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Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: netzmaus - Jessica - balu - Amanda Forum: www.Psychologie-Netzwerk.de Forenbeschreibung: Hier geht's zum neuen Forum aus dem Unterforum: Psychische Probleme und Leiden Antworten: 12 Forum gestartet am: Sonntag 30.01.2005 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: Rat gesucht Letzte Antwort: vor 18 Jahren, 1 Monat, 6 Tagen, 17 Stunden, 46 Minuten
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Re: Rat gesucht
netzmaus - 04.02.2005, 23:13Rat gesucht
Hallo! Ich hab ein Problem, wo ich eure Hilfe gebrauchen kann.
Ich bin Sozialarbeiterin und arbeite z.Zt. ehrenamtlich in einer Schule für Geistigbehinderte. Vorher arbeitete ich fünf Jahre in einer Kinder-und Jugendfreizeiteinrichtung. Die Schule liegt fast neben der Jugendeinrichtung. Das habe ich auch ein bisschen mit Absicht gemacht, um weiterhin Kontakt zu meinen Jugendlichen in der JE zu halten um sie weiterbetreuen zu können. Es ist so, dass viele auch immer noch Kontakt zu mir suchen um über ihre Probleme zu reden. Jetzt komme ich zu meinem Anliegen.
Ich habe dort einen Jugendlichen (ist aber über 20), der mir Kopfzerbrechen macht.
Es ist so, dass er bisher nur mit mir über seine Sorgen geredet hat. (Im Moment habe ich ihn aber noch nicht wiedergesehen). Kennengelernt habe ich ihn folgendermaßen. Eines Tages hatte ich in der JE Samstagsdienst, ich war allein. Als plötzlich ein paar Teenies (eine Klicke) die Einrichtung stürmten, mit den Worten: "Lass uns schnell rein!" Ich ließ sie rein und sah aber gleichzeitig jemand angerannt kommen. Ich stellte mich intuitiv in den Weg. "Ich muss hier rein, dass lass ich mir nicht gefallen" usw. Und hatte drohend die Faust erhoben. Jedenfalls gelang es mir, ihn zu bitten, mit in die Raucherecke zu kommen und mir alles zu erzählen, was er auch getan hat. Ich hatte zwar ganz schön Herzklopfen aber na ja. Er erzählte mir dann, dass die ihn geärgert hätten usw. Ich ging dann dann auch zu den andern und bat sie um ein gemeinsames Gespräch, was auch getan wurde. Es stellte sich heraus, dass er insgesamt Schwierigkeiten mit sich, anderen Menschen und der ganzen Welt hat. Aussage: Ich war früher extrem drogenabhängig, hab alles durch. Habe und finde keine Freunde, bin aggressiv ... Im Verlauf des Gespräches bot ich ihm an, doch mal öfter in die Einrichtung zu kommen, vielleicht würde er dort Freunde finden. Er könnte immer zu mir kommen, das hat er dann auch gemacht, zuerst ist er auch nur gekommen, wenn ich da war. In der Zwischenzeit habe ich ganz sanft versucht alle miteinander bekannt zu machen. Natürlich habe ich nicht gesagt, kümmert euch mal um ihn. Anfangs hat das auch funktioniert, aber er wurde aufgrund seines Auftretens (ruhig, schwer zugänglich)mehr und mehr stehengelassen.
Er kam dann immer mal zu mir. Wir führten intensive Gespräche unter vier Augen. Es kristallisierte sich heraus, dass er schon in psychologischer Behandlung war und das bei mehreren Stellen. Nach seiner Aussage wurde er aber immer wieder fallen gelassen. Zum Schluss sollte er in eine tagespsychiatrische Einrichtung. Und dann kam das Gespräch auf seinen Willen zu leben. Aber da blockte er ab. Er erzählte mir, dass er sich psychologische Ratgeberbücher gekauft hatte, und sie tagtäglich studierte. Und versucht diese Ratschläge umzusetzen, aber dann alle. Da ich das aber von mir auch kannte, konnte ich nachvollziehen, was das für Auswirkungen haben könnte. Nämlich, dass man sich mit der Zeit nur noch daran orientiert und vielleicht dabei den Blick zur Wirklichkeit - genau wie bei Horoskopen.
Ich legte ihm dringend ans Herz, diese Bücher doch nicht mehr zu lesen und die Augen fürs Leben zu öffnen. (Was mir nebenbei auch nichtimmer gelungen ist)
Er versprachs, ich habe ihn dann zufällig noch einmal getroffen, weil er nicht mehr in die JE kam. Wir haben aber wieder sehr vertrauensvoll miteinander geredet, also denke ich mal nicht, dass ich was falsch gemacht habe. Im Gespräch zeigte sich aber wieder das alte Problem, er hat keine Freunde usw.
Noch einmal habe ich ihn getroffen, wieder Wochen später. Er kam an mit ausdruckslosen Gesicht (hab erst gedacht - Drogen). Er erklärte mir, dass er gerade von einer Beerdigung kam (Opa), als ich ihn vorsichtig darauf ansprach, wie es ihm denn sonst ginge, winkte er ab und wollte auch nicht reden. Ich hab ihm dann gesagt, er kann mich jederzeit anrufen.
Leider habe ich ihn jetzt wieder nicht gesehen, aber ich habe bei den anderen Jugendlichen ein bisschen auf den Busch geklopft und habe erfahren, dass er immernoch so drauf ist. Er wohnt auch bei seiner Mutter, die ihn aber zu unterstützen scheint.
Nun meine Frage, was kann ich jetzt noch tun???? Dass ich in der JE aufhören musste, hatte ich ihm schon vorher gesagt, und ihm wie anderen auch meine Telefonnummer gegeben.
Ich würde mich über ein paar Ratschläge freuen.
LG Netzmaus
Re: Rat gesucht
Jessica - 06.02.2005, 19:03Re: Rat gesucht
netzmaus hat folgendes geschrieben: ... Ich hatte zwar ganz schön Herzklopfen aber na ja. Er erzählte mir dann, dass die ihn geärgert hätten usw. Ich ging dann dann auch zu den andern und bat sie um ein gemeinsames Gespräch, was auch getan wurde. ...
Im Verlauf des Gespräches bot ich ihm an, doch mal öfter in die Einrichtung zu kommen, vielleicht würde er dort Freunde finden. Er könnte immer zu mir kommen, das hat er dann auch gemacht, zuerst ist er auch nur gekommen, wenn ich da war. In der Zwischenzeit habe ich ganz sanft versucht alle miteinander bekannt zu machen. Natürlich habe ich nicht gesagt, kümmert euch mal um ihn. Anfangs hat das auch funktioniert, aber er wurde aufgrund seines Auftretens (ruhig, schwer zugänglich)mehr und mehr stehengelassen.
Ich finde, dass Du das sehr gut gemacht hast. Es war mutig und diplomatisch!
Zitat:
Nun meine Frage, was kann ich jetzt noch tun???? Dass ich in der JE aufhören musste, hatte ich ihm schon vorher gesagt, und ihm wie anderen auch meine Telefonnummer gegeben.
Ich würde mich über ein paar Ratschläge freuen.
Im Prinzip hast Du schon mehr gemacht, als Dein Job von Dir verlangt hätte. Ich kenne Deine Sorgen gut - man möchte sich aufopfern, alles gut machen, allen helfen. Doch Du musst bedenken, dass die Initiative, sich Hilfe zu suchen, immer beim Betroffenen selbst liegt (es sei denn, es handelt sich um ein Kind oder einen hilfsbedürftigen Menschen). Ich kann Dir nur den Rat geben, dass Du - um Deine Kraft zu behalten und effektiv einsetzen zu können - Dich nicht zu sehr in die Sache reinhängen darfst. Bzw. nicht an Gedanken verzeifelst, die sich um Dinge drehen, die Du nicht ändern kannst ohne seine Mitarbeit. Du hast alles richtig gemacht und er hat Deine Nummer bzw. weiß, wie/ wo er Dich findet. Er wird sicher auf Dich zukommen, wenn er Deine Hilfe haben möchte.
Solltest Du ihn treffen, dann sprich mit ihm über Deine Bedenken und ob Ihr nicht vereinbarn könnt, dass er irgendwas macht, um seine Situation zu verbessern. Möglicherweise würde er in einem (Sport-)verein Freunde finden, o.ä. Es klingt so, als ob er ein recht vernünftiger Junge ist und das Schlimmste (die Drogen) schon hinter sich hat. Vielleicht leidet er auch darunter, dass er sich als "psychisch krank" abgestempelt fühlt und würde bessere Fortschritte machen, wenn er eben einen Verein oder so etwas aufsucht. Vielleicht wäre so ein Forum wie dieses auch etwas für ihn, das kann ich aber natürlich nicht beurteilen.
Alles Liebe und bis bald,
Jessica
Re: Rat gesucht
netzmaus - 06.02.2005, 19:31
hallo jessica
Das mit dem Zusehr ranlassen habe ich auch schon zu hören gekriegt. Ich kann eben kein Engel sein. Natürlich weiß ich wo meine Grenzen liegen. Aber irgendwie ist es doch immer schön zu hören, "mit dir kann man wenigstens reden - du bist doch immer für einen da - du bist die Einzige mit der man hier (JE) reden kann. Und wenn sich meine Kinder/Jugendlichen freuen, wenn ich zu Besuch komme. Ist das nun verkehrt - oder mache ich mir einfach zuviel Gedanken.
LG netzmaus
Re: Rat gesucht
Jessica - 06.02.2005, 20:07
Hallo nochmal,
nun - im menschlichen Sinn ist es keinenfalls ein Fehler. Nur wenn es Dich beastet, dann ist es nicht gut. Du ziehst Kraft heraus, das mekrt man und das ist sehr schön. Bloß kannst Du keine Kontrolle über die Situation haben, wenn Du nicht die Gelegenheit bekommst (er sich also nicht bei Dir meldet). Dann müssen die Sorgen aufhören - in Deinem Sinne und im Sinne derer, denen Du augenblicklich helfen kannst. Wenn er dann wieder auftaucht, kannst Du ihm mit all Deiner Kraft wieder helfen.
Re: Rat gesucht
netzmaus - 16.02.2005, 20:22
hallo ihr Lieben,
heute hatte ich ein superschönes Erlebnis. Ich hab ihn nämlich wiedergetroffen, in der Jugendeinrichtung. Ich hab mich so gefreut. Nämlich hat er nun endlich Zugang zu den anderen Jugendlichen gefunden. Er wurde äußerst freudig begrüßt. Ich habe dann erfahren, dass er öfters dort auftaucht, und keine Probleme im Umgang mit den anderen hat. Besonders gut finde ich, dass meine "Zöglinge" als erstes den Kontakt aufgebaut haben. Ich bin jetzt richtig froh, dadurch wird auch meine Arbeit leichter. Wir haben uns auch für morgen verabredet, und können mal richtig quatschen.
Das sind so die kleinen Erfolgserlebnisse, die manchmal ganz plötzlich kommen und ohne Vorwarnung.
Ganz liebe Grüße
Netzmaus
Re: Rat gesucht
balu - 16.02.2005, 20:39
Hallo Netzmaus,
unverhofft kommt oft.
Das freut mich für Dich.
Weiterhin alles gute und viel Kraft in Deinem Job
Liebe Grüße
Balu
Re: Rat gesucht
Jessica - 16.02.2005, 22:59
Wow, finde ich auch super!
Erzähl uns dann, wie es war.
LG
Jessica
Re: Rat gesucht
Amanda - 17.02.2005, 12:31
netzmaus hat folgendes geschrieben: hallo ihr Lieben,
heute hatte ich ein superschönes Erlebnis. Ich hab ihn nämlich wiedergetroffen, in der Jugendeinrichtung. Ich hab mich so gefreut. Nämlich hat er nun endlich Zugang zu den anderen Jugendlichen gefunden. Er wurde äußerst freudig begrüßt. Ich habe dann erfahren, dass er öfters dort auftaucht, und keine Probleme im Umgang mit den anderen hat. Besonders gut finde ich, dass meine "Zöglinge" als erstes den Kontakt aufgebaut haben. Ich bin jetzt richtig froh, dadurch wird auch meine Arbeit leichter. Wir haben uns auch für morgen verabredet, und können mal richtig quatschen.
Das sind so die kleinen Erfolgserlebnisse, die manchmal ganz plötzlich kommen und ohne Vorwarnung.
Ganz liebe Grüße
Netzmaus
Das freut mich riesig für Dich.
Ja, oft sind es so die kleinen Ereignisse, die einem das Herz hüpfen lassen.
Ich hatte heute auch so eins.
Ich habe ja erst seit 4 Tagen meine erste eigene Auszubildenden-Gruppe.
Schon heute kam eine von ihnen auf mich zu und schüttete mir ihr Herz über ihr Privatleben aus und bat mich um Rat, auch für ihre weitere Zukunftsplanung.
Das gibt einem das Gefühl, daß man wirklich an der richtigen Stelle sitzt.
Liebe Grüße
Amanda
Re: Rat gesucht
netzmaus - 17.02.2005, 21:40
So, er ist nicht gekommen. Ein bissl hab ich mich geärgert, aber wer weiß, warum es so gekommen ist.
Aber dafür wurde ich von den anderen Jugendlichen "entschädigt", nämlich dass ich dazu verdonnert wurde, mit im Computerraum zu sitzen und über Gott und die Welt zu labern. Da sind doch gleich noch neue Ideen geschossen gekommen. Ich hab mit den Betreuern im Compraum gesprochen. Man könnte noch verschiedene Sachen anleiern, zum Beispiel, dass die Behinderten mit in die Gestaltungsarbeit in der Jugendeinrichtung einbezogen werden könnten. Zumindestens einer von ihnen hat sehr gute Fähigkeiten in der grafischen Gestaltung, da kann man viel machen. Völlig selbständig fing er auch noch mit EXCEL an. Also, er überrascht mich zusehends mit immer mehr plötzlich gezeigten Fähigkeiten. Es ist für mich manchmal unglaublich, was man alles erreichen kann, wenn man die Menschen nur genug motiviert. Nicht zu vergessen, dass die anderen Jugendlichen sich gerne zu meinen behinderten Jugendlichen gesellen und auch versuchen, Kontakte aufzubauen und zu helfen, und zwar ganz OHNE meine Einflussnahme.
Und was den Ex-drogenabhängigen betrifft, werde ich einfach abwarten, was passiert. Ich werde ihn jedenfalls nicht "überreden".
Ich hab ja auch die Sachen gelesen, die LitlleBigMan über seine Probleme mit dem Entzug geschrieben hat. so kann man sich wenigstens etwas in diese Situation hineinversetzen kann. Wenn es auch im Moment für meinen Klienten nicht so relevant ist, aber man denkt schon auch daran und versucht demjenigen zu helfen. Früher, vor zig Jahren kam ein Film im Fernsehen, weiß nicht ob ihr den kennt, da gibts auch ein Buch "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo". Leider kam er damals nur ein Mal, dann ewig nicht mehr. Aber vergessen konnte ich die Geschichte nie. Na ja, es ist immer gut, wenn man sich ein wenig mit solchen Sachen befasst, gerade wenn man auch in der sozialen Arbeit tätig ist.
Ich wünsche an der Stelle LittleBigMan alles Gute, und dass er das schafft. Hier im Forum findest du auf jeden Fall sehr gute Unterstützung, das kann ich nur bestätigen. Halt durch!!!
LG netzmaus
Re: Rat gesucht
Amanda - 18.02.2005, 11:37
Hallo Netzmaus,
Deine Einstellung zu der ganzen Sache und die Schilderung Deiner Erlebnisse klingt wirklich toll und sehr zuversichtlich.
Ich freue mich für Dich, daß Du aus Deiner Arbeit so viel zufriedenstellendes herausziehen kannst.
Mach' weiter so.
Und mir gibt es ein gutes Gefühl, daß wir mit diesem Forum auf dem richtigen Weg sind, wenn Du aus den Beiträgen der anderen auch wertvolle Infos für Dich herausziehen kannst.
Liebe Grüße
Amanda
Re: Rat gesucht
netzmaus - 19.02.2005, 15:19
Hi Amanda
Ich freue mich für dich, dass du schon so guten Zulauf in deiner Auszubildenden- Gruppe hast, das kann einen nur aufbauen. Es ist ein unheimliches Glücksgefühl, ich habe ja auch schon manchem über die Klippen geholfen. Es gibt für mich nichts schöneres.
Und ja, aus den Beiträgen hier kann man viel für sich herausziehen.
Ich habe auch Neuigkeiten von meinem Sorgenkind.
Er bekommt demnächst eine eigene Wohnung - seine Ex-Freundin kümmert sich um ihn. Aber jetzt kommt das "Aber". Die Ex-Freundin hat mir das alles erzählt: Er sei jetzt vollständig clean, hätte keine Probleme mehr usw. Ein anderer Jugendlicher sagte, als ich ihn nach Andie fragte, ob er ihn gesehen hätte. Ach du meinst "Kiffer-Andie". Da kam ich erst mal ins Grübeln. Die Alarmglocken klingelten. Seine Ex-Freundin erzählte mir noch, dass SIE mit einer mir genauso gut bekannten Freundin zusammengezogen ist, die nach ihren eigenen Gesprächen mit mir, zur Drogenszene gehört. Unter anderem hatte sie mir erzählt, wie sie Hanfplätzchen gebacken und gegessen hatte. Wie sie gewirkt haben und so weiter. Und auch, dass sie schon "alles durch" habe. Nun sehe ich da gewisse Verbindungen, und den Verdacht, dass da noch mehr läuft, und zwar mit Andie.
Nun komme ich aber ernsthaft in Bedrängnis, was ich da nun machen sollte. Andies Ex-Freundin erzählt mir im Normal fall alles oder sie macht mir was vor, aus welchem Grund auch immer.
Wie kann ich da reagieren?? Alles so laufen lassen und hoffen, dass sich Andie wieder bei mir meldet? Soll ich unbedingt um ein Gespräch bitten?
netzmaus
Re: Rat gesucht
Amanda - 19.02.2005, 15:28
Ist von außen immer schwer zu sagen, was man da machen soll.
Ich entscheide das wirklich aus dem Bauch heraus.
meistens ergibt sich irgendwie eine Gelegenheit, das quasi "von hinten durch die Brust ins Auge" zu tun.
Du bist doch quasi als Pädagogin tätig: kannst Du nicht mal den Besuch eines Drogendezernenten von der Polizei organisieren, der einfach mal Aufklärung in der Gruppe bietet, vielleicht hast Du Glück und Andie läßt sich blicken....
LG
Amanda
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