Verfügbare Informationen zu "Doku: Der Tag, als ich zum "Todes-Raser" wurde"
Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: Test232 - Speedy - Anonymous - Josef D. Forum: Quasselstunde aus dem Unterforum: # Raum für Alles Antworten: 7 Forum gestartet am: Sonntag 09.01.2005 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: Doku: Der Tag, als ich zum "Todes-Raser" wurde Letzte Antwort: vor 17 Jahren, 6 Monaten, 25 Tagen, 12 Stunden, 10 Minuten
Alle Beiträge und Antworten zu "Doku: Der Tag, als ich zum "Todes-Raser" wurde"
Re: Doku: Der Tag, als ich zum "Todes-Raser" wurde
Test232 - 26.07.2005, 13:01Doku: Der Tag, als ich zum "Todes-Raser" wurde
Vorneweg: Es war wohl Schicksal, dass ich diese Dokumentation sehen sollte.
Ich wachte heute morgen um kurz nach drei auf, der Fernseher lief noch. Ich war wohl während der Schwimm-WM in Montreal eingeschlafen, nachdem ich mich auf meine Matraze gelegt hatte.
Ich merkte, dass mitlerweile die Übertragung schon vorbei war, und es lief grade eine Dokumentation, von der ich schon die Vorschau gesehen hatte und daher gleich wusste, um was es sich handelte. "Der Tag, als ich zum Todes-Fahrer wurde."
Ich blieb weiter in meinem "Bett" liegen und lauschte dem Sprecher.
Das Resultat nach ca. einer Stunde Fernsehen war, dass ich wütend war und es immer noch bin. Das mit dem Weiterschlafen klappte auf Anhieb natürlich auch nicht.
Ok, für alle, die die Doku verpasst haben, möchte ich eine Zusammenfassung geben, denn ich denke, dass solche "Fälle" (Justizfälle, Hetzkampagnen) nicht verschwiegen werden sollen. Die Dokumentation befasst sich mit dem als Todes-Fahrer bekanntem Mann, der vor zwei Jahren angeblich eine Frau in ihrem Kleinwagen auf der Autobahn bedrängt hat, wobei die Frau das Lenkrat verriss und das Auto verunglückte. Mutter und Tochter kamen ums Leben.
Der Todes-Fahrer bekam in der ersten Gerichtsverhandlung 1 1/2 Jahre ohne Bewährung, in einer zweiten dann die 1 1/2 Jahre auf Bewährung.
Für alle, die die Doku gestern/heute nicht gesehen haben, mögen denken: Das ist eindeutig zu wenig! Dem möchte ich entgegenbringen: Es hätte eigentlich gar nicht zu einer Verurteilung kommen dürfen, denn der Beschuldigte kann es auf Grund der Sachlage in meinen Augen (und nicht nur denen) gar nicht gewesen sein.
Aus folgenden Gründen:
Es war 5.30 Uhr als der Mann (Todes-Fahrer) das Werk Sindelfingen (Mercedes-Werk) mit dem Testfahrzeug verlies, um zu einer Teststrecke zu fahren. Um (ca.) 5.22 Uhr hatte er das Fahrzeug noch betankt (das machen die auf dem Werk, da gibt es extra Tankstellen), das konnte man anhand der Tankquittung nachvollziehen. Davon unabhängig haben der Mann als auch der Wärter (an der Ausfahrt des Werkgeländes) ausgesagt, dass das Fahrzeug das Gelände um ca. 5.30 Uhr verlies, da noch eine Ausfahrt gesperrt war und grade geöffnet wurde und der Mann zwei Autos reinfahren lassen musste, bevor er rausfahren konnte. Beim Zurücksetzen des Autos, damit die andren reinfahren konnten, ist der Mann dann noch gg. einen Bordstein gefahren. Das haben er als auch der Wärter unabhängig voneinander ausgesagt.
Der eigentliche Unfall ist um ca. 5.57 passiert. Ein Unfallzeuge hatte noch im Ohr, dass die Nachrichten grade angefangen haben (bei Radio Antenne beginnen die immer fünf Minuten früher), als der Unfall passierte.
Der Unfallort befindet sich hinter Karlsruhe. Also es ist ein ganzes Stück zu fahren, bis man von Sindelfingen dort ist. Normalerweise deutlich mehr als 30 Minuten. Die Polizei hat das später mal rekonstruiert. Sie sind ebenfalls um 5.30 Uhr in Sindelfingen losgefahren, mit durchschnittlich 20km über dem Erlaubten brauchten sie 40 Minuten bis zum Unfallort. Wer die Autobahn Stuttgart-Karlsruhe kennt, der weiß, wie schlecht und eng (ohne richtigen Standstreifen) sie auf weiten Teilen ist. Überwiegend gibt es Geschwindigkeitsbegrenzungen, auf einem Teilstück darf man sogar nur 80 km fahren. Außerdem befand sich zum Unfallzeitpunkt bei Karlsruhr noch eine Baustelle, die bei der Rekonstruktion der Polizei schon nicht mehr da war. Genau dort wurde er auch von einem Zeugen gesehen, weil er angeblich für die Verhältnisse einer Luxuslimousine langsam gefahren sei. Jedenfalls überholte der Zeuge den Mann. Also ist dieser gar nicht so schnell gefahren sein, wie behauptet wurde. Um die Strecke in 30 anstatt 40 Minuten zurückzulegen, müsste er im Schnitt 160 km gefahren sein. Leute, das ist eine Menge Zeug. Ich kenne das Autobahnteilstück Stuttgart-Karlsruhe. Da mit einer solchen Geschwindigkeit zu fahren ist schon allerhand, denn wie schon oben erwähnt ist sie keine Paradeautobahn, die zum Rasen einläd.
Das mit dem "Es ist unwahrscheinlich, dass er in so kurzer Zeit am Unfallort war" ist nur die eine Sache. Es gibt noch einen Haufen anderer Ungereimtheiten.
Da wäre z.B. der schon oben erwähnte Unfallzeuge, der sich an die Nachrichten erinnern konnte. Dieser hat den Unfall aus nächster Nähe gesehen und sagt (da er sich mit Autos etwas auskennt), dass der Unfallwagen abgerundete rechteckige Auspuffe hatte, die ihm aufgefallen seien, da diese, so meinte er, an einem solchen Fahrzeugtyp nicht serienmäßig wären. Die des Mannes hatten jedoch eine andere Form.
Später stellte sich heraus, dass Mercedes ein Auto mit rechteckigen Auspuffen herstellt, jedoch handelt es sich um ein anderes Modell als das vom Angeklagten gefahrenen. Der Unfallverursacher könnte (muss) also ein anderes Modell gefahren haben, als der Verurteilte. Dieser Zeuge war sich in seiner Aussage ziemlich sicher, konnte jedoch auch keine genauen Aussagen zum Modell machen, da es noch dämmrig war und der Wagen eine dunkle Farbe hatte. Außerdem sehen sich die Mercedes Limousinen sehr ähnlich.
Den entscheidenden Ausschlag, warum die Polizei sich damals auf genau den Mann konzentrierte, war eine andere Aussage eines Zeugen (ich weiß nicht, ob es derselbe wie der mit dem Auspuff war. ich glaube es war ein anderer), die besagte, dass ihm im Rückspiegel ein Raser aufgefallen sei, der mit großer Geschwindigkeit von hinten auffuhr. Der Zeuge sagte aus, dass ihm die zwei getrennten Scheinwerfer aufgefallen sind. (Mercedes hat da verschiedene Ausführungen an Lichtern. Die einen bestehen aus zwei getrennten Lichtern, also insgesamt vier vorne ,
die andere Variante ist die, dass zwei Lichter hinter einer Scheibe liegen.
)
Und diese Zeugenaussage veranlasste die Polizei, den Mann weiterzuverfolgen, denn sein Fahrzeug hatte diese getrennte Lichter-Ausführung. Der Zeuge sagte in der Dokumentation, dass ihm sehr unwohl bei der Aussage gewesen sei (durch den ganzen Druck, die Bedrängtheit durch die Beamten). Er (der Zeuge) hätte es nicht an seiner Aussage festgemacht, denn er hat das ganze nur im Rückspiegel beobachtet (aus ca. 200 Metern und wenige Sekunden), es war noch dämmrig, das Auto hatte Licht an und er hat auf der Spur dann Platz gemacht.
Jetzt muss ich einwerfen, dass nicht nur der Mann an diesem Morgen mit einem dunklen Mercedes genau diese Strecke fuhr, sondern auch sein Teamleiter, ebenfalls mit einem ähnlichen Auto auf dem Weg zur Teststrecke. Der Teamleiter hatte die Variante mit zwei Lichtern hinter einem Glas-Scheinwerfer vorne. Jedoch hatte auch sein Auto keinen rechteckigen Auspuff. Später hat die Polizei im Kofferraum im Auto des Teamleiters einen Zettel gefunden, auf dem die Fahrt rekonstruiert war. Er (der Teamleiter) hatte dort die Zeiten aufgeschrieben, um rückzuverfolgen, wann er wo war, als der Unfall passierte. Der Teamleiter sei 10 Minuten früher losgefahren (wenn ich mich recht entsinne). Jedoch durch die oben erwähnte Zeugenaussage (mit den Lichtern) konzentrierte die Polizei sich mehr auf den Mann, als auf den Teamleiter. (Hallo? Der Mann könnte evtl. zu dem Zeitpunkt eher an dem Unfallort gewesen sein und hatte einen verdächtigen Zettel im Kofferraum!)
Wie ihr seht, gibt es da ein paar Ungereimheiten in diesem Fall. Die Polizei hat außerdem noch einen Zeugen durch ne Art Hypnose vernehmen lassen, um an das Kennzeichen des Unfallfahrzeugs zu kommen. Ich glaube zwei Dinge simmten neben dem BB für Böblingen mit dem Kennzeichen des Mannes überein, die anderen Sachen, die der Zeuge aussagte, nicht. Es muss angemerkt werden, dass solche Tiefenerinnerungen immer mit Vorsicht zu geniesen sind, wie Experten sagten. Denn diese Aussagen werden durch Gewohnheiten des Zeugen beeinflusst, wie z.B. dass seine Lieblingszahl auch in dem Kennzeichen drin vorkam und er sie daher evtl. genannt hat... Also keine Aussage mit Hand und Fuß, sondern sehr diffus.
Die Medienkampagne, die damals gestartet wurde, war wohl das Fatale für den Mann.
Die Bild-Zeitung als Vorreiter und andere Schandblätter hatten den Mann schon vor dem Beweis seiner Schuld verurteilt. Alles konzentrierte sich auf ihn. Er wurde Tag und Nacht von der Presse verfolgt. Er konnte sich nirgends mehr aufhalten, ohne terrorisiert zu werden. Nicht mehr zu Hause, bei seinen Eltern, Freundin, Schwiegereltern... Alle wurden sie terrorisiert. Schließlich entschloss er sich mit seiner Freundin ein paar Tage ins Ausland zu verreisen, um Luft zum Atmen zu bekommen. Die Bild titelte dann so etwas wie: Erst zwei Menschen umgebracht, jetzt macht er Urlaub. (Danke Bild! Ihr habt's echt drauf!)
Ich glaube auch die Hinterbliebenen der Opfer wurden wohl nicht von der Hetzkampagne verschont und beklagten sich über den Medien-Terror. (Diese Reporter scheinen wohl auch nicht den Hauch eines Verstandes zu haben. Die Story ist wichtiger!)
Es gibt hier so viele Puzzlestücke, die nicht zusammenpassen.
Die Polizei, die aufgrund des öffentlichen Druckes durch die Medien unter Hochdruck Ergebnisse präsentieren musste. Da spielte es schließlich auch keine Rolle mehr, ob der Beschuldigte wirklich der Täter war. Übermotivierte Beamte... Die Medien haben das Leben dieses Mannes und seiner Familie kaputtgemacht.
Hinzu kommt das Gerichtsurteil. Prozessbeobachter verstehen das Urteil nicht, denn wie kann man aus den vorliegenden Zeugenaussagen Rückschlüsse auf das Passierte ziehen?
Nach der ersten Verurteilung ging der Mann in Revision, doch auch das zweite Urteil sprach gegen ihn. Er behauptet weiterhin, dass er es nicht war und sich auch sicher ist, niemanden bedrängt zu haben. Er sei nicht zu schnell gefahren, denn sein Job als Testfahrer hängt schließlich von seinem Führerschein ab, den er nicht so ohne weiteres durch Raserei, wie ihm vorgeworfen wird, loswerden wollte. Doch einen dritten Prozess möchte er nicht. Verständlich, wie ich finde, auch wenn ich jetzt hier vor meinem Bildschirm weiter für "mein Recht" kämpfen würde, aber in seiner Situation... Nochmal den Druck? Die Presse, die über einen herfällt, als wäre man vogelfrei... eine Justiz, die anscheinend nicht nach dem "im Zweifel für den Angeklagten" handelt... die ihr Urteil auf die einen Zeugen stützt, andere Aussagen außen vorlässt, Zusammenhänge nicht logisch nachvollzieht... es nicht weiter nach anderen möglichen Tätern ausschau gehalten wird, obwohl es ja mindestens einen weiteren Tatverdächtigen damals im Visier der Fahnder gab...
Ich bin immer noch innerlich aufgebracht, denn ich verstehe es einfach nicht. Mich verlässt der Glaube an Gerechtigkeit, wenn ich solche Berichte höre. Habt ihr bisher etwas über den Prozess und den Ablauf gehört, in den Medien, der Bild-Zeitung, außer der ganzen Hetzkampagne? Wenn nicht, dürft ihr euch auch nicht wundern... denn nur so funktioniert unser System. Welchen Sinn würde es machen, wenn die Bild nun berichten würde, dass es damals nicht so war, wie von ihr behauptet? Für die Bild hätte es nur Nachteile... auf Menschenleben hat die Bild (und Konsorten) noch nie Wert gelegt.
Hier noch ein Link: http://www.hr-online.de/website/daserste/dokumentation/index.jsp?rubrik=7148&key=standard_document_7529984
Re: Doku: Der Tag, als ich zum "Todes-Raser" wurde
Test232 - 26.07.2005, 13:16
Auf Ard-digital kommt das ganze nochmal:
Sendetermin:
Donnerstag, 28.07.2005, 20:15 Uhr
Freitag, 29.07.2005, 14:15 Uhr
Re: Doku: Der Tag, als ich zum "Todes-Raser" wurde
Speedy - 30.07.2005, 11:09
Super Beitrag! :thumbup:
Hmm, aber nur der "Bild" hier den :nono: zu zeigen, ist sicherlich auch nicht richtig. Alle anderen Nachrichtensendungen machten es genauso, der Schuldige war gefunden.
Der größte Fehler in meinen Augen liegt wirklich bei der Justiz, denn da ist von Gerechtigkeit - wie es eigentlich sein sollte - keine Spur. :?
Re: Doku: Der Tag, als ich zum "Todes-Raser" wurde
Anonymous - 31.07.2005, 18:09
Wenn das wirklich so ist, wie du es jetzt hier schilderst, dann ist das natürlich der Hammer! :shock: :?
Ich hatte bei der ganzen Geschichte auch irgendwie immer das Gefühl, dass es darum ging, möglichst schnell einen Schuldigen für diese Tat zu finden, auch wenn es sich dabei vielleicht nicht um den wahren Täter handelt. Hauptsache man hat jemanden zum Verurteilen, das beruhigt die aufgebrachten Gemüter! :angryfire:
Re: Doku: Der Tag, als ich zum "Todes-Raser" wurde
Test232 - 08.08.2005, 18:25
Speedy hat folgendes geschrieben: Hmm, aber nur der "Bild" hier den :nono: zu zeigen, ist sicherlich auch nicht richtig. Alle anderen Nachrichtensendungen machten es genauso, der Schuldige war gefunden.
Ich habe die BILD erwähnt, weil die sich in der Doku halt darauf bezogen haben. Sie ist nunmal die größte "Meinungsmachmaschine" im Lande.
Speedy hat folgendes geschrieben:
Der größte Fehler in meinen Augen liegt wirklich bei der Justiz, denn da ist von Gerechtigkeit - wie es eigentlich sein sollte - keine Spur. :?
Ja, das Urteil hätte so wohl nicht ausfallen dürfen. Doch bei der Betrachtung der Begleitumstände nicht wunderlich...
Re: Doku: Der Tag, als ich zum "Todes-Raser" wurde
Speedy - 09.08.2005, 17:07
Zitat: Ich habe die BILD erwähnt, weil die sich in der Doku halt darauf bezogen haben. Sie ist nunmal die größte "Meinungsmachmaschine" im Lande.
Ich meinte das auch nicht nur in Bezug auf dich. Läuft irgendwas nicht richtig, ist die Bild die erste Zeitung, der der "schwarze Peter" untergejubelt wird. Ich will die Zeitung hier nicht in Schutz nehmen, dass sie ein Schmutzblatt ist, das wissen wir alle, aber es gehören immer mehrere Seiten dazu.
Re: Doku: Der Tag, als ich zum "Todes-Raser" wurde
Josef D. - 03.09.2005, 20:59
Das ist interessant zu lesen. Hm, da haben sich wohl dann die Richter wirklich von der Pressecampagne leiten lassen.
Mit folgendem Code, können Sie den Beitrag ganz bequem auf ihrer Homepage verlinken
Weitere Beiträge aus dem Forum Quasselstunde
Die Tagesschau - gepostet von Josef D. am Mittwoch 07.02.2007
Songs, bei denen Titel oder Interpet fehlt [Musik] - gepostet von Speedy am Mittwoch 25.10.2006
Frohes Weihnachtsfest... - gepostet von Speedy am Freitag 23.12.2005
Regel-Update - gepostet von Speedy am Donnerstag 31.05.2007
Der "Steckbrief" Thread - gepostet von stuttgart am Sonntag 17.06.2007
Der Bär ist los - gepostet von Josef D. am Dienstag 23.05.2006
alte platten - gepostet von faenmeril am Freitag 15.09.2006
recons und faenmerils thread :D - gepostet von faenmeril am Donnerstag 06.04.2006
Skype - gepostet von Bloody-Mad-Looney am Donnerstag 11.05.2006
Ähnliche Beiträge wie "Doku: Der Tag, als ich zum "Todes-Raser" wurde"
Doku am 25.April auf ARTE - slagrot (Sonntag 23.04.2006)
Doku Page - ladafromhell (Montag 28.05.2007)
pate des todes - komplett - Tom A. Hawk (Mittwoch 01.08.2007)
[FF] Die Stimme des Todes - Tini-Tuss (Donnerstag 31.08.2006)
Black Metal Doku von 1998 - Sleipnir (Donnerstag 21.06.2007)
(B)Engel des Todes - Engel des Todes (Sonntag 10.09.2006)
Spannende Doku am 9.3. 20.15 in 3SAT - gerd (Montag 05.03.2007)
Kleine Onkelz Doku - EFS ashdevil77 (Montag 07.01.2008)
Deutsche Doku - Sir-Blaster (Donnerstag 10.06.2004)
Die fünf Gesänge des Todes: Trauer - lagrande (Freitag 09.03.2007)
