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Re: Michi's Leserbrief ans RockHard
Sinner - 01.12.2005, 10:39Michi's Leserbrief ans RockHard
Da im nächsten RockHard einige sehr hässliche Leserbriefe über Michi zu lesen sein werden, hat er, auch auf Bitte von Götz Kühnemund hin, auf diese Reaktionen selbst mit einem Leserbrief reagiert. Da dieser allerdings erst in der Januar-Ausgabe erscheinen wird, hier schonmal vorab:
Daß Hardcore-Heavy-Metaller oder Vorschulkindergarten-Satanisten vielfach kaum ein Wort von dem verstehen können wie ich kunstideologisch denke, davon braucht man mich sicher nicht mehr zu überzeugen. Gerade weil ich das irgendwann sehr befreiend eingesehen habe, deshalb habe ich meinen Spießer-Aufsatz ja geschrieben. Ich habe jedenfalls gute Gründe dafür, warum ich so über zumindest einen Großteil der Heavy-Metal-Szene urteile, wie ich es tue. Diese Gründe stehen für alle die es interessiert ausführlicher in meinen Aufsätzen (www.geisteskind.de). Und es ist ganz bestimmt nicht bloß aus der Luft gegriffen oder pubertärer Frust, sondern schlicht persönliche Erfahrung und Ansicht. Daß dies vielen nicht gefällt, kann ich ja verstehen, aber die wutentbrannten Kommentare mancher Metaller diesbezüglich über mich, sind wirklich ziemlich lächerlich. Nach solchen bin ich also das verlogenste, arroganteste, unreifste, ungebildetste und überhaupt entsetzlichste Individuum, das hier so herumläuft. Na dann! - Unsere reifen, edlen und hochgebildeten Heavy Metaller und ihre weisen Psychoanalysen über solche Leute wie mich! Tatsächlich bin ich aber einfach bloß radikal anderer Ansicht als ihr, und damit kommt ihr nicht zurecht. Man darf eben nicht anderer Ansicht sein als unsere Heavy-Metal-Zunft, sonst ist man kein ''anständiger Mensch'' mehr! Das ist vielleicht Heavy-Metal-Logik, aber weiter auch nichts. Wenn man Menschen fragen würde, die mich persönlich gut kennen, glaube ich nicht, daß sie so Schlechtes von mir zu erzählen hätten; aber darum geht es hier auch gar nicht wirklich. Es paßt euch einfach nicht in den Kram, wenn man eure Metal-Szene ganz mächtig zum Kotzen findet, und wenn man ein anderes Kunstverständnis oder Weltbild hat als ihr, und dieses auch ungeschminkt ausspricht. Und die Tatsache, daß ich immer wieder auch mit viel Temperament dabei bin und sogar manchmal recht wütend werden kann, beweist sicher nichts darüber, daß ich nicht mehr klar denken könne. Ihr macht es euch allgemein viel zu einfach. Ich möchte auch noch sagen, daß ich selber keinesfalls ALLES, was es an Musik im Metal-Bereich gibt, unbedingt schlecht finde; sonst hätte ich in den letzten Jahren sicher nicht immer mal wieder bei Projekten wie Edguy oder Aina etc. mitgemacht. Auch die Keeper-Alben finde ich teilweise immer noch ganz gut, auch wenn mein Musikgeschmack heute ein sehr anderer ist. Allerdings ist die Metal-Szenen der Achtziger nicht im Geringsten mit der heutigen zu vergleichen. Ich gehe kunstideologisch jedenfalls überhaupt nicht mehr mit dieser Szene konform. So etwas soll es ja geben! Und das solltet ihr auch verkraften können, ohne mich derartig zum Clown machen zu müssen. Wenn gewisse Bands, die sogar noch zu den ''harmloseren'' gehören, Texte verfassen wie: „My strength is hatred, torment and pain, HATRED, HATRED. With heart filled hatred black blood runs through my veins. ... Kill with power – die, die! ... Satan don't forsake me, I wait for you to take me grant me wings, and as your messenger I'll fly“ ... u.s.w., da schreit keiner von euch, und ihr nehmt es einfach gar nicht ernst, aber wenn man diese Ideologien als die geistige Verdummung charakterisiert, die sie unbedingt darstellen, dann seit ihr ganz großartig moralisch empört! Ich bin mir bei allem was ich sage durchaus bewußt, daß es auch Anderes gibt in dieser Szene. Das habe ich auch nie geleugnet. Aber es ist schon arg schizophren und ein weiterer Beleg für meine Behauptungen, wenn man mir jetzt sogar Unchristlichkeit und Haß unterstellen will, nur weil ich mich energisch gerade gegen den Satanismus, ein mit diesem Satanismus urverwandtes faschistoides Denken, und die Gewaltverherrlichung in einer Musikszene wende. Und weil das Geld und Geldverdienen bei unseren Heavy-Metal-Rebellen ja offensichtlich ein so großes Hauptinteresse zu sein scheint wenn es um das Bewerten von Ideologien oder der Moral von Musikern wie mir geht, möchte ich noch Folgendes sagen: Ich habe nach Helloween von den Vorschüssen meiner Solo-Alben gelebt. Ja sogar von Verkaufseinkünften von SupaRed! Nur zwei Jahre habe ich überbrückt mit Geldern, die mir noch aus der Helloween-Zeit zustanden. Dafür habe ich aber auch lange genug gearbeitet, Tourneen gemacht und nette Alben eingesungen. Ich wüßte nicht, daß ich, weil ich heute anders denke über die Metal-Szene als früher, nicht mehr das Recht auf den Lohn für meine Arbeit hätte? Über diese typische Heavy-Metal-Krämer-Moral habe ich mich in den Anmerkungen meines Spießer-Aufsatzes ausführlich genug geäußert. Ihr würfelt grundsätzlich immer gerne Dinge zusammen, die gar nichts miteinander zu tun haben, um andere Leute zu blenden und solche wie mich zu verunglimpfen, und das ist billig. Und ganz besonders über das, was wirklich Christlich, Anthroposophisch oder echte Bildung ist, laß ich mich ganz bestimmt nicht vom Heavy Metal belehren! Da suche ich mir immer selber die Quellen, die mich überzeugen. Meine allgemeine Kritik meint weder unbedingt Helloween-Fans oder sonst zwingend alle Menschen, die harmlosere Heavyrock-Musik mögen; ich habe selber auch noch ein paar solcher CDs herumliegen; sondern sie meint Satanisten, Menschenverächter und verlogene Spießer, die alles an echter Kreativität und künstlerischer Freiheit unmöglich machen wollen. Und dazu stehe ich, ob es euch nun paßt oder nicht. Ich möchte selber gar nicht ständig so viel über Heavy Metal reden, es gibt unbedingt Interessanteres und Erfreulicheres im Leben; aber ich wurde von Götz halt fast ausschließlich dazu gefragt. Und wer es nicht hören will wie ich denke, der mache eben keine Interviews mit mir, oder lese solche nicht. Deutschland ist glücklicherweise immer noch ein freies Land! -
Cheers!
Michael Kiske
Re: Michi's Leserbrief ans RockHard
Wanda - 03.12.2005, 22:41
Na, wenn der nicht "kunstideologisch" sagen kann, ist er's auch nicht ;) ...
Aber: das war ja wieder mal fällig.
Meine Meinung zu Abhandlungen wie dieser ist hier in div. Threads nachzulesen, ich möcht mich da nicht dauernd wiederholen. Wird ja langsam fad.
Nur eines:
Wenn man sich über seine lieben Mitmenschen sehr ärgert, so wirft man ihnen gern die verschiedensten Sachen an den Kopf. Ist befreiend, tu ich auch mit Hingabe, NUR:
Es gibt Ausdrücke, die sind beliebig einsetzbar.
Und es gibt Ausdrücke, die sind es nicht.
Ich kann z.B. jeden, der mir nicht gefällt, als einen "Trottel" bezeichnen & werde damit wahrscheinl. recht haben.
Mit dem Ausdruck "Spießer" ist die Sache dagegen nicht so leicht, selbiger Ausdruck paßt nun mal NICHT auf jeden Widerling in meinem Leben bzw. auf jeden Widersacher meiner Denkweise.
Und der Gedankengang von "satanistischen Spießern" bzw. von "spießigen Satanisten" entbehrt zwar nicht einer gewissen kiskischen Originalität, ist aber so zieml. das Aberwitzigste, was mir in der letzten Zeit untergekommen ist. Sorry, Michl, ist aber so :? .
Man kann den Satanisten näml. sehr berechtigt so einiges vorwerfen, allerdings NICHT, daß sie sie spießig sind. Das ist ein Widerspruch in sich, so, als würde man von einer dreieckigen Kugel reden.
Abgesehen davon lehnen "echte" Spießer Metal noch mehr ab, als es der Kiske je getan hat ...
Ok, das ist jetzt länger geworden, als ich wollte & klingt viell. böser, als es beabsichtigt war, aber warum soll ich meine Weisheit nicht mit anderen teilen, genauso, wie es der Kiske tut :p ? Eine eigene Homepage, wo ich das tun könnte, hab ich ja nicht ... obwohl das viell. eine Idee wäre *denk*. www.wendis_weisheiten.at würd sich ja als Adresse nahezu anbieten :mrgreen: !
Mein Gott, macht mich der Kerl KREATIV :D :D :D !!!
Re: Michi's Leserbrief ans RockHard
MazeHard - 04.12.2005, 13:21
Wanda, ich muss dir widersprechen - satinische Spieserei ist sehr wohl moeglich!
Genauso, wie Metaller im allgemeinen durchaus spiesig sen koennen.
Je nach dem, welche Definition man dem Begriff zu Grund legt.
Kiske meint mit SPiesertum: Eingefahrenen (Denk)Schemata folgen, nichts hinterfragen und vor allem: allem, was die herrschenden Zustände verändern könnte, ablehnen.
Genau das wirft er Metallern vor: Dass wir alle in den 80ern hängen geblieben sind und gefälligst alles genauso zu sein hat, wie es schon immer war.
In diesem Fall heißt das mitunter: Es muss alles so rebellisch sein, wie es immer war. Folge: Wir sind Spieser-Rebellen!
Eindrückliches Erlebnis für mich: Wir hatten vor Jahren eine Kinovorführung des Films "oi Warning", der die Rivalitätn zwischen Punks und Skinheads behandelt, mit anschließender Diskussion. Es war auch eine Gruppe Punks im Saal.
Ich fass mal kurz die Gemeinsamkeit der beiden Gruppierungen zusammen: Rebellion gegen die Gesellschaft, weil die in eingefahrenen Denkmustern lebt, immer nur dem gleichen Trott von Arbeit, Essen, Schlafen, zwei Wochen im Jahr Mallorca lebt.
Diese GRuppe ist aus dem Publikum gefragt worden: "Warum bekriegen sich Punks und Skins eigentlich?" Die Antwort: "Weil das schon immer so war."
Merkt ihr was? Die größten Rebellen sind in Wahrheit die schlimmsten Spieser...
Kiske hat das erkannt.
Re: Michi's Leserbrief ans RockHard
flint - 04.12.2005, 17:08
seh ich ähnlich, teilweise ist die so "rebellische" szene enorm in der sackgasse. ich mein man braucht sich doch nur mal anhören dass kurzhaarige leute "keine echten metaller" seien, weil man "nur mit langen haaren den metal im herzen trägt". das ist so ein quatsch.
desweiteren dürfen auf keinen fall einflüsse aus anderen musikrichtungen eingebaut werden, dadurch wirds doch pussymetal. eigentlich ist das ganze sehr traurig.
Re: Michi's Leserbrief ans RockHard
Wanda - 06.12.2005, 23:07
Nun, nach festgefahrenen, niemals hinterfragten Denkmustern leben viele Gruppen innerhalb (und außerhalb) der Gesellschaft, aber gerade deswegen sollte man hier nicht Äpfel mit Rüben durcheinanderschmeißen, find ich.
Gerade ein "Spießer" wird dadurch definiert, daß er sich hinter den Normen der Gesellschaft verschanzt, ohne diese od. gar die Gesellschaft an sich zu hinterfragen.
Ein Punk stellt sich bewußt gegen die Gesellschaft & ihre Normen - er kann in seiner Schiene festgefahren sein & sein So-Sein genausowenig hinterfragen wie ein Spießer, aber ein "richtiger" Spießer kann er niemals sein!
Auch ein Satanist stellt sich sehr bewußt gg. die Gesellschaft - viell. weniger aus einer Kritik an dieser heraus, sondern aus den Vorgaben seines sogenannten "Glaubens", wenn man Satanismus überhaupt so nennen will, heraus. Auch er kann leben, ohne diesen zu hinterfragen, aber Spießer ist er auch keiner & kann es auch niemals sein, eben weil er nicht innterhalb dieser Gesellschaft steht.
Und ein Rocker/Metaller hört Rock/Metal. Er kann das mit einer Ideologie aufmotzen, muß es aber nicht tun - es soll ja auch Leute geben, die sich Death & Black anhören, einfach, weil ihnen die Musik gefällt & nicht, weil das für sie irgendeine Religion ist!
Man muß bei solchen Dingen sehr vorsichtig bzw. genau sein, find ich ... denn sonst enden wir alle in einem Eintopf aus Vorurteilen, und jeder Rocker ist ein Spießer, jeder Spießer aber gleich auch ein Satanist zum Drüberstreuen :wink: ...
Re: Michi's Leserbrief ans RockHard
MazeHard - 07.12.2005, 11:19
Da widersprech ich mal.
Denn jede Szene bilde ganz automatisch eine eigene Art von "Gesellschaft", mit eigenen Verhaltensregeln und Kodizes.
Anderes Beispsiel: Strassenkids.
Die jugendlichen reißen von zu hause aus, weil es ihnen zu eng ist, weil sie Stress mit den eltern haben, und und und. Mit einem Wort: Sie wollen weg und frei sein.
Und was machen sie? Treffen sich mit immer den gleichen Leuten an immer den gleichen Plaetzen. Statt dem kinderzimmer ist nun der Markusplatz das zu Hause.
Von Freiheit kann keine rede sein, nur dass man es sich dort wieder mal ncht eingesteht.
Ichweiß, ist jetzt ein wenig flapsig ausgedrückt, aber ich weiß, wovon ich rede.
was ich eigentlich sagen will: Man flieht einer Sache, verweigert sich ihr aus irgendwelchen Gründen, und ganz von selbst schleichen sich genau die alten Elemente wieder ins Leben ein.
Wir sind alle Spießer.
Und ich für meinen Teil hab nichts dagegen, irgendwann mal in einem Haus zu wohnen, von dem aus man die ganze Stadt sehen kann :wink:
Re: Michi's Leserbrief ans RockHard
Wanda - 08.12.2005, 23:01
MazeHard hat folgendes geschrieben:
Denn jede Szene bilde ganz automatisch eine eigene Art von "Gesellschaft", mit eigenen Verhaltensregeln und Kodizes.
Stimmt, jede Szene/Gruppe von Gleichgesinnten bildet sehr rasch ihre eigene Subkultur, was ich oben mit "Gesellschaft" aber meinte, ist die "anerkannte" Gesellschaft, die, aus der heraus od. gegen die sich solche Subkulturen bilden.
Und die Sehnsucht nach Geborgenheit & einem guten Leben hat wohl jeder, da ist an sich nix "Spießiges" dabei. Man muß sich halt sehr genau überlegen, was einem diese Sicherheit wert ist und wieweit man Dinge/Denkweisen akzeptiert, die einem an sich nicht liegen, nur, um seine Ruhe zu haben ... Es können Leute mit Haus in Bestlage die schlimmsten Revoluzzer sein, und unfrisierte Sandler die größten Spießer - aber man kann und soll halt nix verallgemeinern. Das ist es, auf was es mir hier ankommt!
Der Kiske geht ja, lt. eigener Aussage, jede verfügbare Wand hoch, wenn er irgendwo hört od. liest, daß der alte Richard Wagner "ein Nazi" war. Diese Ansicht, die man wirkl. immer wieder hört, zeichnet sich auch wirkl. durch besondere Inkompetenz aus: da es zu Wagner's Zeiten nichteinmal noch die Anfänge der nationalsozialistischen Bewegung gegeben hat, kann man ihm auch nicht vorwerfen, "ein Nazi" gewesen zu sein, auch wenn sich sein Denken mit vielen deckt, was im 3. Reich so gesagt & gedacht wurde (was aber auch noch lang nicht heißt, daß er wirkl. diese Ideologie unterstützt hätte, hätte er sie erlebt!). Hier, bei seinem geliebten Wagner, differenziert der Kiske sehr wohl, bei anderen Fragen schmeißt er alles in einen Topf - und geht wieder mal alle Wände hoch, wenn auch er abgestempelt und eingeordnet wird!
Und mit den Straßenkids ist das auch so eine Sache ... ich glaub, keiner landet auf der Straße, nur weil er Ägrer mit den Eltern hat, sein Kinderzimmer nicht aufräumen will & heute auch nix im Fernsehen ist - wenn da so wäre, dann wären wir wohl alle früher od. später unter der Brücke gelandet :wink: ! Wenn man sich diese Leute anschaut, dann merkt man sehr rasch, daß die meistens aus völlig zerrütteten, üblen Familien kommen (und damit meine ich bei Gott nicht nur arme Leute!), und daß sie nicht vor der Ordnung fliehen sondern vielmehr eine, irgendeine, suchen - und in dieser fragwürdigen "Gemeinschaft" eine fragwürdige Geborgenheit finden, die ihnen sonst niemand gibt.
Interessante Diskussion, übrigens ... also, eins muß man dem Kiske lassen, zum Denken bringt er uns immer noch 8) !
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