Diskussion - Jedes zweite Mädchen in Chatrooms wird belästig

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    Re: Diskussion - Jedes zweite Mädchen in Chatrooms wird belästig

    ~Knuffelchen~ - 03.08.2007, 10:59

    Diskussion - Jedes zweite Mädchen in Chatrooms wird belästig
    Klick hier für den Nachrichten-Thread
    Was haltet ihr davon? Was denkt ihr darüber?
    Ich hoffe, das wird eine spannende Diskussion!

    So, und jetzt zu dem, was ich denke:
    Ich bin der Meinung, das es wirklich sehr viele sichere Kinderchats und Kinderseiten gibt. Es liegt in der Verantwortung der Eltern zu schauen, das ihre Kinder nur auf solche Seiten gehen, oder das sie einfach gar nicht ins Internet gehen.... Also ich war auch noch nicht mit 9 Jahren die ganze Zeit irgendwo im Internet unterwegs. Klar, wir hatten damals noch kein Internet, aber meine Schwester darf das z.B. auch nicht und sie ist nun fast 9. Sie darf höchstens auf so eine Lern-Spiel-Seite die sie von der Schule bekommen haben... Dort spielt sie dann und das war es.
    Und wenn man schon so junge Kinder ins Internet lässt, dann sollte man doch wenigstens ab und zu mal kontrollieren, auf welchen Seiten sie sind. Ich mein, die meisten Eltern lassen ihre Kinder doch auch nicht weiß was alles in Fernsehen schaun oder überall hingehen, wo sie wollen.
    Tzja, sieht man mal, was passiert, wenn sich die Jugend besser mit einem Medium auskennen als Erwachsene, die sie eigentlich schützen sollten.


    Knuffelchen



    Re: Diskussion - Jedes zweite Mädchen in Chatrooms wird belästig

    Missis - 03.08.2007, 11:26


    knuddels sowie jede menge "ich suche sie/er" seiten, partnerseiten...

    meine erfahrung wollt ihr nicht wissen, ja selbst uboot :haare



    Re: Diskussion - Jedes zweite Mädchen in Chatrooms wird belästig

    ~Knuffelchen~ - 03.08.2007, 11:36


    uboot?
    Hmmm... habe mich immer von Uboot fern gehalten, weil mir schon damals einige Mädchen aus der Schule was erzählt haben... Ich weiß, warum ich immer nur in kleine Privatchats gegangen bin... Das ist meiner Meinung nach ungefährlicher... Und wenn doch mal was passiert, dann sidn die User ganz schnell gesperrt, weil eine Privatperson ja keinen Stress haben möchte.


    Knuffelchen



    Re: Diskussion - Jedes zweite Mädchen in Chatrooms wird belästig

    Xena - 03.08.2007, 13:13


    Ich finde es einfach eine riesen Schweinerei dass es Menschen gibt (falls man sowas noch Mensch nennen darf?) die andere so ausfragen und damit auch belästigen. Ich habe schon im Nachrichten-Thread geschrieben, falls sich hier wer wagen sollte sowas zu tun dann meldet es mir. Ich werde mich darum kümmern.

    Auf jedenfall gebe ich mein bestes um solche Typen von unserem Forum und Chat Fern zu halten. Ich kann diese Sorte Mensch irgendwie nicht ab haben. Sorry, dass ist meine Meinung. Meiner Meinung nach ist sowas genau so ein Missbrauch wie viele andere Dinge auch. Alles was gegen den eigenen Willen getan, oder verlangt wird, ist Missbrauch.

    Sollte euch mal irgend sowas hier, oder im Chat auffallen, dann meldet bitte bei mir. Danke!

    Xena



    Re: Diskussion - Jedes zweite Mädchen in Chatrooms wird belästig

    Syriana - 03.08.2007, 18:51


    Hm, diese Entwicklung ist rasant vorwärts geprescht und löst auch bei mir einen Sturm der Entrüstung aus.

    Ich find echt schlimm, was momentan abgeht. Siehe auch neuer Thread Nachrichten.

    Syriana



    Re: Diskussion - Jedes zweite Mädchen in Chatrooms wird belästig

    ~Knuffelchen~ - 03.08.2007, 21:09


    Ich kann Xean nur zu stimmen.
    Ich möchte nicht, das es hier irgendwelche Vorfälle dieser Art gibt und die Betroffene dann darüber schweigt... Egal, wer wen belästigt hat... Und sei es ein Moderator einen User oder so, bitte ich die Betroffene sich zu melden und den Chatlog oder die PN oder was auch immer zu koppieren und mit zu senden.


    Knuffelchen



    Re: Diskussion - Jedes zweite Mädchen in Chatrooms wird belästig

    Emma - 03.08.2007, 23:33


    Ich bin bei dem Thema eigentlich gut weggekommen!
    War aber auch nie in solchen Chats-war nie so meine Welt.
    Außerdem war ich davor einfach schon abgeschreckt durch die ganzen Berichte, die man hier und da einfach immer mitbekommt!
    Eben, dass in Chats auch Leute drin sind,die sich als etwas anderes ausgeben und dabei z.B. nur Pädos sind!
    -_-

    Meine Schwester ist allerdings häufig bei Knuddls unterwegs >.>
    Werd ich mal ein Auge drauf haben! :)

    Danke auch für den HInweis-dachte Knuddls ist son Rosa-Plüsch-Chat für happy Naivlinge!
    -.- Dachte nicht,dass es dort auch so Leutchens gibt...aber... das war auch bissl naiv...nja.... v_v



    Re: Diskussion - Jedes zweite Mädchen in Chatrooms wird belästig

    Anonymous - 13.08.2007, 09:45


    Sorry wenn ich das hier drunter packe aber ich finds wichtig



    Gefährliche Chats

    Es sieht alles so harmlos aus: Kinder und Jugendliche surfen im Internet, treffen sich in eigens für Kinder eingerichteten Chat-Rooms, plaudern und verabreden sich über den Chat. Doch immer stärker treiben sich auch Erwachsene mit eindeutigen Absichten in diesen Chats herum. Sie belästigen die Kinder verbal, nötigen sie, bei sexuellen Handlungen zuzuschauen, und es kommt sogar zu realen Treffen zwischen Kindern und Pädophilen. Zapp berichtet über die unterschätzte Gefahr für Kinder aus dem Internet.

    Noch vor zwei Jahren surfte "Julia" (Name geändert) ganze Nachmittage im Internet. Da war sie 14, tauschte stundenlang in speziellen Chatrooms für Kinder wie knuddels.de kurze Nachrichten mit Bekannten aus und fand neue Freunde. Doch fast täglich wurde sie im Chat auch von erwachsenen Männern belästigt und bekam eindeutige Angebote. Julia: "Irgendwelche Fotos von den Kerlen, so halb nackt oder so, dass die dann schon auch richtig aufdringlich werden." Fotos und Videos wie diese: von halbnackten Männern, Geschlechtsteilen, Sexualpraktiken - live im Kinderchat!
    Keine unbekannte Gefahr

    Experten wie Beate Schöning kennen solche Bilder. Die Gründerin des Präventionsvereins "NetKids" verfolgt seit Jahren den Missbrauch im Internet. Schöning: "Der hier stattfindende sexuelle Missbrauch hat bei weitem das übertroffen, was wir aus der Realität sexuellen Missbrauchs und diesem ganzen Themenkomplex kennen. Also ich würde sagen, wir haben jeden Tag Hunderttausende von Kindern, die im Chat in irgendeiner Weise sexuell missbraucht werden." Zur Demonstration meldet sich Beate Schöning in einem ganz normalen Chat an - getarnt als 12-jährige Leila aus Bremen. Schöning: "Jetzt sind wir gerade online gegangen, da kriegen wir die ersten Gespräche, 'camboy' will wissen, 'wie geht es Dir?´"

    Im Schutz der Anonymität nutzen Päderasten den Chat, um sich an Kinder heranzumachen. Schon nach wenigen Minuten kommen einige direkt zu Sache. Jemand bittet die 12-jährige: "Beschreib dich mal!" Ein anderer fragt: "Hast du schon mal gefickt?" Ein dritter fordert sie auf: "Mach deine Jeans auf." So wird die sexuelle Anmache immer eindeutiger. Schöning: "Das fängt halt da an, wo die Kinder angesprochen werden, sich selbst auszuziehen, sich selbst zu befriedigen, darüber ausgefragt werden, wie ihre körperlichen Maße sind, was sie anhaben und so weiter, bis dahin, dass sie dann eben über Webcam das entsprechende Bildmaterial zugeschickt bekommen, wo sich da jemand befriedigt."
    Kriminelle im Netz nur schwer zu fassen

    Der Austausch von Bildern - oft in Echtzeit per Webcam - gehört in Chats dazu. Ein Päderast live beim Onanieren. Der rechtsfreie Raum des Internets macht diese Art von sexueller Belästigung möglich. Immer wieder kommt es sogar zu realen Treffen. Ein 29-jähriger aus Krefeld will sich heimlich mit der 12-jährigen Leila in Bremen verabreden. Eine gefährliche Begegnung mit unabsehbaren Folgen. Die Polizei kennt die Gefahr, die vom Internet ausgeht, ist aber unterbesetzt und machtlos. Gerade einmal 55 Beamte ermitteln bundesweit aktiv im Netz - für die gesamte Internetkriminalität! Hinzu kommt: Der Tatbestand des sexuellen Missbrauchs in Chats ist schwer nachzuweisen. Rainer Richard, Internetfahnder Polizei München: "Ich kann ja nicht warten, bis es wirklich zum sexuellen Missbrauch kommt, sondern muss ja vorher schon einschreiten. Ich kann den Erfolg nicht eintreten lassen. Damit ist der Täter immer einen Schritt voraus, weil er sagt, ich bin ja nur Verbalerotiker, ich habe ja mit dem Kind nichts vorgehabt, wollte es nur zum Eis einladen und ähnliches."
    Auch Internet-Anbieter ohne Lösungen

    Die Internet-Unternehmen kennen das Missbrauchsproblem. So hat Yahoo!, einer der weltweit größten Anbieter, auf seinen Chat-Seiten eigens einen Notruf installiert. Mit einem Mausklick soll man den "Missbrauch melden". Doch diesmal funktioniert das nicht. So muss man sich allein behelfen, auch wenn man vielleicht erst 14 ist. Patricia Rhode, Yahoo! Deutschland: "Also, mit 14 Jahren gehen wir einfach davon aus, wenn jemand ein Produkt benutzt, dass er sich auch bestimmte Warnhinweise oder auch Richtlinien durchliest. Ich glaube, mehr als die Richtlinien, wie man sich im Chat verhalten sollte und auch darüber zu informieren, wie man sich bei einem Missbrauch verhalten sollte, ich glaube, mehr können wir dann auch nicht tun."

    Die Provider geben sich machtlos und delegieren die Verantwortung an Kinder und Eltern. Und die ahnen oft gar nicht, wie groß das Risiko von Kinderchats wirklich ist. Richard: "Sicherlich ist die Gefahr, dass Kinder auf der Straße angesprochen und verschleppt werden, nach wie vor präsent. Aber ich denke, die größere Gefahr geht heute tatsächlich vom Internet aus." Und Julia hat sie selbst erlebt: massive sexuelle Anmache, sobald sie sich in einem Chat anmeldete, der eigentlich nur für Kinder sein sollte. Julia: "Ich denke mal, über 60, 70 Prozent sind davon Erwachsene, die auf die Kinder scharf sind, also speziell auf die Kinder abgehen, das sind schon viele.



    Re: Diskussion - Jedes zweite Mädchen in Chatrooms wird belästig

    Anonymous - 13.08.2007, 09:47

    --Vorsicht nicht jeder Spass bleibt harmlos--
    So wie dieses hier was eine wahre Begebenheit ist





    --Vorsicht nicht jeder Spass bleibt harmlos--

    Fußschritte, Gefahr im Internet.


    Shannon konnte die Fußschritte hinter sich hören als sie nach hause ging. Der Gedanke dass sie verfolgt wird, lies Ihr Herz schneller schlagen. "Du bist lächerlich," sagte Sie sich selbst, "Niemand verfolgt dich." Um sicher zu gehen beschleunigte Sie Ihr Schritttempo, doch die Schritte gleichen sich Ihren an. Sie hatte Angst nach hinten zu sehen und sie war froh dass
    sie fast zuhause war. Shannon sagte ein schnelles Gebet, "Gott, bitte lass mich sicher nach hause kommen." Sie sah das Außenlicht brennen und rannte den Rest des Weges, bis zum Haus. Erst mal drinnen, lehnte sie sich einen Moment gegen die Tür, erleichtert in den sicheren vier Wänden ihres Zuhause zu sein. Sie sah aus dem Fenster um nach zu sehen ob jemand da draußen war. Der Gehweg war leer. Nach dem durchblättern Ihrer Bücher, entschloss sie sich einen Snack zu sich zu nehmen und online zu gehen.

    Sie loggte sich unter Ihren Nicknamen ByAngel213 ein. Sie sah in Ihre Buddyliste und stellte fest dass GoTo123 online ist. Sie schickte ihm eine Nachricht.

    ByAngel213: Hi, Ich bin froh dass du online bist! Ich hab geglaubt dass mich jemand nach Haus verfolgt hat. Es war total komisch!

    GoTo123: Du guckst zu viel Fern. Wieso sollte dich jemand verfolgen? Wohnst du nicht in einer sicheren Gegend?

    ByAngel213: Natürlich wohn ich in einer sicheren Gegend. Ich nehme an das ich mir dass nur eingebildet habe, denn ich hab niemanden gesehen, als ich raus geschaut habe.

    GoTo123: Es sei denn du hast deinen Namen übers Internet raus gegeben. Das hast du doch nicht gemacht oder?

    ByAngel213: Natürlich nicht. Ich bin doch nicht doof, weisst du?

    GoTo123: Hattest du ein Softball Spiel nach der schule heute?

    ByAngel213: Ja, und wir haben gewonnen!!

    GoTo123: Das ist klasse! Gegen wen habt Ihr gespielt?

    ByAngel213: Wir haben gegen die Hornets gespielt. Der irren Uniformen sind total schrecklich! Sie sehen aus wie Bienen.

    GoTo123: In welchem Team spielst du?

    ByAngel213: Wir sind die Canton Cats. Wir haben Tigerpfoten auf unseren Uniformen. Die sind total cool.

    GoTo123: Hast du gepitched?

    ByAngel213: Nein, ich spiele second Base. Ich muss weg. Meine Hausaufgaben müssen fertig sein bevor meine Eltern nach hause kommen. Ich will sie nicht verärgern. CU!

    GoTo123: Bis dann. CU!

    Während dessen......
    GoTo123 ging zum Mitglieds Menü und begann die suche nach ihrem Profil.

    Als er es fand, markierte er es und druckte es aus. Er holte einen Stift heraus und begann auf zu schreiben was er bis jetzt über Angle wusste.

    Ihr Name: Shannon
    Geburtsdatum: Jan. 3, 1985 Alter:13
    Staat in dem sie wohnt: North Carolina
    Hobbie's: Softball, Chore, skating
    und Schoppen.

    Neben dieser Information, wusste er das sie in Canton wohnt, weil sie es ihm grad gesagt hat.
    Er weiß das sie bis 18:30 Uhr alleine war, und das jeden Nachmittag bis Ihre Eltern von der Arbeit kommen. Er wusste das sie im Schulteam Donnerstag Nachmittag Softball spielt.
    Und dass sich das Team Canton Cats nennt. Ihre Glückszahl 7 ist auf dem Rücken Ihrer Uniform gedruckt. Er wusste das sie im siebten Schuljahr der Canton Junior High School war. Das hat sie ihm erzählt.
    All dies in einer Unterhaltung die sie Online hatten. Er hatte jetzt genug Information um sie zu finden.

    Shannon erzählte Ihren Eltern nichts von dem Geschehnis auf dem weg nach Haus. Sie wollte nicht das sie Ihr eine Szene machen und ihr verbieten zu Fuß nach
    Haus zu gehen nach dem Softball Spiel. Eltern übertreiben immer maßlos und Ihre waren die schlimmsten. Sie wünschte sie wäre kein Einzelkind. Wenn sie doch einen Bruder und eine Schwester hätte, dann wären ihre Eltern nicht so übertrieben beschützerisch. Bis Donnerstag, hatte Shannon die Fußschritte längst vergessen.
    Sie war grad mitten im Spiel als sie merkte dass jemand sie an starrte. In dem Moment fielen ihr auch wieder die Schritte ein. Sie sah von Ihrem second Base nach oben, um fest zu stellen das ein Mann sie genau beobachtete. Er lehnte sich gegen den Zaun und lächelte als sie ihn an sah. Er sah überhaupt nicht Angst einflössend aus und sie vergaß schnell wieder Ihre Bedenken.
    Danach saß er auf einer Bank in Ihrer nähe, als sie noch kurz mit dem Trainer sprach. Sie bemerkte sein lächeln auf ein neues und ging an ihm vorbei. Er nickte und sie lächelte zurück. Ihm fiel der Name auf dem Rücken Ihres Trikots auf und er wusste dass er sie gefunden hatte. Er ging mit einem sicheren Abstand hinter ihr her. Sie waren nur ein paar Häuser von Shannons zu Hause entfernt. Und als er wusste wo sie wohnt, ging er schnell zurück zum Park um sein Auto zu holen. Jetzt musste er warten. Er entschloss sich etwas zu essen bis die Zeit gekommen ist nach Shannons Haus zu gehen.
    Er fuhr zu einem Schnellrestaurant und blieb dort bis es Zeit war seinen Schritt zu machen.

    Shannon war in Ihrem Zimmer als sie Stimmen im Wohnzimmer hörte. "Shannon, komm her," rief ihr Vater. Er hörte sich besorgt an, und sie konnte sich keineswegs vorstellen warum.
    Sie ging ins Zimmer, als sie den Mann vom Spielfeld auf dem Sofa sitzen sah. "Setz dich," fing ihr Vater an, "dieser Mann hat uns grad eine sehr interessante Geschichte über dich erzählt." Shannon ging zu einem Stuhl gegenüber im Raum. Wie konnte er ihren Eltern überhaupt irgend etwas erzählen? Sie hatte ihn bis heute noch nie zu vor gesehen!

    "Weißt du wer ich bin? Shannon?" Fragte der Mann sie.
    "Nein," antwortete Shannon. "Ich bin ein Polizist und dein Online Freund, GoTo123." Shannon war erstaunt. "Das ist nicht möglich! GoTo ist ein Kind in meinem Alter! Er ist 14 und wohnt in Michigan!"

    Der Mann lächelte. "Ich weiß dass ich dir das erzählt habe, aber es war nicht wahr. Siehst du, Shannon, es gibt Menschen Online die nur so tun als wenn sie Kinder wären; Ich war einer von denen.
    Doch während andere es machen um Kinder zu finden und Ihnen weh zu tun, gehöre ich zu der Gruppe die es macht um Kinder zu schützen. Ich bin her gekommen um dich zu finden und um dir bei zu bringen wie gefährlich es sein kann zu viel Information raus zu geben, an Menschen übers Internet. Du hast mir genug erzählt, um es mir leicht zu machen dich zu finden. Dein Name, die Schule die du besuchst, der Name deines Ball Teams, und die Position in der du spielst. Die Nummer und der Name auf deinem Trikot, machte das finden nur noch einfacher."
    Shannon war immer noch erstaunt. "Du wohnst nicht in Michigan?"
    Er lachte. "Nein, ich wohne in Raleigh. Es hat dir ein sicheres Gefühl
    gegeben zu glauben das ich so weit weg wohne, nicht wahr?"
    Sie nickte. "Ich hatte Freunde , Ihre Tochter war genau wie du, nur hatte sie nicht so viel Glück. Der Mann fand sie und tötete sie während sie allein zu Haus war. Kindern wird bei gebracht nie jemanden zu sagen wenn sie allein zu Hause sind, jedoch tun sie es ständig, online. Sie tricksen dich aus, Informationen raus zu geben, ein wenig hier, ein wenig da. Bevor du es weist hast du ihnen genug erzählt damit sie dich finden können, ohne dass du es überhaupt bemerkt hast. Ich hoffe das du daraus etwas gelernt hast und demnächst vorsichtiger
    bist."


    "Das werd ich " versprach Shannon".
    "Wirst du anderen davon erzählen, damit sie auch sicher sind"
    "Das verspreche ich!"



    Bitte liebe Eltern
    sagt es Eurem Kind,
    das Chatten kann gefährlich sein!

    Setzt dieser Text "Gefahren im Chat" auf Eure Homepage,
    um Menschen zu warnen die davon (noch) keine Ahnung haben.
    Ich finde das ein Wichtiges Thema, die Menschheit damit mal auf zu klären!
    Weil viele davon wirklich noch keinen Schimmer haben, und das ich schlecht!

    Der Text ist nicht von mir, Autor kenn ich nicht!



    Re: Diskussion - Jedes zweite Mädchen in Chatrooms wird belästig

    Syriana - 13.08.2007, 11:06


    Ist genauso, hm hatten wir den Text nicht schon mal wo im Forum?

    Ansonsten, ich mach mir auch öfters Gedanken, wie dass das ganze rauskommt. Das ist so unglaublich.

    Syriana



    Re: Diskussion - Jedes zweite Mädchen in Chatrooms wird belästig

    ~Knuffelchen~ - 13.08.2007, 17:17


    Den Text haben wir nun schon 3 mal im Forum... *grins*
    Aber das ist mir egal.
    Ich finde, er ist sehr wichtig und man kann ihn nie oft genug lesen....



    Re: Diskussion - Jedes zweite Mädchen in Chatrooms wird belästig

    Anonymous - 13.08.2007, 19:11


    hätte euch auch noch ne geschichte. ist zwar schon unter geschichten drin aber stells sie hier noch mals rein

    Tot vor dem PC!
    Sie saß am PC wie fast jeden Abend. Immer als sie nach hause kam, setzte sie sich an den Computer, wählte sich ins Internet ein und blieb so lange drin, bis sie ihre Mutter ins Bett scheuchte.

    Aber an diesem Tag war es anders. Sie hatte sich verliebt. Es verging kaum eine Minute, wo sie nicht an ihn dachte. Sie hatte nur seinen Nickname im Kopf und seine Beschreibung. Andauernd dachte sie darüber nach, wie er wohl aussehen würde. Sie hatten nie so richtig über sich selbst geredet, nie über persönliche Details wie genauer Wohnort oder so.

    Sie wußte nur, das er in Deutschland wohnte wie sie selbst, aber etwa 400km weit entfernt; zu weit zum besuchen. Sie konnte ihm vertrauen, konnte sich loslassen, konnte sich fallen lassen, wenn sie mit ihm chattete, was sie sonst nicht konnte. In real war sie sehr schüchtern, traute sich kaum etwas zu.

    Doch im Chat, wenn sie mit ihm sprach, dann konnte sie sich richtig fallen lassen und ihren Gefühlen freien lauf lassen. Doch das sie sich in ihn verlieben würde, daran dachte sie nie. Sie hielt es nicht für möglich, sich in einem Chat zu verlieben, doch nun war es passiert; sie konnte nichts mehr dagegen machen.

    Es vergingen einige Tage. Sie dachte pausenlos an ihn; war schon öfters so nah dran, es ihm zu gestehen, aber sie schaffte es nie. Doch dann kam der Tag, an dem sie beschloß, es ihm zu sagen. Als sie sich nach der Schule an den PC hockte und in den Chat ging, war er nicht da. Sie wartete lange, doch er kam nicht. Sonst war er immer da. Jeden Tag um die selbe Zeit. Doch heute nicht.

    Sie hatte keine Ahnung was dazwischengekommen war und befürchtete schon das schlimmste. Und da kam ihr die Idee, ihre E-mails nachzulesen. Sie hatte Post, es war eine Mail von ihm. Als sie den Betreff las, stieg in ihr ein eigenartiges Gefühl auf.

    Ein mulmiges Gefühl in ihrem Bauch...Ein Gefühl, das ihr die Luft wegbleiben ließ.

    Im Betreff stand: Es tut mir leid, ich mag dich nicht... Sie machte die Mail auf...

    ------- Na du! Es tut mir leid, ich hätte es dir schon viel eher sagen sollen, hätte es niemals so weit kommen lassen dürfen. Ich bin nicht der, den du denkst. Ich bin nur ein gewöhnlicher Mensch, kann mit dir ehrlich gesagt nichts anfangen. Ich habe dich die ganze Zeit nur belogen. In Wirklichkeit wollte ich nur jemanden verarschen. In Wirklichkeit kann ich dich nicht leiden. Du mit deinem ewigen Gejammer, du, mit deiner völlig abartigen Sicht zum Leben und allem. Ich habe mitgespielt, weil es das war, was du wolltest. Aber ich kann dich nun mal nicht leiden, deswegen werde ich dich jetzt auch in ruhe lassen. Das ist das letzte was du von mir hörst. -------

    Sie konnte es nicht glauben. Jedes Wort fühlte sich so an, als würde ein Messer in ihr Herz stechen. Es tat so fürchterlich weh, als sie das las. Die Tränen konnte sie nicht mehr zurückhalten. Sie rollten über ihre Wangen, bis zum Kinn. Es fühlte sich an, wie Dornen die sich in sie hineinfraßen.

    Sie war alleine daheim; zum Glück. So hätte sie es sich nie getraut, aus dem Zimmer zu gehen. Und das Weinen konnte sie auch nicht mehr unterdrücken. Es kam aus ihr heraus, als hätte sie seit Jahren nicht mehr geweint. Sie hatte das Gefühl, als würden diese Worte alles in ihr zerstören, verbrennen...

    Sie wollte nicht mehr. Er war die einzigste Person, der sie vertraut hatte. Der sie alles über sich erzählt hatte. Doch es war alles nur Show...

    Er war nicht real, diese Person die sie liebte, haßte sie. Sie wollte nicht mehr leben. Alles, woran sie geglaubt hatte, war eine Lüge. Und das schlimmste war immer noch, das er es ihr so sagen mußte. Er hätte es auch anders tun können...Aber wieso so? Und wieso gerade sie, und nicht eine andere naive Chatterin? Sie sah nicht mehr richtig, ihre Augen waren voller Tränen. Und in ihr brannte es förmlich.

    Sie konnte sich noch daran erinnern, dass ihre Mutter einmal Schlaftabletten gekauft hatte.... Im Bad mußten sie sein, wie vor einigen Tagen auch noch, als sie sie per Zufall gefunden hatte.

    Sie setzte sich wieder an den PC, vor ihr der Posteingang - Keine neuen Nachrichten... Der Deckel des Röhrchens spickte weg, als sie es aufmachte. Darin hatte es einige weiße Tabletten. So klein und doch so gefährlich. Sie nahm sich eine raus und schluckte sie. Es war ekelhaft; es schmeckte fürchterlich bitter, aber die Tablette verschwand sofort in ihrem Magen.

    Der Rest kann ja nicht schlimm sein, gleich ist es eh vorbei dachte sie sich, und schluckte den Rest der Tabletten auch. Wie lange sie da saß und auf Post von ihm wartete konnte man nicht sagen. Es mußten Stunden gewesen sein.

    Ihr Kopf wurde immer schwerer, die Augenlieder waren so schwer wie Blei. In ihrem Magen brannte es, doch sie spürte es nicht mehr. Alles war wie durch Watte gedämpft. Der Kopf sank auf die Tastatur, ihre Augen schlossen sich...Das Herz wurde immer langsamer, alles schlief ein. Für immer.

    Man fand sie am nächsten Morgen. Tot vor dem PC, in der Hand das leere Röhrchen. Und auf dem Bildschirm, eine Nachricht. Irgendwer mußte sie geöffnet haben.

    Darin stand: ------- Huhuuu! Gott, was hat denn mein Bruder für n Mist geschrieben? Tut mir leid, ich habe das nicht geschrieben...Glaub mir bitte...Ich könnte dir niemals weh tun... Denn ich liebe dich...


    finde auch dieses geschichte, naja sehr krass.. passt nicht ganz zum thema war und ist aber auch realität

    sera



    Re: Diskussion - Jedes zweite Mädchen in Chatrooms wird belästig

    Anonymous - 13.08.2007, 19:12


    Die hatte ich auch noch im Angebot :gruebel2



    Re: Diskussion - Jedes zweite Mädchen in Chatrooms wird belästig

    Xena - 13.08.2007, 19:31


    ja die Geschichte ist krass, aber eben leider passieren solche dinge wirklich.

    Xena



    Re: Diskussion - Jedes zweite Mädchen in Chatrooms wird belästig

    Anonymous - 13.08.2007, 19:34


    ja xena leider

    ich kenne so eine geschichte 1:1.. sie konnte zwar gerettet werden, aber sie ist bis heute nicht mehr ansprechbar psychisch. sie ist stationär auf ner geschlossenen und richtig starr.. sie reagiert auf überhauüt nichts.. nicht mehr mal auf ihn...
    er hat nunnach 5 jahren aufgegeben, hatte keine kraft mehr..

    sera



    Re: Diskussion - Jedes zweite Mädchen in Chatrooms wird belästig

    Xena - 13.08.2007, 19:41


    Wow 5 Jahre? :shocked
    Dass ist ja echt Hammer lange.
    Boah der muss sie sehr geliebt haben.
    Da kann ich nur noch staunen und sagen Hut ab vor dem Mann.
    Wer würde dass so lange durchhalten?

    Xena



    Re: Diskussion - Jedes zweite Mädchen in Chatrooms wird belästig

    ~Knuffelchen~ - 13.08.2007, 21:31


    Krass...
    Also Sera, wenn du magst, dann kannst du mir ja mal die Geschichte erzählen... Wenn ich sie wissen darf...



    Re: Diskussion - Jedes zweite Mädchen in Chatrooms wird belästig

    Anonymous - 13.08.2007, 21:34


    momentan mag ich nicht darüber reden. aber erinnert mich ein anders mal wieder daran..

    sera



    Re: Diskussion - Jedes zweite Mädchen in Chatrooms wird belästig

    ~Knuffelchen~ - 13.08.2007, 22:05


    klar, kein Thema!



    Re: Diskussion - Jedes zweite Mädchen in Chatrooms wird belästig

    Emma - 14.08.2007, 14:07


    Der Wahnsinn was das Interent irgendwie anrichten kann.
    Aber irgendwie auch erschreckend,wie abhängig schon junge Menschen davon sind.
    Ich meine,ich bin's ja auch irgendwie-aber so krass...
    Ich kann mir das garnicht vorstellen,wegen einer mehr oder weniger anonymen Bekanntschaft soetwas zu machen.
    Davor sollte man Kinder wirklich schützen!
    Ich hätte so Angst um mein Kind-sollte ich irgendwann mal eines haben-wenn es am PC sitzt. Aber ich denke ich würde meinem Kind das sagen,dass es sowas gibt und es davor warnen... ka... aber sicherlich wurden diese Kinder auch gewarnt oder?
    Oder waren die Eltern so naiv und so "altmodisch",dass sie die Gefahr nicht erkannt haben?0o



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