...Weng die Gedichte warads...

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    Re: ...Weng die Gedichte warads...

    Motz - 08.06.2007, 16:30

    ...Weng die Gedichte warads...
    Warum blicke ich traurig ins Leere,
    warum weine ich Tränen wie Meere?
    Warum sind in meinem Herzen Risse?


    Weil ich an ein Stromkabel pisse...



    Re: ...Weng die Gedichte warads...

    Motz - 08.06.2007, 16:43


    Schneewitchen hat n´en geilen Po,
    Supertitten sowieso,
    täglich hat sie wilden Sex,
    mit den Zwergen 1 - 6,
    nur der schwule 7. Zwerg,
    der fickt Hänsel hinterm Berg.



    Re: ...Weng die Gedichte warads...

    Motz - 17.06.2007, 12:20


    Ein Mädchen saß im Grase und zog an einem Ding,
    das zwischen Arsch und Beinen an einem Beutel hing.
    Sie zog es lang und länger bis sich ein Strahl ergoß,
    der zwischen Ihren Beinen in eine Öffnung floß.

    DU alte Sau was denkst denn du,
    es ist die Magd sie melkt die Kuh.



    Re: ...Weng die Gedichte warads...

    Rudl 7 - 17.06.2007, 19:41


    Ein Arschloch hüpft von Ast zu Ast,
    bis ihm ein Ast ins Arschloch faßt!
    --------------------------------------------------------------------------------



    Re: ...Weng die Gedichte warads...

    Rudl 7 - 17.06.2007, 19:42


    Er half ihr in den Damensattel,
    sie stieg ihm auf die Samendattel.
    --------------------------------------------------------------------------------



    Re: ...Weng die Gedichte warads...

    Rudl 7 - 17.06.2007, 19:43


    Der Baum hat Aeste,
    das ist an ihm das Beste,
    waer er kahl,
    so waer's 'n Pfahl...
    --------------------------------------------------------------------------------



    Re: ...Weng die Gedichte warads...

    Rudl 7 - 17.06.2007, 19:43


    --------------------------------------------------------------------------------
    Nachtgebet einer Frau:
    Lieber Mann, ich geh' zur Ruh,
    deck' mit deinem Leib mich zu.
    Steck' ihn rein und laß' ihn drin,
    bis ich eingeschlafen bin...



    Re: ...Weng die Gedichte warads...

    Rudl 7 - 17.06.2007, 19:45


    Das rechte Bein der Purzel winkelt,
    bevor er an die Wurzel pinkelt.



    Re: ...Weng die Gedichte warads...

    ThomAss - 18.06.2007, 10:02


    DER Pferd der hat vier Beine,
    an jeder Ecke eine,
    und wenn er nicht vier Beine hätt,
    er umfalln tät. - DER Pferd!



    Re: ...Weng die Gedichte warads...

    Motz - 18.06.2007, 18:27


    So geht des !!
    Ich hoffe das ma in nächster Zeit no mehr Gedicht zaum gring !!

    mfg Motz



    Re: ...Weng die Gedichte warads...

    Motz - 18.06.2007, 18:39


    Dem Ochsen gibt das Wasser Kraft,
    dem Menschen Bier und Rebensaft.
    Drum lass uns trinken Bier und Wein,
    den keiner will ein Rindvieh sein!



    Re: ...Weng die Gedichte warads...

    Motz - 23.06.2007, 11:26


    Wir Menschen sind halt leider schüchtern
    und mehr besoffen als zu nüchtern
    Und zünden sich bei ihnen Funken
    dann ist`s zu spät sie sind betrunken

    Damit`s dabei nicht kommt zum Scheitern
    gilt es sich vorher anzuheitern
    Dann ist man nicht davon betroffen
    man weiss wer säuft ist auch besoffen.



    Re: ...Weng die Gedichte warads...

    Motz - 23.06.2007, 11:31


    Junge sei mutig Junge sei stark.
    Fick ohne Gummi, spar dir die Mark,
    Der Junge war mutig, der Junge war stark,
    jetzt zahlt er pro Monat 900 Mark.

    http://www.world-of-smilies.com/wos_love/liebe053.gif



    Re: ...Weng die Gedichte warads...

    Motz - 03.07.2007, 19:35


    Wer rasierte Ärsche leckt,
    dabei den Lümmel nordwärts streckt,
    des Nachts auch mal'ne Ziege knallt,
    der ist auf Koks und wird nicht alt.



    Re: ...Weng die Gedichte warads...

    Rudl 7 - 11.07.2007, 20:48


    Der Eierdieb

    Ich sah einen Hasen,
    es ist allerhand,
    den haben die Menschen
    nach Ostern benannt.

    Was hat denn der Hase
    mit Ostern zu tun ?
    Die Ehre gebührt doch
    wohl eher dem Huhn.

    Da haben die Hühner
    geschafft und getan,
    mit all ihrer Kraft
    und Respekt vor dem Hahn.

    Dann kommt so ein Hase.
    Er hat sich getraut
    und sämtliche Eier
    der Hühner geklaut.

    Jakob, der Gockel,
    hat kläglich versagt.
    Der Gute war leider
    schon ziemlich betagt.

    So wurde mein Jakob,
    ihr habt es erraten,
    später am Abend
    gerupft und gebraten.

    Für mich ist der Hase,
    ich sage es laut,
    nichts als ein Räuber,
    der Hühner beklaut.

    Ich finde, der Hase,
    nach Ostern benannt,
    gehört aus der Stadt
    und vom Lande verbannt.



    Re: ...Weng die Gedichte warads...

    Motz - 14.07.2007, 17:15


    Das Busengedicht


    Beliebt ist bei der Männerwelt
    ein schöner Busen, der gefällt,
    der uns're Frauen so herrlich ziert
    uns immer wieder neu verführt,
    deren Reizen wir erliegen,
    wenn wir sie zu fassen kriegen.



    Wie launisch zeigt sich die Natur
    beim Gestalten der Figur.
    Hier sieht man tolle Busen wippen,
    dort sieht man nichts als Haut und Rippen.



    Weil's unterschiedlich groß geformt,
    drum ist auch der BH genormt:
    Von 1 bis 12 - ganz kurz und schlicht
    so steigen Größe und Gewicht.



    Ganz ungeeignet ist zum Schmusen
    die Größe 1, der Mini-Busen.
    Kein Wunder, dass so schnell ermüdet,
    wer so flaches Weib behütet.



    Bescheiden ist auch das Vergnügen,
    am Busen Größe 2 zu liegen.
    Doch immerhin - s'ist was zu finden,
    man weiß, was vorn ist und was hinten.



    Bei Größe 3 wird's schon erträglich,
    da hat man was, da wird's beweglich,
    wenn ein Bikini dies umhüllt,
    ergibt sich schon ein reizend' Bild.



    Bei Größe 4 und schlanken Hüften
    kann dich ein Weib sehr schnell vergiften.
    Du zappelst mit verwirrtem Sinne
    wie ein Insekt im Netz der Spinne.



    Welche Frau weiß nicht um ihre Trümpfe,
    steht im BH die Num'ro fünfe,
    wie bebt vor Lust die Männerhand,
    die solch ein Prachtstück hält umspannt.



    Wer niemals durft' in seinem Leben
    eine Größe 6 bewegen,
    der ward vom Schicksal arg betrogen
    um den ging's Glück im hohen Bogen.



    Ein schöner Busen Größe sieben
    gibt Anstoß zu besond'ren Trieben,
    jagt Männer in die kühnsten Träume
    wie Affen in die höchsten Bäume.



    Unbeschreiblich ist die Pracht
    bei einem Busen Größe acht.
    Wer solchen Weibes Gunst errungen,
    dem ist der große Wurf gelungen.



    Die Größe 9 taugt nur fürs Bett,
    für den, der Kummer hat, ist's nett.
    Hier kann er sein Gesicht vergraben
    und stundenlang der Welt entsagen.



    Bei Größe 10 wird's schon beschwerlich,
    auch ist es nicht mehr ungefährlich,
    beugt sich 'ne Frau mit solchen Busen
    über einen Mann zum Schmusen.



    Das Spiel mit Häkchen und mit Ösen
    wird zur Qual, will man sie lösen.
    Lustvoll spielend voller Feuer
    hier wird's zum echten Abenteuer.



    Und ist das letzte Häkchen endlich auf,
    nimmt das Schicksal seinen Lauf:
    Aus dem vollen prallen Mieder
    stürzt es wie Lawinen nieder,
    deckt des Mannes Haupt im Nu,
    deckt Augen, Ohren, Nase zu.
    Dieser fühlt sich ganz schnell bedroht
    vom plötzlichen Erstickungstod.



    Doch keiner ist bislang verdorben
    und unter soviel Fleisch gestorben,
    jedem ist es noch geglückt,
    dass er das Licht der Welt erblickt.



    Mit Größe 11 - befreit von Hüllen
    lässt sich 'ne ganze Bettstatt füllen.
    Wie Hefeteig bei Hitzewellen
    so sieht man 's in die Kissen quellen.



    Bekümmert sieht der Mann hier ein,
    dass seine Hände viel zu klein,
    zu halten die befreiten Riesen
    nicht überm Bettrand wegzufließen.



    Bei Größe 12 wird's kolossal,
    ultra-super-maximal,
    doch liebe Campingfreunde, horcht her:
    Ist das Ding auch superschwer,
    spart man im Urlaub doch viel Geld,
    denn der BH ersetzt das Zelt.



    Die Größe 13 gibt es nicht,
    drum endet hier auch das Gedicht
    mit einem Wort an euch ihr Frauen:
    Ihr wisst, worauf die Männer schauen.



    Auch ist es nicht mehr ganz allein
    die Frage, ob das groß ob klein.
    S' ist auch die Frage - habet acht
    was ihr mit euren Reizen macht,
    wie ihr, was euch so herrlich ziert,
    für uns verpackt und wie serviert.



    Re: ...Weng die Gedichte warads...

    Motz - 14.07.2007, 17:18


    Hund oder Frau



    Jüngling in den reifen Jahren, willst du nehmen eine Frau,
    denke stets an die Gefahren, überleg‘ es dir genau.
    Hüte dich vor Liebesgaben, hüte dich vor schwacher Stund‘,
    willst du lieben ohne Plagen, kauf dir lieber einen Hund!



    So ein Hund gehört dir immer, weil er dich als Herrn erkennt,
    bei einer Frau geschieht das nimmer, denn Gehorsam ist ihr fremd.
    Mitgift hat er freilich keine, aber eines weißt du ganz genau,
    so ein Hund wird immer treu sein – weißt du das von deiner Frau?



    So ein Hund weint nie ‘ne Träne, niemals braucht er Aspirin,
    abends hat er nie Migräne und braucht nie was anzuzieh‘n.
    Willst du mal ‘ne Reise machen, kannst du ruhig den Wau Wau
    einem Freund in Pflege geben – versuch das mal mit deiner Frau!



    Gehst du mit ihr auf die Straße, bleibt sie plötzlich stille steh’n:
    „Lieber Mann, mich drückt die Blase, halt die Tasche, ich muss gehen.“
    Deinem Hund genügt ein Bäumchen, denn er nimmt‘s nicht so genau,
    er hebt einfach hoch das Beinchen – verlang das mal von deiner Frau!



    Vor den Läden steh‘n die Frauen, neue Kleider sind ihr Ziel,
    können gar nicht satt sich schauen, haben Hüte nie zu viel.
    Einen Hund, den brauchst du nimmer auszuschmücken wie ‘nen Pfau,
    denn er läuft ja nackend immer – verlang das mal von deiner Frau!



    Willst du wie in früheren Tagen, abends in die Kneipe geh‘n,
    musst die erst dein Frauchen fragen, bitte, bitte, musst du fleh‘n.
    Bei den Hunden ist das anders, denn die Sitten sind hier rauh,
    diese werden eingeschlossen – versuch das mal mit deiner Frau!



    Und kommst du mal spät nach Hause, willst zu ihr ins Bettchen geh’n,
    wird sie toben ohne Pause: „Geh, ich will dich nicht mehr seh’n!“
    Doch wie anders ist so’n Hündchen, macht es mal zu laut wau wau,
    kriegt es eines auf die Schnauze – mach das mal mit deiner Frau!



    Drum ihr Männer, lasst euch sagen, lasst die Hände von der Frau,
    denn in ihren alten Tagen, wird sie hässlich, alt und grau.
    Wird dein Hund dir mal zuwider, dann verkaufst du den Wau Wau
    und kaufst dir ‘nen neuen wieder – verkauf mal so ‘ne alte Frau!



    Re: ...Weng die Gedichte warads...

    Motz - 15.07.2007, 13:18


    Bärengedicht

    1. Es waren einmal drei dicke Bären,
    mit Bäuchen kugelrund,
    die stopften, was immer sie auch fanden,
    sich in ihren großen Mund,
    dann rülpsten sie, pupsten laut,
    und hatten ihren Spaß,
    merkten aber nicht, weil leis er war,
    das vorbeigehoppelt kam der Has.



    Nun wußte unser Hase nicht,
    als er vorbei sich schlich,
    das Bärenpüpse stinken sehr,
    sogar ganz fürchterlich.



    So kam es als beim ersten Bäres Po vorbei er kam,
    ein warmer Wind ihn traf,
    der ihm seinen Atem nahm,
    beim zweiten Bären wurde der Has um seine Nas ganz blass,
    beim dritten Bären stinkts ihm sehr,
    er ruft! " Puuh, was ist denn das?",
    dann schimpfte er die Bären aus,
    die erstaunt den Kopf gedreht,
    das sowas nicht erlaubt
    und er zum Förster sich beschweren geht,
    er sei, was jeder weiß,
    doch ein sehr feiner Has,
    der selbst zum pupsen geht,
    ins meterhohe Weidengras.

    Die Bären aber lachten nur über des Hasen Wut,
    und sagten! " Bären müssen immer pupsen,
    das tut den Bären gut,"
    ann hoben sie ihr Hinterteil gemeinsam in die Luft,
    und umnebelten den armen Hasen mit ihrem Bärenduft.

    Der fiel um, Bum!



    Als der Has aus tiefem Schlafe wieder war erwacht,
    stand am Himmel schon der Mond
    und es war finstere Nacht,
    wütend ist er, ungehalten und verärgert immer mehr,
    denn sein schönes Hasenfell,
    stinkt nach Bär nun sehr,
    "wartet nur ihr Bärenpack, wehe dem der hier vergisst,
    das ich schlauer bin als ihr
    und mein Name Hase ist.





    2. Sobald der Has zuhaus ankam,
    fasste er schon einen Plan,
    wie er sich bei dieser Bärenbrut,
    wohl am besten rächen tut,
    so gründet er einen Verein,
    in den nur ein Stinktier darf hinein,
    denn sowas gibt es hier noch nicht,
    " DAS IST DER ABSOLUTE HIT!"
    und weil es nun mal sowas gab,
    machten alle mit.



    Viel Stinkgetier kam schon bald,
    von überall aus diesem Wald
    und alle wollten schnell hinein,
    in den Stinktierhasenwaldverein,
    tausend Stinker an der Zahl,
    trafen sich im Hasental,
    um zu tanzen und zu trinken,
    und natürlich um zu stinken.



    Als sie alle mit dem Hasen,
    am Abend dann zusammen saßen,
    trat dieser ein in ihre Mitte,
    wo um ihr Gehör er bitte,
    er hätt gehört, log er sie an,
    das ein Bär, "man verzeihs ihm sehr ",
    ab und an, besser,
    als ein Stinktier stinken kann,
    die Bären hätten`s ihm erzählt,
    als er an ihrer Höhle war,
    " Bärenpüpse sind die besten,
    dass sei ja wohl jedem klar
    und das nicht tausend Füchse oder Stiere übler stinken,
    schon gar nicht tausend Stinketiere,
    die mit ihrem Hintern winken.



    Die Stinktiere? Man kann es sich schon denken,
    hat es nicht erfreut,
    was der Has erzählt hat heut,
    das Bären, schlimmer noch, als Stinketiere stänken,
    kann ja wohl nur ein Witzchen sein,
    ihr lieben, lieben Leut.


    So sprachen sie`s,
    tausend Stinker auf einmal,
    ließen einen Pups,
    und liefen los ins Bärental...


    ... und hinterher,
    mit einer Klammer auf der Nas,
    lief ( Hi,Hi,Hi, )!,
    unser kleiner schlauer Has.





    3. Im Tal der Bären,
    immer nur den langen Berg hinunter,
    ging, weil spät es auch schon war,
    die gute Mutter Sonne unter
    und über den Walde weit und breit,
    senkte sich die Dunkelheit.


    Die Bären schliefen schon,
    als tausend Stinker ohne Ton,
    ganz leis zu deren Bärenhöhle kriechen,
    um dann am Höhleneingang vorn,
    in die Höhle reinzuriechen.



    PAH!, sagt König Stinktier dann zu allen,
    dass lassen wir uns nicht gefallen,
    und was für " ANGEBERBÄREN ",
    diese Bären wären...



    ...und unser Has in aller Ruh,
    nickt, und stimmt dem König zu.



    Ein Stinktier nach dem andern,
    ließ zur Höhle hingewandt,
    einen Pups in diese wandern,
    mit erhobnem Wuschelschwanz,
    tausend Püpse, stellt euch vor,
    wehten durch das Höhlentor,
    dort wo die dicken Bären schliefen,
    fing es schrecklich an zu miefen,
    und unser Häslein macht am Ende noch,
    ein Häufchen vor das Bärenloch.



    Dann gingen sie "auf der Stell" nachhause schnell,
    der Hase und die Stinktierschar,
    weil es hier, glaubt es mir,
    wirklich nicht mehr auszuhalten war



    EPILOG:



    ... Die Bären war`n, noch vor der Nacht, aus Bärental verschwunden,

    um irgendwo, weit weg,

    eine neue Bleibe zu erkunden,

    die alte Höhle war zwar toll,

    doch hatten sie, auf einmal hier,

    die Bärenschnauze ganz schön voll,

    "und außerdem"!, dachten sie stumm,

    "braucht jeder mal"...



    ....ne Luftveränderung!





    und ne Moral von dem Gedicht,

    gibt es nicht!!!!



    Re: ...Weng die Gedichte warads...

    Motz - 21.07.2007, 12:40


    Der Kuss



    Der Liebe erster Hochgenuss
    ist ohne Zweifel wohl der Kuss,
    er ist beliebt und macht vergnügt,
    ob man ihn nimmt, ob man ihn gibt.



    Er kostet nichts, ist unverbindlich,
    denn er vollzieht sich immer mündlich.
    Hat man die Absicht, dass man küsst,
    muss man mit aller Macht und List
    den Abstand zu verringern trachten
    und zärtlich mit den Augen schmachten.



    Die Blicke werden tief und tiefer,
    es nähert sich der Unterkiefer
    und dann versucht man mit geschloss'nen Augen
    sich aneinander festzusaugen.



    Jedoch nicht der Mund allein,
    braucht des Kusses Ziel zu sein.
    Man küsst die Wangen und die Hände
    und auch andere Gegenstände,
    die ringsherum mit Vorbedacht,
    sämtlich am Körper angebracht.



    Und wie man küsst ist ganz verschieden,
    im Norden anders als im Süden.
    Der eine heiß, der andere kühl,
    ein dritter mit Andacht und Gefühl.



    Der eine haucht, der and're schmatzt,
    als ob ein alter Reifen platzt.
    Hingegen wiederum der Keusche,
    vermeidet jegliche Geräusche.



    Der eine kurz, der andere länger -
    den längsten nennt man Dauerbrenner!
    Ein Kuss ist wenn zwei Lippenlappen,
    in Liebe aufeinander klappen
    und dabei ein Geräusch entsteht,
    als wenn eine Kuh durch Matsche geht.



    Re: ...Weng die Gedichte warads...

    Motz - 04.08.2007, 09:36


    Die Entstehung des Kusses

    Ihr Junggesellen, groß und klein
    und all ihr holden Mägdelein,
    vernehmet die Historiam,
    woher die Kunst zum Küssen kam.


    Herr Adam lag im Paradies der Länge nach im Grase,
    erfrischte mit dem Blumenduft behaglich seine Nase.


    Frau Eva schlummerte so sanft an ihres Adams Seite,
    man kann sich denken, wie sich da der alte Adam freute.


    Und als er sie so schlummern sah, das Kindlein seiner Rippen,
    da flog ein Bienchen summ, summ, summ auf Evchens Rosenlippen.


    Als nun der alte Adam schaut, wie dort das Bienchen lecket,
    bekommt er Lust zu wissen auch, was ihm so trefflich schmecket.


    Das Bienchen, das ihn kommen sah, erhob sich, fort zu fliegen
    und ließ dabei in aller Angst dort seinen Honig liegen.


    Als nun der Adam seinen Mund an Evchens Lippen brachte,
    da schmeckt es ihm so wundersüß, wie er‘s sich nimmer dachte.


    Und seit der Zeit wurd‘ er nicht satt, den Mund an Mund zu fügen,
    auch wehrte keineswegs ihm Frau Eva das Vergnügen.


    Heut braucht zum Kusse nimmermehr,
    erst eine Biene honigschwer
    die Lippen zu beflecken,
    damit nun alle auf der Welt
    so lang und oft wie es gefällt
    an fremden Lippen schlecken.



    Re: ...Weng die Gedichte warads...

    Motz - 04.08.2007, 09:40


    Bürogebet


    Ach, wie bin ich ja so froh,
    sitz schon wieder im Büro.
    Draußen strahlt der Sonnenschein,
    ich schalte den Computer ein.


    Mein Arbeitssinn hinweg sich hebt,
    mein Hintern fest am Sessel klebt.
    Um mich vorher aufzubau’n,
    tu ich erstmal E-Mail schau’n.


    Gott sei Dank kommt dann die Pause
    und ich esse meine Jause,
    damit ich besser werken kann -
    dann fang ich mit der arbeit an.


    Tipp, Tipp, Tipp in einer Tour,
    hau ich in die Tastatur.
    Mein Kopf wird plötzlich langsam schwer
    und ich glaub, ich kann nicht mehr.

    Langsam dann, in stiller Ruh’,
    fallen mir die Augen zu,
    während sich mein Kopf verrenkt
    und langsam auf den Schreibtisch senkt.


    Gern würd' ich noch länger ruh'n,
    doch gibt es leider was zu tun.
    Ach, so schön hab ich geträumt
    und hoff, ich hab nicht viel versäumt.


    Der Feierabend kommt im Nu,
    schnell schließ ich meinen Schreibtisch zu.
    Das Aufräumen hat mich geschafft,
    ich stehe auf, mit letzter Kraft.


    Noch müde von der dritten Jause,
    schlepp ich mich fertig dann nach Hause.



    Re: ...Weng die Gedichte warads...

    Motz - 24.08.2007, 09:35


    Das Ding
    Es gibt ein Ding, das jeder kennt,
    und ist er noch so abstinent,
    wird er´s von Zeit zu Zeit benützen,
    um sich vorm Vorwurf „faul“ zu schützen.

    Der Umgang mit dem Ding ist nett,
    man braucht´s nicht unbedingt im Bett,
    es geht im Stehen und auch im Sitzen,
    und mancher tut dabei auch schwitzen.

    Ich hab so´n Ding heut mitgebracht,
    ein schönes Päckchen draus gemacht,
    und mancher hier, was gilt die Wette,
    wär froh, wenn er so ein Ding hätte.

    Das Ding ist hart und doch geschmeidig,
    und ist man dieses Ding mal leidig,
    packt man es einfach wieder ein,
    bis zum nächsten Stelldichein.

    Das Ding muss manchmal sehr viel leisten,
    in einer Öffnung nützt´s am meisten,
    da muss das Ding dann ganz weit rein,
    dann klappt die Sach, so soll es sein.

    Die Zentimeter sind auch wichtig,
    so 15 wär in etwa richtig.
    Man hat auch welche schon gesehen,
    mit 20, 30 und auch 10.

    Die Regel ist, das weiß ein jeder,
    so etwa 15 Zentimeter:
    5 für drinnen und 5 für draußen,
    und 5 für hin und her zu sausen.

    Doch nicht zu hastig, seid nicht dumm,
    sonst wird das Ding am Ende krumm.
    Denn wo man Gutes tuen kann,
    da geht man nicht zu hastig ran.


    Das Schönste was das Ding halt kann,
    es passt sich jeder Öffnung an.

    Es gibt auch Leut, ihr werdet stutzen,
    die das Ding nicht mehr benutzen.

    Obwohl ein jeder drüber spricht,
    es tut nicht weh und staubt auch nicht.

    Dinger gibt´s, es ist nicht gelogen,
    die sind ein ganz klein Stück gebogen.
    Doch wenn man die geschickt dann dreht,
    wird die Wirkung noch erhöht.

    Bei großen Dingern braucht man Kraft,
    bis man es durch die Öffnung schafft.
    Dagegen bei den all zu Kleinen,
    ist es leider oft zu Weinen.

    Freunde ich bin kein Revolutzer,
    ich zeig jetzt meinen ........ Flaschenputzer (auspacken),
    Das Ding ist kaum noch im Verkehr,
    drum kennen viele es nicht mehr.

    Ihr Männer, wer bis jetzt gestutzt,
    hat wohl noch nie ne Flasch geputzt.

    Was ich soeben vorgebracht,
    war nicht als Ferkelei gedacht.



    Re: ...Weng die Gedichte warads...

    Garfield - 23.10.2007, 15:30


    Gedicht der Frau:


    Müde bin ich, geh zur Ruh,
    mache meine Augen zu.
    Lieber Gott bevor ich schlaf,
    bitte ich Dich noch um was.
    Schick mir mal 'nen netten Mann,
    der auch wirklich alles kann.
    Der mir Komplimente macht,
    nicht über meinen Hintern lacht,
    mich stets nur auf Händen trägt,
    sich Geburtstage einprägt,
    Sex nur will, wenn ich grad mag
    und mich liebt wie am ersten Tag.
    Soll die Füße mir massieren
    und mich schick zum Essen führen.
    Er soll treu und zärtlich sein
    und mein bester Freund obendrein.


    Gedicht des Mannes:


    Lieber Gott,
    schicke mir eine taubstumme Nymphomanin, die einen
    Getränkehandel besitzt und Jahreskarten fürs
    Waldstadion ... und es ist mir scheißegal,
    dass sich das nicht reimt ...



    Re: ...Weng die Gedichte warads...

    Motz - 26.10.2007, 13:42


    Christian Morgenstern (1771-1814)

    Das große Lalula

    Kroklokwafzi? Semememi!
    Seiokrontro - prafriplo:
    Bifzi, bafzi; hulalemi:
    quasti basti bo...
    Lalu lalu lalu lalu la!

    Hontraruru miromente
    zasku zes rü rü?
    Entepente, leiolente
    klekwapufzi lü?
    Lalu lalu lalu lalu la!

    Simarar kos malzipempu
    silzuzankunkrei (;)!
    Marjomar dos: Quempu Lempu
    Siri Suri Sei []
    Lalu lalu lalu lalu la!




    Re: ...Weng die Gedichte warads...

    Motz - 26.10.2007, 13:46


    Bim, Bam, Bum

    Ein Glockenton fliegt durch die Nacht,
    als hätt er Vogelflügel,
    er fliegt in römischer Kirchentracht
    wohl über Tal und Hügel.

    Er sucht die Glockentönin BIM,
    die ihm vorausgeflogen;
    d.h. die Sache ist sehr schlimm,
    sie hat ihn nämlich betrogen.

    »O komm«, so ruft er, »komm, dein BAM
    erwartet dich voll Schmerzen.
    Komm wieder, BIM, geliebtes Lamm,
    dein BAM liebt dich von Herzen!«

    Doch BIM, dass ihr's nur alle wisst,
    hat sich dem BUM ergeben;
    der ist zwar auch ein guter Christ,
    allein das ist es eben.

    Der BAM fliegt weiter durch die Nacht
    wohl über Wald und Lichtung.
    Doch, ach, er fliegt umsonst! Das macht,
    er fliegt in falscher Richtung.



    Re: ...Weng die Gedichte warads...

    Garfield - 30.10.2007, 14:03


    Gedicht vom Jüngling

    Jüngling in den reifen Jahren,
    willst du nehmen eine Frau,
    denke stets an die Gefahren,
    überleg' es dir genau!
    Hüte dich vor Liebesgaben,
    hüte dich vor schwacher Stund,
    willst du leben ohne Plage,
    kauf dir lieber einen Hund!

    So ein Hund gehört dir immer,
    weil er dich als Herrn erkennt,
    bei 'ner Frau geschieht das nimmer,
    denn Gehorsam ist ihr fremd.
    Mitgift hat er freilich keine,
    aber eins weißt du genau:
    So ein Hund wird immer treu sein.
    Weißt du das bei deiner Frau?

    So ein Hund weint keine Tränen,
    niemals braucht er Aspirin,
    abends hat er nie Migräne
    und braucht nie was anzuzieh'n.
    Willst du mal 'ne Reise machen,
    kannst du ruhig den Wauwau
    deinem Freund in Pflege geben.
    Tu das mal mit deiner Frau!

    Willst du wie in frühern Tagen
    abends auf 'nen Bummel geh'n,
    musst du erst dein Frauchen fragen:
    "Bitte, bitte", musst du fleh'n.
    Deinen Hund den kannst du schließen
    ein in seinen Hundebau,
    dann kannst du die Nacht genießen.
    Versuch das mal mit deiner Frau!

    Gehst du mit ihr auf der Straße
    bleibt sie plötzlich stille steh'n.
    "Lieber Mann, mich drückt die Blase.
    Halt die Tasche, ich muss geh'n."
    Deinem Hund genügt ein Bäumchen,
    denn er nimmt's nicht so genau.
    Er hebt einfach hoch das Beinchen.
    Verlang' das mal von deiner Frau!

    Und mit den Kindern hast du Plage.
    Jedes Jahr kommt eines an.
    Trotzdem musst du ohne Frage
    jede Nacht von neuem ran.
    Ohne daß du ihn brauchst lieben,
    bringt dir Junge dein Wauwau,
    gleich auf einmal 6 bis 7.
    Verlang' das mal von deiner Frau!

    Drum ihr Männer, lasst euch sagen:
    Lasst die Hände von 'ner Frau!
    Denn in ihren späten Tagen
    wird sie hässlich, alt und grau!
    Wird dein Hund dir mal zuwider,
    dann verkaufst du den Wauwau,
    und kaufst dir einen Neuen wieder. -
    Verkauf mal so 'ne alte Frau!



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