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Re: Schorahr - Zivilisierter Barbar
Galatscho - 16.01.2005, 12:28Schorahr - Zivilisierter Barbar
Schorahr - Zivilisierter Barbar:
In einem Dschungel westlich vom Meer der schwimmenden Inseln wurde ein sehr neugieriger Jungpardir geboren, seine Eltern tauften ihn auf den Namen Schorahr, was für "der Jäger" steht. Wie es bei Pardiren gewöhnlich ist, wurde mit ihm zusammen ein weiteres Jungen geboren. Ihr Name war Mischah, die Sanfte. Schon in frühem Kindesalter war Schorahr sehr tapfer, aber auch sehr jähzornig und so konnte es durchaus passieren, dass er sich mit den anderen Jungpardiren des Dorfes raufte. Auf der Jagd war er mit Abstand das jüngste Mitglied und er zeichnete sich vor allem durch seine Fähigkeiten in der Wildnis aus, denn sein Vater setzte ihn mit 4 Jahren im Wald aus um seine Fähigkeiten weiter auszubilden und zu testen. Doch er kam nicht wie erwartet zurück, denn er wollte nicht. Endlich konnte er alles im Dschungel erkunden und das erste Mal in seinem Leben sah er das Meer, ein für ihn wunderschöner Anblick.
Er ging der Küste entlang und entdeckte gegen Abend ein großes hölzernes und schwimmendes "Gefährt" und niemand war zu sehen und so ging er an Bord. Als er die Vorratskammer entdeckte war für ihn klar, dass er eine Weile auf dem Holzgefährt bleiben würde. Und so schlug er sich den Magen derart voll, dass er auf dem Rücken liegend in der Vorratskammer eindöste. Er schien lange geschlafen haben, denn die Sonne stand schon wieder hoch am Himmel. Das Schiff schien sich zu bewegen, wie konnte das sein? War diese Holzkiste in der Lage über das Meer zu fahren? Schorahr lauschte und hörte mehrere Männerstimmen an Deck. Er beschloss sich weiterhin zu verstecken um nicht aufzufallen. Als sich das Gefährt nicht mehr bewegte, bemerkte er, dass die Männer sich entfernten und so beschloss er die Vorratskammer und mit ihr das Gefährt zu verlassen. Er war in einer anderen Welt schien ihm. Alles war so anders, wo waren seine geliebten Bäume? Er schien an einer Art Sammelstelle für Menschen zu sein und er konnte so viele Menschen sehen wie noch nie. Erst einmal waren Menschen in ihr Dorf gekommen und sie hatten es auch nicht wieder lebendig verlassen. Schorahr wusste, dass Menschen nicht stark waren und er sie schon mit seinen 5 Jahren hätte überwältigen können, aber nur einzeln und hier waren zu viele und so beschloss er sich unbemerkt zu entfernen.
Er ging der Küste entlang und hoffte seinen Dschungel wiederzufinden, doch es schien aussichtslos. Schorahr konnte keinen Dschungel entdeckten und so begab er sich auf die Jagd. Noch nie hatte er so viele Tiere gesehen und vor allem nicht diese Tiere. Schorahr fühlte sich im Schlaraffenland. Ganze Horden großer und nachreicher Tiere konnte er entdecken und kehrte immer wieder zu diesen Horden zurück um einzelne Tiere zu erlegen und zu essen. Auf einer seiner Raubzüge konnte er Pardire entdecken. Der Pardir war angezogen wie ein Mensch und hatte eine komische Kopfbedeckung, doch Schorahr war sich sicher, dass es ein Pardir war. Er folgte ihm, der Pardir hatte ein großes Packtier bei sich und hatte Mengen von Fleisch auf ihm. Warum aß er es nicht? Schorahr konnte es nicht verstehen. Dieser Pardir ging in ein Dorf, wollte er etwa Menschen jagen? Schorahr traute sich nicht so recht ins Dorf, doch seine Neugier war zu groß. Er musste ihm einfach folgen. Der Pardir unterhielt sich mit Menschen!!! Und er gab ihm sein Fleisch, Schorahr konnte das Verhalten dieses Artgenossen einfach nicht verstehen. Nachdem der Pardir etwas für das Fleisch erhalten hatte, ging er wieder aus dem Dof, hinter ihm wie schon seit einigen Stunden: Schorahr!
Er folgte ihm in ein Art Lager und beobachte ihn, er schien den Menschen sehr ähnlich zu sein, auch wenn er ein Pardir war. Der Pardir schien ihn entdeckt zu haben und bevor Schorahr fliehen konnte wurde er von dem gewuchtigen Pardir zu Boden gedrückt. Sollte Schorahrs Leben schon in so frühem Alter enden? Der Pardir holte schon aus, doch dann schien er sich anders zu besinnen, konnte er kein Kind töten? Schorahr war es egal, er lebte! Und er ihm äußert dankbar. Der Pardir half ihm hoch und stellte sich vor, sein Name war Roah'Schirahr und er war wie er es bezeichnete Großwildjäger. Orthautar jagte für die Menschen und erhielt dafür von ihm Geld oder noch besser Jagdgebiete oder Jagderlaubnisse etwas zu jagen. Orthautar lebte alleine und er war nunmehr es leid keine Gesellschaft zu haben. Zwar konnte er mit den Menschen kommunizieren, doch wollte er nicht mit ihnen zusammen leben. Nachdem Schorahr ihm seine Geschichte erzählte, beschloss Orthautar ihn aufzunehmen und ihm zu helfen sich in der neuen Welt zurecht zu finden. Er bildete ihn ebenfalls zum Großwildjäger aus, lehrte ihm Sprachen und das Überleben in der Wildnis. Vor allem aber bildete er ihm im Umgang mit einer Bela aus und auch wie er mit einem Speer umgehen sollte. Zudem brachte er ihm Biss-, Schlag-, Tritt- und Schwanzattacken bei. Orthautar beteiligte ihn sehr großzügig an ihrem Gewinn und so konnte Schorahr sich mit allerlei Sachen ausrüsten. Die wären: Ein langer Dolch, ein Serovermesser, eine leichte Bela, ein Wurfnetz und ein Flügelspeer als Waffen sowie ein Arbeitsmesser und einen Wasserschlauch. Aus ihren zahlreichen Beutezügen erhielt er neben der Mandrassenzahnkette auch etliche Wunden, die inzwischen aber vom Fell verdeckt waren. Seine Haut wurde immer zäher und ähnelte einer Art Rüstung.
Im zarten Alter von 17 beschloss sich Schorahr aber Orthautar zu verlassen und seinen eigenen Weg zu gehen. Er wollte nicht nur noch jagen sondern auch Abenteuer erleben und die Welt kennen lernen. Orthautar gab ihm sein Packtier mit, das bislang noch keinen Namen hatte, und Schorahr taufte es auf den Namen "Mischah". Seine kleine Schwester, die schon seit 12 Jahren nicht gesehen hatte.
Einige wichtige Daten:
Name: Schorahr
Rasse: Pardir (Bagrrah)
Kultur Wilde Jäger-Pardir -->leicht zivilisierter Pardir
Profession: Großwildjäger
Geschwister: Mischah, weiblich
Geschlecht: männlich
Größe: 206cm
Gewicht: 86 kg
Aussehen: Schwarzes Fell mit weißem Fleck auf Brust und einem gerade verlaufenden weißen Strich auf der Schädeldecke (Iro)
Augenfarbe: grün
Alter: 17
Eigenschaften & Basiswerte:
Mut: 11 + 1 --> 12
Klugheit: 12 - 2 --> 10
Intuition: 11 + 2 --> 13
Charisma: 11
Fingerferigkeit: 12 - 1 --> 11
Gewandheit: 11 + 3 --> 14
Konstitution: 11 + 2 --> 13
Körperkraft: 14
Sozialstatus: 7
Lebensenergie: 27 + 3 --> 30 LeP
Ausdauerpkt: 26 + 5 --> 31 AuP
Magieresistenz: 7 - 2 --> 5
Stufe --> 2 (1)
Abenteuerpunkte --> 120 (0)
AP - Guthaben --> 17 (0)
AT-Basis: 8
PA-Basis: 8
Ausweichen: 8
FK-Basis: 8
Ini-Bais: 10
Geisteskräfte:
Talentschub Klettern
Vorteile und Nachteile:
Vorteile:
Dämmerungssicht
Herausragende Balance
Natürlicher Rüstungsschutz 3
Tarnung
Gefahreninstinkt
AV: eigenes Packtier
Nachteile:
Nahrungsrestriktion (Fleischfresser)
Leben im Jetzt
Barbarische Sitten
Blutrausch
Jähzorn 5 + 7 --> 12
Arroganz 10
Neugier 12
Goldgier 7
Wichtige Talentwerte
Schlag --> 6
Tritt --> 4
Biss --> 6
Schwanzangriff --> 4
Bela --> 9 (8 )
Wurfspeere --> 4
Körperbeherrschung --> 7 (6)
Klettern,Sinnesschärfe und Sich verstecken --> 6
Schleichen --> 8
Zechen --> -3
Fährtensuche --> 6
Wildnisleben --> 7
Fallenstellen --> 7
Orientierung, Fesseln, Schätzen (Trophäen) und Tierkunde --> 4
Lehren --> 1 (0)
Fleischer --> 1
Präparator --> 2
Sprachen:
Erstsprache Pardiral --> 8
Zweitsprache Gemein - Imperial --> 6
Drittsprache Myranisch --> 4
Gemein-Amunal --> 2
Lesen / Schreiben --> 2
Ausrüstung:
Serovermesser: Attacke 9, Parade 8, Schaden 1W + 3
Leichte Bela: Attacke 17 (16), Schaden 2W + 2, (+ 28 Bolzen)
Flügelspeer: Attacke 12, Schaden 1W + 6
Arbeitsmesser
Wasserschlauch (gefüllt)
Mandrassenzahnkette
Geld:
16 Aureal 8 Argental 3 Pikonos
Auf der Spur des Sternenprinzen - Jahr 1 - Frühjahr:
Einer ihrer Aufräge, den sie als Phoslana Mereyras, einer reisenden Handelsagentin, bestritt, führte sie an das Grab eines Menschenhelden. Dort sollte sie möglichst viele Informationen über ein sagenumwobenes Flammenschwert und dessen Besitzer erwerben.
Als sie in dem Lager der Arbeiter ankam, die das Schwert bergen sollte, wurde sie von einem Bansumiter und einer Loualil begrüßt. Der Bansumiter schien sehr offen und vertrauensselig zu sein, da er sich sofort mit seinem Namen Shasu vorstellte und ihr eine Menge seines Wissens über das Schwert mitteilte. Kurz nach Thaslana kam eine Klosterkriegerin in dem Lager an, sie stellte sich ihnen als Miera vor, die den Auftrag von ihrem Kloster bekommen hatte das Flammenschwert für dieses als Reliquie zu bergen. Letztendlich kam noch ein hungriger Pardir in ihr Lager und beteiligte sich für Futter am Lageraufbau und dann auch an der Expedition. Diese vier machten sich auf den Weg zum Eingang des Grabes, der von einem Obelisken versperrt wurde. Mit Schorahrs Hilfe und einem Schlüssel, der sich in seinem Besitz befand, schafften sie es nach einigem Rätselraten das Grab zu öffnen und kamen in verschiedene Hallen. In diesen Hallen waren mehrere Statuen, teilweise noch unfertig, die alle eines gemeinsam hatten, ihre Waffen, die sie einst in den Händen hielten waren fort und es befand sich bei jeder zu ihren Füßen ein grüner Staub. Sie folgten dem Staub weiter in die Katakomben hinein und kamen dann in einen Raum mit drei Türen, die sie alle öffneten und ihren Gängen folgten. Schon einigen aus der Grupppe waren Tierspuren aufgefallen, die sich verstärkt hinter einer der Türen fortsetzte. Dort trafen sie dann auf die erste der sich in den Katakomben befindenen Gefahren, einen Kristallwurm. Mit Mühe und Not entkamen Shasu und Schorahr, die sich dem Wurm stellten, ihm unverletzt und konnten ihn sogar abhängen. Zusammen setzten sie ihre Wanderung durch eine andere Türen fort. Wieder kamen sie in Räume mit Statuen und halbverfaulten Bänken und schließlich an eine weitere Gabelung, wo sie sich entschieden den linken Gang zu nehmen, der sie in einen Raum führte, welcher in einem Abgrund zu enden schien. Er war von einem riesigen Spinnennetz gefüllt in dessen Mitte eine unnatürlich große Spinne saß. Um auf die andere Seite des Raumes zugelangen, kletterte Shasu als erster über das Netz. Doch er stürzte ab und blieb scheinbar in der Luft stecken, um ihm beizustehen schoß Schorahr auf die Spinne, doch auch seine Pfeile blieben in scheinbarer Luft stecken. Als die Spinne Shasu erreichte und er sie mit seiner Waffe durchstaß, passierte nichts, nur dass diese an der anderen Seite wieder herrausragte. Die Giftarme der Spinne richteten ihrerseits auch keine Schaden bei Shasu an und durchstießen ihn nur. Da nun die anscheinende Gefahr keine mehr war, durchquerte die Heldengruppe den Raum und setzte ihren Weg weiter fort. Sie kamen in einen Raum, durch dessen Fenster man einen riesigen Lavasee erkennen konnte, und der durch eine schimmernde Art von Vorhang getrennt wurde. Während Schorahr und Shasu diesen durchschritten, warteten Miera und Thaslana davor. Shasu und Schorahr kamen an eine Wand, wo vier Schalter mit jeweils drei Positionen angebracht waren, die einen Türcode darstellten. Da sie diesen nicht kannten und durch ausprobieren auch nicht herrausfanden setzten sie ihre Reise fort und bekamen schließlich in einem Raum den Hinweis auf den Code. Als sie mit diesem dann die Tür durchschritten kamen sie in weitere Räume und schließlich in einen dessen anderer Ausgang von einer Metalltür verschlossen war und von einem steinernen Statue eines Leonirs bewacht wurde. Thaslana hob einige Steine auf und bewarf die Statue aus sicherer Entfernung damit, doch nichts geschah. Erst als sich einer aus der Gruppe ihr näherte, erwachte sie zu Leben und attakierte diesen. Shasu und Thaslana setzten sich hinter den Leonir ab und versuchten gemeinsam die Tür zu öffnen, doch ihre Kraft reichte nicht aus. Als der Leonir dies bemerkte attakierte dieser Shasu der kurzdarauf ohnmächtig zu Boden sank. Bald erkannten die Helden auf dem Rücken des gepanzerten Leonirs eine lose Platte. Thaslana versuchte auf den Rücken des Leonirs zu klettern, fiel aber zweimal wieder herrunter. Schließlich kletterte Schorahr herrauf, löste die Platte und entdeckte ein Schlüsselloch im Rücken des Leonirs. Da Shasu bevor die anderen Helden zu der Gruppe gestoßen waren, schon einige Sachen erhalten hatte, unteranderem einen Schlüssel, suchte Thaslana den Schlüssel bei ihm, während Miera den Leonir ablenkte, welcher gleichzeitig auch noch versuchte Schorahr von seinem Rücken zu werfen, konnte dieses Vorhaben aber zum Glück nicht in die Tat umsetzen. Thaslana warf also Schorahr den Schlüssel mehrfach zu, doch er konnte in keinem Fall diesen fangen. Kurz danach brach auch Miera verwundet zusammen. Während Thaslana nun gegen den Leonir kämpfte und wesentlich mehr Glück hatte als ihre beiden Vorgänger, kletterte Schorahr von seinem Rücken, nahm den Schlüssel, kletterte wieder hinauf und löste den Mechanismus, der Leonir erstarrte. Zusammen versorgten Schorahr und Thaslana die anderen beiden und stemmten dann die Metalltür auf. Dahinter lag ein Raum, dessen Boden ein aufwendiges Mosaik mit einigen Spiegeln war, und in dessen Mitte ein Sarg stand, der sich drehen ließ. Es war ein neues Rätsel, das es zu lösen galt. Über dem Sarg war ein großer Spiegel und in der Decke befanden sich fünf Schächte, die Schorahr aufschoss. Licht viel durch sie hindurch, nachdem ein mehrfaches Klacken zu hören war, und reflektierte sich von den kleinen Spiegeln, bündelte sich auf dem großen und erhellte schließlich den Sarg, der sich öffnete. Doch darin waren weder der Leichnam noch das Flammenschwert, sondern nur einer der zwei Kristalle des Flammenschwertes, den sie einsteckten. Dafür trat nun hinter ihnen der Leonir in den Raum. Er sicherte ihnen zu, dass sie ihren Mut bewiesen hatten, und erzählte ihnen die Geschichte des Sternenprinzen und dessen Diener. Daraufhin verließen sie die Katakomben und kehrten ins Lager zurück, wo sie auf einen Leonir trafen, der sich als Oa’Nich vorstellte und ihnen erzählte, dass er überfallen wurde. Am nächsten Tag folgten sie der neuen Spur. Sie folgten einer alten verfallenen Reichsstraße, bis sie einige Tage später ein Dorf der Shingwa erreichten. Dort sprachen sie mit dem Dorfältesten, der ihnen riet nach Vinerata zu gehen. Die Heldengruppe verweilte noch einige Stunden in dem Dorf und erledigte kleinere Handelsgeschäfte. Shasu kaufte bei einem Stoffhändler bunte Stoffe, die er nachher gewinnbringend wieder verkaufte und Thaslana entwendete einem Shingwa einem Pinsel, sowie die Farben rot und grün. Mit denen sie dann ein Bild malte, das sie auf Bitten Shasus an ihn verschenkte. Thaslana wusste inzwischen durch ausführliche Gespräche mit Shasu und Miera alles, was die beiden ihr über sich und das Schwert erzählen konnten. Nach ein paar Tagen weiterer Reise erreichten sie die Stadt, in der die Nachfahrin des Gefährten des Sternenprinzen lebte. Dort suchten sie diese auf, die zwar nicht das Schwert hatte, dafür aber den zweiten Kristall von ihm. Doch kurz vor dem Haus der Adligen verwickelten sich Schorahr und Shasu in einen Streit, den Thaslana unterbinden wollte, jedoch auch mit hineingezogen wurde und eine schmerzhafte Bisswunde von Schorahr sowie mehrer Tritte und Schläge von ihm und Oa’Nich erhielt. Als die Prügelei geendet hatte, wollten die anderen Helden Miera ins Haus folgen, doch sie wurden von einem Dienstboten aufgehalten. Auf Bitten von Miera durfte dann nur Thaslana das Haus betreten, da Miera leugnete die anderen zu kennen. Im Haus stieß Thaslana dann auf Miera, die sich mit der Nachfahrin des Dieners unterhielt. Sie versprach, ihnen den Kristall zu geben, sobald sie einen von ihr verehrten Herren auf ihre abendliche Feier brachten. Sofort machten Miera und Thaslana sich auf den Weg zu diesem Herren, denen sie überreden konnten sie auf die angebliche Totenfeier zubegleiten. Sie brachten ihn also am Abend zu der Feier und nahmen den Kristall entgegen, bevor ihr Begleiter erkennen konnte, dass es doch keine Totenfeier war und das Haus wieder verließ. In der Zwischenzeit hatten die anderen Helden herrausgefunden, dass ihr Auftraggeber das Flammenschwert schon ohne sein Wissen besaß. Also machten sie sich per Schiff auf den Weg in die Stadt ihres Auftragsgeber mit dessen Schiff. Hier fand auch Shasu seinen Esel wieder, den er bei einer vorherigen Reise auf diesem Schiff vergessen hatte. In Belan Cantara machten sie sich direkt auf den Weg zum Haus ihres Auftragsgeber, wo sie allerdings nur von dessen völlig aufgelöstem Diener begrüßt wurden, der ihnen berichtete, dass sein Herr auf eine von Hjaldingern bewachten Insel der Stadt entführt worden war und als Lösegeld das Flammenschwert gefordert wurde. Also nahmen die Helden das Flammenschwert und tauschten es gegen die beiden Geiseln aus. Um dieses wieder zu erhalten, schmiedeten sie die wildesten Pläne, bis ihr Auftraggeber ihnen schließlich den Tip gab, doch einfach mit der Stadtgarde zusammen zu arbeiten. Mit der Stadtgarde überwältigten sie die korrupten Hjaldinger und beraten dann das Gebäude, wo die Gefangenen vorher festgehalten wurden. Was sie nun sahen, hatte keiner von ihnen erwartet. Der Auftraggeber der Hjaldinger kippte tot nach vorne und hinter ihm, sahen sie die ihnen sehr wohl bekannte Loualil aus ihrem Anfangslager, die das Flammenschwert in der Hand hielt. Doch sie übergab es ihnen sofort und dankte ihnen, dass sie ihren Herren mitbefreit hatten. Nun kehrten alle zurück zum Haus ihres Auftraggebers, wo sie das Flammenschwert zusammensetzten. Flammen umspielten es und mit einem Seufzen erklang erst die Stimme des Sternenprinzens und dann seine Figur in Flammen gehüllt. Er dankte ihnen, dass sie ihn befreit hatten und löste sich dann wieder auf. Zum Lohn für ihre Arbeit erhielten alle Helden außer Shasu dreizehn Aureal und Shasu seinen Packesel.
Re: Schorahr - Zivilisierter Barbar
Aukaju - 16.01.2005, 12:49
eine sehr interessante geschichte. war jetzt das boot, das von t Ws entdecker?
Re: Schorahr - Zivilisierter Barbar
Galatscho - 16.01.2005, 12:49
Nein, die Idee hab ich verworfen, weil er viel zu jung wäre
Re: Schorahr - Zivilisierter Barbar
Hadrox - 16.01.2005, 15:43
interessant...
coole sache, wie er durch zäher werdende haut zu autom. RS 3 kommt! *repekt-blick*
wo hat ihn das schiff hingefahren? das kannst du ja noch ergänzen.
goldgier 7 halte ich für zu hoch, wenn er sich vorher wundert, was der andere da komisches von den menschn bekommt. (das brauchtest du wahrscheinlich noch um GP auszugleichen, aber passt für mich nicht so gut)
der ist ja voll dünn, wenn er 2,06 m groß und nur 86 kg schwer ist. (wie heißen da die gewichts- und größeneinheiten?)
ich find' diese besonderheit im fell und auf dem kopf cool.
Geisteskräfte: Talentschub Klettern, was ist das?
herausragende balance ist bestimmt automatisch? ansonsten sehr passend ausgewählt
wieso frisst der sein packtier nicht, wenn er leben im jetzt hat? kann ihm doch egal sein, wenn er morgen seine sachen selber schleppen muss... 8und vor allem als großwildjäger
wieviel schaden macht n schwanzangriff im vergleich zu den anderen waffenlosen kampffertigkeiten? und im vergleich zu den waffen?
zechen -3 passt zwar eig ganz gut zu nem panther-menschen (?) aber nicht zu dir, holger. bestimmt automatisch, oder?
was ist präparator?
Re: Schorahr - Zivilisierter Barbar
Galatscho - 16.01.2005, 18:08
Hadrox-Henrik hat folgendes geschrieben: interessant...
coole sache, wie er durch zäher werdende haut zu autom. RS 3 kommt! *repekt-blick*
Ist nun mal so, dass Dicke haut RS 3 ist.. :roll:
wo hat ihn das schiff hingefahren? das kannst du ja noch ergänzen.
Kann ich machen, wenn ich ne Karte habe und weiss wo dieser verdammte Dschungel ist :D
goldgier 7 halte ich für zu hoch, wenn er sich vorher wundert, was der andere da komisches von den menschn bekommt. (das brauchtest du wahrscheinlich noch um GP auszugleichen, aber passt für mich nicht so gut)
Er ist nachdem er sich gewunder hat 12 (!) Jahre damit aufgewachsen du Eierpfeile und weiss daher sehr genau was Gold ist und weiss auch dass er es braucht...
der ist ja voll dünn, wenn er 2,06 m groß und nur 86 kg schwer ist. (wie heißen da die gewichts- und größeneinheiten?)
Ja ist nun mal so bei Katzen und steht auch in der Rassenbeschreibung
ich find' diese besonderheit im fell und auf dem kopf cool.
Danke :)
Geisteskräfte: Talentschub Klettern, was ist das?
Durch Einsatz von Ausdauerpunkten kann das Talent Klettern für kurze Zeit gesteigert werden. So hat es mir Chris erklärt, war automatisch... @Chris: Falls ich es falsch wiedergegeben habe, dann berichtige mich
herausragende balance ist bestimmt automatisch? ansonsten sehr passend ausgewählt
automatisch
wieso frisst der sein packtier nicht, wenn er leben im jetzt hat? kann ihm doch egal sein, wenn er morgen seine sachen selber schleppen muss... 8und vor allem als großwildjäger
Ist ein Geschenk von Roah'Schirahr, den er sehr respektiert. Er würde niemals ein Geschenk eines guten Freundes essen, was nicht dafür gedacht ist...
wieviel schaden macht n schwanzangriff im vergleich zu den anderen waffenlosen kampffertigkeiten? und im vergleich zu den waffen?
Kann ich dir nicht sagen
zechen -3 passt zwar eig ganz gut zu nem panther-menschen (?) aber nicht zu dir, holger. bestimmt automatisch, oder?
Ja automatisch :(
was ist präparator?
Konservierung von Fellen etc. alles was mit Tieren zu tun hat
Re: Schorahr - Zivilisierter Barbar
Galatscho - 18.01.2005, 16:59
Roahr'Schirahr wurde zu Orthautar umgetauft
Re: Schorahr - Zivilisierter Barbar
Xulain ~The Angels Fear~ - 18.01.2005, 21:19
Zwar unpassend, dass ausgerechnet eine Pardir den Beinamen "die Sanfte" hat aber wenn es aus der Sicht der Pardir ist, muss sie trotzdem so Raufwütig wie ein betrunkener Thorwaler sein. ^^
Ansonsten gefällt mir deine Geschichte auch ziemlich gut und das mit Talentschub müsste eigentlich so in der Art stimmen.
Re: Schorahr - Zivilisierter Barbar
Galatscho - 18.01.2005, 21:21
Jepp also "die Sanfte" ist nur aus der Sicht der Pardir :) Also sie ist noch viel schlimmer als ein Thorwaler und würde 3 davon zerfetzen :D
Re: Schorahr - Zivilisierter Barbar
Xulain ~The Angels Fear~ - 22.01.2005, 03:07
Bisschen übertrieben aber Unwissende können sich jetzt vorstellen wie die so drauf sind. ^^
Re: Schorahr - Zivilisierter Barbar
Tidubbelju - 22.01.2005, 11:51
Ich finde das Leben im Jetzt kommt gut zur Geltung und auch seine Dummheit und Naivheit.
Isch bien fünf uhnd mach ganz alleine sohn Menschen fertig.
Er hat aber ganz passable Werte.
Machst du mit Schlägen, Tritten usw. reele SP?
Ihr macht euch echt Arbeit.
Re: Schorahr - Zivilisierter Barbar
Galatscho - 22.01.2005, 12:13
Dadurch dass er schafte Zähne und Krallen hat, denke ich ja...
Re: Schorahr - Zivilisierter Barbar
Aukaju - 23.01.2005, 14:18
deine zähne habe ich ja zweimal zu spüren bekommen...
Re: Schorahr - Zivilisierter Barbar
Xulain ~The Angels Fear~ - 24.01.2005, 16:51
Amaunir, Pardir und Leonir können sich aussuchen bei Hieben und Tritten die Krallen auszufahren und dann richtet sich der Schaden auf die LeP.
Re: Schorahr - Zivilisierter Barbar
Galatscho - 24.01.2005, 17:35
Japp so hab ich mir das gedacht, Schwanzangriff macht nur "unrichtige" SP ne :) Aber Biss macht auch reale SP, wie man bei Jana sah :rolleyes: :lol:
Re: Schorahr - Zivilisierter Barbar
Aukaju - 24.01.2005, 18:40
ich sollte mir halt überlegen, ob ich dich nochmal reize. :wink:
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Partition Magic - gepostet von Tidubbelju am Dienstag 09.08.2005
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