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Re: Neue Facebookgruppe
Anonymous - 24.05.2014, 09:35Neue Facebookgruppe
Es gibt eine neue Facebookgruppe:
https://www.facebook.com/groups/perthesmaedchen/
Morbus Perthes bei Mädchen – Konservative Behandlung: Operation vermeiden – Gute Nachrichten
Wer ist aktuell betroffen, wer hat Erfahrung, wer kann Gutes berichten?
Mädchen mit Morbus Perthes sind eine Minderheit: Nur ein Viertel der Betroffenen ist weiblich. Sie haben andere Bedürfnisse und andere Interessen als Jungen, gerade in dem Alter, in dem die Krankheit zuschlägt. Sie sollen in dieser Gruppe zu ihrem Recht kommen.
Oft besteht die Therapie darin, das betroffene Bein zu entlasten: Krücken oder Rollstuhl. Wie geht man im Alltag damit um? Wie bringt man die Kinder dazu, sich daran zu halten? Zumal wenn sie zu jung sind, um das alles wirklich zu verstehen und nicht immer Schmerzen haben.
Morbus Perthes kann man ohne Operation bewältigen. Dafür gibt es viele Beispiele. Die Grundvoraussetzung ist, die betroffene Hüfte so gut wie möglich zu schonen. Das wird vielen Eltern erst klar, wenn es zu spät ist: Wer berichtet hatte, daß sein Kind die Krücken „nur zur Zierde“ braucht oder „mit sich herumträgt, ohne sie zu benutzen“, hat oft kurz darauf geschrieben, daß die Operation unumgänglich war. Es geht auch anders.
Wer Morbus Perthes überstanden hat, hört auf, sich in Foren zu melden. Schade! Ich möchte alle, die es ohne Operation geschafft haben, ermutigen, ihre Erfahrungen zu teilen.
:wink:
Re: Neue Facebookgruppe
Hederer - 16.08.2014, 21:38...nette Gedanke, aber so leicht ist es nicht!
Wir haben sofort nach der Diagnose MP (wir haben es zum Glück noch im Initialstadium entdeckt) Rollstuhl und Gehstützen benutzt (Im Haus sogar Rollbretter um auf dem Bauch herum zu rollen). BIS ZUM ABWINKEN!
Ergebnis: OP war trotzdem fällig da nach 4 Monaten der Hüftkopf aus der Pfanne gerutscht war.
Es geht wohl anders, aber mit der Entlastung hat es nicht so viel zu tun wie auch uns weißgemacht wurde! Sogar das GEGENTEIL!!!!:
Nach 4 Monaten Gehstützen waren einige der Muskeln bereits dermaßen verkümmert daß wir jetzt mehr mit dem Muskelaufbau als mit Perthes kämpfen!
Vielleicht für Beteiligte Interessant:
Der Körperbau ist (mit) für den Verlauf von Perthes verantwortlich!
Völker mit eher kompakten Körpern (und weit umschlossenen Hüftköpfen wie z.B. viele Asiatische Völker) kennen Perthes kaum, da er dort einfach ausheilt. Der Hüftkopf kann dort kaum aus der Pfanne raus, egal wie sehr das Fragmentationsstadium ausgeprägt ist.
Europäer haben es da schon etwas weniger gefaßte Hüftköpfe und auch dementsprechend mehr (erkannte) MP-Fälle.
Bei den Amerikanern ist es noch häufiger. Was in eher unerforschten afrikanischen Gebieten abgeht, kann man gar nicht abschätzen.
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