Ein Kurztripp mit folgen!!!

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    Re: Ein Kurztripp mit folgen!!!

    Nox - 26.05.2007, 13:56

    Ein Kurztripp mit folgen!!!
    *|* Ein Kurztrip mit Folgen *|*

    Ich werde am Samstag mit meiner Freundin Anna und meiner kleinen Cousine Fiffi zu einem Heißerstenten Tokio Hotel Konzert fahren. Wir drei freuten uns schon tierisch auf das Konzi. Denn wir hatten das Glück und haben die letzten drei Karten bekommen. Schon am Freitagabend wurde hin und her getelt das ja keiner der anderen vergessen sollte. ´
    „Is klar Anna, ja ich hole erst dich ab und dann fahren wir Fiffi holen. Jop um neun bei dir!" „Allet Klor bis denn Anne!“ legte sie auf. Ich suchte noch schnell meine Klamotten für den anderen Tag zusammen und ging dann in mein Bett, da ich morgen fit sein musste. Es würde ganz nach Hamburg gehen. Ich hatte meinen Führerschein zwar schon recht lange, doch Hamburg? Das war ein Pflaster für sich. Ich hatte mit meinen Wecker auf 7 Uhr, damit ich auch ja pünktlich bei Anna vor der Haustür stand. Ich verabschiedete mich noch von allen und wünschte ihnen ein schönes Wochenende, denn wir hatten uns entschlossen heute Nacht in Hamburg zu bleiben. Meine Tasche war schon im Auto, als plötzlich Fiffi hinter mir stand. „Morgen Anne!“ kam total Happy von ihr. „Was willst du denn hier?“ „Ich habe so lange genervt bis Mama mich gefahren hat.“ Erklärte sie und schmiss ihre Tasche ebenfalls ins Auto. So verabschiedeten wir uns und fuhren los. Anna wartete auch schon draußen. „Hey ihr beide, ich dachte erst ich und dann Fiffi!“ stieg Anna vorne zu mir ins Auto. „Ja Anna ich bin schuld, ich habe meine Mum mich zu Anne bringen lassen, so haben wir auch noch Zeit gespart.“ Grinste Fiffi. „Jop da haste Recht! Ey Anne schieb mal die Cd rein!" hielt Anna mir eine neue Cd hin. Was das wohl schon wieder war? Na ja Anna eben, sie hatte immer mal was neues auf Lager, mal ganz neue Mugge und auch mal was weiß ich wie alte. Heute hatte sie jedoch einen recht guten Mix mit gebracht, der uns die Fahrt versüßen sollte und unsere Stimmbänder schon mal aufwärmen. Es dauerte nicht lang und wir drei sausten singend und gut gelaunt über die Autobahn. „Dreh mal auf!“ kam von hinten und wir drehten noch ein bisschen auf. Nach einer guten Stunde machten wir eine kleine Pause, da Anna rauchen wollte, ich hatte ihr zwar gesagt sie könnet das auch in meinem Auto machen, aber sie wollte nicht und so hatten wir auch die Möglichkeit einen schönen Kaffe zu trinken. „Man man is heute wieder was auf der Piste los!“ stöhnte ich und blickte mich um. „Jop und wir sind froh einen so begeisterten Autobahnfahrer zu haben!“ lachte Anna. „Jaja wärst du schon so weit, dann könnten wir ja mal bequem tauschen, aber nein!“ lachte ich . „Was ich kann fahren, soll ich?“ Nein mach das nicht, mein armes Auto! Nein ich hab nur kein bock auf Bullen okay sonnst hätteste gerne Fahren können!" stieg ich wieder zu Fiffi ins Auto, die die Cd schon nach Th untersucht hatte. Sie war auch Fündig geworden und drehte „Der Letzte Tag“ voll auf. „Anna kommst du oder willst du hier versauern?“ rief Fiffi und lehnte sich wieder zurück. „Jaja komm ja schon!“ stieg Anna ein und weiter ging’s. Es dauerte noch eine Gute Stunde, bis wir in Hamburg waren. Da angekommen suchten wir uns erst mal den weg ins Phoenix Center, da wir noch eben was einkaufen wollten. Als wir dann drei Stunden später und voll beladen wieder ins Auto stiegen hieß es nur „HUNGER!“, also ab zum nächsten Mces. Dann fuhren wir zum Hotel und checkten ein. Hatten wir ein Glück das wir Logen Plätze hatten und so nicht Stunden vorher an der Halle sein mussten und in der ersten Reihe zu stehen. Auf unseren Zimmern schmissen wir erst mal unsere ganzen Klamotten von uns und begannen uns frisch zu machen. Jede von uns hatte ein eigenes Hotelzimmer, das war in der Karte mit einbegriffen. Wenn man die Karten eben mal so gewinnt und dann auch noch sonen Luxus geniest. Glück nannte man so was! Gute 2 Stunden später trudelten Anna und ich dann endlich auch mal ein. „Man Anne! Man Anna!“ stöhnte Fiffi. „Was denn?“ lachten wir los und leisen uns aufs Bett fallen. Es waren noch gut 2 Stunden bis zum Konzi und wir unterhielten uns wie auch nicht anders erwartet über die Jungs. So verging die Zeit wie im Fluge und wir mussten auch schon los. Doch diesmal fuhr ich nicht, da wir es nur gut 2km weiter hatten und so hatten wir beschlossen zu laufen. Nach einer halben Stunde waren wir dann an der Halle. Schon von weitem hörten wir die Mädels Kreischen. „Man das die es einfach nicht raffen!“ lachten wir und gingen durch die Menge auf einen der Securitymänner zu. Wir wurden recht doof angeguckt doch das störte und recht wenig. „Hi ich bin’s Anne....... Ich hab die Logen Plätze gewonnen!“ sagte ich und der Mann führte und sofort in die Halle. Eine Stunde vor dem Offiziellen Einlass kamen wir nun also in die Halle. Schon auf dem weg hinein hörten wir wie die Jungs noch mal ihren Sound checkten. Uns dreien lief ein Schauder über den Rücken. Wir hatten es geschafft, wir waren tatsächlich in der halle und auf unserem Konzi! „Wow is das hier riesig!“ stellten wir fest und wurden direkt vor die Absperrung auf drei Sessel geführt, die bündig mit der Bühne Waren. Das war einfach nur ein geiles Gefühl. Wir kannten Bühnen und so was ja vom Vereinsleben aus, aber das hier war was völlig anderes. Man merkte wie wir es genossen und die Jungs gar nicht beim Proben beachteten. Bis sie uns schließlich ansprachen. „Hey Hallo! Jemand zu Hause?“ fragte Bill uns. Verdattert blickten wir uns um und sahen ihn an. „JA da is wer zu Hause warum?“ entgegnete ich recht normal, da ich nicht wirklich realisierte wer da im ersten Moment vor mir stand. Erst als ich in die grünen Augen von Georg blickte, der hinter Bill stand. „Wow halt Stopp! Das glaub ich hier grad alles nicht ganz!“ sagte ich und die Jungs fingen an zu lachen. „Ja wir sind’s Tokio Hotel und wer seit ihr?“ grinste Tom. „Ich bin Fiffi, die jüngste von uns drei, bin 15 und die anderen beiden sind Anna ne gute Freundin von und uns, okay besser gesagt von Anne und ne halb Verwandte und die andere das is Anne, meine Cousine und unser Fahrer. Die beiden sind 19.“ Stellte Fiffi uns alle vor. Doch das war uns recht peinlich wie sie das machte, denn so viel wollten wir nicht über uns preis geben. Doch was nu gesagt war konnten wir ja schlecht wieder rein holen. „Hi!“ kam von den anderen. Ich merkte wie Georg mir einen recht komischen Blick zu warf. So verging die Zeit mal wieder in der wir uns unterhielten, dann mussten die Jungs hinter die Bühne, da die Fans nun eingelassen wurden und das Konzi begann. Wir lehnten uns in unseren Sesseln zurück und genossen das Konzi in Vollenzügen. Es war einfach nur geil. Nach der 2stündigen Show worden die Fans dann wieder raus gelassen, wir jedoch mussten noch warten. Als die meisten Fans dann draußen waren kam David und holte uns nach hinten. Was sollten wir denn jetzt schon wieder? Gut während das Konzis habe ich ein wenig mehr Blickkotnackt mit Georg gehalten, als ich es sonst mit jemandem außer meinen Freundinnen tat. Ich fand ihn halt anziehend, da konnte ich auch nichts für. Als er dann noch sein Shirt aus gezogen hat, da lief es mir eiskalt den Rücken runter. Jedoch hatte ich auch bemerkt das Fiffi es aufs heftigste auf Bill abgesehen hatte, die beiden taten hin und wieder so al sängen sie ein Duett. Auch Anna konnte ihre Augen nicht von Gustav lassen. Sie selber spielte im Verein eine Snare und na ja da war der Drummer von den Jungs nicht ganz uninteressant. „Was sollen wir denn hier?“ fragte Anna dann ganz stumpf, als wir bei den Jungs im Raum saßen. „Naja wir wollten uns noch ein weinig mit euch unterhalten und so. Ihr wart uns vorhin echt Sympathisch!“ grinste Bill und ich musste lachen als ich Fiffis Blick sah. „Was is denn mit dir Kaputt?“ fragte Tom und lachte. „Mit der is alles Kaputt!“ fauchte Fiffi. Ich sah sie finster an. Georg, der grade wieder rein kam Pflanzte sich mal eben so galant zwischen sie und mich aufs Sofa. „Man ihr beiden Alten Streitziegen ihr!“ lachte Anna. Ja die Anna kannte mich eben sehr gut und erlebte Fiffi und mich auch recht oft zusammen, Vorhallendingen wenn wir mit dem Verein unterwegs waren. Denn da ging dann immer die Post ab. „Sachmal, die beiden hier sind doch verwandt oder?“ meinte Georg und wir fingen an zu lachen. „Man Georg bist du seit dre4i Stunden so verpeilt oder tust du nur so?“ neckte Tom ihn. „Man Ja oder Nein Jetzt!“ keifte er. „Ja wir drei sind alle um ein paar Ecken miteinender verwandt, aber Fiffi und ich sind enger Verwandt wie Anna und wir andern beiden.“ Klärte ich unseren verpeilten Georg mal eben fix auf. „Danke! Wenigstens eine die vernünftig ist!“ sagte Georg zu mir und wieder trafen sich unsere Blicke. Was war das nur wieder, ich war wie elektrisiert. „Ja Ja vernünftig is unsere Anne, aber auch ne Säuferin!“ lockerte Anna alles wieder auf. Ich sah sie an und wir beide gaben uns die Hand. „Die frage is dann nur wer von uns beiden is denn immer die Vollste?“ lachte ich. Anna sah mich erst finster an und lachte dann mit. „Nur weil du länger trinken kannst ohne voll zu werden!“ grinste Anna. So diskutierten wir noch eine weile wer von uns beiden mehr vertragen konnte. Die Jungs unterheilten sich in der Zwischenzeit mit Fiffi. Außer Georg, der grade falsch saß konnte nicht so recht weghören. So hatte er sich kurzerhand entschlossen aufzustehen und ein Sixpack aus dem Schrank zu holen. „Wo hast du das denn schon wieder her?“ fragt6e Gustav, als er Georg wiederkommen sah. „Tja das wüsstet ihr wohl gerne was?“ grinste er und hielt Anna und mir ein Bier hin, welchen wir auch gleich nahmen. Es dauerte keine 3 Sekunden und wir beide hatten die Flasche schon am Hals. „Wie habt ihr die denn so schnell auf bekommen?“ fragte Tom und besah sich seine Flasche. Fiffi hielt mir ihre hin und meinte „So!“ als ich die Flasche mal so locker mit meinem Ring auf machte. Es war ein extra Ring, den ich mir mal gekauft hatte. Gut ich konnte es auch mit meinen anderen machen, aber die verbogen davon so leicht. „Also doch Säuferrinnen!“ stellte Gustav lachend fest. „Jop sind wir! Naja Fiffi muss noch üben, is ja erst 15 und eigentlich darf sie ja auch noch nicht trinken, aber ich hab das mit ihrer Ma abgeklärt, ein Bier schadet ja nicht, war bei mir damals auch nicht anders.“ Sagte ich und Stieß mit Gustav an, der nur Wasser trank. „Anna hatte sich nach kurzer Zeit wieder beruhigt und war mit Gustav los gegangen, sie wollte unbedingt aufen Kitz. Ich jedoch hatte noch keine Lust und so verabredeten wir uns für später. Fiffi und Bill unterheilten sich auch angeregt. „Leute ich will auch los!“ meinte Tom dann gelangweilt und Fiffi und Bill gingen mit ihm schon. Ich wollte noch mal ins Hotel. „Okay ich komme mit zum Hotel!“ meinte Georg und so gingen wir zum Hotel. „Sagmal hast du dein Auto hier?“ fragte er als wir in meinem Zimmer waren. „Naja hier im Schrank bestimmt nicht, aber in der Tiefgarage, warum?“ entgegnete ich und sah ihn recht fragend an. „Naja ich hab doch auch den Führerschein und ich bin lange nicht gefahren. David lässt mich mit dem Van nicht fahren!“ er sah mich bittend an. Konnte ich seine Augen wiederstehen? Nein nicht wirklich! „Ach man dann komm! Einer von 20 Jahren sollte Auto fahren können. Auch wenn mir mein Auto Heilig ist, aber na ja Ausnahmen bestätigen die Regel!“ sagte ich und klimperte mit dem Schlüssel. „Wow das is so geil von dir danke!“ freute er sich wie ein Honigkuchenpferd. „Aber ich fahre erst mal aus der Stadt raus, ehe ich dich fahren lasse!“ sagte ich und so waren wir auch schon in der Garage. „Is das deiner?“ fragte er als wir auf einen schwarzen Polo zusteuerten. „Jop des is meiner, zwar nicht das neuste Modell, aber er fährt und is auch gut ausgestattet!“ sagte ich. Das merkte man wenn man Einsteig. Alles in schwarz, eine richtig geile Anzeigentafel mit Drachen verziert, ein CD Radio mit mp3 Funktion. Alles was das Herz begehrte. „Wow und son Teil is deins, man Könnt das glatt für nen aufgemotzten Typenwagen halten!“ staunte er nicht schlacht und legte den Sicherheitsgurt an. „Mein gott dürfen wir Mädels nicht auch son tiel haben, ich hasse dieses Klischee, ich mag mein Auto so wie ich es mir gestalte und damit basta!“ sagte ich und fuhr los. Wohin wir genau fuhren wussten wir selber nicht genau. Das war uns beiden glaube ich auch relativ egal, Hauptsache weg von alle den anderen Sachen. „Sachmal warum steigst du eigentlich zu mir ins Auto, ich könnte genauso gut ein Besessner Fan sein und dich nun einfach mal so entführen!“ sagte ich und konzentrierte mich auf die Fahrbahn. „Das is ne gute Frage Anne! .....Vielleicht weil ich endlich mal wieder was anderes machen will als immer nur Star sein und von einem interview zum nächsten TV-Termin zu rennen. Das kotzt mich im Moment voll an. Denn keiner Rafft das ich auch mal meine Ruhe haben möchte. Und hier, ich weiß auch nicht bei dir fühl ich mich so als wenn wir gute Freunde sind und einfach mal nen Kurztripp veranstalten, ohne wirklich nen Grund dafür zu haben.“ Sagte er ruhig und sah wieder nach vorne. Ja gut fühlte ich mich auch in seiner Gegenwart, und er war nicht so wie viele immer sagen, voll der Draufgänger was Frauen anging, nein er war ganz anderes, ihm Stank alles bis zum Himmel und er wollte auch einfach mal Endspannen und mit Leuten reden, die ihn nicht immer nur al Star sahen sondern als vollen und ehrlichen Menschen, als den Georg der er Privat war und nicht der Star. „Wenn du das so siehst. Naja so hier wechseln wir dann gleich mal!“ sagte ich und hielt auf einer Landstraße an. Wir tauschten die Seiten und Georg fuhr von da an weiter.

    Die anderen hingegen hatten ihren Spaß, Fiffi und Anna waren mit den anderen dreien gut bedient. Es wurde geflirtet, Getanzt und gelacht. Nach einiger Zeit hatten sie dann genug und gingen zurück ins Hotel, die Jungs waren im selben wie wir und dort ging es dann weiter. Sie hatten sich ein Paar DVD’s ausgeliehen und schauten diese nun.

    Georg stellte sich echt gut beim Fahren an , auch wenn er nicht regelmäßig fuhr. „Bist echt gut!“ sagte ich und sah ihn an. Er grinste und fuhr weiter. Nach einigen weiteren Kilometern sagte er dann „Musst du eigentlich Arbeiten oder so? In den nächsten Tagen?“ Recht verdattert blickte ich ihn an und entgegnete „Ne ich habe Urlaub, warum?“ Er stoppte abrupt und sagte dann „Fahr zurück ins Hotel und da holen wir unsere Sachen ab und verschwinden dann“. „Halt! Habe ich richtig gehört? Du willst abhauen?“ stieg ich aus und an der Fahrehrseite wieder ein. „Ja hast du! Man ich weiß momentan echt nicht was ich noch anstellen soll. Alles läuft schief! Bitte Anne!“ man warum konnte ich bei ihm nicht hart bleiben. So fuhren wir wieder ins Hotel und Luden unsere Sachen ins Auto, die anderen bekamen nichts mit. Wieder im Auto sah ich ihn an. „ Was siehst du mich so an?“ fragte er und wand seinen blick nicht von mir ab. „Ich weiß nicht ob das richtig ist, Anna und Fiffi müssen Morgen nach hause und ich bin auf mal vom Erdboden verschluckt oder wie?“ sagte ich und lies das Auto wieder an. „Reizt es dich nicht mit nem Star durchzubrennen?“ fragte er. Gut es reizte mich schon mit Georg durchzubrennen, aber nicht mit ihm als Star, sondern mit ihm als Menschen. „Nein Georg, es reizt mich nicht mit nem Star durchzubrennen, aber um so mehr mit meinem Schwarm, den ich als Menschen sehe und nicht als Star!“ sagte ich knapp und trat aufs Gas.


    |* Georgs Gedanken *|

    Was war das denn eben? Ein Fan der anders denkt als andere? Die nicht mit nem Star durchbrennen will? Sondern mit ihrem Schwarm! Gut war ich nicht ihr Schwarm, weil ich ein Star war? Aber da war noch das mit dem , weil ich dich als Mensch mag und nicht als Star, darum brenne ich mit dir durch! Man was war das nur, aber um nicht zu Lügen fand ich sie auch recht Hübsch. Und ich mochte sie, sehr sogar. Doch wollte ich mir das eingestehen? Nein nicht wirklich, aber wie lange hielt ich es noch aus? Mit ihr in einem Auto auf einer Fahrt ins ungewisse? Das wusste ich nicht, und musste es nun hinnehmen wie es eben passierte. Wenigstens war sie die einzige die mich verstand und die mir helfen wollte. Also warum nicht Georg, warum nicht? Lass es einfach auf dich zu kommen und versteck deine Gefühle nicht.


    |* Annes Gedanken *|

    Toll da saß ich nun in meinem Auto mit meinem Schwarm an der Seite und verhalf ihm zur Flucht, oder wie auch immer man das nennen sollte was wir beide hier veranstalteten. Warum vertraute er mir so? Wir kennen und nicht mal 6 Stunden! Naja gut ich traute ihm auch nicht wirklich, aber was solls! Okay ja ich war total in ihn verschossen, weil ich ihn nun so gesehen hatte wie er wirklich war, und nur so leibte ich ihn, nicht als Star. Vielleicht habe ich auch deswegen Ja gesagt als er mich ,als Georg Listing und nich als Georg der Bassist, gefragt hat ob ich das mit ihm machen will. Anders konnte ich mir das auch nicht erklären.


    „Sachmal jetzt musst du mir aber mal sagen wo wir hin wollen, weil ich jetzt eine Autobahnabfahrt nehmen muss.“ Sagte ich sanft und leise. „Okay fahr mal Richtung Bremen, lass uns einfach mal nach Süden Okay, Geld für Benzin habe ich genug auf meinem Konto, also können wir fahren ohne Ende.“ Sagte er und lehnte sich wieder Zurück. Gut ich wurde langsam auch müder, Er schleif schon. „Toll!“ sagte ich und fuhr weiter. „Dafür bin ich also gut, als Fluchtwagenfahrerin! Eigentlich müsste ich jetzt so dreist sein und umdrehen!“ nuschelte ich genervt vor mich hin. Das war wohl doch ein wenig lauter als ich gedacht hatte denn Georg sah mich auf mal mit großen Augen an. „Nein bitte tu das nicht! Wir machen auch gleich Rast und nehmen uns ein Zimmer Okay!“ bettelte er wieder. Na dann auf zum Nächsten Hotel, wir nahmen gleich da an der Autobahn und checkten ein. Leider war nur noch ein Doppelzimmer Frei. „Ich schlafe auf dem Boden!“ sagte er und überließ mir somit das Bett. Ich machte mich zuerst fertig und legte mich schon hin. Als er wieder aus dem Bad kam deutete ich neben mich „Brauchst nicht auf dem Boden schlafen, ich fress dich schon nicht!“ „Das is nicht mein Problem, ich habe angst, das ich dich fressen könnte!“ sagte er und sah mich an. „Is mir auch egal und nu hau dich hier verdammt noch mal hin, ich will schlafen!“ sagte ich und drehte mich um.


    |* Georgs Gedanken *|

    Was soll das denn bitte noch werden? Man ich weiß nicht ob ich heute Nacht meine Hände bei mir halten Kann und sie nicht einfach so in den Arm nehme! Naja okay gut sie hat keine Angst vor mir und das is auch gut so und vor allen Dingen schön für mich. Aber das beruhigt meine Gefühle auch nicht, er bestärkt sie nur noch. Jetzt muss ich aber erst mal abschalten, die Nächsten Tage werden noch schlimm genug werden.


    Ich war sofort eingepennt. Autofahren schlauchte doch und dann auch noch nen Menschen bei sich zu haben den man Liebt und nicht sagen kann das man ihn leibt. Was weiß ich wie lange wir geschlafen hatten. Als ich aufwachte lag ich jedoch in Georgs Armen. Mein Herz machte einen Kleinen aber merklichen Hüpfer. Ich streckte mich langsam und sah Georg an. „Hey du Langschläfer! Kannst du deine Geisel mal wieder frei lassen?“ fragte ich ihn und er räkelte sich sogleich. „Was wo Geisel?“ fragte er ein wenig verpeilt und sah mich an. „Oh sorry, das wollte ich nicht!“ sagte er und lies mich sofort los. „Musst nicht so schnell abhauen, war schön kuschelig warm!“ grinste ich, damit es ihm nicht so peinlich war. „Ne geht nicht wir müssen ja weiter! Aber jetzt fahre ich okay! Du ruhst di erst mal en bisschen aus.“ Verschwand er ins Bad. Ich suchte meine Klamotten schon mal raus und wartete bis er fertig war. Dann tauschten wir. Unter der Dusche versank ich erst mal in Gedanken. Als ich halbwegs angezogen war schloss ich die Tür wieder auf, da ich dachte das Georg schon unten beim Essen war. Doch er kam rein und meinte er habe was vergessen. Und ich stand nur in Bo und Jeans da, toll dachte ich mir. Georg hingegen sah mich an und meinte gleich grinsend „Also lass das doch einfach an, is eh warm! Und sieht richtig Sexy aus!“ „Was du nicht sagst, aber sone Sexy Entführerin bekommste nicht!“ lachte ich und streifte mir mein Top über. „Schade!“ entgegnete er und ging aus dem Bad. Schnell schminkte ich mich noch ein wenig und dann gingen wir beide auch schon zum Auto wo wir unsere Sachen wieder verstauten, ehe wir Frühstücken und bezahlen gingen. Nach einer guten Stunde fuhren wir dann weiter. Diesmal lies ich ihn doch tatsächlich hinters Steuer. Wir wussten nun auch wie spät es war, es war schon 12Uhr durch. So langsam mussten die anderen auch merken das ich und Georg nicht da waren. Und wenn man an den Teufel Denkt, klingelte mein Handy auch schon. „Ja!“ „Man Anne wo steckst du!“ „Ich bin weg merkt hir das nicht!“ „Ach ich rufe dich auch nicht aus Spaß An! Verdammt wo steckst du? Und wo is Georg? Die anderen machen sich auch schon sorgen!“ „Du Anna du und Fiffi müsst alleine nach hause kommen, sagt David er soll euch bringen. Wo ich bin kann ich euch nicht sagen! ........Man Anna vertrau mir einfach, ich baue schon keine Scheiße, ich habe nämlich schon welche am laufen!“..............“Welche Scheiße das ist hier hör mal wer da grade mein Auto fährt..:“ „Hey Anna ich bin’s der Georg, aber sach den anderen nichts!“ Es war einen Moment totenstille. Dann sagte Anna wieder „Man Anne was macht ihr denn? Die machen sich alle solche sorgen!“ „Anna des is ein gutes Ding, ich weiß selber nicht was mich geritten hat mit ihm durchzubrennen!...Nein sind wir nicht und haben wir auch nicht und sonst was auch nicht!“ „Ja aber warum?“ „Anna das klären wir wenn ich zurück bin okay! Vertrau mir einfach und sag den anderen von Georg, das es ihm gut geht und das er mit mir unterwegs ist, die Gründe und so spielen jetzt keine rolle okay!“ „Ja mache ich und pass auf dich auf! Und du auch Georg!“ verabschiedeten Anna und ich uns. Anna machte das mit den anderen klar und ich bekam noch eine SMS in der hat noch mal stand wir sollen auf uns aufpassen und und und. Von der SMS an wurden wir in ruhe gelassen. Nach guten 4 Stunden fahrt hielten wir wieder an einem Rasthof, um was zu essen zu bekommen. Danach fuhr ich noch mal weitere 4 Stunden, bis Georg plötzlich sagte ich solle hier halten und wir würden heute Nacht im Auto pennen. Naja decken hatte ich eh immer in meinem Auto, da ich meinen Hund immer mitnahm und sonst so. Wir nahmen uns jeder eine Decke und legten uns auf die Motorhaube, die noch schön warm war. Zuvor hatten wir noch eingekauft und knabberten an ein Paar Chips und tranken Cola, auf RedBull hatte keiner wahrlich Lust und auch auf sonst nichts. So langen wir auf der Motorhaube und besahen uns den Sternenhimmel, der sich über uns erhob. Das war echt romantisch. Nach einer Weile wurde mir kalt und ich mummelte mich mehr in die Decke ein. Das bemerkte Georg und rutschte dichter zu mir rüber. „Na geht’s noch oder willst du ins Auto?“ fragte er sanft. „Ne geht noch, aber ich hol mir schnell noch nen Pulli!“ sagte ich und wollte auf stehen. „Nein hier nimm meinen, der ist schön vorgewärmt!“ zog er schon seinen Pulli aus und gab ihn mir. Wow ich fühlte mich wie im 7ten Himmel und streifte den Pulli über. „Man der is ja echt bequem und auch schön warm!“ sagte ich und setzte mich wieder mit der Decke hin. „Was meinste warum ich die Dinger so gerne trage!“ grinste er und legte seinen Arm um meine Schultern. Ich legte meine Kopf auf seine Schulter und schloss meine Augen. Es war echt eine geil Idee gewesen hier draußen eine Nacht zu verbringen. Nach einigen Stunden waren wir beide eingeschlafen. Georg hatte noch immer einen Arm um mich liegen und hielt mich so fest. Als wir beide am nächsten morgen aufwachten hatte er beide arme um mich geschlungen. Wir sahen uns tief in die Augen. Wir lagen einfach so da mitten in der Pampa auf der Motorhaube meines Polos und sahen uns tief in die Augen. Unsere Blicke konnten sich einfach nicht trennen. Doch dann schloss ich meine Augen. Ich konnte einfach nicht mehr, ich lies mich einfach fallen und wartete ab, was er nun tun würde. Einen Augenblick lang schloss er auch seine Augen und fasste dann einen Endschluss. Er senkte sein Gesicht langsam hinab und unsere Lippen berührten sich zu einem sanften Kuss, doch dann erhob er sich wieder und stieg ins Auto. Schweigend fuhren wir 3 Stunden dahin, bis ich irgendwann die Geduld verlor und ihm sagte, das er anhalten solle, ich müsste mal an die Frische Luft. Als der Wagen stand riss ich die Tür auf und rannte einfach los, wohin wusste ich nicht, ich rannte einfach und lies mich dann auf einem kleinen Hügel Fallen. Ich wusste nicht mehr wohin mit meinen Gefühlen und was das jetzt alles sollte und was aus uns werden sollte! Das war einfach zu viel für mich. Wie lange ich dort mit meinem Kopf auf den Knien vor mich hin weinend Saß wusste ich gar nicht mehr, ich merkte nur wie mir plötzlich jemand eine Decke über die Schulter legte und sich neben mich setzte. Kurz sah ich auf, doch dann senkte ich meinen blick wieder. „Warum bist du nicht einfach abgehauen? Du hast doch den Wagen gehabt mit Schlüssel und allem!“ sagte ich gereizt. „Warum sollte ich denn abhauen? Nein das tue ich nicht Anne! Das kann ich einfach nicht, ohne dich wäre ich gar nicht erst hier gelandet. Ich hätte in den 2 Tagen nicht so viel erlebt, wenn ich dich nicht kennen würde. Und ich weiß eines ganz genau! Das ich Ohren dich nirgendwo hin fahre!“ sagte er und sah zum Himmel. Als ich auf sah trafen sich unsere Blicke erneut doch ich wand mich ab und ging zum Auto zurück. Wir fuhren Schweigend weiter. Georg fuhr die ganze Nacht durch und dann noch länger. Langsam bekam ich Angst um ihn und sagte, das wir da hinten an dem Hotel rast machen sollten. Es war das einzige Ausgeschilderte Hotel seit was weiß ich wie vielen Kilometern gewesen, denn nun fuhren wir über Landstraßen und durch Dörfer. Erst wollte er nicht, doch dann packte ich ihn am Arm und sagte: „ Bitte Georg! Es bringt nichts wenn du uns beide nachher vor nen Baum jagst weil du so kaputt bist! Bitte!“ Er hielt den Wagen und parkte ein. Als wir standen sahen wir und an und ich sagte einfach nur „Danke!“ dann stieg ich aus und nahm unsere Sachen. Georg war vor gegangen und hielt schon den Zimmerschlüssel in der Hand. Wir hatten beschlossen heute einfach mal den Restlichen Tag nur zu Relaxen. Kay wenn man sich gestritten hatte war es nicht grade schön, aber na ja. Georg legte sich erst mal hin und schlief ne runde. Ich setzte mich auf den Balkon und dachte mal wieder nach, eine der Bescheuertsten Angewohnheiten von mir. Doch nach einer halben Stunde wurde ich aus meine Gedanken gerissen. Georg wälzte sich von einer auf die andere Seite, er redete wirres Zeug und schrie hin und wieder. Ohne zu zögern krabbelte ich ins Bett und nahm ihn in den Arm. „Hey Georg aufwachen, is nicht schlimm du träumst nur!“ erst reagierte er gar nicht, dann schüttelte ich ihn und er sah mich zitternd an. „Hey is ja Gut!“ sagte ich sanft und nahm ihn in den Arm. Noch immer Zitterte er richtig heftig. Ich hielt ihn ganz fest im Arm und legte mich hinter ihn. „Schlaf weiter, ich bleib hier liegen okay!“ flüsterte ich und deckte ihn wieder zu, mich somit auch. Nach einer guten Stunde war er wieder eingeschlafen, auch ich schlief seelenruhig und eng an ihn gekuschelt ein. Es war ein schönes Gefühl, eine so leiben und Herzensguten Menschen an seiner Seite liegen zu haben, auch wenn er in seinem anderen Leben ein Star war. Hier und Jetzt war er Georg Listing, der auch nur ein Mensch mit Gefühlen war. Und das war der Typ, der mein Herz für sich gewonnen hatte. Ich wollte es nicht zu lassen, doch wie er nun in meinen Armen schlief. War es Schicksal, das er mich gefragt hatte ob ich mit ihm durchbrennen wollte. Wir kannten uns grade mal 4 Stunden und er wollte das ich ihm helfe. Nun vielleicht würde ich im Laufe unserer Tour noch erfahren was letztendlich der ausschlaggebende Punkt für seine Flucht war. Erst mal schleifen wir beide nun Seelenruhig aneinender gekuschelt. Am nächsten Morgen Wachte Georg eher als ich auf und blieb einfach liegen, endlich konnte er mal wieder der seien der er war und wurde nicht verbogen. Er fühlte sich richtig geborgen in meinen Armen, als wenn jemand eine schützende Hand über ihn hielt, die ihm Wärme spendete. Langsam wurde auch ich wach und sah ihn an. „Morgen Anne!“ sagte er sanft. „Morgen“ murmelte ich und streckte mich dann erst einmal. Doch dann konnte ich nicht aufstehen, da sich Georg über mich gebeugt hatte. „Was denn?“ fragte ich ihn und sah ihm in seine grünen Augen. Er sagte nichts, ob er nicht wollte oder nicht konnte, ich wusste es nicht. Er sah mir einfach nur weiterhin in die Augen. Die Zeit schein stehen geblieben zu sein, so kam es uns beiden jedenfalls vor. Dann kamen sich unsere Lippen langsam näher, bis sie sich zu einem sanften und leidenschaftlichen Kuss trafen. Als wir und dann nach weitern Küssen voneinander lösen konnten sahen wir uns wieder an. „Und was machen wir jetzt? Wie soll das weiter gehen?“ fragte ich ihn und strich ihm über die Wange. „Ich weiß es nicht! Zum ersten mal weiß ich nicht wie es mit mir selber weitergehen soll! Ich will einfach nur ich sein dürfen und mich nicht immer verstellen.“ Sagte er ein wenig verzweifelt. Jetzt beugte ich mich über ihn und küsste ihn. „Mach dir nicht so viele Gedanken Georg! Sei doch einfach du selber, sag den anderen einfach wenn du nicht mehr kannst! Dann werden sie dir schon nicht deinen Kopf abhacken. Du brauchst auch keine Angst haben! Ich bin immer für dich da, egal wo du bist, oder wo ich bin, du kannst mich immer anrufen!“ sagte ich sanft. Er blickte mit wieder tief in die Augen und zog mich dann zu sich runter. Unsere Lippen trafen sich zu Zärtlichen küssen. „Danke mein Schatz!“ hauchte er mir ins Ohr um hielt mich einfach nur im Arm. Ich raffte mich auf und setzte mich aufs Bett. Meine eigenen Gedanken rasten jedoch um die Wette, ich wusste nicht mehr wo oben noch unten war. Eines Wusste ich jedoch ganz genau! Ich würde Georg auf keinen Fall wieder her geben! Das Schicksal hatte uns zusammen geführt, und so sollte es auch bleiben. Doch die Frage war immer noch offen, was machten wir nun weiter und wie soll unser gemeinsames Leben nun weiter gehen? „Was is los mit dir?“ fragte er und nahm mich von hinten in den Arm. „Ach meine blöde Eigenschaft meldet sich mal wieder!“ sagte ich und kuschelte mich an ihn. „Die wäre!“ „Ich denke zu viel nach und muss mir im Kopf erst alles 5 mal durchgehen lassen, bevor ich ja oder Nein sage!“ wandte ich mich zu ihm um und gab ihm einen Kuss.

    So fuhren wir noch einige weitere Tage durch das Land. An einem Abend lagen wir beide eng aneinandergekuschelt im Hotelzimmer und Unterheilten uns über alles mögliche, wie eigentlich immer Abends. Doch dies mal war der Abend anders. Wir lagen erst nur so da und Redeten, dann begannen wir zu knutschen und zu kuscheln. Doch dabei sollte es nicht bleiben. Langsam und sanft fuhr Georg mir unter meinen Pulli und streichelte mich. Wir begannen uns gegenseitig auszuziehen, voller Leidenschaft und Zärtlichkeit. Die Küsse wurden immer intensiver und stürmischrer. Dann schliefen wir miteinander. Es war ein wundervolles Gefühl. Wir beide genossen es richtig und kuschelten und danach eng aneinander. So schliefen wir auch ein. Am nächsten morgen wollten wir gar nicht so recht aufstehen und kuschelten noch en wenig, ehe wir uns dann doch aufrafften und begannen unsere Sachen zusammen zu packen. Ich rief die anderen an und unterhielt mich ein wenig mit Anna. Dann rief Georg endlich mal bei den anderen an um zu fragen wo sie grade waren. Er hatte mir gestern Abend gesagt, das es ihm nun wieder besser ginge und er nun auch wieder Musik machen könne. So fuhren wir dann nach Bremen zurück, das dauerte satte 2 Tage, weil wir nicht wirklich bock hatten lange Auto zu fahren. Bei den anderen 3en angekommen hieß es dann Abschied nehmen. Von da an sahen Georg und ich uns nur noch sehr Selten, Telefonierten aber fast jeden Tag. Lange schafften wir es unerkannt zu bleiben. Doch nun sind wir Offiziell ein Paar und werden es wohl auch noch sehr lange bleiben. Da ich schon seinen Ring trage. Das leben mit einem Star ist zwar hart, aber hat auch schöne Seiten.[center][/center]



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