A Perfect Murder

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    Re: A Perfect Murder

    Mr_Sandman - 14.03.2005, 01:18

    A Perfect Murder
    so,jetzt mal wieder eine sehr geile hardcore band aus montreal!
    hier habt ihr die bio:
    --------------------------------------------------------------------------------
    Aus den Überresten von Downfall Of Men und A Death For Every Sin geht Anfang des zweiten Jahrtausends in Montreal, Kanada, die Band A Perfect Murder hervor. Carl Bouchard schrubbt am Anfang nicht nur die Klampfe, sondern übernimmt auch das Micro, während Luc Verville den Bass zupft, Kevin Lemire die zweite Klampfe bedient und Yan Chausse die Drums vermöbelt.
    In dieser Besetzung zimmern sie die erste EP "Blood Covered Words" ein, die schon auf reges Interesse stößt und mit Lumberjack und No Idea Records zwar einen Vertrieb im Rücken hat, aber leider nicht auf einer anständigen Tour auch den Fans präsentiert werden kann. Grund dafür sind mangelnde finanzielle Mittel und diverse Dayjobs der Musiker. Nachdem sie noch zwei weitere Jahre durch die Underground-Szene krebsen, nimmt sie das in Ontario beheimatete Goodfellow Records Label unter Vertrag.
    Inzwischen ist mit Frank Pellerin ein neuer Sänger an Bord, mit ihm zusammen nehmen sie "Cease To Cover" auf. Darauf verpassen sie dem geneigten Höhrer ein fettes Metalcore Brett, das sich vor den anderen Acts in der Szene wahrlich nicht verstecken muss. Dass Hatebreed mit ihrem Sound Spuren bei A Perfect Murder hinterlassen haben, lässt sich aber nicht leugnen. Mit Premonitions Of War und Burry Your Dead gehen sie auf Tour durch die Staaten, stellen dabei aber schnell fest, dass auf das neue Label bald an seine Grenzen ist.

    Der richtige Push setzt ein, als sich Victory Records für die Band interessieren. Mit dem Produzenten Eric Rachel (u.a. Every Time I Die, Hatebreed, Snapcase) nehmen A Perfect Murder "Unbroken" auf, das ebenfalls fette Metal-Riffs mit derben Hardcore-Shouts verbindet. Als Gastshouter stellt sich Ex-Earth Crisis-Fronter Karl Buechner zur Verfügung und schreit mit Frank den Song "No Truce" ein.
    -------------------------------------------------------------------
    jo also die ähnlichkeit mit hatebreed lässt sich wirklich nicht leugnen,egal die band hat ihren eingenen stil,
    wovon ihr euch hier überzeugen könnt :
    http://s6.yousendit.com/d.aspx?id=0FO2A2SIHPYYX3W0WBIYWAD6AF

    aktuelles album:


    ihr seit dran,wie findet ihr die band? :n113:



    Re: A Perfect Murder

    742617000027-Maggot - 14.03.2005, 10:18


    nicht schlecht herr specht!

    wirklich gute musik. aber wirklich extrem krass an hatebreed erinnernt. köpnnte man glatt als lied von hatebreed verkaufen. nur das hatebreed härter ist. ich persönlich würde a perfect murder zum softeren hardcore zählen. aber trotzdem end geil ;) :lol:



    Re: A Perfect Murder

    Terror - 14.03.2005, 10:45


    nciht schlecht;) aber ich finde hatebreed is eher eine mischung aus metal und hardcore finde ich:)



    Re: A Perfect Murder

    MetalFreak - 22.03.2005, 12:58


    Joa is doch mal recht nett anzuhören der Song :cool:

    Mal schauen, werde mir wohl noch was besorgen von den Jungens ^^



    Re: A Perfect Murder

    z3Ro - 23.07.2005, 18:26


    A perfect murder haben ein neues album rausgehaun



    Tracklist:
    01. Strength Through Vengeance
    02. Black Hate Machine
    03. Wake up and Die
    04. Snake Eyes
    05. Path of Resistance
    06. Deceit of Man
    07. Body and Blood
    08. Rotten I
    09. Suffocation of Thought
    10. Time Changes Nothing
    11. Slay the Masses



    Die Scheibe heisst "Strength Through Vengeance"

    hier mal ein review von laut.de

    Das ist sicher keine angenehme Situation, in der sich Gitarrist Carl Bouchard und Drummer Yan Chaussé auf einmal wieder fanden: Rhythmusklampfer, Basser und Sänger kratzen die Kurve und gründen ne neue Band, obwohl es mit dem letztem Album "Unbroken" ganz gut lief. Doch anstatt die Flinte ins Korn zu werfen, wollen es die beiden mit neuer Mannschaft erst recht noch mal wissen.
    Mit Shouter Kevin Randel, Gitarrist Dominic Poisson (Ex-Killing Pain) und Basser Dave Bayreuther (Ex-Human Breed) legen sie nun ein Album mit dem martialischen Titel "Strength Through Vengeance" vor und erklären so ganz nebenbei das Rennen um die Pantera-Nachfolge für eröffnet. War es bei Betzefer vor allem der Gitarrist, der mit erstklassigen Diamond Darrel-Riffs das Pantera-Erbe weiterführte, so ist es bei A Perfect Murder, Sänger Kevin Randel, der nicht nur einmal an Phil Anselmo erinnert.

    Orientierten sich die Kanadier auf den letzten Alben noch eher Hatebreed, so ist es dieses Mal die New Orleans-Szene mit Bands wie Pantera, Crowbar, COC und Down, die als Vergleich herhalten müssen. Der Opener/Titeltrack und auch das darauf folgende "Black Hate Machine" möchte ich jedenfalls jedem Pantera-Jünger ans Herz legen, denn die Vocals könnten glatt vom ehemaligen Goldkehlchen Anselmo stammen. Auch die Grooves und ein paar Gitarrenlicks klingen nach den einstigen Vorzeigethrashern.

    "Wake Up And Die" bleibt in diesem Fahrwasser, doch überrascht Kevin mit ungewöhnlichem Cleangesang, den er immer wieder in seine derben Shouts mischt. Die Riffs, welche Carl Bouchard und Studio-Gitarrist/Produzent Pierre Remillardunter die Vocals legen, sind aller erste Sahne. "Snake Eyes" groovt und ballert an allen Ecken und Enden, doch bevor der Pantera-Einfluss übermächtig wird, knallt "Path Of Resistance" einfach simpel und straight vor den Latz.

    Abwechslung bringen die Kanadier auch mit dem Instrumental "Time Changes Nothing" - tatsächlich der längste Song des Albums. Etwas straffer hätte der Track durchaus sein können, aber dafür fegt "Slay The Masses" noch mal kräftig durch die Lauscher und rundet ein ziemlich gutes Album ab. Pantera ist tot, lang lebe A Perfect Murder.



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