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Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: tokiohotel_4ever - Bills_babe Forum: Tokio Hotel - Fanclub Forenbeschreibung: Unser Gildenforum =) aus dem Unterforum: Eure FF's Antworten: 6 Forum gestartet am: Dienstag 05.06.2007 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: Tom und ich - ob das gut geht? Letzte Antwort: vor 15 Jahren, 9 Monaten, 14 Tagen, 13 Stunden, 4 Minuten
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Re: Tom und ich - ob das gut geht?
tokiohotel_4ever - 06.06.2007, 15:46Tom und ich - ob das gut geht?
....... ähm ... ich sag mal vorher was dazu, ja?
... ich mag bill und gustav eigentlich mehr als Tom ...
ja ... nochwas? ... ne eigentlcih nicht ... viel spaß beim lesen ... würde mich über kommis freun^^
Re: Tom und ich - ob das gut geht?
tokiohotel_4ever - 06.06.2007, 15:48
Ich öffnete die Haustür. „Ich bin wieder da!“, rief ich durchs Haus. Doch es schien wie immer niemanden zu interessieren. Mein Dad arbeitete sicher wieder im Arbeitszimmer und Mum saß bestimmt wieder im Wohnzimmer und sah fern.
Ich brachte meine Schultasche in mein Zimmer und seufzte. Mein Zimmer war das einzige, dass immer aufgeräumt war. Schließlich hatte ich keine Zeit dafür es unordentlich zu machen. Ich setzte mich an meinen Schreibtisch.
„Na Lauren.“, ein breitgrinsendes, blondes Mädchen im schwarzen Minirock und mit einem roten Top stand in meiner Tür. Es war meine Schwester Anna. „Schon die Küche aufgeräumt?“
Ich seufzte. „Nein ...“
„Dann weißt du ja was du heute noch machen musst. Ausnahmsweise sind die restlichen Zimmer mal ordentlich, was für ein Glück.“, sie lachte und verschwand. Ich starrte einige Zeit an die Wand, die mit Tokio Hotel-Postern voll geklebt waren. Dann stand ich auf und ging mit gesenktem Kopf in die Küche und begann halt die Küche aufzuräumen.
‚Warum immer ich?’
Als ich fertig war, war ich ziemlich erleichtert darüber, dass der Rest des Hauses ordentlich war und so ging ich rasch in mein Zimmer zurück und begann mit den Hausaufgaben. Mittlerweile war es schon 18 Uhr. Endlich war ich fertig.
Ich huschte zurück in die Küche und machte mir etwas zu essen und verschwand mit dem Teller wieder in mein Zimmer.
‚Ich hasse es ...’
Ich fuhr dem PC hoch und öffnete den Chat-Messenger. Ein Mädchen mit dem ich schon lange schrieb, schrieb mich sofort, als ich online kam, an.
Kathrin : „Hi Lauren.“
Lauren : „Hallo.“
Kathrin : „Wie geht’s?“
Lauren : „Muss ... und dir?“
Kathrin : „Mir geht’s super.“
Lauren : „Hat das einen besonderen Grund?“
Kathrin : „Ja *g*. Ich geh am Sonntag zum Tokio Hotel Konzert.“
Lauren : „Wow ... *-*“
Kathrin : „Und es kommt noch besser!“
Lauren : „Was? Es kann noch besser werden?“
Kathrin : „Jaah! Du kommst mit!“
Lauren : „Was???“
Ich konnte es gar nicht glauben.
Lauren : „Aber ... meine Eltern, die lassen mich hier nicht weg.“
Kathrin : „Dann musst du halt von zuhause verschwinden für ein-zwei Tage.“
Lauren : „Aber ... wow ...“
Kathrin : „Ich wusste, dass du dich freust xD Am besten du kommst Samstag Nachmittag zu mir ... du warst ja schon einmal in den Ferien hier. Sollen wir dich vom Bahnhof abholen?“
Lauren : „Ja ... wenn ich das Geld dafür noch zusammenbekomme ... klar. Ich muss dann gleich mal erstmal mit meinem Chef telefonieren, wegen dem Lohn und so ... Bis Samstag. Bye.“
Kathrin : „Ciao.“
Ich holte das Telefon aus dem Wohnzimmer, die Protestversuche meiner Mutter ignoerierte ich einfach. Ich tippte eine Nummer ein und wartete.
Tut ... tut ... tut ...
„Schneider?“
„Guten Tag Herr Schneider ... hier ist Lauren ...“
„Hallo Lauren. Was gibt’s?“
„Ähm ... ich weiß, das kommt ein bisschen kurzfristig ... aber wenn ich bis Samstag Vormittag viele Schichten übernehme ... kann ich vielleicht von da an bis einschließlich Montag frei haben ... und ich bräuchte meinen Lohn schon früher ...“
„Wieso das denn? Du weißt schon, dass das eine Menge Arbeit im Moment ist, die Schichten umzutauschen, weil alle irgendwie frei haben wollen?“
„Ja ... aber es ist wirklich wichtig ... Eine gute Freundin hat ein wichtiges Problem und ich muss ihr helfen ... sie weiß nicht mehr weiter ... aber dafür muss ich wegfahren.“
„Ok ... dafür übernimmst du wenn du wieder da bist auch noch ein paar Sonderschichten ... unbezahlt, ok?“
„Ja natürlich!“ Ein freudiges Lächeln war auf meinem Gesicht zu sehen. „Vielen Dank!“
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so ... also das is dann erstmal der erste teil ... warte dann erstmal auf ein paar kommis ...
Re: Tom und ich - ob das gut geht?
Bills_babe - 08.06.2007, 13:07
Die Geschichte is bis jetzt ganz spannend ! aber willst du auch kritik hören *lol*
Re: Tom und ich - ob das gut geht?
tokiohotel_4ever - 08.06.2007, 15:28
ja eigentlich schon xD
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Tja ... und so kam es dann auch ... Samstag Mittag fuhr ich dann los nach Hamburg. Am Bahnhof wurde ich von einem schwarzharrigen Mädchen empfangen. „Hi! Schön, dich mal wieder hier zu haben.“
Wir umarmten uns glücklich und kurze Zeit später saß ich bei ihr zuhause.
Das Abendessen war wieder mal total toll, so wie schon letztes Mal als ich hier war. Kathrins Eltern waren total locker und erzählten Witze und unterhielten sich ganz locker mit mir, nicht wie meine Eltern. Allerdings fragte mich keiner über zuhause aus, da Kathrin ihnen schon alles erzählt hatte und ihnen gesagt hatte, sie sollten das besser nicht machen. Irgendwann dann mitten in der Nacht fuhr Kathrins Vater uns zur Konzerthalle und blieb bei uns, damit uns nichts passierte wenn wir schliefen. Mein Dad hätte so etwas sicher nie gemacht.
Als wir wieder wach waren, war es schon hell und Kathrins Vater verabschiedete sich von uns. Ich spürte wie ich immer aufgeregter wurde. Doch schließlich fragte ich Kathrin: „Warum hast du mich eigentlich mitgenommen?“
„Ich hab zwei Karten gewonnen ... und ich dachte, ich mach dir mal ne kleine Freude ... du weißt schon, weil du immer so traurig bist und so.“
Glücklich fiel ich ihr um den Hals. „Danke. Du bist echt lieb.“
Als die ersten in die Halle gelassen wurden, darunter auch Kathrin und ich, versuchten alle direkt in die erste Reihe zu kommen, was uns beiden glücklicherweise auch gelang. Wir waren total glücklich. Und dann war es soweit. In wenigen Sekunden würden Tokio Hotel auf die Bühne kommen. Kathrin flippte total aus, als sie da waren. Sie kreischte, was das Zeug hielt und ich stand nur breit grinsend daneben. Ich war nicht so der Typ, der die ganze Zeit kreischen musste ... Nein ... aber ich war begeistert. Bill und Gustav zu sehen, war echt geil. Sie sahen in echt ja fast noch besser aus, als auf den Bildern. Aber auch die anderen beiden. Das ganze Konzert war einfach nur endlos geil und ich hatte mir gewünscht, dass es nicht zu Ende gehen sollte. Doch als alle begannen, einschließlich ich, Zugabe zu brüllen, wurde mir bewusst, dass es gleich alles vorbei sein würde.
Die vier kamen nochmal auf die Bühne und spielten eine Zugabe.
„Ist echt schade, dass das jetzt schon zu Ende ist. Aber wir müssen jetzt echt gehen! Morgen müssen wir nämlich nach Berlin. Wir sehen uns auf der nächsten Tour, ok?“
Die Mädchen kreischten nur umso lauter, als die Band die Bühne verließ.
‚Wow’ ... war das gerade wirklich passiert? Oder träumte ich nur? ...
Doch es sollte noch besser kommen. Gerade als ich mich umdrehen wollte, legte mir jemand die Hand auf die Schulter.
„Ich soll dich in den Backstage-Bereich geleiten, wurde mir kurz vor der Zugabe angewiesen.“
Ich drehte mich blitzartig um. „Wie bitte? Meinen sie das ernst?“ Ich war total baff und auch Kathrin stand mit offenem Mund da.
Doch mit einem Mal grinste sie und rüttelte mich sanft wieder aus meinen Gedanken zurück. „Viel Spaß. Ich hoffe mal du kommst morgen oder so noch bei uns vorbei und holst deine Sachen ab.“
Ich starrte sie an, umarmte sie kurz und kletterte dann zu dem Security-Mann über die Absperrung. Ich spürte wie mein Herz immer schneller pochte. Tief in meinem Inneren hoffte ich, dass es entweder Bill oder Gustav gewesen war, der das angeordnet hatte.
„Ok ... hier musst du reingehen ...“, meinte der Mann und sah mich an. „Und hier ...“, er drückte mir einen Backstage-Pass in die Hand. „Damit dich keiner versucht rauszuschmeißen, wenn du hier durch den Gang gehst.“
Ich bedankte mich, woraufhin der Mann nur meinte, dass das sein Job wäre und ich klopfte an die Tür.
„Ist offen.“, drang eine Stimme von drinnen, die ich sehr wohl erkannte.
Re: Tom und ich - ob das gut geht?
tokiohotel_4ever - 09.06.2007, 20:47
Ich öffnete die Tür und betrat die Garderobe. Darin stand eine Couch, ein großer Tisch, einige Schränke und Zeitschriften lagen auf dem Tisch. Und auf der Couch saß er ... Tom.
Ich versuchte ruhig zu bleiben, als er mich mit seinen braunen Augen so ansah.
Ich wusste, dass da nichts laufen würde ... weil ich nicht der Typ für so One-Night-Stands war ... also kein Grund zur Aufregung.
„Hat’s dir die Sprache verschlagen?“, Tom grinste mich an. Als ich nicht antwortete, meinte er, dass ich mich setzen solle.
‚Wie peinlich’, dachte ich. ‚Jetzt hab ich die Chance ihn alles mögliche zu fragen und ... ich krieg keinen Ton raus’.
Ich ging langsam zur Couch und setzte mich in einem ... naja ... nicht unbedingt geringen Abstand zu ihm, hin. Er sah mich weiterhin an. Am liebsten wäre ich im Boden versunken. Doch schließlich bekam ich ein „hi“ dann doch noch raus.
„Na immerhin.“, grinste Tom und sah mich fragend an. „Darf ich deinen Namen vielleicht auch noch erfahren?“
Ich sah ihn nun direkt an, atmete einmal durch und bemühte mich deutlich zu sprechen, was mir eigentlich gut gelang. „Ich heiße Lauren.“
Er bot mir etwas zu trinken an. Nach einigen Minuten war es eigentlich lockerer geworden. Wir unterhielten uns über dies und das und er kam mir nicht näher ... was mich schon ziemlich wunderte, weil ich davon ausgegangen war, dass er der totale Aufreißer war. Aber wir redeten ganz locker miteinander, ganz normal, wie man es eigentlich auch von Freunden erwartet. Und so saßen wir da ... 2 ... 3, 4 oder waren es doch 5 Stunden und redeten einfach nur.
„Wohnst du hier in Hamburg?“
Ich schüttelte den Kopf.
„Nein ... ich fahre morgen“, ich sah auf die Uhr, es war bereits drei Uhr: „, ähm ... heute wieder nach Berlin zurück.“
„Was für ein Zufall.“, er lächelte.
„Jaah.“
Das erste Mal an diesem Abend ... oder in dieser Nacht sah er mir direkt in die Augen.
„Vielleicht können wir uns ja mal treffen?“
„Ja... klar.“, ich lächelte, doch mein Lächeln verblasste kurz darauf. „Nein ... eher nicht. Ich hab Schule und danach muss ich kellnern gehen ... ich muss Sonderschichten und so machen, sonst hätte ich nicht hierher kommen können.“
„Kellnern? In einem Restaurant?“
„Ja ... so in der Art ... es ist nich so was großes oder so ... da kann man einfach sitzen und essen und trinken und reden ...“
„Dann geh ich vielleicht da mal essen.“
Meinte er das jetzt ernst? Er wollte essen gehen um mich nochmal zu sehen?
„Schreibst du mir die Adresse auf?“
Er stand auf und holte aus einem der Schränke ein Stück Papier und einen Stift und legte beides vor mir auf den Tisch. Ich nahm den Stift und schrieb die Adresse auf.
„Und ...“, er grinste leicht. „Deine Handynummer?“
Ok ... ich glaubte gerade, dass er wieder zu dem Aufreißer-Tom wurde ... doch nein ... nachdem ich ihm meine Handynummer auch noch aufgeschrieben hatte, quatschten wir einfach ganz normal weiter. Irgendwann am Morgen klopfte es an der Tür. Tom sah auf die Uhr. „Was schon acht?“
Ich sah nun ebenfalls auf die Uhr.
„Wir sehen uns in Berlin, ok?“, fragte er mit einem Lächeln. Ich nickte und dann geleitete er mich zur Tür vor der Bill stand. Bill musterte mich kurz.
Ich fühlte mich nicht besonders gut, als er mich so musterte. Hatte ich ihm etwas getan?
Als ich aus dem Backstage-Bereich nach draußen gefunden hatte, überlegte ich wie ich jetzt zurück zu Kathrin kommen konnte. Ich fragte einen Passanten nach dem Weg und zehn Minuten später stand ich vor ihrer Tür. Ich klingelte und eine gut gelaunte, hellwache Kathrin öffnete.
Re: Tom und ich - ob das gut geht?
Bills_babe - 13.06.2007, 19:14
WEITERSCHREIBENN !!!!!!!! ABER SCHNELL !!!!!!!! *schon vor aufregung platzt*
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