Lustige Geschichten....

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    Re: Lustige Geschichten....

    HotWheel - 30.05.2007, 03:17

    Lustige Geschichten....
    Hier könnt ihr eure witzigen geschichten erfunden oder auch selbsterlebte reinschreiben...



    Re: Lustige Geschichten....

    HotWheel - 30.05.2007, 03:18

    Warum man seinen Hund nicht "Sex" nennen sollte!!
    Als ich auf die Gemeinde ging, um ihn nach dem Umzug bei der Hundesteuer anzumelden, sagte ich dem Beamten, dass ich meine Steuern für Sex bezahlen wollte. Er meinte, dafür gäbe es noch keine Steuer. "Aber es ist für einen Hund" antwortete ich. Er meinte nur, Beischlaf mit Tieren sei zwar verboten, aber eine Steuer gäbe es trotzdem nicht. "Sie verstehen mich nicht", sagte ich. "Ich habe Sex, seit ich 9 Jahre alt bin." Dann warf er mich raus.

    Als ich geheiratet habe und in die Flitterwochen gefahren bin, habe ich meinen Hund mitgenommen. Da ich nicht wollte, dass uns der Hund nachts stört, sagte ich dem Mann am Hotelempfang, dass ich ein extra Zimmer für Sex bräuchte. Er meinte nur, dass jedes Zimmer des Hotels für Sex wäre. "Sie verstehen mich nicht", versuchte ich zu erklären. "Sex hält mich die ganze Nacht wach!". Aber er meinte nur "mich auch".

    Eines Tages ging ich mit Sex zu einer Hundeausstellung. Jemand fragte mich, was ich hier wollte, und ich sagte ihm, dass ich vorhatte, Sex in der Ausstellung zu haben. Darauf meinte er, ich solle vielleicht meine eigenen Eintrittskarten drucken und verkaufen. Als ich ihn fragte, ob die Ausstellung im Fernsehen übertragen würde, nannte er mich pervers.

    Einmal war Sex krank und ich musste ihn beim Tierarzt lassen. Am nächsten Tag wollte ich ihn abholen. "Ich komme wegen meinem Hund" sagte ich. "Welcher ist es denn?" fragte mich die Frau beim Tierarzt, während sie in der Kartei blätterte. "Hasso oder Bello?" - "Wie wär's mit Sex?" fragte ich und bekam eine Runtergehauen.

    Am gleichen Tag ist mir der Hund auch noch abgehauen und ich musste im Tierheim nach ihm suchen. Dort fragte mich jemand, was ich wollte. Als ich ihm sagte, dass ich Sex suche, meinte er, hier wäre nicht der richtige Ort, danach zu suchen. Ich suchte noch die ganze Nacht nach ihm. Um 4 Uhr morgens fragte mich ein Polizist, was ich mitten in der Nacht auf der Straße suche. Ich sagte ihm, dass ich Sex suche. Er sperrte mich ein.

    Bei meiner Scheidung wurden meine Frau und ich vor Gericht geladen, um unsere Habseligkeiten aufzuteilen. Natürlich wollte ich meinen Hund keinesfalls an sie abtreten. "Euer Ehren, ich hatte Sex schon, bevor ich verheiratet war!" sagte ich dem Richter. "Na und? Ich auch!" antwortete er nur. "Aber meine Frau will mir Sex wegnehmen!" beschwerte ich mich. Er meinte nur: "Das ist das, was bei allen Scheidungen passiert."



    Re: Lustige Geschichten....

    HotWheel - 30.05.2007, 03:22

    Kondom-Größen
    Ein 40-jähriger kommt in eine Apotheke. Hinterm Tresen steht eine Frau.

    Der Mann: "Guten Tag,ich brauch ne Packung Kondome!"

    Die Frau(quäkend): "Ja welche Groesse hamm sie denn?"

    Der Mann(verdutzt): "Aeh,Grösse?? Seit wann gibts da Grössen??"

    Die Frau: Ja wenn sie nicht wissen, welche Grösse sie haben, dann legen sie mal ihr Ding auf den Tresen.

    Der Mann legt sein Ding auf den Tresen, die Apothekerin streichelt fünf sechsmal drüber und ruft dann nach hinten:
    - "ERNA, bring ma Groesse fünf"

    Etwas später kommt ein 30-jähriger in die Apotheke und verlangt auch nach einer Packung Kondome.

    Die Frau: "Ja welche Grösse haben sie denn?"

    Der Mann(auch verdutzt): "Äh,Grösse?? Seit wann gibts da Grössen??"

    Die Frau: Ja wenn sie nicht wissen, welche Grösse sie haben, dann legen sie mal ihr Ding auf den Tresen.

    Auch er legt sein Ding auf den Tresen, die Apothekerin streichelt dreiviermal drüber und ruft dann nach hinten:
    - "ERNA, bring ma Grösse sechs"

    Etwas später kommt ein 16-jähriger in die Apotheke. Er schaut sich erst ganz verschüchtert um und geht dann an den Tresen.

    Der Junge(leise): Guten Tag, äh, ich, äh, brauch ne Packung, äh, Kondome.

    Die Frau: "Ja,Ja mein Jung,aber welche Grösse hast Du denn?"

    Der Junge(erroetet): "Äh,Größe?"

    Die Frau: Ja mein Jung, wenn Du nicht weißt, welche Grösse Du hast, dann leg mal Dein Ding auf den Tresen.

    Der Junge legt sein Ding auf den Tresen, und die Apothekerin streichelt zweimal drüber und ruft dann aufgeregt nach hinten:
    - "ERNA, bring mal schnell einen Lappen!!"



    Re: Lustige Geschichten....

    HotWheel - 30.05.2007, 03:24

    Wie Männer denken..
    Ein Mann kam mit einer wunderschönen Frau zum Tiffany Schmuckgeschäft, zusammen wählten sie einen Diamant für 50.000,-Dollar für sie aus.

    Als es zum Zahlen ging, nimmt der Mann sein Scheckheft heraus und stellt einen Scheck über den gesamten Betrag aus. Der Verkäufer schaute ihn besorgt an, denn er kannte den Kunden nicht und sah ihn zum ersten Mal



    Der Kunde der sofort die Geste des Verkäufers verstand, sagt zu ihm:

    Ich sehe, sie sind besorgt, dass der Scheck nicht gedeckt ist, nicht wahr? Na gut. Machen wir folgendes, da heute Freitag ist und die Banken bereits geschlossen sind, behalten sie den Scheck und das Schmuckstück. Am Montag, sobald sie den Scheck eingelöst haben, senden sie das Schmuckstück sofort meiner Begleiterin zu, OK?

    Der Verkäufer beruhigt sich. Am Montag, als er den Scheck einlösen wollte, hiess es der Scheck sei nicht gedeckt!

    Der Verkäufer ruft sofort den Kunden an und der Kunde antwortete:

    Sie können den Scheck wegwerfen, ich habe sie schon gevögelt......



    Re: Lustige Geschichten....

    HotWheel - 30.05.2007, 03:27

    Counterstrike am Schießstand
    So dann wollen wir mal. Unser lokaler Schützenverein hat heute seinen Tag der offenen Tür und bietet neben Kaffee, Kuchen und Tombola auch ein Gastschiessen für Erwachsene (unter Aufsicht). Schließlich bin ich durch CS erfahren im Umgang mit Schusswaffen aller Art


    Ich gehe also in das Schützenhaus und sofort fällt mir der korpulente Mann Mitte 50 auf, der Obergästechefschiesseinweiser. Ich gehe auf ihn zu, ich will ja mit meiner Schusswaffenerfahrung aus CS glänzen und laut Medienberichten, habe ich wohl das beste Training der Welt erfahren.

    "Guten Tag, kann ich Ihnen helfen?"
    "Ja. Ich möchte schiessen!"
    "Dann sind Sie hier richtig. Haben Sie den Erfahrung mit Schusswaffen?"
    "Jawoll die hab´ ich. Allerdings erst seit 1.0 (Retail) aber ich hab´ ´nen guten Skill!" Sprudelt es aus mir hervor.

    Der Mann vom Schützenverein sieht mich etwas benommen an, ihm ist anzusehen, dass er sich meine Worte noch ein paarmal durch den Kopf gehen lässt. Ebenfalls ist ihm anzumerken, das ihn das auch nicht weiterbringt und schliesslich lässt er es bleiben.
    "Fein. Dann gehen wir mal zum Pistolenschiesstand. Mit welchen Waffen haben sie denn schon Erfahrung?"
    "Och.. mit allen möglichen." sage ich, "am liebsten aber MP5 und Colt"
    "MP5? Sind sie bei der Polizei oder beim Grenzschutz?"
    "Manchmal GSG9, aber selten. Durch den bescheuerten Helm kassiert man ja jede Menge Headdies"

    Da der Mann vor mit herläuft kann ich sein Gesicht nicht sehen. Aber sein abruptes Schweigen in Verbindung mit einem Kopfschütteln sagt mir, dass er mir entweder nicht glaubt oder mich für total bescheuert hält. Na, dem werd´ ich´s zeigen, was Skill heisst!
    "So hier sind wir."

    Wir sind auf einer Map angelangt (der Mann nannte es "Raum") auf der in regelmäßigen Abständen Holzbretter (schlechte Textur!) parallel angebracht waren, wie Trennwände in der Umkleidekabine von C&A, nur nicht so hoch, und ohne Vorhang. Jeweils im Abstand von ca. 10 Metern dieser Kabinen Stand ein Pappschild mit konzentrischen Kreisen.
    "Dann wollen wir mal. Da sie schon Erfahrung haben, brauch´ ich ihnen ja nicht viel erklären" sagt der Mann,geht zu einem grossen Stahlschrank und holt eine Pistole (sieht aus wie die 1-1 aber ich bin mir nicht sicher) heraus, bringt sie zu meiner Kabine und legt sie auf das Tischchen neben mir.
    "Heute ist noch nichts los. Ich bin hinter ihnen, die Schussbahn ist frei. Sie können schiessen wenn sie bereit sind. Nehmen Sie aber das hier."
    Hab´ ich´s doch gewusst. Dieser Schützenheininoob will mir ein Uralt Headset aufdrehen: groß, rot, hässlich und OHNE MIKRO!
    "Nein danke. Ich habe mein eigenes dabei" sage ich leicht triumphierend. Natürlich habe ich mich vorbereitet, und wie! Also nehme ich mein schlankes, leichtes Faltheadset aus meiner Jackentasche, klappe es auseinander, setzte es auf und bring mein Mikro in Postion.
    "Wo ist der Anschluss?"
    "Welcher Anschluss?"
    "Für das Headset?"
    "Für was?"
    Ich deute auf das Gestell auf meinen Kopf:
    "Für das hier!"
    "Sie brauchen keinen Anschluss, oder wollen sie Musik hören? Das wird aber ziemlich laut mit dem Ding, wollen sie nicht einen Gehörschutz von uns nehmen?"
    "Ich hab´s gern laut"
    Das der Kerl ein Lautstärkeminimalist ist, hätte ich mir auch denken können. Schritte hören? Wozu denn? Ich dachte der kennt sich aus, naja...falsch gedacht.
    "Ok. Ich fange jetzt an."
    "Bitte schön!"

    Was ist das? klingt der leicht genervt? Selten solch´ einen Lamer erlebt. Naja, ich bereite mich mal besser vor, dass ich von cs_schützenhaus gekickt werde, begleitet von "Cheater" Schreien von diesem dicken Admin hier.
    Ok. Die Wumme liegt vor mir auf dem Tisch, also nehm´ ich sie auf, wie ich es gewohnt bin. Gehe einen Schritt zurück und laufe nach vorne. AUA! Das waren die Weichteile. Ich sehe: der Tisch ist zu hoch also hüpf´ ich drauf und lauf über die Pistole.

    "Was machen Sie da?"...ah schon wieder dieser Depp...
    "Wonach sieht es denn aus?"
    "Warum stehen sie auf dem Tisch?"
    "Weil ich vielleicht die Pistole nehmen will?"
    "Hören Sie auf über die Waffe zu laufen... Nehmen Sie doch Ihre HÄNDE?"
    "Sehr witzig das geht wohl nicht weil..."

    Ich schaue kurz auf meine Hände und erstarre: Auf der Unterseite der Hände ist ein seltsames Linienmuster. Kleine Kanäle die sich über die gesamte Oberfläche ziehen. Und das auch noch als Bump-Mapping. Nicht das ihr meint ich wäre bescheuert, aber ich weiss wie normalerweise meine Hände auszusehen haben. Wenn ich meine Hand umdrehe ist sie blau, dunkelblau und irgendwie geschwungen, fast oval. Und in der Mitte meiner Handfläche ist ein kleines, rotes Licht. Jäh unterbricht der Admin meine kleine Erkundungstour über meine Handfläche.
    "Geht es Ihnen gut? Stimmt etwas mit Ihren Händen nicht?"
    "Doch doch alles in Ordnung"
    "Steigen Sie erstmal hier runter!"
    Ich hüpfe vom Tisch mit einem klassischen Duckjump. Doch leider dauert das "Duck" länger als der "Jump". Ich lande auf der Fresse.
    "Mann, warum ziehen Sie denn die Beine an, wenn Sie vom Tisch hüpfen."
    "Ich...äh..."
    "Haben Sie sich weh´ getan?"
    "Nein. Es geht. Ein paar HP kostet so ein Sprung immer."
    "Was meinen Sie? Egal. Hier ich zeige Ihnen mal, wie man die Waffe hält."
    Mit beiden Händen? Was soll das denn? Was hat der Kerl für beschissene Models drauf? Er drückt mir die Pistole in die Hände. Ich nehme eine Hand wieder herunter, ziele und...
    "Auf was soll ich den zielen?"
    "Wie wäre es mit der Zielscheibe?"
    "Was? Das Pappding?"
    "Ja! Das Pappding."
    "Was soll ich denn damit? Sehen so meine Gegner aus, Kreise mit Zahlen drin?"
    "Gegner?"
    "Wo ist der Kopf? Ich ziele immer auf den Kopf."
    "Es gibt keinen Kopf. Auf Mannscheiben darf nicht geschossen werden. Nur von Bund, Polizei und Grenzschutz."

    Ich schüttele den Kopf. Eine weitere Diskussion bringt nix. Nicht nur das der Admin hier oberdoof ist, keine Ahnung von Headsets und Waffenhaltung hat. Nein! Er kennt auch nur die deutsche Version, wahrscheinlich sifft jetzt gleich irgendein grüner Glibber aus der Pappe, zum hinhocken fehlen ihr ja die Beine. Also Wumme in die Hand, gezielt (auf die Pappschachtel, rofl) abdrück und „Klick“. Nochmal „Klick, klick, klick!“
    „Die Pistole ist leer“
    „Nein, das kann nicht sein. Ich habe Ihnen ein volles Magazin rein!“
    „Höre Sie dieses Geräusch nicht?“
    „Welches Geräusch?“
    „Dieses Hier!“
    Ich ziele auf den Admin,
    „Um Himmelswillen, zielen Sie damit nicht auf mich...“
    und drücke ab: „klick, klick, klick“
    „Verdammt, zielen Sie auf die Scheibe“
    „Haben Sie es denn jetzt gehört“
    „Ja. Habe ich. Haben Sie die Waffe den durchgeladen?“
    „Wen hab´ ich? Wo hab´ ich?“
    „Die Waffe durchladen! Ich dachte Sie hätten Erfahrung damit.“
    Durchladen? Jetzt kapier´ ich, was er meint, sag´ das doch gleich, aber:
    „Wo issn hier Space?“
    „Was?“
    „Space? Leertaste? Kleiner, weisser Biberdildo?“
    „Was wollen Sie?“
    „Ich habe Reload auf Space! Wie soll ich den Nachladen ohne Space?“
    „Ach geben Sie her...“
    Der Admin reisst mit die Pistole aus der Hand, zieht an dem Ding oben (also doch reload!) entspannt den Hahn (ich wusste gar nicht, dass das geht) und gibt sie mir wieder.
    „So. Ziel anvisieren und abdrücken“ sagt er.
    Nichts leichter als das, tausendmal gemacht. Also, locker die Knarre in die Hand genommen, auf die Pappschachtel gezielt (sagte ich schon *rofl*? Egal: ROFL!) abgedrückt und:
    „BÄÄÄÄNNNNGGGG“
    „Aua, Scheisse ist das laut“ ich höre nur noch ein piepsen, reisse mir mein Headset vom Kopf.
    „Sagen Sie mal..“ motze ich den dicken Admin an „seid ihr alle schwerhörig?“
    „Ich habe Ihnen ja einen Gehörschutz angeboten“
    „Gehörschutz...Papperlapapp... Wo issn die Console?“
    „Die Was?“
    „Ihr habt Volume 10000 oder was?“
    „Was haben wir?“
    „Ich möchten drehen Lautstärke runter? Du verstehen?“

    Der Mann schaut mich an und sagt nichts. Kurze Pause. Stille. Das dröhnen in meinem Kopf wird besser. In einer blitzartigen Bewegung reiß´ ich sein „Billigheadset“ aus der Hand, laufe zurück zu meiner Kabine, ziele, drücke ab „Bamm,Bamm,Bamm,Bamm“. Vier Schüsse, kurz hintereinander. Die Pappschachtel wackelt leicht, durch den Wind. Der Holzbacken über mir hat ein Loch. Egal. Ich zücke mein Taschenmesser, klappe es auf, Schere, noch mal, jetzt, große Klinge. Springe über den Tisch vor mir, ziehe die Beine diesmal nicht an, Fehler, falle auf die Fresse (fast in´s Messer) wieder fünf HP weg, egal. Ich renne auf die Scheibe zu, kurz vorher springe ich ab (noch nicht so richtig an 1.4 gewöhnt) und schlitze was das Zeug hält. Weiße Papierschnitzel fliegen unter meinen Hieben durch die Luft. Das ist ja noch eine. Und hingesprungen, und noch mal, und noch mal. Fünf Papierscheiben gemessert! Haha, das soll mir einer nachmachen. Wäre ich nicht zweimal gestürzt hätte ich noch 100HP, egal. Ich bin etwas aus der Puste (1.4 eben), mit dem Taschenmesser in der Hand stehe ich, auf die Knie abgestützt vor den gefraggten „german Retail“ Pappkameraden (ohne Kopf!). Stille. Plötzlich höre ich ein Klatschen und drehe mich um. Neben den Admin stehen noch zwei weitere Leute. Der Admin hält die Hand vor die Stirn die beiden anderen Klatschen mir Applaus, zwar nicht frenetisch, aber sie klatschen. Beide sind weiss angezogen: Dann wird es mit schlagartig klar: HOSSIES!

    Aber bin ich jetzt T oder CT? Egal: wenn ich sie nicht bewegen kann bin ich T und wenn ich sie bewegen kann und es auch noch Kohle gibt, bin ich wohl CT. Ich laufe hin (im Laufen wetze ich noch ein- zweimal mein Messer elegant auf den Erdboden (und wäre beinahe nochmals gestürzt)) und nehme ein Hossie an der Hand und ziehe. Ein Stück kann ich ihn bewegen (also CT), ich kriege aber kein Geld (also doch T), dann bleibt die Geisel stehen (also definitiv: T). Ich überlege noch, ob ich sie auf 15HP runtermessern soll, da kommt die andere Geisel auch schon von hinten und zieht mir eine Art Jacke über. Ich kann mich nicht mehr bewegen, null. Verdammte Cheater. Erst haben sie ´nen Hossie Skin und jetzt auch noch einen „unbindall“ Cheat. Ich merke einen Stich im Arm und schlafe ein.

    Als ich aufwache bin ich in einem weissen Raum, mit weichen Wänden. Ich kenne die Map nicht, nenne sie aber mal es_klappsmühle. Die Jacke haben sie mir ausgezogen. Diese Noobs. Schräg vor mit ist ein Lüftungsschacht, mit einem gekonnten Duckjump müsste ich raufkommen. Mal sehen....



    Re: Lustige Geschichten....

    HotWheel - 30.05.2007, 03:31

    Bedienungsanleitung für den Mann
    Liebe Frauen - aufgepaßt! Hier kommt sie - die ultimative Bedienungsanleitung für den Mann. Sehr häufig kommt es vor, dass Frauen ihre Männer nicht verstehen, sie falsch behandeln und sie schließlich verlieren. Der Grund ist wie so häufig bei komplizierter Technik das unzureichende Studium der beiligenden Gebrauchsanleitung, welche oftmals achtlos mit der Verpackung entsorgt wird. Für Sie - liebe Frauen - also hier noch einmal zum Nachlesen die Bedienungsanleitung für Ihren Mann.



    Handbuch für die Frau mit Mann

    Herzlichen Glückwunsch! Sie haben sich für ein erstklassiges Produkt entschieden. Dieses Exemplar des Erfolgsproduktes Der Mann wurde mit größtmöglicher Sorgfalt hergestellt. Die Produktion beruht auf jahrtausende alter Tradition und Erfahrung. Noch heute wird dabei auf den Einsatz von Maschinen weitestgehend verzichtet.
    Garantie:

    Dieses Produkt hat seinen Herstellungsort in einwandfreiem Zustand verlassen. Sollten Sie dennoch Grund zur Beanstandung haben (häufige Abstürze, Viren, Versagen des Joysticks), senden Sie ihn in der Originalverpackung an den Hersteller zurück. Bei unsachgemäßem Gebrauch wird keine Haftung übernommen.
    Zubehör:

    Zum Produkt Der Mann gehört gewöhnlich ein Auto, Handy und Computer. Das Zubehör ist normalerweise ab Werk beigefügt. Im anderen Falle wird es unaufgefordert gegen Rechnung nachgeliefert. Ohne die Zubehörteile kann für das einwandfreie Funktionieren des Produktes keine Gewähr übernommen werden.
    Bedieneroberfläche:

    Der Mann ist mit breiten Schultern, schmalen Hüften und festem Po designt worden. Nach einer Million Jahre, in der das Produkt als Jäger verwendet wurde, hat sich dieses Modell durchgesetzt. Plumpere oder unauffälligere Modelle können auf Anfrage geliefert werden. Funktionstasten und Touchpad sind bei allen Modellausführungen identisch und für den robusten Gebrauch ausgelegt. Hauptfunktionstaste und Steuerelement befinden sich in Form des Joysticks am unteren Teil des Produktes.
    Joystick:

    Der Joystick gehört zum Standardzubehör des Produktes. Eine zufriedenstellende Inbetriebnahme des Produktes ist nur mit vorhandenem Joystick gewährleistet. Gewöhnlich wird er in unaufgebautem Zustand geliefert. Verschiedene Varianten sind je nach Ausführungscharge möglich. Der Joystick kann durch Berührungen und Komplimente einer weiblichen Besitzerin aufgebaut werde. Durch abfällige Bemerkungen (Reset-Taste) kann der Joystick jedoch für immer ruiniert werden.
    Inbetriebnahme:

    Starten: Der Mann wird mit Startautomatik ab Werk geliefert. Dazu gehört, dass er seine Gen-Informationen weitergeben will, bevorzugt an Userinnen, die jung und fruchtbar wirken. Gewöhnlich braucht er eine Starthilfe. Zwar blitzt von alleine der Bildschirm, er gibt quakige Töne von sich und blinkt heftig, aber über solche Features kommt er nur hinaus, wenn die Frau ihm aufmunternde Infrarotsignale über ihre Augen zukommen lässt.
    Betriebssystem:

    Der Mann läuft immer noch auf dem steinzeitlichen DOS der Jäger und Krieger. Eine Million Jahre lang war er auf Ballerspiele programmiert. Entsprechend gehört es zu den Funktionen seines Betriebssystems, im Auto zu Rambo zu werden, zu Hause aber alleine und schweigsam auszuharren und in Gruppen (ab 2 Personen) Befehle zu geben. Es fällt ihm schwer, gemeinschaftliche Funktionen auszuüben. Bei dauerhafter Inanspruchnahme neigt er zu Überhitzung, wird nervös und gibt Warnmeldungen aus ("zu viel Nähe", "zu eng"). Um sich in der Partnerschaft mit seiner Userin wohlfühlen zu können, muss er gelegentlich abgeschaltet werden und ganz still und unangetastet in seinem Zimmer bleiben dürfen.
    Festplatte:

    Auf der Festplatte befindet sich vorinstallierte Software, mit der er auch anspruchsvolle Aufgaben zu lösen versucht. Zu diesen Programmen gehört die Leistungsorientierung. Über den Appell an seine Leistung ist er steuerbar. " Ich finde es toll, wie du deine Gefühle ausdrücken kannst, das ist ungewöhnlich für einen Mann". So ein Kompliment hat zur Folge, dass er von jetzt an versucht, seine Gefühle auszudrücken. Auf Kritik reagiert er feindselig, auf Lob enthusiastisch. Das ist der Vorteil uralter Software: Sie folgt einfachen Mechanismen.
    Tonwiedergabe:

    Mit der Tonwiedergabe sind Userinnen oft unzufrieden. Selbst die neueste Chipgeneration zeigt nur anfangs Audioeigenschaften. Mit selbststartenden Werbeprogrammen ("autorun") tönt Der Mann zu Beginn reichlich und unaufgefordert. Später immer weniger. Er verträgt keinen längeren Datenaustausch. Ausnahmen: wenn er ein Erfolgserlebnis hatte. Dann ist er zur Tonwiedergabe bereit.
    Programmieren:

    Weil Der Mann auf einem älteren Betriebssystem läuft, lässt er sich nur beschränkt programmieren. Er will einfach nur seine Routineoperationen abspulen. Zwei Elemente seines Basic Input-Output-Systems (BIOS) sind für das Programmieren wichtig: seine hierarchische Denkstruktur und seine Zielorientiertheit. Er ist nur über Zielvorgaben programmierbar. Ziel vorgeben, an seine Lösungskompetenz appellieren, dann arbeitet er nützliche Anwendungen aus.
    Instandhaltung:

    Der Mann tut wenig für seine Instandhaltung. Er will nicht zugeben, dass etwas bei ihm nicht in Ordnung sein könnte. Deshalb scheut er den Reparaturfachdienst. Er glaubt, seine Funktionen durch Willensstärke erzwingen zu können. Deshalb wirft ihn schon ein Schnupfen aus der Bahn. Er ist nicht kontrollierbar und macht ihn schwach. Auf Trost reagiert Der Mann allergisch; denn Trost betont seine Schwäche. Vielmehr sehnt er sich nach Bewunderung, dafür, dass er ein schweres Leiden durchsteht. Das führt zum schnelleren, fehlerlosen Neustart.
    Entsorgung:

    Wenn das Modell veraltet ist oder häufig abstürzt, sollte es entsorgt werden. Über den Zeitpunkt entscheidet die Userin. Der Mann kriegt den Zeitpunkt häufig nicht mit. Warnzeichen und Alarmsignale können von seinem veralteten Betriebssystem nur schwer erfasst werden. Sobald sie von Trennung spricht, fällt er aus allen Wolken und fühlt sich als Versagermodell, möchte einen Restart und alles besser machen. Darauf sollte sich die Userin nicht einlassen. Es handelt sich um sein Autorun-Werbeprogramm, das aktiviert wird, weil sie sich entzieht. Wenn sie bleibt, erlischt es bald wieder und er schaltet erneut auf Energiesparmodus.
    Rücknahme durch die Hersteller:

    Insgeheim misst Der Mann jede Frau an seiner Mutter. Deshalb ist es sinnvoll, ihn zu seiner Mutter zurückzuschicken, wenn seine Performance den Versprechungen im Prospekt nicht entspricht. Leider sind immer weniger Herstellerinnen bereit, ihr eigenes Produkt zurückzunehmen. Das liegt häufig daran, dass sie noch ein älteres Exemplar aus fremder Herstellung an der Backe haben. In der Regel allerdings erleidet dieses weit ältere Modell vor ihr den totalen Festplattencrash. Erst dann ist sie für die Rücksendung ihres eigenen Produktes dankbar.

    (Auszug aus der Original-Bedienungsanleitung, die Frau normalerweise mit der Verpackung wegwirft)

    :twisted:



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