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Re: Lizenzierung 11/12
Anonymous - 19.05.2011, 21:20Lizenzierung 11/12
Für folgende Bewerber ist die Erteilung der Lizenz gekoppelt an erweiterte Berichtspflichten über die weitere wirtschaftliche Entwicklung in der dann laufenden Spielzeit 2011/12.
TOYOTA Handball-Bundesliga: HSG Ahlen-Hamm, SC Magdeburg, MT Melsungen, HSG Wetzlar. 2. Handball-Bundesliga (eingleisig) : EHV Aue, Dessau-Roßlauer HV 2006, TUSEM Essen, TSV GWD Minden, HSG Nordhorn-Lingen, HC Empor Rostock, HSG Düsseldorf, 1. VfL Potsdam, HG Saarlouis, SV Post Schwerin.
http://www.toyota-handball-bundesliga.de/magazin/artikel.php?artikel=11885&type=2&menuid=42&topmenu=227
Re: Lizenzierung 11/12
Max1 - 20.05.2011, 20:48
HBL gibt Lizenzierungen bekannt - zahlreiche Vereine mit Auflagen
Am vergangenen Wochenende feierte der VfL Gummersbach noch den Hinspielsieg im Finale des Pokals der Pokalsieger
Foto: Jenny Seidel
Die Lizenzierungskommission der HBL hat am heutigen Donnerstag ihre Entscheidungen getroffen und für einen Paukenschlag gesorgt: Der VfL Gummersbach erhält keine Lizenz. "Der Erstligist VfL Gummersbach erhält keine Lizenz zur Teilnahme am Spielbetrieb der TOYOTA Handball-Bundesliga für die Saison 2011/12, da die erforderliche wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, insbesondere aufgrund einer bestehenden Liquiditätslücke in Höhe von 2,2 Millionen Euro, nicht festgestellt werden konnte", so die HBL. Das Lizenzierungsverfahren ist seit dem letzten Jahr deutlich verschärft worden. So müssen die Vereine unter anderem quartalsweise zu festgelegten Stichtagen nachweisen, die Gehälter, Sozialabgaben, Steuern und Beiträge zur Berufsgenossenschaft bezahlt zu haben.
Eine Liquiditätslücke von 2,2 Millionen Euro hat die Lizenzierungskommission beim VfL Gummersbach festgestellt und dem Verein daher die Lizenz versagt. Die erforderliche wirtschaftliche Leistungsfähigkeit konnte die Lizenzierungskommission dem Verein daher nicht attestieren. Der VfL hat allerdings die Möglichkeit gegen die Entscheidung Beschwerde einzulegen und in der ersten Phase auch noch neue Unterlagen einzureichen. Nach der offiziellen Zustellung des Ablehnungsbescheids hat der VfL Gummersbach dafür eine Woche Zeit. Ausführliches zum VfL Gummersbach gibt es in der Extra-News "» Paukenschlag: Gummersbach erhält keine Lizenz".
TV Großwallstadt: "Auflagen nicht überraschend"
Der TV Großwallstadt erhielt die Lizenz unterdessen nur unter einer Auflage, er muss seinen Eigenkapitalanteil bis zum Jahresende stärken. Die Liga erteilte zudem Berichtspflichten an die Erstligisten HSG Ahlen-Hamm, SC Magdeburg und MT Melsungen. Der DHC Rheinland hatte bereits zuvor die Lizenz für die 1. Bundesliga nicht erhalten und hatte erst in der Vorwoche nach Anrufen des Schiedsgerichts die Lizenz für die 2. Bundesliga erhalten - sofern der Verein sein Insolvenzplanverfahren rechtzeitig bis zum 10. Juni beendet. Dem Verein werden in der kommenden Spielzeit dafür acht Punkte abgezogen.
"Die Erteilung der Lizenz mit Auflagen kommt für uns nicht überraschend, denn sie sind unter anderem ein Resultat der verschärften Lizenzierungsbedingungen. Wir begrüßen diese neu geschaffenen Anforderungen, weil sie die TOYOTA Handball-Bundesliga noch weiter stärken. Die Lizenz wurde dem TVG nun erstmals mit Auflagen erteilt. Diese Tatsache bestätigt den von uns zu Beginn des Jahres eingeschlagenen Konsolidierungskurs. Wir befinden uns auf dem richtigen Weg", so TVG-Vorstand Guido Heerstraß auf der Homepage des Vereins.
Berichtspflicht für den SC Magdeburg
"Wir haben die Entscheidung der Lizenzierungskommission so erwartet und sehen unsere Bemühungen, die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sukzessive zu verbessern, bestätigt. Es ist uns gelungen, erhebliche Einsparungen im Verwaltungsapparat zu realisieren, wichtige strukturelle Verschlankungen umzusetzen und zudem die Sponsoringeinnahmen für die nächste Saison im mittleren sechstelligen Bereich zu steigern", so Geschäftsführer Schmedt. Im Gegensatz zum Vorjahr hat der Verein nach eigener Auskunft keine Haftungserklärungen Dritter wie in den Vorjahren zu leisten, sondern lediglich turnusmäßige Berichte. ""Bedanken möchten wir uns bei allen Sponsoren, Zuschauern, Unterstützern und der Stadt Magdeburg, die uns geholfen haben, die finanziellen Rahmenbedingungen zu verbessern. Wir werden unseren Weg der Konsolidierung fortsetzen und weiter den schrittweisen Abbau der bestenden Verbindlichkeiten vorantreiben. Wir streben an, diesen Prozess bis 2015 vollständig abgeschlossen zu haben", so Schmedt.
Lizenz ohne Auflagen für den HSV das "i-Tüfpelchen"
"Für den HSV Handball ist die laufende Saison schon jetzt die erfolgreichste seiner Vereinsgeschichte. Nicht nur durch den ersten Meistertitel, sondern auch durch die breite Unterstützung unserer Partner im wirtschaftlichen Bereich. Die Lizenzerteilung ohne jegliche Auflagen ist sozusagen das I-Tüpfelchen und zugleich ein positives Signal für die nächste Saison", erklärte Andreas Rudolph, Präsident des HSV Handball, der die Nachricht von der Lizenzierung ohne Auflagen erhalten hatte. Christoph Wendt, als Prokurist des HSV Handball für die Zusammenstellung der Lizenz-Unterlagen verantwortlich, ergänzte: "Diese Nachricht ist eine ebenso schöne Bestätigung für die Arbeit unseres Vereins wie die Zuschauerzahlen, die in diesem Jahr noch weiter gestiegen sind. Wir haben durchschnittlich über 10.600 Fans zu Gast. Dies ist eine Auszeichnung für alle Mitarbeiter und Unterstützer des HSV. Auf unser Modell der vier Partnerklubs, mit mittlerweile mehr als 110 Firmen und Institutionen als Förderern und Kooperationspartnern, erhalten wir zudem über Hamburgs Grenzen hinweg immer mehr positive Rückmeldungen. Die Basis für eine erfolgreiche Arbeit und eine erfolgreiche Entwicklung des HSV Handball wird auf diese Weise immer breiter."
Wetzlar ohne Auflagen
"Mit der Lizenzerteilung haben uns die Liga-Verantwortlichen nun auch offiziell mitgeteilt, dass Sie den eingeschlagenen Konsolidierungskurs, den die HSG Wetzlar seit einem halben Jahr eingeschlagen hat, uneingeschränkt befürworten", zeigte sich Wetzlars Geschäftsführer Björn Seipp zufrieden: "Aufsichtsrat und Geschäftsführung werden diese Ausrichtung nachhaltig und in aller Konsequenz fortführen und haben von der HBL als Auflage bekommen, dies in regelmäßigen Abständen darzulegen." Dass die Mittelhessen souverän die Lizenz erhalten, war durchaus nicht immer so gewesen, um so zufriedener war man bei der HSG: "An dieser Stelle gilt es unseren vielen Anhängern und Partner für ihr Engagement und ihre Treue herzlich Dankeschön zusagen. Sie haben in den vergangenen Monaten einen wichtigen Teil dazu beigetragen, dass die HSG Wetzlar mittlerweile wieder positiv in die Zukunft schauen kann“, erklärte Seipp, der nun die HSG in die dreizehnte Erstligaspielzeit in Serie führen wird, "das stetig wachsende Interesse an unserem Verein und die Unterstützung, die wir aus der Stadt und der Region erfahren, ist für uns Verantwortliche Ansporn genug, weiter hart daran zu arbeiten, für die HSG Wetzlar langfristig ein sportlich und vor allem wirtschaftlich solides Fundament zu schaffen."
"Trotz der berauschenden und sensationellen Saison werden wir jetzt nicht in Aktionismus verfallen. Wir sind froh, dass wir auch in diesem Jahr unsere Lizenz ohne Auflagen erhalten haben", teilte Bob Hanning, Geschäftsführer der Füchse Berlin mit. "Unser Motto wird auch weiterhin heißen, eine schwarze Null zu schreiben und den Blick für das Machbare nicht zu verlieren. Die Teilnahme am internationalen Geschäft ist natürlich für die Fans, die Partner und den gesamten Verein eine tolle Sache aber dennoch wollen wir weiter organisch wachsen und dürfen kein Geld ausgeben was wir nicht haben." Nach dem großen Schreck bei der Einreichung der Unterlagen ist die Erleichterung nach dem Erhalt der Lizenz in Berlin umso größer. Anfang März vertauschte ein Kurier die Berliner Dokumente mit Wiener Holzschmuck. Eine Stunde vor Ablauf der Frist waren die Unterlagen schlussendlich doch fristgerecht eingereicht worden.
Balingen: "Bestätigung der bisher geleisteten Arbeit"
"Die Erteilung der Lizenz ohne Auflagen und Bedingungen ist eine Bestätigung der bisher geleisteten Arbeit", sagte Benjamin Chatton, Geschäftsführer der HBW Balingen-Weilstetten, "wir wollen uns kontinuierlich weiterentwickeln, dabei aber den Blick für das finanziell Machbare nicht verlieren". Nachdem sich der HBW wirtschaftlich erneut für die TOYOTA Handball-Bundesliga qualifiziert hat, wünscht sich der HBW-Geschäftsführer nun "einen Überraschungserfolg im sportlichen Saisonfinale". Der HBW trifft zu Hause auf die Spitzenmannschaften SG Flensburg-Handewitt und den neuen deutschen Meister HSV Handball, sowie auswärts auf den EHF – CUP Finalisten TV Großwallstadt.
"Der TBV Lemgo hat bisher bei sämtlichen Lizenzierungsverfahren die Lizenz ohne jegliche Auflagen erhalten", sagte TBV-Geschäftsführer Volker Zerbe, "auch in diesem Jahr wurde aufgrund sorgfältiger und transparenter Darstellung der Zahlen und Fakten die Lizenz erteilt."
MT muss berichten
Zum 7. Mal in Folge ist das Lizenzierungsverfahren der TOYOTA Handball-Bundesliga für die MT ein gerader Weg gewesen. "Wir freuen uns natürlich über die erneute Lizenz", so MT-Geschäftsführer Martin Lüdicke, "denn das ist immer wieder auch eine Bestätigung soliden wirtschaftlichen Handelns". Die in diesem Fall von der HBL lediglich geforderte Berichtspflicht ist dem Umstand geschuldet, dass die Betriebsprüfung des für die MT zuständigen Finanzamtes noch läuft und demzufolge noch kein abschließender Bericht vorliegt. "Mit der kontinuierlichen Berichterstattung an die HBL haben wir kein Problem, eher das Gegenteil ist der Fall" so Lüdicke weiter, "denn so werden wir stets daran erinnert, unsere selbstgewählte Marschroute zur absoluten Kostendisziplin - vor allem auch im so genannten Backstagebereich - einzuhalten", erklärte Lüdicke.
Auflagen für zahlreiche Zweitligisten
Die Liga erteilte zudem auch zahlreichen weiteren Zweitligisten die Lizenz nur in Verbindung mit erweiterten Berichtspflichten über die wirtschaftliche Entwicklung in der kommenden Spielzeit. Aue, Dessau, Essen, Minden, Nordhorn, Rostock, Düsseldorf, Potsdam, Saarlouis und Schwerin gehören dazu. Die anderen Vereine erhielten die Lizenz ohne Bedinungen und Auflagen, die Fristen für die Aufsteiger sind abweichend, das Verfahren soll am 6. Juli abgeschlossen sein. Die Lizenzerteilungen stehen zudem unter dem Vorbehalt der jeweiligen sportlichen Qualifikation.
Aufstiegsaspirant Eintracht Hildesheim erhielt die Lizenz für die erste und zweite Liga ohne jede Auflage. "Dabei wurde das vorgelegte Zahlenwerk ausdrücklich gelobt", teilte Hildesheim mit, "ich freue mich und bedanke mich ausdrücklich bei unserem Partner, dem Team der Steuerberater von "Schramm Elze Kollegen", die uns bei der Erstellung des Lizenzantrages tatkräftig unterstützt haben", sagte Trainer und Manager Gerald Oberbeck. Auch der TV Emsdetten hat sich nicht nur aus sportlicher Sicht für die eingleisige zweite Liga qualifiziert. Geschäftsführer Conny Kreft bekam heute von Frank Bohmann, Geschäftsführer der Handball Bundesliga (HBL), die positive Nachricht, dass die Lizenz für die kommende Spielzeit ohne Auflagen und Bedingungen erteilt worden sei.
Die beiden mecklenburgischen Handball-Zweitligisten SV Post Schwerin und HC Empor Rostock haben die Lizenzen für die kommende Saison erhalten. "Auch die mühevollste Kleinarbeit hat sich gelohnt", sagte Post-Geschäftsführer Hans-Ulrich Witt am Freitag. "Hundertprozentig können wir die Planung für die kommende Saison fortsetzen. Die Lizenz ist da. Danke an alle", meinte Holger Schneider, Empor-Geschäftsführer und Cheftrainer in Personalunion. Beide Clubs haben ihre sportlichen Planungen für die nächste Saison bereits weit vorangetrieben.
Geschäftsführer Dr. Peter Irmen vom TV Korschenbroich freute sich sehr über die Nachricht: "Die Erteilung der Lizenz ohne Auflagen attestiert mir und meinen Kollegen, dass wir mit unserer Arbeit der letzten Jahre nicht gänzlich falsch gelegen haben können. Wir freuen uns, dass wir jetzt die absolute Gewissheit haben, auch im nächsten Jahr Bundesligahandball in Korschenbroich bieten zu können. Das wollen wir am Samstag mit allen unseren Fans feiern." "Das ist der Beleg dafür, dass wir gut arbeiten", sagte ThSV-Präsident Gero Schäfer am Freitag nach der Erteilung der Lizenz ohne Auflagen für Eisenach.
Mit Freude empfingen die Verantwortlichen der SG BBM Bietigheim die Nachricht von der HBL, dass der SG die Lizenz ohne Auflagen für die kommende Spielzeit erteilt werden konnte. "Wir sehen uns auf unserem Weg bestätigt, eine ständige Weiterentwicklung der SG innerhalb der gegebenen finanziellen Rahmenbedingungen voranzutreiben", so der Geschäftsstellenleiter der SG Timo Schön. "Diese Weiterentwicklung ist nur mit unseren zahlreichen Partnern aus der Stadt und der Region sowie unseren vielen Helfern möglich, denen an dieser Stelle deshalb auch der Dank gilt", so Schön weiter.
Freude in Essen
Aufgrund der Insolvenz vor zwei Jahren steht TUSEM Essen unter besonderer Beobachtung der HBL und muss regelmäßig seine wirtschaftlichen Ergebnisse vorlegen. "Wir freuen uns über den positiven Entscheid und sehen das als Nachweis für den soliden wirtschaftlichen Kurs den wir verfolgen. Geimeinsam mit unseren Sponsoren und Förderern haben wir eine gesunde Basis geschaffen und befinden uns auf einem guten Weg", so Essens Geschäftsführer Dr. Niels Ellwanger.
Michael Schwaderer, einer der beiden Geschäftsführer beim TV Bittenfeld, nahm diese Nachricht erfreut auf. „Wir sind natürlich glücklich über die erteilte Lizenz für die eingleisige 2.Bundesliga, haben allerdings auf Grund unserer soliden wirtschaftlichen Basis beim TV Bittenfeld mit dieser Entscheidung gerechnet.“
Pressemeldung der HBL im Wortlaut:
Am heutigen Donnerstag gibt die Lizenzierungskommission der Handball-Bundesliga GmbH, nach intensiver Prüfung und Durchführung zahlreicher Lizenzgespräche mit den Lizenzbewerbern, die Entscheidung über die Lizenzanträge für die TOYOTA Handball-Bundesliga und für die eingleisige 2. Handball-Bundesliga bekannt.
Der Erstligist VfL Gummersbach erhält keine Lizenz zur Teilnahme am Spielbetrieb der TOYOTA Handball-Bundesliga für die Saison 2011/12, da die erforderliche wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, insbesondere aufgrund einer bestehenden Liquiditätslücke in Höhe von 2,2 Millionen Euro, nicht festgestellt werden konnte. Gegen diesen Beschluss der unabhängigen Lizenzierungskommission kann der VfL Gummersbach innerhalb einer Woche nach Zustellung Beschwerde einlegen und seine wirtschaftliche Leistungsfähigkeit noch nachweisen.
Der Erstligist TV Großwallstatt erhält die Lizenz zur Teilnahme am Spielbetrieb der TOYOTA Handball-Bundesliga für die Saison 2011/12 mit der Auflage, sein Eigenkapital bis zum 31. Dezember 2011 deutlich zu stärken.
Für folgende Bewerber ist die Erteilung der Lizenz gekoppelt an erweiterte Berichtspflichten über die weitere wirtschaftliche Entwicklung in der dann laufenden Spielzeit 2011/12.
Lizenz mit Berichtspflichten:
TOYOTA Handball-Bundesliga:
HSG Ahlen-Hamm, SC Magdeburg, MT Melsungen, HSG Wetzlar
2. Handball-Bundesliga (eingleisig) :
EHV Aue, Dessau-Roßlauer HV 2006, TUSEM Essen, TSV GWD Minden, HSG Nordhorn-Lingen, HC Empor Rostock, HSG Düsseldorf, 1. VfL Potsdam, HG Saarlouis, SV Post Schwerin.
Der DHC Rheinland erhält die Zweitligalizenz unter der Bedingung, dass das Insolvenzplanverfahren bis zum 10. Juni 2011 abgeschlossen ist. Dem DHC Rheinland werden in der Saison 2011/12 acht Pluspunkte abgezogen (siehe Pressemitteilung vom 17. Mai).
Alle übrigen Lizenzanträge konnten ohne Einschränkungen positiv entschieden werden.
Lizenz ohne Einschränkungen:
TOYOTA Handball-Bundesliga:
HBW Balingen-Weilstetten, Füchse Berlin, SG Flensburg-Handewitt, Frisch Auf Göppingen, HSV Hamburg, TSV Hannover-Burgdorf, THW Kiel, TBV Lemgo, TuS N-Lübbecke, TSG Ludwigshafen-Friesenheim, Rhein-Neckar Löwen
Eingleisige 2. Handball-Bundesliga:
TSV Altenholz, VfL Bad Schwartau, Bergischer HC, Bietigheim-Metterzimmern, TV Bittenfeld, HSC 2000 Coburg, ThSV Eisenach, TV Emsdetten, HC Erlangen, Eintracht Hildesheim, TV Hüttenberg, TV Korschenbroich, TV Neuhausen.
Die Lizenzerteilungen stehen unter dem Vorbehalt der jeweiligen sportlichen Qualifikation.
Die Lizenzierungsverfahren der Aufsteiger in die 2. Handball-Bundesliga werden bis zur Mitgliederversammlung der Handball-Bundesliga e. V., die am Mittwoch, den 6. Juli in Düsseldorf stattfinden wird, abgeschlossen sein. Wir werden Sie über das Ergebnis schnellstmöglich informieren.
Quelle: Handball-world
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