Wie funktioniert eigentlich....

Ruderboot
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    Re: Wie funktioniert eigentlich....

    krümel - 31.03.2005, 23:54

    Wie funktioniert eigentlich....
    Nachdem ich hier ja nun ein eigenes Klugscheissersub bekommen hab, werde ich es auch etwas füllen.

    Hier werde ich in unregelmässiger Folge immer mal wieder Dinge erläutern, die vielleicht von Interesse sein könnten. :ja:

    Aus aktuellem Anlass widmen wir uns in den ersten Beiträgen der katholischen Kirchenleitung.

    Was ist das Kardinalskollegium?

    Als Kardinalskollegium wird die Gesamtheit der Kardinäle bezeichnet. Kardinäle, die noch nicht 80 Jahre alt sind wählen den nächsten Papst; momentan sind dies 118 Kardinäle
    Ursprünglich waren die Kardinäle Priester und Diakone der römischen Gemeindekirchen, später kamen auch die Bischöfe der Vorstadtbistümer hinzu, worauf die auch heute noch bestehenden drei "Orden" der Kardinäle zurückgehen. Erster Kardinal, der nicht in Ron residierte war en Deutscher; Kardinal Konrad von Wittelsbach, Erzbischof von Mainz und Salzburg.
    Heute hat jeder Kardinal eine Kirche in Rom, deren titulärer Priester/Diakon er ist. Kardinalbistümer werden hauptsächlich an Kurienkardinäle vergeben;

    Kardinalbischöfe

    Die Kardinalbischöfe sind nominell die Ranghöchsten unter den Kardinälen. Sie besetzen als Titel eines der sechs sogenannten "suburbikarischen Bistümer": Palestrina, Velletri-Segni, Frascati, Porto-Santa Rufina, Sabina und Albano. Unter diesen sechs Kardinälen wird der Kardinaldekan, der oberste der Kardinaäle gewählt, der dann qua Amt zusätzlich das Kardinalbistum Ostia erhält. Momentan ist dies Josef Kardinal Ratzinger, Kardinalbischof von Velletri-Segni.

    Kardinalpriester

    Kardinalpriester sind nominell Priester einer römischen Gemeinde. Ihr Vorsteher ist der Kardinalprotopriester, der dienstälteste der Kardinalpriester, momentan Eugênio Cardinal de Araújo Sales, der ehemalige Erzbischof von Rio de Janeiro

    Kardinaldiakone

    Die Kardinaldiakone sind nominell Diakone an den Pfarreien Roms. Ihr Vorsteher ist der Kardinalprotodiakon, momentan Luigi Kardinal Poggi. Der Kardinalprotodiakon hat das Recht, dem Volk den Namen des neuen Papstes von der Logia des Petersdoms aus zu verkünden.

    Wie wird man eigentlich Kardinal?

    Es gibt hier drei Wege, zum Kardinal zu werden.

    1. Erzbischöfe grosser Diözesen steht traditionsgemäss der Kardinalspurpur zu; in Deutschland sind dies Köln; Berlin und Münschen-Freising. Ausserdem können Bischöfe anderer Diözesen ebenfalls zu Kardinälen ernannt werden, wenn sie vom Papst als würdig erachtet werden. Beispiel hierfür in Deutschland ist Kardinal Lehmann.

    2. Leiter kurialer Behörden werden automatisch zu Kardinälen ernannt; dies sind dann logischerweise die Kurienkardinäle. Beispiel ist Walter Kardinal Kasper (Ratzinger war vor seiner Ernennung zum Chefinquisitor bereist als Erzbischof von München Kardinal.)

    3. Verdiente Theologen werden gelegentlich zu Kardinälen ernannt, wenn sie über 80 sind und damit das Wahlrecht verloren haben.

    Als nächstes wenden wir uns dann der Frage zu "Wie funktioniert eigentlich das Konklave"



    Re: Wie funktioniert eigentlich....

    Mietze - 01.04.2005, 00:02


    Darf man hier auch Fragen stellen ?



    Re: Wie funktioniert eigentlich....

    krümel - 01.04.2005, 00:06


    Klar doch. :ja:

    Immer har damit. :ja:



    Re: Wie funktioniert eigentlich....

    Mietze - 01.04.2005, 00:18


    Ich muss nochmal überlegen, es gab was, was ich schon immer mal wissen wollte :kopfkratz aber es ist mir gerade entfallen :schäm:

    Aber sowie es mir wieder einfällt, frage ich hier :ja:



    Re: Wie funktioniert eigentlich....

    clubmed - 01.04.2005, 00:27


    mein Kardinalsbild ist ja stark geprägt von Dornenvögel :schäm:

    und wer meinst du, wird nächstes Oberhaupt, krümel?



    Re: Wie funktioniert eigentlich....

    gelöschteuserin - 01.04.2005, 00:28


    Warum dürfen die über 80jährigen nicht mitwählen? :confused:



    Re: Wie funktioniert eigentlich....

    krümel - 01.04.2005, 00:33


    SatansSister hat folgendes geschrieben: Warum dürfen die über 80jährigen nicht mitwählen? :confused:

    Das hat Paul VI in den Siebzigern so festgelegt. Warum ist umstritten. :nixweiss:
    Allerdings dürfen sie gewählt werden. :ja:

    Clubi, meistens wird es nicht der, der als Favorit gehandelt wird; in den letzten 150 Jahren gab es das nur zweimal: Pius XII und Paul VI. Alle anderen waren mehr oder weniger Aussenseiter. Vorhersagen sind daher schwierig.



    Re: Wie funktioniert eigentlich....

    Nash - 01.04.2005, 00:40


    Ich tippe auf einen Italiener. Wenn diese sich nicht zu sehr gegenseitig die Stimmen wegnehmen.



    Re: Wie funktioniert eigentlich....

    Hatsh - 01.04.2005, 00:46


    Aussenseiter-Tipp: ein Afrikaner (unabhängig von der Hautfarbe)



    Re: Wie funktioniert eigentlich....

    krümel - 01.04.2005, 00:48


    Nash hat folgendes geschrieben: Ich tippe auf einen Italiener. Wenn diese sich nicht zu sehr gegenseitig die Stimmen wegnehmen.

    Die Italiener spalten sich in zu viele Kleingruppen auf.
    Dazu kommt, dass ihre "Papabile" alle nicht besonders Durchsetzungsfähig sind:
    Kardinalvikar Ruini ist beim Volk unbeliebt, Kardinalstaatsekretär Sodano ist älter als Ratzinger und vielen zu konservativ; auf Tettamanzi trifft das Sprichwort vom Favoriten zu, ausserdem ist er zu nah am Opus Dei und damit für die Liberalen untragbar und sonst seh' ich bei den Italienern keine geeigneten Kandidaten. :nixweiss:

    Ich tippe mal auf Schönborn, den Wiener Kardinal. :ja:



    Re: Wie funktioniert eigentlich....

    krümel - 01.04.2005, 00:52


    Hatsh hat folgendes geschrieben: Aussenseiter-Tipp: ein Afrikaner (unabhängig von der Hautfarbe)

    Nuja, die haben zwei Kardinäle, die immer mal wieder als geeignet genannt wurden:
    Kardinal Bernadin Gantin aus dem Benin und Francis Arinze aus Nigeria.
    Gantin ist zu alt und Arinze gilt als zu gutmütig für den Job. Allerdings wäre er wohl für die Kurialen sehr vorteolhaft, weil gut zu beherrschen...



    Re: Wie funktioniert eigentlich....

    Katherine - 01.04.2005, 00:56


    Ich hoffe ich trete hier niemandem zu nahe, aber wenn ich dein Eingangspost so lese, Krümel, dann werden alle meine Vor-Urteile über den sinnlosen Männerverein katholische Amtskirche, die ich so hab, bestätigt - was ein schrecklicher, egobeladener boys-club.



    Re: Wie funktioniert eigentlich....

    Nash - 01.04.2005, 00:58


    krümel, ich frage dich dann nochmal über den dann neu gewählten Papst aus, denn ich kenne die Kandidaten praktisch alle nicht und sie interessieren mich auch nicht sonderlich (wie gesagt: Ich bin evangelisch getauft, und dabei weder besonders gläubig noch meiner eigenen Kirche wohlgesonnen). Hoffentlich wird es einer, der wenigstens eine etwas andere (gesellschafts-)politische Einstellung hat, denn in dem Bereich hat sich Johannes Paul II. trotz aller Verdienste gegen den Krieg etc. meiner Meinung nach nicht ausgezeichnet.



    Re: Wie funktioniert eigentlich....

    ally - 01.04.2005, 01:06


    War nicht vor Jahren mal im Spiegel ein Artikel über die möglichen Nachfolger und die Brasilianer wurden darin hoch gehandelt?
    Ich glaube sogar hoch gehandelt, weil Aussenseiter und schwarz.



    Re: Wie funktioniert eigentlich....

    krümel - 01.04.2005, 20:21


    Was passiert nun, wenn der Papst gestorben ist?

    Der Tod des Papstes wird vom Kardinalkämmerer offiziell festgestellt, der dann auch die Leitung der Kirche während der Sedisvakanz übernimmt. Ausserdem anwesend müssen der Kardinaldekan und der Bischofsvikar von Rom sein (das wären die Kardinäle Martinez (E), Ratzinger (D) und Ruini (I)). Kardinal Ruini wird dann den Tod des Papstes verkünden, sein Siegelring wird ihm vom Finger gezogen und die Siegel zerbrochen.

    Die Einberufung des Konklave obliegt dem Kardinaldekan, der zusammen mit drei per Los bestimmten Kardinalen dann auch die Wahl leiten wird. Das Konklave wird dann frühestens 16, spätestens 19 Tage nach dem Tod des Papstes zusammentreten, wahlberechitigt sind sämtliche Kardinäle unter 80. Die Wahl erfolgt dann mit Zweidrittelmehrheit, wobei ab einer gewissen Anzahl Wahlgänge eine einfache Mehrheit ausreichen wird (das ist neu, eingeführt von JP II um das Konklave zu verkürzen).
    Allerdings wurde diese Anzahl Wahlgänge in den letzten Jahrzehnten nie gebraucht. Nach dem Ende jedes Wahlgangs werden die Wahlzettel in einem kleinen Bollerofen verbrannt. Ist ein Papst gefunden worden, wird eine Chemikalie beigefügt, die weissen Rauch erzeugt, bei negativem ausgang wird schwarzer Rauch aufsteigen. ( Stroh wird seit der Wahl von Paul VI. nicht mehr verwendet. ;) )
    Und schliesslich wird der Kardinalprotodiakon von der Loggia aus verkünden:

    "Nuntia vobis gaudiam magnam; habemus papam"...



    Re: Wie funktioniert eigentlich....

    Mietze - 02.04.2005, 23:52

    Brauche Lakritz-Chemiker
    Nachdem wir jetzt schon den ganzen Abend über meine "Salzigen Heringe" von Katjes diskutieren, bräuchte ich mal einen Experten :help:

    Also ich salze eigentlich nie was, weil ich finde, das ich mit den "normalen" Lebensmitteln schon genug Salz pro Tag zu mir nehme. Jetzt mümmele ich gerade diese "salzigen" Lakritz-Heringe und muss mir anhören, wie das denn käme, das ich auf einmal freiwillig soviel Salz zu mir nehme :rolleyes:

    Dank Google weiss ich mittlerweile, das das "Salz" darin Ammoniumchlorid (oder anders Salmiak) ist und das das total gesundheitsschädlich ist :40664
    Ich weiss mittlerweile auch, das in Deutschland nur maximal 2% von dem gefährlichen Kram in Lakritze erlaubt ist

    Nun meine Frage, das Wort Chlorid impliziert ja irgendwie, das Salmiak ein Salz ist, aber ist es auch so ein Salz wie gewöhnliches Haushaltssalz :nixweiss: ? Oder bedeutet das Chlorid jetzt nur, das es in Salzform vorliegt :nixweiss: ?

    Wenn es ein normales Salz wäre, dann hätte ich jetzt echt ein Problem zu erklären, warum die Nudeln immer so fade schmecken, weil ich zu viel Salz vermeiden will, ich mir im Anschluss aber eine Riesenmenge Salz in Form von Lakritze reinziehe :help:



    Re: Wie funktioniert eigentlich....

    das_suppenhuhn - 03.04.2005, 08:09


    Mietze..ich salze Kartoffeln Nudeln und Reis nie,weil die Soßen ja ausreichend gewürzt sind :floet:

    Und ich liebe gesalzenes Lakritz :love:



    Re: Wie funktioniert eigentlich....

    Katherine - 03.04.2005, 10:32


    Ich salze sehr viel :schäm:

    Aber bei meinem Mann scheint das genetisch bedingt zu sein :D
    Seine irische Oma streut sich immer einen Salzhaufen in die Ecke ihres Tellers und dippt dort hinein :D Wobei: sie ist eh eine sehr krasse irische Dame :ja:



    Re: Wie funktioniert eigentlich....

    krümel - 03.04.2005, 18:43

    Re: Brauche Lakritz-Chemiker
    Mietze hat folgendes geschrieben: Nachdem wir jetzt schon den ganzen Abend über meine "Salzigen Heringe" von Katjes diskutieren, bräuchte ich mal einen Experten :help:

    Also ich salze eigentlich nie was, weil ich finde, das ich mit den "normalen" Lebensmitteln schon genug Salz pro Tag zu mir nehme. Jetzt mümmele ich gerade diese "salzigen" Lakritz-Heringe und muss mir anhören, wie das denn käme, das ich auf einmal freiwillig soviel Salz zu mir nehme :rolleyes:

    Dank Google weiss ich mittlerweile, das das "Salz" darin Ammoniumchlorid (oder anders Salmiak) ist und das das total gesundheitsschädlich ist :40664
    Ich weiss mittlerweile auch, das in Deutschland nur maximal 2% von dem gefährlichen Kram in Lakritze erlaubt ist

    Nun meine Frage, das Wort Chlorid impliziert ja irgendwie, das Salmiak ein Salz ist, aber ist es auch so ein Salz wie gewöhnliches Haushaltssalz :nixweiss: ? Oder bedeutet das Chlorid jetzt nur, das es in Salzform vorliegt :nixweiss: ?

    Wenn es ein normales Salz wäre, dann hätte ich jetzt echt ein Problem zu erklären, warum die Nudeln immer so fade schmecken, weil ich zu viel Salz vermeiden will, ich mir im Anschluss aber eine Riesenmenge Salz in Form von Lakritze reinziehe :help:

    Zuesrt einmal; Salze sind allgemein Verbindungen, die aus einem positiv und einem negativ geladenen Teil bestehen. Seife ist z.B. technisch gesehen auch ein Salz. :ja:
    Nicht alle Salze schmecken auch "salzig", Blei- und Arsensalze schmecken süsslich und wurden daher oft verwendet, um die Vwerwandtschaft mittles Kaffeetrinken aus dem Weg zu räumen (Bleiacetat nennt man auch Erbschaftszucker... :D), Bittersalze sind z.B. manche Sulfate und Magnesiumsalze, Geschmacksverstärker wie Natriumglutamat bedienen Rezeptoren, die unterbewusst "Fleisch" ins Gehirn melden....

    Warum du ausgerechnet auf Ammonchlorid anspringst, kann ich dir so jetzt auch nicht sagen... :kopfkratz



    Re: Wie funktioniert eigentlich....

    Mietze - 03.04.2005, 19:29


    Also ist es doch ein Salz wie das normale Haushaltssalz :crap:

    Ich werde die Salzdiskussion in Zukunft einfach umgehen, in dem ich meine "Salzigen Herigen" nur noch heimlich esse

    Danke krümel :knuddel:



    Re: Wie funktioniert eigentlich....

    Mietze - 03.04.2005, 19:32


    das_suppenhuhn hat folgendes geschrieben: Mietze..ich salze Kartoffeln Nudeln und Reis nie,weil die Soßen ja ausreichend gewürzt sind :floet:

    Endlich noch jemand, der das so macht wie ich

    Ich find auch, das in den Sossen genug Salz ist, mir selber fehlt das Salz an den Nudeln in keinster Weise, weil die "Beilagen" ja meist genug gesalzen sind :ja:



    Re: Wie funktioniert eigentlich....

    ally - 03.04.2005, 20:27


    das_suppenhuhn hat folgendes geschrieben: Mietze..ich salze Kartoffeln Nudeln und Reis nie,weil die Soßen ja ausreichend gewürzt sind :floet:

    Und ich liebe gesalzenes Lakritz :love:

    Fullquote und *unterschreib*. :D



    Re: Wie funktioniert eigentlich....

    ally - 07.04.2005, 23:25


    Durchflutschende Geldstücke am Automaten reiben - Ammenmärchen oder funktioniert das?



    Re: Wie funktioniert eigentlich....

    Mietze - 07.04.2005, 23:27


    Also bei mir hat es bis jetzt meistens geklappt, aber warum weiss ich auch nicht :nixweiss:



    Re: Wie funktioniert eigentlich....

    krümel - 08.04.2005, 00:01


    klappt. Warum weiss ich jetzt auch nicht genau. :nixweiss:



    Re: Wie funktioniert eigentlich....

    Mietze - 08.04.2005, 00:05


    Könnte es vielleicht was mit der durch die Reibung erzeugten Wärme zu tun haben :nixweiss: ?



    Re: Wie funktioniert eigentlich....

    krümel - 08.04.2005, 00:11


    Ich dachte eher, dass es was mit der Oberfläche zu tun hat oder auf einen magnetischen Effekt zurückzuführen ist. :kopfkratz



    Re: Wie funktioniert eigentlich....

    Hatsh - 08.04.2005, 00:18

    Re: Durchflutschende Geldstücke
    Zitat: Durchflutschende Geldstücke
    Das ist eine Eingabe für: *outing* Die Sendung mit der Maus!

    Ich hab da keine Antwort drauf, sollte jemand einen vorzeigbaren Vorschulzögling haben: Post an den WDR, die finden das raus und senden das. Das wiederum sehe ich :D



    Re: Wie funktioniert eigentlich....

    gelöschteuserin - 08.04.2005, 00:22


    Irgendwo hab ich die Erklärung mal gesehen, aber wieder vergessen, weils mich nicht interessiert hat. :rolleyes:



    Re: Wie funktioniert eigentlich....

    Mietze - 08.04.2005, 08:39


    krümel hat folgendes geschrieben: Ich dachte eher, dass es was mit der Oberfläche zu tun hat oder auf einen magnetischen Effekt zurückzuführen ist. :kopfkratz

    Also mein Kollege meinte gerade, es könnte damit zu tun haben, das manche Geldstücke durch Runterfallen beschädigt sind und kleine Macken haben. Aufgrund dieser Macken nimmt der Automat die dann nicht. Durch das Rubbeln würde man die wegrubbeln und es würde wieder gehen :nixweiss:



    Re: Wie funktioniert eigentlich....

    Mietze - 08.04.2005, 09:09


    Ich habs :freu:

    Guckt mal Hier und Hier ;)

    Zitat: Früher, als es vorwiegend mechanische Münzprüfer gab, die nur Größe und Gewicht beurteilten, hat das Kratzen möglicherweise noch geholfen: Wenn Münzen irgendwelche Macken harten, polierte man sie mit dem Schmirgeln einfach weg. Doch heute, im elektronischen Zeitalter, ist jedes Kratzen vergebens, anders ausgedrückt: »ganz einfach Aberglaube«, wie Weickmann fast entschuldigend sagt. »Das einzige Mittel ist: mehrfach einwerfen. Wieder und wieder versuchen.



    Re: Wie funktioniert eigentlich....

    ally - 08.04.2005, 10:20


    Also doch ein Ammenmärchen. :D

    Wenn ich an meinem Zigarettenautomaten vor der Tür stehe, und da flutscht eine Münze durch, reibe ich immer. Das funktioniert auch.
    Ist das dann Aberglaube und Zufall, oder kann ich davon ausgehen, dass das ein Alter Automat ist?
    Das ist einer, der den Betrag noch in DM (elektronisch!) anzeigt, und bei dem auch die 10 Bath Münzen funktionieren. :nixweiss:



    Re: Wie funktioniert eigentlich....

    Mietze - 08.04.2005, 10:41


    Ich glaube, dann ist es noch ein alter Automat, sonst würde er die 10 Baht nicht nehmen :D



    Re: Wie funktioniert eigentlich....

    ally - 08.04.2005, 10:46


    Bei der BVG funktionierten die eine Weile in den Straßenbahnen, und die waren auch elektronisch.
    Die sind halt auch optisch gleich mit dem 2€-Stück, diese Gold&Silber-Aufteilung.
    Ich dachte, das läuft optisch, also irgendso ein Abtast-Gedöns.



    Re: Wie funktioniert eigentlich....

    Mietze - 08.04.2005, 10:51


    Sach mal ally, hast du meine Links eigentlich gelesen :mietze:

    Hier nochmal die Kurzform ;)

    Zitat: Ob die Münze angenommen wird oder nicht, entscheidet ein elektronischer Münzprüfer im Innern des Automaten. Er misst die Größe der Münze und aus welchem Material sie besteht. Zwei Spulen erzeugen ein elektromagnetisches Feld. Weil die Münze aus Metall ist, verändert sie das Feld beim Durchqueren des selben. Diese Veränderung ist für jede Münze charakteristisch. Ein anderes Material (Falschgeld) führt zu einer anderen Veränderung des Feldes und die Münze fällt durch.

    Temperatur oder elektrische Ladung des Geldstücks haben keinen Einfluss auf die Messwerte, weil sie das elektromagnetische Feld nicht beeinflussen. Der Münzprüfer ist so programmiert dass er erkennt, welche Messwerte zu welchen Münzen gehören, und innerhalb welcher Grenzen Münzen akzeptiert werden sollen. Sind die Grenzen zu eng, lehnt der Münzprüfer teilweise auch echtes Geld ab. Sind sie zu weit, wird zu viel Falschgeld angenommen.



    Re: Wie funktioniert eigentlich....

    ally - 08.04.2005, 11:40


    Mietze hat folgendes geschrieben: Sach mal ally, hast du meine Links eigentlich gelesen :mietze:


    Nein, nur Deine Zusammenfassung. :D

    Ich meinte das aber trotzdem anders, ich ging davon aus, dass zwischen dem mechanischen und dem elektrischen Automat noch ein optischer Automat war. Also in der Entwicklung dazwischen.
    Zum Beispiel die Tram-Automaten der BVG.



    Re: Wie funktioniert eigentlich....

    Mietze - 08.04.2005, 12:27


    ally hat folgendes geschrieben: Ich meinte das aber trotzdem anders, ich ging davon aus, dass zwischen dem mechanischen und dem elektrischen Automat noch ein optischer Automat war. Also in der Entwicklung dazwischen.
    Zum Beispiel die Tram-Automaten der BVG.

    Du kannst ja Fragen stellen :confused:


    Krümel, gab es bei den Tram-Automaten der BVG eine optische Zwischenautomatenstufe :nixweiss: ?



    Re: Wie funktioniert eigentlich....

    Mietze - 08.04.2005, 13:50


    So jetzt hab ich mir 'nen Wolf gesucht, aber auch was gefunden

    Extra für ally Wie Automaten Geld prüfen

    Diesmal aber bitte auch anklicken, dahinter ist ein Bild, auf dem man sehen kann, wie wo was geprüft wird ;)



    Re: Wie funktioniert eigentlich....

    Amarella - 08.04.2005, 14:12


    Mietze hat folgendes geschrieben: So jetzt hab ich mir 'nen Wolf gesucht, aber auch was gefunden

    Extra für ally Wie Automaten Geld prüfen

    Diesmal aber bitte auch anklicken, dahinter ist ein Bild, auf dem man sehen kann, wie wo was geprüft wird ;)

    :D



    Re: Wie funktioniert eigentlich....

    Mietze - 15.04.2005, 15:16


    Weiss zufällig jemand den Zollsatz für Einfuhren in die USA und Japan :help: ? Und dann vielleicht auch noch den für Einfuhren von den USA nach Japan und umgekehrt :help: (Der Taric-Code der Waren ist 8483909800)

    Von den USA und Japan nach Deutschland beträgt der 2,7 %, das hab ich schon rausgekriegt. Mein Chef will das unbedingt wissen und ich suche jetzt schon die ganze Zeit und finde nix :crap:

    Meine Kollegin meint zwar, das der mich nur schikanieren will, aber ich will mich wenigstens ein bisschen mit Suchen bemühen, bevor ich ihm vors Schienbein trete :teufel:



    Re: Wie funktioniert eigentlich....

    clubmed - 15.04.2005, 15:46


    http://europa.eu.int/comm/taxation_customs/dds/cgi-bin/tarchap?Lang=DE

    bringt die Seite was?



    Re: Wie funktioniert eigentlich....

    Mietze - 15.04.2005, 16:29


    Danke clubi :knuddel:

    Damit habe ich den Einfuhrzoll nach Deutschland berechnet, leider kann das aber nicht die Einfuhrzölle in die USA und J berechnen. Der Typ beim Hauptzollamt meinte, ich könnte mal in den Konsulaten nachfragen und das habe ich jetzt auch per E-Mail getan ;)

    Mein bekloppter Chef kann mich mal kreuzweise, kein Mensch weiss, wozu er das haben will, bzw. brauchen könnte :roll: Das war bestimmt nur die übliche Freitagsnachmittagsschikane :zeter:

    Aber ich hab mein möglichstes getan und kann jetzt beruhigt ins Wochenende gehen ;)



    Re: Wie funktioniert eigentlich....

    gelöschteuserin - 21.04.2005, 15:12


    Wieso werden sämtliche Nadeln, ob nun Stick-, Strick- oder Häkelnadeln, in meinen Fingern schwarz, sobald ich sie mehr als eine Stunde in der Hand habe? Was ja zwangsläufig passiert bei diesen Tätigkeiten.
    Und wieso hat meine Mutter das so überhaupt nicht und schimpft immer, wenn ich mir z.B. ne Häkelnadel bei ihr ausleihen will?

    :shock:



    Re: Wie funktioniert eigentlich....

    Dunschi - 21.04.2005, 15:22


    Aus welchem Material sind die Nadeln?

    Hast du vielleicht eine Nickel, Silber oder Chrom-allergie?

    Davon könnte das sein



    Re: Wie funktioniert eigentlich....

    gelöschteuserin - 21.04.2005, 15:25


    Dunschi hat folgendes geschrieben: Aus welchem Material sind die Nadeln?

    Hast du vielleicht eine Nickel, Silber oder Chrom-allergie?

    Davon könnte das sein

    Woraus Nadeln halt so sind? Ist doch meistens Stahl oder?
    Sorry, keine Ahnung.

    Nein, ich hab keine solche Allergie. Jedenfalls bisher nicht. Und eigentlich trage ich gern mal unechtes Schmuckzeugs und dann hätte ich das doch merken müssen. :kopfkratz



    Re: Wie funktioniert eigentlich....

    Hatsh - 18.05.2005, 23:57


    Lieber krümel!

    Mich beschäftigt die Frage, warum Knobi- und Zwiebel-Finger nach Berührung von Edelstahl ihren natürlichen Geruch wieder annehmen?

    Und natürlich, wieso so viel Deppen diesen kostbaren "Stein" in Seifenform erwerben, für teuer Geld, obwohl es jedes Frühstücksmesser auch tut. Das ist aber eine marktwirtschaftliche Nebenfragen, die nicht an dich gerichtet ist. *versteckter Tipp*



    Re: Wie funktioniert eigentlich....

    Nianare - 19.05.2005, 09:39


    Den unangenehmen Geruch verursacht das Reaktionsprodukt bei der Spaltung von Alliin durch Alliinase und Wasser. Es entstehen Allylsulfensäure und Brenztraubensäure, sowie Ammoniak. Die Allylsulfensäure reagiert dann unter Abspaltung von Wasser sehr schnell weiter zu Allicin, welches den eigentlichen Geruch ausmacht.

    Üblicher Edelstahl besteht aus Eisen, Chrom, Nickel, ein bisschen Kohlenstoff und ggf. noch anderen Legierungsbestandteilen.
    Die Geruchsstoffe von Zwiebeln bzw. Knoblauch sind Schwefelverbindungen.
    Wie müsste die Geruchsbeseitigung funktionieren?
    1. Adsorption an der Metalloberfläche
    2. Oxidation der Stoffe
    3. Desorption der Oxidationsprodukte

    Alternativ kann man seine Finger auch am Wasserhahn reiben, das wirkt genauso. Ebenso Aktivkohle oder gebrauchten Kaffeesatz.
    Der Kaffeefilter und genauso auch das benutzte Kaffeepulver haben eine ähnliche Wirkung wie fein verteilte Aktivkohle. Das Allicin wird daran gebunden und die Hände riechen wieder einigermaßen.



    Re: Wie funktioniert eigentlich....

    krümel - 19.05.2005, 10:54


    Oh, da war wer schneller. :D
    Jo, die angesprochenen Schwefelverbindungen sorgen übrigens auch für die Tränengaswirkung. Diese Sulfensäuren sind ein recht widerwärtiges Zeugs.



    Re: Wie funktioniert eigentlich....

    Hatsh - 20.05.2005, 00:22


    Danke ihr Superhirne! :freu:

    Krümels Nachtrag bringt mich direkt zur nächsten Frage: Was tun, gegen Zwiebeltränen?
    Kontaktlinsenträger sind erfahrungsgemäß weniger empfindlich.
    Ein Schluck kaltes Wasser im Mund behalten, während der Zwiebeltortour - mittlere Erfolge bisher.
    Was geht noch?
    Nein, meine Taucherbrille kommt dafür nicht in Frage :D



    Re: Wie funktioniert eigentlich....

    gelöschteuserin - 20.05.2005, 00:27


    Hatsh hat folgendes geschrieben:
    Was geht noch?


    Hinsetzen zum Zwiebelschneiden. Dann sind die Augen nicht mehr direkt da drüber. ;)



    Re: Wie funktioniert eigentlich....

    tao - 20.05.2005, 01:21


    Für Würfel der Zwiebelhacker,
    auch wenn es da große Kritiker gibt, die behaupten das die Zwiebel bitterer schmecken würde.

    Sicher ist es lauter, aber: Weniger Tränen für mich, und mehr für die Nachbarn. :D

    Für Ringe der V-Hobel.
    Dann schnell die Küche verlassen und eine Rauchen gehen, oder alternativ die Finger an einem anderen Edelstahl-Wasserhahn säubern. :freu:

    Für jede Art von Zwiebel:
    Einen Kontaktlinsenträger in deiner Umgebung motivieren. :hehe:



    Re: Wie funktioniert eigentlich....

    krümel - 20.05.2005, 10:10


    Ganz abstellen kannst du das nicht, weil die Sulfensäuren entstehen, sobald Zwiebelzellen verletzt werden. Ich leg die Zwiebeln immer in kurz in warmes Wasser; dabei bildet sich dann beim Schneiden ein dünner Wasserfilm auf den frischen Schnittflächen, der zumindest anfangs das Auströmen der Tränengase verhindert....

    Alternativ dazu ist natürlich die Moulinette eine Option. :D



    Re: Wie funktioniert eigentlich....

    Mietze - 05.06.2005, 21:53


    Wir haben gestern eine Doku über den Bau vom Hoover-Staudamm gesehen und jetzt würde mein Oller gerne wissen, wo die das Wasser lassen, während die den Damm gerade bauen :nixweiss:

    Also ich sag ja, die bauen den Kram in das fliessende Flusswasser (so wie bei Gezeitenkraftwerken und Brücken) und stauen das dann erst später, wenn alles fertig ist an. Solange fliesst das unten durch diese Abflussklappen, die jeder Damm hat, weiter durch. Ob das richtig ist, weiss ich natürlich nicht :nixweiss:

    Ich hab mir schon einen Wolf gegoogelt, aber nirgends wird gesagt, was die mit dem Wasser während der Bauphase machen :confused: ?



    Re: Wie funktioniert eigentlich....

    Mietze - 06.06.2005, 23:38


    *Schubs*

    Kennt sich denn keiner mit Staudämmen aus :nixweiss: ?



    Re: Wie funktioniert eigentlich....

    das_suppenhuhn - 07.06.2005, 06:39


    Nein...ich kenne mich nicht mit Staudämmenaus.Aber ich finde deine Erklärung sehr logisch.. Dein LAP soll dir das einfach so abnehmen. :ja:



    Re: Wie funktioniert eigentlich....

    blub - 07.06.2005, 19:58


    Ich hab kürzlich auf N24 eine Doku über den Bau eines Staudamms (in China glaub ich). Die haben für die Bauphase so Bypässe gebaut damit das Wasser die Bauarbeiten nicht behindert und hinterher in die richtige Richtung umgeleitet wird.



    Re: Wie funktioniert eigentlich....

    Mietze - 07.06.2005, 21:03


    Huhni und blubi, kommt an meine Brust

    Das muss meinen LAP jetzt einfach überzeugen :freu: Danke :bussi:



    Re: Wie funktioniert eigentlich....

    blub - 07.06.2005, 21:15


    Mietze hat folgendes geschrieben: Huhni und blubi, kommt an meine Brust

    Das muss meinen LAP jetzt einfach überzeugen :freu: Danke :bussi:

    Zeig ihm mal noch diesen Link

    http://www.familymueller.ch/Renes/Mali/Bericht.htm

    da wird das Staudammbauen auch ein bißchen erklärt



    Re: Wie funktioniert eigentlich....

    Mietze - 07.06.2005, 21:46


    Klasse :freu: Danke :bussi:



    Re: Wie funktioniert eigentlich....

    Hatsh - 25.09.2005, 12:03


    Krüüüüüüüüüüüüüüüüümel!
    Wie wird der Salzgehalt im Meer reguliert?



    Re: Wie funktioniert eigentlich....

    Hatsh - 25.09.2005, 21:46


    :(



    Re: Wie funktioniert eigentlich....

    krümel - 25.09.2005, 22:05


    Ich habs gesehn, Hatsh. Ich hab nur noch keine Erklärung gefunden und wolte nicht vorschnell klugscheissern. :schäm:

    Edit: Lies mal das hier, vielleicht beantwortet das die Frage. :ja:

    http://www.wer-weiss-was.de/theme206/article1580735.html



    Re: Wie funktioniert eigentlich....

    Hatsh - 25.09.2005, 22:29


    Ich war doch nur so traurig, weil ich fürchtete, dass dein Geist gar nicht so groß ist, wie ich dachte :D

    Nee, das beantwortet die Frage leider nicht.
    Da wird die Lieferung von Salzen diskutiert. Flüsse und Smoker.
    Aber wie und warum der Salzgehalt relativ konstant bleibt, und wer dafür sorgt leider nicht.

    Die Geschichte mit dem Toten Meer kannte ich auch schon, da hab ich schon mal drin geplanscht. Das ist ja auch eine Meeres-Sonderform und mit den Zuständen in unseren Ozeanen nicht vergleichbar.

    Trotzdem Danke :flowers:



    Re: Wie funktioniert eigentlich....

    krümel - 25.09.2005, 22:36


    Ich denke, dass die konstante Zufuhr von Süsswasser durch Regen, Flüsse und Eisschmelzwasser dafür sorgt, dass die Verdunstungsaufkonzentraqtion und die Zufuhr ausgleichen. Außerdem wird ja auch Salz aus dem Meer gewonnen. :ja:



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