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Re: Im Bann des Modes
Yinx - 06.06.2005, 09:34Im Bann des Modes
Hier ist meine FF, die ich echt liebe zu schreiben....sie ist mein Baby *g* Ich hoffe sie wird euch gefallen.
Hier stelle ich ersteinmal das erste Chap rein und hoffe auf rewives :D
Im Bann des Mondes
1. Kapitel
Ein heißer Tag eines heißen Sommers. Ein wunderbarer Anfang der großen Ferien. Es war mittags, der Tag hatte schon lange begonnen!
Aber nicht für alle. In seinem Zimmer voller Bücher, Klamotten, Papieren und Stiften lag in einem Bett ein Berg von Kissen und Decken, der sich gelegentlich bewegte.
Als sich die Sonne gerade hinter einer kleinen weißen Wolke versteckte, versuchte jemand die Tür zu öffnen, was wegen den Massen von Klamotten nicht möglich war.
Man bekam die Tür gerade mal einen Spalt breit auf um den Kopf durchstrecken zu können. Der Kopf gehörte einem Mann mit Brille, rabenschwarzen Haaren und dunkelblauen Augen. Zuerst schaute der Mann auf die Klamotten und runzelte wütend die Stirn. Dann wandte er sich jedoch den Berg von Kissen zu:
„James G. Potter. Steh sofort auf, ich sage es dir nicht noch einmal, sonst essen deine Mutter und ich alleine.“
Der Berg murmelte verhalten und bewegte sich so stark, dass die meisten Kissen hinunter fielen und das Gesicht einen verschlafen Person sah. Die müden Augen glänzten in einem dunklen blau und die Haare waren rabenschwarz und standen in alle Richtungen ab.
„Komme gleich. Aber ich will kein Müsli!“, sagte James und rieb sich die Augen.
„Müsli? Es ist Mittag, es gibt deinen Lieblingsauflauf, junger Mann und jetzt beweg deinen Hinter und schaufele dir den Weg zur Tür frei.“, sagte Mr Potter und schloß dir Tür.
James rekelte sich ausgiebig und stieg langsam aus dem Bett. Nun stand er vor seinem Spiegel. Er konnte zwar nichts sehen, aber das konnte man schnell ändern. Er griff blind zu sein Nachtisch und schnappte sich seine Brille und setzte sie schnell und gekonnt auf. Nun sah er sich klar. Dünn, groß und irgendwie komisch, so fand er es zumindest. James verschwand keine große Zeit auf sein Spiegelbild, sondern fing an sich schnell und wahllos anzuziehen.
Als James sich angezogen und aus seinem Zimmer gekämpft hatte stieg er langsam die Treppe zum ersten stock hinunter. Schon oben hörte er eine nur allzu vertraute Stimme.
„Oh, Mary! Ich liebe deine Aufläufe. Willst du mich heiraten? Ich breche auch die Schule für dich ab.“
„Es ist immer noch meine Mum und dich als Vater wäre der Horror.“, kommentierte James und schritt erst jetzt ins Wohnzimmer in dem Sirius stand. Sirius Black war einfach Sirius. Weder James noch andere Menschen konnten sagen wie er war. Groß, muskulös, lässig, gepflegte schwarze Haare und rehbraune Augen, die sich haargenau seiner Stimmung anpaßten.
„Auflauf! Es gibt Auflauf! Ist das toll. Ich hätte ne’ Woche nichts essen sollen. Jetzt kann ich nur drei Portionen essen. So ein Käse. Ach übrigens Käse, Mary, mach bitte ganz viel Käse drauf. Es gibt Auflauf.“
Sirius plapperte wild drauf los. Wie immer! James hörte einfach nur zu. Er war noch zu müde um zu antworten. Nur eines viel ihm auf!
„Wo ist Schnuffel?“, fragte er und blickte sich verwirrt um.
„Draußen!“, kam eine seltene einsilbige Antwort von Sirius.
„Ich hab den Rasensprenger angeschalten und du weist wie er darauf abfährt.“
Schnuffel war Sirius Hund. Der coolste Hund der Welt, so empfand ihn James zumindest.
Sirius hatte ihn damals in einen Steinvorsprung gefunden. Damals waren die beiden sechs Jahre alt gewesen und hatten Schnuffel einfach mitgenommen. Sirius hatte ihn dann mit nach Hause genommen und seitdem gehörte er einfach dazu.
Mrs Potter kam aus der Küche und hielt eine dampfende Schale in der Hand.
„Essen ist fertig.“, rief sie unnötigerweise und lies die Schale auf den Tisch knallen.
James setzte sich hin und wartete darauf, dass sich ein jubelnder Sirius neben ihn setzte, doch der blieb dort stehen, wo er gewesen ist und grinste breit.
„Was ist?“, fragte James und machte sich auf etwas gefaßt.
„Welcher Tag ist heute?“, kam die Gegenfrage von Sirius.
„Der Tag, an dem du mir sagst, warum du so grinst!“, antwortete James und fing langsam an sich zu ärgern. Er war gerade erst aufgestanden und dann machte, der immer fröhliche Sirius so einen Quatsch.
„Was ist das?“, fragte Sirius schon wieder und hielt James einen Umschlag entgegen.
James wollte gerade anfangen sich aufzuregen, als er sah, was ihn da vor die Nase gehalten wurde.
„Nein!“, schrie er und riß Sirius den Umschlag aus den Händen.
„Hey, das ist meiner!“, schrie Sirius und riß den Umschlag wieder an sich.
„Wo ist meiner.“, drohte James mit dem Finger.
„Du hast keinen gekriegt.“, sagte Sirius ernst.
„Verarsch mich nicht.“
„Doch, habe ich gerade eben getan.“
Sirius grinste breit und setzte sich an den Eßtisch.
„Dad.“, schrie James.
Mr Potter erschien am Türrahmen und schwenkte grinsend einen Umschlag.
James sprang, auf einmal ganz munter, seinem Vater und nahm den Umschlag an sich.
Er las die Adresse und konnte sich vor Freude kaum ruhig halten.
An Mr James Gregor Potter
Contrite Street 45
Dritte Zimmer von rechts, im ersten Stock
Magic Town
James riß den Umschlag auf und entfaltete das Pergament Blatt.
Sehr geehrter Mr Potter,
wir freuen uns ihnen mitteilen zu können, dass sie an der Hogwarts- Schule für Hexerei und Zauberei aufgenommen sind. Beigelegt finden sie eine Liste aller benötigter Bücher und Ausrüstungsgegenstände. Das Schuljahr beginnt am 1. September. Wir erwarten ihre Eule spätestens am 31. Juli.
Mit freundlichen Grüßen
Peter Bins
Stellvertretender Schulleiter
„Wir gehen nach Hogwarts.“, rief Sirius, als James von seinem Brief aufblickte.
„Das ist genial!“
„Ja und hast du gelesen wer Schulleiter ist?“, fragte Sirius.
„Nein, steht das da drauf?“
James begutachtete wieder seinen Brief, doch Sirius schnappte ihn und las Laut vor:
„Hier: Schulleiter: Albus Dumbledore und noch alle seine Orden… oh, Orden der Merlin, Erster Klasse…. Wow, hätte ich nicht gedacht!“
„Albus Dumbledore ist neuer Schulleiter, ist das nicht cool. Dad du wolltest doch, dass er der neue wird, stimmt's?“
Mr Potter nickte während er sich Wasser einschenkte.
„Jetzt eßt mal, sonst wird es kalt.“, warf Mrs Potter.
James und Sirius setzten sich und fingen an sich den köstlichen Auflauf reinzuscheffeln.
Nachdem sich Sirius vier mal Nachschlag genommen hatte und auch vom Nachtisch, Mrs Potters selbstgemachten Kirchkuchen, drei Stücke gegessen hatte, ließen sich er und James voll bis oben hin auf das Sofa fallen und dösten vor sich hin.
Schnuffel war auch zurück aus den Garten gekommen und lies sich von Sirius genüßlich das Ohr kraulen.
„Hier, wollt ihr was von eurem neuen Schulleiter lesen?“, sagte Mr Potter und hielt den beiden den Tagesproheten entgegen.
James nahm die Zeitung entgegen und las Laut vor.
Die Ehrung einer Lebenden Legende
(Das Jubiläum der Vernichtung von Grindewald)
Wir schreiben den 24. Juli 1945:
Es ist finstere Nacht. Der gefürchtete böseste Zauberer Grindewald und der, von den Schülern bezeichnete, beste Lehrer von Hogwarts, Albus Dumbledore, stehen sich gegenüber. Dumbledore schafft es, als erstes, einen Entwaffnungszauber auszusprechen. Er spricht einen zweiten, den Grindewald hart gegen die Brust trifft. Grindewald geht zu Boden und… fängt an zu lachen. Als Ministeriums Zauberer eintreffen, wird Grindewald im sause Schritt nach Askaban verfrachtet. Dumbledore hatten das Geschafft, was kein anderer schaffte und das mit einem einfach Kitzel- Zauber.
Heute ist der 24. Juli 1975
Genau dreißig Jahre später gingen die Briefe, die Hunderte , elf- Jahre alte Kinder, als neue Hogwarts- Schüler ausweisen, hinaus. Diese Briefe haben immer den gleichen Text, doch dieses mal, steht am Anfangetwas anderes als üblich. Nach dem Ableben von Nikolas Caan, der sechzig Jahre lang Schulleiter von Hogwarts gewesen war, kriegt nun einen sehr qualifizierten Nachfolger. Kein anderer als Albus Dumbledore wird am 1. September seinen ersten Tag als Direktor dieser grandiosen Schule absolvieren.
Dumbledore sagt selbst:
„Es ist noch fantastischer als ein Buffet voller Kürbispasteten. Ein neue Lehrkraft habe ich auch schon eingestellt. Ich habe sie damals schon selbst unterrichtet, hoffe aber dennoch, dass sie etwas zu Stande bringt!“
In diesem Sinne, viel Glück allen Hogwarts- Schülern und ein erfolgreiches Jahr.
hoffe auf comments,
bis dann,
Yinx
Re: Im Bann des Modes
hexlie - 06.06.2005, 09:38Re: Im Bann des Modes
Also erstmal, super ff :) schreib schnell weiter! Ich mag ja normalerweise keine erzählungen in der "Ich" form, doch die ist echt gut :) hut ab ^^ Am besten , hat mir deine ausführliche beschreibung von james gefallen
Yinx hat folgendes geschrieben:
Der Berg murmelte verhalten und bewegte sich so stark, dass die meisten Kissen hinunter fielen und das Gesicht einen verschlafen Person sah. Die müden Augen glänzten in einem dunklen blau und die Haare waren rabenschwarz und standen in alle Richtungen ab.
Ich liebe es, wenn autoren genau beschreiben ^^ dann kann man sich ein wunderbares bild machen !
Das einzige, was ein bisschen stört, is dass Sirius da ist, hat james diesen nicht erst in der Schule kennen gelernt? Aber , es is ja deine ff und die tatsache ist mal ganz neu ^^ und irgendwie witzig
Dein Schreibstil ist schön flüssig und ich hab bis jetzt auch keine Rechtschreibfehler entdeckt :) wow ^^ schnell weiter schreiben (aba des hab ich glaub ich schon mal gesagt oder? ^^ LG
hexlie
Re: Im Bann des Modes
Yinx - 06.06.2005, 21:45
Danke fürs Kompliment. Hier kommt schon ein neuer teil, ich hoffe auf antworten *ggg*
2. Kapitel
„Wollen wir raus gehen? Ich wollte noch zu ‚Book-of-all’.“, fragte James und raffte sich vom Sofa auf.
„Meinetwegen, wenn wir nicht drei Stunden da drin bleiben müssen.“, antwortete Sirius und befreite sch von seinem Ungetüm von Hund, der sich in der letzten halben Stunde auf Sirius gelegt hatte.
Schnuffel sprang auf und wedelte heftig mit dem Schwanz. Er wußte immer genau was die beiden vor hatten!
„Mum!“, schrie James durch das Haus.
Mrs Potter erschien im Türrahmen.
„Wir wollen in die Winkelgasse. Kriege ich Geld… bitte?“, fragte James und hielt schon hoffnungsvoll die Hand auf.
„Dafür ist dein Vater zuständig.“, sagte sie nur und ging wieder.
„Dad?“, schrie James nun erneut durch das Haus.
„James?“, schrie Mr Potter zurück und imitierte seinen Sohn nahezu perfekt.
James wußte, dass sein Vater nicht zu ihm kommen würde, deshalb setzte er sich mit schlürfendem Gang in Bewegung.
Sirius und Schnuffel folgten ihm in den Flur und gerade aus weiter ins Arbeitszimmer von Mr Potter.
Mr Potter saß an einem großen Schreibtisch und vor ihm lagen Stapel von Papieren, viele verschiedene Federn und Hunderte von verschiedenen Akten.
Mr Potter war Chef der Abteilung für magische Spiele und Sportarten im Ministerium. Zudem hatte er noch eine sehr beliebte Kolumne im Tagespropheten. Die beschäftigte sich mit allem rund um den Sport. Sogar Muggelsport war dort vertreten.
„Dad, wir möchten in die Winkelgasse. Bekomme ich bitte Geld?“, fragte James und lehnte sich gekonnt gegen ein Stapel von Papieren.
„Willst du was bestimmtes kaufen?“, fragte Mr Potter und lies sich in seinem Stuhl zurück fallen.
„Ein Besen wäre nicht schlecht.“, grinste James.
„Willst du was bestimmtes kaufen?“, fragte Mr Potter erneut und tat so, als ob er die Antwort seines Sohnes nicht gehört.
„Er kann gleich seine Schulbücher kaufen gehen.“, warf Mrs Potter ein, die gerade am Arbeitszimmer vorbei gekommen war.
Mr Potter kramte in einer abschließbaren Schrank und holte einen Schlüssel heraus.
„Hier, hol dir etwas Gold aus dem Verlies, habe nichts mehr im Haus, aber ich warne dich, hole dir nicht zu viel und kaufe dir, um Himmels Willen, keinen neuen Besen. Wenn wir deine Alten alle verkaufen würden, könnten wir uns ein neues Haus kaufen.“, sagte Mr Potter und überreichte den Schlüssel seinen Sohn.
„Und warum verkauft ihr sie nicht?“, fragte Sirius, der sich die ganze Zeit einige Bilder im Flur angeschaut hatte und das Gespräch mit angehört hatte.
„Weil sie alle kaputt sind.“, war die antwort, die sich sehr säuerlich anhörte.
James grinste verschmitzt und lies den Schlüssel in seine Tasche fallen.
„Hey, paßt auf euch auf und das Schnuffel ja keinen Mist baut.“
„Schnuffel soll keinen Mist bauen. Was soll das denn heißen? Schnuffel hat nur einmal Mist gebaut.“, regte sich Sirius milde auf.
„Einmal? Was war mit dem einen mal, als er in den Scherzartikel Laden gelaufen ist und ein Chaos angerichtet hat oder wo er diese alte Oma einfach angepißt hat oder…“, fing James an, doch er wurde mit einem lauten Schrei von Sirius unterbrochen.
„Klappe!“, schloß Sirius und stampfte mit dem Fuß auf.
„Wie alt bist du?“, fragte James.
Sirius tat so, als würde er nachdenken.
„Da ich gerade in Hogwarts aufgenommen wurde, würde ich sagen stolze elf Jahre alt.“, sagte er schließlich und betonte das Wort ‚Hogwarts’ unnötigerweise.
Da Sirius und James viele Abkürzungen kannten, brauchten sie gerade mal zehn Minuten, bis sie die Hauptstraße Londons erreichten.
Sirius nahm Schnuffel an die Leine und schloß sich mit ihm und James der riesigen Menschenmenge an, die alle in verschiedene Richtungen wollten.
„Mein Gott, gibt es hier was umsonst?“, rief Sirius, der sich zusammen mit Schnuffel an einem Kinderwagen vorbei quetschte und dabei einer Omi aus versehen den Weg versperrte, die fing auch gleich an zu motzen und schwenkte wütend ihre Handtasche.
„das glaube ich langsam auch.“, rief James zurück und versuchte an einer Frau mit acht quengelnden Kleinkinder vorbei zu kommen.
Schnuffel, der sich dicht hinter Sirius hielt, jaulte Laut auf, als ihm die Absätze roter Lackschuhe gegen die Nase schlugen.
„Hey, passen sie doch auf, so kleine ist der Hund doch gar nicht, oder sind sie blind.“, schrie Sirius der aufgetakelten Frau hinterher.
„Sirius, Halt die Klappe! Alle schauen uns schon an.“, zischte James und zog Sirius in eine Ecke.
„Die hat ihn mit voller Absicht gegen die Nase gehauen.“, sagte Sirius immer noch gereizt. Er bückte sich und überprüfte die Nase seines Hundes.
James stieß die Tür, über der es „zum tropfenden Kessel“ hieß, auf und hielt sie Sirius auf. Der Laden, den sie nun betraten war sehr groß, stickig und ziemlich gut besucht.
„Na ihr beiden! Was führt euch hier her?“, fragte eine ölige Stimme an der nahegelegenen Theke.
Sirius und James stolperten fast gleichzeitig über Schnuffel, der laut bellend hinüber zur Theke lief, um dort von einem Mann mittleren Alters mit blank polierter Glatze in empfang genommen zu werden.
„Dein Hund liebt mich.“, rief er zu Sirius hinüber, der mit James zur Theke gekommen war und sich auf einen der Hocker gesetzt hatte.
„Ja, aber nur, weil er was Leckeres von dir bekommt.“, antwortete Sirius.
„Na und, Hauptsache etwas.“, grinste der Gastwirt, „Und was treibt euch hierher.“
„Schau mal Tom.“, sagte James, holte den Brief von Hogwarts hervor und hielt ihm dem Gastwirt, namens Tom, entgegen.
„Das gibt es doch nicht…. Leute,“, rief Tom in die Menge, die interessiert hinüberschaute, „begrüßt unsere neuen Hogwarts- Schüler.“
Die Gäste der Kneipe klatschten begeistert in die Hände.
„Erfüllt mich mit stolz.“, sagte Tom und stellte zwei Gläser Sekt vor den beiden hin, „Geht aufs Haus!“
James, der noch nie Sekt getrunken hatte, wußte nicht genau ob er annehmen oder ablehnen sollte. Sirius statt dessen nahm sein Glas, nippte kurz daran und sagte mit Kennermiene: „Sehr mundend, aber etwas zu trocken für meinen Geschmack.“
Nun nahm James auch sein Glas, nippte daran und sagte mit der gleichen Kennermiene: „Ja, recht so, aber für meinen Geschmack ein wenig sehr naß.“
Tom grölte los, so dass Schnuffel, der sich über eine Schüssel Pudding her machte, erschrocken zusammenzuckte.
„Ihr seit mir ja welche.“, sagte Tom, während er einem anderen Gast ein Bier einschenkte.
„Wißt ihr eigentlich, das ihr richtige Glückspilze seit?“, fuhr Tom fort.
„Warum?“, kam es von James und Sirius gleichzeitig.
„Na, das ihr Albus Dumbledore als Schulleiter bekommt.“, antwortete Tom.
„Kennst du ihn?“, fragte Sirius sofort.
„Natürlich. Trinkt hier ab und zu etwas.“, berichtete Tom, lies sich unsanft auf die Knie fallen und kramte in einer unteren Schublade.
„Neugierig seit ihr wohl nicht, oder?“, lachte Tom, stand auf und fügte mit einem nicken zur Tür hinzu: „Fragt ihn!“
Sirius und James drehten sich um und…
„Hi, Hagrid.“, schrie Tom zur Tür und ein riesiger mit Haar umwucherter Mann trat zur Theke. Seine Kapuze, die er sich über sein gelocktes Haar gezogen hatte, streifte die mindestens fünf Meter hohe Decke.
„Na Tom. Wie läufst?“, fragte der Riese mit freundlicher Stimme.
„Es läuft.“, antwortete Tom, „Wie immer?“
„Ja, aber ich muss schnell weiter, also nur ein kleines.“, sagte der Riese und schaute James flüchtig an. Plötzlich fixierte er ihn und zog seine Buschigen Augenbrauen hoch.
„Seit wann laufen Riesen denn einfach so frei herum.“, flüsterte James Sirius zu, so dass nur er ihn hören konnte.
„Für einen Riesen ist der doch noch viel zu klein. Warum starrt der dich so an?“, flüsterte Sirius zurück und wurde nun ebenfalls von dem Riesen beäugt.
Der Riese räusperte sich und beugte sich zu James hinunter: „Bist du nicht der Sohn von den Potters?“
James nickte nur.
„Sie kennen seinen Vater?“, fragte Sirius, der sich auf einmal tierisch amüsierte.
„Klar doch! Der war ein richtiger Raufbold in der Schule.“, grinste der Riese.
„Sind sie mit ihm in einer Klasse gewesen.“
„Ach, quatsch. Und das mit dem ‚Sie’ könnt’s stecken lassen. Meine Name ist Rubeus Hagrid. Hüter und Beschützer der Landerein und Schlüssel von Hogwarts. Nennt mich Hagrid!“, sagte der Riese und wurde noch ein bißchen größer.
„Hogwarts? Sie… ähm… du arbeitest in Hogwarts?“, fragte Sirius, der nun begriffen hatte, was Tom vorhin gemeint hatte.
Hagrid nickte stolz und nahm einen großen Schluck Bier.
„Kennst du Dumbledore?“, fragte Sirius weiter und kniete sich nun auf seinen Hocker.
„Großartiger Mann dieser Dumbledore.“
Hagrid nahm den letzten Schluck Bier und verabschiedete sich.
„Ich muss noch was Wichtiges erledigen. War schön euch kennen gelernt zu haben. Bis dann.“
„Wie kann es sein, das ein Riese so nett ist?“, stellte Sirius verwundert fest.
„Das ist kein Riese. Ein Riese ist noch größer.“, meldete sich James nach langer Zeit wieder zu Wort und nahm einen deftigen Schluck von seinem Sekt, der er mit einem Hustenanfall teuer bezahlen mußte.
„Wahnsinn…“, schloß Sirius und wurde von Tom unterbrochen.
„Oh, Frischfleisch.“, gluckste Tom und deutete abermals zur Tür.
Sirius und James drehten sich und da stand kein riesengroßer Mann, sondern ein kleines Mädchen mit rotblondem, leicht gewellten Haar. Sie schaute sich ängstlich und hilflos um, bis sie die Theke und Tom entdeckte. James bemerkte erst jetzt wie hübsch sie war. Sie hatte leuchtend grüne Augen und ein paar Sommersprossen um die Nase.
„Entschuldigung, dürfte ich mal? Danke!“, und sie quetschte sich zwischen James und Sirius zu Tom hindurch.
„Entschuldigen sie bitte, aber können sie mir helfen?“, fragte das Mädchen mit einer weichen, aber bestimmenden Stimme.
„Kommt drauf an.“, antwortete Tom grinsend.
Re: Im Bann des Modes
hexlie - 07.06.2005, 18:39
Puh ^^ endlich fertig mit lesen ^^ wow ^^ , sei mir nicht böse, aber ich bin schon wieder viel zu lange on, mein kleiner bruder muss ins bett, und ich muss heute babysitten, deswegen gibts n ganz kurzes review :
Also es hat mir gut gefallen :) dein Schreibstil ist weiterhin flüssig geblieben und was ich ganz toll finde, die geschichte verleitet zum weiterlesen ^^ das heißt, mach dich schnell an die arbeit ^^
LG
hexlie
Re: Im Bann des Modes
Yinx - 07.06.2005, 18:54
Danke, danke....habe schon bis Kapitel 14 geschrieben, deshalb stell ich heute wieder was on, viel spaß *gggg*
3. KAPITEL
James und Sirius sprangen gleichzeitig auf und Sirius pfiff kurz und leise durch die Zähne. Schnuffel hörte jedoch den pfiff und lief in heller Freude auf die beiden zu. Als er das Mädchen neben James entdeckte wedelte er heftig mit dem Schwanz und schaute sie mit geneigtem Kopf an.
„Der ist ja süß. Wie heißt er… oder sie?“, fragte das Mädchen und kraulte Schnuffel vorsichtig am Kopf.
„Er heißt Schnuffel und ich bin Sirius und das ist James.“, sagte Sirius und streckte seine Hand aus. Das Mädchen ergriff die Hand, „Lily Evans!“, sagte sie und gab nun auch James die Hand.
„Kommt wir sollten mit dem Mann gehen, sonst müßten wir Tom um Hilfe bitten.“, drängte Sirius und stupste Schnuffel zur Hintertür.
James und Lily folgten Sirius und traten hinaus in einen Art Hof.
Sie waren Umgeben von einer hohen und dicken Mauer.
„Und jetzt?“, fragte Lily und wurde von Schnuffel aufgefordert sie zu streicheln.
„Jetzt… gehen wir durch.“, sagte James und deutete auf eine Mauer, die sich gerade wie von Geisterhand geöffnet hatte.
„Wie…ist denn…das passiert?“, wollte Lily wissen.
„Ganz einfach, aber dazu braucht man einen Zauberstab. Man muss auf bestimmte Backsteine tippen, dann öffnet sich die Mauer.“, erklärte James, schob Lily durch die Mauer.
Lily schaute sich staunend um und wußte auch nicht recht, ob sie glauben sollte was sie sah.
Sie befanden sich in einer Gasse voller Menschen in Umhängen und Spitzhüten. Eulen flogen durch die engen Gassen und von überall kamen quakende Geräusche und Gerüche von faulen Eiern, die sich über verbrannten Kohl befanden.
„Wo gehen wir denn jetzt hin? Ist das hier die Winkelgasse?“, fragte Lily aufgeregt.
„Nach Gringotts und ja.“, antwortete James. Er hatte seine Nase gegen ein Schaufenster gedrückt, indem Besen ausgestellt waren.
„James G. Potter.“, ahmte Sirius Mr Potter nach, „Würden wir deine Besen alle verkaufen, könnte wir uns ein neues Haus kaufen!“
James drehte sich zu seinem Freund um und schaute traurig zu Boden. Er lies siech ohne Widerstand wegziehen.
„Die sind so schön! Der eine Beschleunigt von 0 auf…“, fing James an, doch ihm wurde der Mund zu gehalten.
„Mir mußt du das nicht erzählen.“, sagte Sirius und lies James wieder los.
„Es gibt also tatsächlich Besen und ihr fliegt so richtig damit. Ich dachte das gibt es nur im Märchen.“, plapperte Lily und das in einer unglaublichen Geschwindigkeit, so daß ihr niemand so schnell folgen konnte.
„Jaaaa…“, lies James von sich und schaute Sirius stirnrunzelnd an. Der grinste, er hatte endlich jemanden kennengelernt, der genause schnell reden konnte wie er.
„Also, was ist Gringotts?“, fragte Lily und schaute amüsiert von einem zum anderen. Schnuffel lief Schwanzwedelnd dicht neben Sirius und stupste ihn gelegentlich gegen die Hand.
„Gringotts ist eine Bank!“, erklärte James kurz und steuerte schon ein riesengroßes Gebäude an.
„Ihr habt ein eigene Bank?“, fragte Lily.
„Nicht ihr, sondern wir!“, stellte Sirius fest und bekam ein breites lächeln von Lily.
„Okay, wir haben eine eigene Bank?“, fragte Lily nun erneut.
„Klar, wo sollte sonst das ganze Gold sein.“, sagte Sirius und rannte schon
die Großen Steinstufen der Gebäudes hoch.
Wegen seiner guten Kondition lief Sirius schnell und ohne Erschöpfung die Treppen hinauf. James jedoch, der es sich lieber auf dem Sofa gemütlich machte, kam keuchend oben an. Lily war so fasziniert von dem Gebäude, das sie nicht mitbekam. Als sie hinein gingen, blieb Lily schon nach wenigen Metern stehen und starrte nach oben.
James und Sirius wunderten sich zunächst, aber Erinnerten sich schnell an den Spruch, der über der Tür stand:
Fremder komm du nur herein,
Hab Acht jedoch und bläu’s dir ein,
wer Sünde Gier will dienen,
und will nehmen nicht verdienen,
der wird voller Pein verlieren
wenn du sucht in diesen Hallen
einen Schatz den du verfallen
Dieb, sei gewarnt und sage dir,
mehr als Gold harrt deiner hier.
„Echt cooler Reim. Wer hat sich das Ausgedacht?“, fragte Lily und betrat die Halle.
„Ich denke mal die Kobolde.“, sagte James und wies auf die vielen Schalter, die in der ganzen Halle verteilt waren.
Plötzlich drehte sich James suchend im Kreis.
„Ich habe noch nie Geld eingetauscht.“, stellte James fast.
„Ich auch nicht!“, entgegnete Sirius und wies zu einem Schalter über dem es „Information“ hieß. Davor war nur ein kleine Schlange und die drei kamen schnell voran.
„Gehst du mit Lily oder soll ich das machen?“, fragte Sirius und trat einen Schritt näher an die Kasse.
„Ich möchte gerne mit den Wagen fahren.“, sagte James.
„Okay, dann wechsle ich mit Lily ihr Geld. Du hast doch Geld dabei?“
Lily nickte und zog grüne Dollar Noten aus der Tasche.
„Wow, echtes Muggelgeld.“, staunte James.
„Muggel?“, kam es langsam von Lily.
„Nicht magische Menschen.“, sagte Sirius schnell und trat an den Schalter, an dem ein ziemlich mürrisch ausschauender Kobold saß. Seine Knochen dünnen und langen Finger umklammerten eine Feder.
Sirius strahlte ihn an und erzählte was sie wollten:
„Guten Tag, wir möchten einmal zum Verlies der Potters und einmal Muggelgeld tauschen.“
Der Kobold beugte sich grimmig nach vorne und kam Sirius sehr nahe. Sein spitze Nase berührte schon fast sein Gesicht.
„Warum beantragt denn ein Black, etwas welches nur den Potters etwas angeht. Hat der Black, etwa den Potters den Schlüssel geklaut oder hat der Black die Potters verflucht, um an ihr Gold zu kommen. Dann würde mich aber wundern, warum der Black so etwas tut, wobei er selber so viel Gold besitzt. Aber auf der anderen Seite kann es auch nur pure Boshaftigkeit sein. Das würde mich wiederum nicht wundern, denn ist ein Black nicht genau dies.“
Eine peinlich Pause entstand in der Sirius den Kobold anstarrte in einer Mischung aus Wut und Verletztheit und in der James neben Lily anfing vor Wut zu kochen. Plötzlich knallte James seine Hand mit seinem Verliesschlüssel auf den Tisch und sagte mit zusammen gepreßten Lippen:
„Er wollte einfach nur fragen, wo man Muggelgeld tauscht und dabei gleich eine Verlies- Fahrt beantragen. Aber danke das sich die Angestellten einer Bank, so sehr für meine Familie interessieren. Danke schön.“
Trotz der netten Worte, klang James überhaupt nicht so. Er grinste den Kobold süffisant an und lies er jetzt seine verkrampfte Hand vom Schlüssel gleiten. Sirius fühlte sich wie ein Lumpen scheiße, aber das war er ja schließlich auch. Alle haßten ihn, nur weil alle wußten wer er war. Nachts regte er sich still darüber auf, warum ihn die Leute alle abstempelten, aber tagsüber wußte er genau warum sie so dachten.
Sirius hatte die Augen seines Vaters, obwohl James immer sagte, dass sie eine ganz andere Wirkung auf Menschen hatte. Im Gegensatz zu denen seines Vaters waren sie freundlich und nett.
Sirius hatte die gleichen Haare, wie sein Vater. Schwärzer als schwarz. So schwarz wie sein Name. Sirius versuchte immer sie anders zu bekommen. Er dachte dabei an ein freundliches braun oder gar blond. Blond störte niemanden. Selbst die Malfoys, die genauso schlimm waren wie sein Vater, waren beliebter. Das lag am blond, dachte Sirius und freute sich schon in Hogwarts zu lernen, wie man Haarfarben änderte.
Sirius war genauso jähzornig wie sein Vater. Man ihn schnell in rage bringen. Wäre James in manche Situationen nicht dagewesen, wäre er schon manchen ätzenden Leuten an die Kehle gesprungen. Meistens war es ein kleiner, blonder Mistkerl gewesen, der ihn nicht in Ruhe lassen konnte. Natürlich war es ein Malfoy, was denn sonst. Der andere war ein großer, knochendünner Junge, der sich immer in seiner und James Gegend aufhielt. Er schaute immer zu, wenn Malfoy anfing zu lachen und zu beleidigen. Er hatte sogar dabei zugesehen wie…..
Schluß damit, Sirius wollte diesen Gedanken nicht ausführen. Wenn er daran dachte könnte er schon wieder vor Wut heulen und die Schalter dieser bekloppten Halle umwerfen.
„Willst du doch fahren?“, fragte James plötzlich und riß Sirius aus seinen Gedanken. Sirius schaute in diese dunklen blauen und beruhigenden Augen seines Freundes und wußte, dass James wußte was er dachte. Sie redeten nie darüber, dass hatten sie sich damals geschworen. Sirius beruhigte sich schlagartig und lächelte leicht. Er schüttelte den Kopf: „Nein, ich weis doch, wie gerne du damit fährst.“
James lächelte: „Lily muss am Schalter Nummer drei ihr Geld abholen. Ich denke mal, dass ich wieder zurück sein werde bevor ihr fertig seid. Schau dir mal die Schlange an.“
Sirius blickte hinüber zum Schalter Nummer drei.
Eine riesige Schlange wandte sich schräg und überfüllt vor dem Schalter. Laut seufzend nahm er Lily, die ihn skeptisch ansah, mit hinüber zum Schalter. James sagte: „Bis gleich!“, und verschwand. Er drehte sich jedoch noch einmal um und wußte nicht recht, ob er nicht doch bei Sirius bleiben sollte.
Lily stand neben Sirius und wußte nicht recht was sie sagen sollte. War es schlimm, dass Sirius ein Black war? Und wenn ja, was war so schlimm daran? Es ist doch nur ein Name? Oder war es doch mehr? Lily wollte Sirius fragen, doch es erschien ihr nicht, der richtige Moment zu sein.
Re: Im Bann des Modes
Sunny - 20.06.2005, 00:01
Hallo Yinx!!
Ich habe jetzt erst das erste Kapitel deiner FF gelesen, aber ich finde sie interesant, denn die meisten Maurader FFs die ich gelesen habe handeln sich um das 6. oder 7. Schuljahr. Ich muss aber zu geben das ich zu erst gedacht habe das diese FF sich auch darum handelt :oops:
Zitat: Ich breche auch die Schule für dich ab.“
Dieser Satz wird mich wohl zu dem Schluss gebracht haben, denn wenn er seine Schule noch garnicht begonnen hat, wie kann er sie dann ab brechen? Und dann noch
Zitat: Groß, muskulös, lässig, gepflegte schwarze Haare und rehbraune Augen, die sich haargenau seiner Stimmung anpaßten.
Muskulös, also ich muss sagen dass ich selten einen 11 Jährigen Jungen gesehen habe der muskulös ist. Und die Augen, hat JKR nicht gesagt das die Augen von Sirius grau sind? Ist abe nicht weiter schlimm, ist mir nur so auf gefallen .
Jetzt aber auch etwas positves. Wie schon gesagt die Idee die Geschichte im ersten Jahr spielen zu lassen find ich gut, mir hat es auch gefallen wie du die James und auch Sirius genau beschrieben hast. Ich finde auch das die Geschiche lustig ist.
Sirius hat einen Hund :D finde ich eine gute Idee, jetzt wissen wir ja woher seine Animagus form her kommet :wink:
Ach ja, ist mir noch auf gefallen. Haben sich Sirius und James nicht erst in Hogwarst kennen gelernt? Oder ist das nur so eine Vermutung von mir? Kann gut sein das es nur eine Vermutung ist, denn ich gluabe JKR hat darüber nichts geschrieben, der doch? Ich kann mich gerade nicht daran erinneren...
Jetzt ist aber Zeit für mich schlafen zu gehen, ich werde in den nächsten Tagen (also vor Donnerstag) wohl keine Zeit haben weiter zu lesen, denn ich habe noch 2 wichtige Prüfunge, aber danch werde ich weiter lesen. Ach ja, ich hoffe du nimmst mir meine Kritik nicht übel :wink:
Liebe Grüsse,
Sunny
Re: Im Bann des Modes
Yinx - 22.06.2005, 20:18
Soll ich nun weiterschreiben oder nicht????
Denn umsonst tue ich es nicht!!!!
:(
Re: Im Bann des Modes
Sunny - 23.06.2005, 22:49
Hallo Yinx
Hier kommt das Rewive zum zweiten Kapitel wie verschprochen :arrow:
Dieses Kapitel hat mir wirklich gut gefallen, ich habe oft richtig lachen müssen :D Mir gefällt es wie du Sirius und James als kleine Jungs beschreibst, das passt wirklich gut zu ihnen.
Zitat: „Mum!“, schrie James durch das Haus.
Mrs Potter erschien im Türrahmen.
„Wir wollen in die Winkelgasse. Kriege ich Geld… bitte?“, fragte James und hielt schon hoffnungsvoll die Hand auf.
„Dafür ist dein Vater zuständig.“, sagte sie nur und ging wieder.
Diese Stelle hat mich an meine eigen Kindheit erinnert, bei uns war es genau so, nur das ich meinen Vater nach Geld gefragt habe und er hat gesagt ich solle Mutter fragen :wink:
Zitat: „Hier, hol dir etwas Gold aus dem Verlies, habe nichts mehr im Haus, aber ich warne dich, hole dir nicht zu viel und kaufe dir, um Himmels Willen, keinen neuen Besen. Wenn wir deine Alten alle verkaufen würden, könnten wir uns ein neues Haus kaufen.“
Diese Stell fand ich einfach witzig, James hat schon in jungem Alter Besen und das Fliegen geliebt. Es würde mich wirklich interesieren wie James einen ganzen haufen Besen kaput gemacht hat :wink:
Hihi...Schuffels ist ja so eine lieber und unschuldiger Hund, er hat ja nur ein Chaos veranstaltet und und eine Oma angepinkelt. Ich musste wirklich lachen als ich das gelesen habe. Typisch Sirius, sein Hund würde ja nie etwas anstellen :D
Die erste Begegnung von James un Sirius und Hagrid hat mir auch sehr gefallen, es hat einfach sehr gut gepasst. Du hast Hagrid geradeso beschrieben wie er ist.
Das Rewive zum nächsten Chap kommt morgen wenn ich Zeit habe.
Liebe Grüsse,
Sunny
Re: Im Bann des Modes
Yinx - 24.06.2005, 12:32
okay, dann warte ich, bis du das dritte Kapitel gelesen hast und dann kommt das nächste Chap. Vielleicht stoßen endlich auch andere Leser hinzu :)
Re: Im Bann des Modes
Sunny - 28.06.2005, 15:33
Hallo Yinx!!
Entlich kommt das Rewive zum 3. Chap, ich hatte am Wochenende leider sehr viel zu tun und bin nicht dazu gekommen etwas zu schreiben auch wenn ich das Chap schon ehe gelesen habe, aber jetzt zum Chap :arrow:
Das 3. Chap hat mir auch sehr gut gefallen, vor allem weill Lily dabei war :D Ich fand die Idee wie Lily James und Sirius kennen gelernt hat gut, und Lilys Begeisterung von allem magischen fand ich auch gut.
Zitat: „Ihr habt ein eigene Bank?“, fragte Lily.
Lily hat sich wohl noich nicht daran gewöhnt das sie eine Hexe ist :wink:
Zitat: „Jaaaa…“, lies James von sich und schaute Sirius stirnrunzelnd an. Der grinste, er hatte endlich jemanden kennengelernt, der genause schnell reden konnte wie er.
Diese Stelle fand ich auch sehr lustig, beide sind von etwas begeistert und reden sehr schnell, James von dem neuen Besen und Lily weill man wirklich auf Besen fliegen kann.
Zitat: „Ich möchte gerne mit den Wagen fahren.“, sagte James.
Das fand ich irgent wie süss, aber es passt genau zu James. Normale Leute finden die Fahrt unangenem, aber James mag sie.
Die Stelle am informations schalter hat mir auch gefallen, ich könnte mir nämlich wirklich gut vorstellen das die Kobolde so fies sein können. Sirius hat mir aber wirklich leid getan, alle halten ihn für das was seine Famielie ist auch wenn er ganz anders ist :cry:
Hihi...Sirius will seine Haare färben, die Vorstellung das Sirius blonde haare hätte birngt mich wirklich zum lanche, denn ich glaube sie würden nicht zu ihm passen.
Das wars für dieses Mal, ich freue mich schon auf das nächste Chap :wink:
Liebe Grüsse,
Sunny
Re: Im Bann des Modes
Yinx - 30.06.2005, 18:43
Danke für das Review :) freue mich schon auf das nächste.
Hier ist der nächste teil 8) :
4. Kapitel
Sirius Laune verbesserte sich erst, als es in der Schlange schnell voran ging. Er wollte nicht mehr grimmig gucken und versuchte zu grinsen. Ehrlich zu grinsen. Es schien ihm zu gelingen, denn Lily fing wieder an zu reden und das nicht zu knapp.
„Was ich noch fragen wollte. Was bedeutet: Wir erwarten ihre Eule… und so weiter?“, fragte Lily, nachdem sie Sirius erzählt hatte, in welche Muggel- Schule sie ging und wie es mit der Post funktionierte.
„Zauberer benutzen Eule, um ihre Post zu verschicken. Das geht viel schneller und ist viel praktischer, solange du eine eigene Eule hast.“
Lily nickte nur und trat endlich an den Schalter. Im selben Moment erschien James wieder. Er war rot angelaufen, sein Haar war noch zerzauster und er grinste bis über beide Ohren. Lily wechselte staunend ihr Geld und hielt goldene, silberne und bronzene Münzen in der Hand.
Sirius trat als erster auf die sonnenbeschienene Treppe, während James Lily erklärte, wie die Münzen hießen und welchen wert sie hatten.
„Verstanden?“, fragte James und stoß die Tür auf. Er und Lily wurden gleich von Schnuffel besprungen, der die ganze Zeit draußen gewartet hatte.
„Die goldenen sind Galeonen, die silbernen Sickel und die bronzenen sind Knuts. Siebzehn Sickel sind ein Galeone und neunundzwanzig Knuts sind eine Sickel.“, ratterte sie herunter und grinste breit, als James nickte.
„Du kannst dir ziemlich schnell Sachen merken.“, bewunderte Sirius und wurde von einem lächeln belohnt.
„Ich muss in die Bücherei.“, sagte James und bog in eine schmale Seitengasse, die auch schnell wieder zu Ende war.
Nun befanden sie sich auf einer schmalen Straße und James steuerte direkt auf einen großen Laden zu.
„Wenn James Bücher sieht, geht es mit ihm durch.“, flüsterte Sirius Lily zu, „Du müßtest einige der Bücher auch kennen. Diese Bücherei führt als einzige auch Muggel- Bücher.“
Lily kannte nicht nur einige dieser Bücher, Lily kannte fast alles. Während James sich in der Muggel- Abteilung die neusten Bestseller widmete, wuselte Sirius ein wenig orientierungslos in der Gegend herum und suchte die Schulbücher für das erst Jahr. Lily wußte nicht so recht, was sie tun und wohin sie gehen sollte, deshalb gesellte sie sich zu James und beobachtete ihm beim lesen der Buchrücken.
Plötzlich sprang Sirius auf die beiden zu und grinste glücklich. James schreckte hoch und lies dabei noch drei Bücher fallen.
„Du hast da fast fallen gelassen.“, sagte Sirius unnötigerweise, „Ich habe alle Bücher gefunden, obwohl das an einem Wunder grenzt.“
„Jaja, schon gut. Ich bin auch schon fertig.“, sagte James, hob die Bücher auf und ging bezahlen.
Beladen mit drei schweren Tüten kamen die drei aus dem Geschäft. Schnuffel schlief, alle viere von sich gestreckt mitten auf der Straße, so dass alle entweder an ihm vorbei oder über ihn drüber springen mußten. Sirius pfiff einmal und Schnuffel sprang hell wach auf und freute sich, als ob sie nach drei Tagen mal wieder vorbei gekommen waren.
„Lass uns ein Eis essen gehen!“, sagte Sirius und steuerte schon ein kleines Café an.
Lily war dankbar für diesen Vorschlag. Es war heiß geworden, sie hatte tierischen durst und die Tüten mit den Büchern waren schwer.
Sie setzte sich schwerfällig Sirius und James gegenüber und widmete sich der Karte.
Lily mochte die Zauberwelt. Alles war so ungewohnt und magisch. Selbst das Eis war anders, als bei ihr. Sie hatte sich zwar ein Erdbeer-Eis mit Sahne bestellt, doch hatte sie nie damit gerechnet, dass man ihr echte Erdbeeren servierte. Lily wunderte sich zwar, aber versuchte es sich zuerst nicht anzumerken. Als sie aber versuchte die Erdbeere aufzuspießen und sie nachgab, wie Eis, versprühte James sein Vanille Eis mit bunten Schokosplittern vor lachen über den Tisch.
„Das ist normales Eis, nur eben in Erdbeer- Form. Einfach normal essen.“, sagte James und wischte peinlich berührt den Tisch. Schnuffel saß neben Lily und schlabberte, ungewöhnlich sauber Sahne. Schnuffel war irgendwie nicht wie andere Hunde, dachte Lily, als sie ihn betrachtete. Er aß einen Teller mit Sahne und das ganz ohne zu kleckern. Lily hatte noch nie einen Hund gesehen, der so etwas konnte. Auch Sirius war kein normaler Junge, er war irgendwie anders, obwohl Lily nicht genau wußte, wie anders er war. James…Lily grinste! James war irgendwie süß. Er war kein Rebell, so wie sein Freund da neben ihm, er war einfach ein normaler Junge. So etwas zu finden hatte Lily sich schon immer mal gewünscht. Bis jetzt war sie nur Idioten begegnet, die immer nur Mädchen beeindrucken wollten und nichts anderes, als Liebesbrief lasen. Lily fand so eine Art von Jungs einfach nur blöd und oberflächlich.
Während sie noch in Gedanken war, zog etwas anderes ihre Aufmerksamkeit an sich. Ein blonder Junge, bestimmt drei oder vier Jahre älter als sie starrte sie an. Als Lily seinen Blicke erwiderte, zwinkerte er ihr zu und warf ihr einen Kuss entgegen.
Lily grinst angewidert und versuchte sich auf ihr Eis zu konzentrieren.
Doch schon sah sie aus den Augenwinkeln wie er sich erhob und mit schwebenden Gang auf sie zu kam.
Sirius und James waren in einem Gespräch über Besen vertieft und bemerkte ihn erst, als er anfing zu sprechen.
„Hey, habe dich ja noch nie hier gesehen. Lust was trinken zu gehen?“, sagte er.
Lily fand, dass es eher wie eine Aufforderung, als wie eine Frage klang. Sie schaute Hilfe suchend zu James und Sirius. Diese Hilfe bekam sie auch.
„Verpiß dich Malfoy.“, sagte James und stand auf, so dass er nun neben den Jungen stand.
„Potter! Was machst du denn hier und dann noch mit einem so schönen Mädchen. Wo ist denn dein kleiner Hund.“, antwortete der blonde Junge und blickte an James vorbei.
„Da sitzt er ja. Na, alles fit im Schritt?!“
Sirius sprang auf und war im Begriff Malfoy an die Kehle zu gehen, doch er wurde von James davon abgehalten.
Malfoy lachte hämisch: „Wie sehen uns, Potter!“
„Wer war das?“, fragte Lily, während sie in der Apotheke, diverse Zutaten kaufte, dessen Namen Lily noch nicht einmal aussprechen konnte.
„Ach, nicht der rede wert.“, antwortete James und warf etwas zu heftig Salamanderschwänze in seinen Korb.
„Du wirst ihn noch früh genug kennen, der geht auch nach Hogwarts. Ist aber ein paar Jahre älter als wir.“, erklärte Sirius und war wieder in bester Stimmung.
Wie konnte seine Stimmung nur so schnell umschlagen, fragte sich Lily. Eben war er noch gerade dabei gewesen, dem Jungen eine zu verpassen und jetzt sah es wieder so aus, als ob er keiner Fliege was zu leiden tun konnte.
„Na ihr beiden!“, ertönte plötzlich ein jungen Stimme hinter Lily. Sie drehte sich um und stand vor einem Jungen mit blauen Augen und braunem Haar. Er sah gar nicht so schlecht aus und schien sehr nett zu sein.
„Hey, Franky.“, antworteten James und Sirius gleichzeitig.
„Dachte mir doch gleich, das ihr hier seit, als mich ein schwarzes Monstrum Überrannt hat.“, grinste der Junge und bemerkte Lily anscheinend erst jetzt.
„Hi!“, sagte er erstaunt und musterte danach Sirius.
„Deine neue Flamme?“
Sirius schüttelte nur den Kopf und schien keineswegs empört über diese Frage zu sein.
„Ich bin keine Flamme, sondern ein Mädchen mit einem Namen.“, sagte Lily plötzlich, die sich ziemlich übergangen fühlte.
„Oh, entschuldigen sie bitte. Mein Name ist Frank Longbottom und wie heißt dieses entzückende Wesen neben mir?“
„Lily Evans. Angenehm.“, antwortete sie und lächelte.
„Hey, hast du auch deinen Brief bekommen?“, fragte James.
Frank nickte nur und lies sich von Sirius leicht zur Seite schubsen, damit er an die Kasse konnte.
„Gott, meine Mum ist fast ausgetickt. Hat ihren komischen Hut fast verloren.“, erzählte Frank und wedelte wild mit seinen Armen herum.
James lachte laut, so dass alle Kunden des Ladens sich nach ihm umdrehten.
„Noch nie einen Jungen lachen sehen?“, fragte Frank die Leute, “Sollten einige von ihnen auch mal probieren, würde den Gesichtern gut tun.“
Sirius applaudierte laut, während James sich hinter das nächste Regal versteckte.
Lily fühlte sich wohl hier. Die waren genauso verrückt wie sie. Langsam fing sie sich an zu freuen. Als sie den Brief heute Morgen erhalten hatte, wußte sie zunächst nicht was sie davon halten sollte. Sie dachte, dies alles sollte ein Scherz sein. Dennoch machte sie sich auf den Weg um diesen „Tropfenden Kessel“ zu suchen. Und das war gut so, dass sie ihn gesucht hatte, denn dann hätte sie das alles hier verpaßt und könnte nicht auf diese, wie es scheint, grandiose Schule gehen.
„Das wichtigste eines Zauberers ist?“, fragte James und rieb sich schon die Hände.
„Der Zauberstab!“, riefen Sirius und Frank gleichzeitig. Schnuffel bellte laut und sprang in regelmäßigen Abständen an Sirius hoch.
James stand nun vor einem kleinen, schäbigen Laden, der Lilly nie aufgefallen wäre.
Sie las Laut: „Mr Ollivanders, gute Zauberstäbe seit 282 v. Christus.“
„Wenn ich nicht schon einen hätte, würde ich jetzt aufgeregt sein.“, sagte Frank.
„Echt, du hast einen. Zeig mal!“, drängte James.
„Darf ihn nicht mit mir herumtragen. Verbot von meiner Mum.“, sagte Frank und klang dabei säuerlich und wütend, „Hey Jungs. Ich treffe mich mit Wiesel, also nimmt es mir nicht übel, wenn ich jetzt gehe. Auf Wiedersehen, schöne Meid.“
Er küßte Lily die Hand und winkte James und Sirius zu.
„Der ist echt nett.“, sagte Lily und grinste verlegen.
Sirius lachte hämisch und stieß die Tür zum Laden auf.
Der Laden war stickig, klein und Lily hatte das Gefühl sie würde eine saune betreten. Dies wollte sie James eigentlich sagen, doch sie bezweifelte, das er wußte, was eine Sauna war. Schnuffel wimmerte vor der Tür. Er war, für seinen Geschmack, heute schon zu oft vor der Tür sitzen gelassen wurden.
Sirius lies sich kurz von Schnuffel sehen und das riesige, schwarze Ungetüm hörte sofort auf und lies die Zunge heraus hängen.
James betracht sich einen Baum, der braun und vertrocknet in der ecke stand. Doch wagte er es nicht ihn anzufassen, denn er hatte das ungute Gefühl, dass das keine normale Pflanze war.
„Potter!“, sagte plötzlich eine ölige, gebrechliche Stimme aus einer dunklen Ecke, „Ich habe sie schon erwartet.“
Die alte, zerbrechlich Aussehende Gestalt trat ins Licht und man sah wie alt sie war. Tiefe falten zogen sich durch das Gesicht und ein Buckel zeichnete sich leicht ab.
„Und wie ich sehe haben sie auch gleich zwei weitere Zukünftige Schüler mitgebracht.“
Mit diesen Worten machte er sich auf den Weg in die Tiefen seiner Regale hinter der Theke. Die Regale waren randvoll mit Zauberstäben gestapelt.
Mr Ollivanders ging äußert schnell für sein alter und hielt schon nach einer Minute Berge voller Packungen in den Händen. Er lies sie auf die Theke fallen und öffnete jede einzelne sorgfältig und überreichte sie mit detaillierten Angaben.
„Der wäre was für sie Mr Black.“, sagte Mr Ollivanders zum zehnten Mal zu Sirius.
Trotz des zweifelst ergriff Sirius den Stab und schwenkte ihn leicht. Rote Funken sprühten heraus und nebelte James ein.
Lily hörte ihn nur noch jubeln.
„Elf Zoll, starke Feder eines Adlers, gut geeignet für Feuerzauber.“, erzählte Mr Ollivanders noch einmal und diesmal hörte ihn Sirius sogar zu.
Mr Ollivanders machte weiter mit seiner Auspackerei, erzählte zu jedem etwas und bot ihn James oder Lily an.
In einem Moment, in den James nicht darauf gefaßt war, sprühten blaue Funken aus einem der Hundertsten Zauberstäbe, die er in der Hand gehalten hatte.
„Dreizehn ½ Zoll, Haar eines Zentaur, gut geeignet für Verwandlungen, Mr Potter.“, sagte Mr Ollivanders und war begeistert wie eh und je.
James strahlt und Sirius hatte sich schon lange mit seinem Zauberstab auf das bereitstehende Sofa gesetzt.
Nun bekam es Lily mit der Angst zu tun.
Was ist, wenn sie jeden Zauberstab des ganzen Ladens ausprobierte und nie einen fand? Vielleicht war den Zauberern ein Irrtum unterlaufen? Was ist, wenn sie ihre Einladung zurückzogen und sie doch mit ihrer Schwester auf diese doofe Schule mußte, in denen Mädchen dazu erzogen wurden Hausfrauen zu sein? Lily wollte mehr sein als Hausfrau und Ehefrau. Sie wollte was erreichen im Leben. Ihre Mutter sagte immer, daß ihre kleine Lily eine Kämpferin der Frauenrechte werden sollte. Das fand Lily gar nicht so schlecht.
Warum sollte sie nicht in die Politik gehen?
Hatten Zauberer eigentlich was in der Politik zu sagen?
Lily beschloß James nachher zu fragen.
„Sie sind eine schwere Kundin junge Dame, aber ich wäre nicht Ollivanders, wenn ich nicht den passenden für sie hätte.“
Er überreichte ihr einen kleinen mit gold verzierten Stab. Als Lily ihn berührt hatte, strömte ein warmer Schauer durch ihren Körper. Goldene Funken sprühten hervor und nebelten den Raum ein.
„Sie werden ein große Hexe werden.“, sagte Mr Ollivanders und setzte sein „was-ist-in-den-Zauberstab?-Ich-erzähl-es-euch-Blick-auf!“
„Acht Zoll, enthält das Haar einer Veela, sehr eigenständiger Stab, doch in den richtigen Händen, vollbringt er wunder.“
„Was ist eine Veela?“, fragte Lily. James und Sirius tauschten grinsende Blicke aus. Schnuffel freute sich darüber das es wieder nach Hause ging. Sie waren schon fast am „Tropfenden Kessel“ angekommen, als Lily sich die Worte vom komischen Mann im Laden wieder in Gedächtnis rief.
„Eine Veela!“, fing Sirius an und seufzte theatralisch, „Eine Veela ist das schönste, perfekteste, anmutigste, wunderbarste, was weis ich….Geschöpf auf der Welt.“
„Aha.“; machte Lily nur.
„Findest du Veela auch so toll?“, fragte sie James.
„Finde ein Junge, der sie nicht toll findet. Veela sind magisch und ziehen jeden Mann und Jungen magisch in ihren Bann. Da kann man nichts gegen machen.“
Lily fand das alles nur doof. Vielleicht lag es daran, dass sie ein Mädchen war. Sie beschloß schon im Voraus: Sollte sie jemals eine Veela treffen, würde sie ihr die Meinung sagen!
wenn man schon bis hierher gelesen hat, kann derjenige ja gleich ein komment da lassen :D
auf bald,
Yinx
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