Nikotin

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  • Alle Beiträge und Antworten zu "Nikotin"

    Re: Nikotin

    Chesterfield - 23.02.2005, 01:45

    Nikotin
    Will seit 2 jahren mit den rauchen aufhören habe es geschaft für 2 monate aber leida habe ich dan wieder angefangen ok die meisten sagen hör einfch auf aber nur es geht wirklich schwer hat wer eine idee mitteln damit meine ich nicht kaugummis oder pflaster sondern, weis nich irgendeine hilfe. Ich hatte aufgehört weil ich ein kämpfer werden wollte aber igendwas hat mich abgehalten akapunkttur (hoffe man schreibt des so) wollte ich machen aber pro sitzung 150 euro und das 6 mal ist mir leida zu teuer zu teuer auch nicht weil wenn es was bringt zahle ich es gern aber wer hat so viel kohle?



    Re: Nikotin

    The_Bone - 23.02.2005, 10:16


    zu empfehlen sind die Bücher von ALLAN CARR "Endlich Nichtraucher" und das Fortsetzungsbuch....
    habs zwar selbst nicht gelesen, aber nahezu jeder, der das Buch durch hatte, hat danach erstmal (zumindest mal für einige Wochen) das Rauchen eingestellt, und somit einen ersten Schritt gesetzt...

    bin aber jetzt zu faul, da die ganzen Tipps zusammenzuschreiben. Wenns dich interessiert, dann google mal unter "rauchen aufhören" oder so...



    Re: Nikotin

    D. - 23.02.2005, 12:54


    Rauchen: Warum ist das Aufhören so schwer?



    "Das Rauchen aufzugeben, zählt zu den einfachsten Dingen überhaupt - ich muss es wissen, ich habe es tausendmal getan." Mit dieser ironischen Bemerkung spricht der Schriftsteller Mark Twain wohl den meisten, die sich das Rauchen einfach nicht abgewöhnen können, aus der Seele. Denn mit dem Rauchen aufzuhören, kann wirklich verflixt schwer sein.

    Auch täglich neue Meldungen über die gesundheitsschädlichen Auswirkungen des Rauchens können die meisten Raucher nicht dazu bringen, der Zigarette für immer den Rücken zu kehren.

    Der Trend ist ungebrochen: In Deutschland greift beinahe jeder Dritte über 15 Jahren regelmäßig zur Zigarette und setzt sich so über 40 Krebs erregenden Substanzen und vielen anderen gesundheitsschädlichen Stoffen aus.


    Der Wille zum Aufhören ist da ...

    Mit dem Rauchen aufhören wollen viele. Rund ein Drittel aller Raucher hat schon einen oder mehrere Versuche unternommen. Die "Erfolgsquote" liegt je nach Entwöhnungsmethode bei 5-30%.

    Der Anteil der Raucher ist seit 1995 dennoch gleichgeblieben und die Zahl der gerauchten Zigaretten steigt von Jahr zu Jahr. Überraschend ist auch, dass fast jeder fünfte deutsche Arzt ein Raucher ist.

    Doch warum ist der Ausstieg so schwer? "Vorteile" hat das Rauchen ja eigentlich nicht. Allen Carr, dessen Bestseller "Endlich Nichtraucher" in vielen Bücherregalen von Rauchern oder Ex-Rauchern zu finden ist, hat dies besonders treffend verdeutlicht: In seinem Buch ist auch das Kapitel "Die Vorteile des Rauchens" untergebracht, die Seite ist allerdings leer.


    Nikotin ruft körperliche Entzugserscheinungen hervor

    Die nahe liegendste Begründung für die hohe Rückfallquote der Raucher ist zunächst einmal die Nikotinabhängigkeit. Nikotin hat sowohl einen entspannenden und beruhigenden Effekt, als auch eine konzentrationsfördernde und anregende Wirkung.

    Wird dem Körper eines Rauchers die regelmäßige Nikotinzufuhr entzogen, treten Entzugserscheinungen wie Nervosität, Gereiztheit, Angst, Unruhe, Konzentrationsstörungen oder sogar Schlafstörungen auf. Daher setzen medikamentöse Möglichkeiten der Raucherentwöhnung auf die kontrollierte Gabe und schrittweise Reduzierung von Nikotin durch spezielle Pflaster oder Kaugummis.


    Die psychische Abhängigkeit ist am schwersten zu überwinden

    Aber auch Raucher, die über die primären Entzugserscheinungen rauchfrei hinauskommen, greifen nach einer längeren Pause oft wieder zur Zigarette.

    Meist ist es die Gewohnheit, in bestimmten Situationen eine Zigarette rauchen zu wollen, die den Rückfall herausfordert. Für viele bedeutet eine Zigarette, eine Pause von der Arbeit machen zu können, besser nachdenken zu können oder eine Stresssituation besser verarbeiten zu können. Viele Raucher "belohnen" sich nach getaner Arbeit oder einem anstrengenden Tag mit einer Zigarette.

    Während für jugendliche Raucher meist der Effekt auf andere wichtig ist, wird das Rauchen mit der Zeit immer mehr zum festen Bestandteil des Tagesablaufs. Gibt eine Person das Rauchen auf, entstehen Lücken in diesem Ablauf, die der (Ex-) Raucher nicht zu füllen weiß.


    Die Zigarette ist für viele wie ein guter Freund

    Wer mit dem Rauchen aufhören möchte, gerät langfristig immer wieder in Situationen, die in seiner Erinnerung mit dem Rauchen einer Zigarette verbunden sind. Australische Forscher haben herausgefunden, dass der Verzicht auf Zigaretten für manche Raucher so schwer sei, wie "den besten Freund umzubringen".

    "Für viele Raucher sind Zigaretten alte und vertraute Freunde. Sie aufzugeben ist so, als müsse man die Stärke aufbringen, den besten Freund umzubringen", sagte die Herausgeberin der von der University of Sydney durchgeführten Studie. Die enge Verbindung zwischen Raucher und Zigaretten sei der Hauptgrund für das Scheitern vieler Versuche. Nur wer das verstehe, könne Rauchern helfen, die Sucht zu überwinden.



    Re: Nikotin

    D. - 23.02.2005, 12:56


    Rauchen macht Stress, statt ihn zu mindern



    Eine Besprechung jagt die nächste, das Telefon klingelt ununterbrochen, eine Kollegin braucht Hilfe, in der Mittagspause muss schnell noch das Jackett aus der Reinigung geholt und eine Geburtskarte für Tante Gerda besorgt werden. Dann kommt er wieder, der Gedanke: Jetzt eine rauchen und kurz entspannen. Eine Zigarette mindert Stress, glauben die meisten Raucher. Aber sie irren!

    Eine US-Umfrage unter gut 3.000 Rauchern und Nichtrauchern an der Arizona State University und der Indiana University ergab: Ex-Raucher empfanden weniger Stress, seit sie nicht mehr zur Zigarette griffen. Sie fühlten sich weder depressiv noch nervös, berichten die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Health Psychology (09/2002).


    Raucher sind zwischen den Zigaretten gereizter

    Zu dem gleichen Schluss kommt Andy C. Parrott, Professor an der University of East London: "Wer raucht, um Stress zu verringern, fügt nur neuen Stress hinzu." Parrott hatte verschiedene psychologische Studien unter dieser Fragestellung neu analysiert. Dabei zeigte sich, dass Rauchen nur beruhigt, weil es die Reizbarkeit ausgleicht, die der Abhängige erlebt, wenn sein Nikotinspiegel sinkt. "Regelmäßige Raucher erfahren folglich Perioden des erhöhten Stresses zwischen den Zigaretten und das Rauchen bringt kurzzeitig ihren Stresslevel auf normales Niveau zurück", berichtet Parrott in der Fachzeitschrift American Psychologist (54/10). Doch benötigten Raucher bald die nächste Zigarette, um die neuen Entzugssymptome zu beseitigen. Er folgert: Nikotinabhängigkeit verursacht Stress.


    Abstinente Raucher haben ein anderes Zeitempfinden

    Wer nicht raucht, ist weniger gereizt: Das ist ein Grund mehr, um mit dem Rauchen aufzuhören. Zudem kann die Erkenntnis vielen Ex-Rauchern helfen, nicht rückfällig zu werden. Zwar ist die Zeit der Entwöhnung wahrscheinlich nicht die entspannteste - danach aber wird das Leben stressfreier. Und noch etwas: Wer mit dem Rauchen aufhört, hat mehr Zeit - meint er zumindest. Wissenschaftler von der Pennsylvania State University haben herausgefunden, dass Raucher, die einen Tag aussetzten, die Zeitspanne von 45 Sekunden wie eine Minute oder länger empfanden. Rauchen sie wieder, können sie die Zeit genauso gut einschätzen wie Nichtraucher. Der Grund für die verschobene Wahrnehmung ist unbekannt. Schuld könnten Hormone, verhaltensbedingte oder psychologische Prozesse sein, schreiben die Forscher im Pharmacology Bulletin (05/2003).

    Unterstützung beim Rauchstopp
    Hilfe bei der Raucherentwöhnung bietet z.B. die kostenlose Broschüre "Ja, ich werde rauchfrei - Starthilfen in ein nikotinfreies Leben" der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, die Interessierte im Internet unter http://www.bzga.de bestellt können. Empfehlenswert sind auch Online-Angebote wie das Special Raucherentwöhnung bei LIFELINE. (mj)



    Re: Nikotin

    D. - 23.02.2005, 12:59


    Sport und Rauchen vertragen sich schlecht.
    Raucher sind schlechte Sportler

    Im Sport gilt: Raucher schneiden schlechter ab als Nichtraucher. Wer raucht, ist rascher ausser Atem, verfügt über weniger Kraft und reagiert langsamer.

    Für sportliche Leistungen benötigt der Körper besonders viel sauerstoff-reiches Blut. In der Lunge nimmt der rote Blutfarbstoff Hämoglobin den Sauerstoff auf und transportiert ihn in den Blutgefässen zu den einzelnen Körperteilen. Gelangt jedoch Tabakrauch in die Lungen, bindet sich ebenfalls das Atemgift Kohlenmonoxid an das Hämoglobin. Für den Transport von Sauerstoff steht weniger Hämoglobin zur Verfügung, der Körper wird schlechter mit Sauerstoff versorgt.

    Zudem zerstört der Tabakrauch nach und nach die feinen Lungenbläschen, in welchen der Sauerstoff ins Blut übergeht. Die Lungen werden unelastischer und können weniger Sauerstoff austauschen. Gleichzeitig erhöht der Tabak-konsum, auch in Form von Kau- oder Schnupftabak, den Herzschlag. Raucher haben folglich einen höheren Ruhepuls. Während der sportlichen Aktivität können sie weniger Sauerstoff tanken, nachher erreichen sie den Ruhepuls später als Nichtraucher.

    Neben den Lungenfunktionen verschlechtert das Rauchen die Muskelkraft und -beweglichkeit. Bei aktiven Fussballspielern nimmt zehn Minuten nach dem Rauchen einer Zigarette die Muskelkraft um rund zehn Prozent ab.

    Auch die Reaktionsfähigkeit sinkt. So verringert sich die Koordination beim Balleinwurf nach einer Zigarette um zehn Prozent. Bei einem 12-Minuten-Lauf bei einer Rekrutenaushebung erreichten Nichtraucher durchschnittlich 2613 Meter. 19-Jährige, die täglich 20 oder mehr Zigaretten rauchen, kamen 360 Meter weniger weit. Am schlechtesten schnitten Männer ab, die mehr als vier Jahre geraucht hatten: Sie blieben nach zwölf Minuten 425 Meter hinter Nicht-rauchern zurück.

    Die Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention Schweiz hat auch eine gute Nachricht: Wer mit Rauchen aufhört, erreicht bald wieder bessere Leistungen.



    Re: Nikotin

    xfercox - 25.02.2005, 16:34


    Hold X true



    Re: Nikotin

    Goliath - 25.02.2005, 17:03


    ich bin seit dem 1.oktober 2003 Nichtraucher,und bin unheimlich glücklich darüber.

    Bei mir wars auch Allan Carr's "Endlich Nichtraucher" Buch.
    Es ist so unglaublich einfach,damit aufzuhöhren. Du brauchst es nur lesen und BOOM du stehst mit einem völlig neuen Lebenswert da: Endlich Nichtraucher!

    Einzige vorraussetzung ist,dass du selbst den Gedanken geschmiedet haben musst,mit dem Rauchereischeiss aufzuhöhren, und nicht von irgendjemand anderen dazu "gedrängt" wirst oder ähnliches.

    Du musst zuerst den Wunsch kennen,dieses absolut nichts-bringende Gift nichtmehr dein Herr und Meister sein zu lassen.

    Dann brauchst du nurnoch in die nächste Buchhandlung gehen und 14 euronen auf den tisch zu legen.
    Was für ein lächerlich kleiner Preis für die Absolute Heilung von der schlimmsten Seuche dieser Welt.

    Und: Du solltest das Buch an einem Stück lesen, damit mein ich nicht dass du'S in 2 stunden durchrattern solltest,das würdest du uch nicht schaffen,nein du kannst dir ruhig zeit lassen. NUR solltest du wirklich satz für satz lesen und es nicht irgendwo in der mitte anfangen und auch nichts überspringen. und wenn du mal ne längere lesepause machst wärs vielleicht in deinem interesse das buch wieder von vorne zu beginnen beim nächsten lesestart. Glaub mir, es zahlt sich aus.
    Und vorallem: Auch wenn du mittendrinn schon merkst wie das Buch arbeitet und wirkt,höhr nicht auf ztu lesenb weil du glaubst schon geheilt zu sein! Denn das bist du erst nach dem du das Buch zuende gelesen hast.

    Ich werde immer gefragt WIE das Buch denn das mache, doch darauf kann ich keine Antwort geben. Ich müsste dazu das ganze Buch nacherzählen.Aber jeder der es liest merkt selber wie es funktioniert und vorallem dass es wirkt!

    Und nochwas:
    Viele glauben dass so ein Buch bei ihnen keineChance hat weil sie schon ein so eingefleischter Raucher sind und das schon soundsoviele Jahrzehnte lang geht dass da nichtsmehr geheilt werden kann.

    Es mag seltsam klingen aber stimmt:
    Umsolänger du rauchst umso besser wirst du mit diesem Buch aufhöhren können.


    Kauf dir das Buch und viel Spass mit dem wertvollsten dass du hast: dein Leben.



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