Wir schreiben Geschichte

In memoRy of Troy
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  • Alle Beiträge und Antworten zu "Wir schreiben Geschichte"

    Re: Wir schreiben Geschichte

    [IRT|K1]S - 25.05.2007, 21:37

    Wir schreiben Geschichte
    Soo!

    Ein weiterer Erfolgsthread wird nun gestartet. Unzwar schreiben wir jetzt eine Geschichte. Bedingung dabei: jeder schreibt pro Posting nur einen Satz. Die aufeinanderfolgenden Sätze sollten wenigstens im entferntesten einen Sinn ergeben.

    Bsp.:

    Posting 1 von User A:

    Es war einmal vor langer Zeit. ;-)

    Posting 2 von User B:

    Da gab es 5 Spamsüchtige EtS'ler.

    ...

    und immer so weiter. Da werden schöne Dinge bei rauskommen.



    Re: Wir schreiben Geschichte

    [IRT|K1]S - 25.05.2007, 21:38


    Es war einmal und ist nicht mehr. ...



    Re: Wir schreiben Geschichte

    StonyMahony - 25.05.2007, 23:10


    Es war einmal und ist nicht mehr.

    Ein Trojaner und sein Heer.



    Re: Wir schreiben Geschichte

    [IRT|K1]S - 25.05.2007, 23:49


    Es war einmal und ist nicht mehr.
    Ein Trojaner und sein Heer.
    Dieser Trojaner hatte einen großen Plan.


    ***edit am besten copy and paste und ohne leerzeile. sonst wirds zu schnell zu unübersichtlich***



    Re: Wir schreiben Geschichte

    RuhrpottKing - 26.05.2007, 00:07

    Kleist´sche Sätze mit 7 Komma´s sind auch erlaubt ?
    Er nahm sein Herr und zog von dan(nen)`.
    ^^ Könnte sich zu ner Reimgeschichte entwickeln. Oder gar ein Limerick ?



    Re: Wir schreiben Geschichte

    [IRT|K1]S - 26.05.2007, 00:13


    Er wollte die ganze Welt erkunden.



    Re: Wir schreiben Geschichte

    RuhrpottKing - 26.05.2007, 00:19


    Verlief sich jedoch beim umrunden



    Re: Wir schreiben Geschichte

    [IRT|K1]S - 26.05.2007, 00:21


    Doch eines schönen Tages


    *wenn ich nochma iwann deutschunterricht haben sollte, trag ich das ding vor wenns feddich is*



    Re: Wir schreiben Geschichte

    RuhrpottKing - 26.05.2007, 00:27


    :? ^^ kein fertiger Satz, Du endest mit nem komma quasi

    Doch einen schönen Tages
    traf er auf etwas seltsames.



    Re: Wir schreiben Geschichte

    [IRT|K1]S - 26.05.2007, 00:30


    sry.

    Einen Ball, einen großen runden.



    *ne schöne vorlage für dich ;-)*



    Re: Wir schreiben Geschichte

    RuhrpottKing - 26.05.2007, 00:31


    Er fragte sich was wohl in dem Ball sei.



    Re: Wir schreiben Geschichte

    [IRT|K1]S - 26.05.2007, 00:33


    Also teilte er ihn mit einem schweizer taschenlaser in 2 hälften.



    Re: Wir schreiben Geschichte

    RuhrpottKing - 26.05.2007, 00:36

    Bringen wir die geschichte zu Ende ?!?
    Dabei entzündete er die Zündschnur einer Stange Dynamit die in dem Ball war.



    Re: Wir schreiben Geschichte

    [IRT|K1]S - 26.05.2007, 00:37


    und sah die lunte immer weiter richtung der dynamitschnur abbrennen.



    Re: Wir schreiben Geschichte

    RuhrpottKing - 26.05.2007, 00:38


    Zum Glück hatte er ja sein Heer.



    Re: Wir schreiben Geschichte

    [IRT|K1]S - 26.05.2007, 00:40


    Er nahm sich einen seinen Heeresleute hervor, gab ihm den gleich explodierenden in die Hand und rannte weg.



    Re: Wir schreiben Geschichte

    RuhrpottKing - 26.05.2007, 00:41


    Er nahm einen großen Knall wahr, rannte aber ohne sich umzudrehen weiter.



    Re: Wir schreiben Geschichte

    [IRT|K1]S - 26.05.2007, 00:44


    Nach einer Weile drehte er sich um, und sah wie seine Männer sich schreiend auf dem boden wälzten



    *so schnell gehts vonner komödie zum drama :D*



    Re: Wir schreiben Geschichte

    RuhrpottKing - 26.05.2007, 00:45


    Es war wohl doch kein Dynamit sondern Napalm.



    Re: Wir schreiben Geschichte

    [IRT|K1]S - 26.05.2007, 00:45


    und er alarmierte die feuerwehr.



    Re: Wir schreiben Geschichte

    RuhrpottKing - 26.05.2007, 00:48


    Welche jedoch nicht kam, da sie zu dem Zeitpunkt noch nicht existierte.



    Re: Wir schreiben Geschichte

    [IRT|K1]S - 26.05.2007, 00:50


    also ging unschuldig pfeiffend fort



    Re: Wir schreiben Geschichte

    RuhrpottKing - 26.05.2007, 00:58


    Es war einmal und ist nicht mehr.
    Ein Trojaner und sein Heer.
    Dieser Trojaner hatte einen großen Plan.
    Er nahm sein Herr und zog von dan(nen)`.
    Er wollte die ganze Welt erkunden.
    Verlief sich jedoch beim umrunden.
    Doch eines schönen Tages, traf er auf etwas seltsames.
    Einen Ball, einen großen runden.
    Er fragte sich was wohl in dem Ball sei.
    Also teilte er ihn mit einem schweizer taschenlaser in 2 hälften.
    Dabei entzündete er die Zündschnur einer Stange Dynamit die in dem Ball war.
    und sah die lunte immer weiter richtung der dynamitschnur abbrennen.
    Zum Glück hatte er ja sein Heer.
    Er nahm sich einen seinen Heeresleute hervor, gab ihm den gleich explodierenden in die Hand und rannte weg.
    Er nahm einen großen Knall wahr, rannte aber ohne sich umzudrehen weiter.
    Nach einer Weile drehte er sich um, und sah wie seine Männer sich schreiend auf dem boden wälzten.
    Es war wohl doch kein Dynamit sondern Napalm.
    und er alarmierte die feuerwehr.
    Welche jedoch nicht kam, da sie zu dem Zeitpunkt noch nicht existierte.
    also ging unschuldig pfeiffend fort

    Ein Trojaner ohne Heer, sowas gabs schon lang nicht mehr.

    ^^ nimm beim Copy und pasten die freizeile immer raus und mach den neuen Satz mit ner Freizeile drunter



    Re: Wir schreiben Geschichte

    [IRT|K1]S - 26.05.2007, 01:03


    Es war einmal und ist nicht mehr.
    Ein Trojaner und sein Heer.
    Dieser Trojaner hatte einen großen Plan.
    Er nahm sein Herr und zog von dan(nen)`.
    Er wollte die ganze Welt erkunden.
    Verlief sich jedoch beim umrunden.
    Doch eines schönen Tages, traf er auf etwas seltsames.
    Einen Ball, einen großen runden.
    Er fragte sich was wohl in dem Ball sei.
    Also teilte er ihn mit einem schweizer taschenlaser in 2 hälften.
    Dabei entzündete er die Zündschnur einer Stange Dynamit die in dem Ball war.
    und sah die lunte immer weiter richtung der dynamitschnur abbrennen.
    Zum Glück hatte er ja sein Heer.
    Er nahm sich einen seinen Heeresleute hervor, gab ihm den gleich explodierenden in die Hand und rannte weg.
    Er nahm einen großen Knall wahr, rannte aber ohne sich umzudrehen weiter.
    Nach einer Weile drehte er sich um, und sah wie seine Männer sich schreiend auf dem boden wälzten.
    Es war wohl doch kein Dynamit sondern Napalm.
    und er alarmierte die feuerwehr.
    Welche jedoch nicht kam, da sie zu dem Zeitpunkt noch nicht existierte.
    also ging unschuldig pfeiffend fort
    Ein Trojaner ohne Heer, sowas gabs schon lang nicht mehr.

    Also mußte schleunigst ein neues Heer her.



    Re: Wir schreiben Geschichte

    RuhrpottKing - 26.05.2007, 01:08


    Es war einmal und ist nicht mehr.
    Ein Trojaner und sein Heer.
    Dieser Trojaner hatte einen großen Plan.
    Er nahm sein Herr und zog von dan(nen)`.
    Er wollte die ganze Welt erkunden.
    Verlief sich jedoch beim umrunden.
    Doch eines schönen Tages, traf er auf etwas seltsames.
    Einen Ball, einen großen runden.
    Er fragte sich was wohl in dem Ball sei.
    Also teilte er ihn mit einem schweizer taschenlaser in 2 hälften.
    Dabei entzündete er die Zündschnur einer Stange Dynamit die in dem Ball war.
    und sah die lunte immer weiter richtung der dynamitschnur abbrennen.
    Zum Glück hatte er ja sein Heer.
    Er nahm sich einen seinen Heeresleute hervor, gab ihm den gleich explodierenden in die Hand und rannte weg.
    Er nahm einen großen Knall wahr, rannte aber ohne sich umzudrehen weiter.
    Nach einer Weile drehte er sich um, und sah wie seine Männer sich schreiend auf dem boden wälzten.
    Es war wohl doch kein Dynamit sondern Napalm.
    und er alarmierte die feuerwehr.
    Welche jedoch nicht kam, da sie zu dem Zeitpunkt noch nicht existierte.
    also ging unschuldig pfeiffend fort
    Ein Trojaner ohne Heer, sowas gabs schon lang nicht mehr.
    Also mußte schleunigst ein neues Heer her.

    Geld hatte er ja genug.



    Re: Wir schreiben Geschichte

    [IRT|K1]S - 26.05.2007, 01:10


    Es war einmal und ist nicht mehr.
    Ein Trojaner und sein Heer.
    Dieser Trojaner hatte einen großen Plan.
    Er nahm sein Herr und zog von dan(nen)`.
    Er wollte die ganze Welt erkunden.
    Verlief sich jedoch beim umrunden.
    Doch eines schönen Tages, traf er auf etwas seltsames.
    Einen Ball, einen großen runden.
    Er fragte sich was wohl in dem Ball sei.
    Also teilte er ihn mit einem schweizer taschenlaser in 2 hälften.
    Dabei entzündete er die Zündschnur einer Stange Dynamit die in dem Ball war.
    und sah die lunte immer weiter richtung der dynamitschnur abbrennen.
    Zum Glück hatte er ja sein Heer.
    Er nahm sich einen seinen Heeresleute hervor, gab ihm den gleich explodierenden in die Hand und rannte weg.
    Er nahm einen großen Knall wahr, rannte aber ohne sich umzudrehen weiter.
    Nach einer Weile drehte er sich um, und sah wie seine Männer sich schreiend auf dem boden wälzten.
    Es war wohl doch kein Dynamit sondern Napalm.
    und er alarmierte die feuerwehr.
    Welche jedoch nicht kam, da sie zu dem Zeitpunkt noch nicht existierte.
    also ging unschuldig pfeiffend fort
    Ein Trojaner ohne Heer, sowas gabs schon lang nicht mehr.
    Also mußte schleunigst ein neues Heer her.
    Geld hatte er ja genug.

    Also ging er in die nächste Stadt und hielt ausschau nach dem örtlichen Sklavenhändler



    Re: Wir schreiben Geschichte

    RuhrpottKing - 26.05.2007, 01:21


    Es war einmal und ist nicht mehr.
    Ein Trojaner und sein Heer.
    Dieser Trojaner hatte einen großen Plan.
    Er nahm sein Herr und zog von dan(nen)`.
    Er wollte die ganze Welt erkunden.
    Verlief sich jedoch beim umrunden.
    Doch eines schönen Tages, traf er auf etwas seltsames.
    Einen Ball, einen großen runden.
    Er fragte sich was wohl in dem Ball sei.
    Also teilte er ihn mit einem schweizer taschenlaser in 2 hälften.
    Dabei entzündete er die Zündschnur einer Stange Dynamit die in dem Ball war.
    und sah die lunte immer weiter richtung der dynamitschnur abbrennen.
    Zum Glück hatte er ja sein Heer.
    Er nahm sich einen seinen Heeresleute hervor, gab ihm den gleich explodierenden in die Hand und rannte weg.
    Er nahm einen großen Knall wahr, rannte aber ohne sich umzudrehen weiter.
    Nach einer Weile drehte er sich um, und sah wie seine Männer sich schreiend auf dem boden wälzten.
    Es war wohl doch kein Dynamit sondern Napalm.
    und er alarmierte die feuerwehr.
    Welche jedoch nicht kam, da sie zu dem Zeitpunkt noch nicht existierte.
    also ging unschuldig pfeiffend fort
    Ein Trojaner ohne Heer, sowas gabs schon lang nicht mehr.
    Also mußte schleunigst ein neues Heer her.
    Geld hatte er ja genug.
    Also ging er in die nächste Stadt und hielt ausschau nach dem örtlichen Sklavenhändler.

    Er wurd auch sofort fündig und fing an zu feilschen



    Re: Wir schreiben Geschichte

    [IRT|K1]S - 26.05.2007, 01:23


    Es war einmal und ist nicht mehr.
    Ein Trojaner und sein Heer.
    Dieser Trojaner hatte einen großen Plan.
    Er nahm sein Herr und zog von dan(nen)`.
    Er wollte die ganze Welt erkunden.
    Verlief sich jedoch beim umrunden.
    Doch eines schönen Tages, traf er auf etwas seltsames.
    Einen Ball, einen großen runden.
    Er fragte sich was wohl in dem Ball sei.
    Also teilte er ihn mit einem schweizer taschenlaser in 2 hälften.
    Dabei entzündete er die Zündschnur einer Stange Dynamit die in dem Ball war.
    und sah die lunte immer weiter richtung der dynamitschnur abbrennen.
    Zum Glück hatte er ja sein Heer.
    Er nahm sich einen seinen Heeresleute hervor, gab ihm den gleich explodierenden in die Hand und rannte weg.
    Er nahm einen großen Knall wahr, rannte aber ohne sich umzudrehen weiter.
    Nach einer Weile drehte er sich um, und sah wie seine Männer sich schreiend auf dem boden wälzten.
    Es war wohl doch kein Dynamit sondern Napalm.
    und er alarmierte die feuerwehr.
    Welche jedoch nicht kam, da sie zu dem Zeitpunkt noch nicht existierte.
    also ging unschuldig pfeiffend fort
    Ein Trojaner ohne Heer, sowas gabs schon lang nicht mehr.
    Also mußte schleunigst ein neues Heer her.
    Geld hatte er ja genug.
    Also ging er in die nächste Stadt und hielt ausschau nach dem örtlichen Sklavenhändler.
    Er wurd auch sofort fündig und fing an zu feilschen

    Und der Sklavenhändler bot ihm an, alle Männer zum halben Preis zu kriegen, wenn er die anstrengende Blondine unbeschadet nach Aserbaidschan eskortieren würde.



    Re: Wir schreiben Geschichte

    RuhrpottKing - 26.05.2007, 01:26


    Es war einmal und ist nicht mehr.
    Ein Trojaner und sein Heer.
    Dieser Trojaner hatte einen großen Plan.
    Er nahm sein Herr und zog von dan(nen)`.
    Er wollte die ganze Welt erkunden.
    Verlief sich jedoch beim umrunden.
    Doch eines schönen Tages, traf er auf etwas seltsames.
    Einen Ball, einen großen runden.
    Er fragte sich was wohl in dem Ball sei.
    Also teilte er ihn mit einem schweizer taschenlaser in 2 hälften.
    Dabei entzündete er die Zündschnur einer Stange Dynamit die in dem Ball war.
    und sah die lunte immer weiter richtung der dynamitschnur abbrennen.
    Zum Glück hatte er ja sein Heer.
    Er nahm sich einen seinen Heeresleute hervor, gab ihm den gleich explodierenden in die Hand und rannte weg.
    Er nahm einen großen Knall wahr, rannte aber ohne sich umzudrehen weiter.
    Nach einer Weile drehte er sich um, und sah wie seine Männer sich schreiend auf dem boden wälzten.
    Es war wohl doch kein Dynamit sondern Napalm.
    und er alarmierte die feuerwehr.
    Welche jedoch nicht kam, da sie zu dem Zeitpunkt noch nicht existierte.
    also ging unschuldig pfeiffend fort
    Ein Trojaner ohne Heer, sowas gabs schon lang nicht mehr.
    Also mußte schleunigst ein neues Heer her.
    Geld hatte er ja genug.
    Also ging er in die nächste Stadt und hielt ausschau nach dem örtlichen Sklavenhändler.
    Er wurd auch sofort fündig und fing an zu feilschen
    Und der Sklavenhändler bot ihm an, alle Männer zum halben Preis zu kriegen, wenn er die anstrengende Blondine unbeschadet nach Aserbaidschan eskortieren würde.

    Der Weg nach Aserbaidschan war schon "die Strapaze schlecht hin" aber er entschied sich die Blondine auch noch mit zu nehmen, wenn ein Esel, ein Maulkorb für die Blondine und der einfachheit halber noch Hand- und Fußfesseln im Preis mit drin wären.



    Re: Wir schreiben Geschichte

    [IRT|K1]S - 26.05.2007, 01:28


    Es war einmal und ist nicht mehr.
    Ein Trojaner und sein Heer.
    Dieser Trojaner hatte einen großen Plan.
    Er nahm sein Herr und zog von dan(nen)`.
    Er wollte die ganze Welt erkunden.
    Verlief sich jedoch beim umrunden.
    Doch eines schönen Tages, traf er auf etwas seltsames.
    Einen Ball, einen großen runden.
    Er fragte sich was wohl in dem Ball sei.
    Also teilte er ihn mit einem schweizer taschenlaser in 2 hälften.
    Dabei entzündete er die Zündschnur einer Stange Dynamit die in dem Ball war.
    und sah die lunte immer weiter richtung der dynamitschnur abbrennen.
    Zum Glück hatte er ja sein Heer.
    Er nahm sich einen seinen Heeresleute hervor, gab ihm den gleich explodierenden in die Hand und rannte weg.
    Er nahm einen großen Knall wahr, rannte aber ohne sich umzudrehen weiter.
    Nach einer Weile drehte er sich um, und sah wie seine Männer sich schreiend auf dem boden wälzten.
    Es war wohl doch kein Dynamit sondern Napalm.
    und er alarmierte die feuerwehr.
    Welche jedoch nicht kam, da sie zu dem Zeitpunkt noch nicht existierte.
    also ging unschuldig pfeiffend fort
    Ein Trojaner ohne Heer, sowas gabs schon lang nicht mehr.
    Also mußte schleunigst ein neues Heer her.
    Geld hatte er ja genug.
    Also ging er in die nächste Stadt und hielt ausschau nach dem örtlichen Sklavenhändler.
    Er wurd auch sofort fündig und fing an zu feilschen
    Und der Sklavenhändler bot ihm an, alle Männer zum halben Preis zu kriegen, wenn er die anstrengende Blondine unbeschadet nach Aserbaidschan eskortieren würde.
    Der Weg nach Aserbaidschan war schon "die Strapaze schlecht hin" aber er entschied sich die Blondine auch noch mit zu nehmen, wenn ein Esel, ein Maulkorb für die Blondine und der einfachheit halber noch Hand- und Fußfesseln im Preis mit drin wären.

    Der Sklavenhändler zögerte nicht lang und gab sogar noch 10 Tagesrationen an Verpflegung dazu, hauptsache er war die Blondine los.



    Re: Wir schreiben Geschichte

    RuhrpottKing - 26.05.2007, 01:32


    Es war einmal und ist nicht mehr.
    Ein Trojaner und sein Heer.
    Dieser Trojaner hatte einen großen Plan.
    Er nahm sein Herr und zog von dan(nen)`.
    Er wollte die ganze Welt erkunden.
    Verlief sich jedoch beim umrunden.
    Doch eines schönen Tages, traf er auf etwas seltsames.
    Einen Ball, einen großen runden.
    Er fragte sich was wohl in dem Ball sei.
    Also teilte er ihn mit einem schweizer taschenlaser in 2 hälften.
    Dabei entzündete er die Zündschnur einer Stange Dynamit die in dem Ball war.
    und sah die lunte immer weiter richtung der dynamitschnur abbrennen.
    Zum Glück hatte er ja sein Heer.
    Er nahm sich einen seinen Heeresleute hervor, gab ihm den gleich explodierenden in die Hand und rannte weg.
    Er nahm einen großen Knall wahr, rannte aber ohne sich umzudrehen weiter.
    Nach einer Weile drehte er sich um, und sah wie seine Männer sich schreiend auf dem boden wälzten.
    Es war wohl doch kein Dynamit sondern Napalm.
    und er alarmierte die feuerwehr.
    Welche jedoch nicht kam, da sie zu dem Zeitpunkt noch nicht existierte.
    also ging unschuldig pfeiffend fort
    Ein Trojaner ohne Heer, sowas gabs schon lang nicht mehr.
    Also mußte schleunigst ein neues Heer her.
    Geld hatte er ja genug.
    Also ging er in die nächste Stadt und hielt ausschau nach dem örtlichen Sklavenhändler.
    Er wurd auch sofort fündig und fing an zu feilschen
    Und der Sklavenhändler bot ihm an, alle Männer zum halben Preis zu kriegen, wenn er die anstrengende Blondine unbeschadet nach Aserbaidschan eskortieren würde.
    Der Weg nach Aserbaidschan war schon "die Strapaze schlecht hin" aber er entschied sich die Blondine auch noch mit zu nehmen, wenn ein Esel, ein Maulkorb für die Blondine und der einfachheit halber noch Hand- und Fußfesseln im Preis mit drin wären.
    Der Sklavenhändler zögerte nicht lang und gab sogar noch 10 Tagesrationen an Verpflegung dazu, hauptsache er war die Blondine los.

    Und der Trojaner machte sich mit seiner 300 Mann starken Besatzung, beim Nachbarhändler gabs die Enterprise zum Schleuderpreis, auf nach Aserbaidschan.



    Re: Wir schreiben Geschichte

    [IRT|K1]S - 26.05.2007, 01:35


    Es war einmal und ist nicht mehr.
    Ein Trojaner und sein Heer.
    Dieser Trojaner hatte einen großen Plan.
    Er nahm sein Herr und zog von dan(nen)`.
    Er wollte die ganze Welt erkunden.
    Verlief sich jedoch beim umrunden.
    Doch eines schönen Tages, traf er auf etwas seltsames.
    Einen Ball, einen großen runden.
    Er fragte sich was wohl in dem Ball sei.
    Also teilte er ihn mit einem schweizer taschenlaser in 2 hälften.
    Dabei entzündete er die Zündschnur einer Stange Dynamit die in dem Ball war.
    und sah die lunte immer weiter richtung der dynamitschnur abbrennen.
    Zum Glück hatte er ja sein Heer.
    Er nahm sich einen seinen Heeresleute hervor, gab ihm den gleich explodierenden in die Hand und rannte weg.
    Er nahm einen großen Knall wahr, rannte aber ohne sich umzudrehen weiter.
    Nach einer Weile drehte er sich um, und sah wie seine Männer sich schreiend auf dem boden wälzten.
    Es war wohl doch kein Dynamit sondern Napalm.
    und er alarmierte die feuerwehr.
    Welche jedoch nicht kam, da sie zu dem Zeitpunkt noch nicht existierte.
    also ging unschuldig pfeiffend fort
    Ein Trojaner ohne Heer, sowas gabs schon lang nicht mehr.
    Also mußte schleunigst ein neues Heer her.
    Geld hatte er ja genug.
    Also ging er in die nächste Stadt und hielt ausschau nach dem örtlichen Sklavenhändler.
    Er wurd auch sofort fündig und fing an zu feilschen
    Und der Sklavenhändler bot ihm an, alle Männer zum halben Preis zu kriegen, wenn er die anstrengende Blondine unbeschadet nach Aserbaidschan eskortieren würde.
    Der Weg nach Aserbaidschan war schon "die Strapaze schlecht hin" aber er entschied sich die Blondine auch noch mit zu nehmen, wenn ein Esel, ein Maulkorb für die Blondine und der einfachheit halber noch Hand- und Fußfesseln im Preis mit drin wären.
    Der Sklavenhändler zögerte nicht lang und gab sogar noch 10 Tagesrationen an Verpflegung dazu, hauptsache er war die Blondine los.
    Und der Trojaner machte sich mit seiner 300 Mann starken Besatzung, beim Nachbarhändler gabs die Enterprise zum Schleuderpreis, auf nach Aserbaidschan.

    Doch die Reise mit der Enterprise sollte eine längere werden da diese einen einen Frontschaden aufweist der die Aerodynamic starkt beeinflusst.



    Re: Wir schreiben Geschichte

    RuhrpottKing - 26.05.2007, 01:39


    Es war einmal und ist nicht mehr.
    Ein Trojaner und sein Heer.
    Dieser Trojaner hatte einen großen Plan.
    Er nahm sein Herr und zog von dan(nen)`.
    Er wollte die ganze Welt erkunden.
    Verlief sich jedoch beim umrunden.
    Doch eines schönen Tages, traf er auf etwas seltsames.
    Einen Ball, einen großen runden.
    Er fragte sich was wohl in dem Ball sei.
    Also teilte er ihn mit einem schweizer taschenlaser in 2 hälften.
    Dabei entzündete er die Zündschnur einer Stange Dynamit die in dem Ball war.
    und sah die lunte immer weiter richtung der dynamitschnur abbrennen.
    Zum Glück hatte er ja sein Heer.
    Er nahm sich einen seinen Heeresleute hervor, gab ihm den gleich explodierenden in die Hand und rannte weg.
    Er nahm einen großen Knall wahr, rannte aber ohne sich umzudrehen weiter.
    Nach einer Weile drehte er sich um, und sah wie seine Männer sich schreiend auf dem boden wälzten.
    Es war wohl doch kein Dynamit sondern Napalm.
    und er alarmierte die feuerwehr.
    Welche jedoch nicht kam, da sie zu dem Zeitpunkt noch nicht existierte.
    also ging unschuldig pfeiffend fort
    Ein Trojaner ohne Heer, sowas gabs schon lang nicht mehr.
    Also mußte schleunigst ein neues Heer her.
    Geld hatte er ja genug.
    Also ging er in die nächste Stadt und hielt ausschau nach dem örtlichen Sklavenhändler.
    Er wurd auch sofort fündig und fing an zu feilschen
    Und der Sklavenhändler bot ihm an, alle Männer zum halben Preis zu kriegen, wenn er die anstrengende Blondine unbeschadet nach Aserbaidschan eskortieren würde.
    Der Weg nach Aserbaidschan war schon "die Strapaze schlecht hin" aber er entschied sich die Blondine auch noch mit zu nehmen, wenn ein Esel, ein Maulkorb für die Blondine und der einfachheit halber noch Hand- und Fußfesseln im Preis mit drin wären.
    Der Sklavenhändler zögerte nicht lang und gab sogar noch 10 Tagesrationen an Verpflegung dazu, hauptsache er war die Blondine los.
    Und der Trojaner machte sich mit seiner 300 Mann starken Besatzung, beim Nachbarhändler gabs die Enterprise zum Schleuderpreis, auf nach Aserbaidschan.
    Doch die Reise mit der Enterprise sollte eine längere werden da diese einen einen Frontschaden aufweist der die Aerodynamic starkt beeinflusst.

    Wodurch die Enterprise in 1:59:8, in einer Stadt namens "xXx" notlanden mußte.



    Re: Wir schreiben Geschichte

    [IRT|K1]S - 26.05.2007, 01:43


    Es war einmal und ist nicht mehr.
    Ein Trojaner und sein Heer.
    Dieser Trojaner hatte einen großen Plan.
    Er nahm sein Herr und zog von dan(nen)`.
    Er wollte die ganze Welt erkunden.
    Verlief sich jedoch beim umrunden.
    Doch eines schönen Tages, traf er auf etwas seltsames.
    Einen Ball, einen großen runden.
    Er fragte sich was wohl in dem Ball sei.
    Also teilte er ihn mit einem schweizer taschenlaser in 2 hälften.
    Dabei entzündete er die Zündschnur einer Stange Dynamit die in dem Ball war.
    und sah die lunte immer weiter richtung der dynamitschnur abbrennen.
    Zum Glück hatte er ja sein Heer.
    Er nahm sich einen seinen Heeresleute hervor, gab ihm den gleich explodierenden in die Hand und rannte weg.
    Er nahm einen großen Knall wahr, rannte aber ohne sich umzudrehen weiter.
    Nach einer Weile drehte er sich um, und sah wie seine Männer sich schreiend auf dem boden wälzten.
    Es war wohl doch kein Dynamit sondern Napalm.
    und er alarmierte die feuerwehr.
    Welche jedoch nicht kam, da sie zu dem Zeitpunkt noch nicht existierte.
    also ging unschuldig pfeiffend fort
    Ein Trojaner ohne Heer, sowas gabs schon lang nicht mehr.
    Also mußte schleunigst ein neues Heer her.
    Geld hatte er ja genug.
    Also ging er in die nächste Stadt und hielt ausschau nach dem örtlichen Sklavenhändler.
    Er wurd auch sofort fündig und fing an zu feilschen
    Und der Sklavenhändler bot ihm an, alle Männer zum halben Preis zu kriegen, wenn er die anstrengende Blondine unbeschadet nach Aserbaidschan eskortieren würde.
    Der Weg nach Aserbaidschan war schon "die Strapaze schlecht hin" aber er entschied sich die Blondine auch noch mit zu nehmen, wenn ein Esel, ein Maulkorb für die Blondine und der einfachheit halber noch Hand- und Fußfesseln im Preis mit drin wären.
    Der Sklavenhändler zögerte nicht lang und gab sogar noch 10 Tagesrationen an Verpflegung dazu, hauptsache er war die Blondine los.
    Und der Trojaner machte sich mit seiner 300 Mann starken Besatzung, beim Nachbarhändler gabs die Enterprise zum Schleuderpreis, auf nach Aserbaidschan.
    Doch die Reise mit der Enterprise sollte eine längere werden da diese einen einen Frontschaden aufweist der die Aerodynamic starkt beeinflusst.
    Wodurch die Enterprise in 1:59:8, in einer Stadt namens "xXx" notlanden mußte.

    Dort konnte man nurnoch den Totalschaden feststellen und empfahl der Crew sich zum örtlichen Handelszentrum zu begeben und nach neu-gebrauchten Sparrows umzusehen.



    Re: Wir schreiben Geschichte

    RuhrpottKing - 26.05.2007, 01:49


    Es war einmal und ist nicht mehr.
    Ein Trojaner und sein Heer.
    Dieser Trojaner hatte einen großen Plan.
    Er nahm sein Herr und zog von dan(nen)`.
    Er wollte die ganze Welt erkunden.
    Verlief sich jedoch beim umrunden.
    Doch eines schönen Tages, traf er auf etwas seltsames.
    Einen Ball, einen großen runden.
    Er fragte sich was wohl in dem Ball sei.
    Also teilte er ihn mit einem schweizer taschenlaser in 2 hälften.
    Dabei entzündete er die Zündschnur einer Stange Dynamit die in dem Ball war.
    und sah die lunte immer weiter richtung der dynamitschnur abbrennen.
    Zum Glück hatte er ja sein Heer.
    Er nahm sich einen seinen Heeresleute hervor, gab ihm den gleich explodierenden in die Hand und rannte weg.
    Er nahm einen großen Knall wahr, rannte aber ohne sich umzudrehen weiter.
    Nach einer Weile drehte er sich um, und sah wie seine Männer sich schreiend auf dem boden wälzten.
    Es war wohl doch kein Dynamit sondern Napalm.
    und er alarmierte die feuerwehr.
    Welche jedoch nicht kam, da sie zu dem Zeitpunkt noch nicht existierte.
    also ging unschuldig pfeiffend fort
    Ein Trojaner ohne Heer, sowas gabs schon lang nicht mehr.
    Also mußte schleunigst ein neues Heer her.
    Geld hatte er ja genug.
    Also ging er in die nächste Stadt und hielt ausschau nach dem örtlichen Sklavenhändler.
    Er wurd auch sofort fündig und fing an zu feilschen
    Und der Sklavenhändler bot ihm an, alle Männer zum halben Preis zu kriegen, wenn er die anstrengende Blondine unbeschadet nach Aserbaidschan eskortieren würde.
    Der Weg nach Aserbaidschan war schon "die Strapaze schlecht hin" aber er entschied sich die Blondine auch noch mit zu nehmen, wenn ein Esel, ein Maulkorb für die Blondine und der einfachheit halber noch Hand- und Fußfesseln im Preis mit drin wären.
    Der Sklavenhändler zögerte nicht lang und gab sogar noch 10 Tagesrationen an Verpflegung dazu, hauptsache er war die Blondine los.
    Und der Trojaner machte sich mit seiner 300 Mann starken Besatzung, beim Nachbarhändler gabs die Enterprise zum Schleuderpreis, auf nach Aserbaidschan.
    Doch die Reise mit der Enterprise sollte eine längere werden da diese einen einen Frontschaden aufweist der die Aerodynamic starkt beeinflusst.
    Wodurch die Enterprise in 1:59:8, in einer Stadt namens "xXx" notlanden mußte.
    Dort konnte man nurnoch den Totalschaden feststellen und empfahl der Crew sich zum örtlichen Handelszentrum zu begeben und nach neu-gebrauchten Sparrows umzusehen.

    Ein Sparrow war billig, bot jedoch nur Platz für einen Soldaten und für unseren Trojaner selbst war ein Sparrow "unter seiner Würde"



    Re: Wir schreiben Geschichte

    [IRT|K1]S - 27.05.2007, 20:47


    Es war einmal und ist nicht mehr.
    Ein Trojaner und sein Heer.
    Dieser Trojaner hatte einen großen Plan.
    Er nahm sein Herr und zog von dan(nen)`.
    Er wollte die ganze Welt erkunden.
    Verlief sich jedoch beim umrunden.
    Doch eines schönen Tages, traf er auf etwas seltsames.
    Einen Ball, einen großen runden.
    Er fragte sich was wohl in dem Ball sei.
    Also teilte er ihn mit einem schweizer taschenlaser in 2 hälften.
    Dabei entzündete er die Zündschnur einer Stange Dynamit die in dem Ball war.
    und sah die lunte immer weiter richtung der dynamitschnur abbrennen.
    Zum Glück hatte er ja sein Heer.
    Er nahm sich einen seinen Heeresleute hervor, gab ihm den gleich explodierenden in die Hand und rannte weg.
    Er nahm einen großen Knall wahr, rannte aber ohne sich umzudrehen weiter.
    Nach einer Weile drehte er sich um, und sah wie seine Männer sich schreiend auf dem boden wälzten.
    Es war wohl doch kein Dynamit sondern Napalm.
    und er alarmierte die feuerwehr.
    Welche jedoch nicht kam, da sie zu dem Zeitpunkt noch nicht existierte.
    also ging unschuldig pfeiffend fort
    Ein Trojaner ohne Heer, sowas gabs schon lang nicht mehr.
    Also mußte schleunigst ein neues Heer her.
    Geld hatte er ja genug.
    Also ging er in die nächste Stadt und hielt ausschau nach dem örtlichen Sklavenhändler.
    Er wurd auch sofort fündig und fing an zu feilschen
    Und der Sklavenhändler bot ihm an, alle Männer zum halben Preis zu kriegen, wenn er die anstrengende Blondine unbeschadet nach Aserbaidschan eskortieren würde.
    Der Weg nach Aserbaidschan war schon "die Strapaze schlecht hin" aber er entschied sich die Blondine auch noch mit zu nehmen, wenn ein Esel, ein Maulkorb für die Blondine und der einfachheit halber noch Hand- und Fußfesseln im Preis mit drin wären.
    Der Sklavenhändler zögerte nicht lang und gab sogar noch 10 Tagesrationen an Verpflegung dazu, hauptsache er war die Blondine los.
    Und der Trojaner machte sich mit seiner 300 Mann starken Besatzung, beim Nachbarhändler gabs die Enterprise zum Schleuderpreis, auf nach Aserbaidschan.
    Doch die Reise mit der Enterprise sollte eine längere werden da diese einen einen Frontschaden aufweist der die Aerodynamic starkt beeinflusst.
    Wodurch die Enterprise in 1:59:8, in einer Stadt namens "xXx" notlanden mußte.
    Dort konnte man nurnoch den Totalschaden feststellen und empfahl der Crew sich zum örtlichen Handelszentrum zu begeben und nach neu-gebrauchten Sparrows umzusehen.
    Ein Sparrow war billig, bot jedoch nur Platz für einen Soldaten und für unseren Trojaner selbst war ein Sparrow "unter seiner Würde"

    Also nahm unser kleiner großer Trojaner eine Kredit in der Stadt 1:59:8 auf und kaufte 1 Destroyer für sich selbst, sowie 250 Sparrows(die restlichen 50 Soldaten mußten auf der Hutablage des Destroyer Platz nehmen).



    Re: Wir schreiben Geschichte

    RuhrpottKing - 28.05.2007, 00:01


    Es war einmal und ist nicht mehr.
    Ein Trojaner und sein Heer.
    Dieser Trojaner hatte einen großen Plan.
    Er nahm sein Herr und zog von dan(nen)`.
    Er wollte die ganze Welt erkunden.
    Verlief sich jedoch beim umrunden.
    Doch eines schönen Tages, traf er auf etwas seltsames.
    Einen Ball, einen großen runden.
    Er fragte sich was wohl in dem Ball sei.
    Also teilte er ihn mit einem schweizer taschenlaser in 2 hälften.
    Dabei entzündete er die Zündschnur einer Stange Dynamit die in dem Ball war.
    und sah die lunte immer weiter richtung der dynamitschnur abbrennen.
    Zum Glück hatte er ja sein Heer.
    Er nahm sich einen seinen Heeresleute hervor, gab ihm den gleich explodierenden in die Hand und rannte weg.
    Er nahm einen großen Knall wahr, rannte aber ohne sich umzudrehen weiter.
    Nach einer Weile drehte er sich um, und sah wie seine Männer sich schreiend auf dem boden wälzten.
    Es war wohl doch kein Dynamit sondern Napalm.
    und er alarmierte die feuerwehr.
    Welche jedoch nicht kam, da sie zu dem Zeitpunkt noch nicht existierte.
    also ging unschuldig pfeiffend fort
    Ein Trojaner ohne Heer, sowas gabs schon lang nicht mehr.
    Also mußte schleunigst ein neues Heer her.
    Geld hatte er ja genug.
    Also ging er in die nächste Stadt und hielt ausschau nach dem örtlichen Sklavenhändler.
    Er wurd auch sofort fündig und fing an zu feilschen
    Und der Sklavenhändler bot ihm an, alle Männer zum halben Preis zu kriegen, wenn er die anstrengende Blondine unbeschadet nach Aserbaidschan eskortieren würde.
    Der Weg nach Aserbaidschan war schon "die Strapaze schlecht hin" aber er entschied sich die Blondine auch noch mit zu nehmen, wenn ein Esel, ein Maulkorb für die Blondine und der einfachheit halber noch Hand- und Fußfesseln im Preis mit drin wären.
    Der Sklavenhändler zögerte nicht lang und gab sogar noch 10 Tagesrationen an Verpflegung dazu, hauptsache er war die Blondine los.
    Und der Trojaner machte sich mit seiner 300 Mann starken Besatzung, beim Nachbarhändler gabs die Enterprise zum Schleuderpreis, auf nach Aserbaidschan.
    Doch die Reise mit der Enterprise sollte eine längere werden da diese einen einen Frontschaden aufweist der die Aerodynamic starkt beeinflusst.
    Wodurch die Enterprise in 1:59:8, in einer Stadt namens "xXx" notlanden mußte.
    Dort konnte man nurnoch den Totalschaden feststellen und empfahl der Crew sich zum örtlichen Handelszentrum zu begeben und nach neu-gebrauchten Sparrows umzusehen.
    Ein Sparrow war billig, bot jedoch nur Platz für einen Soldaten und für unseren Trojaner selbst war ein Sparrow "unter seiner Würde"
    Also nahm unser kleiner großer Trojaner eine Kredit in der Stadt 1:59:8 auf und kaufte 1 Destroyer für sich selbst, sowie 250 Sparrows(die restlichen 50 Soldaten mußten auf der Hutablage des Destroyer Platz nehmen).

    Wegen mangelnder O2 Vorräte konnte nur eine 30er Fleet starten.



    Re: Wir schreiben Geschichte

    [IRT|K1]S - 28.05.2007, 00:54


    Es war einmal und ist nicht mehr.
    Ein Trojaner und sein Heer.
    Dieser Trojaner hatte einen großen Plan.
    Er nahm sein Herr und zog von dan(nen)`.
    Er wollte die ganze Welt erkunden.
    Verlief sich jedoch beim umrunden.
    Doch eines schönen Tages, traf er auf etwas seltsames.
    Einen Ball, einen großen runden.
    Er fragte sich was wohl in dem Ball sei.
    Also teilte er ihn mit einem schweizer taschenlaser in 2 hälften.
    Dabei entzündete er die Zündschnur einer Stange Dynamit die in dem Ball war.
    und sah die lunte immer weiter richtung der dynamitschnur abbrennen.
    Zum Glück hatte er ja sein Heer.
    Er nahm sich einen seinen Heeresleute hervor, gab ihm den gleich explodierenden in die Hand und rannte weg.
    Er nahm einen großen Knall wahr, rannte aber ohne sich umzudrehen weiter.
    Nach einer Weile drehte er sich um, und sah wie seine Männer sich schreiend auf dem boden wälzten.
    Es war wohl doch kein Dynamit sondern Napalm.
    und er alarmierte die feuerwehr.
    Welche jedoch nicht kam, da sie zu dem Zeitpunkt noch nicht existierte.
    also ging unschuldig pfeiffend fort
    Ein Trojaner ohne Heer, sowas gabs schon lang nicht mehr.
    Also mußte schleunigst ein neues Heer her.
    Geld hatte er ja genug.
    Also ging er in die nächste Stadt und hielt ausschau nach dem örtlichen Sklavenhändler.
    Er wurd auch sofort fündig und fing an zu feilschen
    Und der Sklavenhändler bot ihm an, alle Männer zum halben Preis zu kriegen, wenn er die anstrengende Blondine unbeschadet nach Aserbaidschan eskortieren würde.
    Der Weg nach Aserbaidschan war schon "die Strapaze schlecht hin" aber er entschied sich die Blondine auch noch mit zu nehmen, wenn ein Esel, ein Maulkorb für die Blondine und der einfachheit halber noch Hand- und Fußfesseln im Preis mit drin wären.
    Der Sklavenhändler zögerte nicht lang und gab sogar noch 10 Tagesrationen an Verpflegung dazu, hauptsache er war die Blondine los.
    Und der Trojaner machte sich mit seiner 300 Mann starken Besatzung, beim Nachbarhändler gabs die Enterprise zum Schleuderpreis, auf nach Aserbaidschan.
    Doch die Reise mit der Enterprise sollte eine längere werden da diese einen einen Frontschaden aufweist der die Aerodynamic starkt beeinflusst.
    Wodurch die Enterprise in 1:59:8, in einer Stadt namens "xXx" notlanden mußte.
    Dort konnte man nurnoch den Totalschaden feststellen und empfahl der Crew sich zum örtlichen Handelszentrum zu begeben und nach neu-gebrauchten Sparrows umzusehen.
    Ein Sparrow war billig, bot jedoch nur Platz für einen Soldaten und für unseren Trojaner selbst war ein Sparrow "unter seiner Würde"
    Also nahm unser kleiner großer Trojaner eine Kredit in der Stadt 1:59:8 auf und kaufte 1 Destroyer für sich selbst, sowie 250 Sparrows(die restlichen 50 Soldaten mußten auf der Hutablage des Destroyer Platz nehmen).
    Wegen mangelnder O2 Vorräte konnte nur eine 30er Fleet starten.

    Somit mußte er die Reise nach Jerusalem (oder war es Aserbaidschan) mit nurnoch 79 Mann fortsetzen.



    Re: Wir schreiben Geschichte

    StonyMahony - 28.05.2007, 16:59


    Er versprach jedoch den Zurückgebliebenden, sie zu holen, und das o2 zu sparen, sollte er dies in den nächsten 10 minuten nicht vergessen.

    (Ich bin der Meinung es reicht alle, 5 bis 10 posts den ganzen Text zu posten (sonst wird das zu lang und nervig))



    Re: Wir schreiben Geschichte

    [IRT|K1]S - 28.05.2007, 18:06


    Es war einmal und ist nicht mehr.
    Ein Trojaner und sein Heer.
    Dieser Trojaner hatte einen großen Plan.
    Er nahm sein Herr und zog von dan(nen)`.
    Er wollte die ganze Welt erkunden.
    Verlief sich jedoch beim umrunden.
    Doch eines schönen Tages, traf er auf etwas seltsames.
    Einen Ball, einen großen runden.
    Er fragte sich was wohl in dem Ball sei.
    Also teilte er ihn mit einem schweizer taschenlaser in 2 hälften.
    Dabei entzündete er die Zündschnur einer Stange Dynamit die in dem Ball war.
    und sah die lunte immer weiter richtung der dynamitschnur abbrennen.
    Zum Glück hatte er ja sein Heer.
    Er nahm sich einen seinen Heeresleute hervor, gab ihm den gleich explodierenden in die Hand und rannte weg.
    Er nahm einen großen Knall wahr, rannte aber ohne sich umzudrehen weiter.
    Nach einer Weile drehte er sich um, und sah wie seine Männer sich schreiend auf dem boden wälzten.
    Es war wohl doch kein Dynamit sondern Napalm.
    und er alarmierte die feuerwehr.
    Welche jedoch nicht kam, da sie zu dem Zeitpunkt noch nicht existierte.
    also ging unschuldig pfeiffend fort
    Ein Trojaner ohne Heer, sowas gabs schon lang nicht mehr.
    Also mußte schleunigst ein neues Heer her.
    Geld hatte er ja genug.
    Also ging er in die nächste Stadt und hielt ausschau nach dem örtlichen Sklavenhändler.
    Er wurd auch sofort fündig und fing an zu feilschen
    Und der Sklavenhändler bot ihm an, alle Männer zum halben Preis zu kriegen, wenn er die anstrengende Blondine unbeschadet nach Aserbaidschan eskortieren würde.
    Der Weg nach Aserbaidschan war schon "die Strapaze schlecht hin" aber er entschied sich die Blondine auch noch mit zu nehmen, wenn ein Esel, ein Maulkorb für die Blondine und der einfachheit halber noch Hand- und Fußfesseln im Preis mit drin wären.
    Der Sklavenhändler zögerte nicht lang und gab sogar noch 10 Tagesrationen an Verpflegung dazu, hauptsache er war die Blondine los.
    Und der Trojaner machte sich mit seiner 300 Mann starken Besatzung, beim Nachbarhändler gabs die Enterprise zum Schleuderpreis, auf nach Aserbaidschan.
    Doch die Reise mit der Enterprise sollte eine längere werden da diese einen einen Frontschaden aufweist der die Aerodynamic starkt beeinflusst.
    Wodurch die Enterprise in 1:59:8, in einer Stadt namens "xXx" notlanden mußte.
    Dort konnte man nurnoch den Totalschaden feststellen und empfahl der Crew sich zum örtlichen Handelszentrum zu begeben und nach neu-gebrauchten Sparrows umzusehen.
    Ein Sparrow war billig, bot jedoch nur Platz für einen Soldaten und für unseren Trojaner selbst war ein Sparrow "unter seiner Würde"
    Also nahm unser kleiner großer Trojaner eine Kredit in der Stadt 1:59:8 auf und kaufte 1 Destroyer für sich selbst, sowie 250 Sparrows(die restlichen 50 Soldaten mußten auf der Hutablage des Destroyer Platz nehmen).
    Wegen mangelnder O2 Vorräte konnte nur eine 30er Fleet starten.
    Somit mußte er die Reise nach Jerusalem (oder war es Aserbaidschan) mit nurnoch 79 Mann fortsetzen.
    Er versprach jedoch den Zurückgebliebenden, sie zu holen, und das o2 zu sparen, sollte er dies in den nächsten 10 minuten nicht vergessen.

    Nach bereits 5 Minuten fiel ihm ein, das er die anstrengende Blondine im Handelszentrum vergessen hatte



    ** den text nur alle 5-10 posts zu aktualisieren is nervend für denjenigen der es machen soll ;-) **



    Re: Wir schreiben Geschichte

    StonyMahony - 31.05.2007, 13:56


    Und nach weiteren 2 Minuten hatte er dies alles schon wieder vergessen, denn er litt unter Alzheimer.



    Re: Wir schreiben Geschichte

    Anonymous - 11.06.2007, 10:42


    Dabei fiel ihm ein, dass ihm nichts mehr einfiel...



    Re: Wir schreiben Geschichte

    StonyMahony - 11.06.2007, 11:18


    Und nach weiteren 2 Minuten hatte er dies alles schon wieder vergessen, denn er litt unter Alzheimer.
    Dabei fiel ihm ein, dass ihm nichts mehr einfiel...

    Und so flog er nicht, wie sein Söldnerheer nach Aserbaidschan, sondern nach Mallorca, denn er glaubte sich zu erinnern, dass dort der Heilige Gral versteckt sei.



    Re: Wir schreiben Geschichte

    Anonymous - 11.06.2007, 14:37


    Und nach weiteren 2 Minuten hatte er dies alles schon wieder vergessen, denn er litt unter Alzheimer.
    Dabei fiel ihm ein, dass ihm nichts mehr einfiel...
    Und so flog er nicht, wie sein Söldnerheer nach Aserbaidschan, sondern nach Mallorca, denn er glaubte sich zu erinnern, dass dort der Heilige Gral versteckt sei.

    Dummerweise hatte er natürlich auch vergessen zu tanken, daher ging ihm bei einer Flughöhe von 22k Fuß der Sprit aus.



    Re: Wir schreiben Geschichte

    cannabian - 11.06.2007, 15:47


    worauf er sich dachte "thc verleiht flügel" und sich fragte "oder war das redbull" und...



    Re: Wir schreiben Geschichte

    StonyMahony - 11.06.2007, 17:25


    ..doch in dem Moment schleuderte er auch schon mit dem Sitz in die höhe und sein Falschirm ging auf.



    Re: Wir schreiben Geschichte

    cannabian - 11.06.2007, 22:39


    .. er schnellte hoch... und auf dem höhepunkt muste er aufstossen.. dann öffnete sich der fallschirm und er meitne sich ersma einen bauen zu müssen.. doch der rauch des joints lokte....



    Re: Wir schreiben Geschichte

    StonyMahony - 12.06.2007, 08:31


    Dummerweise hatte er natürlich auch vergessen zu tanken, daher ging ihm bei einer Flughöhe von 22k Fuß der Sprit aus. Worauf er sich dachte "thc verleiht flügel" und sich fragte "oder war das redbull" und... ..doch in dem Moment schleuderte er auch schon mit dem Sitz in die höhe und sein Falschirm ging auf.
    .. er schnellte hoch... und auf dem höhepunkt muste er aufstossen.. dann öffnete sich der fallschirm und er meitne sich ersma einen bauen zu müssen.. doch der rauch des joints lokte....
    mich herbei, und ich fragte ihn, ob ich helfen könne.^^


    @nicht zu sehr auf ein Thema fixieren :lol:



    Re: Wir schreiben Geschichte

    Anonymous - 12.06.2007, 09:35


    Dummerweise hatte er natürlich auch vergessen zu tanken, daher ging ihm bei einer Flughöhe von 22k Fuß der Sprit aus. Worauf er sich dachte "thc verleiht flügel" und sich fragte "oder war das redbull" und... ..doch in dem Moment schleuderte er auch schon mit dem Sitz in die höhe und sein Falschirm ging auf.
    .. er schnellte hoch... und auf dem höhepunkt muste er aufstossen.. dann öffnete sich der fallschirm und er meitne sich ersma einen bauen zu müssen.. doch der rauch des joints lokte....
    mich herbei, und ich fragte ihn, ob ich helfen könne.^^

    Leider wusste er weder wo er hin wollte, noch warum er angeschnallt in einem Pilotensitz mitten auf dem Feld saß, daher...



    Re: Wir schreiben Geschichte

    cannabian - 12.06.2007, 16:33


    Dummerweise hatte er natürlich auch vergessen zu tanken, daher ging ihm bei einer Flughöhe von 22k Fuß der Sprit aus. Worauf er sich dachte "thc verleiht flügel" und sich fragte "oder war das redbull" und... ..doch in dem Moment schleuderte er auch schon mit dem Sitz in die höhe und sein Falschirm ging auf.
    .. er schnellte hoch... und auf dem höhepunkt muste er aufstossen.. dann öffnete sich der fallschirm und er meitne sich ersma einen bauen zu müssen.. doch der rauch des joints lokte....
    mich herbei, und ich fragte ihn, ob ich helfen könne.^^

    Leider wusste er weder wo er hin wollte, noch warum er angeschnallt in einem Pilotensitz mitten auf dem Feld saß, daher...

    reichte ich ihm ma meine bong.. aber anstatt dran zu ziehem setzte er sich drauf bis sie verschwand... das war dann die geschichte meiner lieblingsbong... doch dann entdeckte...



    Re: Wir schreiben Geschichte

    Anonymous - 12.06.2007, 18:01


    Dummerweise hatte er natürlich auch vergessen zu tanken, daher ging ihm bei einer Flughöhe von 22k Fuß der Sprit aus. Worauf er sich dachte "thc verleiht flügel" und sich fragte "oder war das redbull" und... ..doch in dem Moment schleuderte er auch schon mit dem Sitz in die höhe und sein Falschirm ging auf.
    .. er schnellte hoch... und auf dem höhepunkt muste er aufstossen.. dann öffnete sich der fallschirm und er meitne sich ersma einen bauen zu müssen.. doch der rauch des joints lokte....
    mich herbei, und ich fragte ihn, ob ich helfen könne.^^
    Leider wusste er weder wo er hin wollte, noch warum er angeschnallt in einem Pilotensitz mitten auf dem Feld saß, daher...
    reichte ich ihm ma meine bong.. aber anstatt dran zu ziehem setzte er sich drauf bis sie verschwand... das war dann die geschichte meiner lieblingsbong... doch dann entdeckte...

    ...er die heilsame Wirkung von Stuhlgang. Und ganz plötzlich...



    Re: Wir schreiben Geschichte

    cannabian - 13.06.2007, 03:52


    kam aus seinem arsch ein stück gold.. da fie es mir wie schuppen von den augen... er konnte shice in gold verwandeln....



    Re: Wir schreiben Geschichte

    Anonymous - 13.06.2007, 09:49


    Dummerweise hatte er natürlich auch vergessen zu tanken, daher ging ihm bei einer Flughöhe von 22k Fuß der Sprit aus. Worauf er sich dachte "thc verleiht flügel" und sich fragte "oder war das redbull" und... ..doch in dem Moment schleuderte er auch schon mit dem Sitz in die höhe und sein Falschirm ging auf.
    .. er schnellte hoch... und auf dem höhepunkt muste er aufstossen.. dann öffnete sich der fallschirm und er meitne sich ersma einen bauen zu müssen.. doch der rauch des joints lokte....
    mich herbei, und ich fragte ihn, ob ich helfen könne.^^
    Leider wusste er weder wo er hin wollte, noch warum er angeschnallt in einem Pilotensitz mitten auf dem Feld saß, daher reichte ich ihm ma meine bong, aber anstatt dran zu ziehem setzte er sich drauf bis sie verschwand. Doch dann entdeckte er die heilsame Wirkung von Stuhlgang. Und ganz plötzlich kam aus seinem arsch ein stück gold. Da fiel es mir wie schuppen von den Augen: Er konnte shice in gold verwandeln.

    Groß war nun die Freude des kleinen Trojaners und mit neuem Mut und einem Stück Gold in der Hand...



    Re: Wir schreiben Geschichte

    cannabian - 18.06.2007, 16:39


    jedoch traute er sich nich in wild widl west manier reiszubeissen.. köpnnte ja eklig schmecken... darum brachte er das gold zum zwecke der echtheitsprüfung zu.....



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