3. offene stendaler stadtmeisterschaften

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    Re: 3. offene stendaler stadtmeisterschaften

    Giesi - 19.04.2011, 20:00

    3. offene stendaler stadtmeisterschaften
    Auch in diesem Jahr veranstaltet der TTC Lok Altmark Stendal seine mittlerweile dritten Offenen Stadtmeisterschaften im Tischtennis aus. Über drei Tage können sich die Interessierten in verschiedenen Kategorien messen. Erstmals wird das Teilnehmerfeld in vier Spielstärken eingeteilt. Zudem ist ein Nachwuchsturnier angedacht. Am Freitag, den 19. August, spielen die Kategorien D (Aktive bis zur 3. Kreisklasse) und C (bis Kreisliga) ihre Sieger aus. Ein Tag später gehen die Damen sowie die Herren B (bis Bezirksliga) und A (bis Oberliga) an den Start. Der Sonntag ist den Schülern und der Jugend vorenthalten. Das Startgeld für das Einzel- und Doppelturnier beträgt fünf Euro (Nachwuchs 2,50 Euro). Wer seine Spielstärke vor Saisonbegann testen möchte, kann sich bei Wolfgang Malgin (Tel./Fax: 03931/213417, E-Mail: wolfgang.malgin@t-online.de) anmelden. Die gesamte Ausschreibung ist unter www.ttvsa.de Rubrik Turniere einzusehen.



    Re: 3. offene stendaler stadtmeisterschaften

    Giesi - 29.07.2011, 15:25


    nur nochmal ne kurze info zu unserem tt-turnier:
    Die mittlerweile dritten offenen Stendaler Stadtmeisterschaften im Tischtennis haben sich zu einer Erfolgsveranstaltung entwickelt. Auch in diesem Jahr rechnet der Veranstalter TTC Lok Altmark Stendal mit einer regen Teilnehmerzahl, die vom 19. - 21. Oktober ihre Wettkampfform kurz vor Saisonbeginn testen wollen. "Bislang haben sich Spieler aus acht Bundesländern, unter anderem auch aus Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen, angemeldet. Neu ist in diesem Jahr das Schüler- und Jugendturnier sowieso die Einführung einer vierten Männerkategorie. Dies soll dazu führen, dass sich noch mehr Spieler aus den unteren Klassen angesprochen fühlen, an dem Turnier teilzunehmen", meinte Turnierleiter Wolfgang Malgin. Am Freitag beginnen ab 18.30 Uhr die Wettkämpfe bei den Herren C (bis Kreisliga) und Herren D (bis 3. Kreisklasse). Einen Tag später greifen die Damen ab 10 Uhr, die Herren B (bis Bezirksliga) ab 9 Uhr sowie die Herren A (bis Oberliga) ab 14 Uhr ins Spielgeschehen ein. Der Sonntag ist dann den Nachwuchsspielern vorenthalten. Wer sich noch anmelden möchte, kann dies bei Wolfgang Malgin (Tel.: 03931/213417 oder e-Mail: wolfgang.malgin@t-online.de) tun. Das Startgeld für die Einzel- und Doppelkonkurrenz beträgt fünf Euro (Jugend und Schüler 2,50 Euro).



    Re: 3. offene stendaler stadtmeisterschaften

    Fabian Hartwig - 29.07.2011, 16:02


    August oder???



    Re: 3. offene stendaler stadtmeisterschaften

    Giesi - 31.07.2011, 15:58


    ja august. hab mich verschrieben.



    Re: 3. offene stendaler stadtmeisterschaften

    Giesi - 28.08.2011, 13:55


    hab jetzt ne woche nicht ins forum geguckt. da einige die ergebnisse wissen wollten, kopier ich mal den bericht für die zeitung hier rein. wer noch mehr infos haben will, muss sich bei mir melden.



    Am Wochenende richtete der TTC Lok Altmark Stendal die nun mehr dritte Auflage der offenen Stendaler Stadtmeisterschaften aus. Bereits am Freitag und Samstag kämpften 140 Teilnehmer, aus neun Bundesländern angereist, um die Siege in den vier ausgeschriebenen Kategorien. Sonntags durften schließlich die Kinder und Jugendlichen ihr bereits erlerntes Können unter Beweis stellen.
    Die Stendaler Stadtmeisterschaften wurden schließlich am Freitag mit den Spielen der D- (5. Bis 3. Kreisklasse) und der C-Kategorie (2.Kreisklasse bis Kreisliga) eröffnet. Im 16 Teilnehmer starken Feld der D-Kategorie beherschten die Akteure des gastgebenden TTC Lok Altmark klar die Konkurrenz. Unter den letzten vier standen nur noch Spieler von Lok Altmark Stendal. In zwei hart umkämpften Semifinalspielen konnten sich Florian Täger (3:2 gegen Thomas Hofmann) und Ronny Kolloch (3:2 gegen Meyer) gegen die Vereins interne Konkurrenz durchsetzen. Auch im Finale wurde sich nichts geschenkt. Am Ende behielt jedoch der Youngster Florian Täger die Nerven und entschied das Finale mit 3:2 für sich. Platz drei ging an Meyer (3:1 gegen Hoffmann). Wie im Einzel zeigte sich auch im Doppel die Dominanz des TTC Lok Altmark Stendal. Im Finale standen sich die Paarungen Nikolai/Nagel und Meyer/Hofmann gegenüber. Meyer/Hofmann behielten schließlich mit 3:1 die Oberhand.
    Das Teilnehmerfeld der C-Konkurrenz belief sich auf 34 Spieler. Nach der Gruppenphase konnten die Spieler des Gasgebers im Gegensatz zum D-Turnier keine Akzente mehr setzen. Kein Spieler des Gastgebers konnte sich für die Runde der letzten 16 qualifizieren. Allerdings hielt der ehemalige Bezirksliga-Spieler Björn Hoffmann die Fahnen der Altmark hoch und legte einen Durchmarsch bis in das Finale hin. Dort traf er auf den Berliner Deuerling. Aber auch der Hauptstädter konnte Hoffmann nicht gefährlich werden und so trug der Bismarker mit einem 3:1 den Sieg des C-Feldes davon. Das Doppel-Turnier wurde hingegen von den Spielern des TSC Berlin dominiert. Lediglich das Duo Jung/ Michaelis konnten in diese Phalanx einbrechen, jedoch mussten sich im Halbfinale der Paarung Morell/Gräber mit 1:3 geschlagen geben. Das Finale entschieden die Berliner Sandt/ Deuerling im vereinsinternen Duell gegen Morell/Gräber mit 3:1 für sich.
    Der Samstag stand schließlich im Lichte der höherklassigen Herren-Kategorien sowie der Damen-Konkurrenz. Am Vormittag startete zeitgleich das B-Turnier (Kreisoberliga bis Bezirksliga) und der Wettbewerb der Frauen.
    10 Tischtennisspielerinnen meldeten für die Stendaler Stadtmeisterschaften. In zwei 5er Gruppen qualifizierten sich die beiden erst platzierten jeder Gruppe für das Halbfinale. Es konnte sich jedoch keine Altmärkerin für das Finale qualifizieren, so dass sich schließlich Carola Bratvogel vom TSC Berlin im Finale gegen Nadine Leupoldt vom Herolder SV mit 3:1 durchsetzte. Der dritte Platz ging an die für den SSV Gardelegen spielende Dagmar Haack. Wie im Einzel, so beherrschten die beiden Finalistinnnen Bratvogel und Leupold auch das Doppel. Im Duett harmonierten beide sehr gut und besiegten im Finale Wollesen/Haack mit 3:1.
    Weit über 40 Teilnehmer stellten sich der Konkurrenz im B-Turnier. In 11 Gruppen qualifizierten sich jeweils die beiden erst platzierten für die Endrunde. Dort kam dann schließlich schon zu spannenden Spielen. Im Duell zwischen den beiden Altmäkern Matthias Giesecke (TTC Lok Altmark Stendal) und Tilo Ladewig (TuS Bismark) konnte sich der Bismarker knapp mit 3:2 gegen den unorthodox spielenden Rolandstäder durchsetzen. Ebenfalls ein knappes Match lieferte sich der ehemals für Lok Stendal spielende Detlef Röhl, nun in Diensten des SV Angern/Rogätz, mit dem Berliner Abwehrspieler Gerschau. Nach einem harten Kampf hieß es dann aber 3:2 für den Mann von der Spree. Klar geschlagen geben musste sich hingegen Ralf Motejat von TuS Bismark (0:3 gegen Marius Kühne/Eichenbarleben). Im darauffolgenden Achtelfinale hieß es dann Endstation für den Bismarker Tilo Ladewig (1:3 gegen Malin). Dagegen konnte Vereinskollege sich Fabian Weiß als auch Philipp Bauer vom gastgebenden TTC Lok Altmark Stendal auch in der Runde der letzten 16 durchsetzen. Aber im Viertelfinale musste sich Fabian Weiß wie eine Runde zuvor sein Mannschaftskollege Ladewig dem aus Grönningen angereisten Malin gratulieren(1:3). Dagegen konnte jedoch Lokalmatador Philipp Bauer mit einem 3:2 Sieg gegen den schon erwähnten Berliner Abwehrspieler Gerschau bis in das Halbfinale vorstoßen. Im Semifinale unterlag er jedoch nach einem 1:3 seinem Kontrahenten Dennis Becker aus Gröningen. Das Spiel um den Bronze-Platz verlor Bauer gegen Daniel Stephan ebenfalls mit 1:3. Das Finale war nun eine vereinsinterne Angelegenheit, welche Malin mit einem 3:2 über Becker für sich entscheiden konnte. Aber bei diesem Namen verwundert es wohl nicht, dass er die Konkurrenz so dominierte, so trägt der Chinesische Tischtennis-Olympiasieger den gleichen Namen. Wie im Einzel gab es im Doppel auch keine Medaille für einen Altmärker. Besonders ärgerlich ist das Ergebnis für Philipp Bauer, dem wie zuvor im Einzel wieder nur der undankbare vierte Platz blieb. Im Spiel um Platz drei verlor Bauer mit seinem Partner Daniel Leupolt aus Anaberg mit 1:3 gegen die Berliner Deuerling/Gerschau.
    Samstag Nachmittag startete dann das A-Turnier. In einem hochkarätig besetzen Feld kämpften viele Verbands- und Oberligaspieler zunächst in der Gruppenphase um das Ticket für das Achtelfinale. Bis auf wenige Ausnahmen setzen sich die Favoriten auch durch. In der KO-Runde boten sich schließlich interessante und hochklassige Partien. Mit im Rennen waren bis dahin noch die Oberliag-Spieler Felix Rüge und Steven Elksne vom TuS Bismark. Außerdem griffen auch noch die gebürtigen Stendaler Frank Bentin und Paul Wollmann in das Geschehen ein. Frank Bentin verschlug es bereits Anfang der 90er Jahre in das Ruhrgebiet und schlägt diese Saison für Herne in der Oberliga auf. Bei den diesjährigen offenen Stendaler Stadtmeisterschaften schaffte der Linkshänder mit seinem sicheren Spiel aus der Halbdistanz den Sprung in das Halbfinale. Felix Rüge musste sich dann schließlich dem zweiten Exil-Stendaler erwehren. Gegen Paul Wollmann (TSV Rostock Süd) vergab der Oberligaspieler aus Bismark jedoch eine 2:0 Satzführung und schied somit in der Runde der letzen 16 aus. Teamkollege Steven Elksne konnte dagegen durch ein 3:0 gegen Bethge aus Biederitz in das Virtelfinal einziehen. Dort traf Elksne auf den Magdeburger Spitzenspieler Oliver Becker. Mit 0:3 schied somit der letzte Altmärker aus dem Turnier aus. Paul Wollmann verabschiedete sich mit einem 0:3 gegen Oberliga-Spieler Markus Schmitt aus dem Turnier. In den Halbfinals trafen der bereits erwähnte Frank Bentin auf Markus Schmitt (Biederitz) und Oliver Becker (Börde Magdeburg) auf Mark Mechau (Medizin Magdeburg). Oliver Becker, mehrfacher Medaillengewinner bei Landesmeisterschaften, schaffte mit einem 0:3 Problemlos den Sprung in das Finale. Das zweite Halbfinale gestaltete sich offener. Mit sicheren Bällen aus der Halbdistanz konnte Bentin lange Ballwechsel herbeiführen und vermied es somit in das offene Messer des Block und Konter starken Schmitt zu laufen. Doch in den knappen Momenten des Spiels war Schmitt abgebrühter und zog mit einem 3:1 in das Finale ein. Dort bot sich den Zuschauern ein hochklassiges Match zwischen den mit völlig unterschiedlichen Spielsystemen agierenden Oliver Becker (Börde Magdeburg) und Markus Schmitt (DJK Biederitz). Zunächst kam der unbequem zu spielende Schmitt mit seinen aggressiven Blocks besser ins Spiel. Doch im Verlaufe des Duells konnte Becker mit seinem bedingungslosen und technisch sehr feinen Spiel Punkten und ging mit 2:1 in Führung. Doch wenn zwei annährend gleichstarke Kontrahenten aufeinander treffen ist es meist die logische Konsequenz , dass es zu einem fünften Satz kommt. Den besseren Start im Entscheidungsatz hatte schließlich Schmitt, so führte er zum Seitenwechsel auch mit 5:3. Aber im Tischtennis kann sich ein Spiel sehr schnell drehen und Becker konnte Schmitt wieder sein Spiel aufziehen und damit Punkten. Am Ende hieß es nach einem großartigen Spiel 11:6 für Oliver Becker vom TTC Börde Magdeburg. Das Platzierungsspiel um den dritten Platz gewann der Gehörlosen Nationalspieler Mark Mechau von Medizin Magdeburg gegen Frank Bentin aus Herne.
    Das Doppelturnier konnten Bentin/Becker durch einen 3:0 Finalsieg gegen Schütze/Vogt vom TSC Berlin für sich entscheiden. Platz drei ging an die Bismarker Paarung Rüge/Elksne.

    Am dritten Turniertag wurde schließlich erstmalig noch ein Jugend- und Schülerturnier ausgerichtet. Mit 40 Meldungen zeigte sich die Turnierleitung ebenfalls sehr zufrieden. Das Gros der Teilnehmer kam aus Stendal, Bismark, Mahlwinkel, Schorstedt und Arendsee. Dominiert wurde das Turnier bei den Jungen von den Brüdern Siedentop, die in ihrer Altersklasse jeweils den Sieg für sich verbuchen konnten. Die Krönung alles zu gewinnen blieb Georg und Richard Siedentop allerdings verwehrt. Im Doppel mussten sich die beiden Bismarker in einem spannenden Endspiel den Nachwuchsdoppel Täger/Raue vom gastgebenden TTC Lok Altmark Stendal im geschlagen geben.
    Der Vorstandsvorsitzende des TTC LOK Altmark Stendal Andreas Lepel zog ein sehr positives Fazit von der dritten Auflage der offenen Stendaler Stadtmeisterschaften:“ Wir haben eine Rekordteilnehmerzahl erreicht und auch zum ersten Mal im Rahmen der Stendaler Stadtmeisterschaften ein Nachwuchsturnier veranstaltet. Besonderen Dank gilt Wolfgang Malgin und Ronald Burchard, die einen reibungslosen Ablauf gewährleisteten. Besonders die Qualität des A-Turniers erfreut uns-so ist das Turnier mittlerweile als gutes Vorbereitungsturnier für die kommende Saison anerkannt, was unter anderem die Teilnahme von Oberligaspielern wie Oliver Becker und Markus Schmitt zeigt. Beide Spieler gehören zur Landesspitze in Sachsen-Anhalt.“
    Ergebinisse Herren:
    D-Kategorie: 1.Florian Täger-Lok Stendal, 2.Ronny Kolloch-Lok Stendal, 3. Meyer-Lok Stendal
    Doppel: 1.Nikolai/Nagel-Lok Stendal,2. Meyer/Hofmann-Lok Stendal,3.Stark/Merta-Werben/Arneburg
    C-Kategorie: 1. Björn Hoffmann-Tus SW Bismark, 2. Nils Deuerling TSC Berlin, 3. Marco Schieger/Norbert Rogoll-Badischer TTV/TSV Helmstedt
    Doppel: 1. Sandt/Deuerling-TSC Berlin, 2. Morell/Gräber TSC Berlin,3. Jung/Michaelis –Aufbau Stendal
    Kategorie B:1. Michael Malin-Gröningen, 2. Dennis Becker-Gröningen,3. Daniel Stephan-Eichenbarleben
    Doppel: 1. Krüger/Wodinski-TSC Berlin 2. Becker/Malin-Gröningen,3.Deuerling/Gerschau-TSC Berlin
    Kategorie A: 1. Oliver Becker-TTC Börde Magdeburg, 2. Markus Schmitt-DJK Biederitz-3. Mark Mechau-Medizin Magdeburg
    Doppel:1. Becker/Bentin-Börde Magdeburg/Herne, 2. Schütze/Vogt-TSC Berlin, 3. Rüge/Elksne – TuS SW Bismark
    Damen: 1. Carola Bratvogel-TSC Berlin, 2.Nadine Leupolt-Herolder SV, 3. Dagmar Haack-SSV Gardelegen
    Damen Doppel: 1. Leupolt/Bratvogel (Herolder SV, TSC Berlin), Wollesen/Haack (Handwerk Stendal, SSV Gardelegen
    Ergebnisse Nachwuchs
    Schülerinnen C: 1. Julina Beyer TSV Arendsee, 2. Nathalie Fabini, TSV Arendsee 3. Dana Schlauer- TSV Arendsee
    Schüler C: 1. Lukas Leiffert-Mahlwinkel, 2. Lennard Austras-Post Stendal, 3. Leon Kupka-Osterburg
    Doppel Schüler C:1. Leiffert/Gronner-Mahlwinkel, 2. Kupka/Bradatech-Osterburg,3. Walter/Austrach-Osterburg/Post Stendal
    Schülerinnen B:1. Selina Vieth – Lok Stendal, 2. Christin Buge-SV Schorstedt, 3. Maxie Wendel-Eintracht Osterburg
    Doppel Schülerinnen B: 1. Buge/Tiedge- SV Schorschstedt,2. Wendel/Beyer-Osterburg, 3. Heidenreich/Kollster-SV Schorschstedt
    Schüler B: 1. Georg Siedentop-TuS SW Bismark, 2. Jan Tiedge-SV Schorstedt, 3. Max Masurek-Rot-Weiß Werben
    Doppel Schüler B: 1. Tiedeke/Tiedge-SV Schorstedt, 2. Ziem/Masurek -Bismark/Werben
    Schüler A: 1. Theo Ladewig- TuS SW Bismark, 2. Tobias Roever Lok Stendal, 3. Mark Vieth-Lok Stendal
    Doppel Schüler A: Ladewig/Gerke-Bismark, 2. Vieth,Mark/Roever Lok Stendal, 3. Vieth, Selina/Görs Lok Stendal
    Jugend: 1.Richard Siedentop-TuS Bismark, Florian Täger-Lok Stendal, 3. Dominik Weckwerth-SV Schorstedt
    Jugend Doppel: Täger/Raue-Lok Stendal, 2.Siedentop,R./Siedentop,G.-TuS Bismark, 3. Weckwerth/Stüwe – Bismark/Schorstedt



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