Juni mit Golden Rose

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    Re: Juni mit Golden Rose

    Loa - 02.06.2007, 00:35

    Juni mit Golden Rose
    Es war eine dunkle, bewölkte Nacht. Draußen waberten die Wolken wie unheilvolle Schatten über den Himmel und der Wind pfiff heulend durch die Baumkronen, die grausige Schatten auf den Boden warfen. Ich lag friedlich schlummernd in meinem Bett, tief in einen traumlosen Schlaf gefallen, und ahnte nichts. Unheilvoll knarzend öffnete sich ganz langsam, Stück für Stück meine Zimmertür, bis sie einen Spalt offen stand. Ein unförmiges, weißes und grausig aussehendes Etwas schlüpfte lautlos durch die Tür und schwebte wie von Geisterhand langsam rüber zu meinem Bett, während es ein schlurfendes Geräusch von sich gab. Langsam beugte es sich über mich, begann zu zischen und zu keckern wie eine todbringende Schlange. Jäh schlug ich die Augen auf. "WAAAAAAAAAAH!!!!!!", ich stieß einen gellenden Schrei aus, während mein Herz für einen Augenblick aussetzte. Panisch schlug ich um mich und kreischte hysterisch. Mit zitternder Hand tastete ich fahrig neben mich und knipste keuchend und mit weit aufgerissenen Augen meine kleine Lampe an, die auf meinem Nachttisch stand... Vor mir saß etwas Unförmiges, dass aus weißem Stoff zu bestehen schien und sich ganz offensichtlich die schmerzende Nase rieb. Stine... -.- "Sag mal musst du so um dich schlagen?", fragte sie mich entrüstet und zog sich den Bettbezug vom Kopf. Ich atmete immer noch schwer und konnte nichts anderes als sie anzustarren. "Spielen wir wieder Salzsäure, ja? Wirklich, sehr aufmerksam", sagte Stine vorwurfsvoll und rieb sich weiterhin ihre Nase, "Puh, ganz schön heiß unter so nem Ding." "Stine..." "Ja bitte?" "..was zum Teufel MACHST DU HIER?", ich hatte nun endlich meine Stimme wieder gefunden. "Ähm. Ich sitz hier nur so. Ich konnte nicht schlafen und dachte mir, ich komm mal rüber." "Womit hab ich das nur verdient..." "Ach Loalein" "Versuch ja nicht mich zu trösten!" "Oha, wir haben aber schlechte Laune." "Es ist 3.00 morgens!" "Hui. Also ich bin für Frühstück..." "Stine!!!" "Jaja, schon gut. Wie fandest du meine Nummer als Gespenst?" "Aaaaah!" "Schon gut, ich geh ja schon. Komm Ajami, wir sind nicht erwünscht." Mit fassungslosem Gesichtsausdruck sah ich zu, wie Stine aus dem Zimmer stolzierte, neben sich ihre Hündin, die den Schwanz ebenfalls eingebildet in die Luft reckte und mich hocherhobenem Kopf das Bettlaken im Mund trug. "Das glaubt mir niemand, wenn ich das erzähle..", murmelte ich leise und schüttelte dann lachend den Kopf. Ich blickte eine Weile in den dunklen Himmel und schlief letztendlich wieder ein...
    Vier Stunden später klingelte mein Wecker und nach 5 Minuten puzzelte ich mich dann aus meinem Bett und krabbelte erstmal unter die Dusche. Dann zog ich mich für den Stall an, kraulte Misu noch eine ganze Weile und gab ihr Futter und schrieb schließlich Stine einen kleinen Zettel. Dann trat ich in einen weiteren, frischen und kühlen Morgen, krallte mir mein rostiges Hollandrad und fuhr nach einem kurzen Stopp beim Bäcker weiter zum Hof. Die Sonne schien schon jetzt angenehm wärmend auf die Bäume und Wiesen und das Schild mit den geschwungenen, goldenen Lettern funkelte wie pures Gold. Lächelnd stellte ich mein Fahrrad ab, schlüpfte kurz ins Stübchen um die Brötchen abzulegen und taperte dann zu der Futterkammer der Problempferde. Zwischen ein paar Blättern konnte ich die unverkennbare Fellfarbe des Quarters Golden Rose ausmachen, der mit Al Hattal und Highlight auf der Weide stand. Grinsend mischte ich das Futter für die Rotschimmelin zusammen und schlüpfte kurze Zeit später durch den Offenstallzaun. Ich summte wie immer leise vor mich hin, während die Stute unruhig einige Meter weit weg stand und bebend jede Bewegung von mir verfolgte. Ich seufzte leise mit einem Blick auf die schöne Stute und brachte dann die leere Futterschale erstmal in die Futterkammer zurück. Gerade bog ich auf den Hof, da sah ich Anna in ihrem Büro verschwinden. Grinsend öffnete ich kurze Zeit später die Bürotür, hielt allerdings nur die Brötchentüte in den offenen Spalt. "Loa, du bist die beste", sagte Anna sehnsüchtig und schmatzte mir einen Kuss auf die Backe, nachdem ich meinen Kopf neben die Brötchentüte in ihr Büro gestreckt hatte. "Weiß ich doch", sagte ich gespielt eingebildet und wickelte eine Strähne um meinen Finger, "allerdings kannst du froh sein, dass ich zu so was überhaupt noch fähig bin." "Was hat Stine jetzt schon wieder gemacht?", fragte Anna mit einem wissenden Grinsen und während wir uns mit Kaffee über die Brötchen hermachte, erzählte ich ihr von Stines Geisteraktion. "Nein, das hat sie nicht!", lachte Anna und verschluckte sich an ihrem Kaffee, "das erinnert mich doch stark an Mele und mich.. Gott, was haben wir einen Unsinn veranstaltet..." und schon waren wir beide wieder dabei, uns alte Geschichten zu erzählen. ^^ Ein paar Stunden später verließen wir zusammen ihr kleines Büro. Während Anna allerdings ihren VW-Bus ansteuerte, um zur Deckstation zu fahren, taperte ich wiedermal zu der kleinen Sattelkammer der Hofhengste. Bevor ich auf Golden Rose Rücken kraxelte, wollte ich heute noch einmal ein paar Führübungen veranstalten. "Mal schauen, wie das heute so mit uns klappt", murmelte ich leise und fischte mir wie immer Halfter, Strick und Putzkasten des Quarters und schlüpfte dann durch den Koppelzaun. Nachdem ich alle drei Männer wie gewohnt mit ein paar Minuten Kraulen begrüßt hatte, streifte ich Golden Rose das Halfter über die hübschen Ohren, verschloss es sorgfältig und führte ihn dann aus der Koppel, angelte mir dort den Putzkasten vom Boden und weiter gings zum ansonsten leeren, sonnenbeschienenen Putzplatz. So langsam schien sich der Hengst mit mir abgefunden zu haben. Noch war zwar immer die anfängliche Missmut, die sich erst nach einiger Zeit legte, aber immerhin ließ er sich jetzt anstandslos kraulen und aufhalftern. Ich wusste zwar, dass wir noch einen langen Weg vor uns hatten, aber irgendwie würden wir das schon schaukeln. ^^ "Vielleicht solltest du mal ein paar Tage mit Stine verbringen, dann wüsstest du, was du an mir hättest", grinste ich den Quarter an und strich ihm zärtlich über den goldschimmernden Hals, bevor ich dann leise singend zu putzen begann. Nach ca. 20 Minuten putzen und einigen Minuten kraulen, band ich den Hengst dann ab und taperte mit ihm rüber zum kleinen Außenplatz. Ich band den Hengst kurz an einen Baum, strich ihm nochmal über den Hals und begann dann ein Stangen-L, Cavalettis, Slalomstangen und ein weiteres Stangengebilde aufzubauen. Golden Rose stand seelenruhig da und schaute mir mit leicht skeptischer Miene zu. "Jetzt guck halt nicht so", grinste ich den Hengst an und wuschelte ihm durch seine Silbermähne, bevor ich den Falben dann abband und mit ihm erstmal das Übliche durchkaute. Stehen bleiben, Wendungen, Rückwärtsgehen, Seitwärtsgehen, Hinterhandwendung, Vorhandwendung, Übergang Schritt Trab, Trab Schritt und Schritt Halt, Halt Schritt usw. Nach einer ganzen Weile stellte sich der Hengst dann auch endlich auf mich ein und letztendlich lobte ich ihn zufrieden. Wenn er wollte, dann konnte er alles... ;) "Also wenn das so weitergeht, kraxel ich echt das nächste Mal auf deinen Rücken", sagte ich vergnügt und lobte Golden Rose erneut, der feinfühlig fast zeitgleich aus dem Trab angehalten hatte, als ich es getan hatte. Nun schlängelte ich mich mit dem Falben erstmal durch sie Slalomstangen und versuchte ihn, nur mit meiner Hand zu führen, die entweder nach links oder nach rechts zeigte. Anfänglich stießen wir öfters mal an den Schultern zusammen oder stolperten, aber nach ein, zwei Wiederholungen hatten wir uns auch da wieder auf einander abgestimmt. "Hey, wir werden ja noch ein richtig gutes Team", grinste ich begeistert und tätschelte dem Quarter anerkennend und erleichtert die Schulter. Ich liebte es, mit Pferden zu arbeiten und am schönsten wurde es immer, wenn auch die Pferde begannen, mit mir zu arbeiten. Mein Schwarzer machte es mir da noch schwerer, als Golden Rose. :rolleyes: Ich trabte mit dem Hengst erstmal locker eine Runde auf beiden Händen und wandte mich dann den Cavalettis zu. Golden Rose sollte beginnen, stets auf meine Aufforderungen zu achten, wenn ich ihm nicht das klare Zeichen zur Pause gab. Er sollte zwar mitdenken, mir allerdings nichts vorwegnehmen. So sollte er das erste Cavaletti mit mir zusammen überspringen, um das zweite allerdings nur umrunden und vor dem dritten stehen bleiben. Die ersten paar Male waren eine absolute Katastrophe. xD Der Hengst hüpfte einfach über alle drei und schleifte mich ohne Achtung vor Verluste hinter sich her, während ich mich auch nicht wehren konnte, weil ich das ausgesprochen amüsant fand und mit lachend durch den Sand ziehen ließ. So viel zum Thema Seriosität. xD Immer noch lachend schüttelte ich den Kopf, während der Hengst mich verständnislos anblickte. Zum ersten Mal merkte ich eine gewisse Unsicherheit, durch das fehlende Lob. So ganz langsam schien ich doch meinen Einfluss auf den Hengst zu nehmen, genauso wie es mir etwas ausmachte, wenn er verdrießlich die Ohren zur Seite klappte. Golden Rose war unglaublich klug und schloss anscheinend sofort daraus, das etwas nicht gestimmt hatte und wurde schon beim zweiten Durchgang viel aufmerksamer. Allerdings bedurfte es noch mehrere Wiederholungen, bis es fast so klappte, wie ich es mir vorgestellt hatte. Daraufhin kraulte ich ihn fast 5 Minuten zum Lob und begann dann noch mit dem Stangen-L. Nachdem Golden Rose und ich es geschafft hatten, uns so zu koordinieren, dass der Hengst um den Knick sich gebogen hatte, ohne aus dem Stangengebilde zu treten, befand ich es für genug. Golden Rose drückte schnorchelnd seinen Kopf gegen meinen Bauch und genoss das erneute Kraulen in vollen Zügen, bevor ich ihn dann zurück auf seine Weide zu den anderen beiden brachte. Dort verabschiedete ich mich von den drei Hengsten und ging beseelt und beschwingt erstmal den Außenplatz aufräumen, brachte dann den Putzkasten des Falben zurück in die Sattelkammer und mistete anschließend noch seine Box aus und äppelte den Paddock ab. Dann schlüpfte ich erstmal ins Stübchen und setzte mich kurze Zeit später vergnügt in die Sonne, genoss das Frühlingswetter und das Gefühl des Erfolges. Ich konnte nicht umhin mir zu zugestehen, dass mir der goldene Hengst schon jetzt viel bedeutete. Lächelnd dachte ich an den muskelbepackten Hals und seine wendige Statur, an seine wachen und klugen Augen und die weiße Silbermähne. Neben meinem Schwarzen hatte der Hengst mich eindeutig verzaubert... ^^



    Re: Juni mit Golden Rose

    Anna - 04.06.2007, 19:19


    mal wieder herzlich gelacht :mrgreen: absolut genial ^^
    :sternrot: :sternrot: :sternrot: :sternrot: :sternrot:



    Re: Juni mit Golden Rose

    Loa - 13.06.2007, 22:39


    für gestern

    Ich saß noch eine ganze Weile im Stübchen und blickte gedankenverloren in den Regen hinaus, bis ich dann irgendwann seufzend aufstand, meine Tasse wegstellte und durch den Regen erstmal zur Rotschimmelin taperte, um ihren Unterstand zu misten. Die Futterschale nahm ich auch gleich wieder mit und brachte sie erstmal in die Futterkammer, bevor ich dann zu der Sattelkammer der Hofhengste hastete. Wenn ich mit meinem Schwarzen oder mit Golden Rose zusammen war, spürte ich zwar immer noch den dumpfen Schmerz des Verlustes, aber er war nicht annähernd so schlimm, wenn ich irgendwo alleine hockte und darüber nachdachte. "Schön, wenn man sich in Arbeit verkriechen kann", murmelte ich leise in mich hinein und schlüpfte in die schöne Sattelkammer. Nach kurzem Überlegen nahm ich mir erstmal Putzkasten, Knotenhalfter, Bodenarbeitsstrick und die Ein-Ohr-Trense und brachte alles an den überdachten Putzplatz. Der Regen trommelte sanft und behände darauf und ich spürte plötzlich eine gewisse Ruhe durch mich fließen, die ich auch vorhin bei meinem Schwarzen gespürt hatte. Lächelnd holte ich den Westernsattel, legte ihn vorsichtig über den Anbindebalken und taperte dann zu den Boxen der drei Männer. Ich kraulte Highlight und Al Hattal kurz den Hals und begrüßte dann mit einem Lächeln beim Anblick der silbernen Mähne und der klugen, braunen Augen Golden Rose, der seinen schönen und für einen Quarter so typischen Kopf über die halbhohe Boxentür gestreckt hatte und mit seinen feinen Ohren hin und her spielte. Ich strich ihm zärtlich über die Nüstern, während er mir in die Hand schnorchelte, dann schlüpfte ich zu ihm in die Box und kraulte ihn dort nun noch eine ganze Weile. Dann fischte ich mir sein Halfter vom Haken an seiner Box, streiftes es ihm über und führte ihn dann rüber zum Putzplatz. Ich wollte heute erst ein bisschen die Bodenarbeit vom letzten Mal wiederholen und dann das erste Mal auf Golden Rose Rücken kraxeln. Während ich putzte, redete ich leise mit Golden Rose oder summte vor mich hin, dann tauschte ich sein Halfter gegen das Knotenhalfter aus, klinkte den Bodenarbeitsstrick ein und taperte mit ihm in die leere kleine Springalle, stellte erstmal wieder die 3 Cavalettis auf und legte ein Stangen-L auf den Boden. Dann strich ich dem Quater nochmal zärtlich über den Hals und begann erstmal mit ein paar einfachen Fürübungen zum Warmwerden. Danach baute ich noch ein paar Tempiwechsel und Übergänge ein, ließ den Quarter noch drei Schritte rückwärtsgehen und lobte ihn dann ausgiebig. Nach einer kleinen Pause versuchte ich mich dann erstmal wieder an dem Stangen-L. Vorwärts ging das eigentlich ganz gut, nur rückwärts hatten wie erst noch anfängliche Koordinationsprobleme. ^^ Als wir uns dann endlich soweit abgestimmt hatten, dass es reibungslos klappte, beließ ich es erstmal dabei und wiederholte nochmal die Sache mit den Cavalettis. Zuerst sollte Golden Rose im Schritt über alle drei gehen. Im nächsten Durchlauf das erste überspringen, das zweite umrunden und vor dem dritten stehen bleiben. Irgendwann hatten wir wirklich den Dreh raus und auch wenn ich die Reihenfolge und Aufgabenstellung jedesmal aufs Neue änderte. Manchmal schranzte Golden Rose immer noch irgendwohin oder sprang, während ich eigentlich außenherum wollte, aber das brachte mich nur immer wieder zum Lachen. ^^ Ich mochte den goldenen Hengst mit seiner weißen Mähne einfach unglaublich gerne. Bevor ich mit ihm wieder zum Putzplatz taperte, kraulte ich ihn erstmal eine Zeit lang. Der Hengst senkte zufrieden seinen Hals und schnorchelte irgendwo in der Nähe meines Bauches. ^^ Am Putzplatz band ich ihn schnell an und legte dann mit hingebungsvoller Miene das reichlich verzierte Pad auf seinen Rücken. Danach kam der unglaublich schöne, lederne Westernsattel, den ich sanft auf seinen Rücken gleiten ließ, alles ein bisschen zurechtzupfte und dann den ledernen Sattelgurt schloss. So anders war das ja beim Westernsattel auch nicht, außer man kaufte sich so ein Ding, wo man diesen komplizierten Knoten zaubern musste. xD Grinsend tätschelte ich dem Hengst den glänzenden Hals, der wie immer ruhig da stand und nur ab und zu nach hinten horchte, was ich denn da eigentlich machte. Ich strich ihm nochmal durch die glitzende, weiße Mähne, nahm ihm dann das Halfter ab und legte ihm die Ein-Ohr-Trense an. Es stand ihm einfach unglaublich gut und wieder mal völlig verzaubert dauerte es eine Weile, bis ich mich wieder in Bewegung setzte. Diesmal steuerte ich die kleine Reithalle an und stellte mir dort erstmal von unten die großen Steigbügel ein und gurtete nochmal nach. Mit klopfendem Herzen schwang ich mich dann sanft auf seinen Rücken, angelte mir dann meinen rechten Steigbügel und strich dem Quarter über den muskulösen Hals. Golden Rose stand abwartend still, die falbfarbenen Ohren auf mich gerichtet. Mit einem leisen Schnalzen setzte sich der Hengst behände in Bewegung und ich fühlte mich wunderbar auf seinem Rücken. Irgendwie leicht und frei und zum ersten Mal verschwand dieses drückende Gefühl, seitdem Stine weg war, völlig. Golden Rose sanfte und dennoch ausdruckstarken Bewegungen und die Feinheit, mit der er auf meine Hilfen reagierte, verblüfften mich. Ich ritt mit ihm einfach auf beiden Händen ein paar Runden im Schritt und nahm dann ein bisschen die Zügel auf. Um mich einfach auf den Hengst einzustellen, versuchte ich viele Wendungen, Kurven usw. mit einzubauen. Schließlich war das mit Neck Reining und den anderen feinen Hilfen immer wieder eine Umstellung. Ich merkte richtig, wie der Hengst versuchte, zu verstehen, was ich ihm sagen wollte und auch ich gab mir Mühe. Ich liebte diesen Quarter da unter mir schon jetzt und war überglücklich, dass es langsam zu funktionieren schien. Nach 20 Minuten rutschte ich dann wieder von seinem Rücken und kraulte ihn erst noch eine ganze Weile. Ein Lächelnd prangte auf meinem Gesicht und verflüchtigte sich auch so schnell nicht mehr. Als wir aus der Halle traten, ließ sich sogar die Sonne blicken und schien hell und wärmernd auf uns herab. Ich blickte auf den glänzenden Hals des Hengstes neben mir, der mit entspannt gesenktem Hals an meiner Schulter ging. Am Putzplatz nahm ich ihm Sattel und Trense ab, streifte ihm sein Halfter über, kratzte seine Hufen aus und brachte ihn dann zurück in seine Box, die ich vorher noch schnell ausmistete. Solang blieb Golden Rose im angrenzenden Paddock. Als ich das Mistzeug wieder weggebracht hatte, schlüpfte ich nochmal zu dem Quarter in die Box und kraulte ihn noch. Erst viel später verließ ich dir drei Männer, bis es dann Zeit war zum Füttern. Aber erst einmal räumte ich dann Golden Rose Zeug zurück in die Sattelkammer und suchte dann Anna, um mit ihr einen Kaffee zu genießen. ;)



    Re: Juni mit Golden Rose

    Anna - 15.06.2007, 15:29


    für einen Kaffee bin ich doch immer zu haben :37170:
    Mal wieder ein einfallsreicher und abwechslungsreicher Bericht von dir. Der dicke Goldfarbene ist bei dir ja in den besten Händen. :D
    :sternblau: :sternblau: :sternblau: :sternblau: :sternblau:



    Re: Juni mit Golden Rose

    Loa - 23.06.2007, 22:12


    Ich saß im Stübchen, mit Oakley an meinen Füßen, blickte aus dem Fenster in den Regen und wärmte meine klammen Hände an einer heißen Tasse Kaffee. "Es könnte wirklich mal aufhören zu regnen", murrte ich und blickte seufzend in den grauen Himmel, der keinen Anlass zur Hoffnung verlieh. "Meine Güte spielt das Wetter verrückt... also wenn mir bald ein Mensch mit 2 Köpfen entgegenkommt, zieh ich auf den Mond", grinste ich den Rüden an und kraulte ihm die großen Ohren. Allerdings musste ich sagen, dass es mich wirklich beunruhigte. Die Schäden, die wir der Natur zugesetzt hatten, zeigten sich allmählich und dennoch wurde nur langsam etwas dagegen getan. Ich dümpelte eine Weile in diesem düsteren Gedankenstrom und stand dann seufzend auf. Wir Menschen würde es wohl erst wirklich verstehen, wenn es richtig zu spät war und mal ehrlich, haben wir es anders verdient? Ein bisschen niedergeschlagen holte ich erstmal die Futterschale von der Rotschimmelin und verschob das Misten auf morgen, da die Stute immer noch im Unterstand stand und abwesend ein bisschen Heu knabberte. Bei dem Regen allerdings auch nicht erstaunlich. Zusammen mit Oakley brachte ich die Futterschale zurück in die Futterkammer und schlüpfte dann in die Sattelkammer der Hofhengste. Etwas unschlüssig überlegte ich eine Weile, dann siegte aber der Wunsch auf einen Ausritt. Mit einem kleinen Lächeln brachte ich Putzkasten, Trense, Sattel und Regendecke des goldenen Quarters an den Putzplatz, fischte mir dann Halfter und Strick und taperte zu den Boxen der dreien. Al Hattal wieherte pompös und guckte mich geschockt an, als er keine blauen Futterschalen bei mir entdeckte. "So viel zum Thema wirkliche Zuneigung", lachte ich und zwickte den schönen Hengst in die weichen Nüstern, bevor ich mich dann dem Quarter zuwandte, der schon neugierig an meinem Hintern herumschnoberte. "Kaum kennen wir uns ein bisschen und schon geht das Gefummel wieder los... Männer", grinste ich und schob lachend die Nase des Hengstes weg und küsste ihn auf die Stirn, bevor ich zu ihm in die Box reinschlüpfte und eine ganze Weile mit dem hübschen Falben mit der Silbermähne kuschelte, bevor ich ihm dann das schöne, dunkelbraune Lederhalfter überstreifte und Golden Rose zum Putzplatz führte. Der Regen trommelte unablässig auf das Putzplatzdach, doch das störte weder mich noch den Hengst, der entspannt und zufrieden das Putzen genoss. Ich für meinen Teil summte leise vor mich hin und genoss mal wieder in vollen Zügen das Zusammensein mit dem Hengst. Nach einer halben Stunde sattelte und trenste ich den Quarter dann auf und legte ihm sorgfältig die Regendecke über seine stämmige, aber wendige Statur. Mit einem etwas zweifelnden Blick zupfte ich an meiner schon jetzt durchweichten Regenjacke. Wenn ich so ausreiten ging, konnte ich mich genauso gut gleich ins Krankenhaus legen, die Lungenentzündung würde bestimmt kommen. xD Ich tippte mir überlegend an die Nase und da fiel mir der geniale Filzregenmantel von Moni ein, mit dem man aussah wie ein Hobbit. ^^ Ich tätschelte Golden Rose kurz den Hals und hopste dann erneut in Richtung Sattelkammer und kramte eine Weile in meinem Spint herum, als ich das dunkelgrüne Ding endlich fand. Lächelnd dachte ich an das blonde, verrückte Mädchen und schlüpfte dann in den Mantel. Die Kapuze war riesig und ich fühlte mich wirklich wie Frodo. :P Allerdings sah ich nicht halb so bescheuert aus, wenn ich mich in ein Regencape gepackt hätte. Wenn ich ehrlich war, hatte das tannengrüne Ding richtig Stil und war zudem auch noch wasserdicht und super gemütlich. ^^ Golden Rose musterte mich erst ein bisschen skeptisch, doch als die gleiche Stimme aus der Kapuze drang, klappten seine Ohren wieder entspannt zur Seite. xD Grinsend führte ich den Quarter in den Regen, gurtete nochmal nach und schwang mich dann in den Sattel. Ich wurschtelte meine Füße unter die Regendecke in die Steigbügel, sortierte mich und meinen Mantel und schnalzte dann leise mit der Zunge. Golden Rose taperte ruhig und gelassen los, spielte allerdings neugierig mit den Ohren, als ich ihn per Gewicht in Richtung Botanik lenkte. ;) Das prasselte Geräusch des Regens auf den Blättern, das Rauschen des Windes in den mächtigen Baumkronen und das Plätschern und Tropfen überall gaben mir immer wieder das Gefühl, in einer anderen Welt zu sein. Ich fühlte mich ungeheim wohl und geborgen, wie ich da so in dem Mantel und auf Golden Rose Rücken saß. Selbst der Quarter brauchte mal keine Aufgaben, um sich nicht zu langweilen. Seine goldenen, schönen Ohren spielten mal hierhin, mal dorthin und seine Schritte waren schwungvoller als sonst. Ich vergaß alles während dieses Schrittausrittes durch den Regen. Ich vergaß, dass Stine nicht mehr da war, ich vergaß meine Sorgen um die Rotschimmelin und auch alles andere und versank völlig in eine kleine, heile Welt, die pure Freiheit bedeutete.
    Als der Hof wieder vor uns auftauchte, war ich überrascht, wie kurz wir unterwegs gewesen waren. Als ich allerdings auf die Uhr schaute, stellte ich fest, dass es 3 Stunden gewesen waren. xD "Wie schnell doch die Zeit vergeht", murmelte ich dem Quarter lächelnd zu, kraulte ihm über den nassen Hals und nahm ihm dann die Regendecke, den Sattel und die Trense ab, halfterte ihn auf und kratzte ihm die großen Hufen aus. Dann brachte ich ihn zurück in seine Box, die erstaunlicherweise schon ausgemistet worden war. "Oh, da hat mich wohl jemand lieb", grinste ich überrascht und führte Golden Rose in seine Box, nahm ihm dort das Halfter ab und blieb noch ein bisschen bei ihm. Diese bernsteinfarbenen Augen und das goldenschimmernde Fell ließen mich jedesmal nicht wieder los. ^^ Irgendwann schlüpfte ich dann doch aus der Box des Falben und machte mich erstmal ans Aufräumen. Anschließend hängte ich meinen Mantel zum Trocknen ins Stübchen und trank noch einen Kaffee, bevor es auch schon wieder ans Füttern der 3 Hengste und der Rotschimmelin ging. Oakley folgte mir wie immer ununterbrochen. :P



    Re: Juni mit Golden Rose

    Loa - 29.06.2007, 17:05


    Heute Morgen wachte ich dank des Regens wieder einmal vor meinem Wecker auf. Ich mochte das trommelnde Geräusch an meinem Fenster, wenn ich in meinem behaglichen Bett liegen und den Tropfen zuschauen konnte und so genoss ich noch die halbe Stunde, bevor ich aufstehen musste. Misu lag an meinem Fußende und streckte sich elegant, als ich ihr über das Fell strich. Liu und Misu gingen sich aus dem Weg. Misu war sichtlich eingeschüchtert und Liu schien schlichtweg kein Interesse zu haben... weder an mir, noch an meiner Glückskatze. Trotzdem mochte ich den roten Tiger schon jetzt und ich war mir sicher, dass er sich als Schmusetiger entpuppen würde, wenn er nur lang genug bei uns war.. ^^ "Auf in den Kampf", murmelte ich meiner Glückskatze zu und schlüpfte gähnend aus dem Bett und schlurfte erstmal unter eine warme Dusche, um die Müdigkeit zu vertreiben. Anschließend puzzelte ich mich in Gammelsachen und taperte dann erstmal runter in die Küche und gab Misu ihr Frühstück. Liu fand ich nach kurzem Suchen auf dem Sofa im Wohnzimmer, wo er zusammengerollt friedlich schlief. Ich lächelte beim Anblick der weißen Schwanzspitze des roten Tigers und seufzte leise. Wenn ich aus dem Haus war, wollte ich die beiden nicht unbeaufsichtigt zusammen lassen. Deswegen stellte ich Liu Wasser und Futter ins Wohnzimmer und schloss dann die Tür. Die Katzenklappe hatte ich immer noch zu. Bei dem Wetter wollte meine Glückskatze sowieso nicht raus und Liu wollte ich noch nicht rauslassen. Erstens war es ja noch gar nicht sicher, ob ich ihn überhaupt behalten konnte. Was, wenn sich doch jemand für den roten Kater melden würde? Ich schob den Gedanken schnell wieder beiseite.. Zum Zweiten sollte Liu sich erstmal an mich und das Haus gewöhnen, bevor er wieder auf Streifzug ging. Ich trank gemütlich einen Kaffee und fuhr dann erstmal zum Hof, um die 3 Hofhengste und die Rotschimmelin wie jeden Morgen zu füttern. Seit langem fuhr ich danach erstmal wieder nach Hause, kaufte mir beim Bäcker 2 Brötchen und frühstückte erstmal gemütlich. Danach fuhr ich erstmal mit meinem treuen Drahtesel ins Dorf um ein paar Sachen einzukaufen und schaute unter anderem auch im Tierladen vorbei. Schließlich hatte ich nun einen Tiger mehr... ;) Ziemlich durchweicht kam ich einige Zeit später wieder zu Hause an und werkelte und wuselte erst noch ein bisschen zu Hause herum. So hatten schließlich gegen Mittag einige weitere Bücher in ihr neues Zuhause gefunden und mit jedem einzelnen wurde der Raum besonderer. So gegen 13.00 zog ich mich dann aber für den Stall um, trennte die beiden Tiger voneinander und fuhr mit meinem treuen Fahrrad wieder rüber zum Hof. Es regnete immer noch in Strömen und der Himmel war ein einziges Grau in Grau. "So viel zum Thema Sommer..", murmelte ich seufzend und stellte erstmal mein Fahrrad weg, bevor ich dann Luna und Oakley begrüßte. Während die braune Doggin danach wieder in ihr Hundehaus zurückschlüpfte, sprang und hopste Oakley begeistert neben mir her, während ich lachend zur Sattelkammer der Hofhengste pilgerte. ^^ Dort nahm ich mir erstmal Putzkasten, Sattel und Trense des goldenen Quarters und brachte das auf den Putzplatz, bevor ich mir dann auch das Halfter von Golden Rose schnappte und zu den Boxen der Hofhengste weitertaperte. "Hey meine 3 Musketiere", begrüßte ich die Hengste, die mir allesamt die Köpfe entgegenstreckten. Al Hattal blubberte dabei temperamentvoll, Highlight versuchte mich mit nach hinten gelegten Ohren zu zwicken (wir führten so etwas wie eine Hassliebe.. xD) und Golden Rose spitzte die Ohren und prustete mir zärtlich ins Gesicht. Glücklich vergrub ich mich in seiner weißen Mähne und kraulte ihn sanft, bevor ich dann zu ihm in die Box schlüpfte und ihm das Halfter überstreifte. Mit schlackernden Ohren folgte mir der Quarter ruhig an den Putzplatz. "Bei so einem Wetter bleibt uns wohl nichts anderes übrig als Halle", sagte ich leise zu Golden Rose, der mich mit seinen bernsteinfarbenen Augen wieder auf diese ganze bestimmte Art und Weise anschaute. Lächelnd kraulte ich ihn kurz an der Stirn und begann dann den Quarter wieder sauber zu kriegen... Nach wie immer einer halben Stunde sattelte und trenste ich Golden Rose dann auf und führte den goldenen Hengst zur normalen Reithalle, kraulte Oakley nochmal die großen Ohren und ging dann weiter mit Golden Rose in die Halle, während der schwarzweiße Rüde sich wie meistens vor die Bande legte. Ich möchte mal wissen, warum der so nen Narren an mir gefressen hat.. xD Grinsend blieben der Hengst und ich irgendwo in der Halle stehen (auf der Mittellinie aufsteigen ist kommerz xD). Ich gurtete wie immer nochmal nach und schwang mich dann sanft in den breiten und gemütlichen Westernsattel, angelte mir den anderen Steigbügel und schnalzte dann leise mit der Zunge. Wie immer ritten wir erstmal eine ganze Weile Schritt, bis ich dann erstmal ein paar Linien und Wendungen ritt. Anfangs musste ich immer nochmal mit den Zügel korrigieren, doch nach einiger Zeit klappte es fast ausschließlich nur mit Gewichts- und Schenkelhilfen. Golden Rose reagierte auf die feinsten Hilfen, allerdings nicht so wie mein Schwarzer, sondern viel ruhiger. Nach ca. ner viertel Stunde Schritt, hielt ich den Quarter mit einem tiefen "Ho" und leichtem Zurücklehnen an und kraulte ihm erstmal lange lobend den Hals, was ihm ein zufriedenes Schnauben entlockte. Dann setzte ich mich wieder richtig hin und sofort klappten die Ohren des Falbenhengstes zu mir. Vor 2 Monaten hätte ich nicht mal im Traum daran gedacht. Glücklich lächelnd sammelte ich mich wieder und zupfte dann zuerst leicht am rechten Zügel. Mit meinem Schenkel hielt ich ein bisschen dagegen und Golden Rose verstand und drehte seinen Kopf zu meinem rechten Fuß sozusagen. Er schlabberte mir einmal über den Fuß und ich rollte lachend mit den Augen und zupfte nun sanft am linken Zügel. Der Quarter kam ohne Probleme an meine Fußspitzen und ich kraulte ihn danach lächelnd. Golden Rose Kopf war durch diese Übung nun weiter in der Senkrechten und während ich mit ihm nun locker ein paar Runden trabte, ließ er ihn noch weiter sinken. Ich beschäftigte den Hengst und mich heute mit ein paar Tempiwechseln... vor allem vom Jog zum Trab und zurück. Golden Rose lief so enstpannt und weich irgendwann, dass ich wieder regelrecht ins Träumen verfiel und sein Jog war einfach unbeschreiblich. Nach gut eineinhalb Stunden ritt ich ihn dann trocken und rutschte von seinem goldenen Rücken. Regentropfen trommelten immer noch auf das Dach der Halle, aber das störte mich grade mal überhaupt nicht... ^^ Ich kraulte den Hengst noch ziemlich lange, der seinen hübschen Kopf mit dem silbernweißen Schopf schnorchelnd an mein Bauch drückte. Oakley folgte uns kurze Zeit später dann zurück zum Putzplatz, wo ich Golden Rose Sattel und Trense abnahm, ihm seine Hufen auskratzte und ihn dann zurück in seine Box führte. Allerdings mistete ich sie vorher noch schnell aus und verabschiedete mich von den 3 Hengsten und vor allem von dem goldenen Quarter. Summend und lächelnd ging ich danach erstmal aufräumen (natürlich gefolgt von Oakley) und setzte mich mit einem Kaffee dann erstmal ins Stübchen, kraulte dem schwarzweißen Rüden ab und zu die großen Ohren und blickte raus in den Regen, der unablässig vom Himmel kam.



    Re: Juni mit Golden Rose

    Anna - 30.06.2007, 19:24


    beide mal wieder wundervoll geschrieben :mrgreen:
    Ich liebe es einfach deine Berichte zu lesen und deine Art Dinge einfach zu beschreiben und aufzuschreiben. :D
    :sternblau: :sternblau: :sternblau: :sternblau: :sternblau: (für beide ^^)
    ach und das Monatsgehalt gibts diesmal auch :!:



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