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Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: hemal62 Forum: Die Wahrheit Forenbeschreibung: Offenes Forum über Glaubensfragen aus dem Unterforum: Die Zeugen Jehovas Antworten: 1 Forum gestartet am: Montag 11.06.2007 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: Die gute Botschaft. Letzte Antwort: vor 15 Jahren, 9 Monaten, 16 Tagen, 16 Stunden, 7 Minuten
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Re: Die gute Botschaft.
hemal62 - 11.06.2007, 17:20Die gute Botschaft.
ALS Jesus auf der Erde war, kamen seine Jünger zu ihm und fragten: „Was wird das Zeichen deiner Gegenwart und des Abschlusses des Systems der Dinge sein?“ Er antwortete darauf, dass es Kriege geben werde, in die viele Nationen hineingezogen würden, ferner Hungersnöte, Seuchen, Erdbeben, zunehmende Gesetzlosigkeit und falsche religiöse Lehrer, die viele irreführen würden. Auch würden seine wahren Nachfolger gehasst und verfolgt werden, und in vielen Menschen werde die Liebe zur Gerechtigkeit erkalten. Wenn diese Dinge anfangen würden zu geschehen, so sei dies ein Anzeichen für Christi unsichtbare Gegenwart und für die Nähe des himmlischen Königreiches. Das wäre tatsächlich eine gute Botschaft! Jesus fügte daher folgende Worte als Bestandteil des Zeichens hinzu: „Diese gute Botschaft vom Königreich wird auf der ganzen bewohnten Erde gepredigt werden, allen Nationen zu einem Zeugnis; und dann wird das Ende kommen“ (Matthäus 24:3-14).
Die jüngsten Weltereignisse sind an sich schlecht, doch sie sind ein Anzeichen für etwas Gutes, nämlich für Christi Gegenwart. Die oben erwähnten Zustände begannen in dem weithin angekündigten Jahr 1914 sichtbar zu werden. Dieses Jahr kennzeichnete das Ende der Heidenzeiten und den Beginn einer Zeitspanne des Übergangs von der Menschenherrschaft zur Tausendjahrherrschaft Jesu Christi.
„Kritische Zeiten . . . , mit denen man schwer fertig wird“
ABER „dann wird das Ende kommen“
Dass es eine solche Übergangszeit geben sollte, geht aus den ersten beiden Versen des 110. Psalms hervor sowie aus Offenbarung 12:7-12. Dort wird gezeigt, dass Christus zur Rechten Gottes im Himmel säße, bis er König werden würde. Dann sollte im Himmel ein Krieg stattfinden. Satan würde zur Erde hinabgeworfen, was für diese ein Wehe bedeutete, und Christus würde inmitten seiner Feinde herrschen. Das vollständige Ende des Bösen soll durch eine „große Drangsal“ herbeigeführt werden, die im Krieg von Har-Magedon gipfeln und der die tausendjährige Friedensherrschaft Christi folgen wird (Matthäus 24:21, 33, 34; Offenbarung 16:14-16).
„Dieses aber erkenne“, sagt die Bibel, „dass in den letzten Tagen kritische Zeiten da sein werden, mit denen man schwer fertig wird. Denn die Menschen werden eigenliebig sein, geldliebend, anmaßend, hochmütig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, nicht loyal, ohne natürliche Zuneigung, für keine Übereinkunft zugänglich, Verleumder, ohne Selbstbeherrschung, brutal, ohne Liebe zum Guten, Verräter, unbesonnen, aufgeblasen vor Stolz, die Vergnügungen mehr lieben als Gott, die ein Form der Gottergebenheit haben, sich aber hinsichtlich deren Kraft als falsch erweisen; und von diesen wende dich weg“ (2. Timotheus 3:1-5).
Einige mögen einwenden, dass solche Zustände auch schon in früheren Zeiten geherrscht haben, doch Tatsache ist, dass es sie noch nie zuvor in so großem Ausmaß gegeben hat. Wie Historiker und Kommentatoren bestätigen, hat es auf der Erde noch nie eine Zeit gegeben wie die Zeit, die wir seit 1914 erleben. (Siehe Seite 7.) Es gibt viel mehr Kummer und Leid als früher. Außerdem sind heute noch andere Merkmale des Zeichens Christi für die letzten Tage zu sehen, die in Betracht gezogen werden sollten: Die weltweite Verkündigung der Gegenwart Christi und seines Königreiches hat noch nie da gewesene Ausmaße angenommen. Noch nie sind Christen wegen des Predigens so sehr verfolgt worden wie Jehovas Zeugen. Hunderte von ihnen wurden in NS-Konzentrationslagern hingerichtet. Noch heute sind Jehovas Zeugen in einigen Ländern verboten, und in anderen werden sie verhaftet, eingesperrt, gefoltert und getötet. All das ist ein Bestandteil des Zeichens, das Jesus gab.
Wie in Offenbarung 11:18 vorhergesagt, sind ‘die Nationen zornig’ über Jehovas treue Zeugen geworden, und das zeigt, dass Jehova bald seinen ‘eigenen Zorn’ gegen diese Nationen zum Ausdruck bringen wird. In dem gleichen Schrifttext heißt es, Gott werde ‘die verderben, die die Erde verderben’. Noch nie zuvor hat es eine Zeit gegeben, in der die Erhaltung des Lebens auf der Erde bedroht war. Doch heute ist es anders. Viele Wissenschaftler haben davor gewarnt, dass die Erde unbewohnbar wird, wenn der Mensch sie weiterhin so verschmutzt. Jehova hat die Erde aber ‘gebildet, damit sie bewohnt werde’, und er wird die Verschmutzer beseitigen, bevor sie die Erde völlig verderben ( Jesaja 45:18 ).
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