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Orden des Lichts
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    Re: Geschichten

    Fäolin - 13.08.2007, 22:12

    Geschichten
    hier habe ich eine Geschichte zum lachen für meine netten Allianzmitglieder und natürlich auf für unsere gründerin möget ihr viel spaß beim lesen haben^^

    Kapitelübersicht
    Teil I "Der Stoffhase" und "Die Verbannung des Dritten"
    Teil II "Die Suche nach dem Lehrling" und "Der Hexenkampf"
    Teil III "Die Odyssee" und "Die Ankunft"

    — TEIL I —

    zur Erklärung, der "Stoff-Hase / das Stoff-Häschen" war früher mein Avatar
    und ist eine Handpuppe aus Kinderzeiten meiner selbst,
    welchen ich jedoch nach der V1,
    aufgrund kommerziellen Gründen,
    ausgetauscht habe.

    1. Ich mag mein Stoff-Häschen
    2. Ich mag mein Stoff-Häschen auch
    1. Ey wer bist du?
    2. Hm was wer bist du?
    1. Naja is ja egal wer du bist, aber was nicht egal ist... woher kennst du mein Hasen?
    2. Warum ist das egal wer ich bin? und überhaupt... DAS IST MEIN HASE !!!
    1. Ey lass MEINEN Hasen in ruhe.
    2. Wieso ich mach garnichts... DU beleidigst MEINEN Hasen !!

    3. Naja lassen wir diese beiden Freaken mal in Ruhe und wenden uns der richtigen Profil-Darstellung zu....

    1. Ey wer bist den du ?
    2. Genau wer bist du ?

    3. Hmm kann man die beiden nicht irgendwie bannen oder so, vom server ???

    1. Was bannen willst du uns ? Hast du das verstanden, Fremder (2) ?
    2. Ja, hab ich das lassen wir uns nicht bieten, richtig ???

    - * Tuschel Tuschel Tuschel * -

    3. Hmm endlich sind sie ruhig, jetzt kanns ja mal richtig losgehn...
    ey was soll das? Was guckt ihr so... geht weg... wagt es nicht... GEHT !!!
    aua ahhh lasst das, hört auf mich zu schlagen AUA AHH AUA DAS HEISST NICHT DAS IHR MICH TRETEN SOLLT... AUA AHHHHHHH...
    hört bitte auf * fleh fleh fleh bettel bettel * AAAAaaaaaaaaaaaaaaaaaah

    1. So o.k. der sagt jetzt aufjedenfall nichts mehr
    2. Jo richtig... da haste mal ein wahres Wort gesprochen
    1. So und jetzt zurück zu dir... WAS WILLST DU VON MEINEN HASEN ???

    — TEIL II —

    Vielleicht habt ihr diesesmal das Glück, dass es hier eine Story gibt ...
    oder etwas im Ansatz vergleichbares ... oder etwas, was mit RPG zu tun hat ...
    wer weiß ... naja ich hoffe es ...

    Vorgeschichte
    (klingt ja schon mal nett, dass sowas existiert)

    Also, nachdem die zwei Meister
    (für die, die es noch nicht verstanden haben, es ist nur EINE Person)
    den dritten Meister, wegen Belästigung am Arbeitsplatz,
    aus ihrer Stoffhasenschneidereigesellschaft, herausgeworfen hatten,
    zogen sie aus in die Wildnis, auf der Suche nach einem Dritten,
    der ihre Runde wieder vervollständigen würde.
    Die ersten Stunden im Wald gingen recht gut
    und die Meister kamen schnell voran.
    Doch schließlich geschah das, was geschehen musste,
    eine ... Weggabelung (das kann ja heiter werden),
    naja aufjedenfall wollte der eine nach rechts, der andere nach links ...

    1. Wir müssen nach rechts!
    2. Wir sind das letzte mal schon nach rechts gegangen.
    1. Dan können wir ja nochmal nach Rechts gehen, es ist ja nichts passiert.
    2. Da hast du es! Es ist nichts passiert! Wie sollen wir dan aus diesen dummen Wald rauskommen?
    1. Wenigstens leben wir noch.
    2. Naja, als ob es ein Segen wär, mit dir zusammen im Wald zu stehen.
    1. Was soll das den heißen?
    2. Nichts besonderes, nur das ich mir tausende Sachen vorstellen kann, die ich nun lieber täte.
    1. Das sagst du nicht nochmal. (wer kann sich jetzt schon denken was nun passiert? *g*)
    2. Und wer soll mich daran hindern? DU vielleicht?
    1. Nicht ich, sondern meine Faust.
    2. Ui soll das etwa eine Drohung sein mein Lieber?
    1. Was soll hier heißen mein Lieber? Ich polier dir gleich die Fresse mein Lieber. (dazu sollte man nochmal erwähnen, dass das ein und dieselbe person ist)
    2. Schon gut, schon gut. Reg dich ab. Dan gehen wir halt nach rechts. (tja sry an die, die dachten nun kommt ne keilerei)

    Einige etliche Stunden, Tage, Wochen, naja wer weiß das schon, später und einige Kreuzungen und Drohungen später. Kommen die beiden nun an eine 4er Kreuzung ... und nun ist guter Rat teuer ...

    1. Lass uns nach links.
    2. \"Rechts, links, rechts, links...\" ich kann das nicht mehr hören, kannst du dich nicht entscheiden in welche Richtung, oder was?
    1. Kann ich wohl! Nach links.
    2. Und davor war es rechts und davor links und wiederum davor war es wieder rechts. Du hast doch selbst keinen Plan wohin.
    1. Hab ich wohl. Und warum folgst du mir den wenn du nicht dalang willst? (s.o. (=siehe oben))
    2. Naja, wer´s glaubt. Aber diesmal gibt es zwei Links und in welches möchtest du, oh großer Meister des Spurenlesens?
    1. Da lang!
    2. Und warum gerade da lang?
    1. Weil, dass der richtige Weg ist.
    2. Und woher weißt du das?
    1. Hast du doch selbst gesagt, weil ich ein großer Meister des Spurenlesens bin.
    2. Das war ironisch gemeint.
    1. Papalapap ironisch gemeint, du bist doch nur neidisch.
    2. Neidisch? Worauf? Auf einen Elf der unfähiger als ein Käfer auf dem Rücken ist? (wer kann sich diesmal denken was passiert? *g*)
    1. Ahja, jetzt gleich wieder beleidigend werden.
    2. Oh, wird klein Schizo traurig? *wein,wein,heul,schluchz*
    1. So spricht keiner mit mir! Nimm das du nerviges kleines Etwas.

    Und so bricht eine üble Keilerei zwischen den beiden aus und ich kann es nicht oft genug erwähnen, dass das nur eine Person ist, wo sich diese Keilerei für einen Zuschauer nun sehr amüsant darstellen muss. Als sich der Kampf nun endlich dem Ende immer näher kam, legte sich plötzlich ein komisch riechender, grüner Nebel über die Kreuzung und umgab die beiden Streithähne (an sich einer). Nach nur ein paar Sekunden fielen die beiden in einen tiefen Schlaf ... und erwachte erst einige Zeit später ....

    1. Wo sind wir?
    2. Woher soll ich das wissen du Schnarchnase?
    1. Was soll das den bedeuten? Ich schnarche nicht, du schnarchst. (wer kann sich denken was nun passiert? *g*)
    2. Und woher willst du das wissen? Du hast länger geschlafen als ich.
    1. Das war nicht unsere erste gemeinsame Nacht.
    2. *schauder* Erinner mich lieber nicht daran.
    1. Sei froh das wir gefesselt sind, sonst hättest du dir grad eine gefangen.
    2. Bevor das nun wieder losbricht ... kommen wir zurück zum Thema, wo sind wir eigentlich?
    1. Weiß ich doch nicht. Deswegen hab ich dich ja gefragt. Ich kann nichts sehen und fühlen tuh ich nur die nassen Steine unter meinem Gesäß, und du?
    2. Daselbe ... und ich rieche modriges Holz und vergammeltes Essen.

    Schon merkwürdig das sie beide nicht daselbe wahrnehmen, aber naja. Plötzlich öffnete sich eine Luke in der Decke und es wurde ein bischen heller im Keller, wie man nun erkennen konnte und die Treppe herab kam eine alte, verrunzelte, kleine Frau, welche vergleichbar war mit einer etwa 3x größerin Gnomin und mindenstens 3x häßlicher.

    alte, verrunzelte, kleine Frau (im späteren Verlauf bekannt als 4). Nah, mein Lieber, es ist lange her, dass sich ein so junger und gutaussehender Elf, in meinem Wald verirrt hat.
    1. Was heißt hier \"mein Lieber\"? Wenn schon, meine Lieben, aber so gut kennen wir uns nun doch nicht.
    4. Äh, wie \"Lieben\"? Du bist doch allein?
    2. Kannst du nicht gucken? Ich bin auch noch hier?
    4. Willst du mich auf den Arm nehmen? Du bist doch der selbe.
    2. Erstens: Dich würd ich nie auf dem Arm nehmen. Zweitens: Vergleiche mich nie wieder mit dem Vollidioten.
    1. Was soll hier heißen \"Vollidioten\"? Willst du wieder Streit anfangen?
    2. Komm sie her, alte Frau und machen sie uns von den Fesseln los, sodass ich ihn mal in seine Schranken weisen kann.
    4. Hälst dich wohl für einen ganz Schlauen, oder was? Als ob ich auf sowas reinfallen würde.
    1. Äh auf was? Hab ich etwas verpasst?
    4. Tuh nicht so bescheuert! Als ob du das nicht wissen würdest!
    2. Was wissen? Das er bescheuert ist?
    1. Was soll das den heißen? Ich und bescheuert? Na Los alte Frau, er hat recht, mach uns los, ich will ihn jetzt eine rein hauen.
    4. Du willst mich wohl für blöd verkaufen?! Ich geh jetzt und lass dich erstmal allein.

    Als die alte Frau sich umwandte und die Treppe raufging, sprang plötzlich ein Schatten blitzschnell durch die Luke und verschwand in eine der schattigen Ecken des Kellers. Die alte Frau zuckte nur kurz zusammen, schaute sich um, schüttelte den Kopf und ging die Treppe weiter nach oben.

    2. Hast du das gesehen?
    1. Was? Die vielen dicken Warzen auf der ollen Oma?
    2. Nein. Ich mein den Schatten?
    1. Den Schatten, welchen die Oma hatte?
    2. Nein, du Vollpfosten. Ich mein den, der eben durch die Luke kam.
    1. Öhm ... Nein. War da einer?
    2. Sonst hätt ich dich ja wohl nicht gefragt du Knalltüte.
    1. Vielleicht hast du dich getäuscht?
    5. Nein hat er nicht.
    1. Hö wer bist den du?
    5. Der Schatten?! Der der euch befreien will
    2. Und warum willst du uns befreien?
    5. Ein Geist hat mir dies Vorrausgesagt, er meinte ich würde hier mich selbst finden und etwas über meine Vergangenheit erfahren.

    Rückschau ... wie der \"DerSchatten\" den Geist trifft.

    Der Schatten ging durch den Wald , nun erkannt man, dass dies ebenfalls ein Elf ist, jedoch sind seine Umrisse verzerrt und nich genau wahrnehmbar, man erkennt nur seinen hochgewachsenen, schlanken Körper, Einzelheiten sind jedoch verwischt und nicht zu erkennen. Plötzlich und wie aus dem Nichts, erscheint aufeinmal eine Lichtung vor ihm, wo Augenblicke vorher nur der dichte, enge Pfad war. In der Mitte der Lichtung, steht eine Art Felsquelle, welche aus sich selbst zu leuchten scheint.
    Über dieser Quelle, schwebt eine durchsichtige, blauschimmernde, dicke Geistergestalt. (Es war ein wirklich dicker Geist, so dick, wie kein lebendes Wesen jemals sein könnte) Der Elf zog blitzschnell seine Waffen, bereitete sich zum Kampf vor, als die Gestalt anfing zu sprechen, es schien so, als ob der Geist, direkt in seinem Kopf sprechen würde, als ob er die Telepathie beherrschen würde...

    6. HÖHÖHÖHÖ Fürchte dich nicht und steck deine Waffen weg, selbst wen, sie würden mir eh nicht schaden. Aber ich bin nicht hier um mit dir zu kämpfen. Ich will mit dir reden, dir einen Tipp geben, dir damit vielleicht helfen und mit Glück werden sich damit all deine Fragen in Luft auflösen.
    5. Wie willst du mir den helfen? Und wobei überhaupt?
    6. Wie gesagt, ich will dir was erzählen, ob es dir hilft ist deine Sache, darauf hab ich keinen Einfluß mehr.
    5. Und was willst du mir sagen?
    6. Wie du, jene die du suchst, finden kannst.
    5. Ich suche aber keinen.
    6. Doch. Du suchst nach dir, deiner Vergangheit und deine Familie. Bei 2 Sachen kann ich dir helfen, auf der Suche nach dir und deiner Vergangenheit.
    5. Ahja ... und wie kannst du mir dabei helfen, auch wenn ich nicht danach auf der Suche bin?
    6. Du bist auf der Suche danach, du weißt es nur nicht.
    5. Wenn du meinst, aber wie kannst du mir dabei helfen?
    6. Das will ich dir ja die ganze Zeit sagen, aber du musst mich ja andauernd mit dummen Fragen und Kommentaren unterbrechen. Ich dachte du liebst mich.
    5. HÄÄ? Was soll das den jetzt? Ich kenn dich gar nicht und außerdem du bist ein männlicher GEIST.
    6. Ähm ja entschuldigung, ich bin da etwas durcheinander gekommen ... es ist auch nicht einfach als Schicksalsgeist.
    5. Und wie kannst du mir nun helfen?
    6. Wie helfen? Wobei?
    5. Du wolltest mir sagen, wie ich mich selbst finden kann und etwas über meine Vergangenheit erfahren kann.
    6. Ahja. Genau. Also, du musst zu einem alten Haus, hier ganz in der nähe, gehen und dort die beiden Gefangenen befreien, jedoch würde ich das unauffällig machen, da die alte Frau, die im Haus wohnt, eine mächtige Hexe ist, welche selbst wir Geister fürchten.
    5. Naja, nichts leichter als das. Und in welcher Richtung liegt dieses Hexenhaus genau?
    6. Da entlang. Und nun werde ich dich verlassen. Leb wohl.

    Ein greller Blitz flammte auf, ein dichter Nebel entstand und eine starke Windboe blendete den Elf und riß ihn von den Füßen. Als das Licht nachließ und er wieder sehen konnte, rappelte er sich auf die Beine und wollte grad losgehen, als er hinter sich ein lautes Fluchen vernahm. \"Verdammt, nie funktioniert dieser Zauber\". Als sich der Elf noch einmal umwandte sah er immer noch die Lichtung und den Geist der grad durch die Luft flog, es war eher ein kriechen, wie es Verwundete tun, und in den Büschen am Rand verschwand.

    2. Ahja ist ja schön und gut aber das kannst du uns auch später noch erzählen, mach uns erstmal los.
    5. Ja dich hab ich ja, aber wo is der andere?
    1. Hier.
    5. Äh? Wie jetzt? Naja ich mach dich erstmal los und dan verschwinden wir hier ...
    2. Okidoki aber beeil dich. Ich will nicht noch länger in diesem versieften Loch sitzen.
    5. Jaja keine eile und bloß nicht so laut, sonst kommt die Hexe wieder ... dan sind wir geliefert.
    1. Welche Hexe?
    2. Du meinst doch nicht etwa dieses Klappergestell?
    5. Doch genau die. Sie gehört zu einen der mächtigsten Hexen, die zur Zeit auf dieser Welt wandern
    2. Das meinst du doch nicht etwa im Ernst, oder?
    5. Doch. Aufjedenfall hat der Geist dies gesagt.
    1. Naja. Geistern kann man auch nicht unbedingt vertrauen und ob die auch immer recht haben?
    5. Er hat ja auch damit recht gehabt, dass ich euch hier finden würde.
    2. Aber er hat gemeint, wir könnten dir helfen. Aber ich weiß kein Stück, wie wir dir helfen könnten.
    5. Das können wir ja später klären. Jetzt helf ich erstmal euch.

    So nachdem \"Der Schatten\", die beiden befreit hatte und sie zu dritt aus dem Keller geflohen sind. Schlichen sie leise durchs Haus zur Tür. Sie hatten Glück, die Hexe bemerkte nichts von ihrer Flucht. Als sie zur Tür kammen, wendete sich plötzlich das Blatt ... die Tür ... sie war ... offen. Als sie die Tür durchschritten hatten, ertönte plötzlich ein lauter \"Kreisch-Ton\", sie zuckte zusammen und wenige Augenblicke später hörte man, \"Ähh sie wollen fliehen? Na wartet, euch werde ich es zeigen, dass man eine Hexe nicht einfach so hinters Licht führen kann.\" Die Flüchtlinge wandten kurz den Kopf und rannten dan so schnell sie konnten, panisch in Richtung Waldrand. Nur wenige Schritte vor dem Waldrand, hörten sie plötzlich eine unheimliche Stimme, die ein Lied sang, welches sie nicht verstehen konnten und es wurde plötzlich bitterkalt, der Boden unter ihren Füßen gefror, es entstanden überall rings um sie herum riesige und mächtige Eisstalagmiten, sie durchbohrten die Luft und in wenigen Sekunden war der Weg für die drei versperrt. Sie hörten das laute Lachen der Hexe, \"Und ihr wolltet einfach so gehen? Habt ihr euch das so einfach vorgestellt, ihr Narren?\" Die Hexe kamm immer näher auf sie zu, \"Und nun, werdet ihr sterben, meine Lieben.\" sie fing an mit den Armen wild in der Luft herum zuwuchteln und sang wieder in der merkwürdigen Sprache, es wurde dunkel um sie herum, Wolken zogen sich zusammen und wirbelten über der Hexe herum, Blitze zuckten über der Lichtung hin und her. Es roch nach Schwefel und die Luft knisterte und flimmerte von der Hitze und der statischen Ladung. Die Laute, welche die Hexe von sich gab wurden immer schriller und höher, die Haare der Hexe standen weit ab und es sah so aus als wäre der Zauber kurz vor seiner Vollendung. Die Blitze bündelten sich über der Lichtung zu einer mächtigen, großen, blauen Kugel, außerhalb der Lichtung flogen Bäume und andere Sachen durch die Luft, es sah so aus als wären sie in der Mitte eines Orkans, die Kugel wurde immer größer und größer, alles erschien nur noch in einem blauen Licht, die Wolken waren so dicht und schwarz, dass kein Licht hindurch drang. Die Kugel war so grell, dass man nicht mal mehr mit geschlossenen Augen hinsehen konnte, die ganze Luft war durchzuckt von kleinen Blitzen die von der Kugel ausgingen, überall entstanden kleine Feuer. Als plötzlich ein lautes Scheppern und ein Schrei der Verwunderung über die Lichtung drang. Ein Zwerg, in voller Mithril Montur, war vom Himmel gefallen und voll auf die Hexe geknallt ... Er stand auf, blickte sich verwirrt um, schüttelte verstört den Kopf, sah die Elfen winkte ihnen grinsend zu, drehte sich um und machte sich auf den Weg zu gehen. Die Kugel zog sich immer kleiner zusammen, das Knistern wurde immer lauter und die Kugel immer greller, als die Kugel nur noch so groß war wie ein Apfel, war der Lärm so ohrenbetäubend schrill, als die Kugel plötzlich mit einen lauten Knall zerbarst, die Freunde wurden von den Füßen gerissen, flogen Meterweit durch die Luft und knallten danach wieder voll auf den Boden, das letzte was sie noch sahen war ein grell blaues Flammeninferno, welches unaufhaltsam auf sie zukamm. Als sie wieder zu sich gekommen sind, sahen sie sich um ... wo früher der Wald gewesen war, war jetzt nur noch ein großes verbranntes Feld, ab und an sah man noch ein paar verkohlte Baumstümpfe oder Steinbrocken. Es zuckten immer noch Blitze durch die Luft und die Luft war immer noch wie elektrisiert. Und mit dem Wald war auch die Hexe verschwunden ... und mit ihr ... der Schatten.

    1. Kannst du unseren Retter hier irgendwo entdecken?
    2. Hmmm nein ... und von der Hexe ist hier auch keine Spur.

    Plötzlich hörten sie Schritte und ein Husten hinter ihnen, als sie sich hoffnungsvoll umdrehten, erblickten sie anstatt ihres Retters, den Zwerg, welcher kurz zuvor vom Himmel gefallen ist, die Rüstung schwarz und zerbeult ...

    7. Jö ehm ick will jor nit stör´n, aba ham se mene Ziecke hür örhjendwo gesöhn?
    1. Wie bitte ?
    7. Ick ham gefrogt hob se mene Ziecke hür örhjendwo gesöhn habn. Ick wa plötslisch inner Luft un sin dan gefalln wü n´ Stein.
    2. Jo das habn wir ja gesehn. Aber was meinen sie mit \"Ziecke\"? Ist das ihre Frau?
    7. HöHöHö Jer wa jutt men kleena. Nono mene Ziecke ös son Tür mit so zwee dönger ufm Kopp. Un mackt imma so kömische Laude.
    1. Meinen sie eine Ziege.
    7. Jo sach isch doch mene Ziecke, ham sö dü öventuell hür örhjendwo jesehn?
    2. Hmm ne tut mir leid werter Zwerg, aber eine Ziege haben wir hier nicht gesehn, aber haben sie unseren Freund gesehn?
    7. Höm nono ühr set dü zwee örsten löbenden Sack´n, dü ick ühr jesehn hab. Haver ick weart bescheet gebn, wenn ick wutt söh. Büs dönne.

    Damit wandte der Zwerg sich um und ging, ließ die Elfen Kompfschüttelnd zurück und rief während er sich immer weiter entfernte, \"Ziecke, Ziecke, wö büst dö?\".

    5. Was meint ihr, ob der seine \"Ziecke\" findet?
    1. Hö \"Schatten\"? Wo bist du den?
    5. Hier.
    2. Bist du jetzt einer von uns?
    5. Hmm sieht so aus, ob der Geist das mit der Hilfe gemeint hatte? Eine Verschmelzung?
    2. Hmm mag sein? Wir waren ja eh auf der Suche nach einem dritten, nachdem wir den anderen raus geschmissen hatten.
    5. Welchen anderen?
    1. Das ist eine lange Geschichte.
    2. Aber der Weg nach Brockgratens ist auch lang, dabei können wir sie dir ja erzählen.
    5. Was und wo ist Brockgratens.
    2. Brockgratens, die Hauptstadt der Völer, unsere Heimat. Dort wo alle Wege hinführen, eine Stadt voller Paläste und Visionen.
    5. Dan lasst uns aufbrechen, ich bin gespannt auf euer Brockgratens.
    1. Aber in welcher Richtung liegt Brockgratens.
    2. Hmmm keine Ahnung ... jetzt wo der Wald weg ist ... weiß ich nicht wo lang.
    5. Nach Osten?
    1. Norden!
    2. Süden!
    ...

    Aber die Reise zurück nach Brockgratens, ist eine andere Geschichte, vielleicht erwartet sie euch in Teil III aber bis dahin kann es vielleicht dauern. Ich hoffe das lesen hat euch spass gemacht und ihr habt bis hier durchgehalten. Schreibt mir doch ruhig wie ihr die Geschichte fandet, ich freue mich immer über derartiges Schreiben.
    Eure, MeisterSchizos

    — TEIL III —

    Dies sind die Aufzeichnung dreier(???) vor langer Zeit verschollener Elfen, welche sich vermutlich verirrt haben und anscheinend den Weg, welcher normalerweise in 4 1/2 Tagen zurückgelegt wird, in Sage und Schreibe 25 Tagen zurück gelegt haben.

    Tag I

    Dreckiges Wetter, seitdem diese verfluchte Hexe, es nicht geschafft hat ihren verdammten Zauberspruch zu beenden, weil dieser vermahledeihte, fette Zwerg auf sie geplumpst war, spielt das Wetter hier totall verrückt. Das Wetter ändert sich alle paar Stunden und wir kommen kaum vorwärts. Sandstürme, Blizzards und mächtige Regenergüsse machen es so gut wie unmöglich hier vorwärts zukommen. Vor ein paar Stunden sind wir an einer Gruppe eingefrohrener Orks vorbei gekommen, welche mitten im Kampf erstarrt waren. Ich weiß nicht wie lange wir noch durchhalten. Erster Tag ohne Essen.

    Tag II

    Ich weiß zwar nicht was die Hexe letztens vorhatte, aber ihr Zauberspruch und die hohe Elekrizität muss das Klima hier vollkommen durch einander gebracht haben.
    Das Klima ändert sich hier in so rascher Folge, dass hier ständig, durch die physikalische Verwitterung, Steine, Felsen und Orks platzen und zu gefährlichen Geschossen werden. Haben Orkfleisch probiert, schmeckt nicht und wirkt abführend und führt zum erbrechen. Zweiter Tag ohne Essen.

    Tag III

    Kämpfen uns nun schon 3 Tage durch unterschiedliche Klimazonen. Das Wetter ist einfach unglaublich. Hab heute einen Schneeengel gemacht. Wurde dafür verprügelt. Hätte ihn danach vielleicht nicht mit dem Schneeball bewerfen sollen. Landete Augenblicke später in einer kochend heißen Schlammfütze. Haben heute einen merkwürdigen Haufen Fleich gefunden, wollten ihn essen, jedoch hat sich unsere Meinung geändert, als wir einen Wolf sahen der kurz zuvor davon gegessen hatte und dann plötzlich 4 Köpfe aus seinem Magen ragten und ihn aufaßen. Warnung an alle, dass essen von Hydras belebt sie anscheinend wieder. Dritter Tag ohne Essen.

    TAG IV

    Ich glaub wir haben uns verlaufen. Haben heute einen Wald gesehen, den ich noch nie zuvor gesehen hatte. Naja ich war auch noch nie hier in der Gegend, hat also auch nichts zu sagen, ich habe die anderen nicht gefragt. Sind heute einer Handelskaravane 2-köpfiger Gnome begegnet, haben mit ihnen ein paar Trinkspiele gespielt. Kann mich an nichts weiteres mehr erinnern. Vierter Tag ohne Essen.

    TAG V

    Unser komplettes Gold ist weg, verdammte Gnome. Waren auf der Suche nach diesen kleinen Missgeburten von 2-köpfigen Gnomen. Haben sie nach einer mehrstündigen Hatz endlich eingeholt. Haben sie gebraten. Gnom Fleisch schmeckt gut. Haben endlich wieder unser Gold und ein paar Nahrungsvorräte. Hoffen jedoch, dass wir die Tage in Brockgratens ankommen. Aber das Wetter scheint sich wieder zu normalisieren. Hatten heute nur 5 Wetterumschwünge.

    TAG VI

    Das Wetter ist wieder normal, endlich. Waren heute also mal wieder richtig gut gelaunt. Haben eine beachtliche Strecke zurück gelegt. Hoffen, dass wir in die richtige Richtung laufen, die ständigen Stürme haben uns voll aus dem Konzept gebracht. Sind heute einer Gruppe Zwergen begegnet, glauben es waren Händler, wir konnten sie nicht verstehen. Wir wollten ihnen etwas zu Essen abkaufen, unsere Gnomvorräte wurden heut morgen von einen wütenden Grizzly geraubt. Die Zwerge hatten jedoch keine Ahnung was wir wollten und sind weiter gezogen. Wir sind hinterher gerannt und haben sie gekocht. Zwerg schmeckt gut ihn Senfsoße. Haben langsam das Gefühl, dass wir verrückt werden, die ständige Einsamkeit nagt an den Nerven. Hoffen das wir morgen in Brockgratens ankommen.

    Tag VII

    Sind heute einen Wanderzirkus begegnet, hatte einen recht östlichen Stil. Hatten Glück, der Chef von dennen konnte unsere Sprache. Haben uns recht schnell mit ihn verstanden. Haben erfahren, dass ihre Hauptaktraktion, eine Horde 2-köpfiger Gnome, und ihre Zwergenscouts, seit 3 Tagen verschwunden sind. Wir haben uns schnell und höfflich verabschiedet. Nur leider bin ich über ein Seil gestolpert und der Rucksack ist mir vom Rücken gefallen und auf gegangen, dem Chef sind die 3 Köpfe anscheinend sehr vertraut gewesen, den er rief seine Leute und ist mit dem Knüppel auf uns los. Wir mussten den kompletten Zirkus beseitigen, zuviele Zeugen. Wissen nicht wohin mit den Toten und der Zirkusplane.

    Tag VIII

    Haben endlich einen Plan, wir buddeln sie alle ein, waren heute den ganzen Tag mit graben beschäfftigt. Gegen Abend sind ein paar Steppenreiter vorbei gekommen. Wir mussten sie leider töten. Ich glaube es wird langsam auffällig.

    TAG IX

    Heute ist ein Zwergenkönig mit seinem Gefolge auf uns gestoßen. Wollten sie töten. Doch wir konnten uns grade noch beherrschen. Es waren einfach zuviele. Haben dem König gesagt die Steppenreiter hätten den Zirkus überfallen. Anscheinend waren die Scouts von dem Zwergenclan und der Chef ein guter Freund vom König. Aufjedenfall war der König sehr wütend und hat allen Steppenreitern den Krieg erklärt. Was haben wir nur angerichtet ? Ich glaube es nimmt langsam ungeahnte Ausmaße an. Bin gespannt wie es weitergeht. Frage mich nur in welcher Richtung Brockgratens liegt. Wir sind dan weitergezogen. Haben wieder nicht nach dem Weg gefragt.

    TAG X

    Langsam wirds peinlich, wir sind jetzt schon seit 10 Tagen unterwegs und haben keine Ahnung wo wir uns befinden. Sind heute einer anderen Reisegruppe begegnet. Sie wollten wissen in welcher Richtung Schattental liegt. Wir hatten keine Ahnung, wo das liegen soll. Wir haben gesagt sie sollen Richtung Osten gehen. Befinden wir uns noch in Bandrakon ? Wurden von einen 10m langan Wurm angegriffen. Wollten ein leckeres Flambé draus machen. Das Feuer ist außer Kontrolle geraten. Ein große Schneise hat sich durch die Steppe gebrannt und hat einen, sich in der nähe befindlichen, Wald niedergefackelt. Als wir den Schaden begutachten wollten, haben wir mehrere verbrannte Elfen entdeckt. Ich glaube wir sind eine Gefahr für unsere Umgebung, sollen wir wirklich zurück nach Brockgratens ?

    Tag XI

    Wir haben heut morgen noch mal um die Elfen getrauert. Haben den Wurm als Mahnmal stehen lassen. Naja eigentlich hat er einfach nur nicht geschmeckt und war zu schwer. Sind dann weitergezogen. Hoffe das wir es heute schaffen, keinen zu verletzen oder zu töten. Haben eine Gruppe Menschen gesehn, welche von Wölfen angegriffen wurden sind, wollten ihnen helfen, blieben also weg und betrachteten alles von einen nahen Berg aus. Die Menschen hatten nach einiger Zeit gewonnen und freuten sich. Habe ihnen einen Glückwunsch runtergeschrien. Dies hat eine Lawine ausgelöst und die Menschen getötet. Sind wir verflucht ? Ich hab langsam echt ein mulmiges Gefühl in der Magengegend.

    TAG XII

    12 Tage ... und immer noch keine Ahnung wo wir uns befinden... Wir treffen immer wieder Leute auf unseren Weg, jedoch machen wir immer einen großen Bogen um jene. Kommen wir so an unser Ziel ? Wollen wir überhaupt unser Ziel erreichen ? Brockgratens ... so schön ... so nah im Herz aber doch soweit entfernt, was wird passieren wenn wir dort sind ? Wird der Fluch auf unsere Freunde übergreifen und jeden von ihnen töten ? Was sollen wir nur tun ? Aber nun Schluss mit Trübsal blasen, haben vorhin erstmal aus Frust eine Horde Kobolde verprügelt, hat einige Zeit gedauert, weil es immer mehr wurden. Hat jedoch einen höllen Spaß gemacht. Ansonsten ist heute nichts passiert. Haben eine neue Verkaufsidee. Gebratener Kobold am Stiel in Schokoladensoße.

    TAG XIII

    Es ist Freitag, der dreizehnte Tag im Monat, der dreizehnte Freitag im Jahr und es ist der dreizehnte Tag unser Reise. Ist das ein Zeichen ? Ich hoffe ma ja. Heute war aber auch n echt be*zensiert* Wetter. Es hat geregnet wie aus Kübeln und wir mussten uns in einem der Dörfer, welche es ja zugenüge gab, in der Taverne, zur Ruhe legen. Es sah gut für uns aus, außer das wir Zimmer 13 bekommen haben. Es schien als würde uns keiner kennen, also haben wir erstmal eine schöne Kneipenschlägerei mit ein paar Zwergen und ein paar menschlichen Studenten angefangen. Dies ging dann auch ganz gut, aber nur eine Weile. Bis schließlich die dörfische Stadtwache (?) ankam und uns ins Verließ steckte, zur Ausnüchterung.

    TAG XIV

    Unglaublich. Keine Unfalltode in unserer Umgebung, dachten wir. Als wir das Gefängnis verließen, sahen wir die Taverne, niedergebrannt. Es standen nicht mal mehr die Grundmauern. Es war nur noch ein riesiger schwarzer Fleck. Naja nicht unsere Schuld, dachten wir. Bis wir die Brandursache hörten. Eine Kerze in Zimmer 13 hat das Stroh in Brand gesetzt. Wir sind erstmal heimlich aus dem Dorf verschwunden. Bevor jemand falsche Tatsachen erzählte. Nur Schade als plötzlich der Wirt um die Ecke kam und uns erkannte und die Wachen rief. Darauf mussten wir erstmal ein paar Zeugen, das ganze Dorf, beseitigen. Wir mussten dan erstmal die Brandstelle etwas vergrößern, aber das fällt kaum auf, in ein paar Wochen wird hier wieder Natur sein. Und ich dachte schon der Fluch wäre von uns gewichen. Was wird nur noch passieren bis wir endlich Brockgratens erreichen ?

    TAG XV

    Heute sind wir in ein Dorf gekommen. Es sah so aus, als wäre sie erst vor kurzen, fluchtartig, verlassen wurden. Vielleicht erst gestern Nacht. Hat das was mit uns zu tun? An einem Anschlagspfahl, sehen wir ein Gesuch. Hat wer diesen Elf gesehn ? (Beschreibung von MeisterSchizo) Er gilt als sehr gefährlich und durchgeknallter Psychopath, er hat schon mehrere Gnome/Menschen/Elfen/Zwerge getötet. Zur Zeit befindet er sich hier in der Nähe. Genauerer Aufenthaltsort, Ziele und Herkunft sind unbekannt. Es ist nicht hervorsehbar, wo er das nächste mal zuschlägt. Nunja, nun sind wir wohl auf der Flucht, auf der Flucht vor dem Gesetz. Was sollen wir nun nur machen? Naja wir haben erstmal die Überreste in der Stadt zusammengesucht. Es war eine ganz schöne Menge. Als wir gen Abend die Stadt verlassen wollten, sahen wir in weiter ferne ein großes Flammenmeer. Sind wohl gekommen uns zu holen. Sind also in der Stadt geblieben, um sie zu erwarten.

    TAG XVI

    Okokok ich gebs zu. So langsam können wir es echt nicht mehr kontrollieren. Und das alles nur, weil wir nen 3 Arbeiter brauchten und uns verlaufen haben und dan einige, sagen wir mal etwas \"schräge\", Zufälle sich gehäuft haben. Aber daran sind wir doch nicht Schuld, oder doch ? Naja, aufjedenfall denkt es der Mob der vor der Tür steht und die sehen ziemlich ange***** aus. Mal sehen was wir da ausrichten können oder sollen wir uns stellen ? NEEEE *g* das wird ein heiden Gemetzel daunten, wenn wir erstmal loslegen ... und die paar hundert Menschen daunten, werden wir schon wegpussten. Sie haben heut auch gleich den ersten Angriff unternohmen, obwohl wir noch geschlafen haben! Sind dan aufgewacht alssie an unsere Tür geklopft haben. Waren zum Glück nur 20. Müssen uns jetzt aber ein neues Haus suchen, der Tornado im Haus war wohl etwas zu heftig. Naja mehr ist heute auch nicht passiert. Ob die denken, wir hätten nichts zu futtern ? Naja, jetzt ist unsere Vorratskammer um ca. 3000 Pfund Fleisch umfangreicher und nen Brunnen haben wir ja auch, zum Ersatz für die 10 Weinkeller *gg*.

    TAG XVII

    Hmmm heute morgen kein Angriff ... gen Mittag immer noch kein Angriff ... wollen die uns zu Tode langweilen, wollten schließlich selber einen Angriff wagen, als wir die Stadttore verließen, kam sofort ein Pfeilregen auf uns zu, zwar ein unkontrollierter, aber einer zerstörte die schöne Blume neben uns und ein anderer zerriß unseren Steckbrief. Was für eine Gemeinheit. Wir riefen erstmal ein paar Luftmanipulationen hervor und hörten darauf einige Schreie aus dem Feindeslager und zogen uns zurück, von den Schock mussten wir uns erstmal erholen, naja und der Wein hat es uns einfach angetan.

    TAG XVIII

    Ich glaube langsam wirklich, dass uns die Menschen verhungern lassen wollen. Denken die, wir hätten hier keine Vorräte? Ich hab keine Ahnung was in deren Köpfen vor sich geht. Wir haben angefangen einen Tunnel zugraben. Sind schon recht weit gekommen. Heute gab es wieder keinen Angriff von Seiten der Menschen, also haben wir aus Spaß ein paar Gewitterwolken zu denen rüberfliegen lassen und haben ein paar von ihnen dadurch gebrutzelt.

    TAG XIX

    Sind jetzt schon seit 19 Tagen unterwegs und sitzen nun in dieser verlausten Stadt fest, werden von einer Armee Menschen umzingelt, die nicht einmal angreifen und nun buddeln wir dieses k*** Loch um hier zu entkommen, ohne ein gigantisches Massaker anzurichten, indem wir diese Armee von Dorftrotteln und Bauern niedermähen würden. Gegen Abend ist dan doch ein Angriff geschehen. Ein Trupp jugenhafter Kerle ist in unsere Stadt marschiert. Wollten anscheinend vor den anderen imponieren. Naja das imponieren können sie jetzt vergessen, wir haben sie in den Kerker gesperrt. Wir wollten nicht noch mehr Leute töten.

    TAG XX

    Wir sind heute von einem lauten Lärm geweckt wurden. Zuerst dachten wir, die Menschen wären mit schweren Kriegsgerät hier, doch als wir einen Rundgang durch die Stadt machten, sahe wir keine Felsbrocken oder sonstiges. Als wir zum Kerker kammen, sahen wir was den Lärm verursacht hatte. Unser Tunnel führte anscheinend unter dem Kerker hindurch und nun hat der Boden nachgegeben und das Gefängnis ist samt Insassen in die Tiefe gestürzt. Da machen wir uns mal die Mühe, die Menschen am Leben zu lassen und dann passiert sowas. Es geschah heute kein weiterer Angriff, es schien auch so als würden sich schon Teile der Menschen Armee zurückziehen. Hatten kein Bock mehr, einen neuen Tunnel zugrabeben. Nicht bei der Statik die ihr vorhanden ist.

    TAG XXI

    Als wir heute Mittag aufwachten und schauten, wieviele Menschen noch da waren. Bekammen wir einen Schock. Es waren fast alle Menschen verschwunden. Nur noch ein winziger Haufen, mit wahrscheinlich den mutigsten und dümmsten Leute die mitgekommen waren. Kurz nachdem wir dann unser Frühstück zu uns genohmen hatten, hörten wir lautes Geschrei und Gestapfe. Als wir das Haus verließen, sahen wir den winzigen Rest der Armee auf uns zustürmen. Es war ein recht erbärmlicher Anblick. Wir hoben nur kurz unsere Stäbe. Es entstand ein lauter Knall und die meisten der Menschen fielen bewusstlos zu Boden, mit blutenen Ohren. Aber ein paar der Menschen stürmten weiterhin auf uns zu. Ein weiteres Mal hoben wir unseren Stab, es flogen mehrere kleine Tornados auf die Menschen zu, alle bis auf einen, flogen getroffen gegen die Hauswände und zerplatzten, von der Wucht des Aufpralls. Aber der letzte Krieger stürmte immer noch auf uns zu, für einen weiteren Zauber war es zu spät also warfen wir unseren Stab zur Seite und zogen unseren Speer, rammten ihn in den Boden, wie man es tut, wenn ein Reiter auf einen zustürmt, so kann man den wütenden Menschen am besten beschreiben und warteten auf den Aufprall, welcher grausam werden würde, der Mensch kam immer näher und näher. Er war so nah, dass man seine Gesichtszüge erkennen konnte und wir kannten ihn... es war KELANDROS, schrieen wir. Der Mensch stockte verwirrt in seinen Ansturm, schüttelte verwirrt den Kopf, schaute uns nochmal an und erkannte uns anscheinend jetzt erst.
    8. MeisterSchizo, was machen sie hier?
    2. Wir? Wir rasten hier nur und machen Urlaub, was denkst den du?
    8. Ich habe die Kunde vernohmen, dass ein verwirrter Elf sein unwesen hier treiben würde. Als ich dies hörte dachte ich sofort an euch. Aber als mir auch übermittelt wurde, dass dieser Elf mehrere Menschen, Elfen und Gnome des Grenzlandes getötet hatte, verwarf ich diesen Gedanken sofort. Sowas würde einfach nicht zu euch passen, dachte ich. So schloß ich mich einer Miliz an, deren Ziel es war, das Treiben des Elfens ein Ende zu setzen. Aber anscheinend traff mein erster Gedanke doch zu. Sagt MeisterSchizo, warum habt ihr dies alles getan?
    1. Tjoa. Was soll´n wa sagen, Kelandros. Es war nicht unsere Absicht. Aus einem Maleure entstand das nächst und immer weiter...
    8. Und deshalb metztelt ihr einen großen Teil der Bevölkerung des Grenzlandes nieder?
    5. Wir wussten ja noch nicht einmal, dass wir uns im Grenzland befinden.
    8. Huch wer bist den du?
    Leute, die MeisterSchizo schon lange kennen, merken es, falls etwas mit seinen persönlichkeiten nicht stimmt oder wenn sie sich abwechseln.
    2. Das ist unser neuer Lehrling, werter Kelandros.
    8 Ah willkommen werter Freund, wenn ihr genau so seid wie die ursprünglichen Du´s, werden wir uns bestimmt hervoragend verstehen. Aber erzählt, wie seid ihr euch begegnet ?
    1. Das, Kelandros, ist eine lange Geschichte. Aber bevor ich euch diese erzähle, möchte ich doch erst zurück nach Brockgratens in mein Bettchen. Dort können wir sie dan auch der kompletten Gemeinschaft erzählen. Aber könntest du uns erst den Weg zurück nach Brockgratens zeigen? Wir haben uns komplett verlaufen.
    8. Na den, folgt mir. Der Weg beträgt nur einige Tagesreisen von hier aus...

    Am Tag XXV erreichten sie endlich ihr Ziel, Brockgratens. Nachdem sie sich erstmal richtig ausgeschlafen hatten. Traffen sie sich mit der kompletten Gemeinschaft in der Taverne und erzählten von ihren Abenteuer. Welches vermutlich noch länger gedauert hätte, hätten sie nicht zufällig Kelandros getroffen, welcher sie zurück nach Brockgratens geführt hatte.



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