Mama, was ist eigentlich ein Phallus???

Hârnmaster by Ralf
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    Re: Mama, was ist eigentlich ein Phallus???

    Jamila - 23.10.2005, 19:23

    Mama, was ist eigentlich ein Phallus???
    „Mama, kannst Du mir noch mal die Geschichte erzählen, wie Ihr Ikaras und Panaga gefunden habt?“

    Ja mein Schatz, dann setzt Dich mal zu mir und ich erzähle Dir die Geschichte:

    Da waren wir nun das zweites Mal durch dieses Tor gegangen und waren auf Yashain gelandet. Erinnerst Du Dich noch wer wir alle waren?

    „Na klar: Du, Papa, Tante Tyra, Onkel Magnus, Secundus, der mal Euer Sklave war, Onkel Cale und Bruder Ebran und die Dame Seryel.“

    Genau. Und Yashain ist die Welt auf der die Götter und Ihre gläubigsten Diener zu Hause sind.

    Nachdem wir also dort angekommen sind und uns ein wenig umgeschaut hatten, überlegten wir, ob wir zuerst das Lager, welches in den Farben Laranis gehalten war oder ob wir zur Stadt gehen sollten, von der wir ja nun gar nichts wussten.
    Wir hielten es für eine gute Idee zuerst das Lager zu besuchen. Denn die Farben Laranis waren uns doch durch Mylaine sehr vertraut und wir haben die Anhänger Laranis immer als sehr friedfertige Menschen kennen gelernt. Also machen wir uns auf den Weg.
    Nachdem wir ein ganzes Stück gegangen sind kommen uns einige Reiter entgegen. Sie umzingeln uns. Einer, wahrscheinlich der Anführer der Gruppe spricht uns an. In einer Sprache, mein Kind, die ich noch nie gehört hatte und auch noch nie wieder gehört habe. Als er sieht, dass wir ihn nicht verstehen deutet er uns die Waffen fallen zu lassen. Mein Kind, dies ist eine Geste, die man in jeder Sprache versteht. Und Du weißt ja damals waren dein Vater und ich und auch unsere anderen Freunde schwer bewaffnet. Also dauert es einen Moment, bis alle Waffen auf dem Boden lagen. Diese Männer, erst glaubte ich, es seien Menschen. Aber so seltsame Menschen hatte ich noch nie gesehen. Sie hatten kurze, schwarze und ganz krause Haare. Ihre Haut, ja die mußte verbrannt sein, so dunkel war die – fast schwarz. Und sie trugen leichte luftige Kleidung. Und dann dachte ich es sind wohl doch eher Dämonen, denn so seltsam gebogene Schwerter, wie die die sie bei sich führten. Damit konnten wohl nur Dämonen kämpfen, glaubte ich.
    Wir werden schnellen Schrittes in ihr Lager gebracht. Da die schwarzen Männer ja ritten mussten wir uns ganz schön sputen um Schritt halten zu können. Dame Seryel und Bruder Ebran machten leider ziemlich schnell schlapp. Und so wurden sie von den 3 Reitern aufgegriffen, wie sich um unsere Waffen gekümmert hatten.
    Es war ein offenes Feldlager. Wir sahen viele Belagerungsmaschinen und viel Schanzmaterial, als wir zu einem großen runden, es könnte auch achteckig gewesen sein, so genau weiß ich es heute leider nicht mehr, Zelt gebracht werden. Das Zelt ist in den Farben Rot und Blau. Vor dem Zelt stehen zwei bis zu den Zähnen bewaffnete Wachen.
    Während ich noch überlege, ob Mylaine mal irgendwas von den Farben Rot/Blau innerhalb der Larani - Bruderschaft erzählt hat und ob wir nicht vielleicht doch falsch sind, tritt ein Mann vor das Zelt. Er sieht gelinde gesagt etwas seltsam aus, na ja wie ein Schreiberling eben. Er stellt sich uns als Bruder Baldwin vor. Es folgt ein sehr merkwürdiges Ritual. Er ruft was ins Zelt. In der Art wie: „Der Meister möchte kommen“ darauf ertönt aus dem Zelt eine Stimme die ruft „der Meister kommt“ Dann ruft Bruder Baldwin wieder dann wieder die Stimme aus dem Zelt und dann öffnet sich das Zelt und heraus tritt ein Mann, ein Krieger in einem rot/blau mit Löwen geschachertem Gewand. Wie ich ihn so mustere fällt mir auf, dass sein Gesicht, so wie das unserige aussieht. Er trägt einen Vollbart und einen Helm. Einen Helm? – Nein eine Krone. Eine Krone? Es war irgendwie eine Mischung aus beiden. Er wird uns als Richard Le Couer vorgestellt. Wer will natürlich wissen, er wir sind, was wir wollen, was wir im Schilde führen. Onkel Cale stellt uns alle vor und fängt an rumzudrucksen.

    „Ja ich weiß. Immer wenn Onkel Cale nervös ist und nicht weiß was er sagen soll redet er so wirres Zeug. – Mama, kommt jetzt die Stelle, wo Onkel Cale Tante Tyra eine Ohrfeige geben muss?“

    Ja, mein Schatz, wart’s nur ab.
    Tyra wollte ihm im Gespräch zu Hilfe kommen. Aber das konnte dieser Richard le Coeur ja gar nicht leiden. Er fragte erbost, wer es denn erlaubt hätte, dass Frauen reden. Und um Tante Tyras Temperament zu zügeln bekam Onkel Cale den Befehl Tante Tyra eine Ohrfeige zu geben. Ich weiß bis heute nicht, ob Onkel Cale nicht mal auf so eine Gelegenheit gewartet hat, um es Tante Tyra heimzuzahlen, dass sie ihn so oft hat abblitzen lassen. Aber ohne die Geschichte vorweg zu nehmen, es sollte für Tante Tyra noch schlimmer kommen.

    Auf jeden Fall waren wir so, weder ein Hilfe für uns und für die und wir durften das Lager verlassen. Wir machen uns auf den Weg in die Stadt, nicht ohne vom Lager aus weiter beobachtet zu werden, als wir auf einmal in tiefe Ratlosigkeit verfallen. Was wollen wir in der Stadt? Wir kennen und doch gar nicht aus? Wer wohnt dort in der Stadt? Wie kann man die Stadt betreten? Kommt man wieder hinaus? Wir haben kein Geld? Und dazu noch viele andere Probleme.
    Minuten vergingen, vielleicht auch Stunden, als wir beschließen zurück in das Larani Lager zu gehen und sie um Hilfe zu bitten.
    Auf dem Weg dorthin, werden wir von mehreren Rittern in Empfang genommen. Sie sind schwer gerüstet, das hat Deinem Vater wohl am meisten imponiert. Wir erklären kurz unsere Not, als einer der Ritter zurück zum Lager reitet, um kurz darauf mit einem Mann zurück geritten kommt. Von weitem scheint dieser Mann von hoher Würde. Er trägt ein zeremonielles Gewand. Nur sein Pferd, das eher einem Brauereipferd ähnelt, durchbricht diese Würde. Als er näher kommt, können wir erkennen, dass er unsere Hautfarbe hat, er scheint schon älter zu sein, er hat graue Haare, blaue Augen, die linke Gesichtshälfte ist voller Brandnarben und ebenfalls seine linke Hand ist verkrüppelt.
    Er befragt die, die durch Mylaine zum Laranischen Glauben gefunden haben, über Larani aus. Und stellt natürlich ganz schnell fest, dass wir keine echten Gläubigen sind.
    Und trotzdem reicht unser Wissen über Larani aus, um einige Informationen von ihm über die Stadt zu bekommen.
    Die Stadt war früher in laranischer Hand. Heute ist sie in der Hand von Agrik. Agrik hatte 8 Söhne, die Agrik - Brüder, genannt die V’hir. Wir erfahren, dass in der Stadt, zwar auch Menschen aber auch viele Dämonen Agriks leben. Dame Seryel vermutet aber auch, dass sich Ikaras und Panaga in der Stadt befinden.
    Also es nutzte nichts – wir mussten in die Stadt. Das Tor zur Stadt befand sich am Ende einer ziemlich langen Brücke über eine sehr, sehr tiefe Schlucht. Zur Vorsicht vergraben wir unser Larani Symbole und wollen uns auf den Weg machen, die Brücke zu überqueren, als Onkel Magnus anfängt rum zu zicken. Papa würde sagen, er führte sich wie ein zänkisches Weib auf. Er fängt vor Angst an zu weinen und weigert sich die Brücke betreten. Also tragen wir ihn über die Brücke.
    Als wir uns dem Tor nähern sehen wir diese seltsamen Wesen, die das Tor bewachen.

    „Ach, Du meinst die Teufel, die Papa mir für mein Kasperle-Theater geschnitzt hat?“

    Ja genau die. Sie waren nur etwa 1,20 m groß, hatten eine rote Gesichtsfarbe, spitze, große Ohren, Teufelshörner an der Stirn, Vampirzähne, eine gespaltene Zunge und Flügel.
    Als Ebran diese Wesen sieht, fängt er furchtbar an zu weinen und macht sich sogar vor Angst in die Hosen.

    Lach nicht. Es stimmt. Frag Deinen Vater. So was hatte ich wirklich bei noch keinem Mann erlebt.

    Diese Wesen werden ihrerseits ganz nervös, als sie Tante Tyra entdecken. Ob es an Ihren roten Haaren lag? Auf jeden Fall waren sie gänzlich „entzückt“ von ihr und leckten sich schon die Lippen mit ihren gespaltenen Zungen, als sei sie eine gebratene Weihnachtsgans, die gerade tranchiert wird.
    Wieder typisch Tante Tyra, sie verhandelt mit dem Wesen ohne sich an die vorher abgesprochenen Worte zu halten. Aber wir haben Glück. Er riecht zwar, dass wir Lügen und verletzt Tante Tyra mit seinem Schwert an der Stirn, aber wir dürfen mit den Worten „Macht ja keinen Ärger“ in die Stadt rein. Als hätten wir irgendwo schon einmal Ärger gemacht.

    Beim Reingehen müssen wir an einer ganzen Traube von diesen Teufelchen vorbei und alle gaffen sabbernd Tante Tyra an und lachen sich über uns kaputt. Sie deuten auf Tante Tyra machen Zeichen und sagen was von, wie toll sie Frauen beglücken können, aber das Tyra wohl einen Ring von Dihrikri nicht überlegen würde.

    Wir sind noch nicht ganz drin, wir schauen uns gerade mal so rechts und links um, spricht uns auch schon Eckell an und bietet uns ein Geschäft an. Wir folgen ihm bis in seinen Laden. Die ganze Zeit begleitet uns eine seiner Wachen. Im Geschäft angekommen erhalten folgende Informationen von ihm:
    In dieser Stadt leben die Lekeretri, das sind Ätheralwesen, Geisterwesen, dann die Dihrikri, das sind die Teufelchen, die Banshori, das sind die Händler, die Malakta, das sind die Krieger, die sich aber besonnen schimpfen und Menschen.
    Er erzählt uns, dass es in der Stadt ein Kanalisationssystem gibt. Und zwar gäbe es die Kanalisation, darunter läge ein Labyrinth, darunter noch einmal ein Labyrinth und darunter würden die V’hir wohnen.
    Er verrät und das Rak’Arak-Dilvien der Gouverneur der Stadt ist und sein Gebäude das Zentrum der Stadt sei, umgeben von 2 Wassergräben.
    Und er empfiehlt uns eine Unterkunft in der „Lampe“ bei Sotur.

    Ob diese Informationen mein Teller und mein Spork aus Silber wert waren, die ich dafür getauscht habe, wage ich auch heute noch zu bezweifeln.

    Nun ja, ein bisschen Info ist immer noch besser als gar keine. Wir machen uns also auf den Weg zur „Lampe“. Die Eingangstür schon in Armlänge entfernt, wird Tante Tyra angestupst. Ein Mensch spricht sie an, aber sagte ich schon, dass die alle hier so furchtbar komisch reden und wir überhaupt nur durch Onkel Magnus Magie irgendetwas verstehen können. Wir verstehen mal wieder gar nichts, aber er deutet auf die „Lampe“ und schüttelt den Kopf. Will er uns etwa davor bewahren, die „Lampe“ zu betreten? Onkel Magnus und Onkel Cale beschließen sich den Laden mal anzuschauen. Im Inneren sehen sie hauptsächlich diese Teufelchen, die Tante Tyra so angeiferten. Wir halten es dann doch nicht für eine so gute Idee, dort hineinzugehen. Da wir ja alle gut erzogen sind, nehmen wir also Rücksicht auf Tante Tyra und lassen uns von diesem Mensch weiter durch die Stadt lotsen bis zu einer anderen Herberge inmitten von Ruinen. Auf dem Schild ist eine geköpfte Hexe zu sehen und siehe da dieses Etablissement heißt „Die kopflose Hexe“. Ob diese Herberge für unsere Zwecke besser geeignet ist bewage ich zwar zu bezweifeln, denn was den Namen angeht, war ich mir nicht so sicher, dass Tante Tyra da hineingehen sollte. Also schauten sich Onkel Magnus und Onkel wieder zuerst um. Sie finden nichts furcht erregendes im Innern, auch sind hier nur sehr wenige Teufelchen zu Gast, so dass wir alle eintreten. Unser Lotse stellt sich als Athelt vor, Jerend ist der Wirt und Belani seine Magd.
    Wir geben meinen Silberbecher in Zahlung und erhalten die Zusage auf 5 Tage Kost und Logis. Belani veranlasst sogar ein Bad für uns und führt uns in den Waschraum mit 2 Badewannen. Wir beschließen einheitlich, dass Bruder Ebran, so eingenässt oder schlimmeres als letztes badet und als letztes seine Kleider wäscht.
    Das Wasser bringen uns 2 Kinder, wahrscheinlich Geschwister, ein etwas 10-11 Jahre altes Mädchen, Helena und ein 11-12 Jahre alter Junge Hector.
    Welch ein Genuß, warmes Wasser, wohlriechende Seife, ja mein Kind, das hatten wir früher nicht jeden Tag.
    Nach dem Bad bekommen wir einen großen Teller mit einer äußerst schmackhaften Gemüsesuppe und ein Stück Brot. Während des Essens stellen wir fest, dass es draußen dunkel geworden ist.
    Nach dem Essen tritt Athelt wieder an unseren Tisch und erklärt uns mit Händen und Füßen „Ihr kein Banshori“. Ich versuche zu übersetzen. Banshori = Händler. Nein, wir sind weiß Gott keine guten Händler. Wie auch, in einer Stadt die wir nicht kennen, in einer Sprache, die wir nicht sprechen, kein Geld in der Tasche, auf Hilfe und Informationen angewiesen, und als wäre das nicht genug auch noch Tante Tyra dabei, die hier anscheinend als Freiwild angesehen wird. Aber wartet kommt Ihr in meine Stadt und ich nehme Euch genauso aus wie ihr uns!
    Aber egal, wir haben gut gegessen und dürfen auch als endlich der letzte Gast gegangen ist in der Gaststube übernachten.

    Nach einem kargen Frühstück, nämlich Wasser und Brot. Machen wir uns auf, die Stadt zu erkunden. Unser erster Weg führt uns Richtung Norden. Dort finden wir ein großes Gebäude. Es stehen ziemlich viele Dihrikri davor, die als sie Tante Tyra sehen, ihr ihren Phallus entgegenstrecken und Laute von sich geben, die uns veranlassen schnell die Richtung zu ändern. Wir hatten wohl den Puff gefunden. Und die Dihrikri ließen keinen Zweifel daran, wie gerne sie Tante Tyra vernaschen wollten.
    Wir finden ansonsten alles, was in eine Stadt gehört: Verschiedene Herbergen, Apotheke, Schneider, Tischler, Pökelei, Handelshalle, Parfümerie, einige Militärbaracken und was eine Stadt sonst noch so braucht.
    Wir treffen auf eine Patrouille, doch durch einige links, rechts, links Schlenker können wir ihr ausweichen. Während wir weiter durch die Stadt bummeln und irgendwelche Kanaldeckel suchen, bemerken wir, dass wir von Dihrikris beobachtet werden, vielmehr wird Tante Tyra beobachtet. Onkel Cale fragt: „wieso sind die eigentlich so ERREGT???“.

    Wir finden 2 Kanaldeckel, doch leider mitten auf der Hauptstraße. Doch die waren leider für unseren Plan, dort einzusteigen nicht geeignet,

    „Sag bloß Mama, ihr hattet einen Plan??“

    So will ich das nicht sagen, mein Kind, aber es erschien uns die einzige Möglichkeit.
    Endlich hatten wir einen Kanaldeckel in einer kleinen unauffälligen Seitenstraße gefunden, als sich auf einmal vor und hinter uns 2 Dutzend Dihrikri aufstellten. Zum Teil schwer bewaffnet. Wir saßen in der Falle. Was tun? Wo wir doch versprochen hatten, keinen Ärger zu machen. Tante Tyra eröffnete auf Ihre bekannt komische Art den Kampf mit dem Schrei: “Komm! Los! – Ich bin schon HEISS!“ Während Cale beim Anblick dieser krummen Schwerter erwiderte: „Die haben aber einen KRUMMEN STAB.“ Es wurde ein fürchterlicher Kampf. Sie versuchten Tante Tyra mit ihren Krallen aufzuschlitzen. Tante Tyra schrie in Ihrer Verzweiflung: „Ich dachte, Ihr wolltet mich ficken und nicht fressen.“ Wir hatten wohl alle Glück, dass sie unserer Sprache nicht mächtig waren. Einige konnten wir erledigen und wir selbst sind ohne große Blessuren davon gekommen.
    Frag Deinen Vater mal, nach dieser klitzekleinen Narbe auf seinem Oberschenkel. Ich könnte mir vorstellen, dass seine Version der Geschichte nicht mehr wirklich was mit meiner zu tun hat.
    Aber egal. Ich schweife ab. Die restlichen Dihrikri flüchteten. Und wir wollten uns gerade an dem Kanaldeckel zu schaffen machen, um dort in die Kanalisation zu verschwinden, als ein Pfiff ertönte. Eher so ein Pfiff, um jemanden aufmerksam zu machen, um jemanden herbeizurufen. Erst als ein zweiter Pfiff ertönte wurde ich auf jemandem aufmerksam, er uns zu sich winkte. Wir brachen unsere Aktion ab und verfolgten ihn. Er führte uns mitten in die Ruinen, bis er verschwand und eine Stimme aus den Ruinen heraus rief. „HALT“. Diese Stimme sagte: „Es ist sinnlos was ihr tut. Ihr seid zu auffällig. Erschlagt den Gouverneur. Ihr schuldet mir was. Ich habe Euer Leben gerettet“.

    So mein Schatz, jetzt muß ich das Essen bereiten. Dein Vater kann Dir morgen die restliche Geschichte erzählen.



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