Einmal frei sein!

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    Re: Einmal frei sein!

    Trunks - 03.06.2007, 17:04

    Einmal frei sein!
    Einmal frei sein!




    In dieser Geschichte geht es um ein sechzehnjähriges Mädchen Namens Roy. Sie lebt noch bei ihren Eltern die sehr streng sind und sie 24 Stunden unter Beobachtung haben.
    Aber Roy hasst es nie kann sie mit anderen etwas unternehmen ihre Eltern sind der Meinung ihre Tochter wäre etwas besseres, das käme wohl daher das ihre Eltern stinkreich sind und sich alles leisten können.
    Im Gegensatz zu den andernen in der Kleinstadt, die sind froh wenn sie einen Monat die Miete zahlen können.

    Wie jeden Morgen fuhr der Vater zur Arbeit aber an diesen Morgen musste auch die Mutter weg.
    Roy!, sagte sie, mach deine Schularbeiten, räum dein Zimmer auf so, lange ich weg bin, und pass auf dich auf und bevor ich´s vergesse beib zu Hause!!! Und schon stürmte die Mutter aus dem Haus.
    Mach, dies mach das, brummte Roy, die nerven!!!
    Roy schlich sich in den Keller, sie wusste das dort noch ein Ersatzschlüssel vom Haus sein musste. Den die Mutter hatte abgeschlossen.
    Nach langer und mühsamer Suche fand sie den Schlüssel, er war in einem Blumentopf versteckt gewesen.
    Sie lief sofort nach oben und schloss die Haustüre auf. Die frische Luft peitschte ihr ins Gesicht. Endlich draußen!, dachte sie.
    Langsam und gemütlich spazierte sie den Gehweg entlang und als sie an einen kleinen Haus ankam hörte sie lautes Geschrei:
    Verschinde was suchst du eigentlich noch hier, schrie ein alter Mann.
    Und schon knallte ein Tür auf und wieder zu. Roy war neugrierig und sah in den Garten des kleinen Hauses. Dort sah ein Junge ihren Alters, er musste, als der alte Mann die Tür aufgeknallt hatte raugefallen sein den er sah´s am Boden.
    Die Türe ging schon wieder auf und der Mann schrie nocheinmal: Hab ich dir nicht gesagt du sollst endlich verschwinden, raus aus meinen Grundstück!!!
    Roy hatte alles mitbeobachtet und als der Junge das Grundstück verlies fragte sie: Alles okey?.
    Der Junge antwortet: Wie soll alles okey sein wenn mein Vater mich gerade rausgeworfen hat.
    Roy zuckte mit den Schulter und dachte: Mein Vater hätte das nie getan, aber warum schmeißt sein Vater ihn raus.
    Roy wollte danach Fragen aber der Junge musste das bemerkt haben und der sagte schon: Frag lieber nicht!!!...
    Sie sah den Jungen an und danach auf ihre Uhr.
    Was schon so spät meine Eltern sind bestimmt gleich zu Hause ich muss gehen, rief sie.
    Der Jungen sah Roy noch lange nach die zurück nach Hause
    Roy hatte es gerade noch nach Hause geschafft vor ihren Eltern. Sie redete nicht viel mit ihnen und verzog sich in ihr Zimmer.
    In der Nacht als sie schlief wurde sie durch einem Klopfen geweckt. Sie stand auf und ging zum Fenster. Dort schmiss der Junge der aus dem Haus von seinem Vater geworfen wurde, mit Äpfeln ans Fenster. Roy machte das Fenster auf und rief leise hinaus: Was soll das, du weckst meine Eltern. Tut mir Leid!, rief der Junge zurück, komm mit!!!
    Wo hin den???, rief Roy. Egal, nimm dir was zu Essen mit und komm, entgegnete der Junge. Roy wusste nicht was das solle, aber wie bekannt war sie neugierig, sie zog sich etwas anderes an, packte sich eine kleine Tasche mit Essen und lief wieder zum Fenster.
    Und jetzt?, rief sie leise. Der Junge schüttelte den Kopf, kannst du nicht aus dem Haus, fragte er. Roy überlegte kurz und ihr fiel ein das sie ja einen Schlüssel letztens gefunden hatte. Sie holte ihn aus der Hosentasche, schlich sich aus dem Zimmer hinunter bis zur Haustür. Dort sperrte sie auf und schloss hinter sich wieder ab.
    Sie rannte zu dem Jungen und fragte: Was soll das eigentlich alles?
    Egal, sagte er. Wie ist eigentlich dein Name, fragte Roy.
    Wenn du ihn mit zu erst sagst ,verrate ich dir meinen.
    Okey, sagte Roy, mein Name ist Roy, jetzt du!!!
    Ich heiße Trunks !!!!!...., sagte er.
    Es war immer noch finsterste Nacht und Roy folgte den schnellen Schritten Trunks. Sie wusste nicht wie weit sie schon gegangen waren oder wohin. Aber sie folgte ihm....
    ,,Trunks wo willst du eigentlich hin´´,fragte Roy.
    ,, Leise jetzt, befahl er, ist jetzt nicht wichtig´´.
    Sie lief ihm lange nach aber ihre Beine fühlten sich immer schwerer und schwerer an, sie lies sich fast absichtlich auf den Boden fallen...!!!
    Trunks hielt an. ,, Was ist denn jetzt los! " schimpfte er. Er lief zu Roy und sie sagte außer Atem: ,, Ich kann nicht mehr, kannst du nicht langsamer laufen und warum hast du es so eilig?".
    Trunks sah sie nicht an und antwortete auch nicht er nahm sie vorsichtig hoch und trug sie auf den Armen mit sich....!!!
    Roy war so erschöpft das sie einschlief.... und erst am späten Morgen wieder aufwachte. Sie sah sich um, sie kannte diesen Ort nicht und als sie genauer hin sah, bemerkte sie das es eine Höhle war. In der Mitte der Höhle brannte ein kleines Feuer. Sie suchte mit Blicken nach Trunks, fand ihn aber nicht...
    Sie endeckte vor sich einen kleinen Zettel, sie nahm ihn in die Hand und las: Bin nur was zu Essen holen...
    Nicht lange später kam auch Trunks mit voll bepackten Armen mit Essen. ,, Wo hast du das den her", fragte Roy.
    ,, Frag nicht iss lieber", gab er zur Antwort und gab Roy ein Sandwich.
    Als sie zu Ende gegessen hatten, stand Trunks auf und sagte: ,, Wir müssen weiter".
    ,,Müssen?"fragte Roy. Trunks warf ihr einen Bösen Blick zur Seite und sie sagte leise:,, Ja wir müssen".
    Sie packten das resrliche Essen in Roys Taschen und gingen weiter. So weit von zu Hause war Roy noch nie... sie hatte ihre Eltern schon ganz vergessen... ihr machte das bis jetzt Spaß durch eine Gegende zu gehen die sie gar nicht kennt... und mit Vegeta. Aber warum Trunks ihr nicht sagen wolle warum er es eigentlich so eilig hat von ihr wegzukommen wusste sie bis jetzt auch noch nicht, ihr war es eigentlich egal. Wenigstens musste sie nicht mehr unter den Befehelen der Eltern leiden...!!!
    Aber wohin Trunks möchte das machte sie neugierig......
    Es ist eine Woche vergangen


    Trunks und Roy hatten schon einen langen Weg hintersich gelassen, aer Roy´s Eltern hatte natürlich bemerkt das Roy nicht mehr da war. Ihre Eltern,hatten die ganze Stadt durchsuchen lassen. Nach einer Nachricht gesucht,warum sie nicht mehr da sei. Bis ein Nachbar zu Roy´s Eltern ging und ihnen mitteilte er sei sicher, sie hätte sich vor ungefähr einer Woche mit einem Jungen der von seinem Vater verwiesen wurde auf den Weg gemacht. Aber wohin konnte er nicht sagen. Roy´s Eltern waren ausser sich, sie wussten nicht wo ihre Tochter sein. Sie wussten nicht in welcher Richtung sie suchen sollten. Sie hatten keine Ahnung und warteten einfach ab, in der Hoffnung Roy würde selbst zurück kommen.
    Inzwischen hatte Roy sich aber mit Trunks angefreundet, sie wollte gar nicht mehr zurück. Und wo Trunks hinwollte hat er ihr nur eins verraten, er sucht nach etwas.... aber als Roy gefragt hatte nach was er suche, hatte Trunks nur geantwortet sie solle sich überraschen lassen.
    An einem sehr warmen Frühlingsmorgen, machten sie sich wieder auf den Weg.Trunks sah Roy an und sagte erfreut: " Es ist nicht mehr weit bald haben wir es geschafft". "Trunks jetzt sei mal erlich, sagte Roy, was soll hier zu finden sein, sie blickte um sich.
    "Warte doch nur einmal ab, und vertrau mir doch",antwortet Trunks.
    "Vertrauen tu ich dir ja, aber ich warte schon über eine Woche",antwortete Roy. "Na, also dann kannst du jetzt auch noch warten",sagte Trunks. Roy lächelte, sie fand Trunks echt super, trotz das sein Vater ihn verwiesen hat , ist er immer noch glücklich, er hat ein Ziel und dem wollte sie auch folgen!!!....
    Über ihnen bedeckten große schwarze Wolken den Himmel, die Sonne wurde bedeckt und es wurde frisch. Trunks kam zu Roy. "Ist dir kalt",fragte er. Roy wollte den Kopf schütteln aber Trunks lag ihr schon eine Mantel über. "Danke Trunks", sagte Roy lächelnd. " Komm lass uns irdenwo unterstehen damit wir nicht so nass werden",sagte Trunks.
    Sie gingen zusammen in ein nahegelegenes Dorf und stellten sich unter einem Haus, das ein großes Vordach hatte. "Roy"?,fragte Trunks. "Ja",Trunks. "Warum bist du gleich mit mir gekommen als ich dich in der Nacht vor einer Woche geweckt habe",fragte er. "Ich habe dir vertraut", antwortete Roy. Trunks sah Roy lange an, es fiel ihm schwer das merkte man ihm an, sagte er: " Danke das du mir vertraust!".
    So warteten bis es auf hörte zu regnen. Nach ungefähr einer viertelstunde scheinte die Sonne wieder. Es wurde wärmer und Trunks und Roy machten sich wieder auf den Weg. Lange würde es ja nicht mehr dauern hatte Trunks ja gesagt, aber Roy stellte sich eine Frage: Warum hat Trunks mich mitgenommen???.....
    Lange waren sie noch gegangen, aber dann rief Trunks Roy zu:" Siehst du da hinten ist es!" Roy blickte in die Richtung, in die Trunks zeigte, und konnte sich wirklich nicht vorstellen, warum er einen rießen Berg der aus Stein war, gesucht hatte. Roy folgte, Trunks weiter, bis sie vor dem großen Berg, aus Stein, standen. " Ähm..., Trunks was ist hier, das ist doch eigentlich ein ganz normaler Berg, aus Stein!.." Trunks drehte sich schlagartig zu Roy um und rief: "Ein ganz normaler Berg, aus Stein,.... was... ?" "Trunks es wäre jetzt echt mal Zeit mir zu sagen nach was du eigentlich suchst", sagte Roy. " Wenn du es jetzt umbedingt wissen willst, brummte Trunks , also es ist so es gibt über diesen Berg eine Geschichte die wahr ist, in diesem Berg, im Inneren, soll es einen Stein geben..., und der Besitzer dieses Steines, naja.... er wird unsterblich und mächtig sein....! Roy sah ihn fassungslos an und antwortete: "Sowas ist doch echt nicht wichtig meinst du wenn das Leben unendlich ist, bist du glücklicher, oder mächtig... und deswegen gehst du so einen lagen Weg?....
    "Darum habe ich dir auch nichts gesagt, da siehts man, du verstehst mich nicht",antwortete Trunks. Trunks wandte sich ab von Roy und ging in den Eingang des Berges. Roy lies er einfach stehen und sagte nichts mehr zu ihr......
    Roy wollte ihm nach aber sie entschloss sich dazu ihm nicht zu folgen, das tat sie sowieso schon zu lange, wie sie dachte!!!.....
    Aber Trunks kam wieder aus dem Berg sah sich zu Roy um und sagte: "Kommst du jetzt endlich?"
    "Na gut", sagte Roy, und folget ihm........
    Sie betraten zusammen den Berg...es war dunkel und die Gängen waren rießig..... Der Berg war fast wie ein Treppenhaus, man konnte von Felsen zu Felsen spielend leicht klettern und um sie weiter nach oben kam man.
    Draußen hatte es inzwischen wieder angefangen zu regenen leise plättscherte der Regen auf die grünen Wiesen....
    Lange waren die beiden jetzt gegangen,..síe waren schon ungefähr in der Mitte des Berges. Und Trunks hielt inne. "Was ist den, Trunks ", fragte Roy.
    "Siehst du das nicht", sagte Trunks und zeigte nach vorne. "Ja jetzt schon",sagte Roy lächelnd. Die beiden hatten den Stein, der einem unstrebliches Leben und mächtig machen solle, gefunden. Der Stein leuchtete himmelblau.... Trunks wollte zu dem Stein hinrennen, aber Roy hiel ihm am Arm fest und sagte besorgt zu ihm: "Bist du dir wirklich sicher, den Stein an dich zu nehmen, ich meine das ist nicht richtig, was nützt dir Macht und Unsterblichkeit, wenn du nicht glücklich bist... macht es dir nichts aus das du dann ganz alleine bist...wenn du unsterblich bist.... "Wer sagt das ich nicht glücklich bin", fauchte Trunks sie an...!!! "Ich wollte dir ja nur einen Rat geben, und sagen, das ich meine, das es nicht richtig ist, wenn du den Stein an dich nimmst..... den was nütz es dir schon?, sagte Roy... "Hör auf mir Rat zu geben, ich kann mich selbst beraten", brummte Trunks. "Und für was bin ich dan hier"?, fragte Roy. "Sei jetzt endlich still!!!...", sagte Trunks. Trunks rieß sich aus dem Griff von Roy... und ging auf den Stein zu,.... er näherte sich den Stein immer mehr.... Gerade als er ihn in die Hand nehmen wollte.... hiel Roy ihn von hinten fest...indem sie ihn umarmte.......!!!!
    ...Langsam drehte sich Trunks zu Roy um... und sah sie an...." Warum tust du das?", fragte er. "Naja... ich möchte nur das Beste...für dich.... wenn du den Stein an dich nimmst...schadet er dir nur,... ewiges Leben..für was...Macht was nützt sie dir?" Roy lies Trunks los, sie stand auf und sagte nochmal:" Du kannst ihn ja an dich nehmen...aber ich werde dich dann nicht mehr weiterbegleiten..!" Trunks stand nun auch auf und antwortete:" Ja...kann sein das du Recht hast...!"
    "Also, sagte Roy lächelnd, gehen wir wieder zurück...oder wo willst du nun hin?" Trunks überlegte kurz und sagte entschlossen:" Ich glaube es wäre nicht gut wenn wir wieder zurück gehen... bei mir wartet nur ein Vater der mich verwiesen hat... und bei dir... deine Eltern werden dich sofort wieder ins Haus sprerren und noch viel mehr auf dich aufpassen!"...."Wo willst du denn sonst hin?",fragte Roy. " Also ich kenne das so einen Ort, an dem nicht viele Menschen wohnen.... viel Natur...keine Großstadt", antwortete Trunks. "Und du bist dir sicher das es diesen Ort gibt... und weißt wo er ist?",fragte Roy.
    "Ja,...Roy diesmal bin ich mir wirklich sicher", antwortete Trunks. "Wie weit ist dieser Ort den weg"?,fragte sie. "Ich glaube nicht allzu weit...im Gegensatz was wir jetzt gelaufen sind...ist es nicht weit weg von hier",sagte Trunks. Sie entschlossen sich vorher noch in einer nahegelegen Stadt zu Essen und Trinken zu besorgen.
    Nach einer Stunde kamen sie an einer Kleinstadt, mitten in die Natur gesetzt, an.
    Zusammen betraten sie die Stadt und suchten nach einem Laden in dem es Lebensmittel gab.Schnell wurden sie nach dem Lebensmittelladen fündig. Als Roy ihn betreten wollte sagteTrunks zu ihr:" Mach du das, ich seh mich noch ein wenig um hier!". Roy nickte ihm zu und ging in den Laden. Nach einer halben Stunde war sie fertig und hatte alles beisammen, Geld hatte sie natürlich dabei gehabt, denn ihre Eltern hatten davon sowieso in überfluss.
    Sie wartete vor dem Lebensmittelladen auf Trunks, der auch kurz darauf kam. " Also dan können wir losgehen?",fragte Trunks. " Ja von mir aus",antowortete Roy. Sie gingen aus der Stadt und Roy folgte Trunks der, so scheinte es, wusste wo es hinging.
    Langsam wurde es dunkler.... die Vögel hörten auf zu zwitschern, den sie gingen zurück zu ihrem zu Hause. Aber da Trunks und Roy kein zu Hause mehr hatten...suchten sie sich einen Platz unter dichten Bäumen. Trunks packte zwei kleine Decken aus seiner Tasche. Roy sah ihn verwundert an und fragte:"Woher hast du die denn?" "Hab ich vorhin in der Stadt bersorgt, ich wusste das wir sie brauchen würden",sagte er lächelnd. Er gab Roy eine Decke, die sich damit einwickelte und einen weich, bewachsenen Moosplatz suchte und darauf lag. Trunks lenhnte sich sitzend an einem Baum, deckte sich mit seiner Decke auch zu....und so schliefen die beiden bald ein....glücklich....!!!!!....
    Inzwischen hatte Roy ihre Eltern ganz vergessen...sie wollte an sie gar nicht mehr denken...so hatte ihre Eltern auch schon längst aufgehört sie zu suchen.....so ein unartiges und ungehorsames Kind wollte sie gar nicht mehr habe!!!.......
    Am Himmel leuchtenden die Sterne...es war eine Nacht an der es gar nicht kalt war....dieser Frühling war ein ganz besonderer für Roy...sie fühlte sich endlich frei!!!......


    Wie gefällt sie euch meine Geschichte, bald gehts weiter^^



    Re: Einmal frei sein!

    Trunks - 04.06.2007, 19:00


    Es waren drei Tage vergangen, indenen Trunks und Roy nur gegangen waren und an diesem dritten Tag fanden sie ihr Ziel. Sie blickte über das Tal und sahen nicht weit entfernt, eine kleines Dorf, mitten in die Natur gesetzt."Ist es das?", fragte Roy sofort.
    "Ja", sagte Trunks. "Endlich, dachte Roy, haben wir wenigstens ein Ziel erreicht, ich bin ja so froh, das Trunks den Stein nicht genommen hatte, was hätte ich dann nur gemacht?...zurück gehen...nein...ich glaube das hätte ich nicht mehr gemacht, aber es hat sich alles zum, guten gewendet".
    Aus ihren Gedanken wurde sie von Trunks gerissen,der es gar nicht abwarten konnte, ins Dorf zu gehen.
    Sie liefen schon bald dem Dorf entgegen. Als sie endlich ankamen, sahen sie sich im Dorf um und beide waren begeistert.
    "Trunks?", fragte Roy, kennst du hier eigentlich jemanden"?
    "Ja", sagte Trunks, ich habe hier eine Art Onkel,der nicht so wie mein Vater ist, nicht enttäscht ist weil er nicht so einen Sohn bekommen hat, den er sich gewünscht hatte und nicht von meiner Idee einverstanden war hier her zu gehen...und naja darum schmiss mein Vater mich raus"
    "Und dieser Onkel mag dich, oder? ", fragte Roy.
    "Ja, natürlich er war nie der Meinung wie mein Vater,er ist mir viel ähnlicher",antwortete Trunks, lass uns gleich zu ihm gehen er hat hier ein paar Häuser, die ihm gehören und unbewohnt sind, vielleicht kann er uns ja einen Wohnpaltz geben...
    Die beiden suchten nach dem Haus von Trunks Onkel. Bald bliebTrunks vor einem Haus stehen und sagte: " Das ist es".
    Er machte langsam die Türe auf.....



    Sry das es heute nicht so viel war, wie gefiels euch?



    Re: Einmal frei sein!

    Trunks - 06.06.2007, 18:03


    Trunks und Roy traten in das Haus von Trunks Onkeln ein. Roy sag sich um und konnte niemanden sehen. "Wo ist er den?", fragte Roy. "Ganz bestimmt oben, lass uns hoch gehen", antwortete Trunks. Erst jetzt, als Trunks es erwähnt hatte, bemerkte Roy eine lange hölzerne Treppe. Die beiden gingen die Treppe hinauf, als sie ankamen öffnete Trunks eine Tür. "Er muss sich hier anscheinend auskennen", dachte Roy.
    Als Trunks das Zimmer betreten hatte, ging Roy ihm hinterher. An einem Fenster vor einem Tisch stand ein Mann und blickte aus dem Zimmer, er war ziemlich groß. " Onkel?", fragte Trunks. Der Mann drehte sich um und sagte sofort: "Ach, Trunks schön das du hier bist, und..., er blickte zu Roy... mit deiner Freundin!" "Sie ist nicht meine Freundin", brummte Trunks. "Na.. lassen wir das mal, ich weiß ja wie du bist, aber warum bist du hier Trunks?", fragte sein Onkel.
    "Weil ich dich fragen möchte, ob du ein Zimmer, in einer deiner Häuser, frei hast und du mich dort wohnen lassen kanns!" Trunks Onkel machte einen überlegenden Blick und zeigte auf Roy.
    "Und sie?", fragte er. "Was und sie?", fragte Trunks seinen Onkel.
    "Ob sie dann auch dort wohnt"!, antwortete Trunks Onkel.
    "Ja", sagte Trunks. "Okey, du hast das Zimmer, hier dein Schlüssel,.. er drückte Trunks einen silbernen Schlüssel in die Hand... ja das war´s ich habe noch viel zu tun", sagte er.... "Ach verdammt das fällt mir jetzt erst ein..", sagte er nochmals. Er huschte schnell zum Schreibtisch, kramte da und in diesem Stapel Blätter. Bis er sich flüchtig umdrehte und sagte: "Also dann, bis baldTrunks".
    Trunks und Roy verliesen das Haus und erst jetzt sagte Roy wieder etwas: "Dein Onkel ist schon etwas komisch, oder?".
    Trunks lachte auf: "Ja das ist er, aber er ist der einzige der mich versteht..., antworteteTrunks.
    Es war inzwischen ein wenig dunkel geworden, dunkle Wolken sammelten sich am Himmel....es würde warscheinlich bald zu regnen kommen....!!!!
    Als es schon angefangen hatte zu regnen, waren Trunks und Roy schon in ihrem Haus. Es war zwar nicht allzu groß,...aber das sei ihnen egal. Trunks Onkel hatte es erlaubt das sie hier wohnen durften...und beide waren froh darüber. Roy saß am Fenster und sah hinaus...wie es regnete! Sie liebte es einfach nur hinaus zu sehen...wenn es regnete!

    Eine Woche ist vergangen!!!
    Es hatte sich in diesem kleinen Dorf schnell herumgesprochen das es zwei neue Bewohner gab. Aber doch eines Tages hatte es sich so weit herumgesprochen, das auch Roy´s Eltern davon Wind bekamen das Roy mit einem Jungen, der von seine Vater verstoßen war, in einem kleinen Dorf wohnte. Deswegen machten sich Roy´s Eltern...trotzdem das sie ihre Tochter gar nicht mehr haben wollten....auf den Weg Roy zu finden!!! Sie wollten sie ´zurück nach Hause holen und ihr alles verbieten!!!
    Es waren drei weitere Tage vergangen, Roy´s Eltern sind mit dem Zug in das Dorf gefahren, indem sie mit Trunks lebte.
    Roy wusste noch von gar nichts und ging wie fast jeden Morgen, so auch an diesem Morgen, in einem Obstladen um ein wenig einzukaufen. Trunks war bei ihrem Haus geblieben.
    Roy´s Eltern suchten sie im ganzen Dorf, bis sie einen alten Mann fragten: "Wissen Sie ob hier ein Mädchen namens Roy wohnt?" Der alte Mann erklärte den Weg zu Roy´s Haus und ihre Eltern machten sich sofort auf den Weg.... Kurz darauf kamen Roy´s Eltern am Haus an...sie klopften an der Haustür....da Roy nicht zu Hause war....machte Trunks auf. Roy´s Eltern fragte sofort:"Wohnt hier ein Mädchen mit dem Namen Roy?" "Warum?", fragte Trunks. "Weil wir ihre Eltern sind",sagte Roy´s Mutter. Trunks überlegte kurz:...Roy ist früher von zu Hause abgehauen...und wenn ihre Eltern jetzt hier sind...wollen sie...sie ganz bestimmt wieder mit nach Hause nehmen...!!! Darum antwortete Trunks:"Roy???,nein ich kenne kein Mädchen mit diesem Namen...das hier wohnen soll"! Aber im gleichen Augenblick als Trunks den Satz zu Ende gesprochen hatte, kam Roy angelaufen, mit ihrem vollbepackten Korb, indem das verschiedenste Obst war. Sie hatte ihre Eltern noch gar nicht gesehen als sie rief: "Trunks ich bin wieder da!"
    Als Roy´s Mutter, ihre Stimme gehört hatte, drehte sie sich um und rief:" Roy da bist du ja!" Roy blieb schlagartig stehen...sie rühte sich nicht vom Fleck....bis ihre Mutter und ihr Vater auf sie zu liefen. Da sah sie zu Trunks...und lief...lief sodas sie ihre Eltern nicht mehr sehen konnten. Als sie sicher war das, ihre Eltern ihr nicht mehr gefolgt waren...lies sie sich auf den Boden sinken..."Warum bin ich weggelaufen, dachte sie,...eigentlich hätte ich mich freuen sollen meine Eltern wieder zu sehen...oder? Sie stand auf und sah um sich...sie war aus dem Dorf gerannt und an einem bewachsenen Feld....ringsherum ragten große Bäume...es war ein schöner warmer Tag..eine kleine leichte Brise wehte ihre Haare umher. "Soll ich zurück und meinen Eltern klarmachen das ich hier bleiben möchte...hier bei all den netten Leuten...hier bei Trunks",dachte Roy. Schließlich entschied sie sich dazu, zu ihren Eltern zu gehen und ihnen alles zu erklären. Langsam und unsicher ging sie zurück....als sie an ihrem und Trunks Haus ankam..ging sofort die Türe auf...es war Trunks..."Roy...wo warst du?", fragte er. "Ist nicht wichtig...ich habe mich nur dazu entschieden...meinen Eltern klarzumachen das ich hier bleiben möchte, vielleicht habe ich ja so viel Glück das sie einverstanden sind", erzählte Roy. "Versuche dein Glück, sie sind in einem kleinen Gästehaus...du weißt ja wo es ist", antwortete Trunks. Roy machte sich auf den Weg zu diesem Gästehaus und überlegte dauernd wie sie anfangen soll alles zu erklären. Sie stand nun vor der Tür des Gästehauses...sie öffnete die Tür und sag ihre Mutter und ihren Vater an einem Tisch sitzen. Roy´s Mutter stand sofort auf, Roy ging zu ihnen und sagte sofort: "Mutter lass mich alles erklären". "Ich möchte hier bleiben...mir gefällt es hier...hier bin ich glücklich", sagte sie. "Du wirst hier nicht bleiben, sagte Ihre Mutter streng, du hast so viel von deinem Unterricht verpasst, das musst du nun alles nachholen. Und deine Abschlussprüfung hast du auch noch vor dir..aus dir soll mal was werden". Roy´s Vater nickte nur und gab seiner Frau Recht. "Ich hatte nie Freunde und war nie glücklich...nie durfte ich Freunde haben...warum?, antwortete Roy. "Es wird jetzt nicht mehr weiter diskutiert...es reicht", sagte ihr Vater. "Die Tür des Gästehauses ging auf...es war Trunks.... Er ging zu Roy stand neben ihr und sagte:" Sie wírd hier....bei mir....bleiben!!!



    Re: Einmal frei sein!

    Trunks - 29.06.2007, 19:45


    Erstaunt sahen Roy´s Eltern zu ihr. "Wer ist er", fragte die Mutter und zeigte auf Trunks. "Das ist jetzt gar nicht so wichtig", antwortete Trunks sofort, sie wird jedenfalls hier bleiben, sie können doch sowieso nichts dagegen tun, lassen sie doch ihre Tochter einmal ihren Willen".
    Roy´s Mutter sah überlegend zu ihren Mann und sagte erschöpft:" Wenn es wirklich nicht anders geht, dann können wir, doch nichts dagegen tun, wir wollen ja nicht das alles in einen Familienstreit endet". Roy konnte es gar nicht glauben, sie darf hier bleiben und ihre Eltern sind einverstanden..das grenzte an ein Wunder. Sie lief ihrer Mutter entgegen und fiel ihr in die Arme. "Danke Mutter und Vater...danke". Abends fuhren Roy´s Eltern wieder mit dem Zug ab!!! Sie würden sich zwar Sorgen machen, aber Roy würde sowieso, bei ihnen zu Hause, nie wieder glücklich sein!!!
    Roy und Trunks kehrten zurück zu ihren Haus. Als sie zusammen im Haus saßen sagte Roy: "Danke Trunks, das du möchtest das ich hier bleibe und mir auch dabei geholfen hast". Trunks lächelte..."Hab ich gerne gemacht", antwortete er. Es wurde dunkel und bald schlief Roy auf ihrer Couch ein...Trunks war noch wach und ging noch lange Zeit draußen spazieren.
    Am nächsten Morgen wurde Roy, von der hineinstrahlenden hellen Sonne, geweckt. Verschlafen sah sie um sich..., bis sieTrunks sah. "Na auch schon wach", grinste er. Roy machte Trunks und für sich, zu Frühstück. Sie aßen zusammen und Trunks machte den Vorschlag ob,... sie beide bei seinem Onkel vorbeisehen könnten. Roy fand das eine gute Idee, und als sie zu Ende gegessen hatten, machten sie sich auf den Weg zu Trunks Onkel. Kurz dauf kamen sie am Haus von seinem Onkel an, die Tür stand offen, das Trunks sehr wunderte. Beide betraten das Haus von Trunks Onkel. Nirgends sahen sie Trunks Onkel...sie durchsucheten das ganze Haus. Bis Roy vorschlug jemanden in der Nähe zu fragen, ob sie wüssten wo sein Onkel ist. Roy fragte eine Frau: "Habt ihr das gar nicht mitbekommen, rief sie sofort, vor zwei Tagen wurde er in ein Krankenhaus eingeliefert, er hätte plötzliche Krampfanfälle bekommen", erzählte die Frau... Trunks konnte es gar nicht glauben, es sagte gar nichts dazu...Roy und Trunks gingen zurück nach Hause. Als sie ankamen sagte Trunks entschlossen:" Wie werden zu meinen Onkel gehen"!...

    Am nächsten Morgen, ging Trunks zu der Frau und informierte sich genau, in welchen Krankenhaus sein Onkel "Vego" liegt, wie weit es dort hinsei und in welche Richtung er musste um ihn zu besuchen.
    Als er alles wusste, was er brauchte, ging er zurück zu Roy. Er erzählte íhr, das sein Onkel in einer nahegelegen Stadt liegt, die Erathia hieß. Der Weg dort hin sei sehr einfach. Darum packte Roy, sofort eine kleine Tasche mit Essen und Trinken. Sie zog noch schnell einen Mantel über und dann machten sich die beiden auch schon auf den Weg.
    Sie verliesen die Stadt und gingen in Richtung Westen, einen langen Pfad entlang...
    Es dauerte nur zwei Stunden, dann standen sie vor der Stadt Erathia. Sie war größer als ihr Dorf in denen sie lebten. Ohne weiter etwas zu sagen, gingen sie in die Stadt und suchten das Krankenhaus. Es dauerte nicht lange, dann hatten sie auch schon das Krankenhaus gefunden. Es lag um einen großen Park, indem die kranken mit Pflegern spazieren gingen. Vorsichtig betraten sie das Gebiet des Krankenhauses und suchten nach dem Eingang. Roy spürte plötzlich eine Hand auf ihrer Schulter, sie drehte sich um... und sah einen Artz der. Als er ihr verwundertes Gesicht sah fragte er :" Was machen sie hier, suchen sie etwas?"
    "Ja, sagte Trunks laut, meinen Onkel Vego". Der Arzt drehte sich zu Trunks, denn er jetzt erst bemerkt hatte. "Ja ich erinnere mich an diesen Patient, sagte der Arzt langsam, er machte einen überlegenden Blick und sagte dann wieder: er leigt im zweiten Stock, wir wissen bis jetzt immer noch nicht, was er genau hat er ist uns ein Rätsel" "Können wir ihn besuchen?", fragte Roy leise den Arzt. "Ja natürlich", antwortete der Arzt und wandte sich schnell wieder Roy zu. " Lass uns jetzt gehen", brummte Trunks zu Roy. Zusammen gingen sie in das Krankenhaus, indem Ärzte hektisch hin und her huschten. Bald fanden sie das Zimmer von Trunks Onkel Vego. Als Trunks die Tür öffnen wollte, fragte Roy noch schnell: "Soll ich nicht draußen warten?" " Ich wüsste nicht warum Roy,... komm jetzt!" Trunks öffnete langsam die Tür und sah seinen Onkel in einem großen Bett, am Fenster liegen...



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