Stundenprotokoll v. 26.08.05 Frau Vajdic

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    Re: Stundenprotokoll v. 26.08.05 Frau Vajdic

    Renata - 17.10.2005, 12:49

    Stundenprotokoll v. 26.08.05 Frau Vajdic
    An der Stunde am 26.08.05 nahmen insgesamt 16 Schüler und Schülerinnen teil.
    Dabei wurde der Text von "Ulrich Beck", Politik der Angst/die offene Gesellschaft und die Terroristen aus der Süddeutschen Zeitung bearbeitet.
    Im ersten Abschnitt wird gesagt, dass der Terror eine neue Epoche ist, im Vergleich zu früher wo ist der Faschismus und Kommunismus waren.
    Zudem wird zwischen einer offenen- und geschlossenen Gesellschaft unterschieden. Die offene ist eine demokratische, auf Freiheit ausgerichtete Gesellschaft. Im Gegensatz dazu zeigt die geschlossene Gesellschaft autoritäre und strukturierte Merkmale auf. Im zweiten Abschnitt wird das Verhältnis von Sicherheit und Freiheit zueinander beschrieben. Sie stehen im einem großem Abhängigkeitsverhältnis zueinander. Im dritten Abschnitt werden die zwei verschieden Waffenarten der Terroristen erwähnt. Zum einem ist es die örtlich und zeitlich begrenzte Katastrophe, zum anderen die ständige Angst vor einer möglichen Katastrophe . z.B. Die Angst vor dem Fliegen.
    Im vierten Absatz werden die drei Weltkrisen genannt, dies ist die Klimakatastrohpe, Asienkriese und der Terror. Beim Terror handelt es sich um die beabsichtigte Katastrophe, im Gegensatz zur Klima,- und Asienkrise.
    Die Terroristen wollen die Elemente der Moderne, also die Freiheit, Autonomie des Individiums und Säkularisierung mit Mitteln der Moderne (Internet) vernichten. Unsere Kontrollinstitutionen (Gesetzt, Polizei und Militär) sind gegen die Antimoderne machtlos, d.h. das Sicherheitsversprechen des Staates erodiert.
    Durch den aktuellen Terrorismus ist die Freiheit in großem Maße eingeschränkt, da immer und überall Feinde sein könnten. Die Normalität wird durch den Ausnahmezustand ersetzt. Durch den Terror sind ungeahnte Definitionsmöglichkeiten von Feind und Terror entstanden.
    Es heißt, alle die nicht für uns sind, sind gegen uns. Die Terrorgefahr stärkt das Feinbild, d.h. wir verdrängen und projezieren unsere eigenen Schwächen auf andere. Es gibt keinen Schutz vor Terror, es bleibt nur die Möglichkeit, die Angst nicht zu zeigen und sich nicht unterbuttern zu lassen.
    Zivilcourage, den Mut zu haben in der Öffentlichkeit Humanität zu zeigen, ist der beste Schutz gegen die gedrosselte Freiheit an zu gehen.
    Gruß Renata :lol:



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