[Dungeon] Maik Keykasohn vs. Der schwarze Turm

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    Re: [Dungeon] Maik Keykasohn vs. Der schwarze Turm

    Grimbor - 06.04.2011, 00:01

    [Dungeon] Maik Keykasohn vs. Der schwarze Turm
    Der Dämmerung war schon längst herein gebrochen, lediglich ein letzter, feurig roter Streifen am Horizont kündete von der vergehenden Sonne und schon standen der Mond und die ersten Sterne am nachtblauen Himmel. Im Wald herrschte bereits schummriges Zwielicht, obwohl die meisten der Bäume bereits kahle Äste in den Himmel reckten, an denen kein Blatt mehr hing, das die letzten Sonnenstrahlen verdecken könnte. Vielleicht lag es daran, dass dieser Herbst bereits früh mit Wind und Frost herein gebrochen war, vielleicht vielen die Blätter in diesem Teil des Landes allgemein früher, vielleicht lag es auch an der düsteren Präsenz, die beinahe spürbar war, jedenfalls ähnelten sie allesamt mehr Skeletten als lebenden Bäumen. Ihr Holz war gräulich, die Äste verdreht und knorrig und wie sie so dicht an dicht standen wirkten sie fast wie eine unwirklich aufmarschierende Armee der Toten. Einzig den Weg - grob behauene Pflastersteine, zwischen denen bereits das Unkraut hervor wucherte, an den Rändern bereits arg bröckelnd - ließen sie frei, als fürchteten sie, ihn betreten. Also ganz entgegengesetzt zu dem jungen, blonden Mann mit dem beigen Wams, der in genau der Mitte des Weges stand, als würde er den Boden, auf dem wiederum die Bäume standen, nicht betreten wollen.

    Die düstere Präsenz, die über dem ganzen sterbenden Wald lag und fast greifbar in der Luft hing, sie rührte von dem hoch aufragenden, finsteren Turm her. Obwohl die aufsteigende Finsternis der Nacht ihn ebenso wie den Wald bereits tief in Schatten getaucht hatte hob er sich deutlich vor dem dunkelnden Himmel ab und zog den Blick eines jeden, der vorbei kommen musste, geradezu magisch auf sich. Vielleicht lag es an den Fackeln, die gleich einem Spalier von der breiten, gemauerten Brücke über den Graben, der sich wie eine hässliche Narbe durch den Waldboden zog, zum Haupttor hin zogen. Oder auch an dem hellen, gelblichen, flackernden Schein, der hier und dort aus den schmalen Fenstern drang. In jedem Fall war der Turm bei Nacht beinahe noch auffälliger als er es am Tage war, wo er durch die gewaltige Höhe seiner Mauern aus grobem, dunklen Stein die Aufmerksamkeit von fernen Wanderern auf sich zog. Dieser Turm war das Ziel des jungen Mannes, der den Blick nun den vor ihm liegenden Weg entlang wandern ließ.

    Die Grenze markierte die Brücke. Deutlich war zu erkennen, wie der verfallende Pfad genau an ihrem Fuß in besseres, solides Pflaster überging. Die Brücke war nicht sehr lang, maß kaum mehr als sechs Schritt und ein Reiter hätte den Graben, den sie überspannte, vermutlich sogar überspringen können. Sie war jedoch von massiver Bauart, wuchtig, mit breiter Ballustrade und niedrigen, voluminösen Sockeln, auf denen jeweils ein hässlicher, aber hervorragend gearbeiteter Wasserspeier saß. Auf ihrer anderen Seite führte ein weiterer Pflasterweg - dieser jedoch sauber eingefasst und frei von Unkraut und Wucherpflanzen - etwa ein Dutzend Schritte weit gerade zu einer breiten, steinernen Treppe hin, die sich acht Stufen hoch zum Portal des Turms erstreckte. Fackeln in halb-mannshohen, gusseisernen Ständern flankierten den Pfad zu beiden Seiten, von den Brückensockeln bis hin zum Fuß der Treppe. Zwei weitere Fackeln standen zu jeder Seite des Tores. Das Tor selbst stand offen. Es bestand aus einem hohen, gemauerten Bogen. Flügel waren keine zu sehen, doch dafür lugten von oben die bedrohlichen, eisernen Spitzen eines Fallgitters herab. Durch ein schmales Torhaus schien der Weg hinter dem Portal in einen kleinen Innenhof zu führen, der für den fernen Beobachter gerade noch zu erahnen war.
    Ebenfalls kaum mehr als erahnen konnte man, was jenseits des Fackelscheins im rasch fallenden Schatten lag. Einzig die äußere, den Turm umfassende und teilweise in ihn übergehende, mindestens acht Schritt hohe Mauer war als schwarzer Umriss zu erkennen. Vielleicht mochte ein Weg um sie herum führen.
    Und dann waren da noch die Torwächter. Zwei Männer, hochgewachsen, breitschultrig, mit hohen Eisenhüten, schuppenbesetzten Lederpanzern, guten Stiefeln und festen Handschuhen, der eine lehnte im Torbogen, der andere war auf der obersten Treppenstufe in die Hocke gegangen. Ein jeder von ihnen hielt eine langstielige Hellebarde in Händen. Das Gesicht des einen lag im Schatten, dem auf der Treppe jedoch zeichnete der flackernde Fackelschein deutlich die Linien des Gesichts nach. Ein hartes Gesicht, das Kinn breit und kantig, der Mund von einem schlecht gestutzten, braunen Bart eingerahmt, eine eher kleine, gerade Nase. Die bartlosen Backen wirkten fahl und eingefallen, die dunklen Augen lagen tief in ihren Höhlen.

    Von irgendwo erklang der Schrei einer Eule. Hoch und melodisch zerriss er die Stille des nächtlichen Waldes. Ein kalter Windhauch bließ den Weg entlang, ließ einige braune, verschrumpelte Blätter und abgebrochene Zweige über das Pflaster. Die sinkende Sonne bäumte sich noch ein letztes mal auf, schickte eine letzte Nova tiefroter Strahlen über den Horizont, dann legte sich Finsternis über das Land. Einzig die Fackeln entlang des Pfades und die Fenster des Turms leuchteten weiterhin in die Nacht.



    Re: [Dungeon] Maik Keykasohn vs. Der schwarze Turm

    Ena - 08.04.2011, 20:21


    Maik Keykasohn, der Schreinwächter von Luhane, der Göttin der Erde, kam sich in der sich ausbreitenden Dunkelheit fehl am Platz vor. Es war nicht das Dunkle an sich, was nicht zu ihm passte. Manche mochten seine Gedanken, seine nur in wenigen Fällen emotionalen Gebärden und das nur selten von ihm zu hörende Lachen durchaus für Indizien dafür halten, dass sich der junge Mann eher auf der Schattenseite des Lebens aufhielt. Er hatte tatsächlich nichts dagegen, wenn das freundliche Sonnenlicht, das einen dazu zwang, gut sichtbar zu sein, stets unter den Augen anderer zu wandeln, die sich auf ihn verließen, einmal abgelöst wurde. Und sei es nur für die wenigen Stunden, in denen der Mond seine silbrigen Strahlen auf ihn werfen würde. In gewisser Hinsicht hatte er sogar absichtlich darauf geachtet, dass es Nacht war, wenn er sich von seiner Gruppe absetzte und allein das Abenteuer suchte. Er konnte am besten arbeiten, wenn sich niemand auf ihn verließ und er der Einzige war, der durch Fehlentscheidungen in ein Unglück getrieben werden konnte. Ja, zumindest in seiner gedanklichen Haltung, die schon beinahe an pure Gleichgültigkeit grenzte, passte er vorzüglich zu den toten Bäumen und dem ungepflegten Pflasterweg, die ihn darauf vorzubereiten schienen, was ihn bald erwartete. Das Gefühl, das untrügliche Gefühl, tatsächlich von etwas - oder jemandem? - erwartet zu werden ließ ihn nicht los und trug seinen Teil dazu bei, dass er sich unpassend fühlte. Alle Umweltfaktoren schienen perfekt darauf abgestimmt, düster zu sein, furchteinflößend. Sollte er nicht auch in die Kette der Eindrücke passen? Ein schwarzer Krieger bezwang den schwarzen Turm, das war der Stoff einer Legende. Was war er? Ein junger Mann, der gerade einmal das Erwachsenenalter berührt hatte, mit bartlosen Wangen, blonden Haaren und Augen von einem Blau, das sich selbst in der Dunkelheit der nahenden Nacht nicht gänzlich verlor. Seine Rüstung war beige, der Wams, den er über dem Kettenhemd trug war mehr ein Wappenrock als wirklicher Schutz, der an der Hüfte von einem breiten Gürtel zusammengeschnürt wurde, an dessen Rückseite seine Schwerter an einem Halfter aufgehängt wurden, mit den Knäufen in entgegengesetzte Richtungen zeigend. Er hatte schmerzlich lernen müssen, dass das Ziehen seiner Waffen vom Rücken viel länger dauerte und für einen Moment seine Deckung freiließ. Griff er allerdings zur Seite, überkreuzt, schützten ihn seine hölzernen Armschienen vor direkten Angriffen, bis er seinerseits zum Zug kam. Alles eine Frage der Geschwindigkeit und Koordination. Er hatte diese Grundlagen mittlerweile schon verinnerlicht. Natürlich gehörte auch ein gewisses Vertrauen in seine Waffen dazu. Bei dem Schreinwächter, der sich nicht einmal auf sich selbst verließ, wenn er davor stand zu sterben, floss alles davon in seine beiden Schwerter, die schnell das traditionelle Schild abgewechselt hatten. Eines davon war das Schwert des legendären Kriegers Keyka, der damit schon Drachen erschlagen hatte. Und zufällig sein Vater war. Das andere Schwert, und dem vertraute er mehr, obgleich er es erst seit Kurzem besaß, war das selbsterlangte Schwert der Elemente, eine Waffe, die ab und an eindrucksvolle Fähigkeiten an den Tag legte, aber die meiste Zeit ein normales Schwert war. Er wusste nicht genau, was dahinter steckte, doch solange es sich bereit erklärte ihm in lebensbedrohlichen Situationen zur Seite zu stehen, würde er sich damit abfinden.

    Langsamen, wohlbemessenen Schrittes ging der junge Mann den Weg entlang, als der Wind begann stärker zu werden und seine Haare nach vorne kämmte, sowie das Ende seines Waffenrockes flattern ließ. Er hatte auf einen Umhang verzichtet, da er ihm in Situationen, in denen er schnell reagieren musste nur eine unnötige Last war. So sah man seinen hellblonden Schopf schon von Weitem, doch das konnte er verkraften, schließlich war er ein Kämpfer und kein Schleicher. Heimlichkeit und Lautlosigkeit war in seiner leichten, aber trotzdem aus Ketten bestehenden Rüstung einfach keine zu verfolgenden Optionen. Nervös spielten seine Finger am Schwertknauf seiner rechten Waffe, während er vorsichtig auf die erste Stufe zur Brücke hin trat. Er hätte sie gerne gemieden und sich einen anderen Weg gesucht, doch seine Fähigkeiten genügten nicht, um eine Brücke aus Erde zu schaffen, und er bezweifelte stark sechs Meter weit springen zu können. Blieb also nur noch dieser Weg, der zwar gruselig, aber auch direkt war. Wer wäre er denn, sich von Wasserspeiern einschüchtern zu lassen? Meist waren Dinge, die offen gefährlich aussahen harmlos wie Hundewelpen. Er musste auf das Geländer aufpassen, auf seinen Rücken, auf das, was vor ihm, über ihm war. Und besonders, was sich unter ihm befand. Gerne brachen Brückeböden weg, und wenn sie noch so stabil aussahen. Ein falscher Schritt konnte sein Abenteuer schneller beenden, als ihm lieb war.

    Schließlich hatte er es aber doch ohne weitere Zwischenfälle geschafft, das Holz zu überqueren, und er fand sich wieder auf festem Boden vor, der bei Weitem gepflegter war als jener, der nur wenige Meter entfernt noch ein unheimliches Bild unterstreichen wollte. Dieser hier unterstützte wohl eher das Pompöse, Ehrfurchtgebietende, das von dem hohen, schwarzen Turm vor ihm ausging, den er natürlich schon weit im Vorraus gesehen hatte. So nah an ihm zu stehen rückte ihn jedoch in eine ganz andere Perspektive. Er fühlte sich gegen ihm wie ein Zwerg gegen einem Berg, wie ein Kind, das zu einem Regal mit Süßigkeiten aufsieht, ohne je die Chance zu haben, es zu erreichen. Nun, dieses Kind hatte Waffen, zwei an der Zahl, und er würde nicht zögern, sie einzusetzen. Vielleicht schon lieber, als er wollte. Gerade hatte Maik einen grimmig aussehenden Wächter erspäht, der ihn bereits gesehen haben musste, so wie er sich selbst im Fackelschein präsentierte, der seinen Schatten unnatürlich groß wirken ließ. Eigenartig. Alles Dunkle war groß und lang, alles, das eigentlich Helligkeit, Gutes ausstrahlen sollte, wirkte klein und fehl am Platz.
    "Ich bin hier, um den Herrn dieses Turms zu stellen!", rief er den Wächtern zu, wollte ihnen Gelegenheit geben, sich zurückzuziehen, während er noch die letzten Meter zu ihnen zurücklegte. Er wollte sie nicht töten, würde es aber tun, wenn sie es darauf anlegten. Als ihn nur noch wenige Schritte von ihnen trennten, kreuzten sich seine Arme, seine Hände schlossen sich um die Schwertknäufe. Er machte keinerlei Anstalten stehen zu bleiben. Er würde sich nicht um sie herumschleichen. Maik war ein Krieger. Es lag nur an ihnen, ob sie ihn durchlassen oder sterben würden...



    Re: [Dungeon] Maik Keykasohn vs. Der schwarze Turm

    Grimbor - 08.04.2011, 21:18


    Natürlich hatten die Wächter ihn gesehen. Schon lange. Schon als er die Brücke betrat, im Schein der hell lodernden Fackeln erschien. Sie hatten ihn mit den Augen verfolgt. Und abgewartet. Erst als der Junge den Fuß der Treppe erreichte, sie anrief, kam Bewegung in die beiden Wächter. Sie mochten keine Drachentöter oder andere Helden sein, aber sie waren gewiss mehr als gedungene Schläger. Sie waren Männer, die wussten, wie sie mit ihren Waffen umzugehen hatten und die ihre Pflichten kannten. Und gewiss würden sie sich nicht wie tollwütige Tiere auf den Jungen stürzen, solange dieser nur an der Brücke herum schnüffelte. So nah, wie er jetzt jedoch war, sah das schon wieder anders aus. Jetzt stellte er eine Gefahr dar.

    Der vordere der Männer war eher klein gewachsen und untersetzt, doch selbst der kräftige Bauch konnte nicht darüber hinweg täuschen, welche Kraft ihm innewohnen musste. Das Fass von einer Brust schien den ledernen Harnisch mit den feinen, eisernen Schuppen beinahe zu zerreissen. Unterarme wie Eichenäste ragten nackt und von dichtem, dunklen Haar überwuchert aus den Ärmeln des Wamses hervor. Als Maik näher kam richtete er sich schwerfällig auf indem er sich am Schaft seiner Waffe hinauf zog und griff diese mit beiden Händen. Die Spitze verfolgte die Brust des Jungen als dieser noch einige Schritte näher heran trat.
    Der zweite Wächter war höher gewachsen, ein Hüne von beinahe zwei Schritt Scheitelhöhe, aber nicht weniger bullig gebaut als sein Kamerad. Auch er trug einen Schuppenpanzer und zusätzlich wuchtig aussehende, lederne Armschienen mit eisernen Nieten darauf um die Gelenke. In seinen Bewegungen lag mehr Elan als in denen des anderen Wächters als er sich von der Mauer, an der er gelehnt hatte, abdrückte und sich an die Seite des Untersetzten begab, doch es lag keine Eile in seinen Schritten. Mit der Linken richtete er sich im Gehen den Helm. Er zeigte keinerlei Anspannung als er die oberste Stufe erreichte, hielt die Hellebarde lässig in der Rechten.

    "Du bist entweder sehr überheblich oder sehr dumm, Junge!", rief der Hochgewachsene mit tiefer, barscher Stimme, "Geh' wieder nach Hause, lern' ein Handwerk, such' dir ein Mädchen. Aber vergiss, dass du diesen Turm gesehen hast. Hier gibt es nichts, was dich interessieren könnte und alles was du finden wirst ist der Tod. Ich habe wenig Lust, dir diesen Sporn hier durch die Brust zu jagen also gebe ich dir diesen Rat. Aber wenn du ihn in den Wind schlägst, dann hängen wir deinen Leichnam für die Krähen an die Zinne." Der Untersetzte hatte währenddessen Kampfhaltung angenommen, den einen Fuß weit zurück gestemmt, die Schultern eingezogen. An seinen Armen traten Muskelstränge hervor, die selbst unter dem Wams deutlich zu erkennen waren. Und auch der andere, der offenbar der Anführer des Duos war, nahm nun fast unmerklich einen Fuß zurück. Wie ein Bollwerk aus Stahl und Muskeln standen sie auf dem Absatz der Treppe. Aus beider Männer Augen sprach die Breitschaft, zu töten.



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