Depeche Mode

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  • Alle Beiträge und Antworten zu "Depeche Mode"

    Re: Depeche Mode

    FL@ERS - 18.06.2005, 11:13

    Depeche Mode
    DEPECHE MODE

    DÜSSELDORF
    20.01.2006
    20:00
    Platz: Sitzplatz Tribüne
    2 64,65 EUR 129,30



    Re: Depeche Mode

    FL@ERS - 18.06.2005, 11:43


    und direkt noch eins hinterher :-)


    CLEAR CHANNEL ENT PRESENT
    DEPECHE MODE
    PLUS SPECIAL GUESTS
    WEMBLEY ARENA
    MONDAY 03 APRIL 2006
    DOORS 18:30

    PRICE LEVEL 1
    UPPER TIER

    SECTION BL N15, ROW Q, SEATS 181 TO 180
    Total Price
    £70.00



    Re: Depeche Mode

    koelsch4life - 18.06.2005, 13:23

    Re: uiuiuiuiui
    FL@ERS hat folgendes geschrieben:DEPECHE MODE

    DÜSSELDORF
    20.01.2006
    20:00
    Platz: Sitzplatz Tribüne
    2 64,65 EUR 129,30

    :shock: will auch mit :?
    Viel Spaß euch 2 :!:



    Re: Depeche Mode

    koelsch4life - 18.06.2005, 13:24


    FL@ERS hat folgendes geschrieben:und direkt noch eins hinterher :-)


    CLEAR CHANNEL ENT PRESENT
    DEPECHE MODE
    PLUS SPECIAL GUESTS
    WEMBLEY ARENA
    MONDAY 03 APRIL 2006
    DOORS 18:30

    PRICE LEVEL 1
    UPPER TIER

    SECTION BL N15, ROW Q, SEATS 181 TO 180
    Total Price
    £70.00
    Gut, die Doors- aber in der Wemley Arena 8) *lechtz



    Re: Depeche Mode

    FL@ERS - 18.06.2005, 15:05


    koelsch4life hat folgendes geschrieben:FL@ERS hat folgendes geschrieben:und direkt noch eins hinterher :-)


    CLEAR CHANNEL ENT PRESENT
    DEPECHE MODE
    PLUS SPECIAL GUESTS
    WEMBLEY ARENA
    MONDAY 03 APRIL 2006
    DOORS 18:30

    PRICE LEVEL 1
    UPPER TIER

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    Total Price
    £70.00

    Gut, die Doors- aber in der Wemley Arena 8) *lechtz

    Doors heisst in dem Zusammenhang Einlass :lol:



    Re: Depeche Mode

    koelsch4life - 18.06.2005, 15:49


    8) sollte :wink: sein :oops: :lol:



    Re: Depeche Mode

    Chiara78 - 18.06.2005, 16:17


    werd am montag ordern.. für d'dorf und für frankfurt ;)

    schade, dass die tour nicht im sommer ist, sonst hätte ich statt frankfurt die waldbühne gewählt :roll:

    freue mich tierisch, zumal die pk als vorgeschmack schon sehr genial war :D



    Re: Depeche Mode

    Ewaldissimo - 18.06.2005, 20:53


    Gestern DEPECHE MODE PACHTY im Alten Wartesaal in Kölle!

    Eintritt: 8,-€ :wink: :lol:

    Bißchen laut wars, aber juut.



    Re: Depeche Mode

    FL@ERS - 18.06.2005, 23:15


    Chiara78 hat folgendes geschrieben:werd am montag ordern.. für d'dorf und für frankfurt ;)

    schade, dass die tour nicht im sommer ist, sonst hätte ich statt frankfurt die waldbühne gewählt :roll:

    freue mich tierisch, zumal die pk als vorgeschmack schon sehr genial war :D

    die Festhalle FF hat ne Scheiss Akkustik da war ich auf der Violation Tour, nie wieder FFM Festhalle :wink:



    Re: Depeche Mode

    edhunter72 - 19.06.2005, 02:18


    FL@ERS hat folgendes geschrieben:Chiara78 hat folgendes geschrieben:werd am montag ordern.. für d'dorf und für frankfurt ;)

    schade, dass die tour nicht im sommer ist, sonst hätte ich statt frankfurt die waldbühne gewählt :roll:

    freue mich tierisch, zumal die pk als vorgeschmack schon sehr genial war :D

    die Festhalle FF hat ne Scheiss Akkustik da war ich auf der Violation Tour, nie wieder FFM Festhalle :wink:

    auch wenn ich jetzt böse blicke ernte aber die akkustik beim onkelz konzert in der festhalle war wirklich vom feinstem :!: glasklarer und satter,unverzerrter sound bis in die letzten reihen.
    vielleicht ist die halle eher für gitarrenlastige musik besser geignet und nicht so sehr für synthi pop bzw. elektronische mucke.



    Re: Depeche Mode

    Chiara78 - 19.06.2005, 12:36


    FL@ERS hat folgendes geschrieben:Chiara78 hat folgendes geschrieben:werd am montag ordern.. für d'dorf und für frankfurt ;)

    schade, dass die tour nicht im sommer ist, sonst hätte ich statt frankfurt die waldbühne gewählt :roll:

    freue mich tierisch, zumal die pk als vorgeschmack schon sehr genial war :D

    die Festhalle FF hat ne Scheiss Akkustik da war ich auf der Violation Tour, nie wieder FFM Festhalle :wink:

    bei dave war die akustik ganz gut, aber vielleicht hat ed ja recht ;)

    mittlerweile steht noch stuttgart oder paris statt frankfurt zur debatte :D



    Re: Depeche Mode

    Chiara78 - 05.07.2005, 16:54


    World Exclusive! o.s.ä. 2!
    Sieben neue Songs von Depeche Mode im Schnelldurchlauf
    [05.07.05 13:30]

    Montag, 4. Juli, 17.27 Uhr in London. Ein kurzer Handschlag von Mute-Chef Daniel Miller und schon geht es weiter, tiefer hinein in das, was von außen wie ein normales englisches Haus aussieht. De facto ist es aber einer dieser Privatclubs, von denen wir Leute von der Straße immer nur in den Klatschblättern lesen dürfen, wenn sich Boris Becker mal wieder ein Kind andrehen lässt (gut, das war in einem High-End-Restaurant, aber ihr wisst, was gemeint ist) oder ein Banker wegen Internationaler Geld-whatever-Geschäfte in action festgenommen wird. Heute ist die untere Etage dieses aufreizend schön gestalteten Clubs (eine harmonische Mischung aus britischem Konservatismus und griechisch inspirierter Innenarchitektur und Kunst) in den Händen der wichtigsten Band der Welt - nein, nicht Kiss, ich spreche von: Depeche Mode.

    Miller weiß um die Anspannung der Anwesenden - Journalisten, die zu Depeche Mode anreisen, sind immer etwas näher am Wasser gebaut als bei jedem anderen Thema; von den ansonsten anwesenden Plattenfirmenangestellten wollen wir mal gar nicht reden: This is a fans world, durch und durch - und hält seinen Vortrag dementsprechend kurz. Das Album wird 'Playing the angel' heißen, am 17.10 erscheinen und nun gibt es weltexklusiv zum ersten mal sieben Stücke davon zu hören (neben Intro sind aus Deutschland nur die, ähm, Bild am Sonntag und das ZDF geladen…) - leider nur ungemastert. Ein Fakt, der Miller, dem alten Perfektionisten, sichtlich nicht schmeckt - aber anders geht es eben nicht, denn mit der für Januar terminierten Tour und dem Plattenrelease ist die Depeche Mode-Machine einmal mehr angelaufen, vier Jahre und ein paar zerquetschte Monate nach 'Exciter', und will sowas von gefüttert werden.

    Und eins ist nach dieser bombastischen Listening Session, sowohl was die Rahmenbedingungen angeht (Das Album wurde auf einer unglaublich lauten PA vorgespielt - ich befürchte ja immer schon halb taub zu sein, bin aber seid gestern beruhigt, denn lauter hätte ich die Session nicht erleben wollen) als auch inhaltlich, klar, nichts kann die DM-Maschine aufhalten: 'Playing the angel' ist ein dunkles, gewaltig rockendes Album geworden, das textlich in den unendlichen Abgründen der menschlichen Existenz wühlt und sich dabei von Industrial bis zeitgenössischer Elektronik-Avantgarde musikalisch bedient, letztlich aber immer zu jener Eigenständigkeit kommt, wie man sie von Depeche Mode seit 25 Jahren kennt.

    Also: Hier sind die ersten harten Fakten. Nach einmaligen Hören. Meint: Bitte nicht steinigen, wenn das später etwas anders gefühlt wird.

    1. 'Precious'
    Wird die erste Single. Und zu Recht. Der Song funktioniert schon beim ersten Hören. Sehr homogen, in sich geschlossen im Ganzen, in kurzen Momenten aber auch mit jener Freigeistigkeit, die sich Depeche Mode immer leisten. Beispielsweise das kürzeste Melodiefragment ever: Der Klavier-Synthie wird nur mal kurz angetippt und trotzdem haut es hin mit der Catchyness und Signifikanz. Mich persönlich erinnert das Stück etwas an ihre 'Black Celebration'-Phase, aber auch 'Violator'-Erinnerungen kommen auf. Der Pathos kommt auch nicht zu kurz, Textzitat: "If god had a masterplan..." - es wird also gleich mal gehadert… Als das Stück zum Ende der Listening Session noch mal läuft, wird fast schon mitgetanzt. Feuerprobe bestanden. Das Wort Klassiker fällt rechts und links von mir.

    2. 'The Sinner in me'
    Sehr dunkles, industrialartiges Stück, das auch von Nine Inch Nails kommen könnte - nun ja, bis eben der Gesang einsetzt. Die Italofraktion unter den anwesenden britischen Kollegen zittert etwas angesichts zuviel Harschheit. Es geht einmal mehr um Leid und Schmerz: "... still recover, still go over all the suffering..." (für alle Textzitate gilt übrigens wie beim Lotto: sowas von keine Gewähr). Zum Ende entschwindet das Stück passenderweise im digitalen Rauschen und Knistern.

    3. 'Suffer Well'
    Und wieder wird gelitten - auch wenn ich erst sehr freudianisch verhört 'Suffer Weil' verstanden habe. Später wird Gahan, passend zum Flow der ersten drei Stücke des Albums, von einer der dunkelsten Depeche Mode-Platten sprechen. Dieser Song, ein sehr starker, kraftvoller, sich hymnisch aufbauender, kommt übrigens von ihm, wie ein weiterer dieser Listening Session und insgesamt drei auf dem finalen Album (das - soviel an dieser Stelle schon mal - Ende der Woche fertig gestellt sein wird). Das Stück endet mit einem überraschenden HipHop-Scratching von Noisesounds. Einmal mehr eines dieser ambitionierten, zuerst verblüffenden, dann sinnstiftenden kleinen Elemente, die die Band so gut drauf hat.

    4. 'Macrovision'
    "...Overflowing senses... I hear my blood flow…" Passend zu diesem kurzen Zitat ist zu Beginn des Stücks nur die Stimme präsent. Eindringlich, alles auf sich ziehend - und als dann die Wall of Sound sich an ihre Seite stellt, wird sie es noch immer sein, die das Stück nach oben führt. Trotzdem: Schwieriges Stück beim ersten Hören, irgendwie haftet ihm etwas Prätentiöses an, ein Gefühl, das aber letztlich doch von der mitreißenden Melancholie wegradiert wird.

    5. 'John the Revelator'
    Eins dieser Stücke, das schon nach Sekunden funktioniert, sich gar nicht erst groß vorstellen muss, sondern den Raum betritt und als bekannt vorausgesetzt werden kann. Der leitende 80er-Synthie-Sound erinnert leicht verblichen an 'Space Invaders Are Smoking Grass' von I-F, und ist das ideale Leitmotiv für ein Stück, das das Beste aus den Welten Rock und Elektronik zu vermengen vermag. Potentielle Single. Sage ich.

    6. 'I want it all'
    Das zweite Stück von Gahan bei dieser Session. Und so far für mich das Unspannendste. Eine Ballade und dementsprechend sehr auf seine Stimme hin produziert, die mit aller Präsenz der Welt gesegnet über einen Teppich aus Click-Geräuschen erzählt. Zum Ende übernehmen dann peu a peu die Sounds das Stück, malmend, scheppernd wie der Koloss im 'Army of me'-Videoclip von Björk. Viktor Worms vom ZDF fand es super.

    7. 'A Pain that I´m used to'
    Das Stück fängt mit einer verstörenden Gesangslinie an, die in ihrem Duktus eher an Italo-Pop-House-Gesang erinnert als an Depeche Mode. Doch spätestens wenn die erhabene Melodie über die Dunkelheit der Worte steigt, der pathetische Ausbruch sich ankündigt, dann bricht das Stück zurück in die Welt, in die es eigentlich gehört. Vielleicht bislang das Stück mit der besten Dramaturgie auf dem Album. Für mich wieder eine potentielle Single.

    Fazit: Siehe oben. Ein Album wie ein lustvoller Schlag ins Gesicht - sozusagen das 'Fight Club'-Album von Depeche Mode. Ausweichen ist hier nicht drin.

    Mehr News aus dem Munde der drei Jungs sowie die ein oder andere nette Anekdote vom anschließenden Grillen mit der Band gibt es hier in Kürze, genauso wie jede Menge Fotos - dran bleiben lohnt sich also.


    Autor: Thomas Venker

    Quelle: http://www.intro.de/musik/news/1120563041

    8) :D 8)



    Re: Depeche Mode

    Chiara78 - 07.07.2005, 07:45


    Dynamische Konstanz
    Grillen mit. Depeche Mode
    [06.07.05 18:26]

    Immer wieder ein seltsames Gefühl: Gerade erst hat man ein Album zum allerersten Mal gehört, in diesem Fall gar nur sieben Stücke, und schon soll man darüber reden. Mit Kollegen, Plattenfirmenleuten und auch mit der Band. Und es ist nicht irgendeine, sondern Depeche Mode. Seit 25 Jahren die Elektro-Pop-Band schlechthin, eine der wenigen unter den Pop-Dinosauriern unserer Tage, die nie den Kontakt zu den spannenden Entwicklungen in ihrem Terrain verloren hat, die nicht vor lauter Zeitgeistdruck in den Verzweiflungsstrudel (wie beispielsweise Madonna) geraten ist und zu bemüht zu viel in die eigene Welt integrierte – Depeche Mode haben den sagenumwobenen Schlüssel zur dynamischen Konstanz in sich selbst gefunden.

    Das neue Album heißt 'Playing The Angels', erscheint am 14. Oktober und ist deutlich rockiger als der Vorgänger 'Exciter'. Man merkt, und das wird Dave Gahan ein paar Minuten später auch bestätigen, dass die Band wieder mehr zu einer solchen wird. Verbrachten sie in den 90ern viel Zeit getrennt im Studio (Gahan kam eigentlich nur zum Einsingen vorbei), zusammengehalten durch den Schlichter und Vermittler Andy Fletcher, so waren sie für das aktuelle Album nicht nur wie schon bei 'Exciter' alle drei permanent anwesend, nein, diesmal hört man die Mehrköpfigkeit auch heraus. Gahan bringt sein ganz offensichtlich durch das Soloalbum erlangte Selbstbewusstsein voll mit ein. Das Album ist somit ein Mix aus Rock und Elektronik, den Soundwelten der beiden prägenden Mitglieder, geworden.

    Einen schönen Event hat sich das Label da ausgedacht: Nicht bloß die Songs hören, sondern danach auch ein kurzer Smalltalk mit jedem aus der Band. Klar, viele wollen drankommen, man muss es also kompakt machen, aber passt schon, schließlich stehen die regulären Interviews noch an, wenn das ganze Album vorliegt. Und das wird bald sein, denn wie die drei signalisieren, sollen noch Ende dieser Woche, also zum 08.07., alle Stücke fertig sein – und sogar noch ein paar mehr für exklusive Single-B-Seiten. Deswegen halten sie sich auch mit Trinken zurück, während alle anderen den Regen und das kalte Wetter, die das Grillen zunächst zu sabotieren scheinen, ihm letztlich aber nichts anhaben können, erträglich trinken. Zu essen gibt es übrigens, dank eifrigen Intervenierens im Vorfeld, neben dem unumgänglichen Fleisch auch jede Menge Vegetarisches. Gut so.

    Als Erster wird Dave Gahan zum Smalltalk angeschleppt. Und dafür, dass er den Entry bestimmt schon zwanzig Mal gebracht hat, kommt er so persönlich rüber, dass man wirklich denkt, er sei nur wegen einem selbst trotz Produktionsstress’ erschienen. Er zeigt sich vor allem am Feedback zu seinen Songs sehr interessiert, ist überrascht, aber auch geschmeichelt, dass sie sowohl textlich als auch musikalisch erkennbar sind.

    Weniger künstlerisch gibt sich Andy Fletcher, der ja auch als der Geschäftsmann der Band gilt, im Gespräch. Sein Statement: Man muss erst mal die erste Single im Sack haben, damit man ins Radio kommt – denn sonst funktioniert das alles nicht. Danach kann man immer noch experimentieren. Nun ja, da kann er beruhigt werden: 'Precious' erfüllt diesen Anspruch locker, besitzt Catchiness und Signifikanz im Übermaß. Des Weiteren erzählt Fletcher noch Organisatorisches über die Tourvorbereitung. Beispielsweise, wie die Band ihre Setlist zusammenstellt: Jeder schreibt seine Toptitel auf einen Zettel, die Übereinstimmungen werden genommen. Das geht dann mehrere Runden so, bis man eben auf genügend Titel kommt. Und es sei bei weitem kein leichter Prozess, gibt er noch zu verstehen, dann muss er sich aber auch schon wieder um seinen hyperaktiven Sohn kümmern, der gerade den DJs neben uns das Scratchen beibringen will.

    Dafür schaut auch schon Martin L. Gore vorbei, ebenfalls in Begleitung eines seiner Kinder, nämlich seiner 14-jährigen Tochter. Ein guter Anlass, ihn zu warnen, wie gefährlich dieses Alter sei, schließlich habe ich gerade erst im Flugzeug gelesen, was für einen lauten Streit Sir Bob Geldof bei Live 8 mit seiner 14-jährigen Tochter hatte, da diese, statt um 0:30 Uhr wie ausgemacht ins Bett zu gehen, aufgestylt von Aftershow-Party zu Aftershow-Party rennen wollte. Eine Gefahr, die bei Gore aber nicht besteht – er scheint ein sehr entspannter Daddy zu sein. Damit aber genug Gala-Talk. Schließlich muss ja noch über den Videodreh gesprochen werden, den die Band gerade Ende Juni in London mit dem deutschen Regisseur Uwe Flade (u. a. Franz Ferdinand, “Michael”; Dave Gahan, “Bottle Living”; aber auch schon Depeche Mode selbst mit “Enjoy The Silence 2004”) abgedreht hat. Wobei abgedreht nicht wirklich passt, schließlich standen sie, so Gore, nur einen Tag in der Bluebox-Kulisse rum. Der eigentliche Clip entsteht erst in einer sehr aufwändigen und langwierigen Postproduktion, wird irgendwie futuristisch, aber ehrlich gesagt habe er noch keine Ahnung, wie der genau aussehen wird, aber die Band vertraue Flade voll und ganz.

    Ansonsten gilt es noch zu berichten, dass sich viele Freunde der Band eingeschlichen haben, um diese nach all der Studioarbeit auch mal wieder, wenn auch nur kurz, zu sehen zu bekommen. U. a. anwesend: Anton Corbijn, der aber intensiv mit Bono am Handy zugange ist – es geht wohl um den gerade von ihm veröffentlichten Bildband “U2&i” (Schirmer/Mosel 2005), der dank Luxusaufmachung schlappe 98 Euro kostet und trotzdem bereits 21.000 Mal wegging. Hmm, Punkrock ist das aber nicht mehr.


    Autor: Thomas Venker


    Quelle: http://www.intro.de/musik/news/1120667181



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