Die Insel

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  • Alle Beiträge und Antworten zu "Die Insel"

    Re: Die Insel

    Koch - 28.05.2007, 19:00

    Die Insel
    da mir poles geschichte viel zu kompli ist, hier ne alternative:

    Es war einmal auf einer alten Schatzinsel, ein kleiner Junge ohne Eltern, ganz alleine, dachte er zumindestens...



    Re: Die Insel

    Franzi - 28.05.2007, 22:00


    ..bis er eines morgens von einem seltsamen geräusch geweckt wurde...



    Re: Die Insel

    Slyeeper - 29.05.2007, 11:42


    es war ein sibirische wanderratte....



    Re: Die Insel

    Eschmann - 29.05.2007, 13:43


    weil der junge sehr, sehr hungrig war versuchte er sie zu fangen und rannte ihr immer tiefer in den wald hinterher.....



    Re: Die Insel

    Jimmy - 29.05.2007, 13:48


    er kam an vielen gefährlich Tieren vorbei, doch er rannte immer weiter, bis er schließlichvor einem Höhleneingang stand



    Re: Die Insel

    Eschmann - 29.05.2007, 14:05


    aus der höhle stank es fürchterlich nach verwestem fleisch aber sie zog ihn magisch an, also ging er hinein und wurde in undurchdringliche dunkelheit gehüllt.....



    Re: Die Insel

    Jimmy - 29.05.2007, 14:14


    er lief immer weiter,obwohl die höhle immer kälter und enger wurde,angezogen von dem kleinen licht das er in unabschätzbarer etfernung sah...



    Re: Die Insel

    Eschmann - 29.05.2007, 14:20


    er wusste nicht wie lange er lief aber als das licht näher kam erkannte er einen kleinen see in mitten der höhle in dem sich das mondlicht welches durch einen spalt in der decke fiel spiegelte, da erst wurde ihm bewusst dass er tief bis in die nacht weitergeloffen war....



    Re: Die Insel

    Koch - 29.05.2007, 16:10


    plötzlihc sah er im spiegelbild des sees eine schnelle bewegung hintersich und er drehte sich um



    Re: Die Insel

    Jimmy - 31.05.2007, 11:40


    doch er konnte nur einen riesigen schatten sehen,da er das Mondlicht vor sich hatte.Er erkannte nichts und bekam es mit der Angst zu tun...



    Re: Die Insel

    Slyeeper - 31.05.2007, 12:29


    er ging ein paar schritte zurück und stolperte über einen stein. rücklings schlug er auf der wasseroberfläche des sees ein. eisige kälte umspülte seinen körper. das wasser brannte an seiner haut wie feuer. benommen sank er immer tiefer bis auf den grund des sees es war nun alles vollkommen schwarz.....



    Re: Die Insel

    Jimmy - 31.05.2007, 13:15


    er wusste nicht was mit ihm passiert war,er wachte in einem düsteren Raum auf und rieb sich die augen.Wie lange er in dem See war und wie er wieder herausgekommen war wusste er nicht.Sein Kopf tat weh und er rieb sich die augen,konnte jedoch immer noch nichts erkennen.er hörte komische geräusche aus der Ecke des raums...



    Re: Die Insel

    Eschmann - 31.05.2007, 14:01


    dann merkte er dass er fußfesseln trug, sie fühlten sich hart und ungemütlich an. als er um sich blickte merkte er dass er in einem haufen aus knochen lag....



    Re: Die Insel

    Koch - 31.05.2007, 14:31


    er sah verschwommene umrisse von kleinen, merkwürdigen gestallten, die sich immer näher an ihn herantrauten.



    Re: Die Insel

    Franzi - 01.06.2007, 20:13


    er bekam es mit der angst zutun. er wusste nicht, was er tun sollte und ob die gestalten ihn überhaupt verstehen...



    Re: Die Insel

    Koch - 01.06.2007, 20:19


    er tastet wild den boden neben sich ab und da ergriff er eine dicke wurzel



    Re: Die Insel

    Slyeeper - 01.06.2007, 20:19


    eine der gestalten holte einen langen spitzen gegenstand hervor der bösartig schimmerte



    Re: Die Insel

    Koch - 01.06.2007, 20:22


    er riss die wurzel mit aller kraft aus dem boden und zog der gestallt mit dem blendenden ding eine über seinen verkümmerten schädel



    Re: Die Insel

    Eschmann - 01.06.2007, 20:43


    er merkte wie knochen unter der wucht seines schlages zerbarsten und merkte dass er gerade ein leben ausgelöscht hatte. dass hatte er nie zuvor getan und er ekelte sich vor sich selbst. doch dafür war jetzt keine zeit. er musste irgendwie aus diesem schrecklichen raum rauskommen....



    Re: Die Insel

    Koch - 01.06.2007, 23:05


    er erschlug eine kreatur nach der anderen bis ein winziges kleines etwas vor sich war, erzögerte



    Re: Die Insel

    Jimmy - 02.06.2007, 10:19


    könnte er es mit seinem gewissen vereinbaren dieses kleine,hilflose etwas zu töten?!...



    Re: Die Insel

    Koch - 02.06.2007, 13:16


    er hatte keine wahl und versuchte es mit einem schlag zu töten, damit es nicht leidet :roll:



    Re: Die Insel

    Eschmann - 02.06.2007, 15:34


    aber es gelang ihm nicht. mit letzer kraft schlug die kleine kreatur ihre scharfen zähne in sein bein. die schmerzen waren kaum zu ertragen als er spürte wie sich die zähne in sein fleisch bohrten. auserdem merkte er dass er selbst auch hunger hatte.....



    Re: Die Insel

    Koch - 02.06.2007, 15:54


    er fühlte, wie in seinen venen und ardern sein blut anfing sich zu verändern, der drang nach nahrung wurde stärker, sene haut wurde dunkel



    Re: Die Insel

    Slyeeper - 02.06.2007, 16:39


    und er spürte eine analwärts gerichtete peristaltik (er musste kacken)...



    Re: Die Insel

    Franzi - 02.06.2007, 17:22


    er riss sich die kleine kreatur vom körper doch da war es schon zu spät. er begann sich immer mehr zu verwandeln. seine wunde am bein blutete stark doch er bemerkte es kaum.
    er spürte wie neue kraft ihn durchfloss und er in unglaublicher geschwindigkeit zu wachsen begann.
    mit einem lauten schrei trat auf die kleine kreatur vor ihm und tötete sie...



    Re: Die Insel

    Koch - 02.06.2007, 19:29


    in der höle ging es zu wie bei einem masaker, der einst so kleien junge mutierte und geriet in rage, einer, zwei, drei tote kreaturen.. nach 1 stunde harten kámpf war alles vorbei und er lag zittern in den leichen auf dem boden



    Re: Die Insel

    Slyeeper - 02.06.2007, 21:20


    diese leichen war tot...



    Re: Die Insel

    Koch - 02.06.2007, 23:20


    er erwachte nach einer geraumen zeit in einer art zelt, er wusste nicht wie er hingekommen ist oder wie er den verband bekommen hatte, den er trug.



    Re: Die Insel

    Franzi - 03.06.2007, 11:46


    er sah an sich hinab.
    er hatte sich nicht verändert seit der mutation in der höhle.
    er hatte riesige und spitze krallen und hatte ein fell bekommen.
    wie um alles in der welt konnte so etwas passieren?
    und was hatte es mit dieser kleinen kreatur auf sich?!

    viele fragen schwirrten in seinem kopf herum, doch dann näherten sich schritte und der reissverschluss von seinem zelt wurde langsam geöffnet.



    Re: Die Insel

    Koch - 03.06.2007, 12:40


    eine alte, weise frau trat ein und hilt ihren finger vor ihren mund, bevor der junge auch nur eine fragen stellen konnte. sie sagte, dass es nur einen weg zurück von der mutation gibt.....



    Re: Die Insel

    Franzi - 03.06.2007, 14:17


    er musste auf den höchsten berg der welt gehen, der marazurka hieß und dort das seit 10000 jahren verschwundene amulett finden.
    mithilfe diesen amuletts könne er die mutation rückgängig machen.

    doch sie sprach auch von vielen gefahren und meinte, dass niemand genau wisse, was einem alles auf dem langen weg zum berg marazurka erwartete, da noch nie jmd lebendig zurückgekehrt ist.



    Re: Die Insel

    Eschmann - 03.06.2007, 14:23


    bevor er sich auf den weg machte erstach er die frau und fraß sie auf, aus ihren knochen machte er sich eine schöne halskette und dann lief er los.



    Re: Die Insel

    Koch - 03.06.2007, 14:59


    er baute sich zunächste einen speer, pfeil und bogen und einen dolch, um sich verteidigen zu können. auf dem weg richtung des berges marazurka musste er zunächst durch einen wald, der nur wald der persi genannt wird.....



    Re: Die Insel

    Franzi - 04.06.2007, 19:12


    wer oder was die persi genau sind weiß niemand, deswegen machte er sich auf alles gefasst.
    als er den wald betrat hatte es zunächst den anschein eines normalen, friedlichen waldes, doch schon nach wenigen minuten...



    Re: Die Insel

    Koch - 04.06.2007, 19:21


    fühlte er sich verfolgt, er rannte, rannte und rannte immer weiter ohne sich nach hinten umzuschauen, weil er einfach nur aus diesem wald wollte, er geriet aber immer weiter hinein

    ps: ich glabue die geschichte könnte man fast 1 zu 1 drucken und kohle machen^^, jetzt wissen wir wo die abenteuer bücher herkommen aus FOREN!!!!



    Re: Die Insel

    Eschmann - 05.06.2007, 00:59


    dann sah er vor sich einen persi, er sah auf den ersten blick wie ein mensch aus, aber er war nur das perverse abbild eines menschen, eine üble laube der natur. seine augen waren blutrot und seine haut war schneeweis. man konnte jede einzelne seiner adern, die sich wie ein spinnennetz über seinen gesamten körper spannten genau erkennen. von diesem anblick angewidert rannte er blindlinks weiter in den wald....



    Re: Die Insel

    Franzi - 05.06.2007, 20:29


    doch nach kurzer zeit merkte er, dass die persi dort nur auf ihn warteten und hinter jeder höhle, hinter jedem baum und hinter jedem strauch warteten sie auf ihn, um ihn im nächsten moment in stücke zu reissen.

    es musste dohc eine lösung geben, sie zu besiegen, eine schwäche mussten sie doch haben... nur welche?!
    er überlegte fieberhaft und plötzlich kam er auf eine idee...



    Re: Die Insel

    Jimmy - 07.06.2007, 14:29


    die lösung lag auf der hand. überall um ihn herum standen hohe bäume.. doch er hatte noch keinen persi AUF einem baum gesehn.
    er entschied sich für die nächstbeste eiche und kletterte hinauf.
    er hätte nie gedacht, dass sich der kletterkurs, den er früher über alles hasste, ihm nochmal etwas bringen würde.
    die persi blieben stehn und glotzen zu ihm hinauf. doch keiner traute sich ihm zu folgen.



    Re: Die Insel

    Don Schneider - 07.06.2007, 14:49


    als plötzlich Torsten der Trecker fahrer vorbei fuhr und sich wunderte was hier so ab ging....



    Re: Die Insel

    Koch - 07.06.2007, 15:51


    doch thorsten hatte er sich nur eingebildet... er hangelte weiter und weiter von baum zu baum und plötzlich war eine reisen ...



    Re: Die Insel

    Franzi - 07.06.2007, 17:49


    schlange vor ihm, die sich von einem ast runterhängen lies.
    sie starrte ihm direkt in die augen. vor schreck wäre er beinahe vom baum geflogen, die persi lauerten immernoch unter ihm. doch er beruhigte sich nach kurzer zeit und schätzte seine chancen ab, an der schlange vorbeizukommen ohne dabei gebissen oder erwürgt zu werden.
    die schlange war ziemlich lang, deswegen nahm er an, dass es eine würgeschlange war und keine giftige. da sie auch ziemlich fett war schien nicht viel gefahr vo ihr auszugehen. sie hatte sich wahrscheinlich kurz vorher mit einem persi den bauch vollgeschlagen. vorsichtig versuchtge er sie zu umklettern...



    Re: Die Insel

    Koch - 07.06.2007, 18:18


    er balancierte von einem ast auf den anderen und da geschah das unfassbare, ein ast krachte unter seinen füßen ab.....



    Re: Die Insel

    Don Schneider - 08.06.2007, 01:31


    doch da kam doch torsten der trecker fahrer mit seinem neuen Porsche Carera GT!!!

    und fing ihn auf!!

    er drückte voll ins gaspedal und für alle persi um!!

    der porsch hatte einen sound das es ihm die birne wegdröhnte und nun wuste er 100%ig das Torsten der Treckerfahrer keine einbildung war!!

    Torsten der Treckerfahrer ... :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:



    Re: Die Insel

    Koch - 11.06.2007, 23:24


    aber aus den leihcen der persi kamen neue, verkrüppelte kreaturen und die beiden fuhren los


    schnider du bist schlecht ....



    Re: Die Insel

    Franzi - 12.06.2007, 16:48


    die neuen kreaturen waren zwar kleiner, jedoch standen sie den persi in sachen spitze zähne, krallen und bösartigkeit in keinem stück nach.
    angst packte ihn und er fragte sich, ob er sein leben wirklich wegen diesen amuletts aufs spiel setzen sollte.
    doch dann fiel ihm wieder ein, wie hässlich und schrecklich er aussah und er entschied sich dafür den kampf gegen die kleinen biester aufzunehmen...

    (ja schneider nimmts halt nicht so ernst... )



    Re: Die Insel

    Koch - 12.06.2007, 17:53


    die beiden wollten weiter fahren aber der porsche blieb in einem schlammloch stekcen....


    ps: die geschichte will ich dohc für viel geld verkaufen^^



    Re: Die Insel

    Franzi - 12.06.2007, 18:31


    die kreaturen näherten sich langsam. sie umzingelten sie.
    er überlegte fieberhaft welche möglichkeit ihnen blieb und sein blick fiel auf eine spraydose mit der aufschrift: sokaschleim die neben ihm auf dem sitz lag.
    er überlegte nicht lange und nahm sie und sprühte die kreaturen ein...

    (koch, dann müssten glaub nur du, esch und ich alleine schreiben, die andren halten wohl nich so viel von deinem plan die geschichte zu verkaufen ;);) xD )



    Re: Die Insel

    Koch - 12.06.2007, 19:47


    auf ihrer haut bildeten sich riesige, eidrige blasen und sie rannten immer langsamer und langsamer bis sie zum erliegen kamen



    Re: Die Insel

    Franzi - 12.06.2007, 20:38


    plötzlich platzten die ersten blasen und eine grüne, schrecklich stinkende flüssigkeit lief hinaus. zuerst war er erleichtert. er fühlte sich vorerst in sicherheit, doch immer mehr blasen platzten und irgendwann schwamm das auto im grünen schleim. immerhin steckten sie jetzt nicht mehr im boden fest, allerdings war der grüne schleim auch nicht viel besser. er raubte ihm fast den atem und schon dachte er er würde ersticken, da hörte er von weiter ferne einen durchdringenden schrei. zuerst dachte er jemand wäre in gefahr, doch dann erblickte er am himmel eine schar vögel, die genau auf ihn zuflogen. in diesem moment geschah das furchtbare: Torsten kippte vorne über in den schleim und verschwand darin. es war unmöglich ihn noch zu retten. torsten hatte für ihn sein leben geopfert.
    ein trauriger schatten huschte über sein gesicht. er hatte einen freund verloren.
    ein weiterer schrei lies ihn aufschrecken. er hatte die vögel schon fast vergessen, die nun ein ganzes stück näher an ihm heran waren...



    Re: Die Insel

    Don Schneider - 12.06.2007, 21:58


    ...er musste handel. al sie immer näher kamen stellte er fest das die vögel gigantisch groß waren und ihn sogar vllt tragen könnten. er sah sich um um ein seit oder soetwas zu finden und da fand er eine recht dicke schnur die aber sehr stabiel aus sah und macht daraus ein lasso um dem schleim doch noch zu entkommen. der ersten versuche misslangen doch nach dem 3. anlauf hate er endlich einen vogel am bein erwisch . Dieser war von seiner idee wenig begeistert und flog immer höher und höher. nach einiger zeit befanden sie sich hoh oben da sah man einen verschollenen tempel auf den der Vogel direkt zusteuerte....als er nur wenige meter über dem tempel war riss das seil es war eben nur eine stabiele schnur und nicht gut geeignet für so viel gewicht. Er prallte hart auf und fiel duch eine lucke in den tempel ....als er aufwachte und sich den kopf rieb hörte er stimmen und lichter falkern. Er bekam es richtig mit der Angst zu tun und versteckte sich hinter etwas tonartigem ,es war ein krug es war sehr trüb in dem rau in dem er sich befand nur das loch in der decke das ca 7m überihm lag spendete licht . Da wunderte er sich wie er so einen höllensprung überleben konnt und sah zuu seinem erstaunen das der boden kommplet mit teppich und baumwollegefüllten säcken ausgelegt war .Erschrocken schreckte er auf als er hinter sich einen Gespenstischen schatten entdeckte....


    (so und jetz sagt mir einer ich könnt euch bei der geschichte nicht helfen!!!! :roll: )



    Re: Die Insel

    Koch - 12.06.2007, 23:05


    er rannte los durch einen schmalen, engen gang und plötzlich bemerkte er wie ein stein unter seinen füßen tiefer sank. er hatte eine mörderische falle ausgelöst

    ps: schneider geht richtig ab 8)



    Re: Die Insel

    Don Schneider - 13.06.2007, 16:36


    plötzlich bewegten sich 2 riesige messer auf ihen zu doch da zog plötzlich jemand an ihm und rette ihn vor dem sicheren tot.Als er sich gesammelt hatte kam eine Schattenestalt auf ihn zu und stölpte einen sack über seinen koft und führte durch den tempel. als er die warmen sonnenstrahlen auf seiner haut spürte wusste er das er den temple verlassen haben musste. dann wurde ihm der sack wieder abgenommen. Er war geblenndet durch das s grelle licht das ihm direckt in die augenleuchtete als er erneut den umriss des schattens den er im tempel gesehn hatte erkannte. Es war ein Eingeborener .Er erschrak als er um sich rumm zahlreiche Wilde bemerkte mit speeren auf ihn gerichtet. dann wurde es leise man hörte nur noch den wind der auf dem platto des tempels aufbrauste man hörte Vögelgezwischer und Tiere die im Dschungelumherliefen und grölten. Dann öffnete sich der kreis und ein Schamano oder ein übergeordneter trat vor ihn. Er hatte einene kopfbedeckung gemacht aus den verschiedensten vogelfedern sein gisicht hatte eine bemalung die kunstvoller nicht sein konnte und er trug gewänder die den anschein machten monate von arbeitszeit verschlungen zu haben die kunstvoll gemachten ketten die er um den hals trug waren warscheinlich auf knochen von wilden raubtieren gemacht desweiteren hatten seine beschützer am ganzen körper bemalungen und eine holzkette und schmuckvolle speere nich diese höltzernen spitzen sonder silber das in der sonne glänzte. da bemerte er erst die amringe aus gold die dieser man trug welche eineige müsstische sümbole trugen die ihm bekannt vorkamen. Alle gingen auf die knie und huldigten dem Anführer. Er aber stand nur da und überlegte was er tun sollte er war immer noch sehr hilflos da er ihn all diese aufregung schwer mitgenommen hatte. Da Sprach der Anführer :" wuakehs serantum pelesta". im wurde anders er verstand kein wort aber er wollte und musste sich mit ihm verständigen da versuchte er es mit latein und zeichensprache .... ein raunen ging um die runde er sagte so viel wie ich komme in frieden. ICh komme aus von einem ort weit weg von hier. Der Anführer war auf einmal zornig geworden er schien scheinbar zu verstehn aber es nit so ganz zu glauben . 2 seiner gut bewaffneten krieger richteten nun wieder ihre speere auf ihn . dann gab der anführer ein zeichen und eine trage . auf dieser trage befand sich 2 art särge. Er erschrak als sie diese 2 säge offneten und man 2 verstücklete menschen mit Zivilisirten kleidern entdeckte. in diesem moment wurde er böse und rief ihr mörder und schrie den Anführer an er hatte all seine Angst vergessen denn diese Menschen die in diesen särgen waren waren bekannte von ihm er schrieb immer noch. ALs er nun kurz vor dem Anführer stand und ihn die Wächter schon töten wollten verfinsterte sich der himmel und der mond schob sich vor die sonne. alle zukten zurück legten sich auf den boden und huldigtem ihm . man zeige ihm dann die statur hinter im . Er drehte sich langsam um und er entdekte eine statur die änlichkeiten mit ihm hatte und eine flamme in Händen hielt.
    sie hoben ihn auf eine trage und brachten ihn auf einen Trohn....


    (ich sollt fasch schriftsteller werde)



    Re: Die Insel

    Koch - 15.06.2007, 18:29


    dieser thron war aus puren gold mit fein einkravierten zeichen. um ihn herum loderten mächtige fackeln.



    Re: Die Insel

    Don Schneider - 15.06.2007, 19:05


    ihm wurde zu essen und zu trinken gebracht. Er wurde wie ein Gott verehrt. Sie nannten ihn .....

    Abstimmung name des helden:

    LINK:



    Re: Die Insel

    Koch - 24.06.2007, 13:30


    XARO!!!

    auf der insel waren überall sprechchöre zu hören mit dem einen, göttlichen namens.



    Re: Die Insel

    Franzi - 26.06.2007, 18:16


    für kurze zeit vergas er seinen schock über die leichen und er fühlte sich wie ein könig, ein gott, der von diesen vielen menschenmassen verehrt wurde.



    Re: Die Insel

    Koch - 26.06.2007, 20:11


    aber warum waren den alle so freundlich zu ihm? er überlegete eine weile und bemerkte, dass an dieser ganzen geschichte ein haken sein musste. er überlegte und erinnerte sich an die alten filme, die er in seiner kindheit gesehen hatte: huldigen bis zum tode!



    Re: Die Insel

    Hennes - 31.07.2007, 10:26


    es viel ihm wie schuppen von den augen...so musst es sein!er war gefangen,gefangen in einer ihm unbekannten welt,die er sich,bei alle seiner fantasie,nicht mal im traume hätte ausmalen können!verzweifelt sucht er nach auswegen...da stellte er sich die eine entscheidende Frage:
    "was würde John wayne an meiner stelle tun?"



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