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Alle Beiträge und Antworten zu "Hausaufgaben"
Re: Hausaufgaben
denizli - 25.02.2005, 21:49Hausaufgaben
Hey,
hm was hamwa denn so auf ?
Bei mir fällt ja die 1te aus DIFF :D.
Mathe haben wir was auf ne.
Hm mehr weiß ich jetzt nicht muss mal gucken.
Soll erstmal nen Test sein.
Wir sehn uns..
Re: Hausaufgaben
NathY - 01.03.2005, 16:07HaUsaufGabe für Mittwoch ;D
:P HuHu also für mitTwoch den 2.03.05 xDD haBen wir nicht soo viel auf ^^
in deutscH die nummer 1 von dem geiLen SIDO TEXT IM DEUTSCHBUCH DEN JOJO SO GEIL RAPPT LOOOOL
in lateiN nix , nur lernen aber wir kriegen die arbeit wieder x((
und sonsT nichts nur kunst xDD loL das wird was...
baaYbay ô.Ô
Re: Hausaufgaben
duckY - 01.03.2005, 16:21
oh shit ich muss kunst weitermalen -.- .Diese backsteine gehn mir aufm sack.Hatten wir in chemie nix auf?
Re: Hausaufgaben
NathY - 01.03.2005, 16:26cheMie niX xDD nur icH für donnerstag -.-
mmhz also cheMie niX aBa ich muss ja mit dennis und glubscH ne sonderaufgabe xDD -.-*
bis donnersTag x(
Re: Hausaufgaben
jojo - 01.03.2005, 19:11
jetzt komm net widda mit rappa nathy^^
was willse eigentlich für musik haben?
Re: Hausaufgaben
Anonymous - 01.03.2005, 20:34
:P looL joJo ehm ich brauch die musik für sarah weil ich das nich schaffe irgendwie x) ich geb dir maL die paar lieder morgen in der schuLe xDD
Re: Hausaufgaben
denizli - 01.03.2005, 20:37
Scheiße muss noch alles machen :-(.
Also jetzt ma chemie,kunst und deutsch machen ^^.
Wir sehn uns ABOOOOOOOO
Re: Hausaufgaben
denizli - 01.03.2005, 21:20Für Mittwoch:
Die Hausaufgaben für Mittwoch:
Deutsch: Seite 164 Nr 1 ( Rosie ist verschlossen und eine Einzelgängerin - Rosie ist ein ganz normales Mädchen. Diskutiert die beiden Auffassungen.)
Latein: Umkehrungen (???)
Reli: /
Physik: /
Kunst: Bild
Kunst: /
Bitteschön :D....
Re: Hausaufgaben
duckY - 01.03.2005, 21:25
öhm ich rall die frage in deutsch nich ô.Ô
Re: Hausaufgaben
anna - 01.03.2005, 21:54
hm is doc ganz einfach du sollst sagn wie du das mädchen findest...wenn die da allein rumrennt weil die kein bock auf die eltern hat denkst du dann dass die verschlossen is und so oda is die für dich normal...
und kunst...
ich glaub mein ziel in kunst is nur noch die hässlichsten bilder in der ganzen klasse zu malen...ich bin ja eh n depp oda so..aht der schlimm zu mir gesacht...nur weil ich kein doofes dunkles bild malen will und deshalb die backsteine nich ausgemalt hab ^^
also das heißt ich hatte kein bock mehr -.-
Re: Hausaufgaben
duckY - 01.03.2005, 22:01
ich denke der meinte das eher wegen deine *hust* *hust* STRAFIERdinger -.-
hm danke für die erklärung
Re: Hausaufgaben
anna - 01.03.2005, 22:05
ne der hat mir ja gesacht dass ich da noch mehr machen muss... :evil: will ich aba gar nich
Re: Hausaufgaben
Engelslöckchen - 02.03.2005, 18:56
hoi...hab ma ne frage.schreibn wa morgn in test in chemie:?:sonst krisch plaque. :?
Re: Hausaufgaben
denizli - 02.03.2005, 21:32
Ich glaube mal wir schreiben nen Test. Also die Seiten 154 bis 158 bitte lernen :-).
Morgen lernen für Referat in Diff ( Pol / Gesch), Sport nix, Mathe Seite 97 Nr 11, Chemie Lernen und ich muss Bilder mitbringen für Tschernobyl und Geschichte nix.
EY WAS NE SCHEIß LATEIN ARBEIT :-(.
Naja nächste wird ne 3 oder 4 und dann komm ich durch.
Wir sehn uns..
Re: Hausaufgaben
NathY - 02.03.2005, 22:47mOrGn x(
boaH was eiN tag x((
nur shice pasSierT... naja also ich lerN dank dennis jetZ noch ein bisSl chemie xDD aBa morgen gibbeT ja auch ein referatchen von glubscH denniz und mir -.- boaH fucC loL
und maThe hab ich nur eine aufgaBe das is mir zu schwer ^^
mmhZ sonsT ham wir ja nix auf x) bis morgeN baaY[/b]
Re: Hausaufgaben
Engelslöckchen - 03.03.2005, 09:36
ich mag hasuaufgabn...aba nich alle.die meisten in englisch magsdch net
Re: Hausaufgaben
denizli - 03.03.2005, 14:38
Für morgen , Freitag, den 4.3.2005:
Biologie: Irgendwas mit Reflexen und Sinnes weiterleitungen
Deutsch: Tagebucheintrag von Rosie machen
Latein: /
Englisch: Discussion - Text beenden; Summary vom Lied im Buch
Geschichte: /
Re: Hausaufgaben
NathY - 03.03.2005, 15:11SHICE
jaja das musS ich noch machen aba gleich erstmaL H&M :) :o :D
Re: Hausaufgaben
denizli - 03.03.2005, 15:20
Komme erst um 5 weil ich noch Nachhilfe vorher hab.
Dann bin ich bei H und M und dann noch kunstsachen und nen rasieren holn :D
Re: Hausaufgaben
anna - 03.03.2005, 16:20
omg was muss ich bitte alles machen???
das schaff ich eh nich... und dann krieg ich wieder ärger -.-
hm also deutsch...hab ich kein bock drauf ich gib mir immer mühe und am ende trau ich mich eh nich vorzulesen -.- dann mach ich das jetzt ma nich
und über englisch schlaf ich dann heut ein...ach egal...dafür h&m...
und ich hab kein geld mehr =( alles ausgeliehn oder für cds ausgegeben oda für sonst irgendein schrott...omg
Re: Hausaufgaben
denizli - 04.03.2005, 13:52
Für Montag:
Diff (Pol/Gesch) -> /
Latein -> Lernen, ??? Sagt ma einer ob wir was aufhaben !
Englisch -> ??? Weiß einer ob wir darin was aufhaben ?
Chemie -> Lesen S. 154 - 158
Mathe -> ??? Lol weiß kaum was...
Re: Hausaufgaben
NathY - 04.03.2005, 14:23looL
loL denNiZ alsO
ENGLISCH: wOrkbooK page 15+16 hastU selbst noch gesagt x)
und maThe das zueNde die beiden aufgaBen!!! :lol:
Re: Hausaufgaben
anna - 04.03.2005, 14:32
ne seite 16/17 glaub ich in englisch. die hat gesagt dass wir die 15 erst mal weglassen sollen.
Re: Hausaufgaben
duckY - 04.03.2005, 14:37
jo 16/17 und mathe auf seite 96 glaub ich nr 12 , k,j,g oder so.Auf jedenfall die 2ste spalte.
Re: Hausaufgaben
denizli - 04.03.2005, 20:31
Jo danke.
Hab Englisch schon gemacht ohne hinten reinzugucken +stolzis+.
Wir sehn uns..
Re: Hausaufgaben
Engelslöckchen - 06.03.2005, 16:30
ich muss englisch noch machn...aba komm erst heut abnd wieda,weilsch bei teo bin.achja...in englisch kann man ja auch hinten die antworten nachguckn...binsch dumm.
Re: Hausaufgaben
Engelslöckchen - 06.03.2005, 17:10
achja dennis...passt jez net hier so zum thema aba ich hab das mit den hileee auf hilden umgeändert :wink:
Re: Hausaufgaben
negus - 06.03.2005, 20:33
hi leute
wollt mcih noch ma melden nur damit ihr wisst das es mich auch nnoh gibt. :shock: wir sdehen uns am montag bis dann.
Re: Hausaufgaben
anna - 06.03.2005, 20:40
boah danke dass du das gemacht hast ich dachte schon du wärst tot lol
bis morgen =)
Re: Hausaufgaben
negus - 07.03.2005, 21:01
DANKE ANNA
ich wusste doch einer denkt an mich.
ich lieb dich doch auch Anna. 8)
gut bis morgen ca
Re: Hausaufgaben
anna - 07.03.2005, 21:08
ja timo ich denk total viel an dich...besonders überleg ich mir wie mans hinkriegt mit der hose in den knien zu laufen...vll probier ichs ja ma aus ^^
brauch ich nur irgendwie ne hose von meinem papa...boah hamma das mach ich lol
hm aba weißu was gut is?
dass bei dir meistens nich die arschritze raus kommt du kannst wenigstens die boxershorts tragen...kannste jojo ja ma beibringen -.-
Re: Hausaufgaben
Preißelbeere - 08.03.2005, 19:58
Re: Hausaufgaben
NathY - 08.03.2005, 21:21Ha`s füR mitTwoch...
Huhuuuu =P
so jetZ kommen maL die hausis xDD
Deutsch:irgendwaS mit verseN (??)kann mir maL einer helfen? ^^
Latein:V-Text =((
Philo://
Physik:aufgaBen -.-
Kunst: BILD ABGEBEN+schrei+
loooL das warS iLe :P
Re: Hausaufgaben
BabyLove - 09.03.2005, 22:20
öhm ich hab ja nie die hausaufgaben also freiwillige können gerne tälich an meine emailaddy schicken ^^
Re: Hausaufgaben
Engelslöckchen - 10.03.2005, 09:14
hallllooooooooo...hab ma grad wieder informatik :D muss jez wieder löeider alöles vollspamen.
Re: Hausaufgaben
Engelslöckchen - 10.03.2005, 10:34
ich kann ledier ent schreibn,was wa für morgn aufham,weil wir ja noch nix aufbekomm ham :D
Re: Hausaufgaben
denizli - 10.03.2005, 16:02
Hausaufgaben für Freitag, 11.03.2005 :
Biologie: Seite 263 Lesen
Latein: Haben wir was auf ?
Deutsch: Was haben wir darin nomma auf ?
Englisch: Text in Reported Speech umwandeln, also diesen Dialog da im Buch.
Geschichte: /
Re: Hausaufgaben
negus - 10.03.2005, 20:52
ja anna
kannste ma lernen und staunen.außerdem hängt die net in den knien.und haste mal außprobiet mitz der hose von deinem dad.is gemüdlich muss ich sagen. :o und dass mit johannis arschritze is so ekelhaft wie es schlimme kaum noch geht.ich mein wenns nur die arschritze wäre.nein es is direkt der ganze arsch ne JOJO. :x abba vll zieht der jojo ja bald ma die hboxer nen stück höher.
ca
Re: Hausaufgaben
anna - 10.03.2005, 21:28
ne hat ich bis jetzt noch keine zeit zu leida...aba mach ich noch ^^
Re: Hausaufgaben
Preißelbeere - 10.03.2005, 21:33
Ich würd dich damit mal gerne in der Schule sehen... :twisted: :twisted: :twisted:
Re: Hausaufgaben
duckY - 10.03.2005, 22:30
ja die anna probert auch andere sachen aus ^^
Re: Hausaufgaben
anna - 10.03.2005, 22:35
so ziemlich bescheurte sachen...teo pssst lol
omg bin ich bescheuert...
aba fabian warum willsu das denn sehen?
willsz dich üba mich lustig machen? boooaaah -.-
aba wenn ich das anzieh seh ich noch fetter aus als ich schon bin also lass ich das mit irgendwo anziehn wo mich jemand kennt ^^
säh bei dir doch auch total toll aus lol
wir könn dir ja so ne hose von timo anziehn...bis übarn kopf -.-
Re: Hausaufgaben
Preißelbeere - 10.03.2005, 22:51
Ne, lass mal, aber mittlerweile hat das hier auch kaum noch was mit Hausaufgaben zu tun, aber irgendwie peil ich Mathe beim Ickler voll nicht, moment mal, der hat ja noch nicht mal ein eigenes Thema, wird sich wohl gleich ändern...
Re: Hausaufgaben
denizli - 10.03.2005, 22:55
Was haben wir sonst noch auf ?
Fabian du wirkst auf mich immer und immer mehr sympathischer.
Re: Hausaufgaben
Preißelbeere - 10.03.2005, 23:02
In Mathe noch irgendwas mit Textaufgaben, in Englisch diese Umfassende Liste (die ich leider nicht haben werde) und für die meisten dann noch diese Sonderaufgabe mit Reported Speech.
Re: Hausaufgaben
anna - 10.03.2005, 23:03
also mathe versteh ich ja auch nich...
aba ich hab ja mein freundlichen kekse essenden japaner =)
der hilft mir morgen wieda...
wofür machen wir das eigentlich? wir brauchen sowas bestimmt niiiie wenn wir erwachsen sind...da würd ich lieber dauernd prozent rechnen machen das hab ich alles vergessen -.-
Re: Hausaufgaben
Preißelbeere - 10.03.2005, 23:15
Irgendwas werden die sich dabei wohl schon gedacht haben.
Re: Hausaufgaben
anna - 10.03.2005, 23:18
wer?
Re: Hausaufgaben
duckY - 11.03.2005, 14:39
die textaufgaben sind fürn Arsch.Hab die aber trozdem =P
Re: Hausaufgaben
Preißelbeere - 11.03.2005, 15:56
Die vom Bildungsministerium.
Re: Hausaufgaben
Engelslöckchen - 11.03.2005, 16:09
also ich hätt ja gern auch einen kekse fressenden japaner.ich kapier mathe auch nich...der ickler erklärt das auch imma so scheiße.die leute die kranbk warn sidn dann imma voll am arsch,weil der das net mehr für die erklärn .egal zum glück warsch noch net krank
Re: Hausaufgaben
anna - 11.03.2005, 16:26
hm also wenn shoichi nich imma krank wär und nix andres zu tun hätte könnte der voll reich mit uns werden...hmm...muss ich dem ma sagen ^^
Re: Hausaufgaben
Preißelbeere - 11.03.2005, 17:14
Ich hätte gerne die Trojant wieder, die hat wenigstens vernünftig erklärt.
Re: Hausaufgaben
Toby_Crazy_Man - 12.03.2005, 09:56
Ich glaub ich hab für heute Morgen genug geschrieben,
muss jetzt auch noch English machen *würg* :evil:
Re: Hausaufgaben
Preißelbeere - 12.03.2005, 10:30
Gute Idee, sollte ich auch mal machen.
Re: Hausaufgaben
Anja - 12.03.2005, 23:24
lol ihr seid toll x)
Re: Hausaufgaben
Sodapop - 13.03.2005, 11:31
wat haben wir denn überhaupt auf für morgan?
Re: Hausaufgaben
Anja - 13.03.2005, 11:33
ich glaub mathe, ähm sons glaub ich nix oda?^^
Re: Hausaufgaben
BabyLove - 14.03.2005, 14:14
Sagt mir ma jemand die hausaufgaben von heute?? mathe war doch nur S.103 nr.1 oda?? sonst noch was?
Re: Hausaufgaben
Preißelbeere - 14.03.2005, 14:21
Wir haben noch Chemie, S.160-162 lesen glaube ich. (kann aber auch bis Seite 163 sein, bin mir nicht ganz sicher)
Re: Hausaufgaben
BabyLove - 14.03.2005, 14:23
bah -.- nja danke fabi
Re: Hausaufgaben
denizli - 14.03.2005, 15:08
fällt morgen was aus ?
Was haben wir denn für morgen so auf ?
Re: Hausaufgaben
duckY - 14.03.2005, 15:12
soviel ich weiss die 1.
Re: Hausaufgaben
Toby_Crazy_Man - 14.03.2005, 19:18
Is ja krass.
Kann ich ja ausschlafen. :D
Re: Hausaufgaben
anna - 14.03.2005, 21:29
teo was isn das da fürn vampir bei dir aufm foto? lol
also mathe...hm...shoichi soll sofort wieder gesund sein ich kann das nich ohne den ^^
Re: Hausaufgaben
duckY - 14.03.2005, 22:25
das ist kein vampir das ist Davey Havok.Ders supa mega toll und nichts falsches sagen.
Re: Hausaufgaben
anna - 14.03.2005, 22:59
vampire sind ja eigentlich nix schlechtes
die kommen nur durch dein fenster rein und saugen dir das blut aus und dann bist du so wie die..ok ^^
öhm woher kommt der vampir denn?
Re: Hausaufgaben
Tinsen - 14.03.2005, 23:52ups
mir fällt grad ein.. hab noch nicht mathe gemacht.. ach scheiß drauf.. haben ja morgen zur zweiten..
Re: Hausaufgaben
duckY - 15.03.2005, 00:00
mir fällt grad auf ich hab kein stundenplan und Davey Havok ist der sänger von AFI und der kommt auch nich nachts durchs fenster rein ders einfach toll.Der kommt aus California.
Re: Hausaufgaben
Tinsen - 15.03.2005, 00:01null ahnung
:shock: was?
Re: Hausaufgaben
duckY - 15.03.2005, 00:02
löl das war auf annas frage bezogen.
ich hab immernoch kein stundenplan ^^
Re: Hausaufgaben
Tinsen - 15.03.2005, 00:03.
soll ich dir sagen, was wir morgen haben?
Re: Hausaufgaben
duckY - 15.03.2005, 00:04
ojaa lööl bitte
Re: Hausaufgaben
Tinsen - 15.03.2005, 00:05
erste (englisch) fällt aus
dann deutsch
physik
Mathe (1 Live kommt vielleicht)
Religion/Phylosophi (oder wie das geschrieben wird *lol*)
Biologie
Re: Hausaufgaben
Tinsen - 15.03.2005, 00:06?
wer ist das da eigentlich auf dem bild?
Re: Hausaufgaben
duckY - 15.03.2005, 00:06
danke
Re: Hausaufgaben
Tinsen - 15.03.2005, 00:09..
ich glaub ich geh dann mal.. hab noch was zu tun.. nacht. bis morgen
Re: Hausaufgaben
Preißelbeere - 15.03.2005, 07:59
Und für die, die schon wach sind ein herzliches guten Morgen.
Re: Hausaufgaben
Toby_Crazy_Man - 15.03.2005, 08:09
Nein.
Bin schon Wach.
Re: Hausaufgaben
duckY - 15.03.2005, 16:04
was macht ihr bitte so früh am morgen am pc?
Re: Hausaufgaben
negus - 15.03.2005, 21:23
wirklich freaks
ihr steht extra früh auf um uns nen guten morgen zu wünschen :D
Re: Hausaufgaben
anna - 15.03.2005, 22:55
das nächste mal stehn die mitten in der nacht auf...und wünschen uns gute nacht? -.-
was sacht man jemandem eigentlich mitten in der nacht wenn man ihn nochma sieht lol
Re: Hausaufgaben
BabyLove - 16.03.2005, 01:00
hmm vll öhm nabend? ^^ also ich finds ja irgendwie süß der tobi freut sich bestimt imma morgens voll sitzt zu hause am pc schreibt uns was hier und wartet da er endlich losgehen kann xD
Re: Hausaufgaben
Preißelbeere - 16.03.2005, 08:54
Is bei mir auch so.
Re: Hausaufgaben
Toby_Crazy_Man - 16.03.2005, 08:56
Warum auch nich.
Re: Hausaufgaben
BabyLove - 16.03.2005, 23:50
^^ sag ja gar nichts dagegen find das kuhl vll machs auch ma wennsch nich ma wieda zu spät aufstehe ihr sweeties ^^
Re: Hausaufgaben
negus - 17.03.2005, 22:06
lol
ihr seid mia echt 2 freaks setzen sich morgents noch an pc.
ich steht erst imma um 7 15 auf und dann ess ich wass und um 5 vor 8 fahr ich zur schule da hab ich keine zeit noch einträge zumachen
:wink:
Re: Hausaufgaben
Preißelbeere - 17.03.2005, 22:25
Ich hab auch nicht jeden Morgen Zeit, nur dann, wenn ich den Bus nicht mehr kriegen kann, oder sehr früh dran bin. Und außerdem haben wir in Chemie auf, den neuen Spiegel zu kaufen.
Re: Hausaufgaben
anna - 17.03.2005, 23:27
und übrigens bin ich doch nich bescheuert und kauf mir den ^^
ich setz mich einfach zu thalia und les mir das durch -.-
Re: Hausaufgaben
duckY - 30.03.2005, 17:11
weiß jemand ob wir für englisch referat ein plakat erstelln müssn???is sehr wichtig.brauch ne schnelle antwort
Re: Hausaufgaben
Katrin - 30.03.2005, 19:54
ka weiß jmd was wir da überhaupt genau alles für machen müssen???
Re: Hausaufgaben
Katrin - 18.05.2005, 13:38
was habt ihr für noten bekommen fürs englisch referat?
Re: Hausaufgaben
BabyLove - 23.05.2005, 20:35
zwaaaaiiii =D mit nathy und die andereeen? nja hier kommt irgendwie eh keiner mehr hin
Re: Hausaufgaben
Katrin - 24.05.2005, 13:41
jo ich glaub auch
cool anja nicole und ich haben auch ne 2 :P
Re: Hausaufgaben
Anja - 24.05.2005, 19:34
löööl ich sag ja nur nicole oO >.<
Re: Hausaufgaben
Katrin - 25.05.2005, 12:17
+lach+
Re: Hausaufgaben
BabyLove - 29.05.2005, 23:21
wie gemein ^^
Re: Hausaufgaben
Katrin - 30.05.2005, 13:05
lol das is nur weil wir alles alleine machen durften
Re: Hausaufgaben
duckY - 31.05.2005, 21:33
naja versteh es nich ganz warum nicole ne 2 gekriegt hat -.- .Ich hab ne 3 und katha hat ne 4 O_O was ich bisschen strange finde...die hat wohl besser vorgetragen als nicole.
Re: Hausaufgaben
Katrin - 01.06.2005, 13:59
jo find ich auch
Re: Hausaufgaben
Toby_Crazy_Man - 07.06.2005, 15:56
Kann ich nix zu sagen,
weil mich das alles nicht interessiert hat.
Re: Hausaufgaben
Katrin - 07.06.2005, 19:26
lool mich auch nicht
Re: Hausaufgaben
Toby_Crazy_Man - 07.06.2005, 19:28
War auch n' sch...
(...önes Thema ) :wink:
Re: Hausaufgaben
Katrin - 07.06.2005, 19:33
+lach+
Re: Hausaufgaben
Toby_Crazy_Man - 07.06.2005, 19:49
Selber "+lach+"
:lol:
Re: Hausaufgaben
Anja - 10.06.2005, 22:01
ihr spinnt :D
Re: Hausaufgaben
Toby_Crazy_Man - 11.06.2005, 09:42
Hast du recht. :wink:
Re: Hausaufgaben
Anja - 11.06.2005, 22:35
ich weiß, ich hab doch immer recht :D ne spaß
Re: Hausaufgaben
Toby_Crazy_Man - 12.06.2005, 10:28
Eigenlob stinkt.
Re: Hausaufgaben
Anja - 12.06.2005, 16:41
Lobt Manu sich auch immer selbst? oO
Re: Hausaufgaben
Toby_Crazy_Man - 12.06.2005, 19:46
Anscheinend.
--> "Was bin ich nur für ein guter Online-Gamer.
Der beste der jemals geboren wurde. Ich bin so
ultra, dass ... Wertung von 200000 Punkten ....
kille alle ohne Probleme ..... ihr seid alles Noobs ....
bei Yu-Gi-Oh schlägt mich NIEMAND."<--- :wink:
Re: Hausaufgaben
Preißelbeere - 13.06.2005, 13:29
^^lol nenene, so schlimm ist das bei dem nicht. Außerdem kommt so etwas extrem selten zustande, da er so gut wie nie spricht, ach ja, noch etwas: Off Topic.
Re: Hausaufgaben
Katrin - 13.06.2005, 13:41
das is voll ekelhaft wenn der spricht hat der jetzt neue zähne oda so?
Re: Hausaufgaben
Preißelbeere - 13.06.2005, 14:59
Ne, zwei weniger.
Re: Hausaufgaben
Anja - 13.06.2005, 17:22
der soll mal aufhören sämtliche sachen zu fressen -.-
Re: Hausaufgaben
Toby_Crazy_Man - 13.06.2005, 17:50
Als da wären:
1. Popel
2. Stifte
3. Papier
4. Fingernägel
5. SCHOKOCROSSANTS
Hab ich was vergessen ?
Re: Hausaufgaben
Anja - 13.06.2005, 17:54
6.Ohrenschmalz
7.Den mit einem Bleistift aus der Uhr gepuhlten Dreck -.-
Re: Hausaufgaben
Toby_Crazy_Man - 13.06.2005, 18:00
Stimmt.Danke :wink:
Re: Hausaufgaben
Preißelbeere - 13.06.2005, 19:40
Und SCHOKOBRÖTCHEN.
Re: Hausaufgaben
Toby_Crazy_Man - 13.06.2005, 19:57
Wie konnte ich das nur vergessen?
Ich bin so dumm (noch!) :wink:
Re: Hausaufgaben
Katrin - 13.06.2005, 20:04
lol anja weißt du noch manus fresstagebuch? iih das war eklig
Re: Hausaufgaben
Toby_Crazy_Man - 13.06.2005, 20:05
BITTE WAS ???
:shock: :shock: :shock: :shock: :shock:
Re: Hausaufgaben
Katrin - 13.06.2005, 20:07
wir haben manu imma beobachtet und aufgeschrieben was der alles frisst
Re: Hausaufgaben
Katrin - 13.06.2005, 20:16
dooooch seeeehr sclecht
Re: Hausaufgaben
Toby_Crazy_Man - 13.06.2005, 20:19
Ihr wart sicher lebensmüde, aber ich versteh euch.
Es wird alles gut. :wink:
Re: Hausaufgaben
Preißelbeere - 13.06.2005, 20:21
Könnt ihr das mal posten, wär bestimmt was für die Fun-Ecke.
Re: Hausaufgaben
Toby_Crazy_Man - 13.06.2005, 20:24
WÄRE , Fabian !
Is aber nich drin in der Tüte und kommt auch nich rein. :wink:
Re: Hausaufgaben
Preißelbeere - 13.06.2005, 20:28
Ich bin aber so neugierig.
Re: Hausaufgaben
Toby_Crazy_Man - 13.06.2005, 20:30
Dein Problem.
Ich kann damit leben,obwohl....+grübel+....gehört wohl doch in die Fun-Ecke!
Hey, Katrin. Stell das ma rein, das Tagebuch.
BITTE :)
Re: Hausaufgaben
Preißelbeere - 13.06.2005, 21:53
Meine Rede und wahrscheinlich der letzte Beitrag für Heute, waren ja auch weit über 100.
Re: Hausaufgaben
Katrin - 14.06.2005, 13:27
lol anja haben wir das nicht verbrannt oda so? ich habs nicht mehr...
Re: Hausaufgaben
Preißelbeere - 14.06.2005, 13:33
Schade, aber guckt nochmal nach.
Re: Hausaufgaben
Toby_Crazy_Man - 14.06.2005, 19:07
Wir können ein neues starten.
Wenn ich wie Manu sitzen bleibe, schreib ich eins. :wink:
Re: Hausaufgaben
Preißelbeere - 14.06.2005, 21:45
Können wir damit nicht schon Morgen anfangen?
Re: Hausaufgaben
Katrin - 15.06.2005, 13:30
baaah tut euch das lieba nicht an
Re: Hausaufgaben
Preißelbeere - 15.06.2005, 17:22
Wieso nicht? :wink:
Re: Hausaufgaben
Katrin - 16.06.2005, 14:05
ihr werdet kotzen
Re: Hausaufgaben
Preißelbeere - 16.06.2005, 14:18
Heute: nichts zu trinken, ein Schokohörnchen, zwei Brotscheiben, zusammengeklappt mit Nutella dick beschmiert Manuel hat folgendes geschrieben: Jeder mag doch Schokolade.
Re: Hausaufgaben
Katrin - 16.06.2005, 14:21
häh wann hat der was geschrieben?
Re: Hausaufgaben
Preißelbeere - 16.06.2005, 14:32
Der hat das gesagt, aber nicht geschrieben. :lol: Ich habe ihn zitiert, aber das Progamm macht daraus automatisch geschrieben.
Re: Hausaufgaben
Preißelbeere - 16.06.2005, 15:16
Sehr ekelhaft die Vorstellung ist.
Re: Hausaufgaben
Katrin - 16.06.2005, 16:31
neeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeein der will nicht im ernst volleyball spielen ??????????????????????????? bitte nicht dann pack ich den ball nciht mehr an..
kla will der volleyball spielen da muss man sich jaa m wenigsten bewegen...
nei der darf das nciht spielen ich kann nämlcih auch nix anderes und die vorstellung das der n meter vor mir steht aaaaaaaaaaah
Re: Hausaufgaben
Preißelbeere - 16.06.2005, 16:36
Der wird schon kein Volleyball spielen, der ist viel zu faul dazu und wird eh nur auf der Bank sitzen.
Re: Hausaufgaben
Katrin - 16.06.2005, 16:37
HOFFENTLICH
Re: Hausaufgaben
Preißelbeere - 16.06.2005, 16:44
So langsam sind wir alle heftig vom Thema abgekommen, weiß jemand, ob wir für Morgen was in Englisch aufhaben, außer der Berichtigung?
Re: Hausaufgaben
Katrin - 16.06.2005, 16:48
nö göaub wir haben nix auf
Re: Hausaufgaben
denizli - 16.06.2005, 20:28
Übertreibt mal nicht !
Meine Fresse bleibt mal locker was macht ihr euch über Manuel lustig ?
Der hat euch gar nichts getan. Der liest das hier vielleicht.
Habt mal mehr respekt vor dem.
Ihr würdet euch das bestimmt auch nicht wünschen, wenn sich jemand über euch lustig macht.
Re: Hausaufgaben
Anja - 17.06.2005, 14:27
ja aber dennis................... der is echt nich mehr normal, tut mir leid, das is halt so
Re: Hausaufgaben
Toby_Crazy_Man - 17.06.2005, 15:28
Der hat auch die Adresse vergessen.
Der spielt lieber Yu-Gi-Oh Online.
In English haben wir auf, das Buch zu Ende zu bearbeiten.
Re: Hausaufgaben
Anja - 17.06.2005, 15:35
müssen wir auch wieder inhaltsangaben schreiben?
Re: Hausaufgaben
Toby_Crazy_Man - 17.06.2005, 15:39
Nur Keywords, damit wir das wiedergeben können.
Du kannst aber ne Summary machen if du willst. 8)
Re: Hausaufgaben
Anja - 17.06.2005, 15:44
ich mach immer so was in der art wie ne summary, mit stichpunkten komm ich nich klar
Re: Hausaufgaben
Toby_Crazy_Man - 17.06.2005, 15:45
Ich mach ausfürlich Stichpunkte 8)
Re: Hausaufgaben
Anja - 17.06.2005, 15:47
Tu das...wir habn ja zum Glück noch genug Zeit dazu, nächste Woche kein Englisch, dass is voll hamma
Re: Hausaufgaben
Toby_Crazy_Man - 17.06.2005, 15:48
Und nur noch eine Bio-Stunde. :D
Re: Hausaufgaben
Anja - 17.06.2005, 15:50
Das war ja eh das geilste heute ;) und ich hab nur noch 2 mal diff =D
Re: Hausaufgaben
Toby_Crazy_Man - 17.06.2005, 15:53
Wir schreiben am Donnerstag noch nen Geschichts- und nen Informatiktest. :(
Re: Hausaufgaben
Anja - 17.06.2005, 15:57
geschichte kann ich nich =(
Re: Hausaufgaben
Toby_Crazy_Man - 17.06.2005, 15:58
Ich auch nocht nicht.
In den Test kommt alles was mit Napoleon
und den preußischen Reformen zu tun hat.
Re: Hausaufgaben
Anja - 17.06.2005, 16:00
Ich hab voll viel davon nich mitgeschrieben...geschweige denn aufgepasst
Re: Hausaufgaben
Preißelbeere - 17.06.2005, 16:01
Mir ist die Note in dem Geschichts Test eh egal, die letzte war 3 oder 2 (ich weiß es nicht mehr so genau) und letztes Halbjahr hab ich ne 5 geschrieben und trotzdem ne 3 am Zeugnis gehabt.
Re: Hausaufgaben
Anja - 17.06.2005, 16:07
also im 1. test dieses halbjahr hatte ich ne 1 :P dank marijke ^^
Re: Hausaufgaben
Toby_Crazy_Man - 17.06.2005, 16:18
Ich hatte glaub ich ne 5. :cry:
Jetzt schreib ich aber auch ne 1 8)
Re: Hausaufgaben
Katrin - 18.06.2005, 11:20
ich hatte ja ne 2+ auch dank marijke :P:P aba den test jetzt will ich nciht schreiben ich hab auch nie aufgepasst
Re: Hausaufgaben
Preißelbeere - 18.06.2005, 22:17
Eigntlich ist das hier ja über Hausaufgaben, aber egal.
Re: Hausaufgaben
Toby_Crazy_Man - 19.06.2005, 19:13
Dann schreib mal was über keine Hausaufgaben 8)
Re: Hausaufgaben
Katrin - 19.06.2005, 20:25
wenn man für geschichte lernt is das doch auch ne hausaufgabe oda?
also reden wir hier indirekt über hausaufgaben :)
Re: Hausaufgaben
Preißelbeere - 19.06.2005, 20:58
Ich gebs auf... :wink:
Re: Hausaufgaben
denizli - 24.06.2005, 18:15
Hey hier ist euer Sportinvalide !
Was haben wir denn alles auf für Montag, geschweige denn Dienstag ?
MO:
Diff-> ?
Lat->/
Eng->?
Che->?
Ma->?
Di:
???
Re: Hausaufgaben
Preißelbeere - 24.06.2005, 18:48
MO:
Diff-> kann ich nicht wissen
Lat-> Blätter aus Vertretung lesen und irgendwas dazu schreiben
Eng-> Nur Berichtigung
Che->Nicht dass ich wüsste
Ma->War da was, bin mir nich so sicher.
Re: Hausaufgaben
anna - 25.06.2005, 15:56
oh mann....-.-
läster läster läster lol
ich will nich wissen was ihr alles esst wenn euch nich beobachtet fühlt -.-
Re: Hausaufgaben
Toby_Crazy_Man - 27.06.2005, 15:00
Also jetzt im Gesch. Test habsch ne 2 abgeräumt. Geht doch. :)
Re: Hausaufgaben
anna - 27.06.2005, 15:16
wieso steht das da oben von mir da????
hilfe
lol ich krieg angst
hab ich das nich woanders hingeschrieben??? -.-
das ergibt ja auch irgendwie keinen sinn da -.-
egal
was sollen wir in englisch machen???
Re: Hausaufgaben
Toby_Crazy_Man - 27.06.2005, 15:53
So weit ich weiss, sollen wir S. 98/99 lesen + Nr. 1 auf S.98
Außerdem das Arbeitsblatt lesen und die Aufgaben machen(Linke Seite)
Bitte
Re: Hausaufgaben
Preißelbeere - 28.06.2005, 14:37
Vielleicht meintest du Seite 5.
Re: Hausaufgaben
Toby_Crazy_Man - 28.06.2005, 15:18
Welche S. 5 :?:
Re: Hausaufgaben
Preißelbeere - 28.06.2005, 15:25
Seite 5 im Hausaufgaben-Thread.
Re: Hausaufgaben
Toby_Crazy_Man - 28.06.2005, 15:28
Was hat das mit meiner Antwort zu tun ?
Re: Hausaufgaben
Preißelbeere - 28.06.2005, 15:30
War an Anna gerichtet, musst dich ja nicht gleich angesprochen fühlen.
Re: Hausaufgaben
anna - 28.06.2005, 20:36
lol och wenn hier so selten jemand reinschreibt fühlt der tobi sich wohl angesprochen ^^
Re: Hausaufgaben
Preißelbeere - 29.06.2005, 20:44
Mssen wir morgen auch die Latein-Bücher abgeben?
Re: Hausaufgaben
Toby_Crazy_Man - 30.06.2005, 07:52
Müssen wir heute alle Bücher abgeben ?
Ich bin mir da gar nicht so sicher.
Re: Hausaufgaben
Preißelbeere - 30.06.2005, 14:00
Jetzt weißt du es ja.
Re: Hausaufgaben
Toby_Crazy_Man - 30.06.2005, 20:18
Wann haben wir nächste Woche noch normal Unterricht ?
Re: Hausaufgaben
Preißelbeere - 30.06.2005, 20:30
Dienstag glaube ich.
Re: Hausaufgaben
Engelslöckchen - 04.07.2005, 10:13
hiiii...ich meld mcih auch am, wieder.bin grad beim mathewettbewerb=)wir bekomm ja keine hausaufgabn mehr auf...weil morgn sind wa am engelsberger hof und mittwoch ham wa erste stunde frei,die zweite latein und da gehn wa in den pcraum weil wir dem die präsentattion zeigen wolln,die dritte ´stunde weiß ich nich was wir habn und vierte bekomm wa zeugnisse.musss von euch jemand eine nachprüfung machn?also ich ja nich.ich bekomm glaub ich auch keine 5 aufm zeugnis...also schön ma wieda hier geswesn zu sein =) tschaui
Re: Hausaufgaben
Preißelbeere - 05.07.2005, 14:58
Ich bleib nicht sitzen und muss auch keine Nachprüfung machen, bekomm aber leider ne 5 in Latein.
Re: Hausaufgaben
Engelslöckchen - 22.08.2005, 12:59
jeah schule hat begonnen
Re: Hausaufgaben
Preißelbeere - 22.08.2005, 15:02
Und laut Forum sind wir anscheinend alle sitzen geblieben 8)
Re: Hausaufgaben
Engelslöckchen - 25.08.2005, 08:36
tja...so is das lebn
Re: Hausaufgaben
Toby_Crazy_Man - 26.09.2005, 18:50
Der Marcel Baer ist sitzengeblieben. Leider.
Der ist jetzt noch in der 8ten :roll:
Re: Hausaufgaben
Preißelbeere - 27.09.2005, 14:31
Wir müssen noch Mathe machen, die Latein Arbeit unterschreiben lassen, Englisch vorlesen lernen (glaubt ihr das mach ich?) Poli nachmachen, falls noch nicht gemacht und in meinem Fall noch um das Musik Referat kümmern.
Re: Hausaufgaben
Toby_Crazy_Man - 27.09.2005, 16:07
Und E-VOk. reinziehen für Morgen :(
Aber hier ist was für Musik für dich:
Das Mittelalter bezeichnet eine Epoche in der europäischen Geschichte zwischen der Antike und der Neuzeit, die christliche, antike und keltische, germanische und slawische Entwicklungen zusammenführt. Grundzüge des Mittelalters sind die nach Ständen geordnete Gesellschaft, die gläubig christliche Geisteshaltung in Literatur, Kunst und Wissenschaft, Latein oder Griechisch als gemeinsame Kultur- und Bildungssprache, die Idee der Einheit der christlichen Kirche (die aber faktisch nach dem großen Schisma mit der Ostkirche nicht mehr bestand) und ein recht einheitliches Weltbild.
Im Groben ordnet man das Mittelalter in die Zeit von 500 bzw. 600 n. Chr. bis 1500 n. Chr. ein. Wesentlich genauer sind jedoch folgende Merkmale: Das Mittelalter erstreckt sich ungefähr vom Ende der Völkerwanderung (375-568) bzw. vom Untergang des weströmischen Kaisertums 476 bis zum Zeitalter der Renaissance seit der Mitte des 15. Jahrhunderts bzw. bis zum Beginn des 16. Jahrhunderts. Bezüglich der Problematik der Datierung des Beginns des Mittelalters siehe Spätantike. Die Datierungen sind nicht immer einheitlich, es kommt oft darauf an, welche Aspekte der Entwicklung bevorzugt werden und von welchem Land man ausgeht. Stellt man zum Beispiel den Einfluss des Islam in den Vordergrund, kann man Mohammeds Hidschra (622) oder den Beginn der arabischen Expansion ab 632 als Beginn sehen. Ebenso gibt es unterschiedliche Datierungsmöglichkeiten für das Ende des Mittelalters, beispielsweise die Erfindung des Buchdrucks (um 1450) oder auch die Reformation (1517). Fokussiert man einzelne Länder, kann man auch zu verschiedenen Eckdaten kommen. So endete die Antike am Rhein oder in Britannien sicher früher als etwa in Syrien. Und so war zum Beispiel um 1420 in Italien bereits das Zeitalter der Renaissance angebrochen, während man zur gleichen Zeit in England mit gutem Grund noch vom Mittelalter spricht. Mittelalter bezieht sich in erster Linie auf die Geschichte des christlichen Abendlands vor der Reformation - der Begriff wird kaum im Zusammenhang mit außereuropäischen Kulturen verwendet.
In das Frühmittelalter fällt unter anderem auch die Zeit der Völkerwanderung, wobei die Forschung aber mittlerweile dazu tendiert, diese aus dem Mittelalter herauszunehmen, sie als Bindeglied zwischen Antike und Mittelalter zu sehen und der Spätantike zuzurechnen. Weitere einschneidende Entwicklungen sind die weitgehende Christianisierung Europas, der Aufstieg des Fränkischen Reiches, der Einfall der Wikinger, der Beginn des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation und die Kämpfe zwischen Kaisertum und Papsttum. Außerdem wirkt der Aufstieg des Islam und sein schnelles Ausgreifen bis nach Europa prägend. Wirtschaftlich stellt das Frühmittelalter eine Zeit der Naturalwirtschaft dar, wobei besonders das System der Grundherrschaft herauszustellen ist. Wesentliche Kulturträger sind das Byzantinische Reich, die Klöster, insbesondere die des Benediktinerordens, sowie die Gelehrten des arabisch-muslimischen Kulturkreises.
Das Hochmittelalter ist die Blütezeit des Rittertums und des römisch-deutschen Kaiserreichs, des Lehnswesens und des Minnesangs. Es ist auch die Epoche der Auseinandersetzung zwischen weltlicher und geistlicher Macht im Investiturstreit, welcher die Einsetzung mehrerer Gegenpäpste zur Folge hatte. Innerhalb der Scholastik wird Aristoteles zur wichtigsten nicht-christlichen Autorität. Der Einfluss der Kirche zeigt sich vor allem an den Kreuzzügen gegen den Islam, denen auch Juden zum Opfer fallen. Im Zuge der Kreuzzüge entwickelt sich ein Fernhandel mit der Levante, von dem insbesondere die italienischen Stadtstaaten profitieren. Die Geldwirtschaft gewinnt gegenüber der Naturalwirtschaft immer stärker an Bedeutung. Die wichtigsten Orden des Hochmittelalters sind neben den Zisterziensern die Bettelorden der Franziskaner und Dominikaner. Im Hochmittelalter entsteht das Zunftwesen, das die sozialen und wirtschaftlichen Vorgänge in den Städten stark prägt.
Als Spätmittelalter wird in der Mediävistik der Zeitraum von Mitte des 13. Jahrhunderts (Ende des Hochmittelalters) bis zum Ende des 15. beziehungsweise dem Beginn des 16. Jahrhunderts (Reformation) bezeichnet (also grob die Zeit von 1250-1500). Während des Spätmittelalters herrschte eine Zeitlang eine krisenhafte, teilweise gar apokalyptische Stimmung, die die Menschen beherrschte. Ursachen waren Missernten, Hungersnöte, Pestepidemien und die Krise des Papsttums. Daraus ergaben sich Judenverfolgung und Aufstände in Städten und unter den Bauern. Das noch in der älteren Forschung vertretene Bild des Spätmittelalters als eine reine Verfallszeit, ist inzwischen aufgegeben worden. Es war vielmehr sowohl eine Herbst- als auch eine Frühlingszeit der Geschichte. Denn gleichzeitig war das Spätmittelalter eine Übergangszeit zur Moderne, die keineswegs nur negative Züge trug: Es entwickelte sich bereits in diesem Zeitraum die Vorläufer der modernen Staatlichkeit, mit Verwaltung und Ämterwesen. Der Nationalstaat rückt an die Stelle der alten Staatengebilde (außer in Deutschland, wo weiterhin das universale Kaisertum vorherrschend war). Es entstanden vermehrt Universitäten, nun auch in Deutschland. In Italien begann die Renaissance und dem Bürgertum gelang der endgültige Durchbruch. Allerdings war es auch die Zeit des hundertjährigen Krieges, während im Heiligen Römischen Reich es zu einer Reihe von Umbrüchen kam (Goldene Bulle) und das Kaisertum seine Rolle als Institution rechtfertigen musste. 1453 fiel derweil Konstantinopel, was den Untergang des byzantinischen Reiches bedeutete. In Norddeutschland entsteht die Hanse, zunächst als Kaufmannsgilden, dann als Städtebund. Sie beherrscht bald den Handel zwischen Norwegen und Schweden im Norden und den deutschen Landen mit Flandern im Süden, zwischen England und Frankreich im Westen und Russland und dem Baltikum im Osten. In Italien blühte derweil die Kultur der Renaissance. Die in Abschnitten, aber keineswegs insgesamt, herrschende gefühlgedrückte Stimmung führte vielfach zum Wunsch der direkten Erfahrung von Gott, wie generell in bestimmten Phasen des Mittelalters und der Neuzeit. Das Bibelstudium vermittelte den Menschen das Bild der einfachen Lebensweise von Jesus Christus und den Aposteln, ein Vorbild, dem die existierende Kirche nicht gerecht wurde, gerade weil das Papsttum seit 1309 in Avignon residierte und sich immer mehr von den Menschen entfernte, woraus das abendländischen Schismas von 1378 und der Konziliarismus resultierte. So entstanden auch vermehrt Bettelorden und apostolische Gemeinden, die sich dem einfachen Leben widmen wollten. Viele davon wurden als Ketzerei verfolgt, so beispielsweise die Waldenser, Katharer oder die Brüder vom freien Geist. Der vorherrschende Baustil im Spätmittelalter war die Gotik.
Als wesentlich für den Übergang vom Mittelalter zur Neuzeit betrachtet man im Allgemeinen die Zeit der Renaissance (je nach Land spätes 14. Jahrhundert bis 16. Jahrhundert), die Entdeckung insbesondere der Neuen Welt durch Christoph Kolumbus 1492, die Erfindung des Buchdrucks 1450 und die damit beschleunigte Verschriftlichung des Wissens, den Verlust des Einflusses der institutionalisierten katholischen Kirche und den Beginn der Reformation. Diese Ereignisse sind alle rund um die Schwelle vom 15. zum 16. Jahrhundert anzusiedeln. Auch die Eroberung Konstantinopels durch die Osmanen (1453) wird als ein Ereignis genannt, das das Ende des Mittelalters markiert. Dies ist nicht nur eine zeitlich passende Vereinfachung, sondern hat einige Berechtigung, weil mit dem Untergang des Byzantinischen Reiches das letzte lebendige Überbleibsel der Antike unterging. Des Weiteren war der dadurch ausgelöste Strom byzantinischer Flüchtlinge und Gelehrter nach Italien hauptverantwortlich für den Beginn der Renaissance. Darüber hinaus wurden die Handelsrouten nach Asien durch die Ausbreitung des Osmanischen Reiches blockiert, so dass westeuropäische Seefahrer neue Wege erkundeten. Dabei wurde unter anderem Amerika entdeckt – zumindest war es das erste Mal, dass die Existenz Amerikas innerhalb weniger Jahre in ganz Europa bekannt wurde. Auf musikalischem Gebiet ist das Ende des Mittelalters am besten mit der Umstellung von Quint-Oktavklängen zu terzhaltigen Harmonien zu bestimmen. Die englischen Komponisten waren hier sehr früh (Anonymus 4 spricht bei dieser Entwicklung auf dem Kontinent sogar direkt von englischem Einfluss); vor allem Dunstable ist hier zu nennen. Ab ca. 1430 lässt sich dieser Wandel in Italien dingfest machen, wobei terzhaltige Klänge nicht sofort die reinen Intervalle als Ruhepole der Komposition ablösten und vor allem am Schluss einer Komposition das ganze 15. Jahrhundert hindurch noch der Klang ohne Terz bevorzugt wurde.
Der Begriff Mittelalter, erstmals im 14. Jahrhundert von italienischen Humanisten benutzt, hatte schon von Beginn an eine negative Bedeutung, weil sie das Mittelalter als „dunkle“ Epoche zwischen der Antike und ihrer Zeit ansahen, in der antike Traditionen wiedergeboren wurden. Aber erst im 17. Jahrhundert wurde diese Einteilung endgültig vorgenommen. Demnach begann das Mittelalter mit dem Ende des Weströmischen Reiches im Jahre 476 und endete mit der Eroberung Konstantinopels im Jahr 1453 durch die Osmanen. Im Englischen spricht man für den Zeitraum nach Ende der römischen Besatzung bis etwa zur Zeit König Alfreds von Wessex, also für die Zeit der Einwanderung der Angeln, Sachsen und Jüten, aufgrund der mangelhaften schriftlichen Quellen von „The Dark Ages“. Noch heute bezeichnen wir eine Denkweise als „mittelalterlich“, wenn wir sie als starr und veraltet kritisieren wollen. Auch die umgangssprachliche Wendung „Rückkehr ins Mittelalter“ ist negativ besetzt. In der Romantik wurde das Mittelalter allerdings auch wieder positiver gesehen, teilweise auch systematisch verklärt. In der modernen Forschung werden die originären Leistungen des Mittelalters und die wenigstens teilweise vorhandene Kontinuität der antiken Kultur betont. Der bekannte und angesehene französische Mediävist Jacques Le Goff betonte erst jüngst die Geburt Europas im Mittelalter.
Mittelalter
Althochdeutsche und mittelhochdeutsche Epoche (750-1500)
1.1 Begriff
Vor der Christianisierung las und schrieb im deutschen Sprachraum fast niemand.
Erste schriftliche Überlieferungen in deutscher Sprache stammen aus dieser Zeit.
1.2 Historischer Hintergrund
a) Frühes Mittelalter
Karl der Große (742 - 814) seit 768 König der Franken, nach 800 Kaiser
Lehnswesen
Reichsbildung der Germanen (Heiliges Römisches Reich)
Kirche ist Träger der Kultur (Klöster)
Naturalien- und Tauschwirtschaft
b) Hohes Mittelalter
Höfische Dichtung, Verweltlichung der Literatur
Blütezeit mittelhochdeutscher Dichtung unter Friedrich I. (Barbarossa)
Ansehen der Ritter gewachsen, ritterliche Tugenden (Freude "hoher mout", Anstand, Ansehen, Treue, Verläßlichkeit, Großzügigkeit "milte", Verehrung der Frauen "hohe minne")
Lebensziele: Besitz und Ansehen (weltliches Gut), Gnade Gottes (geistliches Gut, "Gottes hulte")
1.3 Weltbild und Lebensgefühl
Im frühen Mittelalter finden Christianisierungen bei den Germanischen Stämmen in verstärktem Maße statt. Teilweise wird germanisches Brauchtum in die christliche Religion übernommen (Weihnachtsbaum).
Das Mittelalter ist gekennzeichnet durch ein statisches Weltbild - die Erde als Scheibe bzw. als Kugel steht im Mittelpunkt. Oben ist der Himmel als Wohnstatt Gottes mit seinen Gestirnen, Jerusalem ist Mittelpunkt der Welt. Alles, was auf der Erde existiert, ist von Gott so eingerichtet worden, auch die undurchlässige Gesellschaftspyramide (einmal Ritter, immer Ritter; einmal Leibeigen, immer Leibeigen), in der jeder seinen unveränderlichen Platz und seine Aufgaben hat. Der Adel (inklusive Rittertum und hohem Klerus) übt sehr offen die Macht aus, die ihm aus seinem Besitz an Land und Leuten erwächst. Sein Reichtum dient ihm zur Anschaffung von Waffen, um seinen Platz gegen rivalisierende Adlige zu behaupten und zur Repräsentation. Bürger und Bauern sind dazu da, diesen Adel durch Frondienste und Abgaben zu ernähren. Die fest gefügte Welt zeigt sich an den kirchlichen und weltlichen Bauwerken (Dome und Schlösser): Sie scheinen gebaut für die Ewigkeit.
Im Spätmittelalter beginnt eine gesellschaftliche Entwicklung, die im Lauf der nächsten paar Jahrhunderte die Gesellschaft umstrukturiert. Es gewinnt Geldwirtschaft, (Handel und Produktion von Waren) gegenüber der Tauschwirtschaft an Bedeutung. Das Bürgertum (Handelshäuser wie Fugger, Welser, Medici) erstarkt wirtschaftlich. Reichtum gründet sich nun auf den Besitz und die Vermehrung von Geld. In Oberitalien (Lombardei - Lombardsatz) wird die doppelte Buchführung entwickelt.
Die Unterdrückung der Bauern führt zur Abwanderungen in die Städte, wo es keine Leibeigenen gibt. Stadtluft macht frei! Um der Macht des Adels zu widerstehen, werden Städtebünde gegründet mit militärisch-wirtschaftlichen Funktionen. Stadtintern errichten die Handwerker Gilden, die dort Macht ausüben.
2. Wissenschaft
In Indien wird die Null erfunden. In Europa ist keine brauchbare Mathematik möglich (Anwendung der römischen Zahlen). Thomas von Aquin schreibt seine Summa theologica. Universalienstreit, Mystik Meister Ekkehard.
4.1 Bevorzugte Formen der Dichtung
a) Frühes Mittelalter
Geistliche Dichtung (Klosterschulen als Kulturträger), Überlieferungen schreibender Mönche (am bekanntesten sind die Mönche aus Fulda und St.Gallen), Verwendung des Parallelismus als Stilmittel Zaubersprüche, Segen, Rätsel, Gelöbnisse, Götter- und Heldensagen, Klosterbücher
b) Hohes Mittelalter
Der Geist der Literatur ändert sich. Es werden nicht biblisch- historische Betrachtungen geschrieben, sondern das eigene Dasein wird reflektiert: In Versromanen die Suche und Erprobung eines eigenen Lebenssinns zum Ziel haben. Stärker werdender Einfluss anderer Sprachräume (Frankreich, Italien).
Heldenepos, Minnesang (Verehrung verheirateter Adelsfrauen durch höfische Ritter)
Spruchdichtung (verwandt dem Lied, persönliche, religiöse, politische oder moralisch-lehrhafte Themen)
im späten Mittelalter: Chronikwerke, novellistische Kleinerzählungen (Märe), Breitenliteratur bedingt durch einen größeren Leserkreis, Schwänke (fabula docet: was lehrt uns die Geschichte)
Reicht oder :wink:
Re: Hausaufgaben
Preißelbeere - 27.09.2005, 17:16
Danke.
Re: Hausaufgaben
negus - 27.09.2005, 22:17perris
hey leute ich bin auch ma wieder da^^lol
hier sind auch nur noch tobi und fabi die das forum zu spamen um möglichst viele beiträge zu haben, oder? :twisted:
Re: Hausaufgaben
Preißelbeere - 27.09.2005, 22:31
Ich spam kaum noch.
Re: Hausaufgaben
Toby_Crazy_Man - 28.09.2005, 14:30
Ich schreib' auch nich mehr so viele Beiträge.
Re: Hausaufgaben
negus - 28.09.2005, 22:00
jaja is scvhon kla du vogel
Re: Hausaufgaben
Anja - 09.10.2005, 22:29
mich gibts auch noch :P
Re: Hausaufgaben
Katrin - 10.10.2005, 12:25
mich auch mich auch *schrei*
Re: Hausaufgaben
Preißelbeere - 12.10.2005, 21:40
Toll
Re: Hausaufgaben
Toby_Crazy_Man - 28.10.2005, 12:55
Was haben wir in Info auf ?
Re: Hausaufgaben
Preißelbeere - 28.10.2005, 20:16
KA. Haben wir etwas in Info auf :roll: , wüsste nicht was, naja egal, bin ja am Montag noch mal wegen dem Projekt in der Schule.
Re: Hausaufgaben
Toby_Crazy_Man - 06.11.2005, 14:57
Ich war auch da. 8)
Re: Hausaufgaben
Preißelbeere - 06.11.2005, 22:06
Hab aber vergessen zu fragen. :oops:
Re: Hausaufgaben
Toby_Crazy_Man - 07.11.2005, 21:43
Wir haben/hatten nichts auf.
Ich wollte bloß zu Beiträgen anregen. 8)
Re: Hausaufgaben
Preißelbeere - 28.11.2005, 17:22
Deutsche Übersetzung - Cäsar, glaube, dass jeder hiermit etwas anfangen kann :mrgreen: (Wozu Google nicht alles fähig ist)
Kapitel 1
(1) Gallien in seiner Gesamtheit ist in drei Teile geteilt, von denen den einen die Belger bewohnen, den zweiten die Aquitanier und den dritten die, welche in ihrer eigenen Sprache Kelten, in unserer Gallier heißen.
(2) Diese alle sind nach Sprache, Einrichtungen und Gesetzen voneinander verschieden. Die Gallier trennt von den Aquitaniern der Fluß Garonne, von den Belgern die Marne und die Seine.
(3) Von diesen allen sind die Belger die tapfersten, deswegen weil sie von der Lebensweise und Bildung der römischen Provinz entfernt sind, keineswegs bei ihnen Kaufleute häufig ein- und ausgehen und das, was zur Verweichlichung der Gemüter dient, einführen, und weil sie am nächsten benachbart den Germanen sind, die jenseits des Rheines wohnen, mit denen sie ununterbrochen Krieg führen.
(4) Aus diesem Grunde übertreffen auch die Helvetier die übrigen Germanen an Tapferkeit, weil sie sich in fast täglichen Kämpfen mit den Germanen messen, indem sie entweder von ihren eigenen Grenzen sie abwehren oder selbst in deren Lande Krieg führen.
(5) Von ihnen ein Teil, den, wie gesagt, die Gallier innehaben, beginnt an der Rhone; er wird begrenzt von der Garonne, dem Ozean und von dem Lande der Belger; er berührt auch von der Seite der Sequaner, und Helvetier aus den Rhein; er liegt nach Norden zu.
(6) Das Gebiet der Belger beginnt an den aüßersten Grenzen Galliens; es erstreckt sich bis zum unteren Teile des Rheines; es schaut nach Nordosten.
(7) Aquitanien erstreckt sich von der Garonne bis zum Pyrenäengebirge und demjenigen Teil des Ozeans, der bei Spanien ist; es schaut nach Nordwesten.
Kapitel 2
(1) Bei den Helvetiern war bei weitem am angesehensten und reichsten Orgetorix. Dieser, unter dem Konsulat des Marcus Messala und Marcus Piso von Verlangen nach der Königsherrschaft veranlaßt, stiftete eine Verschwörung des Adels an und überredete die Bürgerschaft, ihr Land mit allen Vorräten zu verlassen:
(2) es sei sehr leicht, da sie an Tapferkeit alle überträfen, sich der Herrschaft über ganz Gallien zu bemächtigen.
(3) Dazu überredete er sie um so leichter, weil die Helvetier auf allen Seiten durch die Natur des Landes eingeengt sind: auf der einen Seite durch den sehr breiten und sehr tiefen Rhein, der die Helvetiermark von den Germanen trennt, auf der anderen Seite durch das so hohe Juragebirge, das zwischen den Sequanern und Helvetiern liegt: auf der dritten durch den Genfer See und die Rhone, die unsere Provinz von den Helvetiern trennt.
(4) Dadurch kam es, daß sie sowohl weit weniger Streifzüge unternehmen als auch weniger leicht ihre Grenznachbarn angreifen konnten; in dieser Hinsicht waren die kriegslustigen Leute sehr bekümmert.
(5) Im Verhältnis zur Bevölkerungsmenge, ihrem Kriegsruhme und ihrer Tapferkeit glaubten sie ein zu kleines Land zu haben, das sich 240 Meilen in die Länge und 180 Meilen in die Breite erstreckte.
Kapitel 3
(1) Hierdurch veranlaßt und durch das Ansehen des Orgetorix bewogen, beschlossen sie, das, was ihrer Meinung zum Auszug gehörte, vorzubereiten, eine möglichst große Zahl Zugtiere und Karren aufzukaufen, möglichst große Saaten zu machen, damit unterwegs der Getreidevorrat lange, und mit den nächsten Stämmen Frieden und Freundschaft zu schließen. Zur Erledigung dieser Dinge genüge ihnen, glaubten sie, ein Zeitraum von zwei Jahren;
(2) auf das dritte Jahr setzen sie durch ein Gesetz den Aufbruch fest.
(3) Zur Ausführung dieser Maßnahmen wird Orgetorix gewählt.
(4) Dieser nahm die Gesandtschaft zu den Stämmen auf sich.
(5) Dabei überredet er den Casticus, des Catamantaloedes Sohn einen Sequaner, dessen Vater bei den Sequanern viele Jahre die Königsherrschaft innegehabt hatte und vom Senate des römischen Volkes "Freund" genannt worden war, sich in seinem Stamme des Thrones zu bemächtigen, den sein Vater vorher innegehabt hatte. Und ebenso überredet er den Häduer Dumnorix, den Bruder des Diviacus, der zu dieser Zeit die erste Stelle in seinem Stamme einnahm und beim Volke am meisten beliebt war, das gleiche zu versuchen, und gibt ihm seine Tochter zur Frau.
(6) Es sei sehr leicht auszuführen, macht er jenen klar, die Unternehmungen durchzuführen, deswegen weil er selbst in seinem Stamme die Macht übernehmen werde; es sei nicht zweifelhaft, daß von ganz Gallien die Helvetier die größte Macht besäßen;
(7) er versichert, er werde mit seinen Mitteln und seiner Heeresmacht ihnen zu Königsherrschaft verhelfen.
(8) Durch diese Rede verleitet, leisten sie untereinander den Treueid und geben sich der Hoffnung hin, daß sie nach Besitzergreifung der Königsherrschaft sich mit Hilfe der drei mächtigsten und stärksten Stämme ganz Gallien unterwerfen können.
Kapitel 4
(1) Dieser Plan wurde von den Helvetiern durch eine Anzeige gemeldet. Ihren Sitten gemäß zwangen sie Orgetorix, seine Sache gefesselt zu führen; daß dem Verurteilten die Strafe folgte, daß er verbrannt wurde, war erforderlich.
(2) An dem für die Verhandlung festgesetzten Tage ließ Orgetorix an der Gerichtsstätte seine gesamte Familie - an die 10000 Mann - von überall her sich einfinden, und alle seine Klienten sowie Schuldner, deren er eine große Menge hatte, führte er ebendort zusammen; durch diese befreite er sich davon, daß er sich verantwortete.
(3) Als der Stamm, deswegen erbittert, mit den Waffen sein Recht geltend zu machen versuchte und die Behörden eine Menge Menschen vom Lande zusammenbrachten, starb Orgetorix,
(4) und es liegt der Verdacht nicht fern, wie die Helvetier glauben, daß er selbst sich den Tod gegeben hat.
Kapitel 5
(1) Nach dessen Tode versuchen die Helvetier nichtsdestoweniger, das, was sie beschlossen hatten, auszuführen, daß sie nämlich aus ihrem Lande ausziehen.
(2) Sobald sie nun glaubten, sie seien dazu gerüstet, stecken sie alle ihre Städte, an Zahl etwa zwölf, ihre etwa 400 Dörfer und die übrigen Einzelgehöfte in Brand,
(3) verbrennen alles Getreide,
(4) außer dem, das sie mitzunehmen gedachten, damit sie, wenn die Aussicht auf eine Rückkehr in die Heimat genommen sei, bereiter zum Ertragen aller Gefahren seien, und befehlen, daß nur für drei Monate gemahlenes Getreide ein jeder für sich von daheim mitnehme.
(5) Sie überreden die Rauricer, Tulinger und Latobriger, ihre Grenznachbarn, denselben Plan benutzend nach Einäscherung ihrer Städte und Dörfer zusammen mit ihnen zu ziehen, und die Bojer, die jenseits des Rheines gewohnt hatten, in die Norische Mark hinübergezogen waren und Noreja belagert hatten, machen sie als bei sich aufgenommene sich zu Bundesgenossen.
Kapitel 6
(1) Es gab im ganzen nur zwei Wege, auf denen die Helvetier die Heimat verlassen konnten, einen durch das Gebiet der Sequaner, schmal und beschwerlich, zwischen dem Jura und der Rhone, wo die Karren kaum einzeln fahren konnten; ein sehr hoher Berg aber hing herüber, so daß mit Leichtigkeit sehr wenige sperren konnten;
(2) der andere, durch unsere Provinz, viel leichter und bequemer deswegen, weil zwischen dem Lande der Helvetier und dem der Allobroger, die unlängst erst bezwungen worden waren, die Rhone fließt und diese an einigen Stellen durch eine Furt überschritten wird.
(3) Die letzte Stadt der Allobroger und nächste dem Helvetiergebiete ist Genf. Aus dieser Stadt führt eine Brücke zu den Helvetiern. Sie würden die Allobroger, so glaubten die Helvetier, entweder überreden, weil sie noch nicht gut gesinnt gegen das römische Volk zu sein schienen, oder mit Gewalt zwingen, daß sie gestatteten, durch ihr Gebiet zu ziehen.
(4) Nachdem alles zum Aufbruch vorbereitet ist, setzen sie einen Tag fest, an dem sich alle am Rhoneufer einfinden sollen. Dieser Tag war der 5. vor den Kalenden des Aprils im Konsulatsjahre des Lucius Piso und Aulus Gabinius.
Kapitel 7
(1) Als Caesar das gemeldet wurde, das sie durch unsere Provinz zu ziehen versuchten, beeilt er sich, von der Stadt aufzubrechen und reist, so schnell er kann, ins jenseitige Gallien und trifft in der Gegend von Genf ein.
(2) Der gesamten Provinz befiehlt er, eine möglichst große Anzahl Soldaten zu stellen - es stand im ganzen im jenseitigen Gallien nur eine Legion -, die Brücke, die bei Genf war, läßt er abbrechen.
(3) Sobald die Helvetier von seiner Ankunft benachrichtigt worden sind, schicken sie als Gesandte zu ihm die Vornehmsten ihres Stammes, in welcher Gesandtschaft Nammejus und Veroclötius die erste Stelle einnahmen, die sagen sollten, sie hätten im Sinne, ohne irgendwelche Gewalttätigkeit durch die Provinz zu ziehen, deswegen, weil sie keinen anderen Weg hätten: sie bäten darum, daß es ihnen erlaubt sei, das mit seiner Genehmigung zu tun.
(4) Weil sich Caesar erinnerte, daß von den Helvetiern der Konsul Lucius Cassius getötet und sein Heer geschlagen und unters Joch geschickt worden war, glaubte er, nicht einwilligen zu dürfen;
(5) auch glaubte er nicht, daß Leute von feindlicher Gesinnung, wenn die Gelegenheit, durch die Provinz zu ziehen, geboten sei, einer Rechtsverletzung und Gewalttat enthalten würden. (6) Damit jedoch eine Zeit dazwischen vergehen könne, bis die Leute, die er verlangt hatte, zusammenkämen, antwortete er den Gesandten, er werde sich eine Frist zum Überlegen nehmen; wenn sie etwas wollten, sollten sie an den Iden des Aprils wiederkommen.
Kapitel 8
(1) Unterdessen legt er mit der Legion, die er bei sich hatte, und mit den Soldaten, die aus der Provinz zusammengekommen waren, vom Genfer See, der in die Rhone fließt bis zum Juragebirge, das das Gebiet der Sequaner von den Helvetiern trennt, eine Mauer von 19000 Doppelschritt Länge und 16 Fuß Höhe an und einen Graben davor.
(2) Nachdem dieses Werk vollendet ist, stellt er an verschiedenen Punkten Schutzpfosten auf und läßt Bastionen errichten, damit er um so leichter abwehren könne, falls sie wider seinen Willen überzusetzen versuchen sollten.
(3) Sobald der Termin, den er mit den Gesandten vereinbart hatte, gekommen ist und die Gesandten zu ihm zurückgekehrt sind, erklärt er, er könne nach Herkommen und Brauch des römischen Volkes keinem den Zug durch die Provinz erlauben, und macht klar, daß er es verhindern werde, falls sie Gewalt anzuwenden versuchen sollten.
(4) Die Helvetier, in dieser Hoffnung getäuscht, versuchten auf zusammengekoppelten Schiffen und mehreren dazu gezimmerten Flößen, andere an seichten Stellen der Rhone, wo die Tiefe des Flusses am geringsten war, bisweilen bei Tage, häufiger bei Nacht, ob sie durchbrechen könnten, wurden aber durch die Stärke der Verschanzung, den Zusammenlauf der Soldaten und die Geschosse zurückgetrieben und standen von diesem Versuch ab.
Kapitel 9
(1) So blieb nur der Weg durch das Land der Sequaner übrig, auf dem sie aber wegen seiner Enge gegen den Willen der Sequaner nicht ziehen konnten.
(2) Da sie diese von sich aus nicht überreden konnten, schicken sie Gesandte an den Häduer Dumnorix, um es durch seine Fürsprache von den Sequanern zu erwirken.
(3) Dumnorix besaß durch Beliebtheit und Freigiebigkeit bei den Sequanern einen sehr großen Einfluß und war den Helvetiern Freund, weil er aus diesem Staate des Orgetorix Tochter als Gattin heimgeführt hatte, aus Verlangen nach der Königsherrschaft auf Neuerungen sann und möglichst viele Stämme durch persönliche Gunstbezeichnung verpflichtet haben wollte.
(4) Daher übernimmt er die Sache und erreicht von den Sequanern, daß sie die Helvetier durch ihr Land ziehen lassen, und setzt durch, daß sie untereinander Geiseln stellen: die Sequaner, damit sie die Helvetier nicht am Marsche hindern, die Helvetier, damit sie ohne Gewalttat und Unbill hindurchziehen.
Kapitel 10
(1) Caesar wird gemeldet, die Helvetier hätten im Sinne, durch die Mark der Sequaner und Häduer ins Gebiet der Santoner zu ziehen, die nicht weit vom Gebiet der Tolosaten entfernt sind, eines kriegerischen Stammes in der Provinz.
(2) Caesar sah ein, daß es, wenn dies geschehe, mit großer Gefahr für die Provinz verbunden sein werde, daß sie mit kriegslustigen Menschen, Feinden des römischen Volkes, mit ihrem offenen und ganz besonders getreidereichem Gelände als Grenznachbarn habe.
(3) Infolgedessen stellte er diejenige Befestigung, die er hatte anlegen lassen, unter den Befehl des Legaten Titus Labienus; er selbst reist in Eile nach Italien, hebt daselbst zwei Legionen aus, führt die drei Legionen, die bei Aquileja überwintern, aus dem Winterlager heraus und beeilt sich, wo der nächste Weg ins jenseitige Gallien über die Alpen führte, mit diesen fünf Legionen zurückzukehren.
(4) Dort versuchen die Ceutronen, Grajoceler und Caturigen nach Besetzung der Anhöhen das Heer am Weitermarsche zu hindern.
(5) Nachdem diese in mehreren Gefechten geschlagen worden sind, gelangt Caesar von Ocelum, welches die letzte Stadt der diesseitigen Provinz ist, ins Gebiet der Vocontier in der jenseitigen Provinz am siebenten Tage: von dort führt er sein Heer ins Gebiet der Allobroger, von den Allobrogern zu den Segusiavern. Diese sind außerhalb der Provinz jenseits der Rhone die ersten.
Kapitel 11
(1) Die Helvetier hatten bereits ihre Scharen durch den Engpaß und das Gebiet der Sequaner hindurchgeführt, waren ins Gebiet der Häduer gelangt und verwüsteten deren Äcker.
(2) Da die Häduer sich und das Ihrige vor ihnen nicht schützen konnten, schicken sie Gesandte zu Caesar, um Hilfe zu erbitten;
(3) So hätten sie sich jederzeit um das römische Volk verdient gemacht, daß beinahe im Angesicht unseres Heeres die Äcker nicht hätten verwüstet werden, ihre Kinder nicht hätten in die Sklaverei weggeführt werden und die Städte nicht hätten erobert werden dürfen.
(4) Zu derselben Zeit teilen die Ambarrer, Schützlinge und Blutsverwandte der Häduer, Caesar mit, daß sie nach Verwüstung ihrer Fluren nicht leicht von ihren Städten den Ansturm der Feinde fernhalten.
(5) Ebenso flüchten sich die Allobroger, die jenseits der Rhone Dörfer und Ländereien besaßen, zu Caesar und tuen dar, daß ihnen außer ihrem Grund und Boden ihres Landes nichts übrig sei.
(6) Durch diese Mitteilungen bewogen, sagte sich Caesar, daß er nicht warten dürfe, bis die Helvetier nach Vernichtung der gesamten Habe seiner Bundesgenossen ins Gebiet der Santoner gelangten.
Kapitel 12
(1) Es gibt den Fluß Arar, der durch das Land der Häduer und Sequaner der Rhone zufließt in unglaublicher Langsamkeit, so daß man mit den Augen nicht beurteilen kann, nach welcher Seite er fließt. Die Helvetier waren gerade dabei, ihn auf Flößen und zusammengekoppelten Kähnen zu überschreiten.
(2) Sobald Caesar durch Kundschafter erfuhr, daß die Helvetier bereits drei Viertel ihrer Streitkräfte über diesen Fluß geführt hatten, daß etwa ein Viertel noch diesseits der Saone übrig sei, gelangte er, noch während der dritten Nachtwache mit drei Legionen auf dem Lager aufgebrochen seiend, zu dem Teile, der noch nicht den Fluß überschritten hatte.
(3) Er griff sie, die nicht kampfbereit und ahnungslos waren, an und machte einen großen Teil von ihnen nieder; die Übrigen flohen und verbargen sich in den nächsten Wäldern.
(4) Dieser Gau hieß Tigurinischer: denn die gesamte helvetische Bevölkerung zerfällt in vier Gaue.
(5) Dieser eine Gau hatte, als er die Heimat zur Zeit unserer Väter verlassen hatte, den Konsul Lucius Cassius getötet und sein Heer unters Joch geschickt.
(6) So mußte, sei es durch Zufall oder nach dem Ratschluß der unsterblichen Götter, derjenige Teil der helvetischen Bevölkerung, der dem römischen Volke eine empfindliche Niederlage beigebracht hatte, zuerst büßen.
(7) Dabei rächte Caesar nicht nur staatliches, sondern auch privates Unrecht, weil seines Schwiegervaters Lucius Piso Großvater, den Legaten Lucius Piso, die Tiguriner in demselben Treffen wie den Cassius getötet hatten.
Kapitel 13
(1) Nachdem dieses Treffen stattgefunden hatte, läßt Caesar, um die übrigen Scharen der Helvetier einholen zu können, eine Brücke über die Saone schlagen und führt so sein Heer herüber.
(2) Die Helvetier, durch sein plötzliches Erscheinen beeindruckt, da sie einsahen, daß das, was sie selbst in zwanzig Tagen nur mit größter Mühe fertiggebracht hatten, daß sie nämlich den Fluß überschritten, jener an einem Tage geschafft hatte, schicken Gesandte zu ihm; dieser Gesandtschaft Führer war Divico, der im Kriege mit Cassius Führer der Helvetier gewesen war.
(3) Dieser verhandelte folgendermaßen mit Caesar: Wenn das römische Volk mit den Helvetiern Frieden schließe, so würden die Helvetier dorthin ziehen und dort sich aufhalten, wo Caesar sie ansiedele und wünsche, daß sie sich aufhielten:
(4) suche er sie aber weiterhin mit Krieg heim, so möge er sowohl des alten Mißgeschickes des römischen Volkes als auch der alten Tapferkeit der Helvetier gedenken.
(5) Wenn er unversehens einen einzigen Gau angegriffen, da diejenigen, die den Fluß überschritten hätten, den ihrigen keine Hilfe bringen konnten, so solle er deswegen entweder nicht stolz auf seine Tätigkeit sein oder sie selbst geringschätzen.
(6) Sie hätten es so von ihren Vätern und Ahnen gelernt, daß sie mehr mit Tapferkeit kämpften als sich auf List oder Hinterhalt verließen.
(7) Deshalb solle er nicht Veranlassung geben, daß der Ort, wo sie stünden, von einer Niederlage des römischen Volkes einen Namen erhalte und die Erinnerung daran überliefere.
Kapitel 14
(1) Diesen antwortete Caesar folgendermaßen: Um so weniger gebe es für ihn Bedenken, weil er das, was die helvetischen Gesandten erwähnt hätten, noch im Gedächtnis habe, und er empfinde es um so schmerzlicher, je weniger es sich durch das Verschulden des römischen Volkes ereignet habe:
(2) wenn sich dieses nämlich irgendeines Unrechts bewußt gewesen wäre, so wäre es nicht schwer gewesen, auf der Hut zu sein; aber darin habe es sich getäuscht, insofern es wieder einsehe, daß von ihm etwas begangen sei, weshalb es sich zu fürchten habe, noch glaube, ohne Grund zu fürchten zu sein.
(3) Wenn er aber auch die alte Schmach vergessen wolle, könne er etwa auch die Erinnerung an die eben erst verübten Gewalttätigkeiten, daß sie gegen seinen Willen gewaltsam versucht hätten, durch die Provinz zu ziehen, daß sie die Häduer, daß sie die Ambarrer und daß sie die Allobroger heimgesucht hätten, aus seinem Gedächtnisse tilgen?
(4) Wenn sie sich ihres Sieges so ungebührlich rühmen und wenn sie sich wunderten, daß sie so lange straflos mit ihren Gewalttätigkeiten durchgekommen seien, so weise das gleichfalls darauf hin.
(5) Die unsterblichen Götter seien es nämlich gewöhnt, damit Menschen um so heftigeren Schmerz infolge eines Wechsels ihres Geschicks empfänden, denjenigen, die sie für ihre Ruchlosigkeit büßen lassen wollten, bisweilen größeres Glück und längere Straflosigkeit zu bewilligen.
(6) Obgleich dem so sei, werde er dennoch mit ihnen Frieden schließen, wenn Geiseln von ihnen ihm gestellt würden, damit er einsehe, daß sie das, was sie versprächen, tun würden, und wenn sie den Häduern für die Gewalttätigkeiten, die sie ihnen selbst und ihren Bundesgenossen zugefügt hätten, ebenso wenn sie den Allobrogern Genugtuung leisteten.
(7) Divico antwortete: So seien die Helvetier von ihren Vorfahren unterwiesen worden, daß sie Geiseln anzunehmen, nicht zu stellen gewohnt seien: dessen sei das römische Volk Zeuge. Nachdem er diese Antwort gegeben hatte, ging er weg.
Kapitel 15
(1) Am folgenden Tage brechen die Helvetier von diesem Platze auf. Das gleiche tut Caesar, und er schickt die gesamte Reiterei, an Zahl etwa 4 000 Mann, die er aus der gesamten Provinz und den Ländern der Häduer und ihrer Bundesgenossen zusammengezogen hatte, voraus, die sehen soll, nach welchen Seiten die Feinde ziehen.
(2) Diese, der Nachhut zu hitzig nachgesetzt habend, geraten auf ungünstigem Gelände mit der Reiterei der Helvetier ins Gefecht, und nur einige wenige von den Unsrigen fallen.
(3) Durch dieses Treffen übermütig gemacht, weil sie mit nur 500 Reitern eine so große Menge von Reitern geworfen hatten, begannen sie, mit größerer Kühnheit von Zeit zu Zeit haltzumachen und mit ihrer Nachhut die Unsrigen zum Kampfe herauszufordern.
(4) Caesar hielt seine Leute von einem Kampfe zurück und begnügte sich für den Augenblick damit, den Feind an Räubereien, Streifzügen nach Futter und Verwüstungen zu hindern.
(5) Etwa 15 Tage marschierte man in der Weise, daß zwischen der Nachhut der Feinde und unserer Vorhut nicht mehr als fünf oder sechs Meilen Zwischenraum war.
Kapitel 16
(1) Inzwischen verlangte Caesar täglich von den Häduern das Getreide, das sie im Namen ihres Stammes versprochen hätten.
(2) Denn wegen der kalten Witterung, weil Gallien nach Norden, wie oben erwähnt, liegt, war nicht nur das Getreide auf den Feldern nicht reif, sondern es war auch nicht einmal an Grünfutter eine genügend große Menge vorhanden;
(3) dasjenige Getreide aber, das Caesar auf der Saone in Schiffen nachgeführt hatte, konnte er deshalb weniger verwenden, weil die Helvetier von der Saone abgebogen waren, von denen er nicht weggehen wollte.
(4) Von Tag zu Tag zogen die Häduer die Sache hin: man liefere ab, man speichere auf, das Getreide sei da, sagten sie.
(5) Sobald Caesar einsah, daß er zu lange hingehalten wurde und daß der Tag bevorstand, an dem man den Soldaten ihr Getreide zuteilen mußte, nachdem ihre Fürsten zusammengerufen waren, von denen er eine große Menge im Lager hatte, unter diesen Diviacus und Liscus, der das höchste Amt verwaltete, den die Häduer Vergobret nennen, der jährlich gewählt wird und Gewalt über Leben und Tod den Untergebenen gegenüber besitzt -
(6) klagt er sie schwer an, daß er, obgleich weder gekauft noch von den Feldern genommen werden könnte, in so gefährlicher Zeit, bei solcher Nähe der Feinde von ihnen nicht unterstützt werde, zumal da er, zu einem großen Teile durch ihre Bitten veranlaßt, den Krieg unternommen habe, viel schwerer noch beklagt er sich, daß er hintergangen sei.
Kapitel 17
(1) Jetzt erst bringt Liscus, durch die Rede Caesars veranlaßt, vor, was er vordem verschwiegen hatte: Es gebe einige, deren Ansehen beim niederen Volke sehr viel gelte, die als Privatleute größeren Einfluß besäßen als selbst die Behörden.
(2) Diese hielten durch aufrührerische und boshafte Rede die große Masse davon zurück, das Getreide zu liefern, das sie liefern sollten:
(3) es sei besser, wenn sie schon die Führung in Gallien nicht behaupten könnten, das Regiment der Gallier als das der Römer zu ertragen;
(4) auch zweifelten sie nicht daran, daß die Römer, wenn sie die Helvetier überwunden hätten, zusammen mit dem übrigen Gallien den Häduern die Freiheit rauben würden.
(5) Von denselben würden unsere Pläne und was im Lager vor sich gehe den Feinden verraten; diese könnten von ihm nicht im Zaume gehalten werden.
(6) Ja, was er, durch die Notlage gezwungen, Caesar mitgeteilt habe, so sehe er ein, unter welch großer Gefahr er das getan habe, und aus diesem Grunde habe er, so lange er gekonnt, geschwiegen.
Kapitel 18
(1) Caesar merkte, daß durch diese Rede des Liscus Dumnorix, der Bruder des Diviciacus, gemeint sei, aber, weil er nicht wollte, daß diese Angelegenheiten in Anwesenheit mehrerer erörtert würden, entläßt er schnell die Versammlung, den Liscus behält er zurück.
(2) Er befragt ihn unter vier Augen über das, was er in der Zusammenkunft geäußert hatte.
(3) Er äußert sich freier und kühner. Nach dem gleichen erkundigt sich Caesar im geheimen bei anderen; er fand, daß es wahr war. Dumnorix selbst sei es, von äußerster Verwegenheit, von großer Beliebtheit beim niederen Volke wegen seiner Freigiebigkeit und begierig nach Neuerungen. Mehrere Jahre habe er die Zölle und alle übrigen staatlichen Einkünfte der Häduer für einen geringen Preis gekauft und zwar deswegen, weil, wenn er biete, niemand dagegen zu bieten wage.
(4) Dadurch habe er sowohl sein persönliches Vermögen vergrößert als auch reiche Mittel zum Schenken erworben;
(5) eine große Zahl Reiterei unterhalte er immer auf eigene Kosten und habe sie um sich,
(6) und nicht nur in der Heimat, sondern auch bei den Nachbarstämmen sei sein Einfluß groß, und dieses Einflusses wegen habe er seine Mutter im Lande der Bituriger an einen äußerst vornehmen und mächtigen Mann verheiratet,
(7) er selbst habe eine Frau aus Helvetien und eine Schwester von mütterlicher Seite sowie seine weiblichen Verwandten in andere Stämme verheiratet.
(8) Wegen dieser Verwandtschaft sei er den Helvetiern günstig gesinnt und gewogen, er hasse auch aus persönlicher Gründen Caesar und die Römer, weil durch ihre Ankunft seine Macht geschwächt und sein Bruder in seine alte Stellung von Gunst und Ansehen wieder eingesetzt worden sei.
(9) Wenn den Römern etwas widerfahre, so komme er in die höchste Hoffnung, mit Hilfe der Helvetier die Königsherrschaft zu erlangen; unter der Herrschaft des römischen Volkes gebe er die Hoffnung nicht nur auf die Königsherrschaft auf, sondern auch auf die Behauptung des Einflusses, den er besitze.
(10) Caesar bekam auch bei der Untersuchung nach und nach heraus, daß in dem unglücklichen Reitertreffen vor wenigen Tagen der Anfang mit seiner Flucht von Dumnorix und seinen Reitern gemacht worden sei - denn die Reiterei, die die Häduer Caesar zu Hilfe geschickt hatten, stand unter dem Befehle des Dumnorix′, durch deren Flucht sei die übrige Reiterei erschreckt worden.
Kapitel 19
(1) Nachdem dies in Erfahrung gebracht worden war, da zu diesen Verdachtsgründen die völlig sicheren Tatsachen hinzukamen, daß er die Helvetier durchs Land der Sequaner geführt habe, daß er unter ihnen habe Geiseln stellen lassen, daß er dies alles nicht bloß seinen und des Stammes Befehl, sondern sogar ohne ihr Wissen getan habe und daß er von dem Oberhaupte der Häduer beschuldigt werde, glaubte Caesar, es sei genügend Grund vorhanden, daß er gegen ihn entweder selbst einschreiten werde oder dem Stamme einzuschreiten befehle.
(2) Diesen Gründen allen stand nur das eine dagegen, daß er seines Bruders Diviciacus Ergebenheit dem römischen Volke gegenüber, als die höchste, seine ausgezeichnete Treue, Gerechtigkeit und Maßhaltung kennengelernt hatte; denn er fürchtete, durch seine Hinrichtung Diviciacus zu kränken.
(3) Daher läßt er, bevor er etwas unternimmt, Diviciacus zu sich rufen, und nach Entfernung der alltäglichen Dolmetscher bespricht er sich mit ihm durch Vermittlung des Gajus Valerius Procillus, eines Fürsten der Provinz Gallien, eines guten Freundes von ihm, dem er in allen Dingen das höchste Vertrauen schenkte;
(4) zugleich erinnert er daran, was in seiner Gegenwart in der Versammlung der Gallier über Dumnorix gesagt worden ist, und offenbart, was jeder einzeln über ihn bei ihm gesagt hat.
(5) Er bittet und fordert ihn auf, daß er ohne eine Kränkung seinerseits entweder selbst inbetreff seiner nach Untersuchung der Sache beschließen oder dem Stamme zu beschließen befehlen dürfe.
Kapitel 20
(1) Diviacus, unter vielen Tränen Caesar umarmend, begann ihn zu beschwören, er möge nicht zu streng gegen seinen Bruder vorgehen.
(2) Er wisse, daß jenes wahr sei und niemand empfinde darüber mehr Kummer als er, und zwar deshalb, weil, während er selbst den größten Einfluß in seiner Heimat und im übrigen Gallien besessen habe jener wegen seiner Jugend ganz wenig gegolten habe und durch ihn emporgekommen sei: diese Machtmittel und diesen Einfluß benutze er nicht nur zur Schwächung seines Ansehens, sondern beinahe zu seinem Verderben.
(3) Er jedoch lasse sich durch Bruderliebe und die Meinung des Volkes bewegen.
(4) Wenn ihm nun etwas zu schweres von Caesar widerfahre, obgleich er selbst diese freundschaftliche Stellung bei ihm einnehme, werde niemand glauben, er sei nicht mit seinem Willen geschehen; die Folge davon werde sein, daß sich des gesamten Galliens Gesinnung von ihm abwenden würde. Als er dies mit mehr Worten weinend von Caesar erbat, ergreift dieser seine Rechte; er tröstet und bittet ihn, seinem Bitten ein Ende zu machen; er weist darauf hin, daß ihm seine Beliebtheit bei ihm so viel gelte, daß er sowohl das Unrecht dem römischen Staate gegenüber, als auch seine persönliche Kränkung seinem Wunsche und seiner Fürbitte gleichsam schenke.
(5) Dumnorix ruft er zu sich; den Bruder zieht er hinzu; was er an ihm zu tadeln hat, legt er da; was er selbst wahrnimmt, worüber sich der Stamm beschwert, tut er ihm kund; für die Zukunft möge er all Veranlassungen zu Verdacht vermeiden; das Vergangene, so erklärt er, verzeihe er dem Bruder Diviacus zuliebe. Dem Dumnorix stellt Wächter, damit er, was er tut, mit wem er sich bespricht, wissen kann.
Kapitel 21
(1) An demselben Tage von Aufklärern benachrichtigt, die Feinde hätten am Fuße des Berges eine Stellung bezogen, 8000 Doppelschritte (12 km) von seinem eigenen Lager entfernt, schickte er Leute aus, die erkunden sollten, wie beschaffen die Natur des Berges und wie beschaffen ringsum der Anstieg sei. Es wurde zurückgemeldet, er sei leicht.
(2) Caesar befiehlt dem Titus Labienus, seinem stellvertretendem Legaten, noch während der dritten Nachtwache mit zwei Legionen und unter Führung derer, die den Weg erkundet hatten, den Gipfel des Berges zu ersteigen; was sein Plan ist, erklärt er.
(3) Er selbst rückt noch währen der vierten Nachtwache auf demselben Wege, auf dem die Feinde gezogen waren, gegen sie in Eile an und schickt die gesamte Reiterei vor sich her.
(4) Publius Considius, der als sehr erfahren im Kriegswesen galt und im Heere des Lucius Sulla und danach in dem des Marcus Crassus gedient hatte, wird mit Aufklärern vorausgeschickt.
Kapitel 22
(1) Bei Tagesanbruch, als der Gipfel des Berges von Labienus besetzt gehalten wurde, Caesar selbst vom Lager der Feinde nicht weiter als 1500 Doppelschritte entfernt war und, wie er später von Gefangenen erfuhr, weder seine Ankunft noch die des Labienus erkannt worden war,
(2) kommt Considius in vollem Galopp zu ihm gesprengt und meldet, der Berg, von dem er gewollt habe, daß er von Labienus besetzt werde, werde von den Feinden gehalten; das habe er an den gallischen Waffen und Abzeichen erkannt.
(3) Caesar läßt seine Truppen auf den nächsten Hügel rücken, stellt sie in Schlachtordnung auf. Labienus wartete nach Besetzung des Berges auf die Unsrigen und enthielt sich des Kampfes, wie ihm von Caesar befohlen war, nicht anzugreifen, wenn nicht seine Truppen in der Nähe des Lagers der Feinde gesehen worden wären, damit von allen Seiten sie Feinde gleichzeitig angegriffen würden.
(4) Spät am Tage erfuhr Caesar schließlich durch Aufklärer sowohl, daß der Berg von seinen Leuten besetzt gehalten werde, als auch, daß die Helvetier weitergezogen seien und daß Considius, durch Angst erschreckt, was er nicht gesehen habe, als gesehen ihm gemeldet habe.
(5) An diesem Tage rückt Caesar in dem Abstand, in dem er es gewohnt war, den Feinden nach und schlägt 3000 Doppelschritte von ihrem Lager entfernt sein Lager auf.
Kapitel 23
(1) Am Tage nach diesem Tage glaubte Caesar, weil überhaupt nur noch zwei Tage übrig waren, bis man dem Heere das Getreide zumessen mußte, und weil er von Bibracte, der weit größten und reichsten Stadt der Häduer als 18000 Doppelschritte entfernt war, für die Verpflegung sorgen zu müssen; er bog von den Helvetiern ab und zog in Eile auf Bibracte zu.
(2) Das wird durch Flüchtlinge von Lucius Ämilius, eines Zugführers der gallischen Reiter, den Feinden gemeldet.
(3) Die Helvetier, sei es, weil sie glaubten, daß die Römer sich aus Furcht von ihnen absetzten, um so mehr, weil sie tagszuvor, obgleich sie die Höhen besetzt hatten, nicht angegriffen hatten, oder sei es deshalb, weil sie darauf vertrauten, daß sie von der Verpflegung abgeschnitten werden konnten, änderten den Plan, machten kehrt und begannen, die Unsrigen von der Nachhut her zu verfolgen und anzugreifen.
Kapitel 24
1) Nachdem Caesar dies bemerkt hat, führt er seine Truppen auf den nächsten Hügel und schickte die Reiterei vor, die den Angriff der Feinde auffangen sollte.
(2) In der Zwischenzeit stellte er auf halber Höhe des Hügels die dreifache Schlachtreihe seiner vier alten Legionen auf, aber oben auf dem Hügel befahl er die zwei Legionen aufzustellen, die er im diesseitigen Gallien ganz vor kurzem ausgehoben hatte,
(3) sowie alle Hilfstruppen, und den ganzen Berg von Menschen dicht zu besetzen und das ganze Gepäck inzwischen an eine Stelle zu schaffen und sie von diesen zu sichern.
(4) Die Helvetier, die alle mit ihren Karren gefolgt waren, brachten ihren Troß an eine Stelle;
(5) in dichtgedrängter Schlachtstellung warfen sie unsere Reiterei zurück, bildeten eine Phalanx und rückten gegen unser erstes Treffen von unten an.
Kapitel 25
(1) Caesar ließ zuerst sein Pferd, dann die Pferde aller aus dem Gesichtskreise entfernen, um die Gefahr aller gleich zu machen und die Aussicht zu nehmen, feuerte seine Leute an und begann den Kampf.
(2) Die Soldaten durchbrachen ohne Mühe mit ihren von oben geworfenen Pilen die Phalanx der Feinde.
(3) Nachdem diese gesprengt war, machten sie mit gezückten Schwertern einen Angriff auf sie. Diesen war es für den Kampf ein großes Hindernis, daß, wenn mehrere ihrer Schilde durch einen Pilenwurf durchbohrt und aneinandergeheftet waren, da sich die Eisenspitze umgebogen hatte und sie es weder herausreißen noch infolge der Verhinderung ihrer Linken nicht ordentlich kämpfen konnten,
(4) so daß viele, nachdem der Arm lange geschüttelt worden war, es vorzogen, den Schild wegzuwerfen und mit ungedecktem Körper zu kämpfen.
(5) Schließlich begannen sie, durch Wunden erschöpft, zu weichen, und weil ein Berg in der Nähe war, in einer Entfernung von etwa 1500 Doppelschritten sich dorthin zurückzuziehen.
(6) Als der Berg besetzt war und die Unsrigen von unten nachrückten, griffen die Bojer und die Tulinger, die mit ungefähr 15000 Mann den Zug der Feinde schlossen und der Nachhut zu Deckung dienten, unmittelbar vom Marsch aus auf der ungedeckten Seite an und suchten sie zu umzingeln, und das gesehen habend, begannen die Helvetier, die sich auf den Berg zurückgezogen hatten, wiederum vorzudringen und den Kampf zu erneuern.
(7) Die Römer trugen die gewendeten Feldzeichen nach zwei Seiten: das erste und zweite Treffen, um den Geschlagenen und Zurückgeworfenen Widerstand zu leisten, das dritte, um die Anrückenden aufzuhalten.
Kapitel 26
(1) So wurde in einer Doppelschlacht lange und hitzig gekämpft. Als sie die Angriffe der Unsrigen nicht länger aushalten konnten, zogen sich die einen, wie sie begonnen hatten, auf den Berg zurück, die anderen begaben sich zum Gepäck und ihren Karren.
(2) Denn in dieser ganzen Schlacht hat, obwohl von der 7. Stunde bis gegen Abend gekämpft worden ist, einen fliehenden Feind niemand sehen können.
(3) Bis in die tiefe Nacht wurde auch beim Gepäck gekämpft, deshalb weil sie die Karren statt eines Walles entgegengestellt hatten und von dem höheren Orte aus auf die anrückenden Unsrigen schossen und weil einige aus den Zwischenräumen der Karren und Räder ihre Wurfspeere und Wurfspieße von unten her schleuderten und verwundeten.
(4) Als lange gekämpft worden war, bemächtigten sich die Unsrigen des Gepäcks und des Lagers.
(5) Hier wurden die Tochter der Orgetorix und einer seiner Söhne gefangengenommen. Aus dieser Schlacht blieben ungefähr 130000 Menschen übrig, und sie zogen noch in dieser ganzen Nacht ohne Aufenthalt weiter; nachdem der Marsch auch keinen Teil der Nacht ausgesetzt worden war, gelangten sie am vierten Tage ins Gebiet der Lingoner. Da die Unsrigen sowohl wegen der Wunden der Soldaten als auch wegen der Bestattung der Gefallenen einen Aufenthalt von drei Tagen gehabt und ihnen nicht hatten folgen können.
(6) Caesar schickte zu den Lingonen Boten mit einem Schreiben, sie möchten sie nicht mit Getreide und nicht mit etwas anderem unterstützen; andernfalls werde er sie auf dieselbe Weise wie die Helvetier behandeln. Er selbst begann nach Verlauf von drei Tagen mit allen Truppen diesen zu folgen.
Kapitel 27
(1) Die Helvetier, durch Mangel an allem bewogen, schickten Gesandte betreffs Unterwerfung an ihn.
(2) Als diese ihn auf dem Marsch getroffen und sich ihm zu Füßen geworfen hatten und er ihnen befohlen hatte, an derjenigen Stelle, wo sie jetzt seien, auf sein Kommen zu warten, gehorchten sie.
(3) Nachdem Caesar dorthin gelangt war, verlangte er Geiseln, ihre Waffen und die Sklaven, die zu ihnen übergelaufen seien.
(4) Während dies zusammengesucht und zusammengebracht wurde und es inzwischen Nacht geworden war, verließen etwa 6000 Mann desjenigen Gaus, der Verbigenus heißt, zu Beginn der Nacht das Lager der Helvetier und zogen in Eile nach dem Rhein und dem Gebiet der Germanen, sei es aus Furcht, daß sie nach Ablieferung der Waffen niedergemacht würden, oder sei es durch die Aussicht auf Rettung bewogen, weil sie glauben mochten, daß bei der so großen Menge der Unterworfenen ihre Flucht entweder verborgen bleiben oder überhaupt nicht gemerkt werden könne.
Kapitel 28
(1) Sobald Caesar dies erfuhr, befahl er denen, durch deren Gebiet sie gezogen waren, sie sollten sie aufgreifen und zu ihm zurückführen, wenn sie in seinen Augen gerechtfertigt sein wollten.
(2) Die Zurückgeführten behandelte er als Feinde; die übrigen alle nahm er nach Auslieferung der Geiseln, Waffen und Überläufern als Untertanen auf.
(3) Den Helvetiern, Tulingern und Latovicern befahl er, in die Gebiete, von wo sie ausgezogen waren, zurückzukehren, und weil nach Verlust aller Feldfrüchte in der Heimat nichts mehr war, womit sie den Hunger ertragen konnten, wies er die Allobroger an, sie sollten ihnen Gelegenheit zu Getreide geben, ihnen selbst befahl er, die Städte und Dörfer, die sie eingeäschert hatten, wiederaufzubauen.
(4) Das tat er hauptsächlich aus dem Grunde, weil er nicht wollte, daß der Raum, aus dem die Helvetier weggezogen waren, freibleibe, damit nicht wegen der guten Beschaffenheit des Bodens die Germanen, die jenseits des Rheines wohnen, aus ihrem Gebiete herüberkämen und dann der Provinz Gallien und den Allobrogern benachbart wären.
(5) Den Häduern gestattete er auf ihre Bitte, die Bojer, weil sie durch hervorragende Tapferkeit bekannt waren, in ihrem Lande anzusiedeln; diesen gaben jene Grund und Boden, und später nahmen sie sie in das gleiche Verhältnis von Recht und Unabhängigkeit auf, in dem sie selbst standen.
Kapitel 29
(1) Im Lager der Helvetier fand man Listen in griechischer Schrift und brachte sie zu Caesar. Auf diesen Listen war ein Verzeichnis unter Angabe von Namen zusammengestellt, welche Zahl ausgewandert sei von denjenigen, die Waffen tragen könnten und ebenso gesondert die Jugendlichen, die Alten und die Frauen.
(2) Aller dieser Rubriken Gesamtzahl waren 263 000 Helvetier, 36 000 Tulinger, 14 000 Latovicer, 23 000 Rauricer und 32 000 Bojer, unter diesen 92 000, die Waffen tragen konnten.
(3) Die Gesamtzahl war etwa 368 000. Von denen, die in die Heimat zurückkehrten, wurde, als eine Zählung angestellt wurde, wie Caesar befohlen hatte, eine Zahl von 110 000 ermittelt.
Kapitel 30
(1) Nachdem der Krieg mit den Helvetiern beendet war, fanden sich Gesandte fast ganz Galliens, die Fürsten der Stämme, bei Caesar ein, um ihre Glückwünsche zu bringen.
(2) Sie sähen ein, daß, obgleich er für die alten Übergriffe der Helvetier gegen das römische Volk von ihnen durch den Krieg Buße gefordert habe,
(3) dies dennoch nicht weniger vorteil-haft für das Land Gallien als für das römische Volk sich ereignet habe, und zwar deshalb, weil die Helvetier trotz der blühendsten Verhältnisse ihre Heimat verlassen hätten, in der Absicht, ganz Gallien mit Krieg zu überziehen, sich der Herrschaft zu bemächtigen, aus dem großen Bereiche die Gegend als Wohnsitz auszu-wählen, die sie von ganz Gallien für die günstigste und fruchtbarste hielten, und die übrigen Stämme alle als tributpflichtige zu haben.
(4) Sie baten darum, es möchte ihnen erlaubt sein, einen Landtag ganz Galliens für einen bestimmten Termin anzusagen und das mit Caesars Genehmigung zu tun; sie hätten etliches, worum sie ihn auf Grund allgemeiner Zustimmung bitten wollten.
(5) Nachdem dies erlaubt worden war, setzten sie einen Termin für den Landtag fest und bestimmten feierlich durch einen Eid untereinander, daß niemand eine Aussage machen sollte außer denen, die auf gemeinsamen Beschluß den Auftrag dazu erhielten.
Kapitel 31
(1) Nachdem dieser Landtag entlassen worden war, kehrten dieselben Stammesfürsten, die vorher dagewesen waren, zu Caesar zurück und baten darum, daß es ihnen erlaubt sein möchte, mit ihm ohne Zeugen über ihr eigenes Heil und das aller zu verhandeln.
(2) Als sie das erreicht hatten, warfen sie sich alle weinend Caesar zu Füßen. Ihr Streben und ihre Sorge seien nicht weniger darauf gerichtet, daß das, was sie sagten, nicht verraten werde, als darauf, daß sie das, was sie wollten, erlangten. Deswegen weil sie sähen, daß sie, wenn ein Verrat stattfinde, der schlimmsten Marter entgegengehen würden.
(3) Für sie führte der Häduer Diviciacus das Wort: Gesamtgalliens Parteien seien an Zahl zwei; die Führung der einen hätten die Häduer inne, die der anderen die Arverner.
(4) Als diese so erbittert um die Vormachtstellung unter sich viele Jahre stritten, sei es nahm gekommen, daß von den Arvernern und Sequanern Germanen als Söldner herbeigeholt wurden.
(5) Von diesen hätten zuerst etwa 15000 den Rhein überschritten; nachdem die wilden und barbarischen Gesellen an Land, Lebensweise und Wohlstand der Gallier Geschmack gefunden hätten, seien noch mehr herübergebracht worden; jetzt seien in Gallien an die 120 000.
(6) Mit diesen hätten sich die Häduer und ihre Klienten zu wiederholten Malen im Kampfe gemessen; geschlagen hätten sie eine schwere Niederlage erlitten; ihren gesamten Adel, ihren gesamten Rat und ihre gesamte Ritterschaft hätten sie eingebüßt.
(7) Durch diese Kämpfe und Niederlagen gebrochen seien sie, die sowohl durch ihre Tapferkeit als auch durch ihre Gast- und Staatsfreundschaft mit dem römischen Volke den größten Einfluß vorher in Gallien gehabt hätten, gezwungen worden, die Vornehmsten ihres Stammes den Sequanern als Geiseln zu geben und ihren Stamm durch einen Eid zu verpflichten, weder die Geiseln zurückzuverlangen noch das römische Volk um Hilfe anzuflehen noch sich zu weigern, unter der dauernden Botmäßigkeit und Herrschaft jener zu stehen.
(8) Er sei der einzige aus dem gesamten Stamme der Häduer, der nicht habe veranlaßt werden können, den Eid zu leisten oder seine Kinder als Geiseln zu geben.
(9) Deswegen sei er aus dem Stamme geflohen und nach Rom zum Senate gekommen, um Hilfe zu verlangen, weil er allein weder durch einen Eid noch durch Geiseln gebunden sei.
(10) Aber schlimmer sei es den siegreichen Sequanern als den besiegten Häduern ergangen, deswegen weil sich Ariovist, der König der Germanen, in ihrem Gebiet festgesetzt und ein Drittel des Sequanerlandes, das das beste ganz Galliens sei, besetzt habe und jetzt den Sequanern befehle, das zweite Drittel zu räumen, wegen weil wenige Monate zuvor 24 000 Mann Haruden zu ihm gekommen seien, denen Raum und Wohnsitze verschafft würden.
(11) Innerhalb weniger Jahre würden sie alle aus dem Lande Gallien vertrieben werden und alle Germanen den Rhein überschreiten; denn weder dürfe man das gallische Land mit dem der Germanen vergleichen noch die Lebensweise hier mit der dort.
(12) Ariovist aber führe, nachdem er einmal die Scharen der Gallier im Kampfe besiegt habe - ein Treffen, daß bei Magetobriga geliefert worden sei - ein stolzes und grausames Regiment, verlange die Kinder gerade des höchsten Adels als Geiseln und vollziehe an ihnen alle Arten von Strafen und Martern, wenn etwas nicht nach seinem Wink und Willen geschehen sei.
(13) Er sei ein roher, jähzorniger und leidenschaftlicher Mensch; es sei unmöglich, sein Regiment noch länger zu ertragen.
(14) Es sei denn, daß bei Caesar und dem römischen Volke etwas Hilfe zu finden sei, sonst müßten alle Gallier dasselbe tun, was die Helvetier getan hätten; sie müßten von daheim auswandern, eine andere Heimat, andere Wohnsitze, fern von den Germanen, aufsuchen und ihr Glück, wie es auch ausfalle, versuchen.
(15) Wenn dies Ariovist verraten worden sei, so zweifele er nicht, daß er an allen Geiseln, die bei ihm seien, die martervollste Todesstrafe vollziehen werde.
(16) Caesar sei imstande, sei es durch sein und seines Heeres Ansehen oder sei es durch seinen jüngst errungenen Sieg oder sei es durch den Ruf des römischen Volkes, davon abzuschrecken, daß eine noch größere Menge Germanen, über den Rhein herüberge-bracht werde, und ganz Gallien vor der Gewalttätigkeit Ariovists zu schützen.
Kapitel 32
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Kapitel 33
(1) Nachdem Caesar dies erfahren hatte, sprach er den Galliern Mut zu und versprach, er werde sich die Sache angelegen sein lassen: er hege große Hoffnung, daß Ariovist, durch seine Gunstbezeugung und sein Ansehen bewogen, seinen Gewalttätigkeiten ein Ende machen werde.
(2) Nachdem diese Rede gehalten worden war, entließ er die Versammlung. Und nächst dem bestimmte ihn vielerlei, weswegen er glaubte, daß es diese Sache in Erwägung ziehen und in die Hand nehmen müssen, besonders weil er sah, daß die Häduer, die zum wiederholten Male vom Senat Brüder Blutsverwandte genannt worden seien, in der Knechtschaft und unter der Botmäßigkeit der Germanen gehalten wurden, und weil er wahrnahm, daß Geiseln von ihnen bei Ariovist und den Sequanern waren; das, so glaubte er, sei bei der so großen Macht des römischen Volkes höchst schimpflich für ihn und den Staat.
(3) Daß allmählich aber die Germanen sich daran gewöhnten, den Rhein zu überschreiten, und das eine große Menge von ihnen nach Gallien kommen, betrachtete er als gefährlich für das römische Volk.
(4) Auch war er der Meinung, die wilden und rohen Gesellen würden, wenn sie ganz Gallien in Besitz genommen hätten, sich nicht enthalten können, wie es ehedem die Cimbern und Teutonen getan hätten, in die Provinz auszurücken und von dort in Eile nach Italien zu ziehen, zumal da die Sequaner von unserer Provinz nur die Rhone trenne; diesen Gefahren glaubte er so rasch wie möglich vorbeugen zu müssen,
(5) Ariovist selbst aber hatte einen solchen Hochmut und eine solche Anmaßung angenommen, daß er unerträglich schien.
Kapitel 34
(1) Deshalb beschloß Caesar, Gesandte zu Ariovist zu schicken, die von ihm verlangen sollten, er möchte irgendeinen Platz in der Mitte zwischen ihnen beiden zu einer Unterredung auswählen; er wolle mit ihm über eine staatliche Angelegenheit und über für beide höchst wichtige Fragen verhandeln.
(2) Dieser Gesandtschaft antwortete Ariovist: Wenn er selbst etwas von Caesar haben wolle, so wäre er zu ihm gekommen; wenn Caesar etwas von ihm wolle, so müsse er zu ihm kommen.
(3) Außerdem wage er es weder ohne ein Heer in diejenigen Teile Galliens zu kommen, die Caesar in Besitz habe, noch könne er ein Heer ohne große Zufuhr und Anstrengung an einem Punkt zusammenziehen.
(4) Ihm aber komme es merkwürdig vor, was in seinem Gallien, das er im Krieg besiegt habe, entweder Caesar oder das römische Volk überhaupt zu schaffen habe.
Kapitel 35
(1) Nachdem diese Antwort Caesar hinterbracht worden war, schickt er nochmals Gesandte zu Ariovist mit folgenden Aufträgen:
(2) weil er denn, obgleich durch seine und des römischen Volkes so große Gunst ausgezeichnet, da er während seines Konsulates König und Freund vom Senate genannt worden sei, ihm und dem römischen Volk diesen Dank abstattete, daß er, aufgefordert, zu einer Unterredung zu kommen sich weigere und nicht der Ansicht sei, daß er über eine gemeinsame Angelegenheit sprechen und davon Kenntnis nehmen müsse, so sei es folgendes, was er von ihm fordere:
(3) Erstens, daß er keine Menge Menschen mehr über den Rhein nach Gallien führe, sodann, daß er die Geiseln, die er von den Häduern habe, zurückgebe und den Sequanern erlaube, daß es ihnen freistehe, diejenigen, welche sie hätten, mit seinem Einverständnis jenen zurückzugeben; auch solle er die Häduer nicht durch Gewalttätigkeit reizen und sie und ihre Bundesgenossen nicht mit Krieg überziehen.
(4) Wenn er dies so tue, werde für ihn und das römische Volk dauernde Gunst und Freundschaft mit ihm bestehen; wenn er nichts erreiche, so werde er, da ja unter dem Konsulate des Markus Messala und Markus Piso der Senat beschlossen habe, daß, wer auch immer die Provinz Gallien verwalte, die Häduer und die übrigen Freunde des römischen Volkes schützen solle, soweit es ohne Gefährdung des Staates tun könne, die Gewalttätigkeiten gegen die Häduer nicht ungeahndet lassen. :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
Und das wars auch schon.
(PS:längster Beitrag im Forum)
Re: Hausaufgaben
Toby_Crazy_Man - 28.11.2005, 20:26
Das wollte ich heute machen. :(
Re: Hausaufgaben
Preißelbeere - 29.11.2005, 00:15
Tja, wer zu spät kommt hat eben Pech gehabt.
Re: Hausaufgaben
Toby_Crazy_Man - 29.11.2005, 17:47
Was müssen wir für Geschie-Test lernen ?
Re: Hausaufgaben
Preißelbeere - 30.11.2005, 16:09
Nichts mehr. Ich glaub, meine Note wird akzeptabel sein.
Re: Hausaufgaben
Toby_Crazy_Man - 25.12.2005, 22:32
Ich bin alles in allem doch recht zufrieden.
Re: Hausaufgaben
duckY - 02.01.2006, 23:46
ich nich...aber ich sollte mir jetzt keine gedanken darüber machen....wir haben ferien :D
Re: Hausaufgaben
Toby_Crazy_Man - 05.01.2006, 19:53
nich mehr lange :wink:
Re: Hausaufgaben
Engelslöckchen - 30.03.2006, 09:25
der ickler is dumm...voll akcke dass der meint wir solln hausaufgabn heut 2 ma machn.einma ufn extrablatt.lool ich habs nru aufn extrablatt gemacht^^
Re: Hausaufgaben
Engelslöckchen - 30.03.2006, 09:25
tschacka
Re: Hausaufgaben
Toby_Crazy_Man - 30.03.2006, 20:25
Na komm. So schlimm ist der nicht :wink:
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