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Re: VS-Turnier
Miriam - 30.04.2008, 16:21VS-Turnier
sorry das es so spät kommt und vielleicht kriege ich es ja auch nicht fertig, immerhin habe ich neun abschnitte zu schreiben... ich versuche es, ja?
Rebecca Dressur
Wir holten die Pferde raus. Da zuerst E starten sollte, hängte ich Vabienne und Dunja Heu hin. Sie fingen sofort an zu fressen. Bald hatte ich REbecca fertig. Erstmal Dressursattel. Ich führte sie zum Abreiteplatz und stieg auf. Da ch gehört hattee,, dass Rebecca manchmal ziemlich prüde aber gut sprang, hatte ich nochmla mehr lampenfieber. Ich ritt nochmal unsere kleine Kür durch. DAnn ritt ich Rebecca trotz Drressursattel in den Galopp, versammelte sie, um zu verhindern, dass sie etwas ohne mich machte, und sprang über ein paar E-Hindernisse. Sie flog mit bestimmt 50cm Abstand zu den höchsten STangen darüber. Wie froh war ich! Nur schade, dass ich nicht auf eine Geländestrecke gehen konnte. Dann wurde ich aufgerufen. oh, ja, da war das Lampenfieber. Ich ritt zu den ersten Takten von Honey Pipe ein. REbecca ging ruhig und konzentriert in schönem Trab in die Halle. Unter X blieb sie gehorsam und ich glaube sogar geschlossen stehen. Dann trabte sie wieder an. Dressur war wirklich nicht ihre stärke, aber bis A würde sie es bestimmt schaffen. WEnn sie sich anstrengte. Ich ließ sie auf die linke Hand gehen und den Trab ein bisschen verstärken, an den kurzen Seiten wieder ins Arbeitstempo gehen. Dann galoppierte ich auf den Zirkel. Nach zwei Runden parierte ich durch zum Schritt und streifte über X über. Auf der rechten Hand trabte ich wieder an und machte dann dreifache Schlangenlinien, immer mit einer Volte am Hufschlag. GEbannt trieb ich Rebecca da rein, und tatsächlich konnte man Biegung erkennen. Danach ließ ich sie auf die Mittellinie gehen. Unter X anhalten, eine Pferdelänge rückwärts treten. Wieder antraben. ES ging flüssig wie nie. Ich war selbst erstaunt. Zu einem besonders stürmischen Teil galoppierten wir an. Ganze Bahn, dann Zirkel, Mittelzirkel, Zirkel und Mittellinie. Ich hielt an. Es ging etwas schliddernt, aber REbecca gehorchte. Ich hatte es geschafft, unter X zum STand zu kommen. Ich grüßte und ging. Draußen atmete ihc hörbar auf. Ich lobte Rebecca. Als meine FAmily kam, stöhnte ich:" Dressur wird nie meine Stärke!" und die Mädels grinsten, während Julian beteuerte, dass ich es gut gemacht hatte. NAch einer Weile schaute ich zu, wie die ersten das Springen begannen. Mir wurde schlecht. Lampenfieber! dachte ich blos.
REbecca, Springen
BAld darauf wurde ich aufgerufen. Ich ritt vor dem STart eine Volte. Vorhin war ich nochmal den Parcour abgegangen. Für Rebecca ein Kinderspiel. Und wirklich, es ging rasant los. Ich ritt die vorgeschriebene Kurver zum Kreuzsprung. Rebecca raste drauf zu, und ich spürte,wie ich die Kontrolle verlor. Wir waren bereits beim ersten STangensprung. Hopp, drüber. REbecca zögerte. Jetzt konnte ich einschreiten. Ich hatte sie bei mir. Ich hielt den Atem an, und warscheinlich auch viele andere, würde sie sich reiten lassen oder würde sie einfach springen? Ich spürte ihre Anspannung und Ärger, weil ich sie festhielt, während sie über den nächsten Stangensprung fegte, als wäre es nur lächerliche Pappe. Jetzt kam eine enge Kurve. Da wir ein bisschen kämpften, kam sie schräg auf das Hinderniss zu. ES war für REbecca ein Spiel. Ich gab ihr einen Tick mit der Peitsche. Und hielt sie gleichzeitig fest. Sie sprang großartig, dieser Dickkopf! Nach der Landung war sie einen winzigen Moment von der Rolle. Ich schnappte mir die Kontrolle über sie. Jetzt war es Kinderkram für beide. Die Trippelbarre überwanden wir sogar mit dressurlicher Marnier. Wie konnte man ein neunjähriges Kind auf diesen Springteufel setzten? dachte ich mir. Das sollte Herr Migowitz mit Rebecca gemacht haben. Ich dachte mit Grausen an meine Zwei. Wärhend ich so nachdachte, waren wir überm Kreuzsprung. Der Wassergraben! dachte ich voll Lampenfieber. DAs ließ ich ebenso mühelos hinter mir wie REbecca dieses Hinderniss. Es machte ihr Spaß, denn sie warf übermütig den Kopf und wieherte, anstatt konzentriert an die Sprünge ranzugehen. Ich fühlte mcih auch noch im Aufwärmprogramm! Der letzte Sprung kam, und ich ließ REbecca frei Hand. Endlich! Geschafft! Jubilierte ich innerlich. Ich lobte REbecca. Gleich gings weiter zur Vielseitigkeitsstrecke. REbecca fing an, GEfallen an der Sache zu finden und sie endlich ernst zu nehmen. DAs nächste würde leicht werden!
Rebecca, Vielseitigkeit
ENdlich wurden wir zwei aufgerufen. Ruhig gingen wir durch den Start. REbecca galoppierte leichtfüßig und so, als ob sie vier wäre und nicht schon dreizehn. Am ersten Hinderniss stolperte sie leicht, schaffte es aber wie immer, über das Gatter zu kommen. Sopweit ich mich erinnern konnte, hatte sie noch nie gerissen. Nur verweigert. WEnn sie sprang, dann richtig! Und manchmal war sie da zimperlich. Als nächstes kam ein kleiner Graben. Würde ich mit ihr doch nur die großen Strecken springen können! Aber das würde wegen der Dressur warscheinlich nicht gehen können. SChade! REIn in den Graben! SChien REbecca freudig fast zu rufen. BAld kamen wir ans nächste hinderniss. Das nächste war eine Mauer, da kamen wir mit leichtigkeit drüber. Hopp! Und dann kam ein Zaun. DEr war schon shcwieriger, weil wir eine enge Kurver reiten mussten. Aber auch der war irgendwann geschafft. Langsam hatte ich genug davon! Ich musste noch zwei andere Pferde reiten...Das nächste war ein Wasserhinderniss. REbecca scheute einen winzigen Moment, und als sie hineinsetzte, fiel mir nicht nur ein Stein vom Herzen. Ich trieb sie energisch durch. Rebecca zögerte etwas und war froh, als sie raus springen konnte. Dann mussten wir ein stück schnell galoppieren. Plötzlich tauchten vor uns aufgereite Reifen auf und Rebecca flog wie ein Vogel in halsbrecherischem TEmpo drüber. Ich trieb sie weiter, denn langsam verlor sie die Lust. Sie wollte nicht nur galoppieren. Sie wollte springen. Und die Hindernisse waren hinter ihr. Vor ihr war nur eine Menschenmenge, und da wollte sie lieber nicht hin. Ich musste ich GErte kurz gebrauchen, damit sie die Hufe hob. Bald kamen wir im vollem tempo durch ziel. Sofort parierte ich durch und lobte die große schwarze. Sie wirkte jetzt, wo alles hinter ihr war, sehr zufrieden.
so vielleicht schaffe ich noch VAbienne aber bei Dunja ist das sehr fraglich bitte verzeith mir, wenn ichs nich schaff bis morgen. kann ich dann morgen schreiben?
Vabienne Dressur
Die Mädchen hatten mir inzwischen Vabienne fertig gemacht und Julian nahm mir Rebecca ab. Ich machte mich auf zum warmreiten. Vabie zickte manchmal ein bisschen, aber schließlich ging sie das Viereck und die Schulter herraus doch ganz gut. Auch im Galopp machte sie zunächst schwierigkeiten, aber bald hatte ich sie bei mir und konnte eine richtig schöne Acht reiten. Dann wurde ich auch schon zur A-Dressur aufgerufen. Bald darauf ritt ich wieder im Trab in die Halle ein. Vabienne hielt vorbildlich an. Ich versammelte sie im folgendem Trab wieder und ritt dann vorsichtig, um ihr linkes Vorderbein nicht zu sehr zu belasten, ein Viereck. Dann parierte ich zum SChritt durch und verkleinerte es. Ich wollte diese Figur eigendlich im Trab reiten, aber es ging nicht. VAbienne schnaubte beruhigt. BEim vergrößern musste sie allerdings wieder traben. DAnach ließ ich sie die Eskulap-SChlangenlinie machen. DAs ging gut, ich schaffte sogar sechs Bögen. Vabienne war ja ein wendiges Pony. Ich überstreifte im Trab auf die linke Hand. Als ich auf den Hufschlag aufkam, galoppierte ich an. DAnn machte ich drei Mal eine Acht und parierte beim dritten mal unter X zum SChritt durch. Nach drei Tritten galoppierte ich wieder an. Es ging auf die Mittellinie. Unter X parierte ich wieder zum SChritt durch, weiter gings nach einem Tritt im Trab. Bei A hielt ich an, ebenso bei B,C und E. Ich trabte jeweils immer wieder in schönem Arbeitstempo an. Dann ging ich im Schritt leichte Verstärkung und auf den Mittelzirkel. Dort wechselte ich durch den Zirkel. Dann galoppierte ich wieder an. Vabienne wehrte sich jetzt nciht mehr gegen den Zügel und ging Beispielhaft. Ich wechselte dreimal durch den zirkel. Einmal im Galopp, einmal im Trab und zuletzt im Schritt. unter X blieb ich aber kurz stehen, grüßte und ritt die Figur zuende. Dann schritt ich über den Mittelzirkel raus. DRaußen lobte ich Vabienne. "Das war besser als mit REbecca!" sagte ich. "Klar, ist ja auch mein Pony!" konterte Julia leicht ironisch. Ich versetzte ihr einen ebensolchen Blick und sattelte um.
VAbienne, Springen
Dann machte ich mich bereit fürs SPringen mit ihr. Ich schaute noch kurz an unserm Hänger vorbei, aber da war alles ok. REbecca hatte eine Fliegendecke auf, während Julian anfing, Dunja zu striegeln und ihre gerade abnahm. Die mädchen machten sich auf den WEg, um gute Plätz zu bekommen. Es war alles in Ordnung, und ich küsste Julian schnell. Dann musste ich auch schon zum Springplatz. Ich bekam gerade den REiter vor mir mit. Ein Grauen! ER riss fünf von den Hindernissen und verweigerte zweimal. DAbei awar der Parcour gar nicht so schwer. Bald hatte Er es geschafft, ganz rauszufliegen mit einer dritten VErweigerung und ich wurde reingerufen. Da war es, das Lampenfieber! BEi Rebecca hatte ihc keine Angst gehabt, das war für sie einfach gewesen. Trotztdem ruhig ritt ich Vabienne an, die sofort auf die Sprünge aufmerksam wurde. ICh trieb sie ruhig, aber entschlossen auf das erste zu. Es war ja ein Steilsprung. Vabienne hob die BEine und wir waren drüber. ABer den Oxer danach bekamen wir nicht so richtig bewerkstelligt, das heißt, VAbienne zögerte und warf den Kopf und war viel zu nahe an dern Stangen, als sie hochging. Alle ihre vier Hufe berührten die Stange, ich konnte jeden hören. Klonk, klonk, klonk, klonk. BEi jedem musste ich heidenangst ausbaden, aber bei keinem hörte ich das fallen der Stange. Vabienne erkannte den Ernst der Lage und strengte sich beim nächsten Steilsprung erheblich mehr an. Das nächste war eine Kombi. Diesen Oxer griff Vabienne regelrecht an und sie schwebte darüber hinweg. Die Kombi war schwierig, weil eine enge Kurve drin eingebaut war. Vabienne bekam sie dank ihrer Gewandheit leicht hin und scheute vor der Mauer. Sie warf den Kopf hoch und verweigerte fast. Sie parierte shcon durch. Ich gab ihr einen Tick mit der GErte und setzte zum ersten Mal überhaupt bei Vabienne meine stumpfen Sporen ein. Schließlich sprang sie doch. Ich überlegte, ob das kein Fehler gewesen war, denn VErweigern wird mit drei, abwerfen mit vier Strafpunkten bewertet! ABer Vabienne riss nicht und streckte sich schön. Normalerweise würde ich ihr Zeit lassen, den Sprung in Augenschein zu nehmen und danach die Kompi nóchmal springen, aber jetzt drängte die Zeit! Beim nächsten streckte ich mich weit nach vorne. Der Wassergraben war nicht gerade leicht zu überwältigen. VAbienne trat fast hinter die Linie. Julian drückte sich später so aus, dass "ein halber Huf weniger gerissen wäre." Ich trieb Vabie an, denn sie gab nicht so ganz ihr bestes. So überwanden wir die nächste Trippelbarre mühelos. DAs letzte Hinderniss musste ich erst suchen, bevor ich es fand. Plötzlich tauchte es auf. ein In-Out. Verhasstes Hinderniss von Vabienne! ICh tickte sie wieder mit der GErte an und Vabienne sprang mehr schlecht als recht drüber. ABer wir kamen Fehlerfrei ins Ziel. Ein paar mal hatte es jedoch schreckensmomente gegeben, das musste ich zugeben. Ich stieg von Vabienne ab und lobte sie. es war mittagspause. Wir vier bekamen ein warmes Essen organisiert und aßen bei unseren Pferden. Dunja wurde langsam langweilig. Ich vertröstete sie auf später, denn ich musste mit Vabienne ja noch ins Gelände.
Vabienne, Vielseitgkeit
Danach sattelte ich Vabienne wieder und trenste sie. Der übliche Hafer blieb aus, den würde sie "danach" bekommen. Schließlich wärmte ich sie wieder auf. Sie ging ein bisschen zickig, da sie nur Heu und Wasser bekommen hatte, aber bald hatte ich sie unter mir und fest am Maul. Sie Schritt gut vorran und auch im Trab ging sie locker. Galoppieren wollte ich erst am Start. Ich wurde aufgerufen. Etwas angespannt trabte ich zum Ziel und galoppierte beim Zeichen an. DAs erste Hinderniss, einen Zaun, überwanden wir leicht, ebenso wie das Gatter danach. DAnn kam aber eine enge Kurve und Vabienne ging etwas überrascht in den Graben hinein. Dann sah ich aber schon die Mauer und lielß sie herrausspringen. Ich trieb sie heftig an und wir segelten über die Mauer. im gestreckten Galopp ging es weiter. Es machte VAbienne Spaß. Auch über den 2. Zaun kamen wir gut, bei der Tonne allerdings verweigerte sie fast. Über die Reifen ging sie ziemlich scheufrei, was ich nicht erwartet hatte. Ich lobte VAbienne. Das nächste war der Hammer: Eine Wäscheleine! Ich versuchte ruhig zu bleiben. Eine Weile schaffte ich es auch, aber als Vabienne bei der Landung sich wegen der Wäsche erschreckte und durchraste, bekam ich doch Angst. Ich konnte sie gerade noch über die Ballen lenken. Dann kam ein Bach, was uns nicht weiter störte und zuletzt der Schafspferch. Ich hielt Vabienne sehr zurück hierbei, um die gewünschten fünf Schritte zu erzielen. Als wir raussprangen, war ich ziemlich glücklich und trieb Vabie ins Ziel. Die beiden Mädchen zogen mich aufgeregt schwatzend voom Pferd und Anna nahn Vabienne gleich den SAttel ab. Ich musste noch zur Siegerehrung und dann gings ab zu Dunja, die schon von Julian aufgewärmt worden war. "Viel Glück!" riefen die Drei mir zu. Vabienne trug schon ihr Halfter und fraß gierig ihren Hafer.
Re: VS-Turnier
Miriam - 30.04.2008, 16:48
Bei Vabienne ist die Musik:
Empty Pocket Blues; Pianoversion
Re: VS-Turnier
Miriam - 30.04.2008, 18:00
Dunja, Dressur
ich ritt in die Halle ein, grüßte. Dann galoppierte ich gleich an. Auf dem Zirkel machte ich zunächst Schulterherein, dann wechselte ich in einer Acht und machte auf dem anderen Zirkel Schulter herraus. Es klappte wirklich schön. Dann überstreifte ich und galoppierte SChenkelweichen. DAnn parierte ich durch und machte ein paar Traversalen. SChließlich ging ich auf die Mittellinie und ließ Dunja gehörig zulegen. Sie beeilte sich gehorsam. Ich ging auf die rechte Hand und ritt sie in die Versammlung rein. DAs machte ich im Galopp. Als ich sie da hatte, wo ich hinwollte, parierte ich durch zum Trab und ließ sie eine Passage machen. Wir glitten dahin und Dunja machte es perfekt. Konzentriert gehorchte sie und stand jeweils einen ganz kleinen Moment still, bevor sie den nächsten Trabsprung machte. Ich war selbst ganz begeistert! :D :D :!: Dann zeigte ich auf dem Mittelzirkel und auf SChlangenlinien durch die ganze BAhn mit 3-8 Bögen (jede Runde einen mehr), wie sich Dunja im Trab biegen konnte. Dann ging ich auf die Mittellinie und machte die Eskulapschlange im Mittelschritt. Wieder auf dem Mittelzirkel, trabte ich den Mitteltrab vor. Ich wechselte durch den Zirkel und grüßte, dann verließ ich die Halle. "Bin ich froh, die Dressur hinter mir zu haben!" stieß ich aus, als ich meine Drei erblickte. "Hast du aber toll gemacht. Ihr beide. Ich wusste gar nicht, dass Dunja das alles kann!" sagte Anna und strich der Fuchsstute über die weiche Nase. Sonst war es ja praktisch ihr Pferd, nur Julian ritt manchmal auf ihr, wenn Anna zum Tischtennis ging. Ich ritt gleich weiter zum aufwärmplatz für springen.
Dunja, Springen
Hier, in der L-Klasse, war nicht so viel los wie in den anderen beiden Klassen. Ich ritt Dunja an ein paar Kreuzsprüngen ins Springen rein und löste sie. Es würden ein paar Kominationen drankommen, da war ich mir sicher. Entweder drei Zweifache oder eine zwei und eine dreifache. Ich wusste nciht, welcher Gedanke mir lieber war. Dunja konnte es zwar ziemlich gut, aber Kombinationen waren nicht meine STärke. Bald wurde ich aufgerufen. Mit ziemlichen Lampenfieber ging ich an den STart. Den ersten STeilsprung packten Dunja und ich einfach. Wir sprangen ihn jeden Tag. DAnach kam gleich eine Kombination. Den STeilsprung schafften wir wieder ohne Probleme, beim Oxer wurde es schon hart für mich, aber Dunja schaffte es ohne Mühe. ALs nächstes kam die Mauer. Das war für mich leicht und ich trieb Dunja an, die sich da nicht so sicher war. Als sie sie überwunden hatte, lobte ich die STute. Die Trippelbarre danach musste ich nur anreiten, den Rest machte Dunja von selbst. Sie hatte Spaß, das merkte ich! Jetzt kam aber eine dreifache. Ich hielt die Luft an, und das Publikum mit mir. Über den ersten Oxer waren wir. Ich hatte lange an der dreifachen geknobelt, weil Dunja das zweite immer gerissen hatte. Bis ich raushatte, dass sie beim ersten und dritten viel treiben brauchte, beim zweiten allerdings viel zurücknahme, weil sie sonst einfach reinlief. Ich nahm Dunja also zurück, aber vielleicht etwas zu viel. Sie sprang mit einem riesigen ABstand ab. ICh schloss die Augen. DAs kann nicht gut gehen! ABer irgendwie schaffte sie es. Der letzte war vergleichsweise leicht. EIn Steilsprung. Danach musste ich wieder kräftig treiben, denn die Kombination hatte Dunja verlangsamt. Den Wassergraben bekam sie daher nur sehr knapp, aber sie schaffte es. Das letzte Hinderniss war wieder ein STeilsprung. Schnell ritt ich ins Ziel. Null Fehler. "Die Kombination war sehr knapp. Ein Glück, dass so viele STeilsprünge drin waren!" sagte ich einfach. Ich musste sofort weiter zur Vielseitigkeit, weil ich hier eine Nummer ganz vorn gekriegt hatte.
Re: VS-Turnier
Miriam - 30.04.2008, 18:01
Dunja VIelseitigkeit kommt morgen, ja?! :wink: :?: :!:
Re: VS-Turnier
Franzi - 01.05.2008, 20:52
schön schön*gg*
Und auch ne Pianoversion*lach*
Re: VS-Turnier
rosental - 02.05.2008, 11:24
Ja!
Re: VS-Turnier
Miriam - 03.05.2008, 19:18
ja^^
Dunja, Vielseitigkeit
Ich wurde bald zur Vielseitigkeit aufgerufen. Dunja war schon etwas nassgeschwitzt und die Mädels gossen ihr einen Eimer mit lauwarmen Wasser über die Beine. Dunja schnaubte und scharrte freudig mit dem Vorderhuf. Dann musste ich wirklich los. Ich drückte Dunja die Schenkel ind ei Seite und los ging. Im Trab zum Start und wartete auf das Startzeichen. ALs ich es hörte, ließ ich Dunja loslaufen. Sie rannte auf das erste Hinderniss zu. Es war ein ziemlich hoher Zaun, aber Dunja überwand ihn ohne mit der Wimper zu zucken. Dann kam eine ziemlich scharfe Kurve und wir erwischten das GAtter schräg. Dunja warf die BEine hoch und ich parierte und wir flogen. Ein bisschen schräg aber. Das nächste war dafür geradeaus und wir kamen ohne Probleme über das relativ niedrige Tor. Der Schafspferch wurde schon schwieriger. Große Steine lagen in ihm rum und um die mussten wir in fünf Galoppsprüngen! ABer irgendwie schaffte Dunja es, dadurch zu Kurven. Mit riesenschritten kamen wir dem Paddock-Zaun immer näher. Etwas zu nah sprangen wir ab. Dunja streifte mit den Hinterbeinen das Hinderniss, aber es konnte ja nciht fallen. Die Mauer war leicht, aber hoch. Dunja musste sich ganz schön strecken, um drüber zu kommen. Bald fand ich das nächste Hinderniss. Wir waren fast durch und ich "drückte jetzt aufs Gas", wies Julian später beschrieb. Die Mädles sagten dazu: "gab gewaltig Druck!". Das WAsserhinderniss war nicht besonders angenehm, und wir zwei wurden gewaltig nass. Aber Dunja kämpfte sich nach und nach wieder raus. Sie war doch ein Ass für diese Strecken! Dann über den großen Graben. Ich machte den Fehler, runter zu gucken, während wir sprangen. Mir wurde schwindelig und speiübel. Und wenn da einer samt Pferd auf sich drauf drinlandet??? dachte ich nur. Das nächste war wieder ins Wasser. Dunja schnaubte shcon freudig und haute richtig rein. PLATSCH! Und dann musste ich sogar die Gerte gebrauchen, damit sie überhaupt weiter lief. Sie wollte drin bleiben. Ich musste lachen. Dann konnten wir ein Stück galoppieren und Dunja gab alles. Ich wusste gar nicht, wie schnell die Dame, dessen besten JAhre sich langsam dem Ende zu neigten, wirklich war. ABer so schossen wir dahin. Und dann der WAll: Drauf und zwei Galolppsprünge bei den Riesentritten meiner DAme. Dann gings runter. Dunja scheute und stolperte mehr runte,rr als sie sprang. Ich lehnte mich entsetzt nach hinten, denn ich hatte höhenangst. Schrecklich! Aber Dunja schien es zu lieben, denn sie drängte sofort weiter, ins Ziel. Dort angekommen, sprang ich sofort runter. Meine Knie zitterten. Dunja schnaubte leise. Ich umarmte sie und streichelte ihre NAse. Dann machte ich ihren Nasenriemen auf und ging zu meines Gleichen. Die sattelten und trensten Dunja ganz ab und gaben ihr zu trinken. Sie soff, als hätte sie einen Wüstenritt hinter sich. Ich musste lächeln. Bald fuhren wir nach hause.
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