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Re: Wie geht es weiter mit dem Hambuger TV
Regina - 11.08.2007, 12:54Wie geht es weiter mit dem Hambuger TV
Hallo,
ich gebe euch hier mal die mail von Kersti Wolnow weiter, die sie aufgrund eines Artikels im HH Abendblatt an den derzeitigen Nachfolgeanwärter von Herrn P. (bisheriger Vors.) geschrieben hat.
Ich bitte euch, diesen Text auch in anderen Tierforen, in denen ihr seid weiter zu verbreiten.
Ich habe seinerzeit bei Schließung der "Hamburger Halle" etliche dieser Knutschgesichter (11) nach und nach aus dem überlaufenden HH TH geholt und wunderbar vermitteln können. Das Leid was durch die sinnlose Verordnung über Menschen und Tiere kam, ist nicht zu beschreiben. Entsteht es doch immer nur durch das obere Ende der Leine.
Ich zumindest werde nicht aufhören, diese liebenswerten Knutschgesichter zu lieben und bin froh in Niedersachsen ohne harte Verordnung leben zu können. Aber den Blick über den Tellerrand dürfen wir um dieser hunde Willen nicht vergessen....
Hier nun die Mail
Zitat: Hallo an ALLE,
wir dürfen nicht zulassen, dass wieder irgendein A...loch an die Tiere gelassen wird. Bitte verteilt das großflächig.
http://www.abendblatt.de/daten/2007/08/11/781363.html
Sent: Saturday, August 11, 2007 9:26 AM
Subject: Geschacher um einen Posten beginnt
Sehr geehrter Herr Müller-Sönksen,
mit großer Verwunderung habe ich im Abendblatt gelesen, dass Sie vorübergehend den Vorsitz des Hamburger Tierschutzvereins übernehmen wollen, was ich ganz bedauerlich für die Tiere, besonders für Hunde und noch besonderer für die gesetzlich diskriminierten Listenhunde finde. Im Wahlkampf zu Beginn dieses Jahrtausends verteilten Sie im Wahlbezirk Mitte engegen den Aussagen Ihrer Partei, gegen die Rasselisten zu sein, genau das Gegenteil. In einem Telefonat zur Rede gestellt, fingen Sie an fürchterlich zu husten und beichteten, Angst vor Hunden zu haben. Was wollen Sie in einem Tierheim?
Jeder Politiker, der eines der diskriminierendsten Hundegesetze Deutschlands in HH mitgefertigt hat, in der Hunderassen als unwiderlegbar gefährlich lebenslang an der Leine mit Maulkorb geführt und sterilisiert werden müssen, obwohl seit 7 Jahren Wissenschaftler beweisen, dass die Gefährlichkeit nicht an der Rasse festzumachen ist, hat im Hamburger Tierschutzverein nichts zu suchen, denn dann könnte auch Herr Poggendorf sein Amt weiterführen, für die Tiere gäbe es keine Erleichterung. Diese Hunde werden durch das HH Hundegesetz, wie Sugar, wegen ihrer Rasse vom Hundekontrolldienst eingezogen und ins TH Süderstraße verbracht, wo sie bisher entweder mit Pfötchengeld nach Brandenburg in eine dubiose Wachfirma verschwanden oder gleich im TH euthanasiert wurden, wohlgemerkt, wegen ihrer Rasse.
Mich widert an dem Thema an, dass wir Tierschützer seit 7 Jahren das tierfeindliche Gebaren des Herrn Poggendorf anprangern, der die Arbeit an der Rasseliste forciert hat, er jedoch jetzt lediglich wegen Immobilienmauscheleien Probleme bekommt. Jetzt wird um seinen Posten von Politikern geschachert, die nicht besser als er sind, wieder geht es um Geld. Ein Tierheim hat ein verständnisvoller und tierlieber Mensch zu leiten, der automatisch gegen eine unwissenschaftliche und tierquälerische Rasseliste auftreten muss, jeder machtversessene politische Autokrat ist fehl am Platze. Bitte sorgen Sie dafür, dass endlich an das Wohl der dem TH anvertrauten Tiere gedacht wird!!!!!
Mit (un)freundlichen Grüßen
Kersti Wolnow
http://www.initiative-freie-hunde.de
http://www.bullweb.de
Re: Wie geht es weiter mit dem Hambuger TV
Regina - 10.02.2008, 15:12wieviele bagründe sich da wohl noch auftun werden....
Hallo,
hier mal wieder aus einer Rundmail eine Mitteilung zu den Aktionen des inzwischen zurück getretenen Vorsitzenden
Einfach unglaublich.....
Zitat: Sent: Saturday, February 09, 2008 6:04 AM
Subject: [IrisWUFF] Kampfhunde an Wachdienst - Behörde zahlt
Hamburg
Tierschutzverein Illegale Vermittlung nach Brandenburg - Staatsanwaltschaft ermittelt
Offiziell wurden 44 Tiere an einen Verein in Brandenburg gegeben, tatsächlich gingen sie an eine Sicherheitsfirma - auf Kosten des Steuerzahlers.
Von Ulrich Gaßdorf
Der Hamburger Tierschutzverein (HTV) hat offenbar nicht nur illegal 44 Kampfhunde nach Brandenburg vermittelt - die Tiere wurden nach Abendblatt-Informationen an einen Wachhundeservice weitergegeben. Offiziell hatte der HTV der Hamburger Gesundheitsbehörde mitgeteilt, die Hunde seien an den "TSV Barnim" gegangen - dieser Verein existiert aber gar nicht. Es gibt nur einen Tierschutzverein Niederbarnim im brandenburgischen Ladeburg unweit von Berlin. Dort ist aber im vergangenen Jahr kein Hund aus Hamburg aufgenommen worden. Das bestätigte Tierheimleiter Frank Henning. Unterdessen hat die Staatsanwaltschaft Hamburg am Freitag ein Vorermittlungsverfahren eingeleitet. Das bestätigte Oberstaatsanwalt Rüdiger Bagger auf Anfrage dem Abendblatt. Fest steht: "Diese gefährlichen Hamburger Hunde hätten nicht nach Brandenburg verbracht werden dürfen, das ist durch die Hundehalterverordnung verboten. Wir haben den zuständigen Landkreis Barnim aufgefordert, uns schnellstmöglich einen ausführlichen Bericht über die Vorgänge anzufertigen", sagt Wolfgang Brandt, Vize-Sprecher des Brandenburger Innenministeriums.
Der HTV hat die 44 Hunde im vergangenen Jahr unter der Ägide des inzwischen zurückgetretenen Vorsitzenden Wolfgang Poggendorf nicht nur illegal nach Brandenburg verbracht, sondern bekommt dafür auch noch Steuergelder: Für jeden Hund gibt es von der Stadt laut HTV-Notvorstand Hauke Maschewski 550 Euro - das macht bei 44 Hunden insgesamt 24 200 Euro. Wo aber sind die Hunde jetzt? Sind sie sogar - wie CDU-Tierschutzexperte Michael Fuchs befürchtet - eingeschläfert worden? Das Abendblatt begab sich auf Spurensuche.
Donnerstag, 13.30 Uhr: Die Dorfstraße in Ahrensfelde. In in einem schmucklosen grauen Gebäude residiert Bürgermeister Wilfried Gehrke (46). Der 46-Jährige, dessen Gemeinde Ahrensfelde 13 000 Einwohner hat und direkt an der Stadtgrenze zu Berlin liegt, sitzt in seinem Büro und bittet an den dunklen Holztisch. Der CDU-Politker gibt sich überrascht: "Wir haben erst heute erfahren, dass an den Deutschen Wach- und Schutzhund-Service (DWSS) in der Zeit von Februar bis Dezember 2007 Hunde aus Hamburg vermittelt wurden. Wir prüfen diesen Vorgang jetzt. Auf jeden Fall wurde versäumt, die Hunde zu melden", sagt Gehrke. Gehrke mag gefährliche Hunde, hatte selber mal einen American-Staffordshire-Terrier. "Es gibt keine Kampfhunde, sondern nur Kampfmenschen", davon ist Gehrke überzeugt. Über den Verbleib jedes einzelnen Hundes soll die DWSS jetzt einen Nachweis erbringen. "Bisher wissen wir nur, dass einige der Tiere an einen Tierarzt in der Slowakei vermittelt wurden", so Gehrke.
Ortswechsel. Eine Landstraße am Rande von Blumberg (Gemeinde Ahrensfelde). Auf einem nur schwer einsehbaren und von Wäldern und Hügeln umgebenen Gelände residiert die Deutsche Wach- und Schutzhund Service GmbH. In einem gelben Gebäude sind die Büroräume untergebracht, daneben beginnt die große abgesperrte Zwingeranlage. Lautes Hundegebell ist zu hören. Geschäftsführer Matthias Köhler reagiert gereizt auf den Abendblatt-Besuch, bestätigt aber: "Ich habe die Hunde aufgenommen, weil ich helfen wollte. Ich habe Geld dafür vom HTV bekommen, das reicht aber natürlich nicht aus." Wieviel er bekommen hat, will er auch nicht sagen. Die Frage, ob und wohin die Hunde weitervermittelt wurden, beantwortet Köhler so: "Das sage ich nicht, auf jeden Fall wurde mit den Hunden nicht gehandelt. Einige sind auch noch hier." Die Zwinger darf das Abendblatt nicht anschauen. Von einer Angestellten lässt Köhler einen Kangal-Mix bringen: "Der kommt vom HTV." Einen Kampfhund aus Hamburg will Köhler aber nicht zeigen.
Ein paar Kilometer weiter. In einem Waldstück am Rande von Ladeburg betreibt der Tierschutzverein Niederbarnim ein Tierheim. Derzeit sind etwa 70 Hunde hier untergebracht, dazu kommen Katzen und Kleintiere. Insgesamt zehn Mitarbeiter arbeiten hier. Doch von den gefährlichen Hunden aus Hamburg keine Spur: "Wir haben im vergangenen Jahr keine Hunde aus Hamburg aufgenommen", beteuert Tierheimleiter Frank Henning .
Die Hamburger Gesundheitsbehörde, die den offenbar illegalen Handel finanziert hat, gibt sich indes wortkarg. Es seien Nachweise des HTV vorgelegt worden, heißt es. Nachweise, dass die Tiere tatsächlich in einem Tierheim in Brandenburg gelandet sind, hat die Behörde offenbar nicht vom HTV verlangt. Bezahlt hat sie trotzdem.
9. Februar 2008
http://www.abendblatt.de/daten/2008/02/09/845845.html?s=2
Re: Wie geht es weiter mit dem Hambuger TV
Gaby+Cavaliere - 11.02.2008, 09:04
Um das Wohl der Tiere geht es doch bei diesem gerangel um den Posten gar nicht.
Sondern nur um Geld, Macht, Ansehen und nochmals Geld.
Der TSV HH ist ein Millionenunternehmen. Klar, daß sich da die falschen Leute drum kloppen.
Aber man sieht es doch auch bei den kleinen Vereinen, auch da sitzen oft die falschen Leute ganz oben.
Für mich ist es sehr erschreckend, wielange ein Herr P. mit seinen Machenschaften durchkam.
Re: Wie geht es weiter mit dem Hambuger TV
Willemke - 11.02.2008, 11:41
ich verfolge das schon seit einiger zeit mit kopfschütteln.
da braucht man sich auch nicht wundern, dass es leute gibt die dem tierschutz nicht über den weg trauen. in so einem fall haben sie leider recht!
Re: Wie geht es weiter mit dem Hambuger TV
Regina - 30.09.2008, 11:48
Neues von Animal Health
AHO Redaktion Kleintiere & Pferde
30. September 2008
„Edle Montblanc-Kugelschreiber“: Hamburger Tierschutzverein muss 266.000 Euro Steuern nachzahlen
http://www.animal-health-online.de/klein/2008/09/30/hamburger-tierschutzverein-muss-266000-euro-steuern-nachzahlen/3618/
Re: Wie geht es weiter mit dem Hambuger TV
Regina - 03.11.2008, 15:05
Hallo,
es ist vollbracht...
Hamburg (dpa/lno) - Im Untreue-Prozess gegen den ehemaligen Vorsitzenden des Hamburger Tierschutzvereins, Wolfgang Poggendorf, hat die Staatsanwaltschaft eine Bewährungsstrafe von zwei Jahren sowie 40 000 Euro Geldbuße gefordert. Der 71 Jahre alte Angeklagte habe eine «gewissenlose Gesinnung» gezeigt, sagte der Vertreter der Anklage am Montag vor dem Landgericht der Hansestadt. Aber er habe gestanden und den verursachten Schaden zurückgezahlt. Poggendorf hat die Anklagevorwürfe eingeräumt. Laut Staatsanwaltschaft soll er in neun Fällen Vereinsvermögen veruntreut oder unterschlagen haben. Das Urteil wird nach Gerichtsangaben am kommenden Montag verkündet.
03.11.2008
http://www.abendblatt.de/appl/newsticker2/index.php?channel=ham&module=dpa&id=19432908
Re: Wie geht es weiter mit dem Hambuger TV
Howard - 03.11.2008, 21:17
es scheint sie ja noch zu geben: die Gerechtigkeit!
Leider kam für viele Hunde der Sturz dieses Menschen zu spät!
Re: Wie geht es weiter mit dem Hambuger TV
Regina - 03.11.2008, 22:13
Howard hat folgendes geschrieben: Leider kam für viele Hunde der Sturz dieses Menschen zu spät!
Das ist leider wahr................
Re: Wie geht es weiter mit dem Hambuger TV
Howard - 08.02.2009, 20:54
Ich war gestern mal wieder nach längerer Zeit im Hamburger Tierheim.
Vorab: Ich war angenehm überrascht!!
An vielen Kleinigkeiten konnte ich feststellen, das neue Hände hier werkeln.
Früher hingen an den Hundezwingern gruselige Karteikarten, auf denen handschriftlich irgendwelche Dinge eingetragen waren, die ein normaler Mensch nicht lesen konnte. Die Plastikhüllen in denen
diese Karten stecken mochte man mit Gummihandschuhen nicht anfassen und... man wusste auch gar nicht,ob man das durfte. Da das Personal eher unmotiviert wirkte, stellten auch nur die wenigsten Fragen.
Gestern hingen an allen Zwingern farbige DinA 4 Zettel, die dem Besucher sofort ins Auge fielen. Auf allen Zetteln war ein hübsches Foto des Hundes und eine persönliche und liebevolle Beschreibung! Dickes Plus!
Auchbei den Katzen hat sich viel getan. In den Aussengehegen stehen jetzt zum Beispiel kleine Sessel. Das ist doch heimelig für Katzen, so hab ich es empfunen.
Ein Freilaufgehege, in dem ein vorhandener Familienhund den neuen Hund mal beschnuppern kann, wurde neu eingezäunt und sieht viel "netter" jetzt aus.
Am Ententeich steht jetzt ein schönes Holzhaus, wofür hat sich mir noch nicht erschlossen, aber evtl für die dort lebenden Enten?!
Egal, sieht auch sehr freundlich aus.
Alles in allem muss ich sagen, das sich die Stimmung, das Gefühl dort schon erheblich gebessert hat und ich mir einfach wünsche: macht weiter so. So könnte ein Tierheim zur Begegnungstätte-Ausbildungsstätte-Vermittlungsstätte werden und nicht wie es unterPoggendorf war, wo die Tiere nichts kosten durften, eine Aufbewahrstation!
Re: Wie geht es weiter mit dem Hambuger TV
Regina - 08.02.2009, 21:35
Hi Veronika,
das freut mich echt zu lesen. Die Beschreibiungen macht wohl kerstin Wolnow (Insidern bekannt seit der Kampfhundeverfolgung), die müsstest du evtl. mal bei mir im TH gesehen haben.
Wenn die Hunde dann auch noch im Aussenbereich irgendwann Liegebretter bekommen, würde mich das riesig freuen.
Re: Wie geht es weiter mit dem Hambuger TV
Howard - 08.02.2009, 21:45
Meinst du in den Zwingern, oder wo sie so von innen nahc aussen konnen?
Also in diesen Zwingern mit Schieber, wo sie von innen nach aussen können kan ich mir ein Brett schlecht vorstellen, die sind doch recht schmal.
Abr die Aussenzwinger, die haben sie nach den Anforderungen der dort lebenden Hunde schon angepasst. Dort leben echt die großen Kaliber, zum Beispiel das Landseermädchen oder der Hirtenhundmischling. Ihm hat mann aus einer Rampe und den zwei Hütten einen echte Klettermöglichkeit und Liegemöglichkeit gebaut, der findet das richtig klasse dort oben und hat mir immer wieder gezeigt, wie gazellenhaft er klettern kann :)
Na klar, was andere über Jahre verschlampt haben kann keiner in wenigen Wochen wieder aufbauen.
Aber es scheint, das es was wird!!!!
Aber wen ich schon alles durch dich, bei dir und mit dir getroffen habe, das ist mir fast unheimlich und überhaupt nicht bewusst. Fühlt sich aber trotzdem irgendwie schön an, auch wenn es mir nicht so viel bringt...
Ach mensch...
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