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Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: Samuel Alighieri - Colette Esbelle Forum: Conocimiento Forenbeschreibung: Die spanische Magieakademie auf der schönen Insel Teneriffa aus dem Unterforum: Charakterprofile Antworten: 2 Forum gestartet am: Freitag 18.05.2007 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: Samuel Alighieri Letzte Antwort: vor 15 Jahren, 10 Monaten, 3 Tagen, 9 Stunden, 26 Minuten
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Re: Samuel Alighieri
Samuel Alighieri - 24.05.2007, 22:17Samuel Alighieri
Name: Samuel (Sam) Alighieri
Alter: 21
Semester: 4
Größe: 1,88
Haarfarbe: fast schwarz
Augenfarbe: meerblau
Studiengang: Heiler
Zauberstab: Mangrovenwurzelholz mit einem Kern aus Haizahnmehl, 12 Zoll
Haustier: dunkler Labrador-Mischling Tortuga
Hobbys: Surfen, Tiere, Natur, Schwimmen, Tauchen, Volleyball, schamanische Handarbeiten
Likes: den endlosen Ozean, Muscheln, Menschen mit Tiefgang, Hunde
Dislikes: Umweltverschmutzung, Muggel (was seinem Vater zu verdanken ist)
Äußeres Erscheinungsbild/Kleidungsstil: Wann immer möglich läuft er oben ohne herum, er mag das Gefühl von Wind und Regen auf der nackten Haut. Ansonsten kleidet er sich in bequeme, lässige Sachen, die auch gern farbenfroh sein dürfen, solange sie nicht an einen Papagei erinnern. Auffällig sind seine Ketten und Lederbänder, die er um den Hals trägt. Diese sind mit Muscheln verziert oder haben selbst geschnitzte Anhänger. Typisch sind auch seine oft wechselnden Stirnbänder, die sein wild-verstrubbeltes, dunkles Haar bändigen sollen. Dazu passt seine nachlässige Rasur sehr gut, bei der immer Kotletten stehen bleiben und ein bisschen Kinnbart. Er achtet nur beiläufig auf sein Styling und auch sein ziemlich eindrucksvoller Körperbau ist eher ein Zufallsprodukt, da er gern Sport treibt. Er ist kein eitler Mensch und kann solche auch gar nicht verstehen. Er findet Lebenszeit zu wertvoll, um sie mit der dauernden Sorge ums Aussehen zu vergeuden.
Gang: lässig, locker, kraftvoll, männlich
Stimme: angenehm dunkel, meist gelassen
Mimik: ausdrucksstarke Augen, lächelt und lacht gern, kann aber auch ziemlich drohend aussehen, wenn er wütend ist
Charakter: Samuel ist ziemlich vielschichtig und deshalb nicht unbedingt leicht zu verstehen. Das irritiert besonders die Menschen, die ihn auf den ersten Blick als stets gut gelaunten Wellenreiter eingeschätzt haben. So mag er ja auch wirklich oft rüberkommen, wenn er mit seinem offenen Lächeln, den strahlend blauen Augen und dem Surfbrett unterm Arm daher kommt – einer, dem man sofort vertraut und bei dem man davon ausgeht, dass er sich nicht mehr Gedanken macht als über die perfekte Welle und die nächste Strandparty. Aber das ist nur Samuels eine Seite. Die andere ist weitaus tiefgründiger und nicht so gesellig. Da erscheint er dann als nachdenklicher Einzelgänger, der sich manchmal über die seltsamsten Dinge Gedanken macht und stundenlang mit sich allein sein kann mit nichts weiter als einer Handvoll Steine, die er einen nach dem andren aufs Meer hinaus wirft.
Sam möchte das Leben auskosten. Er scheint ständig auf der Suche zu sein, gedanklich und emotional. Stupide Aufgaben oder alles andere, was seine Lebenszeit verschwendet, kann er nicht ausstehen. Er muss sich frei fühlen, nur dann kann er glücklich sein. Alles einengende zwingt ihn früher oder später zur Flucht. Er ist gern in Gesellschaft, bleibt aber doch immer irgendwie der einsame Wolf. Zwar kann er wunderbar im Team arbeiten, braucht jedoch regelmäßig Zeit für sich. Abende mit Freunden am Strand findet er richtig gut. Da kann es auch mal völlig locker hergehen, mit Alkohol und Rumgeknutsche ... aber er bleibt bei allem Herr über sich selbst. Er hat erlebt, was passieren kann, wenn man sich nicht mehr unter Kontrolle hat. Risiken geht er nur ein, wenn er niemand anderen damit gefährdet. So zum Beispiel auf offener See, wenn er mal wieder das betreibt, was er Soul Surfing nennt – Surfen mit geschlossenen Augen, ganz nach Gefühl. Er ist kein Draufgänger, in keinem Bereich seines Lebens, auch wenn er manchen so erscheint mit seiner spontanen Art. Manchmal ist das eben nur vorgeschoben. Als einer der beliebten Schüler, den jeder gern zum Kumpel haben würde, lächelt er durchaus auch mal, wenn ihm nicht danach ist. Kommt er aus so einer Situation nicht schnell genug raus, dann kann es sein, dass er sich später völlig von allem zurückzieht. Dann findet man ihn garantiert am Strand, wo er Muscheln sammelt oder sich in die Fluten stürzt. Will er absolut seine Ruhe, dann geht er tauchen. Der einzige, der immer in seiner Nähe sein darf, ist sein Hund Tortuga.
Das Schamanentum interessiert ihn sehr. Er hat einige Fähigkeiten in diesem Bereich, bastelt oft an schamanischen Gegenständen herum und sucht nach dem Gleichklang mit der Natur. Das lässt ihn manchmal spiritueller wirken als er ist. Eigentlich ist er ein recht praktischer Typ. Ihn interessiert immer, wozu die Dinge gut sind und was man mit ihnen machen kann. Aber er ist nicht materiell eingestellt, was sich vor allem darin zeigt, dass sein ganzes Hab und Gut in einen einzigen Rucksack passt.
Seine hervorstechendste Eigenschaft, sein Mitgefühl, könnte man schon fast Helfer-Syndrom nennen. Er kann es nicht ertragen jemanden leiden zu sehen, egal ob Mensch oder Tier, Freund oder Feind. Wenn jemand Hilfe braucht, wird Sam nicht einmal zögern. So war er schon immer, doch nach einem tragischen Vorfall in seinem letzten Buchenhain-Jahr, hat es sich noch wesentlich verstärkt.
Hintergrund: Aufgewachsen ist Samuel in den Pyrenäen. Besonders seine Großeltern waren damals ein Vorbild für ihn, beide Schamanen und eins mit der Natur, auch wenn keiner von ihnen jemals etwas mit dem Meer am Hut hatte. Woher Sam sein Faible dafür hat, ist nicht nachzuvollziehen. Er spürte schon sehr früh den Drang, ans Meer zu fahren. Die Ferien an der Küste waren das größte für ihn. Er freundete sich mit einem alten Mann namens Gua an, der ihm half, ein Animagus zu werden. Gua war auch so etwas wie ein Vaterersatz für Samuel, denn sein richtiger Vater war schon vor seiner Geburt gestorben. Ein Unfall auf hoher See hatte ihn das Leben gekostet. Als Sams Mutter wieder heiratete, zog die kleine Familie in die Stadt. Ab diesem Zeitpunkt begann eine Odyssee, die viele Jahre andauern sollte. Luares Alighieri ist ein selbstgefälliger und lauter Mensch, der es gut versteht andere herum zu kommandieren, selbst aber faul ist. Mit der Zeit verfiel er immer mehr und mehr dem Alkohol und begann, seine Frau zu schlagen. Obwohl sie mit seinen Zwillingen schwanger war, trat und schlug er sie nicht selten. Sam ließ er zwar in Ruhe, doch dem Jungen tat es viel mehr weh das Elend seiner Mutter tatenlos mit ansehen zu müssen. Als Sam älter, größer und auch kräftiger wurde, stellte er sich immer öfter seinem herumtobenden Stiefvater in den Weg und es gab einige unschöne Szene, die niemand so schnell vergessen wird. Als die Zwillinge vier Jahre alt wurden, eskalierte ein Streit und Samuel konnte seine Mutter endlich dazu überreden, zu ihren Eltern zurück zu gehen. Der Vater stellte ihnen noch einige Zeit nach, wurde dann aber eines Tages wegen Vandalismus festgenommen und bekam zur Auflage, sich in eine Entzugsklinik zu begeben. Kurze Zeit später starb Samules Großvater, doch danach kehrte endlich Ruhe ein und er konnte in Buchenhain studieren. Dort lernte er seine erste große Liebe kennen, eine Holländerin namens Gesa. Im letzten gemeinsamen Jahr verunglückte sie schwer und verblutete vor Samuels Augen.
Werdegang: Er hat viele Schulwechsel hinter sich, war sowohl auf Hogwarts wie auch auf Beauxbatons, auf einigen Privatschulen und auf einer Zaubererschule in Nordafrika. Schlussendlich landete er in Buchenhain, wo er einen hervorragenden Abschluss besonders in Elementarmagie (Wasser) und Heilkunde ablegte. Danach wollte er sich spezialisieren und ist zu diesem Zweck nach Teneriffa gekommen, um Heiler zu werden.
Familie: Stiefvater Luares (Muggel), Mutter Magdalena (Hexe). Der Stiefvater ist arbeitslos und alkoholabhängig, derzeit untergebracht in einer Entzugsklinik. Die Mutter zieht ihre beiden Zwillinge Juan und Tamiro (beide neun Jahre alt) mithilfe der Großmutter auf. Sein echter Vater, Juan Marakos (Zauberer), ertrank vor 17 Jahren im Atlantik.
Besonderheiten: Narben am rechten Bein, wo ihn einmal ein Hai erwischte. Und ein Tattoo auf dem linken Schulterblatt, das einen Narwal und ein Einhorn zeigt, die ihre Hörner kreuzen.
Re: Samuel Alighieri
Colette Esbelle - 25.05.2007, 16:04
Herzlich willkommen zurück Samuel. Ich hoffe, du wirst dich weiter anstrengen
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