GEFÜHLSECHT!?

Tokio Hotel - Fanfictions
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    Re: GEFÜHLSECHT!?

    luka - 09.06.2007, 20:53

    GEFÜHLSECHT!?
    AUTOR: das bin wohl ich die luka

    ART DER STORY: Crossover

    HAUPTPERSONEN: Tom Kaulitz, Nick Carter,Jani, so wie der Rest von Tokio Hotel und den Backstreet Boys

    RATING: PG 16

    WARNUNGEN: Es könnte detailiert Sex vorkommen, der definitiv nicht der erste ist, aber dennoch nicht Jugendgefährdend ist!

    DISCLAIMER: Mir gehören nicht die Jungs von Tokio Hotel und auch nicht die Jungs der Backstreet Boys (schade eigentlich)Außerdem verdien ich mit der story nicht einen müden cent!

    CLAIMER:Mir gehört die Idee, so wie die Person Jani.




    VIEL SPAß EUCH ALLEN BEI MEINER NEUEN FF


    Kapitel 1

    GEFÜHLSECHT!?

    2 Jahre arbeitete ich nun schon mit den Jungs von TH zusammen. Eine lange Zeit, wenn man bedachte, dass ich eigentlich überhaupt erst nicht wollte. Mir war das damals alles eigentlich zu anstrengend und schnelllebig und wer wusste schon ob ich mich mit diesen Jungs verstand! Doch es gab kein Pardon, ein besseres Angebot gab es nicht und wenn ich dieses ausgeschlagen hätte, würde ich mir heute wohl dermaßen in den Allerwertesten beißen, dass ich mein Lebenlang nicht mehr sitzen würde können.

    Denn heute habe ich einen super Draht zu den Jungs. Nein eigentlich verstanden wir uns richtig gut, wenn sie nicht gerade mal schlecht gelaunt waren. Das bekam nämlich häufig ich ab. Aber man konnte damit leben, schließlich bin ich ja auch nicht auf den Mund gefallen.

    Manchmal, so wie heute, saß ich alleine in meinem Hotelzimmer und schreib auf, was ich die ganze letzte Zeit so erlebt hab. Doch in letzter Zeit waren es einfach zu viele Dinge und sie einfach fest zu halten. Dafür müsste ich Tage lang ohne zu schlafen schreiben. Die Jungs hatten gerade ihr zweite Deutschlandtour gespielt und waren nun wieder im Ausland unterwegs, bzw. sie veröffentlichten gerade ihr englisches Album.
    So viel Rummel und Trouble war für mich zu viel. Den Jungs allerdings machte es super viel Spaß auch wenn sie sich manchmal beklagten. Aber so war nun mal das Leben als Star.

    Man durfte sich einfach nicht ausruhen um weiter am Ball bleiben zu können.

    Heute hatten wir zum ersten Mal seit langem wieder einen Abend frei, doch ich wusste schon, dass ich heute noch eine Frohe Botschaft bekommen würde, was die nächsten Wochen betraf, denn David hatte sich vor gut 10 Minuten angekündigt.
    Und wie sagt man so schön, wenn man vom Teufel spricht.

    Ich ging ur Tür und öffnete sie. David strahlte mich an und meinte verschmitzt „Na hängst du wieder deinen Gedanken nach?“ Ich schloss die Augen und sah zu Boden „David, ich hab heute endlich mal wieder einen freien Abend und dann kommst du mit Terminen!“ „Ach das geht ganz schnell! Ich wollte dich nur fragen ob die uns beim Echo nächste Woche begleitest?“ fragte er lachend. Wir standen immer noch in der Tür.

    „Zum Echo? Ich? Mit den Jungs?“ fragte ich ihn verwirrt und deutete ihm endlich einzutreten. „Ja du mit den Jungs!“ grinste er zurück. „Und warum nicht du?“ fragte ich perplex zurück. Ein verschmitztes Lächeln huschte über sein Gesicht. „Ich hab da eine Verabredung!“ meinte er ganz geschäftsmäßig. „Alles klar und da soll ich mal eben einspringen ja!?“ grinste ich ihn nun an. „Ja bitte! Ich kann die vier Bekloppten doch nicht alleine gehen lassen!“ lachte er nun. „Aber verlang nicht, dass ich ein Kleid anziehe und ich werde den Jungs am Arsch kleben, die machen keinen Schritt ohne mich!“ willigte ich unter Bedingungen ein. „Tun die vier das jemals?“ fragte David mit hochgezogenen Augenbrauen. „Na ja, schon!“ lachte ich.

    Eigentlich hingen wir jede freie Minute mittlerweile aufeinander. Zum einen, weil es sonst ziemlich langweilig werden konnte in so großen Hotelbauten und zum anderen, weil ich sie einfach gerne hatte und man furchtbar viel Spaß hatte.
    Wir hatten kein Verhältnis wie Arbeitgeben und Arbeitnehmen sondern waren Freunde und verhielten uns auch so. Dass ich trotzdem über jeden Schritt der Jungs bescheit wusste, störte da nicht wirklich.

    „Und nein, du brauchst keine Kleid anziehen auch wenn Bill dich da rein stecken will!“ lachte David immer noch. Weswegen auch immer er so gute Laune hatte, es tat gut ihn mal nicht gestresst zu sehen. Die vier konnten manchmal nämlich echt anstrengend sein. Vor allem, wenn Bill mal wieder seinen Willen nicht bekam und für Tom alles viel zu langsam ging.

    „Na da bin ich ja beruhigt!“ grinste ich. „Was sagen denn die Jungs dazu?“ David sah sich in meinem Zimmer um und sein Blick viel auf mein Tagebuch. „Du schreibst Tagebuch?“ fragte er auch gleich. „Gelegentlich!“ gab ich zurück. „Und ähm, ja, die Jungs wissen davon noch nichts, ich dachte du könntest…?“ fragte er nun etwas ertappt.
    Ja dieser Mann wusste echt wie er es machen musste. Erst holte er sich meine Zustimmung und ich durfte dann wieder die Drecksarbeit machen.

    „Ich geh gleich eh zu Tom rüber. Wir wollen DVD´s gucken!“ antwortete ich ihm ohne zu widersprechen, was er von mir so gar nicht gewohnt war. „Was kein Meckern? Kein Motzen?“ fragte er schelmisch grinsend. „Jost ich warne dich! Noch ein Wort mehr und ich Meckere!“ lachte ich und bugsierte ihn dann aus meinem Zimmer.

    Echo, raste es mir nur durch den Kopf. Ich alleine mit vier Möchtegern Erwachsenen und das auf so einem großen Event. Na ob das gut gehen würde. Es klopfte wieder und ich sah schnell zu meinem Tagebuch. Wenn nun einer der beiden neugierigen Zwillinge vor der Tür standen, würde ich es so schnell nicht wieder sehen aber die beiden brauchten auch nicht wissen, was für Gedanken ich ab und an hatte.

    „wer stört?“ fragte ich also durch die geschlossene Tür. „Bill!“ kam es nur zurück. Ich hab es doch gewusst. Dieser Typ ahnte es, wenn etwas in der Luft lag. Ich verstaute schnell mein Tagebuch in den Untiefen meines Koffers und öffnete die Tür.
    „Hey!“ strahlte er mir entgegen. „Hey!“ strahlte ich zurück. Es war wie ein Spiel zwischen uns seit wir uns kannten. Wir sahen uns jedes Mal tief in die Augen und sagte „Hey!“ bis einer anfing zu lachen.
    Diesmal verlor er. „Was wollte David von dir?“ fiel er auch gleich mit der Tür ins Haus, nachdem ich mir meine Zigaretten geschnappt hatte und mich mit ihm auf den Weg zu Tom begab.

    „Das erzähl ich gleich wenn alle bei Tom sind! Es geht euch alle! Aber es ist nichts Schlimmes!“ lachte ich.
    „Na da bin ich ja beruhigt!“ gab Bill kichernd zurück. Wie ich es manchmal hasste. „Ja Bill ich hab dich auch lieb!“ neckte ich ihn und schon standen wir vor Toms Tür.
    „Was Bill hast du lieb und mich nicht?“ fragte Spaßvogel Gustav hinter mir.
    Ich drehte mich erschrocken zu ihm. „Doch dich auch, wenn ich nicht irgendwann an einem Herzinfarkt sterbe wegen deiner Anschleichtaktiken!“ grinste ich nun.

    Tom, der uns schon gehört hatte öffnete die Tür. „Na hier ist Party und ihr sagt mich nicht bescheit! Tolle Freunde und Geschwister hab ich!“ strahlte er uns entgegen. „Ja Tom, wir wollten nur mal testen ob das auch ohne dich funktioniert!“ lachte ich ihn an und betrat sein Zimmer. „Willkommen im Chaos!“ grinste er als er mich sah.

    Ich schüttelte den Kopf und als dann auch Georg noch zu uns stieß und es sich gleich bequem machte, genau wie die anderen drei, stellte ich mich in die Mitte vom Raum und verkündet meine Frohe Botschaft, nicht ohne die Jungs dabei auf die Folter zu spannen.

    „David war vorhin bei mir!“ erzählte ich ganz locker nebenbei. „Was wollte der denn?“ kam es mir gleich einstimmig entgegen. „Jungs was ist nächste Woche?“ fragte ich. Tom zog die Stirn in Falten und tat als würde er überlegen, dann ergriff Bill das Wort „Ne neue Woche!“ antwortete er. Ich verdrehte gespielt genervt die Augen. „Ach ehrlich!? Und was ist in dieser neuen Woche?“ fragte ich nun noch mal.
    Manchmal wusste man echt nicht, ob nun ich die Jungs auf den Arm nahm oder sie mich.
    „Der Echo!“ brüllte Gustav, der sonst so ruhig ist, was ich sehr zu schätzen wusste in den Raum. „Genau!“ bestätigte ich ihn. „Ja und?“ fragte Bill abweisend. Ich strafte ihn mit einem meiner ´SCHWEIG!`Blicke und er sagte schon nichts mehr.
    „Ratet mal wer euch auf Bitten eines gewissen Davids, dahin begleiten wird?“ stellte ich erneut eine Frage.

    „Geil! Bill! David hat die Olsen- Zwillinge für uns gebucht!“ schrie Tom nun aufgeregt und ich verlor nun allmählich die Geduld. „Nein! Die müssen an dem tag leider in einem Sexshop einkaufen gehen!“ bremste ich seine Euphorie.
    Nun schmollte er zwar, aber ich ließ mich nicht immer auf den Arm nehmen.
    „Nadl!? Was hast du zu sagen? Spuks schon aus? Davon wird die Welt nicht untergehen!“ grinste Georg mich nun an.

    Ja mein Lieber, deine vielleicht nicht, aber meine! „Ich werde euch begleiten!“ gab ich mich nun geschlagen und hatte sofort acht Augen auf mir ruhen.
    „Du?“ fragte Bill ungläubig. „Ja ich, was ist daran so unglaubwürdig?“ fragte ich nun genervt. Die vier waren anstrengender als eine Horde wild gewordener Elefanten.

    „Nichts! Aber David lässt es sich doch sonst nicht entgehen bei so etwas auf zu kreuzen!“ meldete sich nun Tom wieder. „Ja aber dieses mal hat er eine Verabredung, dir er wohl nicht absagen oder verschieben wollte! Könnt ich euch nicht ein bisschen freuen?“ erwiderte ich.
    „Doch klar! Eigentlich ist das auch ganz geil, dass du mitkommst, dann kann David uns nicht nerven und wir haben alle nen Heiden Spaß!“ grinste nun Georg wieder.

    Na wenigstens einer der sich freute. „Aber du gehst im Kleid!“ kam es gleich darauf von Bill. Ich funkelte ihn böse an.



    Re: GEFÜHLSECHT!?

    TomKaysGirl - 09.06.2007, 21:07


    soooo shaTz

    also die ff gefällt mir schon mal sehr gut
    aber musst du unbedingt die heinzen von BB in die ff mitbringen
    die versauen doch alles
    ô__O
    das is das einzige was ich zu kritisieren hab
    ich mein die kommen zwar noich net vor
    aba es reicht mir schon dass sie bald vorkommen werden
    :evil: :evil:

    naja ciaoiiii
    habsch lüb
    kuzzieh
    Nathi <3



    Re: GEFÜHLSECHT!?

    KillerBarbie - 09.06.2007, 21:33


    AHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH NE NEUE FF *________*


    sryy xD halloo erstmal <33
    alsoo jaa was soll ich schon sagen XD
    du weist ja was ich von deinen ffs halte <33
    und der anfang gefällt mir riiiichtig gut..


    schreib schnell weitäääääääääääääär!!!

    HDL :heart:



    Re: GEFÜHLSECHT!?

    Streifenhörnchen x3 - 09.06.2007, 22:23


    *jez ein gailes kommie mach^^....*

    TOLL! SCHELL WEITER!!



    Re: GEFÜHLSECHT!?

    babe - 10.06.2007, 13:07


    wie geil süße!
    du hast sie hier auch on gestellt!! *g*

    ich find die ff einfach hammer!


    schnell WEITER


    lg jenna
    hdl :-*



    Re: GEFÜHLSECHT!?

    luka - 10.06.2007, 14:00


    Und auch hier ist das nächste Kapitelchen im Anmarsch! hach ich freu mich das es euch gefällt!


    Kapitel 2

    „Bill! Ich habe dir schon einmal gesagt, dass Einziege mal in deinem Leben, wo du mich im Kleid sehen wirst, ist wenn es mir irgendwann mal in den Sinn kommen sollte, zu heiraten!“ gab ich böse von mir. Er wusste wie sehr ich Kleider und Röcke hasste und trotzdem wollte er mir immer wieder welche andrehen.

    „dann nehmen wir dich nicht mit!“ beschloss er eingeschnappt. Bevor das ganze aber wieder in einer endlos langen Grundsatzdiskussion endete, sorgte ich vor. „Ich hab David zugestimmt unter der Bedingung, dass ich keine Kleid tragen muss und er hat eingewilligt auch wenn du mir das aufzwingen willst!“ grinste ich ihn an.
    „Ist ja okay! Also machen wir fünf, nächste Woche den Echo unsicher ja!?“ grinste er mich nun an und ich hatte das dringende Bedürfnis ihm eine zu verpassen.
    „Sieht so aus!“ strahlte Tom und versuchte es sich noch bequemer zu machen.

    „Das wird was werden, dieses Jahr sind Top Stars am Start!“ warf Gustav plötzlich ein. „Wer denn?“ fragte ich neugierig. „Ja also, ich weiß, dass Robbie Williams dabei ist und die Backstreet Boys!“ gab er zurück.
    „Bitte wer?“ fragte ich erschrocken und schon fast hysterisch. „Die Backstreet Boys!“ wiederholte er.

    Ich sah geschockt zu den Jungs. Sie konnten ja nicht wissen, was mich mit dieser Band so verband. Ich war Fan von ihnen seit ich denken konnte, aber ich hatte mir nie erträumt irgendwann auch nur mal dieselbe Luft wie sie zu atmen.
    „Nadl alles okay?“ fragte Bill besorgt und kam auf mich zu. „Ja schon gut! Bsb, auf dem Echo! Na herzlichen Glückwunsch!“ flüsterte ich leise.
    Ich konnte meinem Idol echt einmal nahe sein.

    „Was ist so schlimm daran?“ fragte nun Tom. Dieser Spinner konnte jetzt auch noch Lippenlesen. Ich musste den Jungs wohl beichten, dass auch ich einmal eine Fangöre gewesen bin. Mit Tapezierten Wänden von denen alle fünf mir entgegen strahlten und laszive Blicke zuwarfen.
    Das ich in Nick Carter total verknallt war und immer davon geträumt hatte sie kennen zu lernen, genau wie heute die kleinen Fans, die heute auf TH standen.

    „Was so schlimm daran ist? Ich hab immer gedacht, die Backstreet Boys, allen voran Nick Carter sind so weit weg. In den USA obwohl ihre Karriere hier angefangen hat und sie groß machte! Dennoch waren sie unerreichbar. Ich habe alles aber auch wirklich alles von ihnen gesammelt und meine Zimmer mit Postern tapeziert. Mir jeden Bericht angesehen und war total auf Nick fixiert. Was mach ich denn, wenn die mir auf dem Echo über den Weg laufen? Ich werde sterben! Ja genau das werde ich tun. Man ich hör die Jungs immer noch und ich finde ihre Musik auch immer noch toll, dass ist so was… ja wie soll ich sagen, etwas, dass einen ein Lebenlang begleiten wird und ich soll mit euch auf den Echo und wahrscheinlich bin ich wieder die blöde, die denen dann wahrscheinlich auch noch in die Arme läuft!“ gab ich ganz aufgeregt von mir.

    Schweigen. Keiner der vier sagte was. Warum denn auch? So kannten sie mich schließlich nicht. Ja ich die immer übe die kleinen herzog weil sie ja sooooooooo verliebt waren! Dabei war ich doch damals nicht anders gewesen.

    „Man jetzt sagt doch mal was!“ forderte ich die Meute auf. „Bohr Abgründe tun sich auf! Sag nicht, du hättest auch alles für die Jungs gemacht?“ starte Tom mich weiterhin an.
    „Und wenn doch?“ fragte ich verunsichert! Plötzlich prustete Bill los.
    Jani, das war mal richtig gut! So reingelegt hast du uns schon lange nicht mehr!“ brachte er unter seinen Lachsalven hervor.
    „Ja… ja, ihr seit voll drauf reingefallen!“ stimmte ich ihm dankbar zu damit die Situation nicht vollkommen aus der Bahn geriet.

    Nur Tom war skeptisch. „Wenn du das sagst!“ meinte er nur und schaltete endlich diesen blöden Fernseher ein.
    Was wir sahen, hätte ich hinterher nicht mehr sagen können zu sehr waren meine Gedanken bei damals und das sich meine Träume, die eigentlich Träume bleiben sollten, wahrscheinlich doch Realität wurden.

    Wie lange war es her, dass ich mich mal ausführlich mit ihnen auseinander gesetzt hatte? Klar wusste ich, dass Brian verheiratet war und einen sehr süßen Sohn hatte, dass Bill eine Soloalbum hatte, genau wie Brian, dass Kevin die Band verlassen hatte und A.J. wieder clean war, aber vor allem wusste ich, dass diese Jahr ein neues Album kommen soll. Alles das hatte ich nur am Rande mitbekommen.
    Mein Leben drehte sich nicht mehr nur um die BSB, mein Leben war jetzt hier. Nicht mehr in einer funkelnden Traumwelt sondern bei mir, ich brauchte nur die Augen auf zu machen.

    Früher war das alles anderes. Da habe ich jeder Single, jedem öffentlichem Auftritt und jeder Bravo entgegengefiebert. Doch irgendwann ist das verloren gegangen. Nicht, dass ich die Musik nicht mehr mochte oder gar die Jungs scheiße fand. Nein bei Gott nicht, ich liebte auch heute noch ihre Lieder und hörte sie oft wenn ich nachdachte.
    Ich liebte die soulige Stimme von A.J., die tiefe Stimme von Kevin, Howie habe ich selten vernommen, Brians Stimme stach eh hervor aber am allermeisten begeistert mich Nick mit seiner hellen Stimme und seinen blauen Augen.
    Niemals hätte ich gedacht, dass ich mir darüber noch einmal Gedanken machen würde. Aber nun saß ich hier, zwischen den Jungs von Deutschlands erfolgreichster Band und dachte an alte BSB Zeiten. Schön bescheuert und das nur weil Gustav meinte sie wären auf dem Echo. Aber wie sollte ich mich denn da verhalten? Ich als eingefleischter „Fan“ der immer noch gerne ihre Musik hört, auch wenn vieles andere auf der Strecke geblieben ist. Eine Woche noch, eine ganze geschlagene Woche hatte ich noch um mich selbst zu zerfleischen und mir eine Riesen Panik vor diesem Tag zu machen.

    Lange hielt ich es auch nicht mehr bei den Jungs aus, die wie gebannt auf die Flimmerkiste starrten. Ich stand auf, winkte einmal unbemerkt in den Raum und flüchtete regelrecht vor meinen Gedanken und Erinnerungen in mein Zimmer. An schlafen war nicht zu denken aber auch nicht daran, mich einem der Jungs an zu vertrauen. Ich sollte Gras über die Sache wachsen lassen auch wenn ich nicht wusste was passieren würde WENN!



    Re: GEFÜHLSECHT!?

    KillerBarbie - 10.06.2007, 14:38


    ein neues teilshen is on <333333
    jipiiee *freu*

    ojaa die jani die schwäärmt ja richtig von BSB xDD
    voll geil *gg*
    der teil war suuuuuuuuuuupäääääääääärrrrr <33
    und schreibstil sowiesoo =)

    <33



    Re: GEFÜHLSECHT!?

    babe - 10.06.2007, 15:27


    jaja der tom glaubt da erst mal nicht!

    mal gucken was beiom echo so ab geht ;)



    schnell WEITER


    lg jenna



    Re: GEFÜHLSECHT!?

    luka - 11.06.2007, 18:30


    Und das Kapitelchen für heute! Ja ich hab in nächster Zeit nicht mehr so viel zeit also wenn dann mal n Tag lang nichts kommt, nicht gleich verzweifeln! Das wird auch wieder besser *G*

    Eure luka


    Kapitel 3

    Heute war es so weit. Ich solle mit TH über den roten Teppich laufen und sie den ganzen Abend begleiten. Ich hatte so einen Riesen Bammel, dass glaubt mir keiner.

    Ich war Stunden vorher schon fertig. Nervös tigerte ich durch mein Zimmer und sah immer wieder prüfend in meinen Spiegel. In genau dem Moment wünschte ich mir einfach nur, dass man diese Erfindung nie gemacht hätte.

    Mein Outfit war perfekt aber ich fühlte mich trotzdem nicht wirklich wohl in meiner Haut. Ich war immer im Hintergrund und nun sollte ich mit raus auf den Teppich und der Meute an kreischenden, heulenden und schreienden Fans gegenübertreten.
    Ich trug einen Weißen Hosenanzug und darunter eine schwarze Korsage. dazu die perfekten weißen High Heels. Meine Haare waren Topgestylt und mein Make- up wurde von einem Stylisten übernommen. Eigentlich brauchte ich mir keine Gedanken machen. Wenn nur nicht der Gedanken an Nick Carter und seine Backstreet Boys immer wieder vorbei schneite und mich schmerzlich daran erinnerte, dass ich ihnen über den Weg laufen konnte.

    „Jani? Bist du fertig?“ rief Bill durch die geschlossene Tür. Ja ich war fertig, fix und fertig. Vor allem mit den Nerven. Ich öffnete ihm und tat als wäre alles in bester Ordnung. „ja ich bin fertig!“ strahlte ich ihm ins Gesicht. „Okay, dann können wir ja los! Die anderen drei sind schon unten! Übrigens siehst du echt gut aus!“ bekam ich ein Kompliment.
    „danke!“ grinste ich.

    Wir stiegen in den Aufzug und fuhren runter. Die drei saßen auf Sesseln in der Lobby und warteten auf uns. Als wir nebeneinander aus dem Aufzug stiegen warfen sie uns erstaunte Blicke zu.
    „Ist was?“ lächelte ich sie an. „na ja ihr sehr aus wie abgesprochen!“ grinste Tom. Erst da sah ich Bill genauer an. Er war das komplette Gegenteil zu mir. Schwarze Klamotten, weißes Shirt und schwarze Schuhe. Unwillkürlich musste ich lachen. „Aber gut siehst du aus!“ schob Tom dann noch hinterher.

    Na wenigstens die Jungs fanden mich super so wie ich war. Ob aber ein Nick Carter das auch so sehen würde war die andere Sache. < Jani, jetzt reiß dich zusammen! Du bist schließlich nicht mehr 16 und auch keine Groupie oder ähnliches!> schalt ich mich selber.
    „ Na dann lass uns mal los!“ meinte ich und deutete auf die Tür. Davor wartete ein schwarzer Van der uns zum Ort des Geschehens bringen sollte.

    Am roten Teppich angekommen, sah ich die Jungs alle noch einmal an, atmete tief durch und stieg dann nach ihnen aus. Dicht hinter uns die Bodyguards allen vor ran Saki. Ich hielt mich dich an Gustav, der locker flockig über den Teppich ging, den Fans winkte, in die Kameras lächelte und dann Autogramme schrieb, soweit dies überhaupt möglich war.
    Bill und Tom waren schon weiter vorne, Georg irgendwo zwischen den Zwillingen und uns.

    Wenn ich nicht wüsste, dass die vier sich vor der Fotographenmeute am Eingang wieder sammeln würden, hätte ich spätestens jetzt schon den Überblick verloren. Doch die Jungs waren mittlerweile durch und durch Profis und ich konnte mich wenigstens heute mal auf sie verlassen. Im Gegensatz zu mir. Ich stand völlig neben mir und sah ständig um mich, ob ich nicht irgendwo die Jungs von BSB sehen konnte. Zwar sah ich vereinzelt ein paar Fans der fünf aber das war’s dann auch gewesen. Von ihnen selber war keine Spur weit und breit.

    Wir gingen weiter und ich hatte meine vier „Schützlinge“ wieder alle beisammen. „Na wie gefällts dir?“ fragte mich Tom plötzlich verschmitzt grinsend. Ich war mir nicht sicher, was dieses Grinsen zu bedeuten hatte, denn ich war mir sicher, dass er als Einzieger letzte Woche geglaubt hatte, dass ich wirklich auf die BSB stand.
    „Na ja, ich finds ganz schön anstrengend immer freundlich lachen und in jede Kamera zu schauen!“ raunte ich zurück und zwinkerte.
    Er lächelte und gab mir zu verstehen, dass wir es ja gleich geschafft hatten.

    Lachend schüttelte ich den Kopf und ging ihnen nach. Nachdem wir endlich sämtliche, Fotographen und Kamerateams hinter uns gelassen hatten betraten wir den Saal.
    Wir suchten unsere Plätze und dann sah ich sie.
    Leibhaftig und in voller Lebensgröße. Vier Kerle, zwei blond, zwei schwarzhaarig und sich im schnellen Englisch unterhaltend.
    Ich war wie festgefroren als ich sie sah und wurde mir einem skeptischen Blick von Bill mitgezogen.

    „Sag mal was ist mit dir eigentlich los?“ fragte er mich als wir auf unseren Plätzen saßen. Noch immer konnte ich den Blick nicht von den vier Männern nehmen und als ich antwortete sah Nick auf und mir direkt in die Augen. Er lächelte und sah dann wieder zu seinen Freunden.
    „Nadl!? Bekomme ich noch ne Antwort?“ fragte Bill wieder. Ich wandte endlich den Blick an und sah Bill an. „Bill da vorne stehen die Backstreet Boys. Weist du was das heißt?“ gab ich zurück.

    Bill sah mich an, als wäre ich verrückt geworden, bis die vier Amerikaner auf uns zukamen.



    Re: GEFÜHLSECHT!?

    babe - 12.06.2007, 15:29


    da sind ja schon die bsb!
    mal gucken wie sie so reagiert wenn die plötzlich vor denen stehen!


    schnell WEITER

    lg babe ♥



    Re: GEFÜHLSECHT!?

    luka - 14.06.2007, 18:23


    Hier ihr lieben, neuer stoff, viel spaß damit! sorry, dass ich nicht so viel schriebe aber ich mir geht es echt beschissen!

    Also hier is das neue Kapitel


    Kapitel 4

    „Hey, wir sind die Backstreet Boys und wir wollten uns mal vorstellen. Wie wir gehört haben, habt ihr nun dasselbe glück wie wir in Deutschland ganz groß zu sein!“ meinte Nick im schnellen Englisch, dass ich Probleme hatte ihm zu folgen. Die Jungs sahen ihn an und dann mich. „I translate!“ gab ich nur kurz von mir und erzählten den Jungs was Nick gesagt hatte. Bill grinste ihn an und reichte ihm die Hand „Hi, ich bin Bill!“ gab der Kerl zu meiner linken von sich, gefolgt von den anderen dreien.

    Dann sah Nick mich neugierig und mit blitzenden Augen an. Bitte lass mich doch hier weg, ich kann dir nicht in die Augen sehen, da würde ich bloß schwach werden und mich neu verlieben, genau wie damals.
    „Und wer ist diese hübsche Person?“ fragte er an Bill gerichtet und nahm seinen Blick nicht von mir.
    „Das ist Jani, eine gute Freundin von uns und unsere gute Seele.“ Grinste Bill. Ich sah ihn an und lächelte gequält.

    Tom sah zu mir rüber. Tatsächlich war er wirklich der einziegste, der mich seit meinem Ausbruch letzte Woche öfter beobachtete wie ich mich benahm. „Schön dich kennen zu lernen!“ grinste Nick immer noch. < Ja ne is klar! Und wie vielen Weibern haste das vorher schon erzählt?> dachte ich bei mir und sah ihn weiterhin an. Ich wollte nicht mit ihm reden. Ich wollte, dass er sich Brian und A.j. und Howie schnappte und sich verpisste. Der machte mich ganz wahnsinnig und das Geschleime ging mir furchtbar auf die Nerven.

    Doch den BSB fiel natürlich nicht ein, dass Feld zu räumen und zu allem Überfluss bemerkte ich, als ich kurz zu Aj schielte, dass die vier Plätze neben uns für eben genau diesen 4 Adonise reserviert waren. Noch besser konnte der Abend nicht werden. Das war der Startschuss dazu, mich nachher sinnlos zu betrinken und mich zu benehmen, wie man sich eben mit 21 nicht benimmt.

    Brian und die anderen beiden, stellten sich dann auch noch vor und sie setzten sich auf ihre Plätze. Nick direkt neben mir.
    Ich bekam Gänsehaut. Nie hatte ein Mann auch nur so eine anziehende Wirkung auf mich ausgeübt wie ein gewisser Nick Carter. Ob nun vom Poster in meinem Kinderzimmer und jetzt hier neben mir auf dem Echo mit meinen Freunden, die zufällig Tokio Hotel waren. Ich tanzte am Abgrund.

    Ja genau, so war dieser Zustand in dem ich gerade war. Völlig außer mir und Gefahr laufend dass ich Nick in den nächsten fünf Minuten seine Klamotten vom Leib reißen würde und ihn an Ort und Stelle vernaschte oder aber ich blieb weiter Stumm wie ein Fisch und ignorierte die Blicke von Nick und die des Zwillings, welcher plötzlich ein zu hohes Empathievermögen an den Tag legte.

    Ich hatte Tom beobachtet. Es sah Nick als potentiellen Rivalen und das obwohl wir noch nicht mal zusammen waren. Aber er beäugte ihn als könne er mir etwas anhaben.
    Und ja das konnte Nick. Er konnte mir etwas anhaben. Ich merkte das kribbeln zwischen meinen Beinen und den leichten Schauer der mir über den rücken jagte. Nach den ersten paar Gläsern würde auch ich vielleicht eine Konversation mit ihnen beginnen können.

    Das war doch einfach zum Mäusemelken. Ich, Jani hatte Angst mich mit 4 Kerlen zu unterhalten, die auch noch bombastisch gut aussahen. Ich war doch sonst nicht auf den Mund gefallen. Bill und Nick sahen mich an. „Was ist?“ zischte ich. „Sag mal Jani, macht dich die Anwesenheit der vier Amis irgendwie verlegen?“ fragte Bill mich. „Du bist ja n ganz schlauer! Hast du mir nicht zugehört letzte Woche? Ach ne du warst ja der der mir nicht geglaubt hat!“ gab ich leise fauchend zurück.
    Bill sah mich perplex an. „Nicht wahr oder?“ fragte er noch mal nach. „Doch Bill.“ Antwortete ich und wand mich ab.
    „Darf ich fragen wie du heißt? Oder wollen wir uns den ganzen Abend anschweigen?“ fragte Bill mich mit einem Lächeln, dass wunderbar in die Zahnpasta Werbung von heute Mittag gepasst hätte.
    „Jani!“ gab ich leise von mir. „Ein schöner Name!“ hörte ich den neben mir sagen.

    „Danke!“ war alles was ich raus bekam. „Bist du nervös?“ War seine nächste Frage. Gut also neugierig war er ja mal gar nicht. Bitte lieber Gott hilf mir! Nur einmal, ich geh auch wieder zur Kirche, schickte ich ein Stossgebet gen Himmel.
    „Ja ein wenig! Ich hab heute die Verantwortung über die vier bekloppten da links neben mir!“ grinste ich nun.
    Na bitte, ging doch. „Oh, was ist denn dein Job?“ bekam ich auch gleich die nächste Frage vor den Kopf gehauen.
    „Ich bin Tourbegleiterin oder auch ab und an Babysitter für die Jungs. Aber allen voran eine Freundin.

    Nick grinste und nickte. „Ey redest du von uns?“ kam es von Tom, der plötzlich neben mir saß. Ich sah ihn erstaunt und fragend an. „Hab mit Bill Plätze getauscht, nicht das dich der Kerl nachher noch mit auf sein Zimmer nehmen will!“ raunte er mir zu. „Tom, ich bin alt genug! Ich kann alleine entscheiden, mit wem ich wann, wo und warum aufs Zimmer gehe!“ entgegnete ich leicht angesäuert.
    Tom legte seine Hand auf meine und hielt sie fest.

    „Oh entschuldige wenn ich dir zu nahe getreten bin, ist das dein Freund?“ fragte Nick mich wieder. Oh man, jetzt war ich schon von zwei neugierigen umzingelt, dass konnte doch mal nicht wahr sein.
    Um eine Antwort kam ich allerdings herum, denn de Show fing an. Ganze 3 Stunden hatte ich nun mehr oder weniger Ruhe.
    Als es dem Ende zuging, fragte ein gewisser Herr Carter allerdings, ob wir uns nachher auf der Aftershowparty noch sehen würden.
    Ich nickte und lächelte ihm zu.

    Tom sah mich mit skeptischem Blick an. Wir erhoben uns und begaben uns Richtung Party, dort angekommen, mussten die vier von Th erst noch ein paar Fragen eines Fernsehsenders beantworten und dann konnten wir endlich feiern.
    Das erste was ich tat war auf die Theke zusteuern und mit hintendrein, meine Jungs. Ich war ja schon stolz auf sie, dieses Jahr gab es zwei Echos und das musste ausgiebig gefeiert werden.
    Tom kam bei mir an und umarmte mich von hinten. So anhänglich hatte ich ihn noch nie erlebt aber es war okay.
    Nach den ersten 5 Runden, die alle ziemlich schnell endeten, war ich schon etwas angeheitert.
    Ich tanzte ausgelassen mit Georg und hatte richtig Spaß.
    Als ich meinen Blick über die Elite des Showgeschäftes schweifen ließ fiel er mir allerdings wieder auf. Nick.

    Er stand am Rand etwas abseits und beobachtete mich. Als er bemerkte das ich ihn ansah lächelte er, hob sein Glas und setzte sich in gang.

    Nein bitte nicht! Bitte, bitte nicht! Lass ihn nicht zu mir kommen und bitte lass ihn auch nicht mit mir tanzen wollen! Ich beschwor heute schon zum zweiten Mal den lieben Gott aber dieses Bitten hatte leider kein Gehör gefunden. Nick stand vor mir und sah mich an. Dann sprach er kurz mit Georg der nickte und dann verschwand.

    Da standen wir nun. Ich war nicht mehr so nervös wie vorher am Abend aber als da wahrlich und leibhaftig 180cm geballte Manneskraft vor mir standen hätte ich ihn am liebsten besprungen.
    Er bückte sich zu mir runter….



    Re: GEFÜHLSECHT!?

    babe - 15.06.2007, 14:56


    tom ist wohl eifersüchtig, aber das kommt sicher im nächsten teil noch besser ;)



    schnell WEITER


    lg babe ♥
    kussi



    Re: GEFÜHLSECHT!?

    luka - 16.06.2007, 13:09


    und hier ihr lieben Teil 5!!! viel spaß

    Kapitel 5

    „Tanzt du mit mir?“ fragte er. Klar! hallo ich mit ihm tanzen!? Jetzt? Hier? Vor allen? „Klar!“ hörte ich mich schon sagen und als wenn es geplant gewesen wäre, wurde grad so was wie ein Blues gespielt. Er legte seine Hände auf meine Hüfte und ich meine in seinen Nacken. Er bewegte sich langsam und geschmeidig, wie eine Katze. Ich konnte seine Muskeln fühlen, jeden einzelnen. Es war als würde die Zeit angehalten. Ich versank in seinen Augen und in dem Moment hätte er machen können was er wollte.

    Das Lied endete und ich ließ meinen Blick wider über die Menge schweifen. Die Jungs standen noch immer an der Theke und redeten angeregt, nur Tom ließ seinen Blick immer wieder zu mir und Nick rüberschweifen. Unsere Blicke trafen sich und mein fragender Blick blieb an seinem hängen.
    „Wollen wir hier stehen bleiben oder wollen wir noch was trinken gehen?“ fragte Nick mich und ich löste meinen Blick vom Tom, dem Nick´s Blick folgte.

    „Gerne!“ lächelte ich und wusste, dass der blonde Mann, mich schon lange um den Finger gewickelt hatte. Wir gingen zu meinen Jungs und Nick bestellte etwas. Plötzlich umarmte mich wer von hinten. Ich versuchte mich aus dieser Umarmung zu befreien aber dann hörte ich schon Tom´s Stimme an meinem Ohr. „Jani, was wird das hier? Willst du dich wirklich von diesem Boyband Assi abschleppen lassen?“ Ich drehte mich um und sah ihn an.

    „Tom! Was soll das? Nur weil ich mit Nick getanzt habe und jetzt mit ihm einen trinke oder was? Bist du eifersüchtig?“ fragte ich ihn aufgebracht. Nick drehte sich zu uns, als er unsere hitzige Unterhaltung bemerkte. „Nein bin ich nicht! Aber du hast nur noch Augen für ihn. Du siehst ihn als wäre er was weiß ich was. Da kann man doch nur annehmen, dass du dich abschleppen lässt.“ Versuchte Tom sich zu verteidigen.

    „Tom! Ja ich steh auf Nick und ja ich finde ihn attraktiv! Aber das heißt noch lange nicht, dass ich auch mit ihm nachher auf sein Hotelzimmer verschwinde! Was denkst du eigentlich von mir?“ fragte ich ihn schockiert. Ich hatte mit allem gerechnet aber nicht, dass er mir zutraute dass ich von jetzt auf gleich, in die unmöglichen Verhaltensweisen eines Groupies verfiel.
    „ Man so wie du dich benimmst, benimmst du dich genau wie unsere Groupies und die haben auch nichts anderes im Sinn als mit uns ins Bett zu gehen!“ gab er zurück.

    „Tom ich bin aber nicht eines eurer Groupies!“ fauchte ich und sah ihn durchdringend an.
    „Ähm sorry Leute das ich störe aber um was geht es hier?“ fragte Nick an mich gewandt. „Ach darum das Tom eifersüchtig ist und glaubt ich würde dir heute Abend noch verfallen.“ Hake ich das Thema ab und schenke Tom noch einen bösen Blick.
    „So du verfällst ihm als nicht ja!?“ fragte Tom noch mal. Ich sah von ihm zu Nick und wieder zurück.
    „Und selbst wenn Tom, ist es alleine meine Sache also lass mich! Du bist weder mein großer Bruder noch mein Freund also hör auf, dich so aufzuführen. Es passt mir nicht!“ gab ich zurück und drehte mich dann zu Nick, der mir mein Glas entgegen hielt welches ich mit einem Zug lehrte.

    „Wow, nicht schlecht!“ grinste er. „Aber du willst mir wirklich nicht verfallen?“ neckte er mich. „Och das kann ich noch nicht sagen! Erstmal muss ich ja meine Jungs ins Bett bringen!“ grinste ich zurück.
    Er war so unwahrscheinlich charmant und doch wusste ich nicht, was ich davon halten sollte. Wollte ich mich wirklich auf einen heißeren Flirt als diesen hier einlassen oder vielleicht sogar auf einen One- night- stand?

    „Tom was ist los mit dir?“ fragte Bill seinen Bruder, nachdem er den Streit zwischen ihm und Jani beobachtet hatte. „Ach nichts, es ist bloß, dieser Nick nervt mich tierisch und vor allem nervt mich, dass Jani sich auf ihn einlässt. Ich will nicht, dass sie eine von seinen unzähligen Kerben im Bettpfosten wird. Wir wissen doch wie das ist!“ beantwortete Tom, Bills Frage.

    „Tom aber Jani weiß das auch! Sie wird sich auf nichts einlassen was sie nicht will! Und das weist du genau so gut wie ich! Lass sie machen! Und vielleicht ist das doch mehr als nur ein One-night- stand, woher willst du das wissen?“ gab Bill ihm zurück. „Ja klar! Deswegen, zielt er ja auch so auf sie ab! Ach man denk doch was du willst! Ich find es nicht okay!“ zischte Tom und verschwand.

    „Wollen wir uns nicht wo hin setzen, wo es ruhiger ist? Dann können wir uns besser unterhalten!“ grinste Nick mir zu. So so unterhalten.
    „Gerne!“ hörte ich mich sagen und strahlte ihn an. Mein Traum von damals wurde wahr. Ich hatte Nick Carter vor mir stehen, hatte mit ihm getanzt und nun wollte er mit mir alleine reden.
    Ich war gespannt was dabei rumkommen würde, bis Bill mich antippte….



    Re: GEFÜHLSECHT!?

    babe - 16.06.2007, 13:23


    jaja tom ist übelste sorte eifersüchtig!! ;)

    mal gucken was bill jetzt will



    schnell WEITER


    lg babe ♥



    Re: GEFÜHLSECHT!?

    KillerBarbie - 16.06.2007, 15:05


    ohaaa der tom geht ja richtig ab O.O eifersüüchtig xDD!!

    wie4der supi teil<3 bzw supii teile!!!!

    mach schnell weiteer!



    Re: GEFÜHLSECHT!?

    luka - 19.06.2007, 12:59


    und ein neues Pitelchen!


    Kapitel 6

    „Was gibt´s?“ drehte ich mich fragend zu ihm um. „Ähm Jani, ich weiß ja nicht was da läuft aber bist du dir sicher das du….“ Fing Bill an. „Bill Kaulitz, wenn du nicht willst, dass ich dir hier an Ort und Stelle den Kopf abreiße, dann verzieh dich! Hab Spaß mit den anderen und lass mir meinen! Du weist genau so gut wie ich was Sache ist! Ob ich mich darauf einlasse, kann ich dir nicht sagen!“ zischte ich.

    „Oh man die Zwillinge sind ganz schön anstrengend was?“ fragte Nick mich lachend. „Na ja, manchmal schon aber eigentlich aus dem Grund, weil die so viel labern und einen nie zu Wort kommen lassen! So was wie heute hab ich bei denen auch noch nicht erlebt!“ gab ich Schulterzuckend zurück. „Sind die Herren vielleicht etwas eifersüchtig?“ grinste er wieder. „Ja ich denke schon! Warum fragst du?“ grinse ich. „Na weil ich euch vorhin nicht verstanden habe! Ich konnte nur deinem Gesichtsausdruck entnehmen, dass du nicht so begeistert bist!“ lachte er immer noch.

    „Oh man, ich hab ganz vergessen, dass du ja nur Englisch sprichst!“ lache ich nun auch. „Aber genug von den Bekloppten. Setzen wir uns hier?“ sah ich ihn fragend an. Er nickte, gab mir seine Hand und führte mich Gentlemen like um den Tisch. Ich setzte mich und er sah mich fragend an.
    Ich erwiderte seinen Blick. Ja ich war sogar standhaft, was mir sonst bei blauen Augen eher nicht so gelang.

    Nun saß ich hier. Eigentlich müsste ich total neben mir stehen, aber ich konnte mich ganz normal mit ihm unterhalten. Zwar noch immer im gebrochenem Englisch auch wenn das nach 2 Jahren mit TH schon wesentlich besser geworden ist. Trotzdem brauchten wir immer noch Gestik und Mimik um uns zu verstehen.
    Aber es war interessant. Wie viele Mädels gab es wohl noch da draußen, die mich hierum beneideten oder doch lieber den Kopf abreißen würden.

    „Sag mal wie lange arbeitest du schon in diesem Biss?“ fragte er mich ganz überraschend in meine Gedanken hinein. Na ja okay, er konnte ja auch nicht wissen, woran ich dachte.
    „Seit zwei Jahren arbeite ich für die Jungs!“ gebe zurück. „Und macht es dir Spaß? Oder ist es nur ein Job?“ hakte er weiter nach. „Worauf willst du hinaus? Ich liebe meinen Job und ich liebe die Jungs auch wenn sie sie manchmal nicht alle haben, aber das ist wohl normal in wenn man dem Beruf des Musikers nachgeht.“ Gebe ich ein bisschen zu schroff zurück.

    „Ich wollte dich nicht angreifen! In irgendeiner Art und Weise!“ bemerkte er. „Kein Problem! Aber mich fuchst Tom noch, ich weiß nicht was das sollte! Es gibt keinen Grund eifersüchtig zu sein.“ Antwortete ich.
    Es war echt angenehm mich mit ihm zu unterhalten, solange ich ihm bloß nicht in die Augen sah. Sie würde mich um den Verstand bringen heute genau so wie damals, wenn nicht sogar noch schlimmer, weil ich ihn heute wahrhaftig vor mir sitzen habe und nicht nur ein Poster.
    Wenn ich nicht meine Jungs ein wenig im Auge behalten müsste, dann würde sich meine Gedanken auch nicht mehr bloß um seine Augen drehen, dass war sicher. Und mit jeder Minute, die wir mehr beisammen waren, schwand auch das Gefühl ich könnte auch nur eine weitere Errungenschaft für eine Nacht sein.

    Nick rutschte näher an mich heran, er beugte sich zu meinem Ohr hinunter und flüsterte „Vielleicht sollten wir ihm einen Grund liefern!?“ sein heißer Atem strich an mein Ohr und ein Schauer durchfuhr mich.
    „Was würde dir denn da so vorschweben?“ grinste ich ihn herausfordernd an. Ich wusste, dass ich mit dem Feuer spielte und Gefahr lief mich zu verbrennen aber ich wusste auch, dass es eine einmalige Chance war. Auch wenn ich morgenfrüh alleine wach werden sollte. Nick wollte mich und ich wollte ihn. Was die Jungs dachten war mir gerade Mal so was von egal, den ganzen Abend hatte ich schließlich irgendwie auf solche Andeutungen gewartet.

    Er hob mein Kinn etwas an und platzierte dann gekonnte seine Lippen auf meinen. Mich traf es wie ein Blitz. Langsam massierte er sie und seine Zunge bat um einlass. Ich schloss die Augen und gab mich ganz diesem Kuss hin. Also das der Kerl garantiert genug Übung hatte, war mir ja klar, aber so gute. Es war als würde er mir durch den Kuss irgendwas sagen wollen.
    Nach einer schier unendlichen Zeit löste er sich von mir und meinte mit belegter Stimme „so was in der art!“
    Ich sah ihm mit verklärtem Blick an und mir schossen hunderte von versauten Gedanken in den Kopf.

    Ich sah noch einmal an die Theke. Dort standen noch immer die Jungs und ich wusste genau, dass sie geschaut hatten, denn man konnte ihrer Unterhaltung ansehen, dass sie sich tierisch aufregten.
    „Wollen wir zu dir oder zu mir ins Hotel?“ fragte Nick schließlich und ich riss meinen Blick los um ihn wieder anzusehen.

    „In meins! Ich geb nur den Jungs schnell bescheit! Schließlich bin ich für sie gewissermaßen verantwortlich!“ grinste ich und begab mich mit wackeligen Knien zu den Jungs an die Theke.
    „Na hat’s Spaß gemacht?“ kam es gleich von Tom doch ich ignorierte ihn. „Jungs ich fahr ins Hotel! Also wenn ihr mich sucht, ihr wisst bescheit!“ sagte ich nur grinsend und verschwand.
    Tom sah mir Zorn funkelnd hinterher.




    Re: GEFÜHLSECHT!?

    babe - 19.06.2007, 13:53


    oh man einfach geil!
    tom ist erst mal wieder eifersüchtig!!
    mal gucken was im hotel so passiert ;)


    schnell WEITER


    lg babe ♥



    Re: GEFÜHLSECHT!?

    luka - 27.08.2007, 13:23


    Ich habs geschafft, ich hab weiter geschrieben und ich hoffe, dass meine Leser sich noch an den Anfang erinnern!?

    lg luka


    Kapitel 7

    Wir stiegen in eine Limo und waren auch schon auf dem Weg zum Hotel. Irgendwie saßen wir schüchtern nebeneinander. Nick Carter der Backstreet Boy und Obermacho schlechthin, saß hier neben mir und brachte plötzlich keinen Ton heraus, geschweige denn, dass er da weiter machte wo wir vorhin aufgehört hatten.
    Ich sah aus den Augenwinkeln zu ihm und dann aus dem Fenster. Was hatte dieser Typ bloß das ich mich auf so was einlassen würde, wenn wir denn nun endlich weiter machen würden!?

    „Tom liebt dich!“ gibt er plötzlich von sich. Ich drehe mich ruckartig zu ihm „Wie bitte?“ frage ich als hätte ich nicht verstanden, was er gesagt hatte. „Ich sagte Tom liebt dich!“ wiederholte er lächelnd. „Nein! Wie kommst du darauf?“ fragte ich ihn perplex zurück. „Na wie er sich benommen hat und wie er dich angesehen hat! Das ist doch eindeutig!“ gab er wieder. „Nick! Tom ist mein Schützling und ein guter Freund aber nicht mehr. Nicht Tom Kaulitz. Der verliebt sich nicht, der ist der Oberchecker und legt alles flach was nicht bei drei auf dem Baum ist. Der verliebt sich nicht!“ entgegne ich ihm vehement.

    „Wenn du das sagst! Aber jetzt zu was anderem!“ grinste er und sah mir tief in die Augen. Ja das hier gefiel mir doch schon viel besser. Diese blauen Augen, hatten mich ganz und gar in ihrem Bann, dann spürte ich noch diese vollen Lippen und schloss genüsslich die Augen. Seine Zunge stupste sacht gegen meine Lippen und ich gewährte ihr einlass.
    Sie spielten ein leidenschaftliches Spiel und forderten sich gegenseitig auf weiter zu machen.

    Seine Hände rutschten unter meine Korsage, so gut dieses möglich war und ich spürte seine warmen Fingerspitzen.
    Sie kitzelten etwas und ich musste in unseren Kuss hinein grinsen.
    Meine Hände wanderten unter sein shirt und ich merkte wie er den Bauch einzog. Ich genoss es das er unter meinen Berührungen zusammen zuckte.

    Dann hielten wir und stiegen schnell aus. Ich holte meine Keykarte und schon waren wir im Aufzug. Dort fingen wir sofort wieder an zu knutschen. Ich genoss es. Ich wurde begehrt von einem Mann von dem ich mir nie hätte träumen lassen, dass ich ihn jemals zu Gesicht bekomme. So nah zu Gesicht bekomme und nun standen wir im Aufzug auf dem Weg zu meinem Zimmer und knutschten.

    Die Türen sprangen mit einem mitalischen klingen auf und wir stolperten heraus und lachten. Ich steuerte auf mein Zimmer zu und sah Nick an bevor ich die Tür öffnete, denn sein lachen war plötzlich verklungen.
    „Was ist?“ fragte ich ihn. „Du weist, dass es nur bei einer Nacht bleiben wird?!“ fragte er mehr als das er es sagte. „Nick, ich bin alt genug um zu wissen was ich tue und ja ich weiß, dass es nur eine Nacht sein wird!“ lächelte ich und öffnete die Tür.

    Sie schwang auf und ich zog Nick mit hinein. „Und du bist dir wirklich sicher?“ fragte er noch mal. Ich drückte ihn an die Wand und sah ihn herausfordernd an. Dann grinste ich und schmiegte mich an ihn. „Ja Nick, ich bin mir mehr als nur sicher. Auf das habe ich schon so lange gewartet.“ Murmelte ich an seiner Brust.
    Dann beugte er sich zu mir herunter, hob mich hoch und verwickelte mich wieder in einen langen, leidenschaftlichen Kuss.

    Er platzierte mich auf meinem Bett, was für ihn ein Kinderspiel war. Ich mit meinen süßen 160cm war gegen ihn ein Zwerg. Ich ließ mich zurück sinken und sah wieder in diese Augen, die mich schon immer so gefesselt hatten. Er ließ sich über mich sinken und stützte sich über mir ab.
    Bitte sieh mich doch nicht so an.
    Doch er beobachtete mich und lächelte. Nun ergriff ich die Initiative und ließ meine Hände unter sein Shirt gleiten um es ihm wenige Sekunden später über den Kopf zu ziehen. Ich betrachtete seinen Oberkörper und obwohl er etwas dicker war, fand ich ihn mehr als nur sexy.

    Nun verwickelte er mich wieder in einen stürmischen Kuss, dass ich zwischendrin ernsthaft nach Luft schnappen musste. Ich wollte ihn hier und jetzt und es war mir egal, dass wir uns danach vielleicht nie wieder sehen würden. Mir war auch egal, dass ich mich grad wie ein blödes Groupie gab aber ich konnte nicht anders und ihm ging es genau so, dass konnte ich mehr als deutlich spüren.
    Ich entledigte mich meiner Klamotten um mich gleich darauf mit seinen zu beschäftigen.

    Nun lagen wir da. Nackt wir Gott uns schuf. Seine Hände gingen auf Wanderschaft und glitten gekonnt zwischen meine Schenkel. Sie liebkosten mich und ich stöhnte leise auf. Er wusste genau was er machen musste und das genoss ich einfach nur. Ich schickte meine Hände bei ihm auf Reisen und ich wusste es würde nicht mehr lange dauern und wie beiden würden nur so übereinander herfallen. Nick stöhnte in unseren Kuss und ich grinste. Ja auch ich wusste was ich zutun hatte.

    Dann was seine Zunge die jenige die mich in andere Sphären schickte. Nick umkreiste zärtlich meine Perle und ich musste mich im Bettlaken festkrallen um nicht zu schreien.
    Ich zog die Luft scharf ein und hielt sie an. Nick kam wieder zum Vorschein und sah mir tief in die Augen. Ich nickte kaum merklich, zog ihn zu mir runter und küsste ihn fordernd.
    Ich weiß nicht woher aber wie aus dem nichts hatte er sich ein Kondom übergezogen und drang sanft in mich ein. Ich schloss die Augen und stöhnte leise auf.
    Schnelle hatten wir einen gemeinsamen Rhythmus gefunden und ich krallte mich in seinen Rücken. Ich genoss es einfach nur. Das was ich hier erlebte, hätte ich mir in meinen Versautesten Träumen nicht ausgemalt.

    Dieser Sex war einmalig und verdammt intensiv. Ich atmete schneller und auch Nick beschleunigte seine Atmung und dann kamen wir. Ich schloss nur noch die Augen und ließ diese Welle an so starken Gefühlen über mich schwappen. Mir wurde heiß und kalt und ich war in einer anderen Welt gefangen. Langsam öffnete ich die Augen und sah in die seinen. Wir lächelten, er rollte sich zur Seite und nahm mich in seine Arme.
    Ein letzter warmer Kuss und dann schliefen wir ein.
    Ob ich morgen auch so aufwachen würde wusste ich nicht.



    Re: GEFÜHLSECHT!?

    babe - 27.08.2007, 13:46


    hey maus!
    wie schön ein neuer teil *freu*
    ob es wohl bei nur einer nacht bleibt??


    schnell WEITER


    lg babe



    Re: GEFÜHLSECHT!?

    luka - 29.08.2007, 11:09


    Man weiß es nicht, aber schön das du mir treu geblieben bist! Ist ja nicht mehr so viel los hier was!? Na ja dann für dich süße, dass nächste Kapitel! *g*


    Kapitel 8

    Durch das erbarmungslose Klingeln meines Handy wurde ich schließlich geweckt. „Ja!“ ging ich verschlafen ran. „Jani, hier ist Bill! Tom hat sich total besoffen und wie bekommen ihn hier nicht weg. Da er sich noch mehr reinkippen will, könntest du bitte, was immer du auch tust, aufhören und uns hier abholen?“ fragte er angestrengt, nicht genervt zu wirken.

    „Ich bin aufem Weg und Bill ich tue nichts außer schlafen!“ gab ich böse aber auch besorgt zurück. Na Tom konnte sich gleich erstmal was anhören. Ich zog mich schnell an, warf noch einen Blick auf Nick, der sich gerade wohlig einkuschelte und verschwand dann aus meinem Zimmer. Ich huschte schnell in ein Taxi und fuhr wieder zurück zur Party.
    Ich zeigte meinen Pass vor und konnte dann ungehindert alle Securitys passieren. In der großen Halle sah ich mich um. Bill hatte mir nicht gesagt wo sie jetzt mit Tom waren.

    Ich zückte mein Handy und klingelte ihn an. „Wo seit ihr?“ fragte ich nur als er dran ging und es kam ein „Klo!“ zurück. „also auf zum Männerklo!“ meinte ich zu mir selber und machte mich auf den Weg. Zum Glück waren hier nicht mehr so viele Leute, also das mich wirklich wer beobachten würde. Am Männerklo angekommen, hörte ich Bill laut seufzen. „Tom jetzt bleib wach. Jani ist gleich da!“ „Jani?“ fragte dieser nur. „Ja Jani!“ zischte Bill sichtlich genervt, dass sein lieber Zwilling sich so hatte absaufen lassen. Er konnte sich auch nicht begreifen warum er das getan hatte.

    „Jungs?“ hörte er Janis erlösende Stimme. „Wir sind hier!“ rief Georg und ich ging seiner Stimme nach. Eigentlich war es ja schon peinlich sich im Männerklo rum zu treiben aber manchmal erforderte es solche Maßnahmen.
    Ich sah die vier vor mir und Tom saß in der Mitte von den anderen drei abgeschirmt. Sie ließen mich durch. „Tom, was hast du gemacht? Warum hast du dich so voll laufen lassen?“ fragte ich ihn gnadenlos. Ich wusste, wenn er jetzt nicht reden würde und wir ihn nicht wach hielten endete dieser Abend mit Alkoholvergiftung im Krankenhaus.

    „Weil du mit diesem Arsch ins Hotel bist!“ gab er lallend wieder. „Nick ist kein Arsch! Du hast dir ja noch nicht mal die Mühe gemacht ihn kennen zu lernen!“ fuhr ich ihn an. „ Ja danke, hab auch keinen bedarf!“ gab er wieder. Manchmal war ich echt froh, dass ich das lallen eines betrunkenen verstand.
    „Man Tom, was denkst du eigentlich was wir gemacht haben? Abgesehen davon, dass es dich einen feuchten Dreck angeht!“ zischte ich. „Na was werdet ihr wohl gemacht haben, nachdem ihr hier schon wie wild rumgeknutscht habt? Gefickt hat er dich oder seh ich das falsch!“

    Ich schloss die Augen und sah ihn dann an, ich merkte förmlich wie meine Augen blitzten. „Und selbst wenn er mich gefickt hat, wüsste ich nicht was dich das angeht!“ gab ich zurück „Und jetzt komm, ich bring dich ins Hotel.“ Beendete ich die Diskussion. „ Na wunderbar! Er hat dich also genommen ja!? Hat’s denn Spaß gemacht?“ fuhr Tom wieder auf.
    „Ja hat es und wenn ich nachher wieder in mein Zimmer gehe, werde ich mich auch noch ein zweites Mal von ihm ficken lassen, falls du es wissen willst! Und jetzt beweg deinen Arsch endlich oder ich vergesse mich!“ schrie ich ihn an.

    Anders war der Junge wohl in seinem Suff nicht mehr zu bändigen. „Du hast auch nichts begriffen oder?“ fragte er, während er sich hochrappelte. „Doch, ich begreife, dass du hier ne Szene ablieferst die sich gewaschen hat und ich noch nicht mal weiß wieso!? Wir sind kein Paar Tom! Ich kann machen was ich will.“ Erwiderte ich. „Man du benimmst dich wie ein billiges Groupie!“ fuhr er mich wieder an. Doch bevor ich darauf antworten konnte hörte ich nur noch ein „Mir ist schlecht!“ und er verschwand in einer Kabine. Na super das würden Schlagzeilen geben. 17 Jähriger Teeny- Rocker abgesoffen. Ich sah Bill an der hinterher ging um Tom zu helfen.
    Ich lehnte meine Stirn gegen eine Kühle Wand und überlegte, wem ich das alles hier zu verdanken hatte. DAVID! Schoss es mir in den Kopf. Der war schuld an dem allem hier.
    Nun sah ich auf und in die Gesichter von Gustav und Georg. „Habt ihr mir auch noch was zu sagen?“ fragte ich verwirrt. „Nein, es ist deine Sache was du machst, aber hast du nicht gemerkt, dass Tom mehr für dich fühlt als nur Freundschaft?“ fragte mich Gustav. „Bitte was?“ fragte ich zurück. Das war so was von unmöglich, dass ich es einfach nicht begreifen konnte.

    „Ja er hat sich in dich verliebt! Sich aber nie ne Chance ausgemalt!“ bestätigte auch Georg. Ich raufte mir meine, eh schon zerzausten, Haare und sah die beiden perplex an. Hatte vor ein paar Stunden ein gewisser Mr. Carter nicht dasselbe behauptet? War ich denn so blind das ich es nicht sah? Tom war immer nur ein Freund gewesen, genau wie die anderen drei auch wenn unser Kontakt der intensivste war.
    Bills Kopf kam aus der Kabine und sah mich an. „Es stimmt aber! SO und ich glaube, jetzt können wir endlich fahren. Mein werter Herr Bruder hat sich die Seele aus dem Leib gekotzt.

    Um unauffällig an den Pressemenschen vorbei zu kommen stützten Bill und Georg, den betrunkenen und Tom tat als müsste er hinken. Auf die Frage was passiert war wurde nur mit einem „Umgeknickt!“ geantwortet und dann saßen wir in dem Auto, das uns zum Hotel brachte.
    Ich beobachtete Tom während der Fahrt und ermahnte die Jungs ihn wach zu halten.

    Im Hotel angekommen besorgte Bill die Schlüssel und wir brachten Tom nach oben und ins Bett. Ich sah ihn traurig an. „Was ist?“ fragte er spitz. „Du hast dich in mich verliebt?“ platzte es dann aus mir heraus. „Und wenn schon! Ist doch egal! Du lässt dich ja anscheinend von jedem Boybandfuzzi durchnehmen.“ Gab er von sich. Es tat weh das er das von mir glaubte, vor allem weil ich ihn echt gern hatte aber ich wusste auch, dass das heute nichts mehr bringen würde mit ihm zu reden, da unsere Gefühle viel zu hochgeschaukelt waren als das wir uns nicht gegenseitig Dinge an den Kopf warfen, die wir eigentlich nicht so meinten.

    „Gute Nacht Tom, wir reden morgen darüber!“ sagte ich noch und schloss dann die Tür hinter mir.
    In meinem Zimmer angekommen, fand ich ein leeres Bett vor mit einer kleinen Notiz.

    Schade, dass du gegangen bist, aus deinem eigenen Zimmer, aber vielleicht war es besser so! Vielleicht gab es ja auch was Wichtiges!? Ich habe das mit dir sehr genossen. Vielleicht sehen wir uns ja mal wieder!? Ich würde mich freuen.

    Ja Nick war verschwunden und ich konnte es ihm nicht einmal verübeln.
    Uns wieder sehen!? Wahrscheinlich wohl eher nicht. Aber wir würden sehen….
    Ich legte mich in mein zerwühltes Bett und starrte die Decke an. Irgendwie hatten sich die Ereignisse heute überschlagen und ich konnte sie nicht zuordnen.
    Tom in mich verliebt, Sex mit Nick und dann auch noch eine Nachricht in der er sagte, dass er sich freuen würde mich mal wieder zu sehen.
    Das musste ich erst einmal verarbeiten.

    Und vor allem war ich verdammt auf morgen gespannt….




    Re: GEFÜHLSECHT!?

    TomKaysGirl - 29.08.2007, 14:00


    Hii bebiehhsch

    so jez hab ich deine ff auch mal nachgelesen
    aiaiai war das viel xD
    habd as voll verpeilt ... war auch nur ncoh selten hier von daher nochmal fettes sorry
    ich hoffe du kannst mir verzeihn =)
    also die teile waren echt geil
    und wie schon oft egsagt ich liebe deinen schreibstil yah
    hihiii <3
    aber ich mag die bsb immer noch net.. sorry aba ich kann mich mit denen eifnach nicht anfreuden ..
    aber naya ich muss ja zugeben dass ich die früher au manchma gehört hab..
    peinlich peinlichh..
    gut zurück zur story
    tom is ja ma echt süßß
    wahh <3 zum knutschen..
    ich hoffe du machst bald weiter süße
    und ich verspreche dir die ff weiterzulesn und kommis zu schreiben

    iLd
    kuzz
    NaThii

    Ps: Meine neue ff steht au schon in den startlöchern. nur eine frage der zeit bis sie on kommt.. ich hoffe du bist dann am start =)



    Re: GEFÜHLSECHT!?

    luka - 30.08.2007, 14:12


    SO ich hab grad nichts zutun und da dachte ich mir, ach stellste noch einfach ein neues Kapitel online!


    Kapitel 9

    Irgendwann war ich in einen unruhigen Schlaf gesunken und wachte früh am morgen auf. Ich fühlte mich wie gerädert und wusste nicht, was ich mit mir anstellen sollte. Sofort schossen mir wieder die Bilder von gestern Abend in den Kopf. Nick der mich um den Verstand gebracht hatte und Tom, der total betrunken abgestürzt ist und mir erzählt hat ich sei eine billige Schlampe. Auch wenn er es nicht ausgesprochen hatte tat es doch weh was er meinte. Und dann die Tatsache, dass die Jungs mir gesteckt hatten, dass Tom in mich verliebt sei.

    Aber warum hatte ich es dann nicht gemerkt? Oder wollte ich es nicht merken? Er war immer der, der mir am nächsten Stand aber ich habe da nichts weiter hinein interpretiert. Und dann die Nachricht die Nick mir noch hinterlassen hatte. Er würde sich freuen mich wieder zu sehen. Blödmann, der hätte wenigstens seine Nummer mit aufschreiben können. Wie sollte ich ihn denn erreichen, dass wir uns wider sehen konnten.

    Warum war das eigentlich so kompliziert alles, seit gestern? Das war doch gemein. Warum kam das alles auf einmal? Warum musste ich mich jetzt mit so viel auf einmal auseinander setzen.
    Ich stand seufzend auf und begab mich unter die Dusche. Allerdings wurde ich je unterbrochen durch lautes Pochen an der Tür.

    „Jani, mach die Tür auf, wir müssen dringend reden!“ hörte ich Toms Stimme. Ich wickelte mich schnell in ein Handtuch und öffnete tropfnass die Tür. „Das was die Jungs gestern gesagt haben stimmt nicht! Ich liebe dich nicht! Aber ich hab dich schrecklich lieb. Ich will nicht, dass du in dein Unglück rennst! Hast du wirklich mit ihm geschlafen?“ fragte er mich ganz aufgeregt. „Tom ich… ja habe ich! Aber ich renne nicht in meine Unglück, wie waren uns sicher, eine Nacht und dabei wird es bleiben!“ gab ich perplex zurück. Er sah mich an und nickte.

    „Es tut mir auch leid, dass ich dich so angeschrieen hab und vor allem, dass ich dich so fertig gemacht habe! Das wollte ich nicht, aber ich war so sauer. Ich hätte dir nicht zugetraut, dass du das machst und ich war einfach so enttäuscht!“ gab er von sich. „Ja aber warum denn? Ich kann doch genau so gut mit wem rummachen wie du! Schließlich bin ich alt genug! Und warum sollte ich nicht mal einfach so wen mit auf mein Zimmer nehmen?“ fragte ich ihn.

    „Ja aber du bist ne Frau und…!“ fing er wieder an. „Man Tom, jetzt komm mir nicht mit aber das ist doch schlampig! Wir leben nicht mehr im 19 Jahrhundert.“ Fiel ich ihm ins Wort.
    Er nickte und sah mich noch mal an. „Es tut mir leid!“ sagte er noch einmal und erhob sich. Ich sah ihn an und umarmte ihn noch. Dann ging er.

    Ich zog mich an und wollte nur noch raus hier. An der Rezeption gab ich meinen Schlüssel ab und die Rezeptionistin gab mir noch eine Nachricht, von einem blonden Mann, wie sie sagte.
    Ich öffnete den Umschlag und las schnell die Zeilen.

    Liebe Jani,

    Ich kann nicht gehen ohne dir meine Nummer da zu lassen, ich hoffe du meldest dich bald bei mir!? Es war ein schöner Abend und eine noch schönere Nacht und irgendwie spukst du mir seit ich aufgestanden bin durch den Kopf. Bis dann dein Nick

    Ich lächelte in mich rein, als ich seine Handynummer las und verschwand aus dem Hotel. Sollte ich ihn anrufen oder lieber noch ein paar Tage warten?
    Warum fühlte ich mich so glücklich, wenn ich an ihn dachte und vor allem, wenn ich an die Nacht mit ihm dachte. Ich entschied mich dafür ihm eine Sms zu schreiben und dann würde ich der Sache mit Tom weiter auf den Grund gehen, aber erst würde ich mir ein Frühstück ganz in Ruhe gönnen.

    Nick wollte mich also wieder sehen. Was würden meine vier Jungs wohl dazu sagen? Ich lief lächelnd vor mir hin und betrat das nächste Café.
    Ich bestellte mir einen Kaffee und ein Brötchen und ließ einfach mal die Seele baumeln….



    Re: GEFÜHLSECHT!?

    babe - 01.09.2007, 16:04


    soo ich bin auch mal wieder da!
    ja dann geh dem mit tom mal auf den grund
    jetzt schnell raus reden ne tom *lach*

    WEITER


    lg babe



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