Stundenprotokoll vom 14.04.2005 - H.Tillmanns (neue Fassung)

Soziologie
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    Re: Stundenprotokoll vom 14.04.2005 - H.Tillmanns (neue Fassung)

    sorbe500 - 28.04.2005, 19:42

    Stundenprotokoll vom 14.04.2005 - H.Tillmanns (neue Fassung)
    Stundenprotokoll vom 14.04.05
    Anwesend 18 Personen
    ------------------------------------------------------------
    1 Teil Stundenprotoll
    2 Teil AIDA & Farbsymboliken

    Die Stunde begann mit meiner Werbeanalyse der Anzeige WOMAN aus dem Stern.
    Nachdem ich mich meine anfängliche Nervösität überwand und die Analyse von Herrn Clausens Platz aus vorlas, widmete ich mich im Anschluss den Fragen die von meinen Mitschülern gestellt wurden.
    Nadine vermisste die Sinneswahrnehmung und die Gestaltgesetze, die in meiner Analyse nicht deutlich genug erarbeitet wurden.
    Des weiteren diskutierten wir über den Eyecatcher.
    Meiner Meinung nach, galt die direkte Aufmerksamkeit der Frau mit den abgetrennten Augen, weil man sie bewusst Augenlos erscheinen lies um das Eingenständige Leben der moderen Frau zu symbolisieren. Dazu achtete ich auf die Wortkonstellation „WOMAN“, wobei mir aufviel, das Hilary Clam im unteren Anzeigen Teil den Slogen bewusst unterteilt und sich somit das Wort „WO – MAN“ ergibt.
    Leider jedoch, war ich mit meiner subjektiven Ansicht auf mich allein gestellt, denn der gesamte Kurs einschl. Herr Clausen sahen Hilary Clam, die unten auf der Titelseite der Zeitschrift abgebiltet war, als den eigentlichen EYECATCHER.
    Frau Schwarz fügte noch hinzu, dass Hilary Clam, die moderne eigenständige Frau untermauert.

    H.Wellman fuhr fort mit seinem „Stundenprotoll“ zum Thema der letzten Stunde.

    Als nächstes erwähnte Herr Crocker das geeignete Abitur Thema – Efferentswahrnehmung und Evalution- welches wir auf unserer Sozi-Webseite, (die von Herrn Clausen gelobt wurde) nachlesen könnten.
    Herr Clausen fuhr mit Begriff Signästhi, was fort.
    Signästhi Bedeutet:
    Die Wahrnehmung aktiviert gleichermaßen mehrere Sinne.
    Dazu schilderte uns Herr Clausen eine Untersuchung der Sinneswahnehmung aus der Sendung Quarks und Co (übrings sehr zu empfehlen) zum Thema Genie.
    Hier ging es um eine Untersuchung zweier unterschiedlicher Personen, die mittels Computertomographie auf ihre Gehirnaktivitäten untersucht wurden. Bei den Personen handelte es sich um einen Musiker und um einen Stundenten bzw. einen Leihen.. Beide bekamen akkustische Töne zu hören, wobei das Ziel der Untersuchung darin bestand, wie stark und welche Bereiche im Gehirn wahr genommen werden.
    Es stellte sich heraus, dass das Gehirn des Musikers, stark aktiviert war, hingegen die Gehirnaktivität des Studentens nur zum Teil.

    Nun stellte sich die FRAGE: Warum ?

    H.Ackentana meinte: Das Fähigkeiten erlernbar sind
    H.Wellman: Man nimmt das wahr, was man wahrnehmen möchte.
    Nadine : Der Spezialist achtet auf Instrumente, der Leihe nur auf das Produkt an sich,
    Anschließend legte sie die Frage offen was den überhaupt ein Genie ist.
    Herr Clausen erklärte uns:
    Von Klein auf, lernt das sogenannte Genie immer das selbe, somit sei die Wahrnehmung von der Bildung abhängig, daraus ergibt sich, je mehr gebildet, desto genauer die Grenzen der Wahrnehmung.
    Frau Babli ergänzt: Dadurch unterscheiden sich die unterschiedlichen Musikgeschmäcker.
    Woraufhin H.Clausen, die moderne elektronische Musik bemängelte.
    Herr Hausrath: fügt hinzu: Klassische Musik und Hip-Hop hört sich für den Leihen gleich an.

    Im letzten Teil der Stunde präsentierte uns Frau Golik ihre Werbeanalyse zum Thema „Ein Traum von Raum“.
    Im Anschluss dessen -
    Eröffnete Herr Ackentana die Diskussionrunde, ihm war die Gegenüberstellung der linken zur „Rechten Werbe Seite zu vage. Wörtliches Zitat: „Wer Schiffboden braucht, hat ein Schiff!
    Frau Wingerath fügte hinzu, viele Zielgruppen müssen angesprochen werden. Wichtig sind die Farben, insbesondere, warme Farben.
    Herr Birk fand’s gut, meinte jedoch man könnte immer wieder etwas neues rein interpretieren.
    Zuletzt gab her H.Clausen sein Ablschuß resüme :„Er fande es sehr gut Vorgetragen, sowie vorbildliche Darstellung, wie man Gestaltgesetze noch zum Ende der Analyse miteinbringen kann.
    Beendet wurde die Stunde mit ein Witz von H.Clausen. Er meinte der Schatten auf der Werbanzeige könnte Frau Golik sein 

    II+III

    Farbsymbolik
    geht auf folgenden LINK - http://lupo2.eb-zuerich.ch/lehrgangb05/lisette/farben/farbsymbolik.html

    AIDA-Modell
    http://www.teachsam.de/pro/pro_werbung/werbung_u_marketing/pro_werbung_mark_6_2.htm



    Re: Stundenprotokoll vom 14.04.2005 - H.Tillmanns (neue Fassung)

    Jens Clausen - 29.04.2005, 09:58


    Lieber Herr Tillmanns,
    es wäre m. E. besser, Sie stellten etliche zu persönliche Bemerkungen in Ihrem Protokoll zurück und formulierten deutlicher und wesentlich detaillierter die inhaltlichen Zusammenhänge!
    Die Links, die Sie zur AIDA-Formel, zur Wahrnehmungssteuerung und zur Farbsymbolik angegeben haben, sind ausgezeichnet brauchbar!
    Jens Clausen



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