Stundenprozokoll Achkentana

Soziologie
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    Re: Stundenprozokoll Achkentana

    alonso - 28.02.2005, 19:52

    Stundenprozokoll Achkentana
    Stundenprotokoll vom 06.02.05. Soziologie

    Einleitung:
    Die Themen des Unterrichts waren:
    1. Erörterung zur Führung der Unterrichtsprotokolle
    2. Behandlung des Themas „ Wahrnehmung und Wirklichkeit“

    Ab Unterricht haben 23 Personen teilgenommen.

    Aufsatz zum Thema:
    In der Unterrichtseinheit vom 04.02.05 ist überwiegend die Erläuterung und der Vergleich von objektiver Wirklichkeit und der individuenspezifischen subjektiven Wahrnehmung angestrebt worden.
    Klären wir als erstes die soziologische Bedeutung des Wortes Wahr-Nehmung.
    Das Wort Wahrnehmung besteht zunächst aus zwei Worten, „Wahr“ und „Nehmen“.
    Wahr, d.h. die objektive Wirklichkeit, welche für jedes Individuum eine andere ist, dennoch als unumstößlich gilt. Nehmen, d.h. aneignen, sich selbst zufügen. Also wird das Gesehen oder Gehörte von Außen ( Wirklichkeit) nach innen, vom Individuum aufgenommen. Doch sind wir im Bezug auf visuelle Einflüsse beschränkt und Irrtümern ausgesetzt.
    Z.B.: Man sieht ein Haus aus der Ferne und es sieht klein aus, aber es hat eine Feste Größe. Denn stünde man vor dem Haus wäre es sehr viel größer. Was haben wir also für wahr genommen? Nur das, von dem wir überzeugt sind, und aus Vorkenntnissen beziehen können.

    Es ist bisher nur einer, von den 6 zur Verfügung stehenden wahrnehmungsrelevanten Sinnen vorgestellt worden. Das Individuum besitzt zur visuellen Wahrnehmung noch die Folgenden:
    Die auditive Wahrnehmung, die taktile Wahrnehmung, die olfaktorische Wahrnehmung, die gustatorische Wahrnehmung und die kinästhetische Wahrnehmung. Als Wahrnehmungssinne, außer der kinästhetischen sind im bestimmten Grade von einander dependant zur Wahrheitsfindung.
    Die Ausbildung der verschiedenen Sinne ist jedoch unterschiedlich. Der am feinsten ausgeprägteste ist der auditive Sinn. Dies lässt sich darin begründen, das Sprache Präzision verlangt, damit ein Verständnis von Kommunikation möglich wird.
    Die Funktion der Sinne bezieht sich neben der Aufnahme von Reizen auch auf das
    Filtern dieser. Es findet eine permanente Reduktion von Reizen statt. Im Umgekehrten werden die übrigen Reize wieder konstruiert um eine Sinngebung zu ermöglichen. Die Reduktion der Reize ist unabdingbar, weil in einer Sekunde circa 10 hoch 14 Reize gefiltert werden. Wäre dies nicht so, würde man verrückt.
    Was ist nun die „Wahrheit“?
    Ein kollektiver Irrglaube? Visuelle Datenverarbeitung? Was und wie sieht das Individuum neben mir den selben Gegenstand?

    Ali Achkentana 3. Semester



    Re: Stundenprozokoll Achkentana

    MaxBirk - 04.03.2005, 16:44


    Das Ganze als Word.doc:

    http://www.neobirk.de/soziologie/WahrnehmungundWirklichkeit.doc



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