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Re: [PG] One world ,one destiny, 4 people
Kaira - 14.08.2007, 17:54[PG] One world ,one destiny, 4 people
SO hier ist meine ff
Name:One world, one destiny, 4 people
Autor: Kaira
Zusammenfassung: Nach Aangs Tod wurde kein neuer Avatar mehr geboren und Gerüchte gehen um, dass der Avatarkreislauf unterbrochen ist. Machtsüchtige nutzen diese Chance und stürzen die gerade wieder aufgebaute Welt durch Kleinkriege in Chaos. Jede Nation- auch die Luftnmaden, die sich wieder erholt haben- kämpft um die Vorherrschaft. Nirgendwo ist man mehr sicher und es breitet sich immer Angst und Chaos aus. Doch noch ist die Hoffnung nicht verloren....
Genre: Abenteuer, Romanze
Rating: PG, aber schon eher für Jugendliche
Disclaimer: Alle Rechte an der Serie „Avatar, der Herr der Elemente“ gehören Nickelodeon die anderen Personen mir.
Ü bedeutet das das Kapitel ein oder mehjrmals überarbeitet wurde
Ü
Prolog
"Bitte Schatz geh nicht raus, du weißt doch das eine zersprungene Gruppe von Erdsoldaten gerade über die Insel streift. Es ist zu gefährlich! In deinem Zustand kannst du ja nicht mal schnell rennen.“
Liebevoll legte der Mann seine Hand auf den Bauch seiner Frau. Diese lachte nur: „Aber Liebster! Ich möchte doch nur im Wald Beeren pflücken. Glaubst du wirklich, mir wird etwas passieren? Ich kenne den Wald nahezu auswendig und außerdem soll es noch 3 Tage dauern bis es das Licht der Welt erblickt!“
Auch die Frau legte nun die Hände auf ihren Bauch. „Es wird ein wahrer Kämpfer“, flüsterte sie lächelnd. „Das spüre ich, es tritt schon!“
„Woher weißt du, dass es ein Junge ist?“, fragte ihr Mann überrascht. Er sah seine Frau erstaunt an.
Diese lachte und antwortete, als wäre es das selbstverständlichste der Welt:: „Nun, ein Mädchen wäre kein Kämpfer, oder?“
Der Mann schmunzelte und wurde dann aber wieder ernst. „Mach's gut und pass auf dich auf!“ Sie küssten sich und die Frau ging mit ihrem Korb unter dem Arm aus dem Haus. Ihr Mann sah ihr besorgt nach, bis sie im Wald verschwunden war, erst dann ging er wieder in die Hütte zurück.
Im Wald pfiff die Schwangere vergnügt vor sich hin und sah sich nach Beerensträuchern um. Nach einiger Zeit jedoch hörte plötzlich Huggetrampel.
Sie lugte verwundert um eine Tanne und wich sofort wieder in den Schatten zurück.
Erdkrieger!
Sie wirbelte herum und rannte los in Richtung Dorf, bremste dann aber sofort wieder ab. Aus der Richtung ihres Dorfes kamen nun auch Erdkrieger mit ihren Pferden herangeprescht!
Nur undeutlich hörte sie einen von ihnen hören: „So alles nidergebrannt und tot, Zeugen wird es keine geben. Das wird diesen dreckigen Leuten eine Lehre sein, sich bei uns einzumischen...“
Die Frau keuchte auf, ihr Dorf vernichtet, alle tot! Ganz langsam setzte sie sich auf den Boden und dachte über das nach, was sie gerade gehört hatte.
Das konnte nicht sein! Niemals! Was ist mit meinem Mann... Aber ich kann hier nicht bleiben! Sie werden mich finden und ebenfals töten! Ich muss weg! Nur weg!
Auch wenn sie einen riesigen Knote in ihrem Hals spürte rannte sie los, sie wusste, hier gab es eine Höhle, dort wäre sie in Sicherheit, aber nur, wenn sie diese unbemerkt erreichte. Doch soweit kam sie nicht.
„Da in den Büschen, eine Frau!“, rief einer der Krieger. Die Männer gaben ihren Pferden die Sporen. Wäre sie allein, wäre es ihr egal, ob sie sterben würde, aber sie musste das ungeborene Kind retten, sie musste!
Erschöpft schleppte sich die junge Frau durch den Wald zu der schützenden Höhle. Als sie die Höhle erreichte lehnte sie sich vor Anstrengung an die glitschige Höhlenwand. Sie spürte großen Schmerz im Unterleib, ein Ziehen und ein Zerren, das jeden Schmerz übertraf, den sie je gespürt hatte. Sie fiel völlig entkräftet zu Boden. Das Kind, nein, es kam zu früh. Draußen hörte sie die Männer, die sich einen Weg mit ihren Pferden durch das Gestrüpp und die Dornen bahnten.
In völliger Angst lag die Frau still auf dem Boden. Das Kind, nein, es kam zu früh! Und die Soldaten kommen immer näher!
„Ahh!“ Sie brüllte auf und wand sich auf dem Boden. Die junge Frau vergaß alle um sich herum. Die Erdkrieger, die ihr Dorf vernichtet hatten, ihr Mann, der warscheinlich tot in ihrer Hütte lag, die Schürfwunden, die sie durch die Dornen sich zugezogen hatte und das Rauschen des unterirdischen Flusses der durch diese Höhle brauste. Sie hatte nur noch ein Ziel vor ihren Augen: Das wenigstens Einer aus ihrem Dorf überlebte.
Und mit einem letzten Schrei gebar die Frau, die jetzt Mutter war ihr Kind. Halb ohnmächtig setzte sie sich auf, schlang ihr Kind- es war ein Mädchen- in ihr Tuch und kroch zu dem unterirdischen Fluss der durch die Höhle brauste. Sie legte das Kind in ihren Korb, während ihr die Tränen über die Wangen liefen.
Dann setzte sie den Korb auf dem Wasser auf und flüsterte erstickt: „Leb wohl meine kleine Kämpferin.“
Dann starb sie, der Blutverlust war zu hoch gewesen. Im gleichen Moment stürmten drei Krieger in die Höhle. Verächtlich starrten sie auf die tote Frau, die vor ihnen im Blut lag. Der Anführer näherte sich und trat ihr in die Seite. Sie rollte auf die Seite.
„So, nun ist auch der letzte Zeuge beseitigt.“
Lacend und sich gegenseitig auf die Schulter schlagend, verließen die Männer die Höhle, doch jeder hatte ein mulmiges Gefühl dabei, wenn er an die Frau in der Höhle dachte und nicht wenige schlugen das Zeichen, dass gegen Geister helfen sollte
Re: [PG] One world ,one destiny, 4 people
zauberkatze - 15.08.2007, 12:29
also ich würde mich freuen wenn du weiterschreiben würdest.find die idee an sich recht gut ;-) das fettgeschriebene soll das sein was die leute sagen oder?(ich kenn das halt nur mit anführungsstrichen aber so kann man es natürlich auch machen) ich finds ein bisschen schade mit den rechtschreibfehlern. wie wäre es wenn du word benutzt?(gut gemeinter vorschlag nicht böse gemeint).
Re: [PG] One world ,one destiny, 4 people
Kaira - 15.08.2007, 12:31
also erstmal danke
und adnn ich weiß beim nächsten benutze cih auch word nur das hat dmeletzt gerade gespinnt jetzt funktionier tes wieder einigermaßen . ICh hoffe das kapitel war nciht zu hart
Re: [PG] One world ,one destiny, 4 people
Kaira - 15.08.2007, 17:18
ok hier ist das erste kapitel ich hab mich echt voll mit der Rechtschreibung angestrengt. Freu mich schon auf viele Kommis
Ü
Hadoran
Kapitel 1:Die Jagd
Es war später Nachmittag, die Dämmerung brach schon bald herein. Ein leichter angenehmer Wind säuselte zart durch die Äste. Doch dass, war auch nur die einzige Abkühlung, die gegen die schwüle Hitze anzukämpfen versuchte. Doch die scheinbare Idylle wurde je unterbrochen. Im Wald begann es zu rumoren. Äste knackten, hastige Schritte auf raschelndem Laub waren zu hören, als würde sich jemand mit aller Kraft durch das Dickicht kämpfen.
Doch statt einem Ungeheuer oder einem Krieger, brach ein Junge durch das Gebüsch hervor, aus dem Wald heraus. Er keuchte schwer, als wäre er schon lange in einem wahnwitzigen Tempo durch den Wald gerast. Seine Kleidung war zerfetzt und die bloßen Arme und Beine zerkratz und voller Blut. Er bot einen entsetzlichen Anblick. In seinem Blick lag etwas Gehetztes und er versuchte seine letzen Kräfte zusammenzuraffen und begann wieder loszurennen, obwohl dieses, eher als stolpern bezeichnet werden konnte.
Der Junge hatte erst ein paar Schritte getan, als hinter ihm die Hölle losbrach .Der Wald schien zu beben und die Lärmquelle kam rasch näher. Keuchend verdoppelte der Knabe seine Anstrengungen, doch er würde niemals rechtzeitig zur Stadt kommen und schon gar nicht zur Festung, die sich über dieser erhob.
Aus dem Wald brachen 7 schwarzgewandte Ritter hervor. Sie trugen mit Eisen beschlagen Panzer und waren bis an die Zähne bewaffnet. Als sie ihr Opfer hilflos dahin stolpern sahen, lachten sie grausam und setzen, derbe Witze reißend, gemächlich die Verfolgung fort. Ihrem Opfer waren sie gewiss, es würde nicht entkommen. Sie spielten mit dem Jungen und ließen ihm einen Vorsprung, nur um dann heran zu preschen und wieder zurückzuweichen. Dem Jungen stand der Angstschweiß auf der Stirn, doch gerade als die Männer weiter entfernt waren, schallten Trompeten auf und wie der Wind näherten sich von der Burg herab 15 weißgekleidete Ritter.
Ein paar der Männer zuckten zurück, doch der Hauptmann von ihnen trieb sein Pferd voran. Erst das Opfer zur Strecke bringen und dann verschwinden, so lautete die Devise. Doch noch bevor er auch nur nahe genug an den Jungen heran gekommen war, um ihn das hoffnungsvolle leuchten aus den Äugen zu treiben, traf ihn ein Pfeil in die Schulter. Die Wucht warf ihn aus dem Sattel und er stürze. Noch bevor einer der anderen einen erneuten Angriff starten konnten waren die weißen Reiter herbei und sammelten sich schützend vor dem Jungen.
Wärmend 14 von ihnen die Schwarzen umzingelten, lenkte einer sein Pferd zu dem zu Tode erschöpften Jungen hin. Er stieg ab und kniete sich neben diesen.
"Prinz Hardoran könnt ihr mich verstehen? Seid ihr schwer verletz?"
Der Junge, den der Mann Hadoran genannt hatte, schüttelte den kopf.
"Nur ein paar Kratzer und ich bin erschöpft, aber es geht Boron. Ich ...“ doch noch bevor er den Satz zu Ende sprechen konnte, fiel er in eine Ohnmacht der Erschöpfung, die den Schmerz und die Müdigkeit auslöschten und einer wohltuenden Dunkelheit Platz machten .
Der Mann namens Boron hob den Jungen vorsichtig auf und stieg wieder aufs Pferd dann starrte er voller Hass auf die Männer die gerade die Waffen abgelegt hatte. "Wie könnt ihr es wagen in unser Gebiet einzudringen und den Sohn Königs Ludigan anzugreifen? Sprecht Omashuaner sonst werden wir euch das Sprechen lehren!"
Die schwarzen Männer zitterten ... wir", stotterte der eine, „wir haben uns nur verritten und haben, gedacht dieser junge wäre ein Viehdieb und da wollte wir euch helfen!"
"Uns helfen?“, blaffte ein junger Mann in weiß empört.“´Das nennt ihr Hilfe! Wer ihm auch nur ein Haar gekrümmt worden durch euere Hand, ich schwöre euch, dann würdet ihr schon längst tot hier liegen und die Aaskäfer würden an euren Gerippen nagen!"
"Schweig Astalon“, wies ihn Boron scharf zurecht." Geht nun aber, sollte sich noch einmal ein Omashuaner auf das gebiet der Navidoraner wagen so wird keiner, von diesen, unser Land wieder verlassen!"
Dann machte er eine lässige Handbewegung und sagte." Nehmt die Pferde mit, Männer, mal sehen wie gut sie auf den Beinen sind." Dann wendete er sein Pferd und trieb es in Richtung Stadt den bewusstlosen Prinzen vor sich. Die anderen Reiter folgten ihm.
Hasserfüllt blickten die Omashuaner den abrückenden hinterher. "Sie werden es sein die von den Aaskäfern verspeist werden.“Damit wandten sie sich um und trotteten auf den Wald zu.
ICh hoffe es kommen viele kommis
Re: [PG] One world ,one destiny, 4 people
mayu-chan - 16.08.2007, 15:28
Für den Anfang nicht schlecht, aber ich muss mich Zauberkatze leider anschließen: Die Rechtschreib- und Tippfehler stören den Lesefluss.
Kaira hat folgendes geschrieben: Der Wald schien vor Lärm zu beben und die Lärmquelle kam rasch näher .
Zweimal das Wort "Lärm" in dem kurzen Satz? Solche kleinen Wortwiederholungen hattest du noch an ein oder zwei anderen Stellen. Aber das ist nicht so schlimm.
Schreib die Kapitel doch vor und jag vor dem Absenden eine Rechtschreib- und Gramatikprüfung drüber.
Aber im Großen und Ganzen gute Idee. Nimm mir die Kritik bitte nicht übel (ist nur gut gemeint aang_katara )
Lg
mayu-chan
Re: [PG] One world ,one destiny, 4 people
Kaira - 16.08.2007, 15:31
Ich versuche mal die Rechtsvhribug besser hußinzubekommen
Re: [PG] One world ,one destiny, 4 people
Aang - 16.08.2007, 16:54
Ich würde bei allem was du im Forum schreibst Word benutzen, weil deine Rechtschreibung ist schlecht!
Re: [PG] One world ,one destiny, 4 people
Kaira - 16.08.2007, 21:02
DAnke :neutral:
Und wie findest du die ff ?
Ich kann auch so ohne Rechtschreibfehler schreiben wenn ich langsamer schreib.
Re: [PG] One world ,one destiny, 4 people
Kaira - 18.08.2007, 17:55
so hier Kapitel 2 aber nur die hälfte
Sonea
Kapitel2: Vergangene Bilder 1/2
Der Wind fuhr durch Soneas Lockenpracht, die wie Wellen um sie herum tanzten. Hier hoch über dem Meer auf dem höchsten Punkt des Schiffes. Hier fühlte sie sich wirklich frei über allen anderen und unter sich das Meer, mal zärtlich und liebkosend, mal wild und reißend. Sonea liebte das Meer und seine Unberechenbarkeit.
"Sonea, komm sofort darunter! Was fällt dir ein? Wenn du runter fällst…."
Sonea lächelte schwach. Porto und die anderen der Crew würden sich niemals hier her wagen, auf den großen Hauptmast, auf eine kleine Plattform, von der man leicht hinunter geweht werden konnte. Doch Sonea hatte keine Angst. Ihr passierte nichts, war sie doch schon als Dreijährige überall herum geklettert.
"Sonea, wenn du jetzt nicht herunter kommst, dann kannst du was erleben."
Sonea verdrehte die Augen, dann griff sie nach dem Seil, das von dort zum Hauptsegel führte und schwang sie einfach auf den Zwischenbalken, von dort mit einem neuen Seil direkt vor Portos Nase. Dieser sah sie missbilligend an...
"Warum kannst du nicht kommen, wenn man dich ruft? Und was hast du da oben überhaupt zu suchen?"
Sonea blickte ihm trotzig an. Jetzt war es an Porto die Augen zu verdrehen. Dieses Mädchen, es brachte ihn noch ins Grab. Zwar hatte er noch nie solch eine starke Wasserbändigerin gesehen und genauso wenig eine solch eine talentierte Kämpferin. Sonea konnte schon im Alter von 5 Jahren besser mit Messern und Schwertern umgehen, als die Besten seiner Crew und heute konnte selbst er sie nicht mehr schlagen. Außerdem bewegte sie sich auf dem Schiff, als wäre es flacher Boden. Solch eine blinde Sicherheit hatte er in seiner gesamten Laufbahn als Pirat noch nicht gesehen. Doch ihr Sturkopf wog das alles wieder auf. Hätte er sie nicht geliebt wie seine eigene Tochter, so wäre sie schon längst über Board gegangen.
"Ich wollte dir nur sagen, dass wir an der Insel Kyoshi anlegen, du weißt doch, in dem Meer, das an ihre Klippen schlägt ....."
"Jajaja, ich weiß, da habt ihr mich vor 14 Jahren, in eurer Gnade, in Tücher gewickelt aus einem Korb gerettet. Ich weiß doch Porto. "
"Ja, aber ich habe dir noch nie erzählt, wie es heute auf der Insel aussieht. Vor 14 Jahren, ein Tag bevor wir dich fanden, wurde das einzige Dorf, das sich auf dieser Insel befand, zerstört und alle Bewohner getötet. Niemand weiß wieso, aber es gibt Gerüchte, dass die Menschen von Kyoshi versucht hatten einen Streit zwischen dem Erdkönigreich und den Wasserstämmen zu verhindern. Und sie deshalb von einer der beiden Seiten aus den Weg geräumt wurden."
Sonea zuckte mit den Schultern. „Und was geht mich das an? Ihr seid meine Familie, Porto. Du und die Crew.“ -
„ Möchtest du nicht mal auf die Insel?“, fragte Porto.
Sonea sah ihn schweigend an und kämpfte mit sich. „Doch ich würde schon gerne mal drauf.“ Porto lächelte: „Gut, wir werden anlegen. Wir brauchen eh frisches Wasser.“
Als die Flying Ocean den Strand ereicht hatte, sprang Sonea vor allen anderen an Land und grub die Zehen in den Sand. Sie wusste nicht, wie lange sie schon nicht mehr an Land gewesen war.
Porto kam zu ihr. „Die anderen laden Frischwasser. Komm wir gehen zum Dorf.“ Sonea nickt und schlenderte zusammen mit Porto los. Das Dorf war komplett zerstört, doch über alles war schon längst Gras und Gebüsch gewachsen. Jetzt, wo Sonea hier war. berührte es sie. Welche dieser Hütten war das Heim ihrer Eltern gewesen? Wie waren sie gewesen? Sie würde nie eine Antwort bekommen. Ihre Eltern waren tot. Das wusste sie, wenn sie diese Zerstörung sah. Der Abend graute bereits und Porto wies Sonea an Feuerholz zusammeln. Sie würden heute Nacht hier bleiben.
Sonea war sehr schweigsam, weil sie sich nicht vorstellen konnte, dass ihre Eltern hier gelebt haben sollten, dass all diese Menschen noch leben würden, wenn die Krieger damals nicht alles zerstört hätten. Sonea seufzte und murmelte: „Ich leg mich hin, bin müde“, in Richtung Porto und kletterte in eine halb zerfallen Hütte.
Dort legte sie sich auf eine Sambamatte und versuchte einzuschlafen.
Es war dunkel. Ein Rauschen schwirrte durch die Luft verschwommen und schwach wahrnehmbar. doch es wurde stärker. Sonea war in einer Höhle. Sie saß auf einem Felsen, oberhalb der Höhle, um genau zu sein. Ein Bach toste durch diese hindurch. Eine Frau lag auf dem Boden in einer Blutlache. Männer kamen herein, es waren Erdkrieger. Nach dem Wappen zu urteilen, waren sie aus Ba Sing Se. Einer von ihnen näherte sich der Frau und trat ihr in die Seite und sagte irgendetwas. Dann verlies er die Höhle mit seinen Kumpanen. Die Höhle verschwamm, Sonea wollte der Frau helfen und versuchte wieder zurückzukommen. Doch die Höhle entfernte sich und verschwand. Wieder Dunkelheit und dann Stimmen, hunderte von Stimmen, die durcheinander in der Leere hingen. Tiefe und dunkle, helle und piepsige, hallende und feste, doch sie sagten alle das gleiche. „Räche uns, räche uns. Wir waren für den Frieden, doch der Friede wurde uns genommen. Räche uns, Tochter Kyoshis !!!!!!!"
Schweiß gebadet fuhr Sonea hoch. Ein Traum, doch ihr Herz klopfte zum Zerspringen. Unwillig wischte sie sich die feuchten Haare aus der Stirn. Es war nur ein dummer, alberner Traum. „Aber er war so real und es stimmt alles!“ ,flüsterte eine kleine, wispernde Stimme in ihrem Kopf.
„Nein“, fuhr Sonea hoch, „jetzt werde ich auch noch verrückt.“ Sie sprang auf und rannte hinaus. In der Mitte des Dorfplatzes war ein Brunnen, aus dem eiskaltes Wasser sprudelte.
Sonea tauchte die Hände hinein und spritze sich das Wasser ins Gesicht, mit der Hoffnung nicht nur den Schweiß, sondern auch die Erinnerung fortwischen zu können.
Der Schweiß lies sich fortspülen, doch die Bilder und Stimmen des Traumes hatten sich in ihrem Gedächtnis festgesetzt. Wie mit einem Widerhaken, den man nicht mehr lösen konnte.
hoffe auf viele kommis
Re: [PG] One world ,one destiny, 4 people
Kaira - 18.08.2007, 19:54
:???: will niemand komentieren?
hm hier ist die nächste hälfte vom 2 Kapitel
Kapitel 2: Vergangene Bilder 2/2
Sonea betrachtete sich im ruhigen Wasser des Brunnentroges. Sie war nicht hässlich, nein, sie war sogar äußerst hübsch und sie war nicht selten von anderen Piraten belästigt worden. Doch richtig an sie rann, traute sich dann doch keiner, schließlich war sie die Tochter, oder die Pflegetochter, was eigentlich keinen Unterschied machte, von Porto, dem berühmtesten und gefürchtesteten Piraten, der die Weltmeere befuhr . Selbst die ach so mächtige Feuernation fürchtete seine Angriffe.
Sonea richtete sich auf. Ihr Blick fiel auf ein kleines Haus, das stabiler war und weniger zerstört, als die anderen. Langsam ging sie auf es zu und trat durch den zerfallenen Türrahmen hindurch in einen vom Dämmerlicht erfüllten Raum. Es war seltsam.
Auf dem Boden umgeschmissen, lag ein Ständer der eine eigenartig, altmodische Kampftracht trug. Weiter hinten standen halb zerfallene Schuhe, die so groß waren, dass Sonea sich fragte, wie groß erst der Besitzer dieser Schuhe gewesen sein musste. Plötzlich blendete sie etwas. Halb unter dem umgefallenen Ständer begraben, lag noch etwas. Etwas Goldenes. Sonea ging in die Hocke und zog es hervor.
Es war ein Fächer. Aber nicht ein normaler, sondern aus Metall und wenn man ihn richtig einzusetzen wusste, bestimmt eine todbringende Waffe. Ein neuerliches goldenes Blitzen lenkte ihre Aufmerksamkeit auf die andere Seite des Raumes. Sie trat hin und hob auch hier einen Fächer auf, der halb unter Schutt verborgen war. Sie wischte ihn ab und lächelte. Porto hatte ihr mal erzählt, dass die Kyoshianer diese Waffe bevorzugten und das hier die Mädchen gekämpft hatten.
Plötzlich erstarrte sie. Der Fächer spiegelte wieder, was sich hinter ihr befand und Sonea hielt den Atem an. Im Türrahmen hatte sich ein Schatten aufgebaut, der sie drohend anknurrte.
Ein Wolf! Solch ein großer, wie Sonea ihn noch nie gesehen hatte. Sie wirbelte herum und warf den Fächer. Er flog und flog und verfehlte das Untier nur um ein paar Millimeter. Ein blutiger Kratzer zog sich über den gebeugte Rücken des Tieres, das nun jaulend aufsprang und tobend vor Wut auf Sonea losging.
Diese verfluchte ihre Unachtsamkeit, da sie ihr Schwert in der Schlafhütte vergessen hatte und versuchte herauszufinden, wie man den nun verbliebenen Fächer am besten einsetzte.
Der Wolf war nun fast bei ihr und kauerte sich schon, bereit zum Sprung, zusammen. Die gewaltigen Muskeln unter der Haut angespannt, jedes noch so kleines Härchen aufgestellt und mit gesträubten Nackenfell. Dann schnellte das gewaltige Untier los.
Sonea wich ihm mit einer Geschicklichkeit aus, die sie nur durch jahrelange Übung erworben hatte. Sie versuchte zur offenen Tür zukommen, doch der Wolf, mit scharfer Intelligenz beschenkt, sprang an ihr vorbei und baute sich wieder zwischen ihr und ihren Weg nach draußen auf . Sonea zitterte. Hätte sie ein Schwert oder ein Dolch, wäre das hier kein Problem, aber mit dieser jämmerlichen Waffe. Wie sollte sie damit irgendetwas anfangen? Der Wolf setze zu einem erneuten Angriff an. Sonea wusste, dass sie dem wütenden Tier nicht ewig ausweichen konnte, und das hatte sie auch gar nicht vor. Sie atmete tief durch und sah, wie der Wolf auf sie zu schnellte. Ein kleiner Ausfallschritt zur Seite und sie lies den Fächer auf den Hals des Untieres sausen.
Der Wolf brach jaulend zusammen, röchelte noch seine letzen Atemzüge und lag dann still. Sonea blickte den Fächer verwundert an. Das golden glänzende Ding war eine wahrhaft wirkungsvollere Waffe, als sie gedacht hatte. In einem großen Bogen ging sie an dem Kadaver vorbei und trat hinaus ins Sonnenlicht. Nicht weit entfernt, lag der andere Fächer. Sie hob auch ihn auf und hing sich die beiden in eine Schlaffe an den Gürtel.
In diesen Moment kam auch Porto aus seiner Schlafstätte und streckte sich. "Ach, guten Morgen, Sonea. Du bist schon wach. Also wirklich statt dich schon, um etwas zu essen zu kümmern, stöberst du hier im Dreck herum!", sagte er vorwurfsvoll mit einem Blick auf die Fächer.
Sonea verkniff sich einen Kommentar und sagte nur: "Ich wurde aufgehalten."
Dann holte sie den Beutel, in dem sie das Essen aufbewahrt hatte, und öffnete ihn. Währendessen kümmerte sich Porto um das Feuer. Zehn Minuten später saßen sie in der Sonne und verspeisten geröstetes Brot mit Räucherlachs.
Nachdem sie ihren Magen gesättigt hatten, machten sie sich auf den Rückweg zum Schiff. Sonea musste an ihren Traum denken. Dien Frau hatte Wasserstammkleider getragen, aber darüber einen Umhang, wie sie ihn heute bei der Tracht gesehen hatte.
Konnte es sein, dass die Frau auf den Boden ihre Mutter gewesen war? Es stimmte alles so perfekt. In Soneas Hals bildete sich ein dicker Klos, als sie an die Stimmen dachte. " Räche uns, räche uns, Tochter Kyoshis
Ich qwürde mich voll über viele kommis freuen
Re: [PG] One world ,one destiny, 4 people
Kaira - 21.08.2007, 19:37
nun ja anscheinend nicht naja ci hschreibe trotzdem weiter auch wenn ich es traurig finde :cry:
Kazana
Kapitel:3 Flügel der Freiheit
Die Sonne knallte unbarmherzig vom strahlend blauen Himmel herab, direkt auf ein junges Mädchen, das den Kopf in den Händen vergraben hielt. "Ich halt das einfach nicht mehr aus," wimmerte sie und schüttelte den Kopf, sodass ihre hüftlangen, glatten Haare durcheinander flogen.
"Wieso tun sie mir das an? War ich nicht immer die brave, geduldige, fügsame, ordentliche, tugendhafte Tochter, die sie sie sich gewünscht haben? Ich habe mich in einen goldenen Käfig sperren lassen, weil ich gedacht habe wenn ich erstmal heirate, wird alles anders. Dann bin ich meine eigene Herrin. Aber nein alles ein Trugbild! Ein Wunschtraum! Nun wird mir auch noch mein restliches leben aufgezwungen." Ein Weinkrampf erschütterte das Mädchen und sie legte den Kopf auf die Knie. Wieso mussten die Frauen den Männern gehorchen? In was waren die Frauen unterlegen, dass sie dieses bittere Los gezogen hatten?
Heute morgen waren ihre Eltern zu ihr gekommen und hatten gesagt: " Kazana, schnell zieh dir dein schönstes Festgewand zum Essen an. Heute ist ein besonderer Tag." Schon da,war Kazana verwundert gewesen .Doch sie hatte nicht erwartet, was dann kam. Ihre Eltern hatten ihr eröffnet, dass sie Sutzan, den Sohn von Feuerlord Zuko, heiraten sollte. Und zwar, damit ihre Familie sich endlich mit der Herrscherfamilie vermischen konnte und dadurch in den folgenden Generationen anrecht auf den Thron bekam. Kazana wusste, dass ihre Eltern sie liebten. Aber sie war dennoch nur ein Werkzeug. Wie alle Mädchen. Ein Werkzeug, um der Familie Ehre und Titel einzutragen. Mit was hatte sie sich das verdient???
Und dann gerade Sutzan, dieser eitle Egoist. Er sah vielleicht gut aus, er wahr vielleicht ein Genie in Sachen Feuerbändigen, aber er war der schlimmste und eitelste Mann in der ganze Feuernation und wie man hörte, ging er mit den Menschen in seiner Umgebung nicht gerade zimperlich um.
Aber was das Schlimmste war, sie wurde dazu gezwungen und das machte das ganze so schrecklich. Man hielt ihr vor die Nase, dass sie ja doch keinen eigenen Willen hatte. Plötzlich fuhr sie hoch. Das stimmte ja gar nicht; sie hatte einen eigenen Willen. Sie hatte einen Kämpfergeist. Sie konnte auch fantastisch Feuer bändigen und ein wenig mit dem Dolch umgehen. Sie war nicht wehrlos. Dann aber sackte sie wieder in sich zusammen, weil sie nicht wusste was sie tun sollte.
Zufällig fiel ihr Blick auf den neuen Ring, den sie seit heute Mittag an der Hand trug. Ihr Entschluss stand auf einmal fest, unumstößlich. Kazana war erleichtert, dass sie nun wusste was sie wollte. Sie wollte ihr eigenes Leben, nun endlich nach 15 Jahren Unterdrückung!
Kazana erhob sich. Sie wusste, dass sie auf der Insel der Feuernation keine Chance hätte. Ihr einziger Weg führte ins Erdkönigreich zu der mit der Feuernation verbundenen Stadt Navido. Dort könnte sie eine Weile bleiben, um zu lernen wie man sich als Mensch des Erdkönigreichs benahm, und wenn dann die Feuernation dort herumschnüffelte, würde sie weiter ziehen. Überall zu Hause und doch nirgendwo. Ein dicker Kloß bildete sich in ihrem Hals, aber sie schluckte ihn hinunter. Die Entscheidung war getroffen. Sie blickte an sich hinunter, so würde sie sicher nicht hinüber kommen. Schnell wie der Wind rannte sie den Hang hinab zu ihrem Elternhaus. Leise schlich sie sich zur Hintertür und öffnete den Geheimgang nebenan, der zu Waffenkammer führte. Dort nahm sie die Rüstung ihres Bruders, der ihr von Größe und Gestalt am ähnlichsten war, und zog sie an. Dann nahm sie eins der Schwerter und steckte es in die Schwertscheide. Sie betrachtete sich in der glänzenden Rüstung des Bruders. Nein, so würde es nicht gehen, erkannte sie mit einem Blick auf ihre langen Haare. Sie nahm ihren Dolch und fasste die Haare im Nacken zusammen. Langsam schwebte eine Wolke schwarzer Fäden zu Boden. Kazana liefen die Tränen über die Wangen. Sie hatte die Haare nicht mehr geschnitten, seit sie 9 gewesen war, und nun alles zerstört. Mit einem Lederband machte sie sich die Frisur, wie Krieger sie trugen und schlich wieder aus dem Geheimgang. Draußen begann sie jede Deckung nutzend zu rennen, den Hang hinauf und dann auf der anderen Seite wieder hinab. Bis zu den Häfen von Ostaligat.
Dort versuchte sie, einen selbstbewussten und männlichen Eindruck zu machen. Und sie schaffte es, an Bord eines Kriegsschiffes, das ins Erdkönigreich segelte, zu gelangen. Erleichtert atmete sie aus. In 2 Tagen würde sie dort sein. Als die Nacht hereinbrach schliefen alle an Bord, außer dem Kapitän.
Kazana schlich sich hinauf zu Deck, wo sie, noch nicht einmal von der Kommandobrücke aus, gesehen werden konnte und blickte hinaus aufs Meer. Der fahrtwind blies ihr entgegen und Kazana hatte das unglaubliche Gefühl, das erste Mal in ihrem Leben wahrlich frei zu sein. Wie ein Kücken, das erst spät gelernt hatte seine Flügel auszubreiten und davonzufliegen. Doch auch die späten Vögel konnten fortfliegen. Fort, mit den Flügeln der Freiheit .
Re: [PG] One world ,one destiny, 4 people
Kaira - 11.09.2007, 18:14
naja da anscheinend ekine kommis mehr kommen stell ich ienfach mal die hälfte vom nächsten kapitel rein
lucio
Der Tag X
Die Stille lastete auf den sonst so belebten Fluren. Doch nicht nur dort Der gesamte südliche Lufttempel war in Schweigen gehüllt. Die festen Schritte eines jungen Mannes, die den langen breiten Gang heraufkamen, wirkten beinah fremd und außer der Glatze mit dem auftätowierten Pfeil passte auch sein Aussehen nicht an diesen spirituellen Ort. Ein silberner Harnisch aus kleinen dünnen Metallringen bedeckte seinen Oberkörper und seine Arme. Doch schien dieser ihn in keinster Weise zu stören. Als wäre der Harnisch nicht schwerer als das orange Leinenhemd, das er darunter trug. Eine gelbe Hose, die in hohe Lederstiefel gesteckt war, verlieh dem Ganzen eine Fröhlichkeit, die einen krassen Gegensatz zu den Kettenhemd und dem Ernst im Gesicht des Jungen darstellte. Aus dem rechten Gang hörte man nun auch eilige Schritte und ein alter Mönch eilte auf den jungen Mann zu. "Lucio schnell komm es geht los! Wieso bist du denn noch nicht bei den anderen? ", keuchte der Alte. In seinem Blick spiegelte sich die nackte Angst wieder.
"Ich habe meinen Bogen liegen lassen, Bruder Hyatso", sagte Lucio knapp und eilte weiter.
Der Mönch versuchte mit ihm Schritt zu halten. "Du weißt, wenn alles schief geht, flieg mit denen, die noch fähig sind, zum östlichen Lufttempel. Auch die Ältesten haben sich schon aufgemacht. Dort sind wir in Sicherheit"
"Du weißt, was ich davon halte, Hyatso", sagte der junge Mönch leise. "Die Alten hätten hier bleiben und unser Heim verteidigen sollen. Sie sind die mächtigsten Luftbändiger. Unsere Chancen wären mit ihnen weit aus größer!"
"Aber Lucio, du weißt doch, wieso sie das machen. Wir müssen den Fortbestand des südlichen Lufttempels-“ „Nein, wenn er zerstört wird, gibt es keinen südlichen Lufttempel mehr! Aber flieh nur! Flieh wie die anderen Narren. Wir werden hier bleiben und kämpfen. Selbst wenn es das Letzte ist, was wir tun.“
Kopfschüttelnd blieb Mönch Hyatso stehen und blickte seinem jungen Schüler nach. Leise flüsterte er: "Pass auf dich auf, meine Junge." Eine einzelne Träne rollte über sein Gesicht. Dann drehte er sich um und lief, wie unter einer unsichtbaren Last gebeugt, wieder in die Richtung, aus der er gekommen war.
Lucio beschleunigte seine Schritte noch. "Diese Narren fliehen, obwohl sie hier bleiben und kämpfen sollten!"
Dann trat der junge Mönch durch eine weit geöffnete Tür hinaus in den strahlenden Sonnentag, der einen krassen Gegensatz zu den Ereignissen des Tages darstellte.
Eine hohe Mauer, die erst neu gebaut worden war, umgab den gesamten Tempel. Lucio nahm den Bogen von der Schulter und nahm neben den anderen Luftbändigern Aufstellung ein. Sie boten einen imposanten Anblick. Niemals hatte man so viele Luftbändiger in einer Reihe gesehen. Alle hatten die Langbögen vor sich gestellt, den Stock auf den Rücken geschnallt und das Schwert in der Schwertscheide. Sie warteten. Sie warteten auf ihren wahrscheinlichen Tod. Sie warteten auf den Angriff des Erdkönigreiches. Um genauer zu sein von der Stadt Navido im Erdkönigreich.
Deren König hatte dem südlichen Lufttempel den Krieg erklärt. Doch es kam keineswegs überraschend. Schon lange hatten Spannungen, der beiden Völker das Zusammenleben unmöglich gemacht. Doch Lucio war überzeugt, dass sie es schaffen konnten. Dies hier war ihr Territorium und niemand hatte das Recht, hier einen Krieg auszutragen. Auch wenn die Luftbändiger schon lange nichts mehr mit ihren friedlichen und spirituellen Vorfahren gemein hatten, so waren sie dennoch überzeugt, friedlich zu sein. Sie klammerten sich an die alten Rituale, doch gleichzeitig trug jeder Schwert und Bogen bei sich.
Hunderte von Augenpaaren starrten auf die sanften Hänge des Berges, die schon bald mit Leichen übersäht werden würden. Ihre Speere hatten sie gerichtet und zeigten so, dass es nicht mehr lange dauern konnte, bis Navido angreifen würde. Nach neusten Erkenntnissen führte der Prinz mit einigen Generälen selbst den Angriff. Lucio spürte die extreme Anspannung um sich herum und dann kam ein Punkt am Himmel näher. Eine Unruhe breitet sich unter den Kriegern aus. Alle Augen richteten sich auf diesen einen Punkt, doch statt elegant über den Himmel zu gleiten trudelte und stürzte der Punkt mehr und er wurde größer. Bis er nah genug heran war, dass man die genauen Umrisse eines Gleiters ausmachen konnte. Nun konnte man auch sehen, dass dieser halb zerfetz und der Dranhängende mehr tot als lebendig war. Lucio wirbelte herum und rief. "Sektor, Flugkompanie auffangen!!"
Einige Sekunden später lösten sich von der oberen Terrasse ein Bison, auf dessen Rücken zwei Luftbändiger saßen. Sie kamen gerade noch rechtzeitig. Der Gleiterflieger stürzte in den Sattel. Und dann konnte man die Szene vom Boden aus nicht mehr betrachten. Ein unruhiges Gemurmel machte sich unter den Verteidigern breit.
Der Bison landete auf den Terrassen und ein paar Minuten später, stand ein nach Atem ringender, junger Mann vor Lucio und keuchte. "Es war einer der 10 Späher die wir ausgesendet haben, General! Er berichtet, dass er, der Einzige ist, der noch lebt. Die anderen wurden abgeschossen und auch er konnte sich nur mit Mühe und Not retten. Er sagt...“ „Still“, unterbrach ihn Lucio. Er wusste, dass er seinen Leuten die Hoffnung am besten nicht nehmen sollte. "Ich werde mir selbst berichten lassen, was er zusagen hat. Komm!" Der Bote folgte ihm. Doch Lucio blieb in einer kleinen Nebenkammer stehen und schaute ihn an. "Hör zu, Alaan, ich möchte nicht, dass die anderen die Hoffnung verlieren. Sag mir schnell, was er gesagt hat und kein Wort zu den anderen. In Ordnung?" Der junge Mönch nickte. "Er sagte, es wäre eine entsetzliche Streitmacht. Um die 5000 herum. Sie hätten Katapulte und sie wären nur noch eine Bergwindung entfernt." Lucio schluckte: "So viele und so nah schon???"
Alaan nickte. Lucio rieb sich die Stirn. Er war zwar erst 17, aber er war schon oberster Befehlshaber der Verteidigung des südlichen Lufttempels. Kein Wunder, denn die Älteren wussten nicht wie man kämpfte. Das wusste erst die, die seit 20 Jahren hier waren, seit die Unruhe sich breit gemacht hatte. Lucio war ein fantastischer Kämpfer, sowohl in der Luft, als auch auf dem Boden. Und er war sich sicher. Sie würden standhalten! Er nickte Alaan knapp zu und wandte sich dann wieder dem großen Tor zu und schritt hinaus. Auf einem kleinen Podest blieb er stehen. Er brauchte nicht lange um sich alle Aufmerksamkeit zu gewinnen. „Hört mir zu, meine Freunde, meine Brüder. Die Navidoaner sind viele. Doch wir sind stärker. Sie sind Krieger. Doch wir sind schlauer. Wir können sie schlagen, wenn wir eins sind! Wollt ihr kämpfen???? Wollt ihr euer Zuhause und eure Heimat verteidigen??? Wollt ihr die beschützen, die ihr liebt???
Dann, oh meine Brüder, dann kämpft für den südlichen Lufttempel, für uns , und alles was euch heilig ist!!!“
Seine mitreißende Rede wurde mit lautem Kampfgebrüll aus allen Winkeln der Mauer beantwortet und einigermaßen frischen Mutes wandte sich alle wieder dem fernen Berghang zu. Lucio trat nun auch wieder vor. Eine kräftige Hand drückte seine Schulter. Mit einem Lächeln blickte Lucio hoch in das Gesicht seines älteren Bruders Taron. Dieser lächelte: "Ich bin stolz auf dich. Unser Lufttempel kann froh sein, dich zu haben." Lucio war nicht klein. Er war normal groß. Doch sein Bruder hatte eine Höhe von 2 Metern und trotzdem konnte er sich in der Luft besser als jeder andere bewegen.
"Taron", sagte Lucio, "... hör genau zu. Sollten wir fallen, dann schnapp dir die Restlichen und flieh hörst du?! Flieht zum östlichen Lufttempel"
Taron sah seinen kleinen Bruder nachdenklich an. "Du meinst, ich soll dich einfach so hier zurücklassen?"
Lucio sah dem Bruder in die Augen und sagte: "Ja, Taron, das möchte ich. Dieser Tempel ist mein Leben, entweder wir gewinnen oder ich sterbe mit ihm.“ Taron wollte schon auffahren doch Lucio hob mahnend die Hand. "Das war ein Befehl, Taron, keine Bitte. Ich erwarte, dass meine Befehle ausgeführt werden." Dann wandte er sich der Weite der Berge zu und gab Taron unmissverständlich zu verstehen, dass die Unterhaltung beendet war. Taron seufzte und hielt dann aber auch weiter Ausschau .
Lucio hielt den Atem an, als sich eine schwarz braun grüne Masse über die graue Kante des Felsens schob. Er schluckte. Sie waren da. "Verteidigungspositionen einnehmen!", rief er. Es durfte keine Unruhe entstehen. Dann nahm er den Langbogen, der vor ihm stand, zur Hand, während all die Erinnerungen, die mit ihm verbunden waren durch ihn hindurchströmten. Sein erster Schuss, seine erste Tötung. All diese Sachen waren mit Krieg und Waffen verbunden, doch was anders war ein Bogen.
Die Armee baute sich auf. Langsam hatten alle den Aufstieg geschafft und sie starrten sich an. Navidos Heer und die letzen Verteidiger des südlichen Lufttempels. Lucio wollte schon den Befehl zum Angriff geben, als drüben eine weiße Fahne geschwenkt wurde. Langsam lies Lucio den Arm sinken. "Nicht schießen", flüsterte er. Hoffnung keimte auf. Waren die Navidoraner bereit zu verhandeln??
Es sah ganz danach aus. Eine Delegation unter einer weißen Fahne näherte sich der äußeren Tempel Mauer. Der Vorderste, ein junger Mann im Alter von ungefähr 17 Jahren rief: "Wir wollen euch die Möglichkeit geben zu verhandeln. Schickt einen Unterhändler heraus.“ Seine klare wohlklingende Stimme hallte durch die einigermaßen unbewegte Luft.
Taron knurrte neben Lucio. "Das ist er, das ist das Balg von Tavion. Prinz Hadoran", Taron spie den Namen förmlich aus. "Es wäre ganz einfach ihn jetzt gefangen zu nehmen." Lucio sah seinen Bruder rügend an. "Lieber verlieren wir diese Schlacht als den Namen das südlichen Lufttempels in den Schmutz zu ziehen!! Komm, Taron, du wirst mich begleiten." Er drehte sich um und rief laut: "Wo ist Sylvia??" Eine schlanke junge Frau mit sanften, beinah elfenbeingleichen Gesichtszügen trat aus den hinteren Reihen hervor. "Hier bin ich Lucio!" Lucio warf der Luftbändigerin einen Blick zu. "Du wirst uns begleiten. Du bist das einzige Ratsmitglied oder besser gesagt eine Schülerin des Rats, die noch unter uns weilt.“
Re: [PG] One world ,one destiny, 4 people
Kaira - 15.09.2007, 16:09
so der nächste teil ich würde mich über kommis freuen
Noch ein paar Sekunden blickte Lucio auf die weiße Flahne, dann klappten er, Taron und Sylvia ihr Gleiter auf und hoben ab in ihre Richtung. Lucio schwebte gerade und ohne Umwege zum Boden, Taron zeigte sein können und musste erst noch ein paar kunstvolle Wendungen machen, bevor er neben seinem Bruder landete und Sylvia glitt graziös und elegant herunter. So standen sie sich gegenüber, die Männer aus Navido ,die mittlerweile von den Pferden gestiegen waren, und die Gesandtschaft des südlichen Lufttempels. Hadoran beobachtete spöttisch die drei Luftbändiger. Ihn konnten sie mit ihren Clownskapitalen nicht beeindrucken. „Nun um es schnell hinter uns zu bringen. Der Vorschlag von Navido lautet wie folgt“, sagte der Mann rechts von Hadoran. „Durch die Gnade Navidos und seiner Herrlichkeit, König Prador II, dürft ihr, solltet ihr unsere Forderrungen annehmen, weiterhin den Lufttempel bewohnen und Friede mit Navido halten. Dafür verlangen wir den zehnten Teil aller Erträge des Jahres, sowie die Leistung zu Kriegsdiensten unter Navido.“
Hadoran blickte die Unterhändler interessiert an. Wie würde sie auf die Forderungen reagieren? Seine Augen trafen erst die des großen Mannes, in denen sich Hass und Abscheu spiegelten, dann die des Mittleren, in denen er Zweifel erkante und dann die der jungen Frau, die nachdachte.
Taron platze beinahe vor Wut. Wie konnten diese aufgeblasenen Maulwürfe glauben, dass der Lufttempel jemals von ihrer Gnade abhing? Er wäre sicher auf Hadoran losgegangen, wenn Lucio ihm nicht beruhigend die Hand auf die Schulter gelegt hätte. Lucio wandte sich Sylvia zu. „Das hier ist dein Gebiet. Sollen wir das Angebot annehmen?“ Sylvia runzelte die zarte Stirn und sagte antwortete dann nach kurzem Überlegen: „Nein! Der zehnte Teil wäre akzeptabel, aber Kriegsdienst für Navido kommt nicht in Frage.“
Hadoran nickte und antwortete: „Nun ihr wolltet es nicht anders. Heute Abend, noch bevor die Sonne am Horizont versinkt, wird es keinen Lufttempel mehr geben!“ Er lachte bei seinen Worten schallend auf und Lucio zuckte bei dem irren Geschrei zusammen.
Als Hadoran verstummte schwang er sich auf sein Pferd und galoppierte davon. Seine Begleiter folgten, eindeutig weniger elegant.
Taron zischte: „Lass mich ihm einen Pfeil in seinen aufgeblasenen Kopf jagen!“
Lucio grinste und wirkte dennoch ernst: „Nachher, wenn die Schlacht beginnt, tausende, Bruder. Dann stießen die drei sich ab und flogen hinauf auf die Mauer. Sylvia drehte sich um und blickte über die grün-braune Masse, die sich von dem Felsen abhob. Sie flüsterte: „Meinst du, dass wir es schaffen?“ Lucio sah sie traurig an und schüttelte den Kopf: „Nein, aber ich hoffe es!“
Nach einigen Minuten stillem Wartens setzte sich die Armee von Navido urplötzlich in Bewegung. Lucio begann Befehle zu brüllen. „Position einnehmen, Bogen bereit halten, Pfeile auflegen!!“ Die Navidoranische Armee kam zum Stillstand und fuhr ihre Katapulte aus. Ein Schweigen senkte sich über den Berg, wie der Tod selbst. Lucios klare und schneidende Stimme durchpeitsche sie wie ein Blitz: „Gleiter!“ und hoch über ihm auf der großen Terrasse hoben die Gleiter unter der Führung von Taron ab. Es war ein imposanter Anblick. 60 Gleiter hoch über allen. Die letzte Garde der Lüfte!
Die Majestätichkeit dieses Augenblickes wurde durch ein Krachen zerstört. Es schien alles in Zeitlupe zu verlaufen. Ein Felsen flog hinauf, krachte an einen der Luftbändiger und eine Mischung aus Stoff, Fels und Mensch stürzte zu Boden und zerschellte. Von den Mauern erklang, wie aus einem Mund, aus einem Geist, ein Aufschrei. Er war mit Trauer, Angst, Zorn und Wut gemischt. Die Schlacht um den südlichen Lufttempel hatte begonnen! Der junge Gleiterflieger war nur das Erste von vielen Opfern. Eine Schlacht begann, wie sie dieser Ort noch nicht gesehen hatte. Die Luftgarde stürzte sich von oben af Navidos Armee herab. Doch Lucio konnte schon nach ein paar Sekunden nichts mehr, was weiter als 2 Schritte entfernt war, sehen. Felsbrocken rasten immer wieder auf die Mauer zu und mussten abgewehrt werden. Der Staub hing noch Ewigkeiten in der Luft. Dann setzen die Brocken für ein paar Minuten aus. Das reichte, damit Lucio den Staub beseitigen und sich einen Überblick verschaffen konnte. Erschrocken weiteten sich seine Augen von der so prächtigen und unbezwingbar scheinenden Luftgarde waren gerade einmal 2 verschwitzte Luftbändiger übriggeblieben und der Eine stürzte nun auch zu Boden. Nur noch Taron befand sich in der Luft, flog jetzt aber auch zur Mauer und landete vor Lucio mit dem Rücken zur Mauer. „Keine Sorge, Lucio! Das werden wir schaffen! So oder so, wir...“, Taron brach ab. Auf seinem grimmigen Gesicht zeigte sich erst Staunen, dann Schrecken und schließlich Starre. Er stürzte nach vorne direkt in Lucios ausgebreitete Arme. Langsam gaben Lucios Beine unter dem Gewicht von Taron nach und er stürzte zu Boden. Er schrie: "Taron, Taron was soll der Quatsch! Geh von mir runter . Panisch kroch er unter dem Bruder hervor und schüttelte diesen. Sein Blick wanderte vom Kopf seines Bruders abwärts bis er an einem Pfeil, der in seinem Rücken steckte hängen blieb. Zuerst dachte Lucio: Das kann nicht sein! Er blinzelte mit den Augen, aber der Pfeil im Rücken seines geliebten Bruders war immer noch zu sehen. Dann spürte er, wie sich ein dicker Klos in seinem Hals auftat und er konnte nicht schreien, nicht weinen, sich nicht bewegen. Er nahm nur wahr, wie er auf seine Knie fiel und sich mit seinen Händen auf den staubigen Boden stützte. Und plötzlich brach es wie Feuer aus ihm heraus: Lucio packte das Pfeilende mit beiden Händen und zog diesen mit aller Kraft- die es gar nicht bedurfte- aus Tarons Körper. Er schaute den aus Holz geschnitzten Pfeil stumm an. Schließlich schleuderte er ihn in irgendeine Ecke und rollte mit seiner anderen Hand seinen Bruder auf den Rücken. Taron starrte ihn aus leeren, weit aufgerissenen Augen an. Wie eine Sintflut rollten ihm die Tränen über die Wangen. Erst stammelte er leise: Nein!“, dann schlug er mit seinen geballten Fäußten auf den harten Boden. „Neeeeeeeeeeeein!!!!“ Sein verzweifelter Schrei durchschnitt die kalte Luft wie ein Messer die Butter. Verzweifelt nahm Lucion seinen Bruder, seinen geliebten Bruder, den einzigen den er liebte an sich. Ein etwa neun Jahre alter Junge stand hinter ihm. Das Gesicht weiß wie Schnee und mit Tränenspuren auf den Wangen. "General Lucio? Was sollen wir tun?" Lucio wandte ihm das Gesicht nicht zu. "Flieht! Geht zu den Bisons und flieht! An diesem Ort gibt es keine Rettung mehr ! ".
"Was ist mit dir Lucio?" fragte der junge Mönch.
"Ich bleibe hier. Lasst mir einen Bison da. Und jetz geh ! Geht alle !" antwortete Lucio jetzt schon beinahe brüllend und schlug mit seiner freien Hand durch die Luft, als wolle er eine Fliege zu fassen bekommen.
Um ihn herum setzten sich die Mönche in Bewegung. Immer schneller eilten sie auf die oberen Terassen zu. Nur Lucios eiserner Wille hatte sie noch standhalten lassen. Jetzt war dieser gebrochen und mit ihm die Verdeidigung des südlichen Luftempels. Lucio hörte das Brüllen der Bisons, das Siegesgeschrei der Navidoranischen Armee. Doch all das berührte ihn nicht. Er sah seinem Bruder in das leblose Gesicht. Ich schwöre dir Taron, sie werden dafür leiden! Ich werde sie dafür leiden lassen!
Dann küsste er Taron auf die Stirn, schloss ihm die Augen und stand auf. Er hob das Schwert seines Bruders, das diesem vorher aus seiner Hand gefallen war auf und sah zu, wie sich das Sonnenlicht in seiner silbernen Klinge spielgelte. Ich werde dich rächen, Taron! Dich, und alle Luftbändiger! Er steckte das Schwert ein und packte sich Taron auf den Rücken. Dann machte er sich auf, durch das Portal des Temepls, durch die lanen Gänge hindurch bis zu dem Raum, der als einziger wahrhaft sicher war: Die Halle der Avatare! Dort legte er seinen Bruder nieder, verneigte sich, verlies den Raum und schloss die riesigen Flügeltüren mit Hilfe des Luftbändigens. Er hörte das Stampfen von eisenbeschlagenen Stiefeln auf den glatten Steinböden. Stiefel, die diesen heiligen Ort entweihten. Schnell schlüpfte er in den geheimen Gang, der hinauf zu den Terassen der Bisons führte. Er würde seine Rache bekommen! Aber jetzt war nicht der richtige Zeitpunkt dafür. Schnell schlüpfte er in den Geheimgang. Dann eilte er durch den abgetretenen, schmalen Tunnel bis zum Ende, an dem er die kleinen Tür, die sich dort befand, mit Hilfe des Luftbändigens öffnete. Lucio trat hinaus in den Sonnenschein der ganz und gar nicht zu seinen Gefühlen passen wollte. Er bemerkte den einzelnen Bison, der traurig und total verängstigt auf dem Balkon stand und ihn jetzt mit freudigen Brüllen begrüßte . Schnell eilte Lucio auf ihn zu, durchschlug die Kette und sprang hinauf. Er warf einen Blick auf das Namensschild im Sattel. „Nin“, stand darauf. Lucion flüsterte: „Yip Yip“. Nin hob ab und Lucio lenkte sie so, dass man sie vom Tempel aus nicht mehr sehen konnte. Er schaute zurück und sah die dreckigen Erbändiger, die den Temel schändeten. Dieses Bild prägte sich Lucion genau ein und er war sich sicher, dass er es nie mehr vergessen würde. Er drehte ab und lenkte Nin weiter, tiefer in das Gebirge. Er würde einen Plan brauchen. Lucio warf einen letzten Blick zurück. Sein Augen blicken auf einem Mann haften, der auf der Spitze des prächtigen Lufttempels stand. Er hielt eine Flagge in der Hand und hielt diese mit einem siegessicheren Grinsen in die Luft. Lucio kniff die Augen zusammen und erkannte ihn: Hadoran!
Er würde seine Rache sein!
Re: [PG] One world ,one destiny, 4 people
Suki - 12.10.2007, 12:11
also ich bin platt. wo hast du so schreiben gelernt?
Re: [PG] One world ,one destiny, 4 people
Kaira - 13.10.2007, 15:03
jemand hat kommentiert jemand hat kommentiert. wild im kreis rum renn shcrie ausflipp^^
wow ich bib ueberwaeltigt. danke. mh ich weiss nicht. ich schreibe halt . Ich lese sehr sehr viel . vielelicht daher. Ich liebe Buecher und habe shcon frueh die ersten erfunden geshcichten versucht aufzuschreiben (auch wenn da nicht besonderst viel herauskam ^^)
cool dass es dir gefaellt. ich hba mir shcon ueberlegt ob ich auffhoeren soll da es hier anscheinend niemanden gefaellt abe rud hast mir jetyz wieder mut gemacht^^
Re: [PG] One world ,one destiny, 4 people
Kaira - 13.10.2007, 15:06
Kapitel 5: Der Überfall
Ein kleiner Fleck am Horizont der langsam größer immer größer wurde. Auf Soneas Gesicht bildete sich ein schelmisches Grinsen. Als wäre sie schwerelos schwang sie sich an den Tauen zu Boden und eilte zu Porto. Er schaute ihr gespannt entgegen "Und ?"
Sonea lächelte und nickte . "Das ist es. Und wie berichtet ist es alleine."
Porto rieb sich die Hände. "Das ist gut ! Bist du ganz sicher das es das Richtige ist ?"
Sonea warf ihm einen vorwurfsvollen Blick zu "Natürlich ! Glaubst du ich erkenne die königliche Flagge von Navido nicht wieder ,wenn ich sie sehe ?"
Porto nickte. "Ist ja gut. Alle an die Gefechtsstation und denkt dran ! Dem Prinzen darf nichts geschehen. Ich will ihn lebend !"
Eine für fremde Augen hektische Betriebsamkeit die aber bis ins kleinste Detail perfekt geplant war ,brach aus.
Das navidoranische Kronschiff näherte sich . Porto starrte nervös auf den dahinterliegenden Horizont. Nach den Berichten seiner Späher war das Flaggschiff den anderen Schiffen genau 6 Seemeilen voraus. Es musste schnell gehen und vor allen perfekt ablaufen. Kanzos ein befreundeter Piratenkapitän hatte zwar versprochen die Flotte auf zuhalten aber auf dieses Wort gab Porto nicht all zu viel ,auch wenn es im Moment so aussah ,als hätte er es gehalten. Soneas stellte sich neben ihn . "Wieso ist es eigentlich so wichtig diesen Jungen gefangen zunehmen ?" Porto warf ihr einen lächelnden Blick zu . "Ich glaube die Bezeichnung eines Mannes trifft es eher Sonea . Er ist älter als du." Sonea verdrehte nur verächtlich die Augen . "Und naja ,ich habe dir doch von meinem alten Freund Nasin-Tan erzählt oder ?" Sonea spitze die Ohren jedes Kind kannte die Geschichten über den ersten und einzigen Kaiser der Piraten.Unter ihm einten sich alle Piraten der Meere unter einer Flagge. Eine Ära der Piraten ging auf. Kein Schiff sei es noch so klein konnte das Meer überqueren ohne ein Zoll an die Piratenabzugeben. Er besaß genau auf den Tag 5 Jahre die uneingeschränkte Macht. . Doch dann verschwand er und niemand wusste was darüber . Er war damals Portos Adoptivvater gewesen
Porto erklärte weiter:"Nun wie ich erst kürzlich aus absolut sicheren Quellen erfahren habe, st er keinesfalls tod. Vielmehr befindet Nasin-Tan sich in den Kerkern von Navido . Ich möchte ihn durch die Geiselnahme des Prinzen austauschen. Und das war es dann schon." Sonea nickte. Das war ein Grund. "Ich mach mich fertig". sagte sie ,wandte sich um und lief in ihre kleine Kajüte die sie eigens für sich besaß. In den Stiefel steckte sie einen Dolch ,der dort in einem geheimen Fach befestigt wurde. Auch an den Handgelenken wurden an anziebaren Lederscharnieren jeweils ein Dolch befestigt. In die Lasche ihres Gürtels kam das Schwert und in die andere ,die beiden Fächer, mit denen sie immer besser zurechtkam . Ihre andere und weitaus mächtigste Waffe brachte keinen Behälter sie war immer in der Näe . Das Wasser
Ein Ruf vom Deck lies Sonea auffahren. Behändigt rannte sie auf das Deck . Das Schiff war schon fiel näher ,wurde aber langsamer. Porto grinste verschlagen ."Nun zeigt ihnen ,dass wir ihre Freunde sind" sagte er. Ein kleiner dicker ,immer lustig dreinschauender Pirat grinste und nahm eine Fahne aus der Fahnenkiste. Dann wurde diese gehisst . Hoch über ihnen flatterte die Fahne Navido`s im Wind. Ein braunes Pferd ,auf dem ein weißer Ritter saß ,auf grünem Grund. Sonea ärgerte es immer wieder von neuem ,dass auf solchen Fahnen immer nur Männer abgebildet waren. Porto der wusste ,was seiner Pflegetochter durch den Kopf ging murmelte ,"es sind doch immer die besten Sachen ,eines Landes, die auf einer Fahne abgebildet werden." Sonea blitze ihn kurz an beschloss dann aber nicht darauf einzugehen und wandte sich stattdessen dem Schiff zu ,dasd nun wieder Fahrt aufgenommen hatte. Portos Mund verzog sich zu einem heimtückischen Lächeln. Er ging aufs ober Deck. Neben dem Steuermann gab er seine Anweisungen ,die eilig befolgt wurden. . Die beiden Schiffen näherten sich immer mehr. Unbemerkt brachte Porto die Flying Ocean in die perfekte Position zum seitlichen Angriff. "Noch ein paar Meter" murmelte er beschwörend. Immer noch war von dem Rest der Flotte Navido´s nichts zusehen. Sonea blickte hinüber auf das andere Schiff. Sie konnte nichts als Shemen erkennen. Doch als sie noch näher kamen ,konnte sie eine Gestalt ausmachen ,die aus den anderen hervor trat. Sie stand auf dem oberen Deck . Ganz in weiß mit einem silbernem Brustharnisch. Als sie Porto darauf aufmerksam machte nickte er . "Du hast scharfe Augen Sonea. Bring ihn mir lebend, hörst du !" Sonea nickte. Ab diesem Moment würde der Kampf für sie nicht mehr wichtig sein. Verächtlich streifte ihr Blick über diese weiße Gestalt. Ein Prinz, wahrscheinlich verweichlicht und ängstlich immer geduckt hinter seinen Soldaten. Das würde ein Kinderspiel. . Wenn dieser Prinz überhaupt wusste wie man ein Schwert benutze, würde sich Sonea schon wundern. Porto bemerkte ihren Blick. "Sonea , unterschätze ihn nicht. die Navidoraner sind tapfere und ausgezeichnete Kämpfer. Auch der Prinz wird darin ausgebildet sein. Sonea machte eine abfällige Geste,die Porto mit einem rügenden Blick tadelte. Wie soll aus dir mal eine Dame werden wenn du dich benimmst wie ein.........."
"Wie ein Pirat? Porto ich bin ein Pirat !"viel ihm Sonea ins Wort. Weiterkam Porto dann auch nicht mehr. Die Schiffe waren in Sichtnähe. Erste erschreckte Rufe wurden vom anderen Deck herübergeweht. Porto sah grimmig zu ,wie man versuchte das Schiff noch zuwenden. Ein paar Meter noch. Perfect ! Dann gab er den Befehl zum Angriff. .Mit einer unglaublichen Geschwindigkeit schwangen sich die Piraten hinüber aufs andere Deck. Sonea beobachtete mit zusammengekniffenen Augen wie sich eine gruppe Ritter um den Prinzen schlosse. Sie sah Porto fragend an. "Jetzt ?"
Porto nickte . "Jetzt!"
Sonea lief ohne bemerkt zu werden über das Wasser und kletterte an einem der Taue wieder hoch. sie stand jetz auf einem der oberen Decks. 2 unter dem Prinzen. Die Flying Ocean war um einiges kleienr als das königliche Schiff ,aber dafür auch viel schneller. Mit ein paar Handzeichen gab sie schnell ein paar befehle durch ,die sofort befolgt wurden. Die Piraten konzentrierten ihren Angriff auf die Ritter um den Prinzen und lockte sie geschickt von diesem weg. Aber den Prinzen selbst griffen sie nicht an. Er stand da oben ,neben sich nur noch einen Mann ,der ungefähr im selben Alter, war das Schwert erhoben und auf einen Angriff bereit. Sein Blick, als er Sonea auf sich zukommne sah, entfachte die wut in ihrem Herzen ! Wiso dachten alle Männer immer ,dass Frauen nicht kämpfen konten ? Nun sie würde dem Prinzchen das Gegenteil beweisen.
Der junge Mann an seiner Seite reagierte um einiges besser als der Prinz. Er stellte sich schützend vor Hadoran. Na wenigstens hält mich einer für eine Gefahr. Dachte Sonea
Ihre Schritte waren leicht und federnd ,kaum eine Planke knarrte unter ihren Füßen. Wie eine Katze ,kurz bevor sie ihre Beute anspringt ,stand sie zwei Meter von den beiden Jungen entfernt. Der Begleiter des Prinzens griff sie an. Hadoran rief : " Tamin , verbrauch nicht deine Kraft . Du wist sie nacher eher brauchen !"
Auf Soneas Gesicht bildete sich ein grimmiges Lächeln. Sie wartete und blieb still stehen. . Der junge Mann, namesn Tamin stürmte ihr entgegen. Ein klitzekleiner Schritt zur Seit, ein gehobener Arm und Tamin lag auf dem Boden. Sonea war ausgewischen und hatte dem ,von seinen eigenen Schwung Getragenen ,wesentlich schwereren Mann mit dem Fuß die Beine weggezogen und von oben den Arm auf den Rücken knallen lassen. Nun lies sie noch den Knauf ihres Schwertes auf seinen Kopf niedersaußen und Tamin lag ohnmächtig auf dem Schiffsboden. Hadoran starrte auf seinen Freund. Nein ,was hatte dieses Mädchen gemacht ? Wie hatte sie das gemacht ? .
Hadoran widmete jetzt doch seine Aufmerksamkeit dem Piratenmädchen .
Sonea wusste ,dass es Porto nicht gefallen würde ,wenn sie gegen den Prinzen kämpfte ,aber sie wollte diesem hochnäsigen Adeligen mal zeigen ,dass auch Mädchen ihn besiegen konnten. Sie ging aus dem Stand fließend in den Angriff über . Hadoran hob seine Waffe und stoppte den Schlag mit leichtigkeit ab. Schneller, immer schneller rasten die schwerte aufeinander zu ,knallten funkestiebend aneinander und wurden wieder gelöst . Und wieder von neuem aufeinander und zusammen . Für unwissende Beobachter wirkte es ,wie ein Tanz so gelöst und leicht kämpften diese beiden gleichwertigen Gegner. Doch mit jeder Skunde wurden die Bewegungen lansgamer, die Reaktionen schwächer und die Hiebe weniger kraftvoll.
Porto hatte sich bis jetzt auf den Kampf auf dem Navidoranischen Schiff konzentriert. Nun aber wanderte sein Blick gen Horizont. Für einen kurzen Moment stockte ihm der Atem. "Sonea", brüllte er "beeil dich !."
Dann zuckte sein Blick zurück zu der dünnen Linie an der sich Himnmel und Meer zu berrühren schienen. Die restliche Flottte von Navido war aufgekreutz und sie kam schnell näer.
Sonea keuschte. Sie merkte ,dass sie in der kurzen Zeit die ihr noch blieb ,Hadoran in einem fairen Kampf nicht besiegen konnte. Fluchend zog sie Wasser herbei und lies es ihre Ärme um schlingen. Dann hob sie Hadoran mit den Wasserärmen hoch und schleuderte ihn hinüber auf das andere Schifff. Ein wütender Aufschrei erfolgte von navidoranischer Seite und die Soldaten kämpften noch verbissener. Doch statt sich ihnen entgegen zu stellen ,schwangen sich die Piraten zurück auf ihr Schiff ,kappten die Seile und segelten fort.
Sonea verdrehte die Augen, wiso durfte sie nie normal hinüber ? Immer mussten sie über das Wasser ! In dem Moment, als sie die Soldaten Navidos bemerkten, sprang sie ins Meer und raste auf einer Scheibe aus Wasser hinüber ,glitt in einem Wasserarm an der Schiffswand empor und schwang sich über die Reling. Die Segel wölbten sich ,die Flying Ocean trug ihren Namen zurecht. Sie war das schnellste Schiff weit und breit und schon nach wenigen Minuten hatten sie die eh noch weit entfernten Verfolger abgehängt. Sonea bändigte sich das Wasser aus Haaren und Kleidern und ging hinüber ,wo der Prinz gefesselt und noch ein bisschen benommen auf dem Boden lag. Porto kniete bereits neben ihm.
hier das naechste kapitel :grin:
Re: [PG] One world ,one destiny, 4 people
Ty Lee - 14.10.2007, 13:40
wow du hast echt ein Talent zu schreiben. ich schließe mich suki an^^
HUT AB!! :grin:
mach weiter so!!! ;-)
Re: [PG] One world ,one destiny, 4 people
Kaira - 14.10.2007, 19:35
Oh vielen dnak . Das macht mut .Hier das naechste Kapitel
In Gefangenschaft
Als Sonea kam schaute er auf und nickte ihr zu. “Gut gemacht“, sagte er nur und untersuchte dann wieder Hadoran nach versteckten Waffen. Sonea setze sich neben ihn. Auch ihre Augen waren auf den Prinzen gerichtet. Er hatte dunkelbraune, beinah schwarze, kurze Haare. Sonea wunderte das, denn die meisten Männer des Erdkönigreichs trugen geflochtene Zöpfe, besonders die feine Gesellschaft. Porto war mit der Untersuchung am Ende angelangt und lehnte sich jetzt an die Reling
zurück. Keinerlei geheime Waffen. diese Navidoraner fühlen sich aber wirklich extrem sicher!“ Sonea schnaubte ein wenig verächtlich. Waren so nicht alle dieser feinen Pienzer?
Hadorans Augenlieder flatterten. Langsam kehrte sein Bewusstsein zurück.
“Oh Hilfe wo bin ich?“
Er spürte, dass er auf einem Schiff lag. Dann stürzten die Erinnerungen auf ihn ein. Das Schiff mit der gleichen Fahne, dann plötzlich Piraten die sie angriffen und dann dieses Mädchen, das so harmlos wirkte und doch so gut kämpfen konnte. Doch sie hätte mich nicht besiegt wenn sie nicht Wasser gebändigt hätte. Jetzt hörte er auch die Stimme erst murmelnd und unverständlich, dann aber immer klarer. Langsam und vorsichtig schlug er die Augen auf. Über ihn hinweg unterhielten sich ein Mann und das Mädchen ,dass ihn angegriffen hatte. Hadoran hörte erst einmal zu.
“Ich würde sagen runter!“
"Ich denke oben wäre es besser, er wird wohl keine Höhenangst haben."
“Nein Sonea! Jetzt reicht es, ich bin der Kapitän und ich sagen nach unten!“
Plötzlich bemerkte er, dass sein "Gast" aufgewacht war und meinte: “Schluss jetzt!“
“Zucker, bring unseren hohen Gast in die 5 Zelle vorne am Bug.“
Der Mann namens Zucker, ein großer, besser gesagt riesiger, buckeliger Kerl, zu dem sein Name überhaupt nicht passen wollte, stampfte übers Deck, warf sich Hadoran wie ein Kartoffelsack über die Schulter und stapfte wieder ab. Vor Empörung ,verletzen Stolz, Wut und Unglaube konnte Hadoran nichts anderes tun als schweigen.
Das also waren Piraten! Als Kind hatte er immer Pirat gespielt aber in seiner Vorstellung waren Piraten anders. Rüde wurde er in eine Zelle geschmissen. Der Zucker Hüne schlug die Gittertür zu und schloss ab. Hadoran hockte erst ein paar Sekunden belämmert auf dem Boden, dann sprang er auf, raste an das Gitter und begann es mit seinen Fäusten zu bearbeiten.
Doch alles was er damit ereichte war, dass seine Hände fürchterlich schmerzten und er Morgen wahrscheinlich lauter blaue Flecken hätte.
“Gib es lieber auf. Du tust dir nur selbst weh!“, erklang eine leicht spöttische aber nicht unfreundlich klingende Stimme aus dem Gang.
Hadoran strengte seine Augen an und erkannte einen schlanken Shemen im Eingang stehen. Die Gestalt kam näher und schließlich konnte Hadoran sie erkennen.
“Du! Kommst du jetzt auch noch um mich zu verhöhnen?“rief er.
Sonea warf ihm einen verachteten Blick zu.
“Nein! DAS habe ich gar nicht nötig. Schließlich habe ich dich besiegt.“
“Du? Mich besiegt? In einem fairen Kampf wäre ich dir haushoch überlegen. Dadurch das du gebändigt hast, hast du geschummelt!“
Sonea lehnte sich ungerührt an die Wand.
“Pirat“ antworte sie mit einem listigen Lächeln.
Hadoran wusste nichts zu erwidern, also drehte er sich um und setze sich auf eine alte morsche Holzpritsche.
“So lasst ihr eure Gäste schlafen?“
Sonea antwortete lächelnd. “Wir hatten schon lange keine mehr, deshalb sahen wir keine Notwendigkeit die Gästezimmer zu renovieren.“
Hadoran verzog den Mund und beschloss ab jetzt nichts mehr zu sagen.
Sonea lächelte.
“Eine angenehmen Nacht auf der Flying Ocean ,eure Hoheit “, sagte Sonea noch bevor sie die Treppe hinauf lief, oder besser gesagt kletterte.
Hodoran schaute ihr wütend nach. Er war es nicht gewohnt, dass ein Mädchen das letzte Wort hatte." Wieso wurde ich eigentlich entführt? Aber nein, dass kann sie mir ja nicht sagen.
“Nur dumm rumbabbeln das können diese Piraten, wenn ich erstmal hier raus bin, dann werde ich sie alle samt in Scheiben schneiden!“
Sonea ging in ihre Kabine und warf sich, nachdem sie sich all ihre Waffen entledigt hatte aufs Bett. `Schlafenszeit´ dachte sie und zog die Decke heran, doch irgendwie kam der Schlaf nicht. Sonea wälzte sich noch eine ganze Zeit lang hin und her. Ihr gingen zu viele Sachen durch den Kopf. Da war ihre Abstammung von Kyoshy und ihr seltsamer Traum. Da war dieser Prinz der da unten im Kerker saß. ...Nach einer Weile wurde sie dann doch vom Schlaf übermannt auch wenn es nur ein unruhiger war
Re: [PG] One world ,one destiny, 4 people
Ty Lee - 14.10.2007, 19:36
Den namen sonea kenn ich. und das kapitel kann nur ein echter avatar fan verstehen!! Auch gut gelungen!
Re: [PG] One world ,one destiny, 4 people
Kaira - 14.10.2007, 19:39
name sonea ja ich mag den und hab in aus nem buch geholt.
wiso kann das nur ein echter avatar fan verstehen ?
Re: [PG] One world ,one destiny, 4 people
Ty Lee - 14.10.2007, 19:43
Das is ne folge (also nicht das was du geschrieben hast^^) un ja ich habe das buch schon gelesen
Re: [PG] One world ,one destiny, 4 people
Kaira - 14.10.2007, 19:45
Ich verstehe nicht ganz was du meinst was ist eine foleg und wiso kann das Kapitel nur ein echter avatar fan verstehen ?
Re: [PG] One world ,one destiny, 4 people
Ty Lee - 14.10.2007, 19:46
ach is egal!!! hauptsache es ist dir gelungen!!
Re: [PG] One world ,one destiny, 4 people
Kaira - 15.10.2007, 13:28
so hier ist das naechste kapitel
Kapitel7 Die Zukunft
Kazana rollte sich herum. Sie schlief in ihrem schönen weichen Bett. Doch plötzlich störte sie etwas: Die Matratze piekste. Danach bemerkte sie, dass die Matraze nicht nur piekste, sondern auch noch hart war. Langsam öffnete sie erst ein Auge, dann das andere. Über ihr erstreckte sich der blaue Himmel und nicht die dunkelbraune, gemusterte Decke ihres Zimmers. Kazana setzte sich auf. Sie lag auf einem Kiesstrand, hatte pitschnasse Kleider an und vor ihr erstreckte sich das weite dunkelblaue Meer. „Wie....Was...“, stotterte sie, doch dann stürzten die Erinnerungen wie eine Welle auf sie ein! Ihre Flucht aus der Feuernation, ihre Verkleidung und wie sie damit auf das Schiff gekommen war und der Moment in dem sie sich so frei gefühlt hatte. Danach der Weg zur Kajüte, wo ihr dieser schreckliche Soldat aufgelauert hatte und erkannt hatte, dass sie in Wirklichkeit ein Mädchen war. Die Forderung des Soldaten, dass er sie nicht verriet, die sie jetzt noch schaudern ließ. Dann, wie er sie bedrängte und sie in Panik den Dolch aus ihrem Gürtel zog und auf den bulligen Mann einstach. Der Schrei und das Blut, dass aus den Wunden lief.... Sie selbst, wie sie die langen Gänge des Schiffes entlanghetzte. Die Sekunden in denen sie vervolgt wurde und der Ansicht war, dass die dies die letzten Sekunden ihres Lebens waren. Schließlich erinnerte sie sich, wie sie oben auf dem Deck stand und ihr Blick auf das rettende Meer fiel. Ihr verzweifelter Sprung über die Schiffsreling. Ihre Überwindung vor der Abscheu von Wasser. Dann das Schwimmen und die scheinbare Ewigkeit durch das kalte Wasser, in völliger Dunkelheit! Wie sie sich völlig erschöpft an den Strand geschleppt hatte. Sie musste das Bewustein verloren haben.
„Ohhh!“ Kazana stöhnte auf. Vorsichtig betastete sie ihren Kopf: Eine kleine Platzwunde klaffte an ihrer Schläfe und getrocknetes Blut und Dreck klebten in ihrem Gesciht. Langsam stand sie auf und taumelte auf das Wasser zu. Langsam watete sie tiefer in das Wasser hienein und ging schwankend in die Knie, bis sie vom Meerwasser umspülte wurde. Der Dreck wurde aus ihren Kleidern gespült und zugleich ließ sie ein brennender Schmerz zusammenzucken, als das Salzwasser in ihre offene Wunde gelangte. Als Kazana wieder auftauchte hatte die Welt aufgehört zu schwanken, ihr Blick war nicht länger verschleihert, sondern klar und scharf wie eh und jeh. Sie ging jetzt mit eindeutig festeren Schritten aus dem Meer und schüttelte sich wie ein nasser Känguruhund. Dann schaute sie an sich herab: Die Rüstung hatte sie beim Schwimmen ausgezogen. Alles was sie trug, war eine dünne Leinenhose, ein Leinenhemd und ein brauner Ledergürtel, i ndem ihre Dolche steckten. Kazana begann die steilen Klippen am Festland hinauf zu steigen. Es war schwierig und als sie endlich dam Rande der Klippen angelangt war, waren ihre Hände und Beine überseht mit Schürfwunden. Sie rappelte sich erschöpft hoch; in ihrem Rücken erstreckte sich der Ozean, in dem auch auch irgendwo die Feuernation- ihr Vergangenheit- lag. Vor ihr lagen sankfte Wiesen und Hügel. In der Ferne konnte sie eine viel bereiste Straßer erkennen, die von einer Stadt, die ein paar Meilen den Strand weiter runter lag, bis nach Navido führte. Vor ihr lag die Zukunft! Vor ihr lag Navido und all seine dazugehörigen Grafschaften. Kazana streckte die Schultern und öffnete die immer noch zum Sodatenknoten gebundenen Haare, die ihr nass auf die Schultern fielen. Schließlich marschierte sie los. Wenn sie Glück hatte, dachte sie, konnte sie Navido bereits am Abend erreicht haben
Ein paar Stunden später stand Kazana am Rande der großen Straße. Vor ihr zogen Handelskarawanen vorbei und zwischendrin Bauern, die nach Navido fuhren, um dort ihre Erträge loszuwerden. Reisende, ob arm oder reich, Säften, Träger von Soldaten umgeben, die ihren anscheinend wichtigen Herrschaften einen Wweg durch die Menge bahnten... Kurz, das Leben pur! Erleichtert mischte Kazana sich unter dier Menge. Sie lief nun schon eine Weile und ihre sowieso schon strapazierten nackten Füße forderten ihren Tribut. Nach einer Weile konnte sie nur noch vorwärts blicken. Mit jedem Schritt wurden die Schmerzen größer und Kazana biss sich auf die Lippen und versuchte durchzuhalten. Doch das einzige Ergebniss war, dass nun zu allem Übel auch noch ihre eh schon, durch das Wasser rissigen Lippen noch mehr aufrissen und sogar zu bluten begannen. Kazana traten die Tränen in die Augen, als eine Stimme fragte: Willst du auf meinem Wagen mitfahren? Du siehst ein wenig mitgenommen aus.“
Kazana hob den Kopf. Ein junger Mann, mit sehr kurzen braunen Haaren und hellblauen Augen, der auf einem Kutschbock eines kleinen Planwagen saß, sah fragend zu ihr herunter. Kazana wischte sich schnell mit ihrer Hand die Tränen aus ihrem Gesicht und nickte dankbar. „Das wäre sehr freundlich von Euch!“ „Na dann komm!“, grinste der junge Mann und sprang vom Bock, ohne seine Straußenpferde anzuhalten. Jetzt gin er neben Kazana. „Und hopp!2, sagter er und hob diese mit einem Schwung hoch, sodass Kazana jetzt etwas verdutzt auf dem Kutschbock saß. Dann schwang sich der Mann hinauf und setzte sich neben sie. „Ich bin übrigens Lucio!“, sagte der junge Mann.
Re: [PG] One world ,one destiny, 4 people
Ty Lee - 19.10.2007, 17:01
das Kapitel hat mir zwar nicht so sehr gefallen aber es war trotzdem gut^^(nicht böse gemeint)
Re: [PG] One world ,one destiny, 4 people
Suki - 19.10.2007, 17:58
der name sonea is aus dem buch die gilde der schwarzen magier oda???
Re: [PG] One world ,one destiny, 4 people
Kaira - 19.10.2007, 18:06
ja
ty lee . weiß ich doch. wenn es dir nciht so gut gefallen aht sag es ruhig. du kansnt auch gerne sagen was dir nciht gefallen aht. kritik hilft mir weiter.
Re: [PG] One world ,one destiny, 4 people
Suki - 19.10.2007, 18:08
also ich hab nichts dran auszusetzen^^
Re: [PG] One world ,one destiny, 4 people
Ty Lee - 19.10.2007, 21:48
ja ich wollte dich nur nicht verletzen. ABER was den einem besser gefällt, gefäl,lt dem anderem besser und andersrum^^
Re: [PG] One world ,one destiny, 4 people
Kaira - 19.10.2007, 22:45
keine angst bei kritik bin ich nicht besonderst empfindlich. sag ehrlcih und grad was du meinst. ich nehm es dir nciht krum da ich ja weiß das du es gut meinst . also her mit der kritik ^^
Re: [PG] One world ,one destiny, 4 people
Suki - 20.10.2007, 10:39
hmmm als kitik hätte ich....ähm...das es keine kritik gibt...wir sollten das vielleicht nem verlag überlassen der findet bestimmt was...ich bin da jetzt ztu doof für^^
Re: [PG] One world ,one destiny, 4 people
Ty Lee - 20.10.2007, 11:06
ich kenne einen guten verlag!
Re: [PG] One world ,one destiny, 4 people
Kaira - 20.10.2007, 14:47
halloooo ich kann doch eine ff keinem verlag geben. Quatschköpfe ^^
:lol:
Re: [PG] One world ,one destiny, 4 people
Suki - 20.10.2007, 15:16
warum nicht???wenn du willst kannst du es auch einfach von denen bewerten lassen...und wenns denen zu gut gefällt dann versuchen sie dir die rechte abzukaufen^^
Re: [PG] One world ,one destiny, 4 people
Kaira - 20.10.2007, 15:21
ja vielelciht bei einer normalen geshcichte. nicht bei einr ff. das sind ja die ideen sozusagen geklaut.
Re: [PG] One world ,one destiny, 4 people
Suki - 20.10.2007, 15:27
hmmm dann ändere das um was zu offensichtlich erscheint und voilá du bist reich^^
Re: [PG] One world ,one destiny, 4 people
Kaira - 20.10.2007, 15:32
:lol:
Re: [PG] One world ,one destiny, 4 people
Suki - 20.10.2007, 16:31
das ist mein voller ernst
Re: [PG] One world ,one destiny, 4 people
Ty Lee - 20.10.2007, 16:54
suki hat recht
Re: [PG] One world ,one destiny, 4 people
Kaira - 20.10.2007, 17:44
^^ wenn dann würde cih die andere geshcichte schocken die ich jetz im geshcichtsthrad reingestellt habe udn die ncihst mit avaatr zu tun hat
Re: [PG] One world ,one destiny, 4 people
Suki - 21.10.2007, 12:43
auch gut^^ aber im ernst mach das!!
Re: [PG] One world ,one destiny, 4 people
Ty Lee - 21.10.2007, 13:20
ja du kannst es weit bringen
Re: [PG] One world ,one destiny, 4 people
Kaira - 21.10.2007, 13:45
wow danke ich bin jetz mal ehct überwältigt naja hier ist das nächste Kapitel. das ist net so gut. aber das nöchste wird besser
Navido
Ähm.... freut mich, ich bin Kazana " antwortete Kazana und betrachtete den Mann neben sich. Er trug einen langen braunen Mantel, der seinen Körper komplett einhüllte. Am auffälligsten waren wohl seine Augen: Erst jetzt bemerkte sie, dass kleine goldene Funken darin herumtanzten. Lucio lächelte das Mädchen freundlich an, konzentrierte sich dann aber wieder auf die Straße. Er hoffte noch vor dem schließen der Tore in Navido zu sein. Er hatte Glück, dass die Haare so schnell gewachsen waren und dass er obwohl er dieses Jahr seinen Pfeil- wie alle Luftnomaden- bekommen hätte ihn nicht bkeommen hatte, weil die Aufregung um den bevorstehnden Angriff so groß war. Dadurch konnte er sich tarnen. Der Tag seiner Rache war nahe!
Schon tauchten die Mauern der Zitadelle von Navido auf. In ein paar hundert Metern würden sie die ersten Ausläufe der Hüttensiedlungen erreichen. Man sah dieser Stadt nicht an, dass sie vor 150 Jahren noch ein kleines Dorf gewesen war . Heute war sie größer als Omashu, wenn auch noch nicht annähernd so groß wie Ba Sing Se. Für Lucio umfasste diese Stadt einfach alle Bosheit und alles Grauen dieser Welt. Dort irgendwo in der Stadt war Hadoran, seinen Triumph sicher feiernd! Doch das Feiern würde ihm schon noch vergehen, dafür würde Lucio sorgen. Mit einem Blick auf die junge Frau neben sich, die sich Kazana nannte, seufzte er. Er konnte noch so hasserfüllt sein, diese angeborene Barmherzigkeit würde er wohl nie ablegen. Das Mädchen trug ein viel zu großes Leinenhemd und eine halb zerissene Lederhose. Er seufzte abermals. Dann drückte er Kazana die Zügel in die Hand. "Einfach nur halten“, sagte er, als diese ihn verschreckt ansah. Dann schob er die Plane beiseite und trat in das Innere des Wagens. Als er mit der Bisondame Nin hier angekommen war, hatte er sich den Wagen, die Straußenpferde und einen Haufen Kleider gekauft. Es war eine gute Tarnung, als normaler Händler nach Navido zu ziehen. Er kramte in einer der zahlreichen Truhen und zog ein Kleid hervor. Es war ein hübsches und einfaches Wickelkleid, dass Kazana trotz ihrer zierlichen Gestalt wohl am ehesten passen würde. Er trat wieder auf den Kutschbock hinaus und murmelte: "Hier, das kannst du anziehen!“ Er nahm Kazana die Zügel wieder ab. Diese lächelte dankbar und verschwand im Wagen, mit dem Kleid über dem Arm.
Als sie sich wieder neben Lucio nierderließ, schien sie wie jemand Anderes. Sie hatte sich- wie es ausssah- mit einer der zahlreichen Bürsten das kurze Haar gekämmt und in dem Kleid wirkte sie eher wie eine reiche Dame, als wie vor 10 Minuten wie ein Landstreicherin. Der Wagen zuckelte gemütlich durch die Vorstadt, eine lose Ansammlung von Hütten und Unterständen. Doch bald schon gelangten sie durch das riesige Tor in die eigentliche Stadt, umgeben von weißen Mauern. Die Häuser waren größer und stabiler, die Staßen waren gepflastert und sauber. Und auch die Menschen sahen anders aus. Geschickt lenkte Lucio den Wagen durch den Alltagseverkehr auf den riesigen Marktplatz der Stadt. Über allem trohnte die weiße Zitadelle, in der die Königsfamilie lebte, der Rat sich traf und alle wichtigen Veranstaltungen stattfanden. Lucio hielt den Wagen auf einem freien Standplatz an und sprang vom Kutschbock. Dann hielt er Kazana die Hand hin, um auch ihr herunter zuhelfen. Kazana nahm das Angebot dankend an und stand dann auch mit beiden Füßen auf den Boden. Kazana blickte sich bewundernd um: So viel Neues, so viele Menschen auf einem Haufen! Sie war noch nie außerhalb der Feuernation gewesen! Doch ihrer anfänglichen Freude wurde schnell ein harter Dämpfer versetzt, der sie in die Realität zurückversetzte, als sie die ersten Feuernationssoldaten sah. Ihr wurde deutlich klar, dass sie, wenn sie nicht wieder zurück wollte, schnellstens um Asyl bei Nekton dem König von Navido bitten musste. Sie lächelte den jungen Händler freundlich an . „Vielen Dank, dass ihr mich mitgenommen habt, Lucio.“ Der Luftbändiger nickte darauf nur und wandte sich den Straußenpferden zu, um diese abzuschirren. Kazana ächelte nochmal, bevor sie in der Menge untertauchte.
Re: [PG] One world ,one destiny, 4 people
Kaira - 25.10.2007, 14:28
so heir jst das nächste Kapitel
Gesucht!!!!
Kazana kam nur langsam voran .Es war Markttag und Menschen aus allen Schichten trieben sich hier herum. Nur die ganz feine Gesallschaft fehlte.
Gaukler mit bunten ,farbenfrohen Gewändern gaben Kunstücke und Lieder zum Besten , Marktschreier verkündeten die neusten Angebote und Nachrichten.
Tausende Gerüche von köstlichen warmen Honigkuchen mit Dachsmaulwurfmilch bis hin zu dem Gestank der hinterlassenschaften und Extrementen von den vielen Straußenpferde schwebten über dem Platz.
Es war beinahe, als würde Kazana eine neue Welt betreten ,als sie in eine kleine Seitengasse einbog . Nach ein paar Schritten überlegte man ,ob dieses bunte Treiben nicht doch einem Traum entsprungen war. Schwarze ,bedrohlich krumme Häuser säumten die enge finstere Gasse. Dreck stapelte sich auf dem Weg.
Aus den Häusern drangen nur gedämpfte Geräusche. Mal ein gequälter Schrei ,der die Stille durchschnitt, mal das Wimmern eines Kindes. Kazana merkte schnell ,dass dies sicher nicht der Weg zum König war. Finstere Gestalten mit zerissenen Gewändern oder langen schwarzen Mänteln ,die ihr Gesicht verdeckten ,warfen ihr misstrauische ,ja beinahe feindselige Blicke zu.
Kazana zuckte zusammen und wisch zurück , als eine alte knochige Frau ihren Arm packte. Sie krächzte.:"Was macht eine so feine Lady wie ihr hier bei uns in der Gasse der verdammten." Hohngelächter, kalt und grausam ,erfüllte die Gasse mit dem die anderen Gestalten ,die Worte der Frau aufnahmen.
Kazana bekam Panik und wollte sich losreißen. Doch der Griff der Frau war erstaunlich stark.
"Ich...,"stammelte Kazana "Ich habe mich verlaufen!"
Die alte Frau lachte heiser." Sollen wir der armen Kleinen helfen." Ihre stimme druchpeitschte die stinkend Luft wie ein Lederiemen .
" Nicht nötig es geht schon" sagte Kazana und wollte schnell weitergehen in der Hoffnung die Frau würde sie loslassen. Doch getauscht. Der Griff wurde nur noch fester.
"Bitte..." sagte kazana ." Lassen sie mich los!". Die Alte Frau lachte nur und die Gestalten zogen den Kreis um die beiden enger.
Kazanas Augen weiteten sich vor Angst. In Panik lies sie ihre Hand erglühen und presste sie auf den Arm der Frau. Diese lies Kazana jaulend los und stürtze zu Boden ,ihren verbrannten Arm im stinkenden Matsch auf dem Boden kühlend.
Die anderen wischen ängstlich ein paar Schritte zurück . Das reichte Kazana . Sie rannte los Und einen Schritt auf den anderen ,war der ganze Spuck vorbei. Kazana drehte sich um und sah in die Dunkelheit zurück.
Jetzt stand sie in einer breiteren ,wieder sauberen, kleinen Gasse ,die von ganz normalen aus weißen Stein, wie beinahe alles hier ,gebauten häuser gesäumt wurde. Blumen standen vor den Türen und ganz normale Leute gingen ihrer Arbeit nach. Kazan starrte nocheinmal zurück in die Gasse. Jetzt ,hier draußen ,kam es ihr vor wie ein Albtraum. Sie schüttelte den Kopf als wolle sie die Erinnerung daraus heraus werfen und lief wieder los.
Nach einer Weile trat sie auf eine breite Straße hinaus ,die Kazana vom Bestrieb und der Größe her als Hauptstraße erkannte. Sie atmete erleichtert auf. Die würde sicherlich zur Zitadelle hochführern.
Doch der Anblick von ein paar Feuerkriegern lies sie den erstarren . Sie kannte einige der Männer . Die Soldaten befestigten Plakate an Säulen und Hauswänden. Unbemerkt schob sich Kazana näer an eins heran ,nur um im gleichen Moment zurückzuprallen.
Von dem Plakat ,starrten ihre eigene Augen in ihrem eigenem Gesicht streng auf sie hinunter.. Ihr Herz klopfte bis zum Hals. Eine hohe Belohnung war auf ihre Auffindung ausgeschrieben. Kazana war sich bewusst und dafür dankte sie dem Feuergeist, dass sie mit den kurzen Haaren und dem neuen Outfit etwas anderst aussah. Aber sie brauchte eine noch bessere Tarnung.
Schnell lief sie in ein Geschäft für Tücher , und kam mit einem Tuch um den Kopf., dass ihr Gesicht in völligen Schatten hüllte wieder hinaus. So musste es gehen. Dann machte sie sich weitere auf dem Weg zum König . Bald schon stand sie vor dem Tor der Zitadelle
Na fantastic ,dachte sie ,wie ,bei allen Feuerdemonen, soll ich da nur rein kommen.
Im Nachhinein konnte man es Glück nennen, dass genau in diesen Moment ein Trupp Feuerkrieger auf das Tor zumarschierten und eine heftige Windböe Kazana das Tuch vom Kopf riss. Sie versuchte noch es festzuhalten aber es war schon zu spät.
Auf dem Gesicht des Offiziers Krolan ,der ein guter Freund ihres Vaters war ,zeichnete sich erst erstaunen und dann hämischer Spott aus.
" Wer ist denn da." grinste er verschlagen," Wenn das nicht unser ausgeflogenes Vögelchen ist. Dein zukünftiger Gemahl wird sich freuen dich wieder zusehen. Er war recht ungehalten darüber, dass du weggerannt bist. So etwas macht eine feine junge Dame nicht!"
Bis jetzt hatte Kazana starr dagestanden. Vor Ansgt unfähig etwas zu tun . Sie wusste dass sie gegen die Soldaten keine Chance hatte und hoffte ,dass die Wachen einschreiten würden ,die das geschehen interessiert beobachteten.
Als zwei der Feuersoldaten näer kamen und sie ergreifen wollten, schlug sie deren Hände weg und begann laut um Hilfe zu schreien.
.Die Wachen wechselten ein paar Blicke . Dann sprangen 2 schnell zwischen Kazana und die Krieger und die anderen richteten ihre Waffen. Es sah erst so aus als würde es Krolan auf eine Konfrontation einlassen. Doch dann senkte er die Hände und knurrte. " Dies ist eine Angelegenheit der Feuernation , daher bitte ich die Herren uns nicht im Weg zustehen."
Die Wachen grinsten sich an. Dann trat einer vor. Er war etwa mittleren Alters . Er warf dem Feuernationoffizier nur einen spöttischen , herablassenden Blick zu. "Wie ihr sicher schon bemerkt habt ,sind wir hier aber in Navido. Und nicht in der Feuernation. Ihr Flammenkriecher" das letze setze er leise hinzu.
Kralon ballte die Faust und die Feuerkrieger griffen zu ihren Waffen. Es stimmte . Navido und die Feuernation waren Bündnisspatner , aber eine besondere Zuneigung verband sie sicher nicht.
"Ähm...," Kazana warf der Wache die gesprochen hatte ihr strahlendste Lächeln zu. " Ich würde gerne zu ihrer Majestät dem König von Navido gebracht werden. "
Dieser wandte sich zu ihr um und nickte. "Das ist wohl das beste" sagte er.
Die Feuerkrieger traten missmutig zur Seite. " Irgendwann muss sie auch wieder rauskommen ,ihr Dreckwühler."sagte Kralon .Aber so leise ,dass es sonst niemand mitbekam.
Kazana folgte der Wache schnell durch das große Tor hindurch. Hinter ihr ballte Kralon so fest die fäuste ,dass die knöchel weiß hervor traten und knackten.
Kazana schauderte und konnte ihre Erleichterung schwer verbergen ,als das schützende Tor zufiel. jetzt kam es auf den König an und Kazana betete zur großen Herrin des Feuers, dass er ihr Asyl gewehrte.
Re: [PG] One world ,one destiny, 4 people
Ty Lee - 03.11.2007, 11:40
wie immer gut gelungen!!!! du hast echt talent!
Re: [PG] One world ,one destiny, 4 people
Kaira - 03.11.2007, 13:51
danke hier ist das näcshte
Ein merkwürdiger Gast
Hadoran saß auf der alten, morschen Pritsche die notdürftig erichtet worden war und starrte Löcher in die Luft. Die Pritsche war mit einer Schicht getrockneter Algen, die nach Fisch stanken und einer Decke ausgestattet worden.
Schon lange hatte er sich an das ewige rauschen, glucksen und plätschern der Wellen gewöhnt, aber an den widerwärtigen Gestank- eine Mischung aus verfaulten Fisch, schimmeligem Holz und noch anderen undefinierbaren Sachen- würde er sich wohl nie gewöhnen.
Von Sonea hatte er erfahren, dass Capitän Porto bereits einen Botenadler an seinen Vater gesandt hatte, indem er forderte, dass im Austausch gegen Hadoran ein Mann aus dem Gefängniss freigelassen werden sollte. Wer dieser Mann aber war, hatte er Sonea leider nicht entlocken können.
Die kleine Kerze, die man ihm gebracht hatte, verstömte gerade mal genug Licht, um die Zelle ein wenig zu erhellen. Außerhalb schloss sich eine dunkle Mauer um ihn. Die einzige Abwechslung waren Soneas täglichen Besuche. Ich werde noch verrückt wenn ich noch länger in diesem Loch sitzen muss, dachte Hadoran wütend, sprang auf und begann gegen das Gitter zu hämmern.
"Ich würde das lassen, wenn ich du wäre, dummes Großdingling. Aber zum Glück bin ich ja nicht du, sondern ich. Nicht war Großdingling?"
Hadoran zuckte zusammen und schaute gehetzt die Dunkelheit ab, sah aber nichts und niemanden. „Na, da habe ich es ja: Ich werde schon verrückt! Jetzt höre ich schon Sachen, die gar nicht da sind!“, flüsterte er halb panisch, halb ironisch.
"Wer bist du? Wo bist du?", rief er ihn die Dunkelheit. `Jetzt rede ich auch noch mit der Luft.´
Doch zu Hadorans größtem Erstaunen antwortete die Stimme, die sich anhörte als würde Holz knarren, aber doch melodisch.
"Nicht gerade die besten Manieren, die das Großding hat. Aber von euch kann man auch nichts anderes gewöhnt sein. Außer dem schlauen Großdingling seit ihr leider alle zu dumm, um Sitte oder Anstand; man wage ja nicht mal von Intelligenz zureden besitzt. Armes Großdingling! Siehst du mich nicht? Ich stehe genau vor dir!"
Hodoran starrte nach vorne, doch er konnte beim besten willen nichts erkennen. Langsam wanderte sein Blick hinab. Mit einem Aufschrei sprang er zurück!
"Waaaas bei allen Erdgöttern ist daaaaaas?!", rief er, als er das Wesen, das nicht mal ein paar cm vor ihm stand erblickte.
"Oh, wie unhöflich! Da will der alte Chi nurmal „Hallo“ sagen und das Großdingling tut so, als wäre er ein Seeungeheuer. Aber was will man denn sonst verlangen? Außerdem: Brüll nicht so! Wenn ES erfährt, dass der alte Chie hier war, dann legt sie einen Krisus um die Zelle. Sie ist viel klüger als ihr anderen Goßdinglinger", murmelte das kleine Wesen.
Hadoran musterte die Kreatur vor scih etwas beruhigter : Es war vielleicht 60 cm groß, ziemlich schmal und das, was man bei einem Menschen als Haut bezeichnete, war bei ihm braun und sah aus wie alte Holzrinde. Zwei dunkelbraune Augen, die wie JAhresringe eines alten BAumes aussahen , starrte den gefangenen Prinzen missilligend an.
Dann wackelte es mit seinen riesigen fledermausartigen Ohren und zupfte an seinem Gewand, das allen Anschein nach aus Seetang bestand herum und sagte spitz: "Was starrst du so? Sag nicht, du hast noch nie einen Wicknick geshen! Wobei...ich glaube wirklich nicht, dass sich meine Art so einem wie dir zeigen würde.“
"Ähm," begann Hadoran, "Nein, ich habe noch nie einen... Wickmick gesehen."
"Wickmick???? Was für eine Unverschämtheit. Es heißt Wicknick!", fuhr ihn der kleine Kerl, jednefalls vermutete Hadoran das es sich um einen Kerl handelte, an.
"Aber gut, also dann fangen wir nocheinmal von vorne an. Wr haben Zeit, also kann ich dir auch gleich mal richtige Umgangsformen beibringen."
Nach diesen Worten schnippte das Wesen leicht mit den langen, dünnen Fingern und begann unter Hadoras erstaunten, wie auch erschrockenen Blicken in den Schiffsboden zu versinken.
Hadoran schaute angestrengt auf den Boden vor sich, doch da war kein Wicknick mehr. Nur noch die alten morschen Planken! Doch gerade hatte er begonnen zu glauben, dass es eine Haluzination war, als Chi auch schon wieder aus dem Füßboden herauswuchs. Ein anderes Wort gab es für diese seltsame Sache nicht.
Dann stand der Wicknick wieder voll und ganz vor Hadoran. Er verbeugte sich und sagte:" Ich bin der große und intelligente Chie und der Wicknick dieses bezaubernden, wunderbaren, unbesiegbaren Schiffes. Mit wem habe ich die Ehre?"
Ähm... ?" Hodoran überlegte schon, ob der Wicknick unter Vergessnisschwund leidete, aber er antwortete gemäß der Gesellschaftsregeln für die obere Schicht: "Ich bin Hadoran und ja... ich bin halt ein Mensch."
Chi strahlte ihn glücklich an.
"Na siehst du," plapperte er fröhlich, "Es geht doch!"
Hadoran erwiederte das Lächeln belustigt. Dann siegte seine Neugier über die Höflichkeit und er fragte: "Was genau ist eigentlich ein Wicknick?"
Chi grinste: "Wicknicks, mein Lieber, sind die intelligentesten und welterfahrensten Wesen unserer Welt. Und ihrer Frauen sind an Anmut, Grazie und Schönheit nicht zu übertreffen. Doch ich möchte ja bescheiden bleiben,also belassen wir es dabei, dass wir einfach das Beste sind, was diese Welt hervor gebracht hat.“
Er lächelte bescheiden.
"Es gibt 2 verschiedene Arten von Wicknicks. Da gibt es einmal die Landwicknicks und die Schiffwicknicks. Ich gehöre zu den letzteren. Ein Schiffwicknick verbindet sich mit einem Schiff und wird dadurch zu dessen Seele."
Chi strahlte. Hadoran war irritiert von diesem Strahlen. Doch dann fragte er: "Gibt es eigentlich auf jedem Schiff einen Wicknick ?"
"Nein, natürlich nicht! Nie würde sich ein Wicknick mit einem einfachen Boot zufreiden geben! Wir verbinden uns nur mit Schiffen, die es wert sind. Wir leben .......", er stockte und schluckte. Dann fuhr er fort: "Wir leben normalerweise solange wie unsere Schiffe und wir beschützen sie. Ach, nochwas! Ich zeige mich bestimmt nicht jedem elendigem Großdingling. Also fühle dich geehrt! Außer dir weiß auf der ganzen Flying Ocean nur ES über mich Bescheid."
Dann schwieg der Wicknick und schien mit seinen Gedanken abzuschweifen.
"Oh ... ähm ja, ich fühle mich sehr geehrt", murmelte Hadoran. Langsam begriff er, dass es das Wesen vor ihm wirklich gab. Nein, sogar dass es noch mehr von ihnen geben musste. Hadoran ließ seinen Blick herum schweifen, als suchte er sofort nach ihnen. Dabei blieb sein Bilick am Zellenschlüssel hängen. Er wirbelte herum und flüsterte aufgeregt: "Siehst du den Schlüssel da? Kannst du ihn mir bitte bringen?", fragte er den Wicknick.
Der Wicknick legte den Kopf schief: "Weißt du Großdingling, der alte Chi ist sehr intelligent und er weiß, dass wenn er dem gefangenen Großdingling den Schlüssel bringt, ES sehr wütend auf Chi sein wird. Vielleicht wird ES ihm sogar keine Milch mehr geben. Mhhh!", dann strahlte er: "Nein, Chi bringt dem Großdingling nicht die Schlüssel" quickte er froh.
Hadoran seufzte und lehnte sich an die Wand
„Das wäre auch zu schön gewesen“, murmelte er. Seine Entäuschung konnte er nur schwer verbergen. Doch der Wicknick wandte plötzlich ruckartig den Kopf zur Treppe.
"ES kommt", hauchte der Wicknick. "Das andere Großdingling kommt".
Sofort begann der Wicknick mit dem Boden zu verschmelzen. Nur ein paar Sekunden später hörte auch Hadroan näher kommende Schritte auf der Treppe.
Re: [PG] One world ,one destiny, 4 people
Ty Lee - 03.11.2007, 18:09
wie immer gut!!!! also mir hat es echt gefallen!
Re: [PG] One world ,one destiny, 4 people
Kaira - 03.11.2007, 20:44
Lucio
Lucio fütterte erst die Straußenpferde, bevor er sich auf die Suche nach einem abseitsgelgenen, am besten ruhigen Platz machte. Nach einer Weile erreichte er die äußersten Bezirke innerhalb der Mauer. Hier lagen Felder und Scheunen. Nach einigem herumsuchen fand er eine, die nicht zu klein war und leer stand. Hier würde in der nächsten Zeit sicher niemand hinkommen. Lucio zog aus seiner Tunika eine hölzerne Pfeife heraus, die die Form eines Seeungeheuers hatte. Sein Bruder hatte sie ihm zu seinem 14. Geburtstag geschenkt. Taron hatte geschworen, dass er auf seiner Reise wahrhaftig so ein Wesen gesehen hätte und das man es Unagi nannte. Lucio hatte ihn nur ausgelacht und ihm nicht geglaubt. Wo sollte so ein Wesen denn leben? Er schluckte die aufsteigenden Tränen hinunter, als er zart über die Formen der Pfeife strich. Lucio drückte die Pfeife an sich. Dann holte er tief Luft und blies so fest er konnte hinein. Kein Geräusch ertönte. Jedenfalls nichts was man mit menschlichen Ohren hören konnte. Nur wenige Minuten später tauchte am Horizont eine weiße Wolke auf , die rasch näer kam. Lucio schaute ihr erwartungsvoll entgegen. Die Wolke, die man bei näherem hinsehen als einen fliegenden Bison enttarnte, landete vor Lucio und wollte sich auf ihn stürzen. Doch dieser wehrte die Zuneigungsbekundungen ab und schob die Bisondame in die Scheune. Doch Lucio hatte nicht mit der Sturheit der jungen Dame gerechnet. Nin setzte sich auf ihr Hinterteil und schaute Lucio trotzig an. Der junge Mann stöhnte auf.
"Nin verdammt nochmal! Beweg deinen Hintern jetzt in die Scheune rein oder willst du dass sie aus deinem Fell Pelzmäntel machen?"
Ungerührt schaute Nin Lucio an und brummte missstimmig: "Ok, Ok, ist ja gut. Wenn die Lady so freundlich wäre in diese Scheune zugehen."
Die Bisondame erhob sich wahrhaft königlich und geruhte sich in Bewegung zu setzen. Gleich, als auch das letze Stück von ihr in der Scheune verschwunden war, schlug Lucio die Tür zu. Erschrocken machten Nin einen Satz nach vorne, schlug mit dem Schwanz gegen einen Wassertrog, der daraufhin durch die Luft flog und das bereits faulige Wasser über den stinksauren Lucio ausleerte.
"So, jetzt hör mal zu meine kleine Dame! Ich weiß, dass wir nicht zusammengehören! Ich weiß, dass dein Freund wahrscheinlich in der Schlacht gestorben ist, aber könntest du nichtt wenigstens versuchen mich zu akzeptieren ?????"
Lucio erntete nur einen gleichgültigen Blick, bevor Nin sich den Heuballen zuwandte. Lucio schlug sich mit der Hand gegen die Stirn. Frauen! Er schaute die Bisondame finster an. Dann verließ er die Scheune und schloss hinter sich sorgfältig das Tor. Dann machte er sich auf den Weg zurück in die Stadt. Jetzt musste er herausfinden wo Hadoran steckte.
Re: [PG] One world ,one destiny, 4 people
Uwakimono - 06.11.2007, 08:25
wow wo kommt das nur alles her 0.0
Re: [PG] One world ,one destiny, 4 people
Kaira - 06.11.2007, 15:59
???
wie wo kommt das alles nur ehr?
ich hba die geschichte slebst erfunden und slebst geschriebne oder wwie meinst du das?
Re: [PG] One world ,one destiny, 4 people
Uwakimono - 07.11.2007, 18:51
so kreativ ^^
Re: [PG] One world ,one destiny, 4 people
Kaira - 07.11.2007, 19:28
?
ähm...ja
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