Einleitungsgeschichte 5: Schattenkrieg

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    Re: Einleitungsgeschichte 5: Schattenkrieg

    Der Sumpfling - 11.06.2007, 15:39

    Einleitungsgeschichte 5: Schattenkrieg
    Der Mond schien hell in dieser Nacht und nur selten wurden er oder einige der kalt schimmernden Sterne von einigen vorbeitreibenden Wolkenfetzen verdeckt. Dennoch gelang es einer vermummten Gestalt ohne Probleme, sich im Schatten eines großen Gebäudes gut genug zu verstecken, um für die selten vorbei kommenden Passanten beinahe unsichtbar zu werden. Diese waren meist ohnehin entweder schnellen Schrittes darum bemüht ohne Verzögerungen an ihr Ziel zu gelangen, oder torkelten betrunken umher. Dennoch blickte Geeves sich immer wieder nervös um. Seine Verabredung war bereits überfällig.. Sollte etwa.. nein, das war zu unwahrscheinlich.
    Dennoch waren es, trotzdem die Sicherheitskräfte der Stadt durch den Krieg so schwach wie noch nie waren, gefährliche Zeiten für einen Mann wie ihn. Sollte er vielleicht verraten worden sein? Hatte er sich dem falschen anvertraut? Es war trotz der hohen Temperaturen der letzten Tage dank des starken Windes vom Meer her eine kühle Nacht, doch Geeves schwitzte. Alles war sehr schwierig geworden seit dem Tag, an dem diese seltsame Gruppe plötzlich in der Stadt aufgetaucht, und genauso schnell wieder verschwunden war. Auf was hatte er sich da nur eingelassen... Und wo bei den neun Höllen blieb Glendan? Langsam schlich er zur rechten Ecke des Lagerhauses und blickte sich um. Niemand.. Er sollte sich besser aus dem Staub machen.. das ganze wurde zu heiß..
    Plötzlich, etwas kaltes scharfes an seiner Kehle und ein starker Arm, der seinen Körper umfasste. Geeves schluckte. Sein Herz hämmerte. „Kapuze runter, und dreh dein Gesicht zu mir“, flüsterte eine tiefe Stimme in sein Ohr. Langsam befolgte er die Anweisungen. Als er sein Gesicht vollständig zur Seite gedreht hatte rechnete er bereits mit dem Schlimmsten.
    Da ließ der Mann von Geeves ab, wartete dass dieser sich umdrehte, steckte sein langes Messer zurück in eine im Ärmel versteckte Scheide und wartete einen Moment ab, während Geeves mit leicht zittrigen Händen seine Kapuze wieder aufsetzte. Da begann der andere leise zu lachen, zog seine eigene Kapuze zurück und Geeves erblickte das grinsende Gesicht des schwarzen Glendan. „Du weißt ja, Vorsicht ist wichtig, vor allem in diesen Tagen“ brummte dieser. „Ja, natürlich“, stimmte Geeves grummelnd und mit leicht ironischem Unterton zu, was Glendans Grinsen noch etwas breiter werden ließ, bevor seine Gesichtszüge ernst wurden. „Hast du es bei dir?“. „Natürlich“, antwortete Geeves, kramte kurz in einer Tasche und holte einen verpackten Gegenstand hervor. „Gut“, sagte Glendan und nickte leicht. „Aber ich verstehe noch immer nicht, warum wir uns nicht bei mir im Quartier treffen konnten“. „Ganz einfach“, erwiederte Geeves. „Weil wir von niemandem Wissen, ob wir ihm wirklich trauen können. Falls es wirklich zum Gildenkrieg kommt, und danach sieht es aus, gibt es nur wenige von denen ich weiß auf welcher Seite sie stehen werden und selbst bei denen bin ich mir nicht vollständig sicher.. nicht einmal bei dir“, fügte er nach kurzem zögern hinzu. Glendan grinste wieder. „Schlauer Junge, immer auf der Hut“. Dabei griff er nach dem Paket in Geeves Hand, nahm es an sich und steckte es ein. „Aber du hast keine andere Wahl als mir zu trauen. Momentan stehst du ganz klar auf der schwächeren Seite und für deine Behauptungen was den Gildenmeister angeht, werden die meisten nicht viel übrig haben.“ „Ja“, gab Geeves zähneknirschend zu. „Aber du kannst dir sicher sein dass sie wahr sind. Ich habe es selbst gesehen. Und wie ich dir gesagt habe, das Massaker im Maweda Tempel ist genau deswegen passiert. Er hat damit zu tun. Glaub mir, unser Schicksal hängt daran, ob die Maske auf ihrer Reise Erfolg hat. Wir müssen unbedingt...“. Glendan blickte plötzlich zur Seite. „Da!“, zischte er und zog schnell seine Kapuze wieder über. Von den Dächern anderer Lagerhäuser waren zwei Gestalten herunter gesprungen und liefen nun, ungeachtet der Höhe bei der man sich normalerweise günstigstenfalls nur einige Verstauchungen zugezogen hätte, schnell auf die beiden zu. Panik stieg in Geeves auf. „Weg hier!“. Und schon rannte er nach links weg. Eine der beiden Gestalten verfolgte ihn während Glendan und der andere schnell aus seinem Sichtfeld verschwunden waren. So schnell er nur irgend konnte rannte er und schlug Haken durch die verschlungenen Gassen die er gut kannte, doch sein Verfolger war schneller. Bald war er dicht hinter ihm und während Geeves bereits laut schnaubte, schien die Ausdauer seines Verfolgers unerschöpflich. Entschlossen griff Geeves da in seine Tasche, zog etwas heraus, schleuderte es der Gestalt hinter ihm entgegen .. und traf. Ein klirren, ein Aufschrei.. doch Geeves drehte sich nicht um, sondern rannte einfach weiter. Er rannte und rannte durch Gasse um Gasse und Straße um Straße.. bis er schließlich nicht mehr konnte und erschöpft an einer Hauswand zusammenbrach. Schnaufend blickte er sich um. Anscheinend war es ihm gelungen.. er hatte seinen Verfolger abgehängt, sein Leben gerettet. Doch für wie lange..

    wann: 18. August 227 n.d.O.

    wo: Zamtur



    Re: Einleitungsgeschichte 5: Schattenkrieg

    Anonymous - 11.06.2007, 19:32


    @ Christian:

    In dieser Geschichte bezieht sich Törless auf ein Abenteuer bevor du der Gruppe beigetreten bist.

    Wir wurden damals von einem mächtigen Magier Legreds gefangen genommen und per Teleportationszauber aus einer Orkfestung mitten in Tale nach Zamtur, der Hauptstadt Legreds gebracht ...

    Zuvor hatten wir in der Festung fast die Gesammte Orkstreitmacht, die im geheimen von Legred aus unterstützt wurde - ausgelöscht. Leider mussten wir unsere "Verteidigungsstellung" in der Orkfestung nachdem uns die Zauber ausgingen aufgeben. Zum Glück war der Orkhäuptling neugierig auf uns, und wollte seine persöhnliche Rache weil wir zuvor seinen Bruder töteten. Er forderte unsere Gruppe zum duell, und wir gewannen knapp da wir ja völlig abgekämpft waren.
    Dann tauchte Eisklaue auf, und beendete die "farce".

    ... In Legred angekommen wurden wir gefangen genommen und gefoltert. Durch Zufall konnten wir uns nach wenigen Wochen befreien. Wir Zettelten um besser flüchten zu können (das war wohl das Motiv einiger in der Gruppe, die anderen wollten wohl er was gutes tun ^^). Im Gefängnis tat sich dann ein Mitgefangener durch heldenhaft-dummes Verhalten hervor ... ERWIN oder Heute: HUMPHREY! Kurz entschlossen wuchs uns sein beherztes "FEIGE SAU!" ans Herz, und wir nahmen den patenten Bengel mit. Nach einer wilen jagt durch das Gefängnis und die unterkünfte des Magierordens stellte uns Eisklaue kurz vor der retteten Tür zur Strasse. Wir waren verzweifelt, hatten aber inzwischen unsere Ausrüstung wiedererlangen können. Ängstlich, aber auch voller Rachedurst stellten wir uns Eisklaue und töteten mit massiver härte in kürzester zeit (ingame 3 Runden^^). Nach diesem Sieg führte uns Humphrey mehr oder weniger gut aus dem hochsicherheitsbereich Zamturs durch die Kanalisation heraus. Dort erging es uns aber nicht lange gut, dort unten wimmelte es von Guhlen und anderem "Gezücht" und nach nicht allzu langer Zeit wanderten wir abermals in Gefangenschaft, diesmal gerieten wir in die Hände einer Diebesgilde die durch den Tumult in der Oberstadt auf Alarmbereitschaft waren. Der Gildenführer ein Mann Namens "Maske" wusste ziemlich schnell das iwr verantwortlich für den Aufstand waren, und war interessiert. Er versprach uns einen fluchtweg aus Zamtur wenn wir ihm einen besonderen Gegenstand bringen würden: Eine mächtige Elbische Klinge die extra dafür geschaffen wurde, böse Seelen und Untote zu läutern. Das Problem war, das diese Klinge im Hohetempel der Legersaa unter Verschluss gehalten wurde. Da dies unsere einzige Chance war, aus Zamtur zu entkommen nahmen wir das Himmelfahrtskommando an. Ein Mann Namens Giefs führte uns zu einem Magier der uns helfen konnte in den Tempel zu gelangen. Wir erwarben zwei auf Schriftrollen gebannte Zauber von ihm, mit deren Hilfe wir uns von der Kanalisation aus einen Weg in den unteren Bereich des Tempel bahnten. Unser Ziel war klar, unbemerkt in die tiefste Kammer des Hohetempels, also der mächtigsten Niederlassung Legersaas auf Erden zu gelangen ... Wir waren frohen Mutes! Durch ein Missgeschick lösten wir aber leider schon nach wenigen Metern das Alarmsystem des Hochsicherheitsbereichs aus. Ein Wettlauf mit der Zeit begann ... Der Gesammte Tempel, der Hohepriester selbst war alamiert! wir rannten ohne gross auf Fallen zu achten, verfolgt von mehreren Priestern immer tiefer die Gänge hinab. In einem kleinen kreisförmigen Raum stellten wir uns schliesslich unseren Verfolgern, um Gonli (möge es ihm heute gut gehen) zeit zu verschaffen das Schloss an der Gegenüberligenden Tür zu kancken. Nach einem kurzen Scharmützel an der Tür hatte es Gonli schliesslich geschafft, und wir konnten endlich weiter vordringen. Nach einigen anderen Hürden kamen wir schliesslich in einen grossen Raum an den eine ausserweltliche Kreatur des Feuers Gebunden war. Diese Kreatur erwies sich als harter Gegner, und der Kampf dauerte lange und wurde unerbittlich geführt. Es gelang auch den Priestern schliesslich uns einzuholen ... Wir waren verloren! Durch eine List schafften wir es allerdings die Kreatur auf unsere Seite zu ziehen, indem wir ihr versprachen sie von ihrer sklaverei zu befreien. Und das Wesen erwies sich als wertvoller Verbündeter, es half uns die Priester zu vernichten. Nach einigen weiteren Fallen und Rätseln kamen wir schlussendlich in die Kammer des Schwertes. Dieses war in einer Art Glasvitrine aufbewahrt, und strahlte eine emense magische Macht aus, sofort schlug es uns in seinen Bann! Eine Waffe des vollkommenen guten, geschaffen um in der Hand eines mächtigen Kriegers das Böse zu vernichten! Sofort war uns klar, das wir dieses Schwert niemals einer so niederträchtigen Person wie Maske bringen durften. nachdem wir die Schutzsiegel ausser kraft gesetzt hatten, bemerkten wir eine Präsenz ... Hinter uns näherte sich die lebendige Finsternis, der Hohepriester legreds persöhnlich war auf dem Weg! Kurzentschlossen griff Kaartong in den Glaskasten und nahm das Schwert an sich. Sofort liefen die Gefährten den einzigen weg den sie nehmen konnten aus dem Raum, weg von den Gängen duch die sie hineingekommen waren ... Tiefer in die Katakompen. Wir rannten üm unser Leben, aber der Hohepriester sammt Gefolge holte immer weiter auf ... In einer Halle schliesslich holte er uns ein. Durch diese Halle führte aber nur ein Weg, eine art Steinsteg - etwa 3 Meter breit, an dessen Kannten er schräg abfiel und in ettliche Steinrohre an der Wand münsete. Es stank nach verwesung und Abwasser. Der Hoheprister sprach zu uns "Jetzt sterbt ihr" und wir wussten er hatte recht. Auf einmal kamen aus den Rohren, von überall Guhle gekrochen und rannten dei Schräge zu uns hinauf. Wir wussten, die entscheidungen der nächsten 5 Sekunden bedeuteten Leben oder Tot. Da kam es Kaartong in den Sinn, eine rettende Ahnung und vielleicht die einzige Möglichkeit zu Überleben. Er erinnerste sich an die flucht kürzlich in der Kanalisation, die Guhle ... Der Gestank ... Die Rohre. Er brüllte seine Idee hinaus, und wie eine perfektes Uhrwerk begann die Gruppe sich ihren Fluchtweg zu bahnen. Pallares feuerte einen Feuerball in die Guhle direkt rechts von uns auf der Schräge. Kaartong sprang kurz entschlossen hinunter und liess sich zum Rohr uns weiter nach unter schliddern. Die anderen folgten, und der Hohepriester brüllte vor Wut ...

    Talisander schein seine Schützende Hand über uns gehalten zu haben in diesem moment, denn tatsächlich, wir landeten in der Kanalisation! Wir rannten und rannten ohne uns umzuschauen. Erst als wir eine Pause brauchten hielten wir an. Dort übergab Kaartong ehrfurchtsvoll die Elbenklinge an Lylia ... Die Klinge schien wie für sie gemacht! Wir wollten auf keinen Fall zurück zu Maske. Schliesslich fand Giefs uns doch, aber mit unseren Klingen im Rücken gehorchte er uns und führte uns zu einem Magier mit dessen Hilfe wir hofften zu entkommen. Leider verwehrte uns der Magier die Hilfe, und Pallares kam die rettende Idee. Es gab einen Maveda Tempel in Zamtur, vielleicht würden die Priester uns helfen. Auf dem Weg zum Tempel wurde Pallares von einem Vampir gebissen, und watr kurz vor dem tod. Jetzt hatten wir noch einen Grund mehr zum Tempel zu gelangen. Dort angekommen gewährten uns die Priester einlass, und hörten sich unsere Geschichte an. Die Stadt war währenddessen noch heftiger in Aufruhr als schon nach unser ersten Flucht. Die priester verlangen allerdings einen Preis für ihre Hilfe ... Etwas sehr wertvolles für die beiden dienste die wir erbitteten. Kurzentschlossen gaben wir Eisklaues "Robe der bösen Erzmagier" her ... Wahrlich das mächtigste was wir aufbringen konnten, mit ausnahme des Schwertes vielleicht. Sie heilten Pallares und schickten uns wieder auf die Strassen zu einem Magier, dieser teleportierte uns aus Zamtur ....

    Direkt in den Elfenwald ....


    So, dat war et ... Ich hab wahrscheinlich einiges vergessen oder etwas falsch wiedergegeben, aber im Kern ist es damals so verlaufen. Wenn ihr wollt könnt ihr ja korrigieren @ die Anderen und Mr. T.

    Für Formulierungsfehler und rechtschreibkrüppeltum entschuldige ich mich, das war mal eben schnell so hingekliert.



    Re: Einleitungsgeschichte 5: Schattenkrieg

    Der Sumpfling - 11.06.2007, 20:19


    Hab Nils schon verbesserungen dazu per icq geschrieben, hier noch mal für alle:

    Der Alte Gil ‎(19:59):
    1. Ihr habt nicht die ganze Orkarmee ausgelöscht, 'höchstens' die hälfte. Sonst hättet ihr ja auch noch abhauen können.
    2. gleich am Anfang ist eine Sinnlücke. "Wir zettelten um besser flüchten zu können (). Im Gefängnis tat sich dann..." Ich nehme an du wolltest schreiben dass ihr noch andere Gefangene befreit habt
    3. Ihr seid am Anfang nicht durch die Kanalisation geflüchtet sondern nur durch die Straßen. Humphrey schlug euch dann vor mit der Diebesgilde Kontakt aufzunehmen, da sie die einzigen waren die euch seines Wissens nach aus der Stadt schmuggeln könnten. Im Wirtshaus wo ihr nach nem Verbindungsmann gesucht habt kam es dann zu einer Schlägerei und nachdem Gonli in einen versteckten hinteren Bereich gegangen ist (Der Wirt war übrigens 'Glendan'), wurde er (und dann ihr als ihr ihm folgen wolltet) von Leuten der Diebesgilde gefangen genommen.
    4. Der 'Gildenführer' nannte sich "Maske des Todes" und trug eine Maske wie ein Totenschädel
    5. Ihr habt keine Ghule in der Kanalisation getroffen. Geeves hat euch nur davon erzählt dass es dort welche gibt.
    6. Die "Kreatur des Feuers" habt ihr getroffen bevor die Priester euch erreicht haben. Ihr habt sie auch nur dazu gebracht euch in Ruhe zulassen und sie dann auf ihre Heimatebene geschickt.
    7. Der Kampf bei dem ihr Gonli Zeit verschaffen musstet um das Schloss zu knacken war in der Halle mit den Ghulen. Es waren noch keine Priester da und ihr habt ein Gemetzel unter den Ghulen angerichtet.
    8. In der Kammer mit dem Schwert waren außerdem noch zwei andere mächtige Gegenstände. Ihr habt das Schwert dann aus der Vitrine geholt, wobei Derodax die mächtige Feuerfalle (mit mehr als 20W4 Schaden) ausgelöst hat, was er jedoch dank eines auf ihm liegenden Feuerschutzzaubers der glaube ich ca. 80 SP absorbierte überlebte.
    9. Als ihr gerade wieder weg wolltet holten euch drei Priester ein, die ihr erledigtet
    10. Dann auf dem Rückweg nach draußen kamt ihr wieder in die Halle mit den Ghulen und dem Steinweg. Auf der anderen Seite der Halle hatte aber schon der Hohepriester mit einer Gruppe Priester aufstellung genommen. Auf der verzweifelten Suche nach einem Ausweg saht ihr nur die Steinröhren unten in der Halle, von denen ihr aber keine Ahnung hattet wo sie hinführen. Da fiel dir aber (zu eurer Rettung) ein, dass Geeves von den Ghulen in der Kanalisation erzählt hatte.. und die mussten ja irgendwo hergekommen sein..
    Ihr seid also so schnell wie möglich runter zu den Röhren, ungeachtet der Ghule die noch da waren, raus in die Kanalisation und abgehauen. Ihr habt Geeves (so weit ich weiß) nicht mehr wieder getroffen, aber ihr wurdet noch in der Kanalisation, kurz nach dem ihr den Priestern entkommen seid von einer Gestalt angesprochen, die euch aufgefordert ihr das Schwert zu geben, da ihr sonst sterben würdet. Ihr habts nicht gemacht, sie hat angegriffen und wurde von euch (woran das Schwert in Händen Lylias einen nicht unwesentlichen Anteil hatte) vernichtet, woraufhin sie sich in einen Nebel verwandelte und davon schwebte. Pallares wurde im Kampf von ihr getroffen und hatte Erfahrungsstufen verloren (war aber nicht nah dem Tode). Da ihr schon vorher von einem Maweda Tempel gehört hattet, kam Pallares jetzt auf die Idee dem Tempel die Robe gegen Rettung anzubieten, anstatt das Schwert weg zu geben. Er hat dann mit denen Verhandelt (gegen Gold auch noch seine Stufen zurück erhalten) und ein Mann des Tempels hat euch durch eine nGeheimgang wieder in die Kanalisation und dort in einen geheimen Bereich gebracht. Dort kamen aus einem weiteren Geheimgang 2 Magier, von denen einer euch dann auch wie gewünscht nach Tragoth teleportiert hat.. naja, es versucht hat, woraufhin ihr bei den Elfen gelandet seid



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