirelle
Mirelle grinste. Sie hatte immerhin 2min gebraucht um den Hasen zu erlegen! Ich danke euch! Aber sooo schnell war ich nun auch wieder nicht! Sie aß ihren Teil des Hasens. Dann sah sie zurück zur Höhle und zu Syrin. Dann nickte sie Schnitter zu. Ja das ist sie. Aber ich glaube Syrin sollte entscheiden ob du bleibst oder nicht. Damit sah sie Syrin wieder an. Sie wartete nur auf den Befehl von Sy. Wenn der Rüde nicht bleiben durfte und deswegen irgendwelche Mucken machenwürde, würde er Mirelle erleben. Sie beobachtete Schnitter eine Weile. Schlecht sieht er ja nicht aus... Und Sy ist nicht gerade mit Rüden eingedeckt mit Rüden. Also wäre er eine kleine Notlösung... Plötzlich stutzte Mirelle. Was dachte sie denn da? Wollte sie Syrin etwa verkuppeln. Sie schüttelte den Kopf. Nein. Das wäre eine Frechheit!
Re: Der Beginn...
Syrin - 21.08.2007, 18:31
Syrin
Syrin riss ihr Stück Hase auseinander und sah dabei immer wieder zu Schnitter und Mirelle. Vor nicht allzu langer Zeit war sie noch allein gewesen. Und nun waren sie schon zu dritt, denn Schnitter wollte eine Weile bleiben. Sie war froh darüber.
Als Schnitter dann nach einer Höhle fragte blickte sie sich verwirrt um. Man konnte ihre Höhle doch von hier aus gar nicht sehen!? Schließlich entdeckte sie sie doch. Da, ganz weit in der Ferne lunschte sie hinter den Bäumen hervor.
Als Mirelle meinte, sie solle entscheiden, ob Schnitter bleiben konnte, nickte sie.
Natürlich darf er bleiben. Es ist doch Platz für alle da, oder?
Und wegen der Höhle: Wir können sie dir gerne näher zeigen., sagte sie noch an den Rüden gewant.
Syrin stand auf.
Re: Der Beginn...
Syrin - 21.08.2007, 18:32
Schnitter
Schnitter stand auch auf,
streckte sich
erst hinten dann vorne
dann schüttelte er sich.
dann mal los sagte er
Re: Der Beginn...
Anonymous - 22.08.2007, 16:57
Syrin
Syrin sah, dass Schnitter ausstand.
Sie nickte Mirelle noch einmal kurz zu und setzte sich dann in Bewegung. Sie lief durch das kleine Wäldchen und die Höhle kam ihr dabei immer näher. Hin und iweder blickte sie sich nach Schnitter und Mirelle um, ob sie ihr auch folgten.
Schließlich hatten sie den Rudelplatz erreicht, und Syrin sah zu, wie auch die anderen beiden aus dem Dickicht kamen.
Also dass ist unsere Höhle mit davorliegendem Rudelplatz., sagte sie an Schnitter gewandt.
Ich habe auch nicht so viel geschrieben.
Re: Der Beginn...
Anonymous - 22.08.2007, 16:59
Mirelle
Mirelle wandte sich nocheinmal zu Schnitter um und lief dann hinter Sy her. Sie liebte diese Gegnd hier. Alles war so ruhig hier. Und die Umgebung war auch wunderschön. Genau das richtige für Wölfe zum jagen und leben. Immer darauf bedacht, dass Schnitter ihr folgte lief sie langsam. Dann stand sie vor Sy und vor der Rudelhöle. Sie lächelte Syrin zu und setzte sich hin. Sag nichts falsches das ist ein wahres Paradies hier!, sagte sie lachend und legte sich hin, um sich gemütlich zu wälzen.
Mir fällt auch nicht besonders viel ein
Re: Der Beginn...
Anonymous - 22.08.2007, 17:00
Schnitter
Schnitter lief hinter den beiden Wölfinnen hinterher. In seinem Kopf schwierten die Worte: *das ist ein wahres Paradies hier!*, rum.
Es stimmte es war wirklich sehr schön hier. Der Wald mit seinen dunklen Ecken, der Bach, das Gras ein wirkliches Paradies.
Auch die Höhle konnte sich sehen lassen. Mir gefällt es hier sehr meinte er schließlich.
Und wie seht es hier mit Beute aus?? Ihm knurrte der Magen es hörte sich schon fast an als wenn er einen Wolf gefressen hätte der jetzt in seinem Bauch knurrte.
Re: Der Beginn...
Anonymous - 22.08.2007, 17:01
Syrin
Syrin lächelte, als Schnitter meinte, es gefiele ihm her. Dann sprach er das Thema Beute an.
DAs ist überhaupt kein Problem. Im Wald treibt sich viel Wild herum, und Fische haben wir auch zur Genüge. Am häufigsten sind hier jedoch Hasen. Es gibt so viele von ihnen, dass sie manchmal sogar richtig nervig werden.
Sie lächelte der auf dem Boden liegenden Mirelle noch einmal zu, dann richtete sie ihren Blick gen Himmel. Die Sonne war verschwunden. Sie versteckte sich hinter einer großen, grauen Wolke. Unruhig wippte sie hin und her.
Spürt ihr das?, sie wandte ihren Blick nicht von der grauen Wolke ab, Es wird ein Gewitter geben. Ich weiß aus Erfahrung, das Gewitter hier zwar sehr selten sind, doch wenn sie vorkommen, dann sind sie sehr heftig und dauern unnatürlich lange an.
Re: Der Beginn...
Syrin - 22.08.2007, 19:27
Mirelle
Mirelle wandte den Blick ebenfalls gen Himmel zu einer riesigen grauen Wolke. Sie wusste ebenfalls, dass Gewiiter hier sehr merkwürdig waren. Ich würde sagen, dann sollten wir uns jetzt beeilen und für mindestens vier Tage Futter suchen. Obwohl ich bezweifle, dass wir genug Zeit haben um genug zu finden. Aber sicher ist sicher..., meinte sie und sah wieder zu Syrin ohne sich zu erheben. Sie war in letzter Zeit ein wenig faul gewesen. Dann sah sie zu Schnitter. Du musst natürlich auch mitjagen damit wir es eventuell doch noch schaffen.
Re: Der Beginn...
Syrin - 22.08.2007, 19:28
Syrin
Syrin legte den Kopf schief. Mirelle hatte Recht. Sie sprang auf.
Wir dürfen weder Zeit noch Nerven verlieren. Jeder versucht nach besten Kräften Beute zu machen. Wir lagern das Ganze dann in der Höhle ab. Im Laubwald wird es wohl am meisten Sinn haben, dort zu jagen. Aber rechnet damit, dass die Tiere sich schon versteckt haben. Auch sie spüren das herannahende Unheil. Aber wenn ihr den ersten Blitz über den Himmel zucken seht, den Donner laut grollen hört, das Wasser euch erdrückt oder auch der Wind euch fast fortbläßt findet euch sofort wieder hier ein. Es ist dann draußen zu gefährlich, es könnte-
Sie brach ab. Ihre Stimme war voller Sorge.
Sie hatte Schnitter gar keine Zeit gegeben, zu antworten. Sie konnte sich kaum verstellen, dass er wieder abziehen wollte oder dass er einfach hier weiter faul rumliegen wollte.
Re: Der Beginn...
Syrin - 22.08.2007, 19:29
Schnitter
Ich bin dabei auch ihm waren der Wind und die dunklen Wolken aufgefallen. gehen wir jagen
Re: Der Beginn...
Syrin - 22.08.2007, 19:30
Syrin
Sie hatte zwar damit gerechnet, trotzdem war Syrin froh, dass Schnitter mitkommen wollte. Sie nickte.
In Ordnung. Na dann mal los.
die Graue rannte quer über den Rudelplatz direkt auf die Bäume zu. Dann bremste sie ein wenig ab und lief etwas langsamer weiter. Sie drehte sich nicht um, schaute nicht, was Mirelle und Schnitter machten.
Vielleicht war es ja auch ein Fehlalarm. Vielleicht würde es gar nicht so schlimm werden, wie es vor Jahren gewesen war. Aber wenn-ja dann hatten sie ein echtes Problem. Auf einmal hörte sie ein Rascheln. Und im nächsten Augenblick hüpfte ein junges Rehkitz ängstlich durch die Bäume.
Syrin hatte kein Mitleid. Drei Sätze, und sie hatte es.
Das ist wenigstens ein Anfang, wenn auch nicht besonders viel.
Re: Der Beginn...
Anonymous - 17.09.2007, 14:32
Nox jagte Syrin hinterher, um noch etwas von ihrem Reh abzubekommen, hatte aber pecht, das ganze Reh war schon aufgefressen.
So jagte Nox weiter durch den Wald, bis er auf eine Lichtung traf, wo er plötzlich ein kleines, aber feines Wildschwein sah, was er mitnichten auffraß, aber danach sagte er sich, das er es doch lieber hätte nicht fressen sollen, es lag im schwer im Magen.
Re: Der Beginn...
Syrin - 22.09.2007, 18:58
Syrin hätte sich dafür ohrfeigen können, dass sie das Reh gleich aufgefressen hatte.
Du Idiot! Ihr wolltet doch Vorräte anlegen!, schimpfte sie sich selbst aus.
Doch anscheinend war es Nox genauso ergangen. Sie warf ihm einen vorwurfsvollen Blick zu, obwohl sie wusste, dass sie doch selbst nicht besser war. Sie blickte sich nach Schnitter und Mirelle um. Die Graue konnte keinen von beiden entdecken. Hoffentlich machten sie ihre Sache gut.
Sie suchte den Wald nach weiteren Beutetieren ab, doch während sie dies tat, hörte sie plötzlich von weitem den Donner. Er war nicht laut, also war er noch weit weg. Trotzdem, sie sollten sich beeilen.
In den folgenden Minuten erlegte Syrin einen Hirsch. Es war ein junges, nicht allzu großes Tier, doch immerhin. Sie schleifte es durch die Bäume hindurch bis zur Rudelhöhle, kletterte hinein und legte es dort ab. Von Mirelle und Schnitter war immer noch nichts zu sehen.
Re: Der Beginn...
Anonymous - 24.09.2007, 13:57
Nox sah Syrin ebenfalls vorwurfsvoll an, aber er musste sich leider eingestehen, das er es ja ebenfalls getan hatte. Er jagte weiter...
Re: Der Beginn...
Kalua - 05.10.2007, 19:34
Kalua war in einem fremden Revier angekommen. Die Welpin jaulte, wenn auch sehr leise. Sie hatte einen riesen Hunger und ein Gewitter nahte. Ich hoffe nur, ich finde einen Unterschlupf und etwas zu fressen dachte die Kleine. Sie witterte einen Hasen und verfolgte die Fährte. Als sie das Tier fand, sah sie, das es seinen Hinterlauf eingeklemmt hatte. Zum Glück. Kalua tötete den Hasen und fras ihn auf. Nun machte sie sich wieder auf die Suche nach einem Unterschlupf. Nach einer Weile fand sie einen Platz und eine Höhle. Aber sie hatte Angst, was die Wölfe, die hier hausten, machen würden. Da sah Kalua eine graue Fähe aus der Höhle herauskommen und fragte diese:"Hallo, ich bin gerade erst hier angekommen. Darf ich hier in eurem Revier bleiben?" Die Welpin hatte Angst weil alles hier so fremd war.
Re: Der Beginn...
Syrin - 15.10.2007, 11:04
Syrin wurde langsam unruhig. Sie hörte nichts, keinen Laut. Wieso kamen Mi und Schnitter denn nicht? Vielleicht hatten sie sich verlaufen? Unsinn, Wölfe verlaufen sich doch nicht.
Auf einmal hörte sie eine Stimme. Sie schaute sich um und erblickte schließlich eine kleine Welpin. Sie war fremd hier. Sie fragte sie, ob sie hierbleiben durfte. Syrin nickte. Eine Welpin würde ihnen wohl kaum böses wollen, und selbst wenn, sie war viel zu schwach, um irgendwelchen Schaden anzurichten.
Hallo du! Natürlich darfst du hier bleiben. Momentan stecken wir allerdings in einer schwierigen Lage, denn ein Gewitter naht, und wir wissen noch nicht, wie lange es dauern und wie stark es werden wird.
Aber sag mir erst mal, wie du heißt.
Sie sprach schnell, denn es war ja nicht mehr viel Zeit.
Re: Der Beginn...
Kalua - 19.10.2007, 15:53
Kalua war froh, als sie hörte das sie bleiben durfte. Sie sagte:"Danke, das ich bleiben darf. Ich heiße Kalua." Sie hatte zwar noch immer Angst, aber die Fähe schien nett zu sein. Aber Kalua hatte nicht nur wegen der fremden Umgebung Angst, dondern auch wegen dem Gewitter, aber jetzt hatte sie ja wenigstens einen Unterschlupf.
Re: Der Beginn...
Syrin - 22.10.2007, 16:53
Kalua heißt sie also. Ein schöner Name. Aber sie kann auf keinen Fall hier draußen bleiben, sie sollte in der Höhle warten.
Das dachte Syrin, bevor sie sich an Kalua wandte: Also, es wäre besser, wenn du in der Höhle auf mich warten würdest. Ich muss die anderen suchen gehen, sie sind nämlich irgendwie verschwunden und kommen nicht wieder.
Sie ging noch nicht, sie wollte erst abwarten, ob die Welpin etwas dagegen einzuwenden hatte.
Re: Der Beginn...
Kalua - 24.10.2007, 23:22
Kalua hätte gerne beim suchen mitgeholfen, aber sie sollte in die Höhle gehen. Da die Welpin nichts zu sagen wusste, nickte sie nur und ging in die Höhle. Schade, das ich nicht mithelfen darf., dachte die Kleine. Sie war zwar müde, aber bei einem Gewitter oder kurz vor einem Gewitter konnte sie nicht schlafen. Also sah sie sich einfach die nähere Umgebung aus der Nähe an. Es war ein sehr schöner Ort, er gefiel Kalua.
Re: Der Beginn...
Syrin - 28.10.2007, 12:28
Syrin war schon einige Schritte gelaufen, als ihr einfiel, das es ebenso unklug wäre, die Welpin alleine bei der Höhle zu lassen. Außerdem konnte sie ihr vielleicht helfen. Sie rannte zurück und sagte etwas keuchend:
Oder möchtest du doch mitkommen?
Wir suchen nach einem grauen und einem schwarzen Rüden und nach einer weißen Fähe.
Sie lächelte Kalua an, und genau in diesem Moment begann es zu regnen.
Re: Der Beginn...
Kalua - 29.10.2007, 19:08
Kalua freute es, dass sie mitkommen durfte. Die Welpin sagte:"Ja, ich möchte gerne mitkommen." Sie ging aus der Höhle, das es regnete machte ihr nichts aus. Kalua war Regen gewöhnt.
Re: Der Beginn...
Syrin - 04.11.2007, 13:20
Syrin ging mit Kalua immer tiefer in den Wald. Sie war sehr nervös, doch sie hoffte, dass man ihr dies nicht so sehr ansah.
Mirelle! Nox! Schnitter!, rief sie immer wieder, aber keiner antwortete ihr.
Die Bäume schirmten sie von dem Regen ein wenig ab, aber das Prasseln auf den Blättern verriet, dass er immer stärker wurde. Der Waldboden war schon ziemlich feucht und ein paar wenige Schnecken klebten hier und da an den kleinen Pflanzen.
Das geht doch gar nicht-die anderen sind ja wie vom Erdboden verschluckt!, sagte sie fassunglos zu Kalua.
Da bewegte sich auf einmal etwas zu ihrer rechten. Syrin sprang erschrocken ein Stück in Luft. Ein Wolf kämpfte sich durch das Dickicht.
Nox!
Grenzenlose Erleichterung machte sich in ihr breit. Kalua, das ist Nox. Nox, das ist Kalua. Aber wir haben jetzt keine Zeit für Pläschchen. Hast du Mirelle oder Schnitter gesehen, Nox?
Dieser schüttelte den Kopf.
Na dann, hilf uns, die beiden zu suchen. Ich habe Angst, das ihnen etwas zugestoßen ist!
Re: Der Beginn...
Kalua - 05.11.2007, 19:18
(Syrin, du hast mir noch garnicht deinen Namen gesagt. Wollen wir einfach so tun, als ob du ihn mir gesagt hast?)
Kalua ging mit Syrin tiefer in den Wald. Die Welpin kannte die anderen Wölfe zwar nicht, aber das keiner antwortete beunruhigte sie trotzdem. Als es in einem Gebüsch raschelte, zuckte Kalua kurz zusammen. Sie sah einen grauen Rüden aus dem Gebüsch herauskommen. Syrin sagte, der Rüde heist Nox. Kalua wedelte schüchtern ein kleines:"Hallo." Und dachte:`Wo sind wohl die anderen beiden Wölfe, von denen Syrin erzählt hat.´ Manchmal, wenn die Welpin in ein Gebüsch sah, dachte sie, dort etwas vorbeihuschen zu sehen, aber das war sicher nur einbildung.
Re: Der Beginn...
Yucca - 13.01.2008, 14:02
Yucca stapfte durch den Regen. Seit einigen Tagen ging das jetzt schon so. Die unscheinbare Fähe blieb stehen und schüttelte die Kälte und Nässe aus dem Fell. Doch sie bemerkte, dass das nichts half. Wiederwillig machte sie sich wieder auf den Weg und erhoffte besseres Wetter. Die Ferne war getrübt durch den Regen, doch dort konnte sie auch einen dicken Streifen Wald entdecken. Hoffentlich finde ich dort Schutz..., dachte Yucca und leckte sich den Regen von der Schnauze.
Yuccas Pelz war schon lange bis auf die Haut durchgewaschelt und schützte sie nicht mehr vor der grausigen Kälte. Hoffentlich wird keine Gewitter, oder gar ein Sturm daraus, ... das hätte schlimme Folgen für mich, so ganz alleine in der Ebene..., murmelte sie zu sich und setzte ihren Weg fort. Als sie an die Grenze des Waldes gelangte, stoppte sie. Es roch leicht nach Wolf. Unruhig tänzelte sie auf der Stelle und wusste nicht, ob sie nun weitergehen, oder umdrehen sollte. Nein, das Wetter ist so scheußlich und mir ist kalt, ich bin nass und eigentlich will ich endlich wieder...Wollte sie das wirklich? Yucca seufzte. Sie wollte es. Und wieder nicht.
Was, wenn sie mich nicht leiden können? Was, wenn sie mich nciht akzeptieren? Wie...so viele andere Rudel auch...
Und trotzdem setze Yucca einen Fu in den Wald. Sollte ich mich melden? Ein weiterer Schritt. Werden sie mich verjagen?. Yucca schritt voran, immer bedacht.Ich werd's rausfinden müssen...
(Hab mal hier gepostet, da ich sonst ncihts anderes fand...Hoffe das ist OK?)
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Nox - gepostet von Harron am Donnerstag 23.08.2007
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