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Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: Sommer - UrsaMinorII - Brutor Forum: Hundeforum Baden-Württemberg Forenbeschreibung: Das Forum für Hundefreunde aus aller Welt startete am 27.03.2007 aus dem Unterforum: Barfen Antworten: 6 Forum gestartet am: Dienstag 27.03.2007 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: Nicht so oft Letzte Antwort: vor 15 Jahren, 6 Monaten, 10 Tagen, 23 Stunden, 13 Minuten
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Re: Nicht so oft
Sommer - 04.06.2007, 17:17Nicht so oft
pro : -gut für margen
-Natur eben
-lecker
contra : der jagt instinkt wird gefördert
so mal ein paar anregungen .
mfg sommer
Re: Nicht so oft
UrsaMinorII - 04.06.2007, 22:49
Barfen entspricht der natürlichen Ernährung des Caniden, sorgt man für regelmäßige Rohfütterung gemischt mit Pflanzlichen produkten bildet das die Ideale Grundlage für ein Gesundes Hundeleben!
Das der Jagdinstinkt gefördert wird ist meiner einer ein Ammenmärchen. Hat ein Hund den Jagdtrieb wird er ihn auch ausleben. Unabhängig von der Art der Fütterung.
Meiner bekommt öfters rohes und blutiges vom Metzger und geht nicht zur Jagd. :ja:
Darüber gibts auch Fachliteratur die dies nur viel ausführlicher erklärt... :)
Re: Nicht so oft
Sommer - 05.06.2007, 00:14
jab endlich ma contra+g+
aber einer muß ja ma Thema anschneiden.Klar jagdinstinkt ist mehr oder weniger ausgeprägt(Rasse) bzw. gefördert.
es obliegt den mamas und den papas.
aso mein hasenkopf ist auch lecker b... .
klar in der heutigen zeit ist der jagtdinstinkt eh net so stark durch regelmäßiges essen mehr da,wenn dann eher aus spaß.(ruf der freiheit)
Obwohl ich net behaubtet will das mein hund die warme beute net fressen würd.*lach*lecker
ok pfl.-tierische stoffe mach doch eigentlich jeder Hund von selbst ODER???
natürlich kann man Docktern.
Tier bleibt Tier . und in unseren breiten ???
ASo übriges du weißt eigentlich auch das meiner net so zu wenig frisch bekommt.
dann nenn ma beispiele fürs barfen, wer ein guter beitrag.
ich hoff du du nimmst meine zarte kritik net grumm .
:vielposten:
Re: Nicht so oft
UrsaMinorII - 05.06.2007, 08:57
Warum barfen? Früher gab es Schlachtabfälle!
Erst in jüngster Zeit, mit Entwicklung der Nahrungsmittelindustrie in großem Stil, mit Entwicklung der Supermärkte, mit dem Hang des Menschen, mehr und mehr vorgefertigte Nahrung, Konserven, Tiefkühlware, usw. zu kaufen, entstand auch die Tierfutterindustrie. Es ist natürlich verlockend einfach, eine Palette Hundefutter-Dosen im Keller zu haben, schnell eine zu öffnen und sie in den Napf zu kippen. Fertig. Oder noch einfacher: der Sack Trockenfutter!
Natürlich verspricht uns die Tierfutterindustrie, dass in ihren Erzeugnissen alles an Nährstoffen, Vitaminen, Mineralien enthalten sei, was der Hund brauche, dass damit einer Mangelernährung vorgebeugt würde, dass das Tier garnicht besser versorgt werden könne. Dies würde man überhaupt nicht hinkriegen, wenn man das Futter selbst zusammenstellt. (Wie haben die Hunde nur 10.000 Jahre in Menschenhand überdauern können??)
Was ist wirklich drin im industriellen Dosen- und Trockenfutter?
Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse: dazu gehören Knochen, Haut, Därme, Drüsen, Blut, Geflügelköpfe, Geflügelfüße, Federn, usw. "Richtiges" Fleisch ist nur wenig darin enthalten.
Fischmehl: getrockneter und gemahlener Fisch, wobei die wertvollen Öle zumeist entfernt wurden
Getreideprodukte: meist in großer Menge weil billig, und vom Nährstoffgehalt für Hunde schwer zu verwerten. Auch wird es sich dabei sicher nicht um hochwertige Getreideprodukte, sondern um die Reste handeln, die bei Getreideprodukten für menschlichen Bedarf übrig bleiben.
Zusätze: viele Zusatzstoffe, wie Aromen, Emulgatoren, Stabilisatoren, Geliermittel müssen nicht deklariert werden!
EWG-Zusatzstoffe: Vorsicht, dabei handelt es sich zumeist um Konservierungs- und Farbstoffe, die zwar zugelassen, aber dennoch nicht unbedingt bekömmlich sind.
Vitaminzusätze: Vitamin C und E dienen häufig der Konservierung, dagegen ist nichts einzuwenden. Vitamine müssen auch deshalb zugesetzt werden, weil die in den Rohstoffen enthaltenen natürlichen Vitamine durch das Erhitzen beim Herstellungsprozess zerstört werden.
Geschmacksrichtung: Die Dosenaufschrift besagt Lamm, Rind, Pute, Lachs - und im Kleingedruckten findet man, dass gerade 4% Lamm, Rind, Pute, Lachs enthalten sind. Und der Rest? Vielleicht vom Rind? Vielleicht ist in "Pute" mehr Lamm enthalten als in "Lamm" - man weiß es nicht.
Oder im Trockenfutter: 15% Fleisch? Ja, gewogen vor der Trocknung!
Einen kleinen Hinweis auf die Futterqualität und Verwertbarkeit kann man an der empfohlenen Fütterungsmenge ablesen - und an der Kotmenge, die das Tier absetzt. Je mehr - desto weniger verwertbar ist das Futter. Bei Rohfutter geht man von einer Fütterungsmenge (Richtwert) von 2% des Hundegewichtes aus. Ein Hund von 20 kg Gewicht würde demnach 400 Gramm benötigen. Vergleichen Sie mit den Fütterungsempfehlungen auf der Dose, nicht selten wird dort eine 1-kg-Dose oder mehr pro Tag empfohlen!
Indem wir den Hund mit Dosenfutter und/oder Trockenfutter ernähren, versuchen wir, ihn in kürzester Zeit an total anderes als sein natürliches Futter zu gewöhnen. Was heißt gewöhnen? Es würde einer Veränderung seines Verdauungssystems bedürfen, damit er mit solchem Futter wirklich gut zurecht kommt. 10.000 Jahre hat es gebraucht, um Gestalt und Wesen der heutigen Haushunde herauszuzüchten, und bei der Nahrung soll dies in 50 Jahren gehen? Der Hund unterscheidet sich genetisch nur um 0,2% vom Wolf!
Warum nehmen "moderne" Hundekrankheiten, wie Allergien, Hautprobleme, Leber- und Nierenschäden, usw. immer mehr zu? Der parallele Verlauf zwischen solchen Erkrankungen und der Änderung in der Hundeernährung sind eigentlich kaum zu übersehen.
Ist Barfen kompliziert?
Das ist ja alles schön und gut, aber kostet es nicht sehr viel Zeit, das Hundefutter selbst zuzubereiten? Woher weiß ich, was ich wann und wieviel geben muss? Woher bekomme ich Fleisch, was muss ich an Zusatzstoffen geben?
So schwierig ist es nicht. Genauso wie Sie selber wissen, was Sie essen sollten (auch wenn Sie es nicht immer tun), so werden Sie schnell lernen, was Ihr Hund benötigt. Kochen müssen Sie auch nicht, denn der Hund frißt sein Fleisch am liebsten roh. Natürlich müssen Sie sich ein wenig mit der Hundeernährung befassen, aber Ihr Hund wird es Ihnen danken.
Fleisch für die Hundeernährung bekommt man inzwischen tiefgefroren im Internethandel, so dass man ohne große Mühe einen ausreichenden Vorrat im Hause haben kann.
Nahrungsergänzungsstoffe sind nötig, und zwar deshalb, weil wir ja nicht ganze Tiere verfüttern können, wie es der natürlichen Nahrung entspräche. Dabei geht es in erster Linie um Vitamine, Spurenelemente und essentielle Fettsäuren, die man in Form von Seealgen, Meeresalgen, Spirulina, Kräutermischungen, und Ölen zusetzen kann.
Warum Nahrungsergänzungsstoffe nötig sind?
In Fertigfuttermischungen sind ja schliesslich keine Mägen mit samt Inhalt vorhanden, aber genau diese werden in der Natur von den Caniden mitverwertet und somit wird die ausgewogene Ernährung sichergestellt. ( Gräser, kleinere Tiere usw die vom Beutetier aufgenommen wurden)
Ich werde mich, nachdem ich meine Prüfungen hinter mir habe etwas näher mit dem Thema beschäftigen, kann mir auch gut vorstellen das ich komplett auf Rohfütterung umsteigen werde.
:ja:
Re: Nicht so oft
Sommer - 05.06.2007, 12:46
tag Patrik,
beeindrucked und du hast recht.
Aber es ist nun mall in der heutigen gesellschaft trock und Nasfuter.
klar wenn mein hund zum meinen tanten fährt auf den alten Bauernhof
da gibs noch richtiges Essen fürn Hund und keine dosen oder Tüten.
z.b: die schlachterabfälle . natürlich die Umstellung wäre eine überlegung wert .
damit der Hund mehr energie bekommt aber manchen hundebesitzer sind froh das der Hund nicht noch mehr energie hat(leider).
und wenn wir ehrlich sind ,sind die Hunde auf eine art auf mangel Ehnärung gesetzt .
Fleisch roh ist klar oder ab und zu älter.bei wurst ratte ich in den meisten fällen ab (gerwürz).
ist ein interesantes Thema,damit sollte ich mich doch mal mehr befassen.
Beim fleischer um die ecke bekommt man ja auch immer reste umsonst.
Ich habe bei meinen Hund ein mischung von allen möglichen sei es trocken Nass fleisch fisch .(pflanz. fehlt)
aber was gerade mir auffehlt manchmal wenn der hund wieder was net verdaut bekommt (Gras fressen kennt jeder + kotzen) das sollte uns als mamas und papas doch mal zudenken geben zwecks Ernährung
also Patrik würde mich freuen wenn du zu diesen Thema noch mehr Aussagen machen kannst.
:bindafür:
Re: Nicht so oft
Brutor - 17.09.2007, 10:48
Hallo,
wir barfen komplett. Fleisch, püriertes Gemüse, Obst, Fleischknochen usw.... alles roh!!!
Gruß B.
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