Gedichte, Sprüche, Texte

Ruderboot
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    Re: Gedichte, Sprüche, Texte

    clubmed - 21.03.2005, 20:53

    Gedichte, Sprüche, Texte
    DER TRAUM VOM FLIEGEN

    Und wenn du es wieder mal müde bist
    wie eng und begrenzt dein Leben ist
    und die ganze Welt scheint dir fest
    umsponnen von einem grauen Netz
    in dem du dich hilflos gefangen hast

    Ein Netz aus Gewohnheit, Gewalt und und Gesetz
    ein Netz aus Grenzen von Staat zu Staat
    Grenzen aus Dummheit und Eitelkeit
    Grenzen des Geldes - begrenzte Zeit
    und die Grenzen der eigenen Fähigkeit

    ...und wenn du dich wieder mal wundgestossen
    an den Gitterstäben den kleinen und grossen
    und du weisst genau,
    du kommst nie mehr vom Flecke
    Du bleibst gefangen im engen Raum
    dann hockst du dich nieder in deiner Ecke
    und träumst den alten Traum:

    Da breitest du weit deine Arme aus
    und ein tiefer Atemzug!
    Du schwingst dich empor über Strasse und Haus
    im traumhaften Vogelflug!

    Du fliegst und fliegst und brauchst kein Ziel
    das Dasein selbst ist Glück
    Keine Grenze da unten bekümmert dich viel
    Du möchtest nie mehr zurück!
    Es ist alles so einfach, du wunderst dich kaum
    und du weisst in dem Traum

    Es ist kein Traum!
    Und du fragst dich wie man es je vergisst
    warum man nicht glaubt daran,
    dass man immer so frei wie ein Vogel ist
    und in Wahrheit fliegen kann.

    -Michael Ende-



    Re: Gedichte, Sprüche, Texte

    clubmed - 21.03.2005, 21:24


    „Wenn ich nicht weiß, wohin ich will, brauche ich mich nicht wundern, wenn ich ganz woanders ankomme!"
    altes Sprichwort, Quelle unbekannt



    Re: Gedichte, Sprüche, Texte

    clubmed - 21.03.2005, 22:04


    UMGANG MIT DER ZEIT:

    Die Geschichte vom französischen Professor.

    Eines Tages wurde ein alter Professor der französischen nationalen Schule für Verwaltung (ENA) gebeten, für eine Gruppe von etwa 15 Chefs großer nordamerikanischer Unternehmen eine Vorlesung über sinnvolle Zeitplanung zu halten. Dieser Kurs war einer von fünf Stationen ihres eintägigen Lehrgangs. Der Professor hatte daher nur eine Stunde Zeit sein Wissen zu vermitteln. Zuerst betrachtete der Professor in aller Ruhe einen nach dem anderen dieser Elitetruppe, sie waren bereit alles,
    was der Fachmann ihnen beibringen wollte, gewissenhaft zu notieren. Danach verkündete der Professor: Wir werden ein kleines Experiment durchführen.

    Er zog einen großen Glaskrug unter seinem Pult hervor und stellte ihn vorsichtig vor sich hin. Dann holte er etwa ein Dutzend Kieselsteine, etwa so groß wie Tennisbälle, hervor und legte sie sorgfältig einen nach dem anderen in den großen Krug. Als der Krug bis an den Rand voll war und kein weiterer Kieselstein mehr darin Platz hatte, blickte er langsam auf und fragte seine Schüler: "Ist der Krug voll?" - Und alle antworteten: "JA!"

    Er wartete ein paar Sekunden ab und fragte seine Schüler: "Wirklich?" Dann verschwand er erneut unter dem Tisch und holte einen mit Kies gefüllten Becher hervor. Sorgfältig verteilte er den Kies über die großen Kieselsteine und rührte dann leicht um. Der Kies verteilte sich zwischen den großen Kieselsteinen bis auf den Boden des Kruges. Der Professor blickte erneut auf und fragte sein Publikum: "Ist dieser Krug voll?"

    Dieses Mal begannen seine schlauen Schüler seine Darbietung zu verstehen. Einer von ihnen antwortete: "Wahrscheinlich nicht." "Gut.", antwortete der Professor. Er verschwand wieder unter seinem Pult und diesmal holte er einen Eimer Sand hervor. Vorsichtig kippte er den Sand in den Krug. Der Sand füllte die Räume zwischen den großen Kieselsteinen und dem Kies aus. Wieder fragte er:" Ist das Gefäß jetzt voll?"

    Dieses Mal antworteten seine Schüler, ohne zu zögern im Chor: "Nein!" Gut, sagte der Professor. Und als hätten seine wunderbaren Schüler nur darauf gewartet, nahm er die Wasserkanne, die unter seinem Pult stand, und füllte den Krug bis an den Rand. Dann blickte er auf und fragte: "Was können wir Wichtiges aus diesem Experiment lernen?"



    Der Kühnste unter seinen Schülern - nicht dumm - dachte an das Thema der Vorlesung und antwortete: "Daraus lernen wir, dass selbst wenn wir denken, dass unser Zeitplan schon bis zum Rand voll ist, wenn wir es wirklich wollen, immer noch einen Termin oder andere Dinge einschieben können."

    "Nein.", antwortete der Professor, "darum geht es nicht. Was wir wirklich aus diesem Experiment lernen können ist folgendes: Wenn man die großen Kieselsteine nicht als erstes in den Krug legt, werden sie später niemals alle hineinpassen."

    Es folgte ein Moment des Schweigens. Jedem wurde bewusst, wie sehr der Professor recht hatte. Dann fragte er: "Was sind in eurem Leben die großen Kieselsteine: Eure Gesundheit, eure Familie, eure Freunde, die Realisierung eurer Träume, das zu tun, was euch Spaß macht, dazulernen, eine Sache verteidigen, Entspannung, sich Zeit nehmen oder etwas ganz anderes.

    Wirklich wichtig ist, dass man die großen Kieselsteine in seinem Leben an die erste Stelle setzt. Wenn nicht, läuft man Gefahr es nicht zu meistern, sein Leben. Wenn man zuallererst auf Kleinigkeiten achtet, den Kies, den Sand, verbringt man sein Leben mit Kleinigkeiten und hat nicht mehr genug Zeit für die wichtigen Dinge. Deshalb vergesst nicht euch selbst die Frage zu stellen - Was sind die großen Kieselsteine in meinem Leben ? Dann legt diese zuerst in den Krug."

    Mit einem freundlichen Wink verabschiedete sich der alte Professor von seinem Publikum und verließ langsam den Saal.

    Quelle unbekannt
    ---
    mache ich gerne auch mal mit einem Masskrug und Steinen vor den Teilnehmern vor



    Re: Gedichte, Sprüche, Texte

    tao - 22.03.2005, 02:01


    Na, da will ich mich nicht lumpen lassen - mein Liebling - sgedicht:

    Gehe deinen Weg ohne Eile und Hast
    und versuche den Frieden in dir selbst zu finden.
    Und wenn es dir möglich ist, versuche den anderen zu verstehen.
    Sag ihm die Wahrheit ruhig und besonnen und höre ihm zu,
    auch wenn er gleichgültig und unwissend ist,
    denn auch er hat seine Sorgen.

    Vermeide laute und aggressive Menschen,
    denn sie lassen dich nicht zur Ruhe kommen.
    Wenn du dich mit all den anderen vergleichst,
    wirst du eitel und bitter werden,
    denn es wird immer Menschen geben,
    die größer oder kleiner sind als du selbst.

    Sei stolz auf deinen Erfolg und denke an deine Karriere,
    aber bleibe bescheiden,
    denn das Schicksal kann sich jederzeit wenden.

    Sei vorsichtig in deinen Geschäften, denn die Welt ist voller List und Tücke,
    aber laß dich trotz allem nicht von deinem Weg ablenken.
    Viele Leute reden von hohen Idealen,
    und überall wird Heldenmut angepriesen:
    Bleibe du selber und heuchle nicht Mitgefühl.

    Stehe der Liebe nicht zynisch gegenüber, denn sie ist das Einzige,
    das wahr und unvergänglich ist.
    Sei dankbar für jedes Jahr, das du erleben darfst,
    auch wenn mit jedem Tag ein Stück deiner Jugend entschwindet.
    Bereite dich auf den Augenblick vor,
    in dem etwas Unvorhergesehenes in dein Leben tritt,
    aber zerstöre dich selber nicht aus Angst vor der Einsamkeit.

    Sei immer so, dass du vor dir selbst bestehen kannst.
    Du hast ein Recht auf der Welt zu sein -
    genau wie die Blume die blüht und wie ein Stern in der Nacht.
    Doch auf dieser Welt lebst du nicht allein.

    Hast du schon irgendwann einmal darüber nachgedacht?



    Re: Gedichte, Sprüche, Texte

    clubmed - 25.04.2005, 00:09


    Vernachlässige nicht
    dein eigenes Feld,
    um das eines anderen
    zu jäten!

    Chinesisch



    Re: Gedichte, Sprüche, Texte

    tao - 25.04.2005, 02:18


    Wie selten ist der Mensch mit dem Zustande zufrieden,
    in dem er sich befindet!
    Er wünscht sich immer den seines Nächsten,
    aus welchem sich dieser gleichfalls heraussehnt.

    Johann Wolfgang von Goethe



    Re: Gedichte, Sprüche, Texte

    tao - 25.04.2005, 02:20


    Die Reise von tausend Meilen beginnt dort, wo deine Füße stehen.

    Tao de King



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