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Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: Peter Hofhammer - White Devil Forum: The Dynamite Wrestling Manager Forenbeschreibung: Dein Weg zum Wrestling-Promoter! aus dem Unterforum: Peter Hofhammer's Promotions Antworten: 2 Forum gestartet am: Dienstag 07.03.2006 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: PASSION #4 (22. August 2014) Letzte Antwort: vor 8 Jahren, 6 Monaten, 29 Tagen, 14 Stunden, 7 Minuten
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Re: PASSION #4 (22. August 2014)
Peter Hofhammer - 17. August 2014, 08:30PASSION #4 (22. August 2014)
Episode #4
at Tokyo Korakuen Hall
Friday, August 22nd 2014, 8 p.m.
Ticket Price: 20 $
PASSION startet wie üblich mit einem Hypevideo bestehend aus den besten Szenen der vergangenen Shows unterlegt mit "Crush 'em" von Megadeth. In der Hallenansicht ist dann ein Feuerwerk auf der stage zu sehen, ehe die Kamera durch das Publikum gleitet und beim Kommentatorenpult stehenbleibt. Dort sprechen Haruo Murata und Joey Styles über die Matchcard des heutigen Abends. Der Focus liegt auf Samoa Joe, der sich den beiden besten Dojoschülern der Liga in gleich zwei Matches am selben Abend stellen will und auf Austin Aries, der mit Low Ki den Gegner von Rey Mysterio beim "Sun Festival" um die Junior Heavyweight Championship ausmacht. Anschließend fachsimpeln die beiden noch darüber, was Eric Bischoff wohl mit der Matchansetzung zwischen Kawada und Muta bezweckt.
[~ 4 Minuten]
Da dringt auch schon "I'm back" aus den Boxen und Eric Bischoff betritt die stage. Er führt aus, dass es YO·SUTĀ erst seit wenigen Wochen gäbe, sich ein Wrestler in der Zeit aber als besonders hartnäckiges Übel erwiesen habe: Toshiaki Kawada. Laut Bischoff ein Noname, der sich einmal zu oft dem General Manager gegenüber zuviel herausgenommen habe. Leider hätten sich die Bhoys aus Großbritannien als inkompetentes Pack erwiesen, das im Namen von Bischoff keine ausreichenden Strafmaßnahmen hätte durchführen können. Deshalb habe sich Bischoff einen anderen "Executioner" gesucht und sei dafür einen deal eingegangen – einen deal mit dem Great Muta! Muta sei bekannt als unaufhaltsames Monster, das seine Gegner nach Belieben zerstöre. Bischoff bemerkt schmunzelnd, dass dieser Gegner genau die Art Bestrafung nach Maß wäre, die sich Kawada verdient hätte. Der General Manager fügt an, dass Muta sich jedoch nicht einfach so instrumentalisieren lasse – nicht einmal von Bischoff. Deswegen habe Bischoff ihm ein Geschäft vorgeschlagen, das er auch einzuhalten gedenke. Wenn The Great Muta heute Abend Toshiaki Kawada im Ring zerstört, dann wäre Muta beim "Sun Festival" im Match um die Heavyweight Championship! Eine Provokation, wie Joey Styles aus dem Off bemerkt, denn um einen Shot auf diesen Gürtel sei es Kawada die ganze Zeit gegangen und jetzt vergebe Bischoff den einfach an Muta, wenn er Kawada besiegen sollte, während er Kawada komplett aus dem Titelrennen nehme!Sein Gegner im Match um die Heavyweight Championship beim ersten Pay Per View der Liga wäre laut Bischoff Samoa Joe, der sich mit seinen Siegen über Kensuke Sasaki und Masato Tanaka gegen gleich zwei direkte Konkurrenten im Rennen um den Titel behauptet und damit für das Match qualifiziert hätte. Bischoff ist noch nicht fertig. Er erwähnt zum Abschluss, dass er Kensuke Sasaki und Katsuhiko Nakajima wegen eines unangemessenen Eingriffs und wegen Frechheit gegenüber dem GM vorläufig suspendiert hat. Mit einem hundsgemeinen Lächeln endet er mit den Worten, dass Muta und Kawada heute Abend den Ring ganz für sich allein haben würden.
[~ 4 Minuten]
Opener – Singles Match
Referee: Seiji Sakaguchi
Samoa Joe Vs. Daichi Hashimoto
Man möchte meinen, Samoa Joe sei der Sohn des legendären Shinya Hashimoto und nicht Daichi, denn in dem Match demonstriert der Samoaner einmal mehr seine Brutalität, Erbarmungslosigkeit und letztlich auch seine Dominanz. In den ersten Minuten ist Daichi Hashimoto noch sichtlich bemüht. Er wirft sich in die Kräftemessen mit Joe, sucht den Schlagabtausch und hält mit aller Kraft dagegen. Doch Joe nutzt seinen Größen- und Gewichtsvorteil perfekt aus und ist in allen Lagen überlegen. Auch auf dem Boden, wohin Joe den Kampf per Belly-to-Belly Suplex verlagert. Dort punktet der samoanische Hüne mit Aufgabegriffen und verspottet seinen chancenlosen Gegner mit Backpfeifen. Im Anschluss bringt Joe sein Repertoire, zieht geradezu problemlos den Facewash und den Pelé durch, ebenso wie den Enzuigiri und den Samoan Drop vom zweiten Seil. Spöttisches Cover nur mit dem Fuß auf Hashimotos Brust, doch der kickt aus. Dann posiert Joe einmal zu oft im Match und bekommt endlich die Wut Hashimotos zu spüren. Chops, Kicks, Revange-Ohrfeigen und ein Whip In folgen und mit dem Dropkick schickt der Japaner seinen Kontrahenten sogar auf den Rücken! Nach einem Shining Wizard holt er Joe nach oben, verpasst ihm den Spinning Heel Kick und setzt zu seinem Finishing Move, dem Brainbuster an ... doch Joe lässt sich nicht einmal anheben, sondern macht sich schwer. Hier zieht er einen Schlussstrich und rammt Hashimoto mit der Lariat ungeschützt in den Boden. Die Wut ist Joe danach anzusehen, konzentriert, geradezu maschinell verprügelt er seinen Gegner nach Strich und Faden, ehe er ihn per Backdrop Driver und Wrist-Clutch Exploder gleich zweimal wie eine Puppe durch das Seilgeviert schleudert! Im Anschluss folgt der Coquina Clutch und nach etwas mehr als einer Minute klopft Hashimoto ab.
Winner via Submission: Samoa Joe (nach 8:21 Minuten)
Austin Aries dehnt sich im locker room und geht murmelnd die Taktik für sein Match heute Abend gegen Low Ki durch, als einer der Mitarbeiter der Liga in den Raum gehetzt kommt und sagt, dass er überall nach Aries gesucht habe. Der Mitarbeiter sagt japsend, dass Aries Kumpels Tomko und Bloom aufgemischt wurden. Ein anderer Mitarbeiter hätte gerade eine Raucherpause eingelegt, als er die beiden blutverschmiert und auf dem Boden liegend in der Nähe des Halleneingangs fand. "A Double" ist fassungslos, wandert auf und ab und brüllt immer wieder "WHAT?!". Er will wissen, wann das passiert ist. Der Mitarbeiter schätzt, dass die beiden vor etwa 15 Minuten gefunden wurden. Ein Krankenwagen sei bereits unterwegs. Aries hastet an dem Mitarbeiter vorbei. Die Kamera folgt ihm aus dem locker room heraus, den Korridor hinab und durch die Türen des Halleneingangs. Draußen sind in der Dunkelheit bereits die blinkenden blauen Lichter eines Krankenwagens zu sehen. Aries sprintet den restlichen Weg hinüber und kommt gerade noch an, als Tomko in Begleitung eines Sanitäters einsteigen will. Tomkos Kopf ist bandagiert und er sieht schlecht aus. Aries fragt nach, was passiert ist, woraufhin Tomko nur finster mit dem Kopf schüttelt und "Jericho" murmelt. Ein "Fuck!" entfährt "A Double" und er kratzt sich nervös am Hinterkopf. Der Sanitäter schaltet sich ein und sagt, dass Tomko jetzt mitkommen müsse, es bestehe Verdacht auf eine Gehirnerschütterung. Tomko verabschiedet sich von Aries mit der Information, dass Bloom bereits auf dem Weg ins Krankenhaus sei und Aries somit heute Nacht auf sich allein gestellt sei. Er solle sich vor Jericho in Acht nehmen. Tomko ab, der Krankenwagen fährt weg. Und Aries fällt weiterhin nur "Fuck!" zu dieser Situation ein.
[~ 4 Minuten]
2nd – Singles Match
Referee: Hiroshi Hase
Jushin "Thunder" Liger Vs. Mistico
Die beiden Juniors liefern sich ein ausgeglichenes Match. Die Anfangsphase ist von Kontern geprägt, wobei vor allen Dingen Mistico Geschwindigkeit aufnimmt und sich an spektakulären Manövern versucht. Liger ist dagegen geerdet, konzentriert sich auf die Abwehr von Misticos Flugeinlagen und auf das Ausweichen und bringt selbst nur selten mal einen strike oder whip ein. Der japanische Held geht auf Zeit und kontert den Mexikaner solange aus, bis der sich ausgepowert hat. Dann ist Liger per Leg Sweep schnell da und macht sich an die Beinbearbeitung, mit Kicks, Knees und dem Leglock. Liger hält Mistico eine Weile auf dem Boden, wandelt seinen Griff auch noch in die Figure-Four-Variante um – irgendwann erreicht der Mexikaner aber ein Seil und der Japaner lässt brav aus. Liger trägt den Kampf in eine Ringecke und punktet dort mit Chops, weiteren Kicks und dem Koppu Kick! Einem German Suplex entgeht Mistico dann aber per Rückwärtssalto und zieht kurzerhand aus dem Stand einen Hurracanrana von hinten durch, der Liger auf das Gesicht krachen lässt!
Die Initialzündung für Mistico, denn jetzt erwischt er Liger in einem schwachen Moment und bringt gleich mehrere Manöver durch: zunächst vom obersten Seil das Multiple Headscissors Takedown gegen den sich aufrichtenden Liger, dann – nachdem er Liger zurück auf die Beine gezerrt hat – eine ganze Kombination an Kicks, abgeschlossen mit einem Superkick, der Liger in die Seile schickt und dann, als Liger zurückkehrt mit Anlauf auch noch den Wheelbarrow Bulldog! Den Sieg bringt das nicht, aber Mistico macht engagiert weiter. Diesmal whippt er Liger in eine Ecke, punktet mit dem Handspring Back Elbow und kommt nach längerer Vorbereitung auch noch via Corkscrew Moonsault angeflogen ... landet jedoch auf Ligers Knien! Nach einer Ruhephase sind die Kontrahenten etwa zeitgleich zurück in der Vertikale und gehen in einen Schlagabtausch, den Liger mit einer Lariat beendet! Cover bis zwei, dann zurück auf den Beinen eine kurze Dominanzphase von Liger mit Brainbuster, Tombstone Piledriver und einer Kombination aus drei aufeinanderfolgenden German Suplex, abgeschlossen mit Brücke ... aber auch dann kickt Mistico aus! Liger geht erneut auf die Beine seines Gegners, bringt weitere Tritte an, dann den Scorpion Deathlock. Mistico benötigt etwa zwei Minuten, befreit sich dann aber erneut, indem er Liger ins Schlenkern bringt und per Schoolboy aufrollt ... bis zwei!
Mistico kann erstmals wieder aufstehen, Liger behält aber dennoch die Oberhand mit Kicks und dem Fisherman Driver. Auch den Tombstone Piledriver zieht er durch, ehe er die Unterstützung der Zuschauer anfordert und eine Ringecke besteigt. Vor der Shooting Star Press rollt sich Mistico aber weg. Inzwischen verlassen die Wrestler zunehmend ihre Kräfte und sie benötigen wieder etwas Zeit, um zurück nach oben zu kommen. Der nächste Schlagabtausch endet unentschieden und mündet darin, dass beide Wrestler über die Seile Schwung holen. In der Ringmitte kollidieren sie, Liger setzt zur Lariat an, Mistico rollt sich aber unter seinem Arm durch, springt wieder auf und schwingt sich am sich umwendenden Liger zu seinem Finishing Move La Mistica empor! Der japanische Held hängt im Fujiwara Armbar stöhnend fest, gibt aber nicht auf. Er benötigt gute zwei bis drei Minuten, bevor er seine Kraftreserven mobilisiert und sich tatsächlich – im Griff – aufrichtet. Mistico reagiert darauf zu spät, wird von Liger angehoben, bis auf die Schultern und dann aus vollem Lauf via Liger Bomb in den Boden gerammt! Cover geht bis ... zwei! Da lässt sich Liger nach einer Ruhepause nicht lumpen, rotiert ankündigend mit dem Zeigefinger über dem Kopf und es setzt eine zweite Liger Bomb, mit Cover bis ... drei!
Winner via Pinfall: Jushin "Thunder" Liger (nach 18:02 Minuten)
Die "Bhoys" Nigel McGuinness, Doug Williams und Fergal Devitt sind in Eric Bischoffs Büro. McGuinness ist Wortführer, schwadroniert hochtrabend davon, wie großartig er und seine Jungs dem General Manager in den vergangenen Wochen doch gegen Kawada geholfen hätten und fragt, was für eine Belohnung sie denn nun dafür bekommen. Denn immerhin hätten sie ungefragt und vorbildlich genau das gemacht, was der GM befohlen hat. Die drei freuen sich schon diebisch ... aber Bischoff enttäuscht sie. Er kann buchstäblich nur darüber lachen. Bischoff sagt, dass die drei ihn enttäuscht haben. Sie hätten auf ganzer Linie versagt, als sie erst zu zweit gegen Kawada verloren und sich dann zu dritt von Sasaki und Nakajima haben verprügeln lassen und sich das Verhältnis zu Bischoff damit vermutlich auf ewig versaut. Außer er vergesse sie, was sehr wahrscheinlich sei, angesichts ihrer begrenzten Fähigkeiten und ihrer Allerweltsfressen. Damit fordert der General Manager die drei auf, aus seinem Büro zu verschwinden. Das tun sie – aber mit finsteren Mienen.
[~ 3 Minuten]
Mistico ist mittlerweile im Backstagebereich angekommen, wo er sich müde und enttäuscht über die Niederlage an einer Wand abstützt. Er reibt sich immer wieder über die Augen, wischt sich den Schweiß vom Gesicht, als eine hallende Stimme erklingt und ihn als Schwächling bezeichnet. Mistico stößt sich von der Wand ab, schaut sich um und fragt, wer da spricht. Auch die Kamera bewegt sich, filmt um Mistico herum, aber da ist niemand. Mistico spricht mit sich selbst, fragt sich, ob er sich das nur eingebildet hat. Da erklingt die Stimme erneut und sagt: "There is no god." Mistico entfleucht ein "... dios mio." Er fädelt aus seinem Handschuh eine kleine Goldkette mit einem Kreuz, umklammert das Kreuz ganz fest und macht mit der freien Hand das Zeichen der Dreifaltigkeit, ehe er das Bild verlässt.
[~ 1 Minuten]
3rd – Singles Match
Referee: Seiji Sakaguchi
Samoa Joe Vs. Rich Swann
Anders als gegen Hashimoto präsentiert sich Joe in diesem Match von Anfang an konzentriert und gnadenlos – und hat dennoch überraschend große Schwierigkeiten mit Rich Swann. Der flinke Swann kann in der Anfangsphase Joes brutalen Strikes und Kicks entgehen. Im Gegensatz zu Hashimoto denkt Swann gar nicht daran, sich auf ein direktes Duell mit Joe einzulassen. Er lässt Joe machen und beschränkt sich auf die Defensive, bringt selbst nur sporadisch den ein oder anderen Kick und Schlag ein. Joe wird mit der Zeit immer offensiver und zielstrebiger, sodass Swann schließlich nur die Flucht aus dem Ring bleibt. Aber selbst da hat er keine Ruhe, Joe reißt ihn via Suicide Dive um. Danach kriegt er ihn endlich in die Finger, schlägt ihn im Außenbereich zusammen und verwendet das Absperrgitter für mehrere Aktionen, ehe auch noch die Power Bomb auf eine Metalltreppe folgt. Joe begibt sich dann samt seinem amerikanischen Kontrahenten zurück ins Seilgeviert und fährt dort mit den Quälereien fort. Senton vom zweiten Seil, Death Valley Driver, massenhaft Kicks, Chops und Forearms, sowie diverse Würgegriffe und Sleeper aus allen Lagen. Aber auch Swann hat seine Momente. Als Joe ihn in einer Ringecke bearbeitet, Anlauf holt und wie ein Zug per Avalanche angerauscht kommt, wehrt sich Swann mit einem Dropkick und bringt gleich darauf den Backflip Kick! Joe ist benommen – den Fall bringt ein Hurracanrana! Danach zeigt Swann all seine Klasse und bezwingt mit seinen schier unfassbaren Manövern die Schwerkraft. Aus dem Stand springt er sowohl eine Shooting Star Press, als auch einen 450° Splash! Das sieht chic aus, bringt aber nicht den Sieg. Also holt Swann den Samoaner zu sich nach oben, bearbeitet ihn mit Kicks, gefolgt vom 540° Kick und setzt zum Suplex an ... doch Joe wehrt sich, hämmert seine Faust in die Magengrube des Dojoschülers und zieht dann kurzerhand den Muscle Buster durch! Das Cover gleich hinterher geht bis ... drei!
Winner via Pinfall: Samoa Joe (nach 6:33 Minuten)
Hiroshi Tanahashi ist im Backstagebereich zu sehen. Chris Jericho stößt zu ihm hinzu und spricht den Japaner auf dessen Angebot von letzter Woche an, ihm den Rücken freizuhalten. Jericho sagt, dass er Tanahashi um etwas mehr bitten wolle ... einen Gefallen. Der Kanadier habe einen Plan, um Austin Aries mal ordentlich die Leviten zu lesen und der erste Schritt sei bereits gemacht. Der zweite würde heute Abend noch folgen, aber Jericho könne – damit alles sicher klappt – etwas Hilfe gebrauchen. Tanahashi sagt sofort, dass er ganz Ohr sei und nur zu gern diesem großmäuligen Scheißkerl Aries das Maul stopfen wolle. Jericho lächelt zufrieden, legt den Arm auf die Schulter des Japaners und murmelt verschwörerisch abseits des Kameramikrofons, während die beiden den Gang hinaufwandern und aus dem Bild verschwinden.
[~ 2 Minuten]
Die Show geht in eine kurze Werbeunterbrechung, die aktuellen Produkten der Sponsoren gewidmet ist.
[~ 1 Minuten]
Co-Main Event – Singles Match
Referee: Seiji Sakaguchi
Toshiaki Kawada Vs. The Great Muta
Schon beim Einzug wendet The Great Muta seine üblichen Psychospielchen an, lässt das Licht in der Halle flackern, die Ringpfosten wackeln und die Hallendecke knarren. Kawada bleibt jedoch gefasst und lässt sich im Gegensatz zu den Kommentatoren keine Furcht anmerken. Muta kommt schließlich zum Ring und dort stehen sich die beiden Männer bald darauf im Kampf gegenüber. In der Anfangsphase verzichtet Muta dann angenehmerweise auf Ausflüge unter den Ring, sondern nimmt Kawada ernst. Die beiden sind lange gleichauf. Sie ergehen sich in den gängigen Kräftemessen, bekämpfen sich in Lockups, Schlagabtauschs und im Duell aus vollem Lauf. Zu Fall bringen kann aber keiner den jeweils anderen. Dann ist es – für die Kommentatoren überraschend – Kawada, der die Führung im Match übernimmt und dem vermeintlich unbezwingbaren Muta nach einem gekonterten Whip In in der Ringecke zusetzt. Die brutalen Kicks von Kawada fügen selbst Muta merklich Schaden zu. Kawada bringt mehrere Kick-Kombinationen ins Ziel, scheucht Muta regelrecht durch den Ring und schickt ihn sogar mit einem gesprungenen Kick gegen den Kopf auf die Matte! Aber Muta besticht in einem Anflug von Unschlagbarkeit mit seiner typischen Reaktion auf die Angriffe seiner Gegner – er steht einfach wieder auf, so als wäre nichts gewesen!
Kawada fährt routiniert fort. Gleich mehrere Lariats sitzen, eine böser als die nächste – und Muta steht wieder auf. Shoulder Blocks – Muta steht wieder auf. Eine Kick-Kombination, abgeschlossen mit dem Enzuigiri – Muta steht wieder auf. Chops! Der Whip in in die Ringecke gefolgt von Avalanche und Bulldog ... und Muta steht wieder auf. Aber Kawadas Kampflust wird dadurch erst recht geweckt! Brüllend rammt er seinen Fuß immer wieder gegen Mutas Körper, ehe er ihn per Backdrop Driver wirft ... und nochmal per Backdrop Driver wirft ... und ihn ein drittes mal nach oben zerrt, diesmal zu einer Ringecke hievt, ein paar mal auf Muta einschlägt und ihn dann mit einem Dr. Death-Gedächtnis-Backdrop Driver gegen den Ringpfosten schleudert! ... und Muta steht wieder auf ... aber wackelt, stolpert, was die Kommentatoren in heller Aufregung bemerken!
Kawada keucht, lässt aber nicht ab. Er nimmt Muta in den Abdominal Stretch, um ihm weiter zuzusetzen und sich auszuruhen. Die Sekunden verstreichen nur so und Muta macht Weg Richtung der Seile gut. Letztlich greift er eines, der Aufgabegriff bringt ihn nicht in Gefahr. Kawada hat neue Kraft getankt und feuert seine gemeinsten Kicks gegen Muta ab, der wehrt sich jedoch mit Forearms! Die beiden ballern sich die strikes nur so um die Ohren und diesmal ist Muta derjenige, der die Initiative ergreift und Kawada per European Uppercut in den taumelnden Zustand versetzt. Shining Wizard gleich hinterher, womit Kawada niedergerissen wird und dann aus den Seilen kommend von Muta der Space Rolling Elbow! Muta geht dann auf die Beine seines Kontrahenten, bearbeitet sie mit Tritten und setzt den Figure-Four Leglock an – mit Erfolg! Auch "Dangerous K" benötigt im Griff einige Zeit, rettet sich aber in die Seile. Muta holt ihn zu sich hoch, bearbeitet ihn mit Chops, mit Kicks, mit Forearms, ehe er ihn in die Ecke schickt und mit dem Handspring Back Elbow angeflogen kommt ... Kawada weicht aus! Muta knallt gegen den Ringpfosten, taumelt zurück in Richtung Ringmitte, wo ihn Kawada mit einem Kick erwartet ... den Muta wiederum abfängt und zum Dragon Screw Legwhip nutzt! In direkter Folge zieht er den Scorpion Deathlock durch und leitet damit die nächste Submissionphase ein.
In der ersten Minute im Griff macht Kawada robbend viele Zentimeter – dann wandelt jedoch Muta den Griff kurzerhand in einen Indian Deathlock um und erschwert dadurch das Vorwärtskommen. Es vergehen gut zwei weitere Minuten, bevor der Griff ins Seil den Ringrichter auf den Plan ruft, den Aufgabegriff zu beenden. Muta versucht mit einem Briding Dragon Suplex das Match zu beenden, doch Kawada kickt aus. Zurück auf den Beinen wehrt sich Kawada mit neuerlichen Kicks, trifft auch mehrmals, verfehlt aber einen Roundhouse Kick und wird via gesprungener Lariat umgerissen! Muta danach mit dem Cradle Piledriver und einem weiteren Bridging Dragon Suplex, aber – vergebens ... Kawada kickt aus! Muta holt Kawada zu sich nach oben und setzt fortan auf Bearbeitung durch Chops und Forearms, ehe er wieder den Weg in die Ringecke sucht und Kawada dort mit einer Lariat und weiteren Chops eindeckt. Zeitintensiv platziert Muta dann seinen Gegner sitzend auf dem obersten Seil und setzt zum Frankensteiner an ... doch Kawada kontert und zieht stattdessen eine Superbomb durch!
Muta ignoriert die Wucht der Aktion nicht vollkommen, ist aber wieder recht zügig zurück auf den Beinen. Kawada beißt die Zähne zusammen, ignoriert die Schmerzen und die vorhergehende schlechte Phase und feuert mit aller Kraft seine gefürchteten Kicks gegen Muta ab, ehe er ihn via Release Belly-to-Belly Suplex durch den Ring schleudert! Muta richtet sich wieder auf, Kawada legt mit mehreren Lariats nach. Muta richtet sich auch danach wieder auf, bekommt die nächste Kombination an Kicks zu spüren, ehe Kawada ihm einen besonders brutalen Roundhouse Kick gegen den Schädel drischt und ihn damit gehörig ins Stolpern bringt! Muta rudert mit den Armen, ist kurz davor zu fallen und die Kommentatoren flippen deshalb halb aus ... da bringt Kawada ihn endgültig auf die Matte mit dem Spike Brainbuster und covert! Bis zwei!
Haruo Murata spricht aus dem Off bereits von einem denkwürdigen Abend, an dem es Kawada tatsächlich gelingen könnte, den fast unschlagbaren Great Muta zu besiegen. Kawada sieht man an, dass er angeschlagen ist, aber er kämpft weiter. Zurück auf den Beinen sind seine Kicks wieder das bewährte Mittel, gefolgt von einem DDT. Diesmal liegt Muta tatsächlich und steht nicht einfach wieder auf. Kawada hievt ihn rasch in Sitzlage, holt Schwung aus den Seilen und bringt seinen Finishing Move – den Dangerous Kick! Cover ... bis zwei! Kawada erholt sich kurz, wiederholt das Prozedere – ein weiterer Dangerous Kick! Und das Cover ... bis 2,9! Murata und Styles flippen aus, Kawada flucht, ärgert sich, aber macht es nochmal. Muta in Sitzlage, Schwung aus den Seilen, Dangerous Kick ... nein! Diesmal wirft sich Muta zurück und lässt Kawada ins Leere fliegen! Kawada findet in den Seilen Halt, wendet sich um, da steht Muta schon wieder und hat Zeige- und Mittelfinger der rechten Hand am Hals platziert und es ist allen in der Halle – Kawada eingeschlossen – klar, was jetzt kommt – Poison Mist!
Kawada bekommt die volle Ladung der grünen Variante ab und erblindet sogleich. Muta schickt ihn mit der Sitout Powerbomb auf die Matte, springt den Moonsault und sein Cover reicht bis drei!
Winner via Pinfall: The Great Muta (nach 27:56 Minuten)
Die Kommentatoren können es nicht fassen, dass Muta am Ende doch noch gewonnen hat. Sie erklären gerade noch, dass er damit im Match um die Heavyweight Championship bei der Großveranstaltung "Sun Festival" steht, als "I'm back" erklingt und Eric Bischoff mit einem selbstgefälligen Grinsen die Rampe hinab zum Ring spaziert und diesen auch betritt. Er lacht den geblendeten Kawada aus, der da vor ihm hilflos durch den Ring kriecht. Laut Bischoff sei das eine passende Haltung vor dem General Manager. Bischoff bezeichnet sich in dieser Halle als "god", wohingegen Kawada nur irgendein Japaner sei, von dem er vorher noch nie gehört habe. Bischoff sagt, dass Kawada nicht einmal so viel wert wäre wie die Scheiße, in die er neulich getreten ist. Er sähe erbärmlich aus. Während Muta bereits aus dem Ring verschwindet und die Halle verlässt zieht Bischoff sein Jacket aus, hängt es behutsam über die Seile und faucht Kawada an, dass der sich mit dem Falschen angelegt habe. Dann holt er mit dem Fuß aus und tritt auf den wehrlosen Kawada ein, der noch immer orientierungslos auf dem Boden liegt und wegen dem Poison Mist nicht richtig sehen kann.
Bischoff tritt zu und tritt zu und tritt zu bis ... "The boys are back" von den Dropkick Murphys erklingt und die drei Bhoys aus Großbritannien auf der stage erscheinen. Bischoff lässt verwirrt von Kawada ab, wendet sich den dreien zu und fragt, was der Scheiß soll, doch die Bhoys ignorieren ihn, begeben sich wortlos zum Ring, sliden hinein und stellen sich schweigend zwischen Bischoff und Kawada! Bischoff will wissen, was los ist, aber die Bhoys antworten ihm noch immer nicht. Er droht sogar, sie zu feuern ... doch dann blitzt die Videoleinwand auf und dort sind nur grobe Konturen eines Menschen zu sehen, die Umrisse in tiefstem schwarz vor einem etwas weniger schwarzen Hintergrund. Da sitzt offensichtlich jemand in einem sehr dunklen Raum und diese Person stellt sich mit tiefer Männerstimme als der Besitzer der Liga vor. Er wolle momentan nicht offenbaren, wer er ist, sehe sich aber gezwungen, sich einzuschalten. Denn Bischoff hätte in seiner kurzen Zeit als Verwalter der Liga heute Abend einmal zu oft über die Strenge geschlagen. Der Besitzer sagt, dass er die Bhoys gebeten hat einzugreifen und Kawada zu schützen. Der Besitzer erinnert Bischoff daran, dass ER derjenige war, der den Kader zusammengestellt hat – nicht Bischoff. Und Kawada habe darin seinen Platz, ebenso wie Kensuke Sasaki und Katsuhiko Nakajima. Deswegen würde er die Suspendierung der letzteren beiden mit sofortiger Wirkung auflösen! Damit nicht genug weist er Bischoff an, Kawada ab sofort wie jeden anderen Wrestler auch zu behandeln und ihm den Respekt entgegen zu bringen, den er verdient. Muta solle seinen Titelkampf haben, immerhin habe er heute Abend Kawada klar besiegt und sich in der Vergangenheit als einer der besten Wrestler überhaupt erwiesen. Kawada würde ab jetzt aber eine Chance auf den Titel bekommen, sollte er sie sich verdienen.
Bischoff wirkt richtig eingeschüchtert, wie ein Schuljunge. Von dem "god", als den er sich kurz zuvor selbstsicher bezeichnet hat, ist nicht viel übrig geblieben. Bischoff stimmt gönnerhaft allem zu und entschuldigt sich überschwänglich. Der Besitzer sagt, dass ihm das genügt. Eine Sache wolle er aber noch loswerden. Kawada steht inzwischen wieder, hat seine Augen von Mutas Gift befreit und hört ebenfalls aufmerksam zu. Der Besitzer sagt, dass er das Problem zwischen Bischoff und Kawada gerne aus der Welt schaffen wolle. Diesmal solle jedoch Bischoff seine Schlacht selbst schlagen und nicht andere mit seinem Einfluss dazu instrumentalisieren. Deshalb setze der Besitzer von Pro Wrestling YO·SUTĀ heute exklusiv einen Kampf für den PPV "Sun Festival" an: Toshiaki Kawada Vs. Eric Bischoff!
Bischoff faltet die Hände, jammert, wimmert, schüttelt mit dem Kopf, wiederholt mantraartig "No way!", aber das Bild auf der Leindwand schwindet, der Besitzer hat gesprochen und Kawada starrt Bischoff mit geweiteten Augen und einem ebenso dreckigen, wie vorfreudigen Lächeln an.
[~ 8 Minuten]
Main Event – No 1. Contender Match for the Junior Heavyweight Championship
Referee: Hiroshi Hase
Low Ki Vs. Austin Aries
Chris Jericho nimmt für dieses Match bei den Kommentatoren Platz, was Austin Aries mit einem Schnauben quittiert, ansonsten aber ignoriert. Aries und Low Ki wirbeln mit einer irren Geschwindigkeit durch den Ring und liefern sich in den ersten Minuten des Kampfes ein Konterfest vom Allerfeinsten. Sie winden sich aus Suplessen und Hammerlocks, kontern Waistlocks und Arm Drags, tauchen, rollen und hechten unter Lariats, Spinning Wheel Kicks und Shoulder Blocks durch. Zwischendurch setzen beide Griffe an, aus denen sich der jeweils andere befreit. Es ist eine spektakuläre Choreografie, die die ersten sechs oder sieben Minuten des Matches prägt und nur wenige Aktionen sitzen. Vornehmlich die strikes der beiden, namentlich die Ellbogenstoß-Varianten von Aries und die Kicks von Low Ki, bei deren Intensität man sich als Zuschauer leicht an das vorhergehende Match von Kawada erinnert fühlt.
Dann nimmt die Geschwindigkeit allmählich ab und das Match wandelt sich zu einem Duell, in dem beide Gegner auf effektvolle Manöver setzen und sich des öfteren Ruhepausen gönnen. Beide Kontrahenten haben ihre Momente. Low Ki als er seine Kick-Kombination durchziehen kann, inklusive einem spektakulären Springboard Roundhouse Kick, als ihm der Double Underhook Suplex gelingt, als er Aries in der Ecke mit den Mongolian Chops regelrecht eindeckt oder als er "A Double" im Cloverleaf festsetzt. Aries dagegen punktet zeitweise mit seinen Forearm-Varianten, dem Discus Elbow Smash und schmettert Low Ki per Sidewalk Slam, Crucifix Bomb und Death Valley Driver immer wieder auf die Matte. Kurzzeitig brawlen Ki und Aries auch außerhalb des Rings und haben beide ihren fairen Anteil an Treffern, Cover gibt es in dieser Phase zuhauf und gen Ende auch die ersten near falls.
Nach einem Brainbuster von Aries, der einen weiteren near fall zur Folge hat befindet sich das Match eindeutig in der Endphase. Aries will seinen 450 ° Splash bringen ... in dem Moment reißt aber Chris Jericho von seinem Stuhl am Kommentatorenpult hoch und verspottet Aries. "A Double" lässt sich darauf ein, steigt von der Ringecke wieder herunter und beleidigt Jericho, während Ki im Ring liegt. Der Ringrichter schaltet sich schließlich ein und diskutiert mit Jericho. Ringrichter Hase will den Kanadier aus der Halle verweisen, aber der hört nicht. Hase verlässt sogar den Ring, stellt sich "Y2J" gegenüber und diskutiert lautstark mit ihm, während Aries den beiden vom Ring aus verärgert zusieht ... da schleicht plötzlich Hiroshi Tanahashi mit einem Stuhl über die stage! Tanahashi – den Zeigefinger auf den Mund gelegt um dem Publikum zu bedeuten, dass es still sein und ihn nicht verraten soll – sprintet auf leisen Sohlen zum Ring und slidet hinein. Aries hat in dem Moment genug vom Ringrichter und Jericho, die immer noch diskutieren, wendet sich um und sieht gerade noch mit aufgerissenen Augen den Stuhl auf sein Gesicht zurasen – Chair Shot!
Tanahashi greift sich Low Ki, legt ihn auf Aries und rollt dann aus dem Ring, ehe er durch die Zuschauerränge die Halle verlässt. Jericho hört natürlich jetzt auf den Ringrichter und verlässt bereitwillig die Halle. Aber nicht ohne sich beim Gang die Rampe hinauf immer wieder zufrieden schmunzelnd dem Ring zuzuwenden. Ringrichter Hase steigt zurück in den Ring, sieht Ki auf Aries und zählt ... bis zwei! Styles und Murata, die Stimmen aus dem Off sind aus dem Häuschen, reden bereits vom Scheitern von Jerichos Plan. Doch dann richtet sich Ki als erster auf, während Aries immer noch benommen vom chair shot ist. Ki schafft es mit etwas Mühe und Zeit auf das oberste Seil und springt den Double Foot Stomp. Dann noch ein Cover ... und diesmal bis drei! Aries verliert!
Winner via Pinfall: Low Ki (nach 13:51 Minuten)
Low Ki feiert den Sieg, feiert seinen shot auf die Junior Heavyweight Championship, wobei im Hintergrund auf der Videoleinwand das Match beim "Sun Festival" gegen Rey Mysterio angekündigt wird. Aries kommt im Seilgeviert wieder zu sich, kneift ein paar mal fest die Augen zusammen, reißt sie wieder auf und fährt sich mit den Händen durch die Haare, realisierend, was er gerade verloren hat. Und auf der stage fängt die Kamera ein letztes mal Chris Jericho ein, der ein genugtuendes Lächeln trägt. Dann das YO·SUTĀ-Logo vor schwarzem Hintergrund.
[~ 1 Minuten]
Gesamtzeit: 120 Minuten
Reine Matchzeit: 74:43 Minuten
Matchzeit inklusive Einzüge, Aftermatch usw.: ~ 97 Minuten
Hallenkapazität: 2005
Ticketpreis: 20 $
Re: PASSION #4 (22. August 2014)
White Devil - 30. August 2014, 06:58
Audienz: 1.955 (von 2.005)
Ticketeinnahmen: 39.100 €
Merchandising: 1.955 €
Gesamt: 41.055 €
Zuschauerreaktionen:
"Samoa Joe ist wirklich ein wahrer Fighter. Zwei Matches an einem Abend gewonnen. Auch wenn es Rookies waren, aber das ist echt der Hammer. Ein wahrer Herausforderer."
"Endlich bekommt Eric Bischoff, was er verdient. Ich hoffe Kawada macht ihn richtig fertig."
"Endlich hat Austin Aries seine verdiente Abreibung bekommen. Jetzt halten er und seine Jungs sich wohl nicht mehr für so stark."
Most Pops:
unbekannter Besitzer (setzt ein Match zwischen Kawada und Eric Bischoff an)
Chris Jericho & Hiroshi Tanahashi (zeigen es Austin Aries)
Samoa Joe (untermauert mit 2 Siegen bei einer Show seine Titelambitionen)
Most Heat:
The Great Muta (geht einen Deal mit Eric Bischoff ein)
Backstagestimmung:
Nichts besonderes!
Besondere Vorkommnisse:
Samoa Joe wird von den japanischen Fans als einer der Top Draws gut aufgenommen.
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