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Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: Hell Hound Forum: Stargate SG1 aus dem Unterforum: Intern Antworten: 1 Forum gestartet am: Samstag 04.08.2007 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: Saven bei Abwesenheit Letzte Antwort: vor 15 Jahren, 7 Monaten, 17 Tagen, 5 Minuten
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Re: Saven bei Abwesenheit
Hell Hound - 12.08.2007, 11:30Saven bei Abwesenheit
Niemand kann 24 Stunden täglich online sein (schlafen, arbeiten, RL, etc…). Das heißt, es gibt immer Zeiten, in denen der Account unbewacht ist und die erste Version des Savens nicht funktioniert. Um trotzdem sicherzugehen, dass keine wertvollen Ressourcen ungeschützt herumliegen, kann man auch während dieser Zeit saven.
Einfach die Flotten kurz vor dem Offline-gehen versenden und so timen, dass sie wieder zurück sind, wenn man auch wieder online ist. Flotten in der Luft können nicht geraidet werden und sind somit sicher vor Angriffen.
Hierbei gibt es dann mehrere Möglichkeiten:
Saven auf Trümmerfeld
Das ist wohl die meistverbreitete Art des Savens. Man nimmt seine Flotte (darunter muss mindestens ein Recycler sein) und schickt sie mit dem Auftrag "Abbau" zu einem Trümmerfeld. Die Geschwindigkeit sollte man dabei so regeln, dass die Flotte etwa dann wieder zurückkommt, wenn man selbst wieder online sein kann, um in den Account schauen zu können.
Vorteil
Mitgenommene Ressourcen werden beim Recyceln nicht überschrieben. Hier ist zu beachten, das der Recycler auch losfliegt um nichts abzubauen, also wenn nach Treibstoff und Ressourcen sein mit 20.000 Einheiten bemessener Laderaum voll belegt ist. Der grosse Laderaum macht hier den Recycler auch zum perfekten Save-Schiff falls man nur zum saven nicht extra Transporter bauen will ( gut für einen Minenaccount ).
Nachteil
Sofern man vom Planeten losfliegt, ist zu beachten, dass man durch die Sensorphalanx relativ leicht abgefangen werden kann. Deshalb sollte man, solange man noch keinen Mond hat, besser auf Stationieren saven. Fliegt man vom Mond aus, hat es den Vorteil, dass man diesen nicht mit der Sensorphalanx scannen kann und es daher nur mit sehr viel Aufwand möglich ist, eine Flotte abzufangen. Hierbei werden die in Frage kommenden Trümmerfelder beobachtet, und aus ihrem Verschwinden der Rückkehrzeitpunkt errechnet. Eine sehr sichere Methode ist das Anfliegen eines Trümmerfeldes vom Mond aus mit Rückruf. Der Rückrufzeitpunkt ist für andere nicht feststellbar, da kein Trümmerfeld abgebaut wurde.
Saven auf Stationieren
Man schickt eine Flotte los und stationiert sie auf einen eigenen Planeten. Dabei kann man die Geschwindigkeit so wählen, dass sie genau dann dort eintrifft, wenn man auch wieder online ist. Hierbei können die Schiffe aber sehr leicht abgefangen werden, falls man nicht pünktlich am Rechner sein kann. Man kann die Schiffe aber auch zurückrufen, so dass die Schiffe aus der Übersicht verschwinden und für die Sensorphalanx nicht mehr sichtbar sind.
Beispiel: Abends um 22 Uhr schickt man vor dem Zubettgehen seine Flotte mit dem Auftrag "stationieren" und 10%-iger Geschwindigkeit zu einer seiner Kolonien. Morgens, bevor man in die Schule/Uni/Arbeit (nach 8h Schlaf, also um ~6h) geht, geht man kurz online und ruft seine Flotte zurück. Wenn man dann z.B. aus der Schule (auch wieder nach 8h, also um 14h) kommt ist sie ungefähr wieder da.
Vorteil
Die Flotte ist eine lange Zeit sicher unterwegs und man hat eine Möglichkeit, seine Flotte im Falle eines Abfangs auf dem Zielplaneten durch "Rückruf" nochmals zu sichern.
Nachteil
Bei Flügen von oder auf Planeten ist die Flotte in der Sensorphalanx sichtbar und kann daher unter Aufwendung größerer Mengen Deuteriums zum Feststellen des genauen Rückrufzeitpunktes abgefangen werden. Außerdem kann die Flotte zu ungünstigen Zeiten vom Rückzug auf den Planeten zurückkehren.
Diese Methode kann man allerdings auch auf Monde erweitern, und so erhält man die wohl sicherste Möglichkeit zu saven. Dabei startet man von einem Mond, und schickt die Flotte zu einem anderen eigenen Mond im gleichen System.
Vorteil
Es kostet (verglichen mit der Zeit, wie lang die Flotte gesichert ist) so wenig wie Stationieren zwischen Planeten
Es ist zudem die sicherste Methode, da man beide Monde zerstören müsste. Danach fliegt die Flotte auf Stationieren zwischen den Planeten, bei denen die Monde waren. So müsste man nun es noch schaffen, ein normales Stationieren abzufangen.
Nachteil
Man braucht zwei Monde im gleichen System. Sehr teuer, sollte aber, wenn man eine so große Flotte hat, die Investition wert sein.
Es bedarf eines gewissen Managements, um von beiden Monden gleichwertig aus angreiffen zu können. Z.B. genug Treibstoff, oder zwei statt ein Sprungtor, wenn man zu einem anderen System springen will.
Saven auf Angriff oder Spionage
Hat man Planeten ohne Verteidigung in der Nähe kann man diese auch angreifen oder ausspionieren und damit die Flotte saven.
Nachteil
Diese Art des Savens ist sehr riskant, denn der Besitzer könnte Verteidigung bauen oder Hilfe holen. Gerade in AKS-Zeiten kann dies schnell zum Verlust der Flotte führen. Daher sollte man so - wenn überhaupt - nur auf inaktive Planeten saven. Bei Inaktiven ist auch wichtig, ob sie eine Allianz haben, da wenn dies der Fall ist, ein besserer Spieler dort ebenso halten kann, indem er dieser Allianz joint.
Dies ist jedoch auch sehr riskant, weil man die Flotte auch in der Phalanx sehen kann. Dieses Risiko kann verhindert werden, wenn man vom eigenen Mond den Mond eines anderen Players attet. Jedoch sollte dieser inaktiv sein.
Saven per AKS-Angriff
Durch Todessterne lassen sich auf Grund ihrer extrem kleinen Geschwindigkeit lange Savezeiten erzielen. Diesen Vorteil kann man auch nutzen, wenn man selbst noch nicht über Todessterne verfügt. Hierzu benötigt man einen vertrauenswürdigen Freund (er kennt nämlich durch den AKS-Flug die Flugzeiten deiner Flotte und könnte somit einen Abfang organisieren!), der bereits über Todessterne verfügt. Dieser greift nun mit dem Todesstern einen deiner Planeten/Monde mit niedrigster Geschwindigkeit an und eröffnet einen Verband, dem man dann die zu savende Flotte anschließt. Somit wird die Flotte auf die Geschwindigkeit des Todessterns verlangsamt und ist somit mehrere Tage unterwegs. Sofern sich auf dem Ziel Verteidigung befindet, ist es selbstverständlich, dass beide Teilnehmer den Angriff frühzeitig abbrechen müssen um Verlusten aus dem Weg zu gehen.
Vorteil
Man kann lange Savezeiten erreichen, ohne selbst einen Todesstern zu haben.
Die Flotte ist, wenn benötigt, relativ schnell wieder zurück am Ausgangspunkt.
Nachteil
Für die Dauer des Savens ist der Todesstern des Freundes nicht verfügbar und belegt zudem einen Flottenslot.
Wenn man von einem Mond aus einen Planeten anfliegt, ist die Flotte auf diesem Planeten sichtbar und sollte somit auf jeden Fall vor Ankunft zurückgerufen werden, um aus der Phalanx zu verschwinden und die exakte Rückkehrzeit nicht preiszugeben. Wenn man nur von einem Planeten aus starten kann sollte man diese Methode keinesfalls verwenden, da die Flotte ständig (auch nach einem Rückruf!) in der Phalanx zu sehen und somit eine leichte Beute wäre.
Zudem bietet sich zu dieser eher komplizierten und oft nicht sicheren Methode als einfache Alternative der Urlaubsmodus an.
Saven per Kolonisieren
Besitzt man einen Mond, gibt es eine recht sichere Methode des Savens: Man schickt die zu savende Flotte mit allen Ressourcen und mindestens einem Koloschiff per Kolonisieren zu einem beliebigen freien Platz in der Galaxie. Da Ressourcen nicht abgeladen werden beim Kolonisieren, fliegt die gesamte Flotte mit den Rohstoffen wieder zurück. Wenn man bereits 8 Kolonien (plus Hauptplanet) besitzt, verliert man noch nicht mal das Koloschiff.
Vorteil
Die Flotte ist weder auf den Hin- noch auf dem Rückweg scannbar und es kann kein Abfang über Trümmerfeldberechnung auf dem Rückweg erfolgen.
Nachteil
Die Galaxieansicht des "kolonisierten Systems" sieht am nächsten Tag etwas "durcheinander" aus, da sich ein Geisterplanet bildet. Die Ankunftszeit der Flotte kann zwar durch eine Trümmerfeldberechnung nicht zurückberechnet werden, jedoch kann auf gleiche Art eine "Kolonieberechnung" erfolgen. Da man durch den Geisterplanet genau sieht, wann eine Flotte dort ankommt, ist das Saven per kolonisieren nichts anderes als zu einem Trümmerfeld zu saven. Man kann jedoch die Chancen eines Abfangs etwas minimieren, indem man mehrere Kolonieschiffe zu unterschiedlichen Positionen fliegen lässt.
Eine Weile wurde im Team diskutiert ob dies nun Bugusing sei, oder nicht. Allerdings hat das Team nun entschieden, dass es doch erlaubt bleibt. In der Zeit als es diskutiert wurde, haben einige Spieler Verwarnungen erhalten. Diese sind als gegenstandslos zu betrachten.
Erst wenn der Bug beseitigt wurde, der dafür zuständig ist, dass Geisterplaneten entstehen, ist das Saven per Kolonisieren die sicherste Methode neben dem Saven von Mond zu Mond.
Zur Ausführung des Saven per Kolonisieren:
Man schickt als erstes ein einzelnes Kolonieschiff auf die gewünschte Position. Das soll dazu dienen, dass man eure Zeit nicht zurück berechnen kann. Geisterplaneten werden NUR um etwa 1:20 Uhr in der Nacht gelöscht, dann wenn auch die Inaktiven gelöscht werden, d.h. 1:20 Uhr sollte nicht zwischen der Ankunftszeit des vorausgeschickten Koloschiffes und der Ankunftszeit der Hauptflotte liegen. Wenn ihr das alles beachtet, habt ihr zu 99,5% sicher gesavt. Nun kann man euch nur noch abfangen, indem man euren Mond zerstört. Das lest bitte unter Mondzerstörung nach!
Saven auf Halten
Ursprünglich suchte man sich hierfür einen Spieler in seiner Nähe, der sich noch im Noobschutz befand und nahm ihn in seine Buddylist auf. Dann konnte man über Nacht seine Flotte bei diesem halten lassen. Die Flotte kann zwar in der Phalanx gesehen werden, jedoch kann man sie jederzeit zurückrufen, sodass es relativ sicher wird, auf diese Weise zu saven.
Vorteil
Der Raider weiß nicht bzw. nur mit großen Aufwand, wann man seine Flotte zurückzieht und kann in der Regel auch nicht den Planeten angreifen, auf dem sich die Flotte befindet, da sich der Spieler noch im Noobschutz befindet.
Zusätzlich ist der Besitzer des Zielplaneten ziemlich sicher vor Angriffen, da er aufgrund der haltenden Flotte nicht einmal von Spielern angegriffen werden kann, die sich auch im Noobschutz befinden.
Nachteil
Man muss sich ständig neue Spieler suchen, bei denen man saven kann, was nach einiger Zeit nicht mehr möglich ist, da die Flotte zu weit fliegen müsste. Zudem kostet es je nach Flottenstärke große Mengen an Deuterium.
Es ist demnach sicherlich keine Lösung, um große Mengen an Kampfschiffen zu saven, aber sicherlich gut geeignet, um seine Transporter samt Ressourcen zu saven.
Sinnvoll ist das Saven über Halten jedoch noch auf Monden von Spielern in der Nähe, denen man absolut vertraut,am besten Spieler aus der eigenen Allianz. Dies erfordert noch nicht einmal ein online gehen zum zurückrufen (ist aber trotzdem möglich) und kann durch die Haltedauer beliebig verlängert werden (Der Atter müsste gegebenenfalls mehrmals anfliegen, weil er nicht weiß, wie lange man hält...).
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