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Re: Maron, Angel Of Love
Mingo Kiss - 14.08.2007, 19:46Maron, Angel Of Love
MARON, ANGEL OF LOVE
Ich saß also da ganz alleine in meinen Zimmer. Ich dachte nie das ein Streit zwischen Zwei Freundinnen so schlimm sein könnte. Und das alles nur wegen einen Blöden Jungen. Meine Beste Freundin Jasmin und ich hatte uns zu vor noch nie gestritten und wir waren schon immer hin 4 Jahre die besten Freundinnen. Ich seufzte. Warum mussten wir beide auch ausgerechnet auf den selben Typen stehen. Das Leben ist echt unfair. Ich stand von meinen Bett auf und Kletterte auf meine Fenster Bank. Ich öffnete langsam mein Fenster und schaute das Bunte Blumen Feld an, das direkt an meinen Fenster lag. Ein wundervoller Anblick, So viele bunte Farben. Doch ich konnte mich nicht freuen ich hatte immer noch den streit zwischen Jasmin und mir im Kopf. Ich stand also wieder auf und entschloss mich zu Jasmin rüber zu gehen. Sehr Praktisch war das wir direkt neben einander wohnten also Perfekt für beste Freundinnen. Ich kämmte noch schnell meine Brünetten Haare, und ging los. Als ich an ihrer Tür ankam, atmete ich erst einmal ein und wieder aus und wollte gerade Klingeln, da öffnete Jasmin die Haus Tür mit verheulten Augen. „Es tut mir so leid!“ schrie sie und fiel mir um den Hals. Das ich gesagt habe das du so hässlich bist und das Leon eh nie auf dich stehen würde, es tut mir alles so furchtbar leid!“ Ich lächelte nur und meinte: “Ist doch alles halb so schlimm... ich finde eh das du viel besser zu ihm passen würdest weißt du was du kannst ihn haben, ich liebe ihn nicht mehr.“ Jasmin wichste sich die Tränen aus den Augen und fragte unsicher: “Bist du dir da ganz sicher?“ Ich nickte.
Es war schwer so was zu sagen. Ich liebe ihn immer noch doch wenn ich es mir jetzt so richtig überlege bin ich eh nur nach den aussehen gegangen. Man sollte ja eigentlich auch auf den Charakter gucken. Und das habe ich in diesen falle nicht getan... ich glaube es war besser so Leon aufzugeben, und ihn Jasmin zu überlassen. Es war wohl einfach nicht meine Bestimmung mit ihn zusammen zu kommen.
Sicherlich ist es euch jetzt schwer gefallen dieser Geschichte zu Folgen ...habe ich es mir doch gedacht. Ich glaube bevor ich jetzt weiter schreibe sollte ich mich erst einmal vorstellen.
Mein Name ist, Maron Kusakabe, ich bin 14 Jahre alt und wohnte in Frankfurt eine Stadt in Deutschland. Ich bin eigentlich ein ganz Normales Mädchen, doch in laufe dieser GESCHICHTE ändert sich da vieles...
Da ich mich jetzt wieder Mit Jasmin vertrage hatte konnte ich ja wieder nach Hause gehen. Zu Hause wartete schon meine Mutter. (meine Eltern sind geschieden ich lebe alleine mit meinen 16Jährigen Bruder und meiner Mutter). „Na schatz wo warst du denn? Du hast ja ganz verheulte Augen ist irgendetwas passiert?“ Meine Mutter war Profi darin mich mit Fragen zu Löschern. „Nein Mom mir ist nichts passiert ich habe mich nur wieder mit Jasmin vertragen da wir und kurz gestritten hatte.“ Meine Mutter schaute mich erleichtert an. „Gott seih dank.“ Sie drehte sich wieder von mir weg, und ging den Müll rausbringen. Ich setzte mich strahlend auf unser Sofa in Wohnzimmer, und schaltete den Fernseher an. Ich zappte ein wenig durch die Programme, doch nirgendwo kam rgendetwas besonderes. Meine Mutter setzte sich neben mich und lächelte mich die ganze zeit an. Erst versuchte ich es zu Ignoriren doch es ging nicht, so schaltete ich den Fernseher aus drehte mich zu ihr und fragte sie. „Was ist los?“ ich lehnte mich zurück und verschränkte die arme hinter meinen Kopf. „Ich habe eine Überraschung für dich. „ Sie drückte mir ein Flug Ticket in die Hand im ersten Augenblick wusste ich ehrlich gesagt nicht viel damit anzufangen. So schaute ich sie fragen an. „Was soll ich damit?“ Meine Mutter nahm mir das Ticket aus der Hand und drehte es um. Japan stand drauf. Ich bekam fast einen Herzinfarkt als ich das sah. „WIR FLIEGNE NACH JAPAN?!“ schrie ich aufgeregt. Da ich selbst Japanerin bin und noch nie in Japan war, war das für mich natürlich total spannend. Doch meine Mutter schaute bedrückt auf den Boden. „Was ist los?“ fragte ich ernst, und setzte mich wieder hin. Meine Mutter grinste. „WIR? Nein! Du fliegst alleine!“ Nu war entgültig aus ich durfte alleine Fliegen und das auch noch nach Japan. Ich sprang meiner Mutter um den Hals. Und gab ihr einen Kuss auf die Wange. „Danke, danke, danke, danke..“ sagte ich. Dann stoppte ich. Was war den eigentlich mit ihr? „Mama warum Fliegst du nicht mit?“ fragte ich. Sie räusperte. „Na ja da ich doch jetzt eine Arbeit gefunden hatte kann ich ja schlecht weg.“ „DU HAST ARBEIT???!!“ Fragte ich geschockt. Heute kamen ja nur gute Nachrichten. „Ja ich kann wieder Arbeiten.“ Freute sie sich. „Sag mal Mama wann Fliege ich denn?“ fragte ich. „Deine Koffer sind gepackt du Fliegst in 7 Stunden.“ Nu war ich zu geschockt, und wurde langsam misstrauisch. Wollte sie mich etwa los werden? Vielleicht hatte sie sich einen Neuen Freund Geholt. Na ja mir kann das eigentlich egal sein. „Na auf Schlaf noch ein bisschen.“ Sagte sie Freundlich. „Sag mal Mama wo wohne ich dann eigentlich?“ „dein Onkel Holt dich ab.“ Lächelte sie mir zu. „Hier ich habe ein neues Foto von ihm hat er mir per E-mail geschickt.“ Sie zeigte mir einen Mann, mit schwarzen Kurzen Haaren, und einen Sehr strengen Gesichts ausdrucke. „DAS SOLL DEIN BRUDER SEIN MAN SIEHT DER GEFÄHRLICH AUS!“ Schriee ich auf und ging ein paar schritte zurück, so das ich auf die Couch fiel. „Ach er ist wirklich nicht so schlimm wie du denkst. “Lächelte sie. Ich seufzte. „Kann er denn auch Deutsch?“ Fragte ich in der Hoffnung könne es. „Äh.... keine Ahnung.“ „Keine Augen?“ fragte ich noch mal nach. „Du hast keine Ahnung.“ „ich habe ihn jetzt 15Jahre nicht gesehen. Aber vor 15 Jahren konnte er es.“ Lächelte sie mir Freundlich zu. Ich stand auf, und ging in mein Zimmer. Ich musste sofort Jasmin anrufen. Ich wählte also ihr Nummer, es klingelte eine weile, dann meldete sich eine sanfte ruhige Stimme.
„Hallo Maron bist du da?“ Fragte sie.
„Ja ich bin’s rate mal wo ich in 7tunden hinfliege.“ Sagte ich freudig.
„NE ODER???!“ schrie sie.
„Doch sagte ich JAPAN!“
„ich komme sofort rüber arte.“ Sagte sie und legte auf.
Nicht ein mal 4 Minuten später stand sie schon in meinen Zimmer. „Du Fliegst wirklich nah Japan?“ Fragte sie. Ich nickte. Sie setzte sich geschockt und Geißtees abwesend auf mein Bett. Ich setzte mich neben sie. „was ist denn?“ „ich habe eben gerade auch ein Fug Ticket nach Japan in 7 Stunden von meiner Mutter bekommen.“ Meine Mutter stand am Tür Rahmen, und meinte lächelnd:“ Ja wir beide haben zusammen gesperrt um euch diesen Urlaub zu Finanzieren.“ Lächelte sie. Jasmin und ich standen gleichzeitig auf und hüpften im Raum herum, und schrieen wie Zwei wilde Hühner. „MAN DAS WIRD MEGA GEIL!!“ Schrieen wir beide. Jasmin Blieb die 5 Stunden Bei mir. Dann kam Jasmins Mutter mit Jasmins Gepäck. Und meine Mutter fuhr uns beide zum Flughafen. „auf den Weg zum Flughafen waren wir beide so aufgeregt das wir die ganze zeithändchenhaltend da saßen. Wir beide Zitterten. „Oh das wird so was von geil.“ Sagte Jasmin, und wippte hin und her. Also wir am Flughafen ankamen, war die Hölle los. Überall waren Polizisten. Mehr vielmehr als sonst. Als wir durch den Zoll durch waren, und schon im Flug Zeug saßen. Wurde uns langsam klar das wir gerade auf den weg nach Japan waren. So aufgeregt waren wir. Nach 10 Stunden Flug kamen wir endlich an
TAG 1
. Den halben weg hatten wir nur geredet, über Gott und die Welt. Es war echt komisch nach 10 Stunden sitzen wieder auf zu stehen. Wie holten also unser Gepäck, und gingen nach draußen. Ich holte das Foto von meinen Onkel raus, und hielt Ausschau nach ihn. Nach Cirka 20 Minuten warten kam mein Onkel auf uns zu. „Hi gilrs.“ Sagte er in einen netten ton fall. Er sah zwar aus wie auf den Foto doch er hatte einen ganz anderen Gesichts Ausdruck um einiges Netter. „Kommt wir müssen uns beeilen ich habe heute Abend bei mir in der Bar ein Karaoke Abend.“ Sagte er. „Wow echt ein Karaoke Abend?“ Fragte Jasmin begeistert. Er nickte. „Du hast eine Bar? Fragte ich ebenso begeistert. „Ja.“ Sagte er, und trug unsere Koffer zum Auto. Jasmin zupfte an ihren Langen Blonden Haaren rum und merkte dabei nicht das sie gerade aus auf einen Jungen zu lief, und dann passierte es sie knallte voll mit den Jungen Zusammen. Jasmin fiel zu Boden und der Junge auch. „Gomena sai.“ Sagte der schnell, stand ruck zuck auf, und half Jasmin auf die Beine. (Da ich die Autorin nur ein wenig Japanisch kann werde ich ab jetzt in deutsch wieder schreiben) „Ins nicht schlimm.“ Sagte Jasmin schnell. Der Junge seufzte. „Gott seih dank.“ Er drehte sich weg von uns und ging. Jasmin starrte ihn mit einen verliebten Blick hinterher. Ich nahm sie schnell am und zog sie ins Auto. Mein Onkel wartete schon im Auto. „Kommt jetzt.“ Lächelte er uns zu. Wir stiegen ein, uns fuhren Cirka 10 Minuten. Bis wir an einen Wunderschönen Blauen Haus ankamen. „Wow.“ War das einzige was ich sagen konnte. Wir stiegen aus, und gingen hinein. Innen drin sah alles so sauber und gepflegt aus. Kein einziger Krümel war irgendwo zu sehen. Ich war echt begeistert denn bei mir im Zimmer sah alles total dreckig und schlimm aus. Wir gingen erst einmal in die küche. Wo wir ein Glas Tee tranken. Dort gab es keine Stühle sondern Kissen. wir Knieten uns auf ein Kissen und tranken gemütlich den Tee. Danach Zeigte uns mein Onkel ein Großes Zimmer mit 3 Fenstern und 2 Betten ein Rießiger Spiegel und einen genau so großen Schrank. „So das ist euer Zimmer.“ Lächelte er. Uns fielen fast die Glubscher raus. „Das st nicht dein ernst“ „keine zeit zum rum albern zieht euch schick an und dann geht’s los in meine bar.“ Sagte er schell und schon war er draußen. Wir packten also usnere Koffer aus, und zogen uns um. Ich zog ein Blauen Vulon Jeans Rock an, dazu Schwarze Flip Flops mit Blumen, und dazu ein Glitzer weißes Oberteil. Meine Haare Wellte ich mir und steckte eine Blumen Spange ins Haar. Dann schminkte ich mich noch. Jasmin zog sich auch einen Rock an aber einen weißen wellen Rock; dazu Weiße Schuhe, und ein Gelbes Yin und Yang Top. Als Frisur lockte sie sich ihre langen Blonden Haare, und schminkte sich. Die haare trug sie mit einen Haar Reif nach hinten. „So Perfekt und, und hat gerade ein mal 1 Stunde gedauert.“ Sagte Jasmin stolz. Ich nickte. Plötzlich Klopfte es. Mein Onkel kam rein und machte große Augen. „Wow ihr beide seht echt gut aus.“ wir beide wir aus einen Munde: “Danke.“ Dann gingen wir nach Draußen und stiegen ins Auto ein. Die Straßen von Japan waren echt sauber ich wusste nicht das Strassen so sauber sein konnten. Überall sah ich Frauen und Männer auf der Straße Kehren. Jasmin und ich waren echt beeindruckt. Nach einiger Zeit kamen wir dann einen Großen Haus an. Wo „CHILL BAR“ drauf stand. “So da sind wir. Wir stiegen aus und gingen rein. Innen war eine große Bühne mit einen Rießigen Bildschirm. Und draußen rumwaren * viele Tische und Stühle. Mitten drin stand eine Große bar wo ein Bar Keeper gerade einen Jungen eine Cola machte. Ich konnte den Jungen leider nicht erkennen ich sah nur, Das er Blau gefärbte Haare hatte. Und ein Weißes T-Shirt. Ich wollte eigentlich gerade auf ihn zu gehen, da Zog mich mein Onkel weiter. „Jeden Moment müssten Gäste kommen.“ Sagte er. Wir setzten uns an einen Tisch. Und nicht einmal 4 Minuten später stürmten viele Menschen in die Bar. Nach 20 Minuten war die gesamte Bar voll. Men Onkel stand auf, und ging auf die Bühne.
„Meine Lieben Dramen und Heeren herzlich willkommen, in unserer Chill BAR !“
Sagte er. Du alle fingen an zu laschen. Auch der Junge an der Bar, doch der drehte sich nicht um.
„Heute ist ein ganz besonderer Tag denn meine Süße Nichte und ihrer Feundin sind aus Deutschland zum besuch.“
Sagt er und wieder alle Klatschten.
„Zuerst möchte ich meine Nichte auf die Bühne bitten, sie soll doch bitte den Song iherer Wahl singen.“
Sagt er, Ich war im ersten moment ganz geschockt, so drehte ich mich wieder zur Bar. Doch der Junge der die ganze zeit mit den rücken zu mir gesessen hatte, war weg. So nahm ich allen mut zusammen und ging auf die Bühne.
„Na welchen Song möchtest du singen?“ fragte mich mein Onkel. Ich überlegte Kurz und sagte dann. „Perfekte Welle von Juli.“ Den Song kannte natürlich keiner. „Warum diesen Song?“ fragte mich mein Onkel. Ich antwortete:“ Weil er mein Liebster ist.“ Dann stellte ich mich in die Mitte Der Bühne. Alle lichter gingen aus, und ein rissiger Scheinwerfer lies sein licht auf mich strahlen.
Als ich ins Publikum starrte sah ich den Blau Haarigen Jungen wieder. Er lächelte mich an. Er sah wirklich total süß aus, So richitg Japanisch.
Die Musik ging an und ich fing an zu Singen.
„Mit jeder Welle Kam ein Traum Träume gehen vorüber, dein Brett ist verstaubt deine zweifel schäumen über. HAST DEIN LEBEN LANG GEWARTETE....“
Nach dem Ich fertig gesungen hatte verbeugte ich mich, und bekam einen richtig lauten Applaus. Dann ging ich von der Bühne. Ich hielt überall Ausschau aber rich sah den süßen Junge nicht mehr. Ich hatte mich also wirklich in ihn verknallt. Dachte ich so was wie liebe auf den ersten blick gut es doch gar nicht dachte ich bis heute, doch jetzt wusste ich es besser. Ich setze mich also an die bar, und bestellte mir eine Cola. Plötzlich legte jemand den Arm um meine Schulter, ich bekam so einen schreck das ich den Jenigen mit eine schlag von Stuhl haute. „ACHDU SCHEIßE!“ brüllte ich, als ich gesehen hatte das ich den Süßen Jungen umgehauen hatte. Er war überhaupt nicht geschockt, im Gegenteiler sah mich lächelt an. „Ich wollte nur Hallo sagen.“ Grinste er. „Sorry.“ Sagte ich schnell, udkniete mich zu hm hin. Ich wurde total rot. “Und wie heißt du?” fragte er. „Maron.“ Sagte ich schnell. « Und du ? » fragte ich. „Mein Name ist Chiaki.“ „Chiaki...“ Flüsterte ich mit einen velriebten blcik. Er lächelte. Dann standen wir beide wieder auf. „Du singst echt gut.“ Meinte er. Ich wurde wieder rot. „meinst du?“ fragte ich. „Ja.“ Lächelte er. „Sag mal flirtest du immer so mit Mädchen?“ BRACH ES DANN Plötzlich aus mir heraus. „Nu eigentlich nicht...“ antwortete er. Jasmin die schon ein bisschen angesoffen war, lies sich einfach auf Chiakis Schoß fallen. Ich wollt gerade sagen du störst uns, da lächelte Chiaki sie an. „Du bist ja süß..“ sagte der. Ich wurde in diesen Moment so sauer. Ich nahm schnell Jasmins Hand und zog sie weg von Chiaki. „Wir Müssen gehen.“ Zischte ich. Chiaki sah uns noch verdutzt hinterher, bis wir hinter der nächsten Tür verschwanden. „Was für ein Idiot.“ Zischte ich. Jasmin starrte mich lächelt an. „Was ist?“ fragte ich. „Ich habe keinen schluck Alkohol getrunken.“ Lächelte sie. „Ich wollte nur wissne ob du auf ihn stehst, und wie ich gesehen hab du tust es.“ Ich runzelte die STIRN: „Ich stehe auf keinen Matscho Typen wie dieser Chiaki einer ist.“ Sagte ich schnell. Ich wusste in diesen Moment nur eines. CHIKAI ISTEIN IDIOT!!! Mein Onkel lies uns ein Taxi rufen, und wir fuhren alleine zurück zu seinen Haus. Jasmin versuchte mich die ganze zeit zu Löschern. über was wir uns unterhalten hätten und so, doch ich sagte nichts. Meine Gedanken waren bei diesen Idioten. „Na denkst du an Chiaki? Fragte Jasmin. Ich schaute sie mit einen Eiskaltenblick an. Er erschrak, und drehte sich schnell wieder von mir weg. Als wir bei meinen Onkel ankamen, lies ich mich sofort ohne Einwort in mein Bett fallen. Jasmin setzte sich still neben mich. „Sag mal Maron bist du dir ganz sicher, das du nicht auf Chiaki stehst? Fraget sie vorsichtige nach. Ich nickte doch das konnte sie nicht sehen, so sagte ich. „Ja ich stehe wirklich nicht auf ihn.“ „ich glaube ich habe mich in ihn verliebt.“ Sagte sie schnell. Ich knipste das große licht an und fragte :“WAS DU BIST IN CHIAKI????!“ Jasmin machte ein bedrücktes Gesicht, und drehte sich von mir weg. Ich legte mich nun auch wieder hin, und machte das licht wieder aus. Nach einigen Minuten schlief ich auch endlich ein.
TAG 2
Am nächsten Tag wurde ich von etwas lauten geweckt. Ich öffnete langsam meine Augen, und sah das Chiaki und Jasmin auf Jasmin bett saßen uns ich unterhielten. Als Chiaki mich sah meinte er: Na meine süße schon wach?“ Ich setzte mich auf und brüllte ihn an: „erstens ich bin nicht deine süße und, zweitens das geht dich einen feuchten Dreck an.“ Ich stand mit einen ruck auf, und stolzierte ins bad. Chiaki sah mir verdutzt hinterher, doch jasmin meinte. „ach lass sie du hast ja mich.“ Chiaki grinste. „Klar.“ „ICH HASSE IHN ICH HASSE IHN...!“ sagte ich laut, und ging von Bad aus im Flur entlang. Mein Onkel an den ich vorbei lief fragte:“ wen hasst du?“ Ich schaute ihn erschrocken an. „Öd... ach so einen jungen ...“ Sagte ich schnell , und wütend. „Ach so Liebes Probleme.“ Lächelte er. „ICH LIEB IHN NICHT!“ Schrie ich. „warum denkt ihr das alle?“ fragte ich noch. „Is ja gut is ja gut du liebst ihn nicht.“ Lächelte mein Onkel, und ging weiter. Von wegen leibe auf den ersten Blick. Dachte ich mir. Tzz so was gibt es einfach nicht. Wütend ging ich auch Unten, um ein Glas wasser zu Trinken. Als ich in der Küche stand, umarmte mich plötzlich jemand von hinten. „AHH!!!“ Ich schreckte total auf, und drehte mich ruckartig um. „DU PERVERSLING HAST DU KEIN ZUHAUSE???!!!“ Brüllte ich so laut, das Jasmin runter kam. „Maron ich dachte du willst nichts von Chiaki?!“ schrie Jasmin erschrocken. „WILL ICH AJ AUCH CNIHT!“ schrie ich zurück, stumpfe ihn zur Seite, und ging wieder nach oben. „Was hat sie denn? Ist sie so nähe empfindlich?“ fragte Chiaki. „Na ja sie ist etwas komisch manchmal ich weiß auch nicht woran es liegt.“ Chiaki schaute mir hinter her, und sagte dann:“ Ich muss jetzt gehen.“ Chiaki rannte förmlich schnell zu Tür, und knallte sie dann hinter sich zu. „Und wieder alleine Maron ist sauer auf mich, und Chiaki interessierte sich nicht für mich Mist!“ Sagte Jasmin zu sich selbst, und ging ebenfalls die Treppe wieder hoch. „Maron bist du hier?“ fragte sie Vorsichtig als sie die Tür zum Gäste Zimmer öffnete. „Ja.“ Sagte ich, und kam unter dem Bett heraus. „Ist der Perverse noch da?“ fragte ich, und setzte mich aufs Bett. „Nein er ist weg.“ Meinte Jasmin und setzte sich ebenfalls neben mich. Ich atmete tief aus. „Ein Glück.“ „Maron kannst du vielleicht versuchen mich und Chiaki zusammen zubringen?“ fragte Jasmin verlegen, und schaute dabei auf den Boden. Ich lächelte. „Natürlich ich kann es einmal probieren.“ Zwinkerte ich ihr zu. “Komm wir gehen ein bisschen Spatzieren.“ Schlug ich vor. Jasmin war sofort dabei. So gingen wir nach Draußen. Als wir an einen Super Markt ankamen, gingen wir rein. „Ich muss mir noch eine Tüte Chips Kaufen.“ Sagte Jasmin. „Warum das denn?“ fragte ich. „Ach weißt du ich wurde eingeladen zu einer Übernachtung Feier.“ Sagte Jasmin so als wehre nichts passiert. Ich seufzte. „Und ich?“ fragte ich. Sie schaute bedrückt auf den Boden, dann grinste sie. „Du natürlich auch. Dummerchen:“ Wir kauften also ein, und gingen noch ein stück. „Weißt du hier in Japan ist echt ,echt cooooooooollllllllllllllll!!!!!!!!!!!!!!“ Jasmin viel ein großes Loch. Jetzt erst bemerkte ich das wir Wort wörtlich im Wald standen. „Was zum? Fragte ich. „JASMIN?!“ schrie ich in das loch. Wie sind wir denn in den Wald gekommen wir waren doch eben erst noch auf der Straße. Fragte ich mich selbst. Plötzlich stand jemand hinter mir. „Ich hohl deine Freundin da raus keine sorge Angel.“ Sagte eine unbekannte Jungen stimme. Ich drehte mich um, und sah einen Jungen der ein weißes Bandanal trug einen schwarzen Langen Mantel, und ein Weißes Tuch vor seinen Mund. „Wer bist du? Fragte ich. „ich bin Sidbart der Dieb.“ Meinte der kurz, und verschwand in den Loch. Nach 5 Sekunden kam er wieder zurück. Mit Jasmin die Unmächtig war. Er legte sie vorsichtig vor mich auf den Boden, und sagte: “keine sorge Angel deiner Freundin geht es gut, au revoir .“ sagte Sinnbart, und verschwand im Dunklen Wald. Ich schaute ihn hinter her, doch keine Spur von ihm. Warum hatte er mich Angel genannt? Fragte ich mich. Ich schaute runter zur Jasmin, und dann wieder hoch. Wir beide saßen auf der Straße, und einige Leute schauten uns komisch an. Jasmin stand auf, und fratte: “was ist passiert?“ ich konnte ihr nicht die warheit sagen so sagte ich: “du bist unmächtig geworden schwäche Anfall.“ „ach so..“ sagte Jasmin und stand auf. Als ich am Abend bei der Party aufkreuzte, traute ich meinen Augen nicht. „Guck mal Chiaki ist auch da.“ Sagte ich genervt. Und rollte mit den Augen. Jasmin grinste. „Moment ich überlege schon wie ich dich und ihn verkuppeln kann.“ Sagte ich schnell. „Ich habs.2 meinte ich dann nach einigen Minuten. „überlass das alles einfach den MEISTER.“ gab ich an. Ich ging mit Großen Schritten auf Chiaki zu, und nahm ihn am arm. „Komm mal mit.“ Meinte ich. Chiaki folgte mir Wortlos. Bis wir ganz oben ankamen, ich öffnete die letzte Tür, und ging mit Chiaki rein. „Warte hier kurz.“ Sagte ich dann. „soll ich mich schon ausziehen?“ fragte Er mit einen augenbraun Zuckenden Blick. „NEIN!“ schriee ich ihn an. Er grinste. Ich wusste das er das natürlich nicht ernst gemeint meinte. Ich ging also wieder runter zu Jasmin. „Also du gehst jetzt in das letzt Zimmer ganz oben im Dach dort wartet Chiaki.“ Sagte ich. Jasmin umarmte mich und ging hoch. (Nun schreibe ich aus der sicht von JASMIN) Ich ging also hoch, und öffnete langsam die Tür. Es war stock Dunkel. Durch ein kleines Fenster fiel nur ein wenig Licht vom Hellen Mond in das Zimmer. „Ch... Chiaki bist du hier?“ fragte ich vorsichtig. „Äh.. Jasmin bist du das?“ fragte Chiaki, der auf einer Kiste saß. „j,,, ja.“ Stammelte diese. „Wo ist Maron?“ fragte Chiaki. „sie ist unten ich dachte du wolltest mich Treffen.“ Sagte Jasmin. „nein eigentlich nicht ich wollte Maron Treffen sie sagte sie wollt nur kurz runter.“ Gab dieser von sich. „Oh...“ sagte Jasmin. „Also du Chiaki ich muss dir was sagen.“ Meinte Jasmin langsam. „Hmm?“ fragte Chiaki. ich setzte mich vorsichtig neben ihn und begann zu reden. „Also seit wir hier sind na ja.... bin ich...wie soll ich sagen....ach amchen wir es kurz und schmerzlos ICH LIEBE DICH!!!“ Schire ich, und verstummte schnell wieder. Sie war gespannt auf die Reagtion von Chiaki, doch der sagte nichts. „Sa... sag doch was“ meinte ich, nach einer weile. „was soll ich denn sagen?“ fragte Chiaki dumm. „Na ja ob du mich auch magst....“ Chiaki sagte wieder nichts, er stand auf und ging zur Tür. „ich drücke es mal so aus ich mag dich und ich kann damit leben das du mich Liebst.“ Chiaki öffnete die Tür, und ging nach draußen. Ich stand schwer Atmend da, ich konnte es nicht glauben. „ER MAG MICH!“ schrie ich und hüpfte in der Luft herum. (Nun werde ich wieder in der sicht von mir alos von Maron erzählen). Ich saß nun gelangweilt im Erdgeschoss, und schlürfte an meiner Cola rum. Chiaki kam mit schnellen schritten die Treppe runter, und standplötzlich vor mir. „Wir müssen reden.“ Meinte der. Er nahm MEINE hand und zog mich nach oben an ihn ran, nun konnte ich seinen Atemspüren er roch stark nach Pfefferminze, richtig süß. „Lass uns dazu runter in den Keller gehen..“ Wie setzten uns also unten in einen leeren Raum. „Die erste frage: Warum hasst du Jamie zu mir hoch geschickt ich dachte du wolltest kommen?“ Ich seufzte. „Weißt du Jasmin steht total auf dich sie ist richtig verliebt in dich, und ich wollte dich mit ihr verkuppeln. Also habe ich gesagt ich würde gleich wieder kommen, und schickte Jasmin hoch zu dir damit ihr alleine sein könnt....“ Chiaki fing ganz Plötzlich an zu Lachen, was ich gar nciht toll fand. Ich lehnte mich los so weit zu ihm um ihn eine Backpfeife zu geben, doch er hielt meine Hand fest und zog mich ganz nahm an ihn ran. Ich schaute ihn tief in seine Braunen Augen. „Was... hast du vor?“ fragte ich. „was denkst du denn.“ Er nahm mein Kinn, und kam immer näher.“ Kurz bevor er mich Küssen konnte, schrie ich auf, und gab ihn so eine feste Backpfeife, das er vom Stuhl fiel. Ich rannte nach oben Schnappte mir Jasmin, und rannte so schnell wie möglich nach Hause, ohne etwas zu sagen. Jasmin meine treue Freundin fragte auch gar nicht nach. Chiaki stand grinsend wieder auf, und rieb sich seine Wange. „Sie ist ganz schön schüchtern.“ Lächelte er. Ich legte mich ins Bett, Zum glück wusste Lisa ei der wir übernachten sollten, das wir weg wahren, denn sie sah mich und Jasmin wegrennen. Jasmin lächelte mir nur noch schnell zu, dann schlief sie ein.... ich konnte die ganze nacht nicht schlafen um 4 Uhr morgens gab es einen lauten Krach, ich schreckte total auf. „was zum...“ ich’s schaute zu Jasmin, sie schlief tief und fest. Hatte sie es nicht gehört. Ich rannten den Flur, Plötzlich änderte sich alles außen rum, wie an diesen einen Tag als ich mit Jasmin wegwar. „Nicht schon wieder.“ Sagte ich. Eine Frau , mit Gelben Flügeln, und einen Komplette gelben Outfit bestehen aus einen gelben roch, und einen Gelben Top, und gelben Schuhen. Kam auf mich zu geflogen, ihre Blonden Haare Glitzerten. „WER BIST DU?!“ schrie ich erschrocken. „dein Schutz Engel.“ Sagte sie. „Auserwählte du musst unsere Welt retten.“ Bevor ich was sagen konnte flog ich, ich die Lüfte. Ich verwandelte mich in einen Engel. Ich hatte Plötzlich weiße Flügel, ein Weißen Rock, und ein weißes Oberteil. Meine lockigen Braunen Haare, glänzten ebenso wie diese von den anderen Engel. Meine Schuhe waren wie Weiße Ballerinas. 2Was passiert mit mir?“ fragte ich erschrocken. „du bist nun Angel die gesamte des Heeren, du musst die bösen Dämonen vernichten und unsere Welt retten, an deiner Seite Kämpft...“ „ich bin Sinnbart Lala wir kennen uns schon bereits.2 sagte der Junge von neulich.“ Sinnbart dachte ich. „warum wurde ich auserwählt.“ Wollte ich wisse. Doch lala gab mir keine antwort sie flog einfach wieder weg. Sinnbart warum ich?“ wollte ich wissen. Sinnbart schmiss mir nur ein weißes Armband mit einer Lilie zu. So kannst du dich verwandeln ich werde dir immer helfen, denn wir kämpfen nun Seite an Seite gegen das Böse.“ Nun verschwand auch Sinnbart, und ich stand wieder unverwandelt im Raum. So stand ich dann auch noch 1Stunde da. Nach einer Stunde kniete ich mich hin, und atmete tief durch. Dann kam ein Großes grinsen in mein Gesicht. „Ich bin ein ENGEL!“ Ich hüpfte auf, und sprang im Flur rum. Als ich auf die Uhr schulte sah ich das es 6 Uhr war. Schnell legte ich mich ins Bett, und schlief bis um 9
TAG 3
Als ich aufwachte, war es schon hell. Ich konnte mich aber trotzdem noch sehr gut an alles erinnern was vor 3 stunden Geschah. Ich stand also langsam auf, und machte mich im Bad fertig. Als ich zu Frühstück in der Küche erschien, strahlte mich mein Onkel an und mainte: “Na also jetzt kann ich erklären was wir heute machen.“ Ich setzte mich ruhig hin, und schmierte mir ein Nutella Brot. „Wir werden Heute zusammen ein Ausflug machen, und zwar in eine Höhle nicht weit von hier in einen Wald.“ Ich grinste. „Wow cool.“ Sagte Jasmin. “Ach ja und Chiaki wird mitkommen.“ Sagte Onkel als wehre das nichts schlimmes. Ich verschlugt mich, und fing an zu Husten. Jasmin haute mir auf den Rücken. “geht wieder?“ fragte Jasmin. „Äh... ja klar.“ Sagte ich schnell. Onkel Grinste. Er wusste genau was ich dachte. Nah den Essen ging ich wieder hoch in mein Zimmer. PLÖTZLICH Blinkte mein Armband. Äh was sollte ich nun tun. Wie von Geistes hand, verwandelte ich mich schon wieder in einen Engel. Ich schaute auf mein Armband. Der blonde Engel lächelte mir entgegen. „was soll ich tun“ fragte ich. „Du musst in das Gebirge dort hinten fliegen, dort hält sich ei Berg Dämon auf, der die Stadt Tokio verwüsten will.“ Meinte diese. Ich folg also aus meinen Zimmer, und schnellsten zum Gebirge. Dort war auch schon der Dämon. Ich griff mir an mein Armband und wollt gerade sagen:“ In Namen aller Lebewesen werde ich dich vernichten, und wollte einen Lila farbeben Strahl abfeuern, da schnappte mich der Berg Dämon und schleuderte mich weg, ich sollte gerade gegen eine wand aus Stein knallen, doch dort an der stelle tauchte Plötzlich Sinnbart auf. „In letzter Sekunde.“ Sagte er schnell „danke.“ Antwortete ich schnell. Der Dämon gegen den wir kämpften war 10 Meter groß, hatte grüne schleimige Haut, und 12 Augen. „Man hast Du schon oft gegen solche Viecher gekämpft?“ fragte ich Sinnbart. Er nickte. „jeden Tag.“ „IN NAMEN ALLER LEBENWESEN WERDE ICH DICH VERNCIHTEN!!!“ Schriee ich, und feuerte einen Lila strahl ab. Das Monster verwandelte sich in eine kleine Karte. Ich hob diese auf, und schickte sie per Armband Lala. „danke für deine Hilfe.“ Sagte ich noch mal wehrend ich nach Hause flog. Sinnbart hatte auch Flügel, und folg neben mir. „kein Problem.“ Lächelte er. Ich flog in mein Zimmer rein, und winkte Ihn noch zum abschied. Als ich mich zurück verwandelte, sah ich das mein Onkel auf meinen Bett saß und mich ganz normal anschaute. „Hast du also schon heraus gefunden das du ein Angel bist.“ Grinste er. Ich setzte mich hektisch neben ihn. „Du wusstest da?“ fragte ich. Er nickte. „ist Jasmin auch einer?“ wollte ich neugierig wissen. Mein Onkel schüttelte energisch den Kopf. „Nein.“ Sagte er dann ganz stramm. „Aber warum ich?“ wollte ich wissen. Mein Onkel zuckte mit den Schultern. „ich weiß auch nicht viel.“ Dann stand er wieder auf, da die Haustüre geklingelt hatte. „Das wird Chiaki sein.“ Meinte er. Ich stand auch u und ging ebenfalls runter. Chiaki begrüßte mich mit einen Lächeln. ICH SCHUATE nur weg als ob ich in gar nicht gesehen hätte. Chiaki grinste nur wie immer. Wir packten also unsere Tasche, und stiegen ins Auto. Chiaki setzte sich direkt neben mich , und Jasmin setzte sich vorne neben meinen Onkel. „Hey Maron was ist denn los warum bist du so komisch zu mir?“ Fragte Chiaki mich. Ich lehnte mich zu ihm und flüterte damit Jasmin das nicht hörte :“weil du mich gestern versucht hast zu Küssen.“ Runzelte ich die Stirn. Chiaki überlegte, und sagte dann: “Ach weißt du ich kann mich gar nicht mehr daran erinnern ich glaube ich hab einfach zu viele Mädchen versucht zu Küssen.“ Grinste er. Ich drehte mich gelassen von ihn weg undagte: “ja die Betonung lieg auf VERSUCHT hast es aber bei keiner geschafft weil sie dich alle abstoßend finden.“ Grinste ich. Chiaki schaute nun doch etwas mitgenommen aus. Das war ein ganz schöner Korb für ihn. Als wir nach einer weile ankamen, sagte chiaki“ Tut mir leid ...“ Ich verstand in diesen Moment recht wenig. „Was denn?“ „ das ich dich Küssen wollte das war nicht richtig ich entschuldige mich dafür.“ „Okay...“ War das einzige was mir dazu einfiel. Dann verwandelte sich mein Erschrockenes Gesicht in ein lächelndes. Chiakis gedanken : Oh nein ich habe mich doch nicht etas.. nein ich habe mich echt in Maron verliebt. Na ja Hübsch ist sie ja, und nett aber das ich mich ernsthaft in sie verliebe hätte ich nicht gedacht. Dachte Chiaki. Chiaki lächelte nun auch. Jasmin kam dazu und zog mich von Chiaki weg. “Guck mal die Wiese dort hinten.“ Grinste sie. „Hol mir doch bitte einen schönen Blumen Staus.“ Ich nickte winkte Chiaki noch zum Abschied und verschwand. Ich lief eine weile is ich an einen Kreis ankam an den ich nicht mehr weiter wusste. Ich steig also ein stück auf einen Baum der da stand und schaute wo ich mich gerade befand. Zu meinen erstaunen waren weit und breit nur Blumen zu sehen. Ich stieg wieder runter. Ich setzte ich auf den Boden, du wusste nicht was ich tun sollte. Es wurde langsam Abend, und ich fand immer noch keinen Ausgang. Ich Kniete mich so weit es ging nah unten und fing an zu weinen. Plötzlich raschelte es im Gebüsch, und Eine Person trat in die Kreis Mitte. Ich Verdeckte mein Gesicht doch der jenige hatte mich gesehen. Nun kam er auf mich z. ich schrie leise, und weinte nach stärker. Chiaki war der jenige der mich nun umarmte, so ah ich ihn. „Chiaki bist du das?“ Ich blendete mit seiner Taschenlampe auf sein Gesicht. „Ja... ganz ruhig ich bin ja bei dir.“ Murmelte er. Ich klammerte mich ganz fest an ihn. Zusammen verließen wir dann das Feld. Jasmin stürzte ebenfalls heulend auf mich. „W warst du ich habe mir solche sorgen gemacht?!“ Ich hörte nun langsam auf zu weinen, und ging mit ihr in das Zelt was MEIN Onkel für mich und Jasmin aufgebaut hatte. Als wir gerade rein gehen wollte, sagte mein Onkel: “Jasmin i diesen Zelt schlafen Chiaki und Maron.“ Jasmin war erst ziemlich geschockt. „Na ja du hast doch gesagt du willst ein großes Zelt hier nimm dieses.“ Jasmins Trauer Verwandelte sich in freue sie bekam das größte Zelt. Also legte ich mich in das Zelt, und Chiakis kam ebenfalls rein. „MORGEN 11 UHR AUFSTEHEN!!!“ schrie Mein Onkel, und verschwand ebenalls in seinen Zelt. Chiaki stand auf. Und ging nach draußen. „Hey Chiaki wo willst du hin?“ fragte ich. „Den Sternenhimel anschauen willst du mitkommen.“ Ich war ziemlich überrascht darüber das Chiaki so was tat aber ich nnickte und ging mit nach draußen. Nebeneinander setzte wir uns auf einen Holzklotz. „Ich wusste gar nicht du auch eine romantsche Seite an di hast.“ Griente ich. Chiaki sagte nichts er schaute einfach still weiter in den Sternen Himmel.
TAG 4
Als ich aufwachte, lag mein kopf auf der Schulter von Chiaki. Bin ich etwa so eingeschlafen? Chiaki war wach, und verschränkte die arme hinter seinen Kopf verschränkt. „Biste wach?“ grinste er. „Ah!“ ich schrie auf. „HABE ICH DIE GANZE NACHT SO ESCHLAFN?“ schrie ich, und rannte weg. Als ich an einen Bau ankam, lehnte ich mich da hin. Oh Gott Chiaki hat mich Gestern weinen gesehen, und ich habe an seiner Schulter geschlafen. Wie Peinlich. Doch Chiaki sagte den ganzen Tag nichts dazu, als wehre gestern Abend nichts gewesen so tat er. Auf den Heimweg, war Jasmin nicht dabei sie war noch mal schnell bei Lisa vorbei gegangen um unsere Sachen dort zu Holen. „Sag mal Maron magst du mich eigentlich auch?“ Fragte Chiaki. „Du machst Witze.“ sagte ich etwas angenervt. Er schüttelte mit den Kopf. „Nein ich Meine es ernst ich mag dich wirklich sehr.“ Mein Onkel Lächelte. Ich schickte ihn nur ein bitterbösen Blick nach vorne. Mein Onkel schaute sofort wieder auf die Straße. Ich blickte bedrückt auf den Boden. „Weißt du es ist wegen Jasmin, sie ist meine beste Freundin, und sie Liebt dich total... und...“ Chiaki lies mich nicht ausreden er beendete nur den Satz für mich. „...Du willst sie nicht verletzten in den du sagst du liebst mich auch stimmst?“ Als wir ankamen, Blinkte mein Armband. Scheiße ich muss los! Dachte ich. „Äh... tschüss Chiaki Ciao Onkel ich muss noch was erledigen.“ In vorbeigegehl gab ich Chiaki noch einen hauch von einen Kuss auf die Wange. Ich rannte also total schnell hinter die Nächste Ecke die ich sah. „Was gibt’s Lala?“ fragte ich. „In dem Nächsten Wald Östlich von dir ist ein Ratteen Dämon aufgetauscht.“ Sagt sie. „Ich mache mich sofort auf den weg.“ Rief ich, und rannte zum Nächst liegenden Wald ganz in der Nähe. Als ich ankam , verwandelte ich mich sofort, und flog ins innere des Waldes. Als ich fast am ende ankam, stand Plötzlich eine riesige Ratte vor mir. Ich lächelte. „Komm schon kleiner.“ Sagte ich, und sprang miteinen Sprung auf einen Baum. Dann machte ich ein Salto auf einen anderen. Sinnbart kam auch schon angerannt. „He na süße alles okay?“ ich nickte. Dann sprang ich noch mal in die Lüfte und rief: ”IN NAMEN ALLER LEBEWESEN WERDE ICH DICH VERNCHTEN!” Und mit einen Lila strahl war das Monster auch schon weg. Ich grinste. Ich sammelte die Karte auf, und sprang zu Sinnbart. „Hey guck so macht man das.“ Er nickte. „für den Anfang nicht schlecht.“ Dann zog mich Sinnbart an sich ran. Und sagte:“ Aber in dem Bin ich besser.“ Dann gab er mir auf den Baum wo wir drauf standen meine ersten Kuss. Eins schöner langer Kuss. Nach 20 Sekunden, lies er mich wieder los, und sagte: “mach’s gut.“ Und lies mich alleine da stehen. Ich hielt mir ein paar Minuten einfach nur die Lippen. Mein erster Kuss war zu schön um Wahr zu sein. Als ich mich nach ein paar Minuten wieder abregte , flog ich wieder aus dem Walt raus. Und als ich am ende des Waldes ankam, verwandelte ich mich wieder zurück in Maron. Und ging nach Hause. Auf den Weg nach Hause , blieb ich an einen super Markt stehe. Ich sah Chiaki. Dann fiel mir der Kuss wieder ein. Und ich musste überlegen. Wen ich denn jetzt eigentlich von bedien mehr liebte. Chiaki oder Sinnbart. Als Chiaki mich erblickte wollte er gerade zu mir auskommen, da rannte ich’s schnell weg. Als er draußen wahr sah er mich nicht mehr und ging einfach wieder rein. Ich rannte so schnell ich konnte und mit aller kraft nach Hause. „Hi Onkel...“ sagte ich schell, Dann fiel mir ein Das ich mir ja noch die Bravo Kaufen wollte, und rannte wieder raus, auf die Straße. Als ich den Super Markt ankam wo Chiaki eben gerade noch wahr, suchte ich erst nach ihn aber als ich ihn nicht fand suchte ich die Bravo doch dann nach einer halben Stunde fiel mir ein, Hier in Japan gibt es ja gar keine Bravo, so machte ich mich wieder auf den Weg Nach Hause . Als ich ankam, ging ich ohne ein Wort zu meinen Onkel hoch in mein Zimmer ich bekam den schock meines Lebens. Jasmin und Chiaki saßen Küssend auf meinen Bett. Und das wehrend sie sich filmten. Als ich das sah stoßt Chiaki Jasmin von sich weg und sagte: “es ist nicht so wie du denkst.“ Ich ging ein paar schritte nach hinten, und rannte nach draußen. Die Treppe runter und einfach auf die Straße. Er hatte mich doch tatsächlich verarscht. Jetzt wusste ich das ich Sinnbart mehr liebe denn er hat bestimmt keine Freundin und küsst mit mir rum. Na ja aber anderer Seits Chiaki sagte nie er liebte mich er sagte nur er mag mich. Ich rannte ich in einen Park, etwas abgelegen, und fiel hin dort lag ich eine ganze weile, der wind wehre leicht, und mein Arm tat etwas weh... eine weile verging. Plötzlich spürte ich das jemand neben mir wahr und mir aufhalf. Es war Sinnbart Er setzte mich auf einen Baumstamm, und setzte sich neben mich. „Was ist los?“ fragte er. Ich seufzte. „Ich ... ach es ist einfach kompliziert... weißt du ich dachte ich liebe einen Typen, doch mir ist klar wegworden, .... na ja.“ Ich lehnte mich an Sinnbarts schultert. „...Das ich dich Liebe..“ Sinnbart was ich nicht sah schrak auf. „Weißt du... ich liebe dich auch.“ Sagte er dann in einen Sanften Ton. „Aber ich glaube du musst etwas wissen..“ Sinnbart stand auf, und zog sich seinen Mantel aus, und seine anderen Sachen. Ich schaute schockiert zu. „ch... ch... chiaki.“ sagte ich , udn fiel rückwehrts von dem Baumstamm. “Das kann nicht sein!” ich stand ruckartig auf, und rannte tiefer in den Parkt an Menschen vorbei bis zum Ende. In diesen Moment konnte ich gar nichts mehr denken. Irgendwann wann als ich nicht mehr konnte fiel ich mit voller wucht auf den Boden. Mir Liefen die Tränen, Liter weiße meine Wangen herunter. Wie Konnte mir Chiaki so was antun. Erst mit meiner Freundin rumknutschen und dann als Sinnbad so tun als ob nichts gewesen wehre. Ich schlief also mit verheulten Augen, letzt endlich ein.
TAG 5
Als ich wieder aufwachte befand ich mich nicht im Wald, sondern in einen Blumen Beet. In einen Garten, mit einen Riesen haus in der Mitte von den Garten. Die Sonne Schien Sehr stark auf den Graten. Ich schüttelte meinen Kopf, und stand langsam auf. Dann ging ich ein paar schritte auf das Haus zu. Es sah sehr gemütlich aus. Ein paar Fenster, wo Blumen mit Vasen draus standen, dann noch eine Braune Haustür, und der ganze verputz war strahlend weiß. Ich öffnete meine Langen Braunen haare. En Haargummi, benutzte ich als Armband. Ich ging noch ein Paar schritte und als ich am Haus ankam wollte ich gerade Klingeln, da öffnete jemanden mit Voller wucht die Haustür. „HALLO!“ schrie der jenige, ich bekam so einen schock das ich Rückwerts wieder ins Blumen Beet fiel. Als ich dann genauer hinsah, sah ich das Lala vor mir stand. „lala... wohnst du hier?“ fragte ich wehren ich wieder auf stand und mir ein paar Blätter von den Klamotten Klopfte. „Komm doch bitte herein.“ Lächelte sie. Ich folgte ihr ins gemütlich aussehende Haus. Innen war alles genau so weiß wie aussehen. Ich setzte mich mit Lala an einen Kleinen Tisch, und trank eine Tasse Tee. „Warum hast du mich gerufen?“ fragte Ich. Lala Lächelte. „Nicht ich habe dich gerufen, sondern du mich kurz bevor du eingeschlafen bist hast du noch leise zu dir selbst gesagt: LALA HELF MIR!“ Sie tank einen kleinen Schluck von dem Tee, und setzte wieder ihr Dauer lächeln auf. „Ich kann mich daran gar nicht mehr erinnern.“ Überlegte ich. „Na ja du warst ja auch ganz schön verzweifelt.“ Ich seufzte, und blickte auf den Boden. „was denkst du jetzt über Sinnbart oder auch Chiaki?“ Fragt sie. Ich zuckte mit den Achseln. „Ich kann im Moment gar nicht denken.... tief in meinen Herzen, liebte ich beide, ohne zu wissen wer jetzt eigentlich wer war.“ Mein Blick war immer noch tief gesunken. Ein paar Tränen kamen wieder raus. Dann hielt ich die Hände vor mein Gesicht. „ER HATMICH TTAL VERARSCHT!!!“ Schrie ich. „ICH DACHTE ICH KÖNNTE NACH DEM MICH CHIAKI VERASRCHT HATTE TROST BEI SINDBART SUCHEN!!!“ Ich hörte auf zu weinen. „Jetzt weiß ich ja das ich keinen Menschen vertrauen Konnte... Mein Handy Klingelte.
„Hallo.“ Sagte ich.
„Hi Maron, ich habe eine schlechte Nachricht für dich...“ Sagte Jasmins Mutter.
„Deine Mutter hat einen Abschiedbrief hinterlassen...“
„WAS???!!! WO IST SIE DENN?“ fragte ich aufgeregt.
„Ich lese dir am besten den Brief einmal vor...“
Liebe Maron
Es tut mir so unendlich leid, doch ich muss dich verlassen.... ich habe Arbeit in einen anderen Land gefunden.... und dort wird ich auch erst einmal ein bisschen bleiben ich hatte eigentlich deinen Vater darum Gebeten, so lange auf dich auf zu passen, doch er hatte gemeint du wehrst nicht mehr seine Tochter. Dein Bruder Ist auch ausgezogen... zu seiner Freundin. Ich sollte dir noch viele grüße Wünschen, und von ihn aus kannst du ihn besuchen wann du möchtest. Aber.... na ja du wohnst jetzt noch so lange ich in Russland bin, bleibst du bei deinen Onkel.....
Es tut mir leid....
Viele liebe Küsse deine Mutter....
Ich sagte kurz: “Tschüss...“ und legte auf, kurz darauf Klingelte es wieder, doch ich machte einfach mein Hand aus. „Deine Mutter... es tut mir leid aber ich spüre keiner leih Trauer in dir. Ich lächelte. „Meine Mutter macht sich keiner leih sorgen um mich ... na ja ich bin meiner Mutter egal... sie war Profi darin so zu tun als wehre ich ihr wichtig dabei war sie immer auf der suche nach einen Neunen Mann... und mein Vater na ja den war ich nie wichtig... er hatte immer nur mit meinem Vater gestritten und zwar wegen mir... meiner Mutter ihrer Meinung nach bin ich er grund für die Scheidung...“ „und dein Bruder?“ „mein Bruder ist meine einzige Familie... aber na ja mein Onkel ist so zu sagen in den 5 Tagen di ich hier bin mein Vater geworden...“ Sagte ich. Lala seufzte nur. „Bist du bereit Chiaki zu verzeihen?“ Fragte sie. „Ich weiß nicht... ob ich ihn verzeihen kann denn ich weiß überhaupt nicht ob ich mir selbst verzeihen kann irgendwie bin ich ja auch schuld das meine Eltern sich gestritten hatten...“ Lala holte aus, und ab mir eine Richtig feste Backpfeife. „Aua...“ sagte ich, und hielt mir meinen knall rot angelaufene Wange... „Was sollt das?“ Ich erschrak in Lalas Augen Funkelte die Pure Wut. „DU BIST NICHT DARAN SCHULD DAS SICH DEINE ELTERN GESTRITTEN HATTEN DEINE ELTERN SIND DIE JENIGEN DIE EINACH NCITH ZUEINANDER GEPASST HATTEN, UND DA SIE ZU STOLZ WAHREN ZU ZUGEBEN DAS SIE DER GRUND WAREN, HABEN SIE EINFACH DICH ALS AUSREDE BENUTZT!!!“ Lala Knallte ihr faust auf den Tisch... Ich erschrak und rückte ein wenig mit den Stuhl weg, Dann lächelte sie wieder und setzte sich hin. Ich stand auf, und ging zur Tür. „ich geh jetzt nach draußen... also nach Hause.“ Ich ging auch draußen in den Garten, und verabschiedete und bedankte mich noch bei Lala. Dann faltete ich meinen Flügel aus, und folg ach Hause. Es war ein ziemlich weiter weg. Das haus war nämlich , weit hinter dem Wald... Als ich zu Hause ankam, wartete Chiaki schon in meinen Zimmer. Ich stumpfe ihn einfach raus. Ich konnte jetzt nicht mit ihm reden... Jasmin Stand auf, und lächelte mir zu. Ich zeigte ihr nur den Mitelftiger und legte mich ins Bett.. „was hast du denn?“ fragte sie. Ich schüttelte mit den Kopf. „Bist du jetzt neidisch das ich Chiaki bekommen habe...kein wunder er hat’s schon gesagt er findet sich total hässlich..“ Sie lächelte, und legte sich mit dem Rücken zu mir. Ich riss meinen Mund auf. Das konnte nicht sein er... hasste MICH!!!! Ich stand wieder auf, und sah eine Kamera. Was ist denn das? Das ist doch die Kamera von Jasmin. Ich nahm sie in die Hand, und schaute mir ein paar Fotos an... doch plötzlich sah ich ein Video das bild das am Anfang abgebildet war zeigte Chiaki und Jasmin reden. Ich ging leise aus dem Zimmer, und ab ins Bad. Ich schloss die Tür, und schaute mir den Film an. Jasmin und Chiaki saßen auf den Bett.
Chiaki: Sag mal Was ist denn in letzter zeit mit Maron los ich mache mir sorgen um sie.
Jasmin: Das brauchst du nicht Maron ist eine dumme Kuh.
Chiaki: Wie kannst du so was sagen?
Chiaki will aufstehe, Jasmin zieht ihn zurück.
Jasmin: Komm schon Küss mich.
Chiaki. Lass mich in ruhe! Ich liebe Maron.
Jasmin Küsst Chiaki, Maron, also ich, komme ins Zimmer.
Film fertig
Ach du scheiße!
Ich ging wieder zurück in unser Zimmer machte das Licht an, und packte JAMAISN Sachen. „Du miese Schlange du fliegst heute noch zurück nach Deutschland!“ schrie ich. Jasmin stand auf. „Es tut mir lei....“ dann sah sie die Kamera. Sie stand auf nahm ihrer Koffer, du verschwand. Ich hörte ein paar Minuten später wie mein Onkelweg fuhr. Das geschah ihr recht. Jetzt Musste ich erst einmal mit Chiaki sprechen. Ich schaute auf die Uhr wir hatten schon 7 Uhr. Ich stand also auf, und ging schnell.. Plötzlich klingelte mein Armband. Scheiß Timing. „Was gibt’s lala?“ begrüßte ich sie nett. „Es ist wieder ein Dämon aufgetauscht. Du zwar wieder im Wald dieses mal mehrere 2 Stück beides Riesige Kraken sie kommen aus den See der hintern meinen Hause liegt komm schnell.!“ Ich faltete meine Flügel aus und sprang aus dem Fenster. Ich verwandelte mich heute mit eine Spruch. „LETS GO!!!“ Schrie ich. Und verwandelte mich. Dann folg ich miteinen Morz Tempo in den Wald der in der Nähe war. Warum immer im Wald fragte ich mich. Is doch langweilig! Als ich die Monster sah, waren sie beide schon in Karten verwandelt. Ich flog auf den Boden und schaute mich um. Neben mir stand Sinnbart, und auf der anderen Seite ein anderes Mädchen... „JASMIN????!“ schrie ich. Sie lachte diabolisch. „nein ich heiße nicht Jasmin ich heiße Seytan.“ Lächle sie. „es war einfach sich als deine Freundin aus zu geben. Ich wollte Chiaki gegen dich aufhetzen.“ Sie achte wieder. Sinnbart schaute zu mir. Ich lächelte ich zu , und sagte: “Danke.“ sagte ich dann. Sinnbart schaute erschrocken., lachte dann aber. Chiaki nahm meine Hand, und zusammen strahlten wir einen strahl ab, doch da wo vorher Seytan stand, war niemand mehr. Eine stimme sagte: “wenn ich kraft gesammelt habe werde i wieder kommen fertig mache kann noch ein wenig dauern bereitet euch vor ich keife euch dann an wen ihr am wenigsten darauf vorbereitet seid außer im schlaf das wehre Unfair machtsgut“ ein lachen folgte und weg war sie. Ich seufzte . „man bin ich froh...“ dann gingen wir nach Hause. Als ich wieder zu Hause wahr, erklärte ich Onkel, und Chiakis alles, was mir Jasmins Muter am Telefon erzählt hatte. „Also wist du jetzt eine weile bei mir wohnen?“ fragte Onkel. Ich nickte glücklich. Ich glaube hier ist meine Heimat. Dachte ich im stillen.
TAG 6
Ich stand am Näschen tag total Happy, und voller Tatendrang auf, aber als ich gerade ins Bad wollte, spürte ich Muskelkater. ES WAR DOCH ZIEMLICH ANSTRENGEND GESTERN! Ich wollte gerade die Tür zu meine Onkel sein Zimmer aufmachen, da hörte ich ein lautes krachen aus richtig Küche. Ich sprang das Treppen raus herunter, und rannte in die Küche. „WAS ZU...?“ weiter kam ich nicht. Mein Onkel versuchte gerade mit aller kraft, ein Ei zu Braten. Die Küche sah auch dem endsprechend aus. Überall waren irgendwelche flecken, an den wenden, auf den boden, und insbesondere in den Gesicht meines Onkels. „Ich wollte dir doch nur Frühstück machen...“ Sagte er traurig. Ich nahm ihn die Pfanne aus der Hand und sagte: “Komm am besten ich bring es dir morgen Früh bei aber jetzt werde ich Eier für uns.“ Nach dem Wir gegessen hatten, und alles sauber gemacht hatten. Gingen wir ein bisschen spazieren. „Sag mal Onkel hast du eigentlich eine Frau?“ fragte ich. Er nickte. „Na ja sie ist vor ein paar Jahren an Krebs gestorben...“ Sagte er. „das tut mir leid.“ Antwortete ich „Ach du kannst ja nichts dafür...“ Lächelte er mir zu. „und hast du Kinder?“ fragte ich wieder. „Ja eine Tochter in deinen Alter, sie ist gerade als Austausch Schülerin in Mexiko.“ Sagte er. Ich nickt. „fühlst du dich nicht irgendwie alleine ?“ wollte ich wissen. Er lächelte wieder. „Nein ich habe ja jetzt dich... du bist so was wie meine Tochter...“ Ich grinste, mir liefen auch schon ein paar Tränen die Wangen herunter. „Weiß du ich hatte niemals einen Vater.“ Ich umklammerte meinen Onkel, und zusammen standen wir noch eine weile so auf der Strasse bis uns die Leute kosmisch ansahen, so das wir weiter gingen. „Darf ich dich Papanennen?“ fragte ich lächelnd. Doch als ich so darüber nachdachte fand ich das irgendwie komisch. Er nickte du kannst mich aber auch mit meinen richtigen Namen ansprechen... Ling...“ sagte er. Lang das hörte sich richtig orientalisch an. „Okay Ling...“ grinste ich. „Findest du meinen Namen...“ Ling konnte seinen Satz nicht mehr fertig reden, denn mein Armband Blinkte. „Oh... Sorry Onkel Ling ich muss mal schnell ein Monster besiegen.“ Ch winkte ihn noch, und verschwand hinter einen Alten Haus. „Was gibt’s Lala?“ fragte ich leise. „Hi Maron ich habe einen Dämon ausfindig gemacht er ist in den alten Gemäuer vor dem du gerade stehst Sinnbart ist schon auf den weg.“ „okay verstanden!“ sagte ich entschlossen, und ging ein paar schritte auf das Gemäuer zu. Dann hob ich mein Armband und sagte:“ LETS GO!!!“ Ich hatte nicht gedacht das mein Spruch so ausehrgewöhnlich ist na ja der von Kamikaze kaito Jeanne is echt besser. Aber wenigstens etwas, so verwandelte ich mich in Angel Of Love. Ich flog mit meinen Flügeln, das alte Haus entlang fand aber nirgendwo einen Dämonen. Plötzlich hörte ich hinter mir ein Geräusch und drehte mich Blitz artig um. „Was zu?“ weiter kam ich nicht ich musste mich ducken, um nicht von einer riesigen Energie Kugel getroffen zu werden. „*!“ schrie ich. Und versteckte mich hinter einer kleinen Mauer im inneren des Gebäudes. Alles war Düster, und voller staub, und Spinnen Weben. „wer war denn das? Ich habe nur einen Schatten gesehen!“ sagte ich in mein Armband. Kurz darauf antwortete auch Schon Lala:“ Na ja das war ein Mensch aber es war auf keinen Fall ein richtiger Mensch denn das ist der Dämon dessen Aura ich spürte... irgendwie scheint es halb Mensch halb keine Ahnung was zu sein.“ Ich nickte. „Ich werde es ausschalten und in eine Karte verwandeln. Ach ja noch einen Frage warum in Karten?“ „weil ich einst ein Karten spiel hatte, ein böser Magier hatte es mir gestohlen und draus Dämonen gemacht... er meinte ich hätte starke magische Kräfte da ich ein Engel bin, und so war es nicht schwer...“ Ich seufzt. „ich bin froh wenn diese Kämpfe endlich ein ende finden.“ Ich stand also auf, und rannte im Zick zack auf ihn zu. Doch er war schneller als ich und haute mich mit einen Schlag um. „MIST!“ schrie ich. „Na keine Puste mehr?“ Fragte eine Mädchen Stimme. Moment Mädchen stimme? „we... wer bist du?“ fragte ich. Sie hüpfte ins licht. „Mein Name ist Dragon Wings.“ Sagte sie. Das Mädchen hatte lange Knallt Rote Haare di offen einfach runter hängen. Ihre stechend grünen Augen starrten mich wie zwei Katzen Augen an. Ihre spitzen Zähne ähnelten denen einer Katze. Dragon Wings war das ein neuer Gegner? Wer sie gefährlicher als jas... Seytan? Und warum war sie nicht mehr da? Scheiße! „WO BIST DU???!!!“ Schrie ich laut. „Hier bin ich!“ sagte sie. Und lächelte mir von der Decke zu. „Ach du bist zu schwach tränirre ein bisschen, sonst is ja langweilig! Na ja anderer Seit ich mach DICH JETZT PLATT!!!“ Schrie sie und feuerte einen Energie strahl nach den anderen ab. Wo bleibst bloß Sinnbart? Fragte ich mich wehrend ich alle Kugeln mit mühe auswischt. Doch einer kam so schnell auf mich zu da konnte ich nicht mehr ausweichen. Doch er traf mich nicht. Sidbart der gerade kam wehrte die Energie Kugel mit einer Hand mit Leichtigkeit ab. Dragon Wings lächelte. „Das is ja Lol endlich mal ein Gegner mit dem es auch spaß macht!“ Lachte sie und feuerte mit einer gewaltigen Geschwindigkeit noch weitere Millionen Energie Kugeln auf Sinnbart. Alles wich er geschmeidig aus. „meine Fresse is das langweilig.“ Grinste er. Dragon Wings die das erst schockte schaute ihn lachend an. „Na ja ich bin ja immer wieder für Überraschungen Gut.“ Sie holte eine Kette mit einer Lila Blume raus und sagte:“ Fiona ICH BESCHWÖRE DICH!!!“ Ein riesiger Silberner Stahl hüllte die ganze Umgebung in. „Oh man is das hell!“ sagte Sinnbart, und sprang runter zu mir. Das Haus in den wir uns befanden Explodierte. Aber was da rau kam, war kein riesiges Monster mit mehreren Augen nein. Ein kleines Mädchen die Größe von Dragon Wings. „Das is Fiona unterschätzt sie nicht!“ Sagte Dragon Wings Lächelnd dann verschwand sie. Das Mädchen hatte Lila Augen, und Lila Haare. Sie schaute ziemlich Freundlich. Ein lila Kleid mit verschiedenen Blumen Hatte sie an, und kleine Weiße Schuhe, mit spitzen Socken. „Hi ...“ Sagte ich. Ihr Gesichts Ausdruck änderte sich von Freundlich, in Bösartig. „HI? BIN ICH DEIN HUND ODER WAS STIRB!!!!“ Sie sprang hoch, und war mir ganz viele Shuriken entgegen. „Ah!“ schrie ich, und wich alles shuriken knapp aus. Doch Fiona schien nicht in annähersten müde zu werden, nicht einmal nach einer stunde sie lächelte genau so wie vorher. „VRDAMT!“ keuchte ich. Sinnbart der merkte das ich nicht mehr konnte, nahm mich Hucke pack, und verschwand. Als Fiona und nicht mehr sah verschwand sie. Ich wurde unmächtig. Ich wachte unverwandelt in meinen Bett auf. Neben mir saß Chiaki, auch unverwandelt. Ich seufzte. Und als ich genau hinsah sah ich das er betete. „Bitte wach auf Maron...“ ER schaute zu meinen Bett. Und sah das ich wach war. „Ach Maron Gott seih Dank!“ Schrie er. Und Umarmte mich. „Ä. was is los?“ fragte ich. „Du hast nicht mehr geatmet... „ „WAS?“ schrie ich auf, und sprang auf. „Ruhig...“ Sagte er, und am mir ziemlich nah. „Äh,,, na ja..“ ich drehte mich von ihm weg, und wurde ein bisschen rot. Dann lächelten wir beide. „Ach ja äh.. wie lange habe ich nicht geatmet?“ fragte ich. „Ach nur so 3 Minuten.“ „Aha,,,“ sagte ich denn etwas geschockt. So lange könnte ich niemals die Luft anhalten. Wenn es hoch kommt aller höstens eine Minuten aber dann bin ich’s schon außer Atem. „und deshalb hast du gebetet für mich?“ fragte ich. Er kam mir ein bisschen näher. „Ja... „ Wir schauten uns eine ganze weile tief in die Augen... Bis mein Onkel kam. „Äh stör ich?“ fragte er. Ich drehte mich wieder von Chiaki weg, und er sich von mir. „ich weiß nicht was sie meinen Ling.“ Sagte er. Er lachte. „Na ja dann las sich euch lieber wieder alleine. „Äh nein ich muss jetzt eh gehen.. Maron mach’s gut. Ling auf wiedersehen.“ Er sprang schnell an Meinen Onkel vorbei, und rannte nach draußen. „ der Arme..“ sagte ich, und legte mich wieder hin. Ich schlief nicht lange, den nach 30 Minuten wurde ich von etwas sehr lautengeweckt. Oh nein nicht schon wieder Eier Braten. Dachte ich, und ging nach Unten. Als ich unten Ankam, bekam ich einen riesigen schock. Mein Onkel saß unter dem Tisch, und Fiona und Dragon Wings standen im Raum und verwüsteten die Küche. „HEY AUFHÖREN!!!“ schrie ich, und trat in die Mitte des Raumes. Fiona Grinste, ebenso wie Dragon Wings. „Na das is ja mal ein Welt Wunder wirste auch noch mal in deinen Leben Wach.“ Lachte Dragon Wings. „Tzz musst du gerade sagen.. warum nennst du dich Dragon Wings, du falscher Dache!“ lächelte ich. “ich aus einen ganz einfachen grund.“ Gab Dragon Wings zurück. Sie faltete Plötzlich riesige Flügel aus, die ihren ganzen Körper nun einhüllten. Nach einigen Sekunden stand ein 2 Meter großer Drache vor mir. Seine Haut war orange, und seine Flügel waren total schwarz, sein schweif hingegen war silbrig. „ACH DU SCHEIßE!!!“ brüllte ich. Der Drache hingegen grinste. “Damit hättest du jetzt nicht gerechnet Stimmst?“ Eine Flamme nach der anderen feuerte er in meine Richtung. Ich konnte nichts machen denn der anderen Traf mich. *, ich habe keinen Chance mich zu verwandeln, ich bin ihm hilflos...weiter konnte ich nicht denken, bevor ich irgendwas sagen konnte stand Plötzlich Chiaki verwandelt in Sinnbart neben mir. „Hi Leute!“ Schrie er, und wich allen Flammen gemütlich aus. Mit Saltos oder anderen Kunst Stücken. Nun war die Küche vollständig verkommen. Mein Onkel der sich nun nach oben Geflüchtete hatte, wurde von Fiona entdeckt. Sie rannte ihn hinter her. „NEIN SCHIRE ICH!“ Und sprang auf. „LETS GO!!!“ ich verwandelte mich nun in Angel. Und flog ihr hinter her. Mein Onkel erreichte nun das Bad um sich darin ein zu schließen, doch das gärachte nicht viel, denn Fiona hatte es mit einer Energie Kugel, wieder offen. “ERGIB DICH!“ brüllte sie. Nun kam ich von hinten, und machte einen Schulterwurf. „Schnell Onkel hau ab...“ diese gelegenweit nutzte er natürlich und floh ins Schlafzimmer, achte dort die Türe zu, und versteckte sich ganz tief im Kleider Schrank. „* FIONA ICH MACH DICH FERTIG!!“ Schrie ich. Fiona die von wieder aufgestanden war, bekam einen richtig festen Tritt in die Magengrube von mir. Sie flog gegen eine wand. Plötzlich merkte ich, das sie von den offenen Wasserhahn der nun kaputt war abstand nahm. Aha... wasser ist ihre schwäche. Fiona die in der Wand stecken blieb, und versuchte sich raus zu Kämpfen merkte nicht das ich in die Küche floh, um von den ebenfalls Kaputten Wasserhahn ein einer mit wasser füllte. Chiaki und Dragon Wings bemerkten mich gar nicht denn die waren mit sich selbst beschäftigt. Ich rannte also mit dem Eimer Wasser wieder nach oben, doch dort wo eben noch Fiona war, war keine spur mehr von ihr. * wo war sie. Plötzlich tippte mir jemand an die Schulter ich drehte mich um, und bekam einen gewaltigen schlag ins Gesicht. Nun knallte ich gegen die Wand. Der Eimer mit Wasser war nun auf den Boden verteilt. Scheiße irgendwie musste ich doch an wasser ran kommen. Dann kam mir die Idee. Ich stellte mich tot. Ich hielt die Luft an und lies mich auf den Boden fallen. Fiona schaute kurz nach meinen Puls, und nickte dann zufrieden. (Mit einen Paar ganz besonderen Übungen kann man seinen Puls so verringern das man ihn nicht durch die haut fühlen kann). Als Fiona dann dachte ich seihe Tot drehte se mir den Rücken zu, das war meine Chance ich schnappte mir den Eimer, und füllte ihn ganz schnell mit wasser. Fiona drehte sich langsam um, und bekam die Volle Ladung mitten ins Gesicht. Ich grinste. Sie wurde immer unruhiger, und die Elektrizität, sprühte bei ihr Funken. Ohoh ich rannte an ihr vorbei, zu der großen Treppe, doch dann geschah es auch schon eine riesige Explosion fand statt. Ich wurde von irgendetwas harten getroffen, und verlor das Bewusst sein. Ich weiß nicht mehr genau wann ich wieder zu mir kam, doch als ich aufwachte war es etwas düster. Ich war in einen Krankenhaus. Mein arm schien gebrochen zu sein, und meine Wirbelsäule, und ein paar rippen taten mir * weh. Ich schaute neben mich, dort lag Chiaki. Sein Kopf war mit einen einband versehen. Sein arm war anscheinend auch gebrochen. Er schien zu schlafen denn seine Augen waren zu. Ich schaute mich im Zimmer um. Niemand sonst. Ich drückte also den Roten Knopf damit eine Schwester kam. Ich fragte nach meinen Onkel doch sie sagte nur:“ Tut mir leid aber wenn dein Onkel nicht gefunden wurde dann ist er wahrscheinlich tot.“ Sie streichelte mir übers Haar. Ich schlug ihre Hand weg. Ich spürte Plötzlich gar keine schmerzen mehr. Ich zog also den Gips an meinen Rechten Arm aus, und stand Blitzartig auf. Die Schwester konnte es nicht fassen. „DAS GIBT ES NICHT!!“ Schrie sie auf, und verließ das Zimmer. Ich schaute nach ob mein Armband noch da war, und als ich es sah, faltete ich meine Flügel aus. In diesen Moment am die Schwester mit einen Freundlich wirkenden Arzt wieder rein. Als die Schwester meine Flügel sah, wurde sie unmächtig. Der Arzt hingegen, lieb total cool ich würde sagen zu cool. Er fummelte an seiner Brille rum, und sagte:“ Ein Engel also, wusste ich es doch.“ Er musterte mich still. Mir gefiel das ganz und gar nicht so ging ich zu Chiakis bett. „Chiaki bist du wach?“ fragte ich. Chiaki wurde wach von meiner Stimme und fragte:“ Äh wo bin ich?“ Er machte sich den Verband am Arm, und Kopf ab. Und stand auf. „Was Glotzt du so noch nie einen Engel gesehen?“ Fragt Chiaki. Der Arzt hingegen beachtete nur mich. „Ein Hübscher Engel.“ Lächelte er. Ich runzelte hingegen nur die Stirn. Chiaki faltete nun auch seine Flügel aus. „CHIAKI DU BIST JA EIN...“ „Engel.“ Lächelte er. „Ja genau wie du...“ Der Arzt dessen Name: Doktor Niemals war, kam nun einen schritt auf mich zu. Ich beachtete ihn gar nicht, und folg mit Chiaki aus dem Fenster. „Sag mal warum tut uns eigentlich nichts weh?“ wollte ich Neugierig wissen. „Weil Engel ihr Wunden wenn sie den willen dazu haben selbst heilen Können auch alle Krankheiten. Man brauch nur den willen...“ „Die Ärztin hat gemeint mein Onkel seih Tot...“ Sagte ich Traurig. Als er sah das ich weinte, hielt er mich sofort fest, in diesen Moment zogen sich meine Flügel auch schon ein. „Woher wusstest du das ich abstürze?“ „wenn Engel weinen haben sie keiner leih Kräfte mehr, das bedeutet das sich deine Flügel zurück ziehen...“ Ich weinte Trotz dem weiter. Chiaki schaute mich nur mit einen Traurigen Blick an. Als wir wieder zuhause waren, Lag alles in Schutt und Asche. „Ich will meinen Onkel suchen...“ Chiaki hielt mich davon ab. „Dein Onkel kann nicht Tot sein....“ „Warum Nicht?“ fragte ich nun doch etwas geschockt. „Na ja weil er ein... Einhorn ist....“ Ich runzelte die Stirn. „Ein Einhorn?“ fragte ich. „Ja ein Eineinhorn lebt 1000 Jahre es kann durch nichts umgebracht werden durch wirklich gar nichts... nach 1000 Jahren dann stirbt es einfach ohne schmerzen...ach ja und Einhörner können keine Schmerzen Fühlen... Und keine Liebe..“ Nun schaute ich doch etwas dumm daher. „K... keine Liebe? Was hatte er dann für mich Empfunden?“ „ich weiß nicht aber das ist sozu sagen das opfer das man bringen muss wenn man keine schmerzen haben kann und 100 Jahre lebt so ist das nun mal...“ „Und wo ist er jetzt?“ „Ich.. habe keine Ahnung!“ Als ich diese antwort hörte, erschrak ich erst einmal, um ihn dann einen Bitterbösen Blick zu schicken. „Keine Ahnung?“ fragte ich. Er nickte. „Einhörner sind meistens dort wo es kühl ist, und das wird schwer denn hier in Tokio ist es so gut wie immer heiß.“ Sagte er. „Sag mal In Tokio gibt es doch gar keine Wälder warum muss ich dann dauert in den Wald?“ „Das ist so dieser Wald ist das Aufbau Centum des Bösem. Dort werden die Karten Von Lala von den Bösen Magier der Übrigens deine Beste Freundin Jasmin ist in Dämonen Verzaubert... wenn sie Fertig sind, spürt Lala die Dämonen und Klingelt erst dich dann mich an. Mich mit einer Kette dich mit einen Armband, der Wald erscheint auch nur für die Auserwählten. Deshalb können wir ich sehen und die Normalen Menschen nicht...“ „aber ist das nicht gefährlich wenn ein Mensch sieht das wir einfach so verschwinden?“ „nein Lala sorgt immer dafür das es so aussieht also ob wir ganz normal die Strasse weiter laufen so zu sagend Dubels.“ Nickte er. Ich verstand. Ich fand es nur komisch das mir das mit dem Werdern erst jetzt aufgefallen war. Na ja meine Dummheit eben. Chiaki grinste. „Jetzt Müssen wir erst einmal deinen Onkel finden...“ Sagte er. „Aber wo fangen wir an?“ wollte ich wissen. „Am besten an einen ziemlich kalten Ort... aber wo bloß?“ fragte er sich selbst. Wir beide Flogen auf ein Hoch Haus, und schauten... Plötzlich fiel mir hinter einen paar Hoch Häusern ein seltsames wesen auf. Ziemlich abgelegen lag es in ein Paar Trümmern. „ICH HABE IHN!“ Schrie ich aufgeregt los. Dann flog ich schon los. Chiaki flog genüsslich hinter her, auf den weg fragte ich: “Wenn Einhörner 1000 werden können.. wie alt st dann jetzt mein Onkel?“ Chiaki überlegte. „Er ist so cirka 600...“ Wen ich mir das so vorstellte war das ganz schön abartig so einen alten Onkel zu haben. Chiaki sah meinen angewiderten Blick, und verstand sofort. Er grinste. Als wir endlich ankamen, sah ich das mein Onkel Schlief. „Onkelchen aufstehen!“ brüllte ich ihn ins Ohr. Mein Onkel schrak auf. „Maron...“ Er schaute an sich herunter. « äh.. e ist nicht so wie du denkst !… ach wie ich an deinen Gesichts Ausdruck erkennen kann weit du schon alles.“ Er lächelte. „Auch das mit der Liebe?“ Ich nickte bedrückt. „Es tut mir leid..“ versuchte er sich zu rechtfertigen. „Ach weißt du es ist mir egal ich kann dich ja trotzdem als meinen Vater anerkennen... oder?“ Mein Onkel Nickte. Ich setzte mich neben ihn. „Eines habe ich immer noch nicht verstanden... und zwar warum Sinnbad nicht alleine Kämpft er hatte s doch vorher auch getan?“ fragte ich. „Sinnbad oder auch Chiaki kann nur Seytan, Dragon Wings, und den anderen Unbekannten Gegner besiegen wenn du ihn hilfst. Da kann er so stark wi
Re: Maron, Angel Of Love
Mingo Kiss - 14.08.2007, 19:54
wie sonst wer sein... mit Dämonen wir er leicht fertig aber mit den End Gegnern wird er nicht ohne dich fertig...“ Ich schaute etwas verwirrt. „Welcher Unbekannte Gegner?“ Wollte ich wissen. „Das wirst du schon früh genug erfahren aber auf jeden fall kennst du ihn.“ Nun schaute ich noch verwirrter. Ich ging in gedankt jeden den ich kannte durch auch die Personen die In Deutschland lebten. Aber ich kam auf keinen. „Komm lass uns zu Lala gehen!“ sagte mein Onkel. Er faltete seine Flügel aus, und wir taten es ihm nach. Zusammen flogen wir über den nur für uns sichtbaren Wald, und immer weiter, bis zu Lalas schönen Haus. Mein Onkel Klingelte, und Lala machte uns in einen Morgen Mantel die Tür auf. „wir haben 12 Uhr was macht ihr noch hier?“ fragte sie Gähnend.
TAG 7
„Können wir bei dir bleiben?“ fragte ich. Sie nickte. Dann machte sie kurz die Augen zu. „Euer Hast ist zerstört na ja nur das von Maron und Ihren Onkel Ling...“ Wir nickten. „Ja klar kommt rein..“ Sie führte uns eine weite Treppe hoch, in ein Gäste Zimmer dort standen 5 Betten. Ein Wach Becken mit seife, und einen Handtuch war auch da. Ein großer Spiegel, und ein Ziemlich großer Holz Farbeneer Schrank befanden sich im Zimmer. Die Wände waren in Hell Grün Gestrichen, und ein paar Bilder von Vincent Van Gogh befanden sich an den Wänden. Ein großer Perser Teppich in Weiß lag auf den Boden. Wir machten alle sogar mein Onkel große Augen. Mein Onkel verwandelte sich schnell wieder in seine Menschen Form und wir falteten unsere Flügel wieder ein, damit wir in den Raum hinein Passten. Lala ging kurz raus, und kam nach ein paar Minuten wieder mit einen Gläsernen Tisch, auf den Sie Ein paar Wunderschöne Blumen aus ihren Garten drauf stellte. „So Fühlt euch wie Zu Hause.“ Lächelte sie, und ging nach Draußen. Chiaki Machten den Großen Schrank auf, und erschrak beinah zu Tode. „WAS IST DENN DAS?“ Wollte er wissen. Ein Mädchen Cirka so alt wie Chiaki und ich sah in den Schrank, und trank Tee. In diesen Moment kam Lala rein. „Ach hier steckst du.“ Sagte sie. „Ich habe dich überall gesucht.“ Das Mädchen Schaute uns mit einen Ausdrucks losen Gesicht an. „Ich komme.“ Sagte sie dann. Das Mädchen hatte Schwarze lange haare, und ein Engels Gesicht. Ihre Blauen Augen Sahen sehr süß aus. Ihre Stups Nase passte Perfekt zu den kleinen schmalen Mund, und denn Sommersprossen. Sie war sehr groß und sehr schmal. Sie Trug eine Jeans mit einen Weißen Gürtel, und darauf ein gestreiftes Hemd. Chiaki war sehr verwundert, er schauten den Mädchen noch hinter her bis sie mit Lala verschwunden war. Sein Gesichts Ausdruck nach War er immer noch geschockt. Ich stellte mich neben ihn. „Sie ist Hübsch, stimmt es?“ Er nickte. Dann grinste er. „Du bist doch wohl nicht Eifersüchtig?“ Ich wurde rot wie eine reife Tomate. „N.. nein wie kommst du darauf.“ Ich schlug ihn sanft auf die Schulter. „Sag so was nicht.“ Er lächelte wieder, und umarmte mich. Mein Onkel verstand den Blick den ich ihn schickte, und ging aus dem Zimmer. Chiaki und ich standen noch eine ganze weile so da, bis das Mädchen mit den Schwarzen Haaren wieder reinkam. Ihr Gesichts Ausdruck wahr immer noch leer. „Lala will euch beide sprechen...“ Sie machte die Tür wieder zu. Chiaki und ich zuckten beide gleichzeitig mit den Schultern und liefen ihr hinter her. „Was gibt’s Lala?“ Fragten wir. Lala die auf den Sofa saß, nickte Dem Mädchen noch schnell zu, und das Mädchen verwandelte sich in einen Schatten, und war weg. Wir schauten ziemlich erwirrt. „Das war Sheddow, sie ist mein Spion, und meine na ja Tochter. Sie ist mein Ein und alles.“ Sie lächelte. „Das ist jetzt vielleicht etwas unhöflich aber hmm... wie kann denn ein Engel ein Schatten wesen Bekommen?“ Fragt ich. Lala versummte. „Na ja ich hatte mit einen Schatten wesen eine Beziehung, und als dann Shadow kam hat er mich verlassen.“ „Oh das tut mir leid.“ Sagte ich. „Ach is gut is ja nicht so schlimm.“ „Ach ja noch eine fragte: Warum schaut sie immer so böse?“ wollte Chiaki wissen. „Ach das ist nur weil ihr Freund letzte Woche Schluss gemacht hatte.“ Ach so . Dacht Pubertät e ich. Lala die anscheinend meine Gedanken gelesen hatte, nickte. „Feind entdeckt..“ Sagte Shadow die Plötzlich wieder auftauschte, und ich deshalb fast einen Herzinfarkt bekam. Lala stand blitzartig auf, und verwandelte sich schnell. Chiaki, mein Onkel und ich taten es ihr nach. „ Shadow welche Feinde wurde gesichtet?“ Wollte Lala wissen. „Ich habe nur eine Böse Aura gefühlt...“ Sagte sie, und verschwand wieder. Lala rannte nach draußen, und sah Seytan, Dragon Wings, und einen Unbekannten Mann. „Was tut ihr hier?“ Wollte Lala wissen, und schaute die Drei mit einen bösen blick an. Ihre Augen weiteten sich als sie den Dritten sah. „ACH DU SCHEIßE DOCTOR NIEMALS ALIAS YASHA!“ Schrie Lala. Chiaki erschrak nun auch. Ein Mann mit kurzen schwarzen Haaren, einen Wei0en Arzt Kittel, und einer jeans Fixierte mich angestrengt. „Hey, Hey ein neuer Angel Of Love.“ Grinste er. Chiaki runzelte die Stirn. „Oho na das nennt ich doch mal was... Chiaki steht auf Angel...“ Er lachte, und Seytan und Dragon Wings lachten auch. „Das hätte ich echt nicht von dir erwartet.“ Sagte Yasha. „Da du gesagt hast das du dich niemals in jemanden der auserwählten verknallen würdest.“ Ich drehte mich zu Chiaki. „Wie meint er das?“ „hör nicht auf ihn...“ Sagte Chiaki und knirschte mit den Zähnen. „Ne, ne ich glaube deine Liebste sollte wissen das du schon über 200 Jahre alt bist, du darfst dich nicht in Auserwählte verlieben du bist doch von Anfang an der Beschützer jeder auserwählter.“ Lachte er. Lala schaute bedrückt zu Boden. „IHR WUSSTET DAS ALLE???!!!“ Schrie ich. „UND KEIN GOTT VERDAMMTER ****** HAT ES MIR GESAGT!?“ Schrie ich. Seytan kam auf den boden. Dann umarmte sie mich von hinten. „Hey tut uns leid.“ Ihr kamen die Tränen. Ich schaute Lala an, dann wieder Chiaki. „ES IST NICHT SOWI...“ „SEIH LEISE!“ Fluchte ich. „Yasha hat recht.. ich hätte dir nie verzeihen dürfen!“ Chiaki kamen die Tränen. „Bitte glaub mir doch!“ Schrie er. Ich schüttelte den Kopf. „Ich kann nicht!“ „Komm mit uns Maron werde Böse zusammen vernichte wir diese so zu sagende Liebe!“ Ich nickte, und wurde in ein schwarzes loch gesaugt. Seytan, Dragon Wings, und Yasha flogen mir hinter her. „NNNNNNNNNNNNEEEEEEEIIIIIIIINNNNNNNNN!!!“ Schrie Chiaki, und lies sich auf den Boden fallen. Onkel, und Lala lachten. Chiaki schaute die beiden verwirt an. „WARUM LACHT IHR?“ Lala kniete sich runter zu Chiaki. „Maron hat die drei gerade voll Verarscht...“ Das verstand Chiaki nicht. „Na ja für die dummen unter uns erkläre ich es noch mal... Maron will jetzt so tun als ob sie böse seih um denen ihr vertrauen zu gewinnen in den Monet in den sie ihr voll ständig vertrauen hat sie die Chance sie hinterlistig zu besiegen.“ Chiaki verstand nun. „Oh...“ sagte er. Lala nickte. „Jetzt müssen wir nur noch warten, bis sie wieder kommt.“ Mein Onkel nickte. Währenddessen war ich nicht gerade sanft auf einen harten Boden in einen Dunklen Raum gelandet. Mir tat alles weh. Ich schüttelte mich, und schaute mich neugirig um. „SEYTAN?!“ rief ich, und hört plötzlich mein echo. „Hallo?“ fragte ic vorsichtig. Meine Augen gewöhnten sich langsam an die Dunkelheit. „Maron gib mir deien Hand!“ sagte eine düstere stimme. Das war hundert prozentig Doktor Niemand. Ich streckte meine hand aus, und fühle Plötzlich wie es mir im ganzen körper kalt wurde. Seine Hand war * Kalt. Doch ich versuchte ihr vertrauzen zu gewinnen also konnte ich nichts sagen.
kann en bisschne dauern also bitte nciht drängen diese geschchte werde ich fertig schreiben!!!^^
Re: Maron, Angel Of Love
jana - 14.08.2007, 20:09
wow du hast echt viel geschrieben, werd mir mal zeit nehmen und sie in ruhe durchlesen
Re: Maron, Angel Of Love
Mingo Kiss - 14.08.2007, 20:27
danke is aber auch etwas komplitirt^^
Re: Maron, Angel Of Love
smili - 16.08.2007, 21:05
naja ich find sie noch nicht kompliziert :lol: nur manchmal hast du viele Fehler geschrieben :D :D
ich bin aber auch erst in der Hälfte...
Re: Maron, Angel Of Love
Mingo Kiss - 17.08.2007, 14:11
... ich fühl mich jetzt nicht mehr gut.... :cry: Smili du hast mich tot traurig meacht WELCHE FEHER ICH MUSS ES WISSEN UND SIE KORIGIREN !!!!!!!!!! SAG ES MIR
:lol: :lol: :lol: und war ich überzeugend?
Re: Maron, Angel Of Love
susanne - 01.09.2007, 16:50
Ich hab nicht alles gelesen, aber Du hast echt Fortschritte gemacht, Mingo Kiss! Wirklich! Respekt!!!
Auch mit der Rechtschreibung. Manchmal hapert's an der Gross- und Kleinschreibung, aber es ist viel viel besser als am Anfang!
Kommt schon! Übung macht den Meister :wink:
Re: Maron, Angel Of Love
sälä - 02.09.2007, 15:51.........
hey die geschichte gefällt mir mega. schreibe undbedingt weiter! bidde bidde bidde
Re: Maron, Angel Of Love
Chrissi - 02.09.2007, 17:49
Puhh... hab grad alles durchgelesen.
:lol: Du hast eindeutig zu viel Jeanne geschaut. Obwohl mich das mit den Karten am Anfang auch an Card Capture Sakura erinnert hat.
Hätt ja niemals gedacht, dass Jeanne und Sindbad mal von Anfang an zusammen arbeiten. :lol:
Aber echt ne gute Geschichte! Stell bald mal den nächsten Teil rein! :wink:
Re: Maron, Angel Of Love
Mingo Kiss - 02.09.2007, 18:41
der nächste und der letzte teil kommt morgen keien sorge is nciht mehr viel bis zum schluss^^
@Susanne: Wow ich fühle mich geschmeichelt danke :oops: ^^
@Sälä: Danke ich bin schonam fleisig weiter schreiben^^
@chrissi: ^^das Jeanne fiber hatte ich gepackt und du hattest recht Cart Capter Sakura^^
Re: Maron, Angel Of Love
Mingo Kiss - 02.09.2007, 19:36
so mund nun der letzte teil es gibt keine fortsetzung!!! und das ende ^^ wir euch überrachen
. Also wir an einen Ausgang ankam, lies er meine Hand los. Ich rieb sie mir an meinen Pulli so lange bis sie wieder ihre normale wärme hatte. Puh ich atmete ein mal tief aus. Doktor niemals drehte sich zu mir um. „Hey Maron bist du eingeschlafen?“ fragte er. Ich schüttelte energisch den Kopf. „nee natürlich nicht!“ sagte ich in meiner coolsten stimme. Wir befanden uns nun in einen andern Raum. Er hatte zwar ein Fenster, doch die Rollläden waren unten. „Wo sind wir hier?“ fragte ich. „In unseren Versteck.“ Sagte Seytan. Sie saß auf einen alten Thron, und neben ihr auf den Boden saß Dragon Wings. Doktor niemals war niergends mehr zu sehen. „Maron fühl dich wie zu Hause!“ sagte dragon Wings mit einen Nicht gerade einladeten gesichts ausdruck. Ich fing an zu zitterb, und Seytan schich musternd an. „Du hast uns ungelogen nicht?“ Nun erschrak ich. Sie weiß es sie weiß es!!!!! War das einzige was mir durch den Kopf ging. „Hmm... tja kann man nix dran ändern.“ Seytan stand von dem Thron auf, und ging in ein hinter Zimmer. Dragon Wings folgte ihr wortlos. Ich schuate mich nach allen seiten um, hier irgendwo müsste doch ein ausgag sein ich bekam mehr und mehr angst. Dann erblickte ich eine Tür. Sie war aus Holz und sah ziemlich moderisch aus. Ich drückte die Klinke hinunter und üffnete die Tür. Ich kam in einen Raum, der viele Bildschirme zeigte. Sie sahen so ähnlich wie fernseher aus. Plötzlich kam ein stuhl hinzter mir, und ich setzte muchunfreiwillig auf ihn drauf. „HEY!“ schrei ich, und in den moment Gingen die bildschirme an. „CHIAKI!“ schire ich. Doch neben chiaki tauchte dann plötzlich ein Fremdes Mädchen auf. Sie hatte lange Blode Haare, Blaue Augen, und war ziemlich schmal. Ein echt hübsches gesicht. Das schlimmste Sie und Chiaki küssten sich! MOMENT KÜSSEN??????? Ich erschrak zu tode. Dann welzte ich mich auf den Boden, und heulte. Seytan kam rein mit eine Taschentuch. „Nicht weinen kleine.“ Sie beugte sich zu mir runter und gab mir das Taschentuch. In diesen Moment verstad ich gar nichts mehr. Doch ich krigte mich schnell wieder ein. „LETS GO!!!“ schrie ich und hielt mein armband hoch. Seytan schreckte zurück. „ESGAL OB MICH CHIAKI VERLÄSST ODER BETRÜGT!!! ICH WERDE EUCH TROTZDEM NICHT VERTRAUEN SCHLIEßLICH SEID IHR DIE BÖSEN ABER DANKE FÜR DAS TASCEHNTUCH!!“ Ich stand Blitz schnell auf, und amchte einen flick flack. Seytan rannte nach draußen, um Doktor Niemals und Dragon Wings zu Holen. „Schnell dort drinn ist sie!“ schire Seytan. Doktor Niemals und Dragon Winmgs Folgten ihr. Ich sprang hoch, und hielt mich an der Drcke fest. Als die 3 Rein kamen schuaten sie sich um, in der zeit zückte ich wieder mein Aemband. „Lila strahl komm zurück.“ Flüsterte ich, und wehrend der strahl auf Doktor Niemals zu raste , spran ich hinunter. Ich grinste, und doktor Niemals folg mit voller wucht gegen einige Bildschirme. Seytan half ihm auf, und Dragon Wings verwadelte sich in einen Drachen. „Ihr wollt Spielen?“ fragte ich lächelnt. „Das könnt ihr haben!“ rief ich und rannte auf Dragon Wings zu. Ich holte aus, und trat ihr in den Magen. Sie brach af den Boden zusammen. Plötzlich Öffnete sich eine Tür hinter mir Chiaki. Ich fagte nicht wie er hier her kam ich redete kein wort mit ihm auch als er es versucht hatte. Ich ignorirte ihn einfach. Ich faltete meine Flügel aus, streckte meien arme in die Luft, sammelte engerige und shoss die auf Dragon Wings. Die Arme flog in richtiung Seytan. Un dbeide Flogen gegen Die Wand. Doktor Niemals lachte. Dann rannte er auf uns beide zu, und schlug Chiaki ins gesicht an mir lief er einfach vorbei. Er lächlte ir zu. Dragon Wings und sEyta rappelten sich wieder auf. „maron.. du bist dran! Seytan und Dragon Wings sahen sehr Böse aus. Ich machte einen Salto und wichte ihn damit aus. Die beiden hatten ganz schön nach gelassen. Doch der schein kann teuschen. Seytan, und Dragon Wings schlugen gleichzeitig zu, doch ich konnte gerade noch so ausweichen. Puh das war Knapp. Ich zielte mit dem Armband auf Dragon Wimgs, und feuerte den Lila strahl ab. Dragon Wingsb war nicht schnell genug, und verwandelte sich in eine Karte. Chiaki, erwichte in der zeichen zeit Seytan. Nun war nur noch Doktor niemals da. Doch er war plötzlich verschwunden. Was ist nur los. Alles still. Plötzlich spüre ich einen Festen schlag auf meinen Hinterkopf, und kurz darauf fiel ich in Uhnmacht. Als ich meine augen öffnete, befand ich mich in meinen Zimmer bei meiner Mutter. „MAMA!“ schri ich, und fiel ihr um den Hals. Ich weinte ich konnte es nicht fassen ich war endlich wieder bei meiner Mutter. Ich liebte sie sehr. „ACH MAMA ICH BIN SO FROH DER BRIEF WARS ICHER NUR EINS CHEERZ!“ doch meine Mutter starrte mich böse an. „Ich hasse dich!“ sagte dann kurz darauf. Ich stand nun da geschockt, und fühlet mich verlassen mein Herz war in mindestens 30000 stücke zerbrochen. Ich fiel wieder hin, und verlor das bewustsein. Als ich wieder zu mir kam, musste ich an meine Mutter denekn. Mama hat mich wirklich verlassen.... ich befand mich nun wieder in den versteck der bösewichte. Dr.Niemals, war nicht da. Chiaki kann auf mich zu, und zeigte ir die karte. Zusammen, immer noch wortlos gingen wir durch ein Tor das sich öffnete nachhause. Als ich meine Mutter plötzlich sah, fliegen mir so viele Steine vom Herzen, Ich umarmte sie, und küsste sie. Chiaki ins zu den Blonden Mädchen, und umarmte sie auch. Ich schaute in seine Richtung, und unsere BLICKE trafen sich. Ich dachte ich hätte ich verstanden doch, ich habe es immer noch nicht. Na ja manche Sachen bleiben eben ein Geheimnis.
Re: Maron, Angel Of Love
Chrissi - 04.09.2007, 18:35
Ok... nochmal langsam und deutlich damit nix-checker-christina es auch versteht.
Also... sie besiegen die drei und gehen dann nach hause dort fällt maron ihrer mum in die arme und chiaki dem blonden mädchen...
Ok und etz noch ein paar fragen:
Ich dachte der Depp liebt sie?! So wie der sich aufgeführt hat, hab ich das echt geglaubt! Der hätt doch fast rum geheult als maron "böse" wurde! Also echt ey! Ok logisch er hat geschworen sich niemals in eine Wiedergeburt von Angel zu verknallen aber HALLO? Wo kommt diese blonde Tussi (sry für die Ausdrucksweiße) denn etz her?! Ist er schon lang mit der zusammen?! Und wieso hat Chiaki, als er am Anfang mit Seytan/Jasmin rumgeknutscht hat so einen auf Aufstand gemacht und wollte alles klären, wenn er doch eh ne andere (also die blonde da) hatte? Und außerdem was sollten dann manche dieser Szenen (also die von Maron und Chiaki)?!
...
...
...
Ok etz hab ich mich beruhigt... also sry. Ich verstehe, es ist deine Geschicht und da kannst du machen was du willst. Hätt nicht so rumnerven dürfen. Tut mir echt leid.
Ich werde nun offiziel akzeptieren, dass Chiaki mit Blödchen (tut mir leid ich meinte natürlich mit diesem bestimmt total nettem blonden Mädchen da) zam ist. Und Maron dieses Geheimnis niemals lösen wird.
Re: Maron, Angel Of Love
Chrissi - 04.09.2007, 18:41
Ach ja und ich mein das ernst!
Nicht das hier jemand denkt, dass wär sarkastisch gemeint!
Ich könnt doch niemals sarkastisch sein! Ich doch nicht!
Re: Maron, Angel Of Love
Mingo Kiss - 06.09.2007, 11:56
^^ naja also versuchen wir es mal alle fragen zu beantworten (Die blonde tussi is echt dumm^^) ALSO ER LIEBT sie nicht! er kann sie nciht lieben es geth nciht MEIN FEHLER sorry ich hab da ne stelle ausgelasen und zwar wer dieblonde Tussi ist es ist Lala naja in ihrer menschlichen form die beiden sind shcon lange zusammen , und die scene wo er alles erklärt hatte hab ich versehedlich gelöscht :oops: ^^das mit Jasmin war eien teuschung also er wollte es aufklären damit sie ihn nciht hasst aber geliebt hat er sie trotzdem nciht ich weiß hättets du gerne aber sorry wolte auch mal eien traurige geshcichte schreiben^^ deine letzte frage sorry die mit der scene hat NULL CHECKER mingo kiss jetzt net gecheckt^^ naja aber bei den schriben das Maron böse wurde^hast du da echt FAST geweint? wieso denn das du kennst mich doch ich mach doch so ein ende nicht es ist mir auch sau schwer gefallen kein happy end mit maron und chiaki zu amchen^^. macht nix das du dich jetzt aufgeregt hast^^ hätte ich ehrlich gesagt auch....
naja hoffe deine ganzen fragen sind jetzt geklärt wenn nicht frag einfach wieter okay jetzt hab ich genug geschriben ^^
Re: Maron, Angel Of Love
Chrissi - 07.09.2007, 20:37
Ne, ich hab nicht los geheult. Aber Chiaki ist doch da zusammen gesunken und hat fast los geheult.
Kannst du die Stelle, wo Chiaki alles erklärt nicht noch reinmachen?
Das mit den Szenen, da meinte ich die wo so aussah, als ob Chiaki voll in Maron wär.
Aber ok, natürlich kannst du auch mal ne traurige geschichte schreiben. Ich werds dir ganz bestimmt nicht verbieten. :lol: meine sind ja auch voll die tragischen. eig dürfte ich mich gar nicht beschweren.
Re: Maron, Angel Of Love
Mingo Kiss - 08.09.2007, 12:18
^^wie gesagt ich hab die stelle gelöscht und ich hab keien ahung was ich da geschireb habe ich glaube so was wie chiaki ging zu maron, und sagte ihr das er sie nciht lieben kann, und das er nur mit ihr zusammen war, damit er nicht alleine gegen die bösen kä,pfen muss dann njoch das er sie halt nciht lieben kann, und das seine wahre freundin lara seih. Mron war halt ziemlcih enteuscht, aber si enhams ihn nciht so übel ...ka so was in der art^^
Re: Maron, Angel Of Love
Jacky - 08.09.2007, 18:51
hey!!! coole geschcihte ! hab se jetz mal ganz gelesen!! man hat das gedauert!!! :wink: !!!!! aba i-wie hab ichd as nich so ganz mit der besten freun din verst5anden!!!
Re: Maron, Angel Of Love
Mingo Kiss - 08.09.2007, 21:24
naja also sie war erst ihre beste fereundin dann nciht mehr weil sie von anfang an böse war ^^
Re: Maron, Angel Of Love
Jacky - 09.09.2007, 20:06
udn dann hab ich noch eine frage!!! also sind die erst in war das japan oda china??? engel geworden oda warn die das schon vorher?????
Re: Maron, Angel Of Love
Mingo Kiss - 10.09.2007, 14:57
irgendwie logisch^^ also tief in ihren inneren waren sie schon immer engel aber in JAPAN^^ ist es erst richtig aus gekommen ich weiß die geshcichte is total kompilirt und hat viele stelle ausgelassen^^
Re: Maron, Angel Of Love
Jacky - 10.09.2007, 16:21
nich schlimm :D solange ein paar fragen stellen nich anstrengend ist isses nich schlimm!!! :D
Re: Maron, Angel Of Love
Mingo Kiss - 12.09.2007, 15:15
^^also für mich is beantworten ncich schlimm und für euch frgaen?^^
Re: Maron, Angel Of Love
Jacky - 12.09.2007, 16:17
nö????? hauptsache man kommt noch mit! :D
Re: Maron, Angel Of Love
Mingo Kiss - 12.09.2007, 16:17
^^na da bin ich ja froh fettes lol
Re: Maron, Angel Of Love
Jacky - 12.09.2007, 16:18
LOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOL
Re: Maron, Angel Of Love
Mingo Kiss - 12.09.2007, 16:27
^^
Re: Maron, Angel Of Love
Jacky - 14.09.2007, 17:53
oh neijn ich hab die seite breit gemacht!!!! :( :lol:
Re: Maron, Angel Of Love
Chrissi - 14.09.2007, 17:55
:lol: kannst ja editieren. :wink:
Re: Maron, Angel Of Love
Jacky - 14.09.2007, 17:56
stimt!!!!! ach ne kb!
Re: Maron, Angel Of Love
Mingo Kiss - 14.09.2007, 18:16
is ja egal^^
Re: Maron, Angel Of Love
Jacky - 14.09.2007, 18:20
quoteích amch jetz auch mal so nen zeichen
^^ lol
Re: Maron, Angel Of Love
Mingo Kiss - 15.09.2007, 10:42
^^
Re: Maron, Angel Of Love
Jacky - 15.09.2007, 19:43
^^ ^^ ^^ ^^ ^^ ^^ ^^ ^^ ^^ ^^ ^^ ^^ ^^ ^^ ^^ ^^ ^^ ^^
Re: Maron, Angel Of Love
claudi - 28.11.2008, 18:22
Jacky hat folgendes geschrieben: ^^ ^^ ^^ ^^ ^^ ^^ ^^ ^^ ^^ ^^ ^^ ^^ ^^ ^^ ^^ ^^ ^^ ^^
haha ach du :roll: :lol: ^^
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