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Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: Jack O`Bannon - Colette Esbelle - Elysa Harane Forum: Conocimiento Forenbeschreibung: Die spanische Magieakademie auf der schönen Insel Teneriffa aus dem Unterforum: Charakterprofile Antworten: 3 Forum gestartet am: Freitag 18.05.2007 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: Jack O`Bannon Letzte Antwort: vor 15 Jahren, 9 Monaten, 26 Tagen, 21 Stunden, 1 Minute
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Re: Jack O`Bannon
Jack O`Bannon - 28.05.2007, 15:40Jack O`Bannon
Name: Jack O`Bannon
(Eigentlich heißt er ja John, nur hat ihn noch nie in seinem Leben jemand auch so genannt.)
Beruf: Professor für Geisteslehre
Größe: 1, 78 m
Haarfarbe: blond
Alter: 34
Augenfarbe: blau
Zauberstab: Kastanie, Feder eines Flamingos, 11 Zoll
Haustier: Jack hat keine Zeit, um sich um ein Tier zu kümmern.
Hobbys: Pokern und andere Glücksspiele, feiern, sich mit schönen Frauen vergnügen, reiten
Likes: Alkohol, Zigaretten, Frauen, gutes Essen, ein gutes Spiel, gute Gesellschaft, guten Sex
Dislikes: Langeweile, Ruhe, übermäßige Ernsthaftigkeit, Spielverderber
Erscheinung:
Wenn man sich einen Professor für Geisteslehre als etwas spießigen, immer Anzug tragenden, langweiligen, alten Mann vorstellt, dann hat man so ungefähr das Gegenteil von Jack vor Augen. Denn dem Iren sieht man es wirklich gar nicht an, dass er Professor sein soll. Sein Kleidungsstil entspricht eher dem, was seine Studenten tragen: Shorts und ein entweder gar nicht zugeknöpftes oder ein sehr weit aufgeknöpftes Hemd. Und das alles natürlich noch schön bunt und auffällig. Jack hat tatsächlich einen recht extravaganten Stil, wobei er keinen Wert darauf legt, wie teuer seine Kleidung ist, da er ja genug Geld besitzt, um sich auch Markenkleidung leisten zu können. Ebenso passt sein etwas verschmitzter Ausdruck in seinen Augen nicht zu einem ernsten Mann. Vielmehr scheint er doch immer der spitzbübische kleine Junge zu sein, der in den Straßen von Dublin umherstreift. Zu diesem Bild passen dann auch sein ständiges Grinsen und seine etwas längeren, nie ordentlich sitzenden Haare, die ihm ein wenig über die Augen hängen. Diese blauen Augen, die jeden offen betrachten und bewirken, dass man sich nicht unwohl fühlt und das obwohl sich dahinter die Fähigkeit verbirgt, ohne dass der Betroffene etwas merkt, in dessen Gedanken einzudringen. Nie im Leben würde man ihm zutrauen, dass er ein Meister der Legilimentik und der Okklumentik ist, geschweige denn, dass man ihm glauben würde, dass er Jahrgangsbester bei seinem Abschluss war. Aber das stört Jack nicht im Geringsten, schließlich ist es für ihn vor allem beim Pokern ein Vorteil unterschätzt zu werden. Sein Gang wirkt lässig und seine Schritte führen ihn nie geradewegs zum Ziel, dennoch schafft er es immer auf Umwegen. Jacks Stimme ist tief und etwas rau, was wohl auch ein wenig an seinen Lastern liegt. Dennoch hört man sie gern, da sie durchaus melodisch klingt. Vor allem wenn er getrunken hat, wird sie etwas lauter und unkontrollierter, wobei man sogar dann immer noch verstehen kann, was Jack sagen will.
Charakter:
Jack ist Ire. Das sagt schon mal viel über ihn aus. Er liebt Whiskey, Zigaretten, gute Gesellschaft, ein schönes Spiel und hübsche Frauen. Auch ist er einer gelegentlichen Prügelei nicht abgeneigt. Man kann sagen, dass Jack zu viel redet. Nicht einmal beim Pokern hält er seine Klappe. Er ist laut, übermütig, unkontrolliert, chaotisch, schlampig, rüpelhaft... Eigentlich kein Geselle, mit dem man gerne seine Zeit verbringt und dennoch ist er nur selten allein. Denn obwohl er eigentlich lauter nicht gerade wünschenswerte Eigenschaften besitzt, wirkt er sympathisch. Natürlich ist er ein wenig verplant, aber wer ist das nicht? Er trinkt gerne. Na und, das macht doch jeder einmal. Er vergnügt sich gern mit schönen Frauen. Wer hat schon was gegen guten Sex? Er ist dem Glücksspiel verfallen. Wer würde das nicht, wenn er so gut ist wie Jack? Er raucht wie ein Schlot. Jeder hat doch ein Laster. Das sind die Entschuldigungen, die andere Personen für sein Verhalten finden. Jack selbst versucht nämlich nicht sich zu rechtfertigen. Er mag sich selbst, so wie er ist und hat überhaupt nichts daran auszusetzen. Jack ist ein wenig verschlagen. Er ist immer auf seinen Vorteil aus und denkt zumeist erst an sich als an andere. Der Ire besitzt ein wenig gaunerisches Geschick, welches er auch des öfteren ausnutzt. Mal von dem ganzen negativen Zeugs abgesehen, hat Jack durchaus gute Eigenschaften, wobei wohl am erwähnenswertesten ist, dass er ein guter Freund ist. Hat man einmal seine Freundschaft und sein Vertrauen erlangt, dann kann man darauf zählen, dass er immer für einen da ist. Man kann dann mit ihm sein Leben genießen, aber auch, wenn es einem schlecht geht, auf seinen Trost zählen. Gegenüber seinen Schülern verhält er sich eher so, als hätte er alte Kumpel vor sich. Er sieht sich selbst nicht als Autoritätsperson, weshalb er auch nicht verlangt gesiezt zu werden. Es ist ihm sogar ein wenig unangenehm, da er sich dann wie etwas vorkommt, das er nicht ist. Gegenüber seinen Kollegen ist er genauso, wobei diese nicht immer mit seiner lockeren Art zurechtkommen und sich wohl etwas mehr Respekt von ihm erwarten, da einige von ihnen noch immer nicht verstehen können, wie er nur Professor werden konnte. Wobei der Grund eigentlich recht simpel ist: Jack ist einfach der Beste auf diesem Gebiet.
Hintergrund:
Jack O`Bannon stammt aus Dublin. Dort wuchs er mit seinen zwei Geschwistern bei seinen Eltern auf. Man kann sagen, dass er eine schöne, typisch irische Kindheit verbracht hat. Jack ist seit jeher ein kleiner Wirbelwind und Draufgänger. Stets war er in Bewegung und streifte mit seinen Freunden durch die Großstadt. Seine Mutter hatte es nicht immer leicht mit ihm, da man ihn schwer bändigen konnte. Sie wusste genau, wenn einer der Jungs von einem Baum gefallen ist oder einen Unfall hatte, dass es garantiert ihr Sohn Jack war. Durch seinen Übermut hat er sich zahlreiche Verletzungen zugezogen und sich mehrmalig Arme und Beine gebrochen, was ihn jedoch nicht dazu brachte, vorsichtiger zu werden. Nein, stattdessen prügelte er sich noch genauso oft, wenn nicht sogar öfter mit anderen Kindern, die manchmal auch schon ein Stück älter als er waren, oder probierte immer gefährlichere Mutproben aus. Mit 11 Jahren erhielt er dann ebenso wie seine Geschwister vor ihm einen Brief aus Hogwarts. Dort wurde er wider aller Erwartungen nach Ravenclaw eingeteilt. Jeder hätte eigentlich damit gerechnet, dass der kleine Wirbelwind nach Gryffindor oder Hufflepuff kommt, jedoch nicht zu den strebsamen Ravenclaws. Recht strebsam oder pflichtbewusst wurde er dadurch aber auch nicht. Aber es zeigte sich, dass er wirklich in das richtige Haus eingeteilt wurde, da er ohne Anstrengung immer Bester seines Jahrganges wurde. Mit 17 machte er dann natürlich auch den besten Abschluss und ihm standen alle Türen offen. Anfänglich wollte er auch dies auch nutzen, weil ihn alle darauf drängten. Also fing er ein Studium in Buchenhain an, welches er jedoch nach einem halben Jahr wieder abbrach. Stattdessen entschloss er sich ein wenig durch die Welt zu reisen. Ein Jahr lang schlug er sich mit Gelegenheitsjobs durch und entdeckte in Thailand sein Geschick fürs Glücksspiel, besonders fürs Pokern, da er immer einschätzen konnte, wann jemand blufft und wann nicht. Jack erkannte, dass er sich dieses Talent zu Nutzen machen kann, um ein wenig mehr Geld einzusacken. Er trainierte also seine Fähigkeiten vor allem im Hinblick auf Legilimentik und Okklumentik, da er ja selbst als undurchschaubar gelten wollte. Ab diesem Zeitpunkt zog er als Pokerspieler durch Amerika und gewann jedes Turnier, was ihm auch einen schönen Batzen Geld einbrachte. Natürlich ist ihm klar, dass es nicht gerade fair und sportlich war, was er da tat, aber was sollte er machen? Jack ist einfach schon immer auf seinen eigenen Vorteil ausgewesen und hatte auch kein Problem damit, das zuzugeben. Innerhalb weniger Jahre wurde Jack zum Millionär und ließ es sich dementsprechend richtig gut gehen. Seine Pokerkarriere gab er auf. Und dann im stolzen Alter von 30 Jahren bekam er eine Anfrage von Conocimiento, in welcher er darum gebeten wurde, Professor für Geisteslehre zu werden. Da Jack das Leben als Millionär sowieso langsam zu langweilig wurde, nahm er das Angebot gerne an.
Werdegang:
1. - 7. Klasse Hogwarts (Ravenclaw)
ein halbes Jahr in Buchenhain (Indigo)
Familie:
Mutter: Betty O`Bannon (geb. Harrice), 59 Jahre, Hexe, Barbesitzerin
Vater: Charles O`Bannon, 62 jahre, Zauberer, Barbesitzer
Bruder: Kevin O`Hara, 38 Jahre, Zauberer, Ministeriumsangestellter
Schwester: Charleen O`Hara, 35 Jahre, Hexe, Heilerin im St. Mungos
Besonderheiten:
Was gibt es Besonderes an Jack? Ich denke, das sollte wohl jeder selbst entscheiden, da Jack sich für einen gewöhnlichen Menschen hält, der einfach nur Glück hat.
Re: Jack O`Bannon
Colette Esbelle - 29.05.2007, 00:39
Herzlich willkommen zurück werter Kolegge *lächelt leicht*
Re: Jack O`Bannon
Elysa Harane - 01.06.2007, 13:53
Hai, da kann meine Wenigkeit nur zustimmen. Willkommen zurück.
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