Verirrte Buckelwale auf Heimweg in den Pazifik

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    Re: Verirrte Buckelwale auf Heimweg in den Pazifik

    infoshark - 21.05.2007, 20:51

    Verirrte Buckelwale auf Heimweg in den Pazifik
    Verirrte Buckelwale auf Heimweg in den Pazifik

    "Dawn" und "Delta" wollen heim: Zwei Buckelwale, die sich vor einer Woche in den kaliforischen Sacramento River verirrt haben, sind auf dem 145 Kilometer langen Rückweg in den Pazifik. Zur Freude von Tierschützern machten die Walmutter und ihr Junges am Sonntag (Ortszeit) im Hafen der kalifornischen Hauptstadt Sacramento plötzlich eine Kehrtwendung und schwammen in Richtung offenes Meer.

    Dabei legten sie zunächst ein stattliches Tempo von fast zehn Stundenkilometern vor. Allerdings, so erläuterten Wissenschaftler, drohten den beiden Meeressäugern bis zu einem "Happyend" noch einige Gefahren etwa in Form von schlammigen Flussabzweigungen, in denen sie stecken bleiben könnten. Um solche Abwege zu verhindern, wurden die Walmutter und ihr Junges von mehreren Booten verfolgt, die sie im Fall von "Verirrungen" wieder auf den rechten Pfad drängen sollten.

    Die beiden Wale waren am vergangenen Wochenende vom offenen Pazifik unter der Golden-Gate-Brücke bei San Francisco falsch ins Süßwasser abgebogen. Der Grund ist für die Wissenschaftler ein Rätsel. Genauso wurden sie dann auch von der plötzlichen Kehrtwende des Duos überrascht.

    Seit Donnerstag hatten Experten versucht, die vom kalifornischen Vizegouverneur Garamendi auf den Namen "Delta" getaufte Mutter und ihren "Dawn" genannten Sprössling durch einen Trick zur Rückreise ins Meer zu bewegen. Über einen ins Wasser gesenkten Lautsprecher spielten sie lockende Walgesänge vom Band ab. "Dawn" und "Delta" ließen sich davon jedoch nicht beeindrucken, und so gab man ihnen dann Samstag und Sonntag eine Ruhepause.

    Möglicherweise waren es Schleppboote im Hafen von Sacramento, die den plötzlichen Sinneswandel bewirkten. Als sie ihre Motoren anwarfen, um ein Schiff zum Ankerplatz zu manövrieren, setzten sich auch die Wale in Bewegung und schwammen den Booten voraus - in die richtige Richtung.



    Re: Verirrte Buckelwale auf Heimweg in den Pazifik

    infoshark - 23.05.2007, 20:14

    Verirrten Buckelwalen gehts schlechter
    Verirrten Buckelwalen gehts schlechter

    RIO VISTA (USA) – Tierschützer in Kalifornien bangen weiter um die zwei verirrten Buckelwale: Auf dem Sacramento River irrten die Walmutter und ihr Kalb auch heute fernab des Meeres weiter im Kreis.

    Die «Delta» und «Dawn» genannten Tiere, die offenbar von einer Schiffsschraube verletzt wurden, sind bereits schwächer geworden: «Die Wunden scheinen sich im Laufe der Zeit verschlimmert zu haben», erklärte Frances Guiland vom Zentrum für Meeressäuger.

    Die beiden Wale verirrten sich vor rund einer Woche in den Sacramento und schwimmen derzeit etwa 110 Kilometer vom rettenden Pazifik entfernt orientierungslos im Kreis. Alle Bemühungen von Wissenschaftlern, Küstenwache und Tierschützern, die Tiere zum Rückweg Richtung Meer zu bewegen, schlugen bislang fehl.

    In mehr als einem Dutzend Booten versuchten die Helfer weiter, den Weg flussaufwärts zu blockieren und die Wale zum Pazifik zu treiben. Dabei mussten sie darauf achten, die Tiere keinem zu grossen Stress auszusetzen. «Schon einen gesunden Wal zu stressen, ist nicht gut», betonte ein Behördensprecher. Bei einem verletzten Tier seien die Risiken noch viel grösser.

    Eine erste Hoffnung auf Erfolge erwies sich vorgestern als trügerisch: Zwar traten die Wale, die den Sacramento bis zur gleichnamigen Stadt hinaufgeschwommen waren, zunächst die Rückreise zum Meer an. Im unübersichtlichen Unterlauf des Flusses machten sie jedoch wieder kehrt.

    1985 verirrte sich der Wal «Humphrey» in dem Flussdelta. Rund einen Monat dauerte es, bis die Helfer ihn mit Aufnahmen von Walstimmen wieder in den Pazifik locken konnten.



    Re: Verirrte Buckelwale auf Heimweg in den Pazifik

    infoshark - 25.05.2007, 11:00

    Neue Rettungsaktion für Buckelwale mit Wasserstrahl
    Neue Rettungsaktion für Buckelwale mit Wasserstrahl

    San Francisco. SDA/DPA/baz. Mit einem starken Wasserstrahl wollen Wal-Experten in Kalifornien nun den beiden verirrten Buckelwalen im Sacramento River auf die Sprünge helfen.

    Mit Löschschläuchen soll Wasser in den Fluss gepumpt werden, um damit kleine Bläschen zu erzeugen. Dies könnte die Tiere entweder anlocken oder abschrecken, sagte die Meeresbiologin Frances Gulland am Donnerstagnachmittag (Ortszeit).

    Seit Tagen im Kreis

    Buckelwale würden selbst bei der Nahrungssuche durch Schnauben Bläschen erzeugen, um Krill und kleine Fische einzufangen. Am Freitag sollte das Experiment beginnen.

    Von einer weiteren Berieselung mit Geräuschen wollten die Retter in den nächsten Tagen absehen. Tagelang hatten sie den Tieren lockende Walgesänge aber auch bedrohliche Geräusche von Metallrohren und blutrünstigen Killerwalen vorgespielt, um sie in Richtung Pazifik zu treiben. Die Aktion war erfolglos.



    Re: Verirrte Buckelwale auf Heimweg in den Pazifik

    infoshark - 26.05.2007, 10:59

    Hoffnung am Sacramento
    Wale reagieren auf Wasser

    Endlich ein Hoffnungsschimmer bei der Rettung der verirrten Buckelwale in den USA: Die beiden Meeressäuger "Delta" und "Dawn" im kalifornischen Sacramento River haben vor einem starken Wasserstrahl Reißaus genommen.

    Sie seien jedes Mal weggeschwommen, wenn der Strahl in ihrer Nähe niederging, freute sich das Team von Meeresbiologen. Von Booten aus hatten die Wal-Experten mit Löschschläuchen die Wassersalven abgeschossen, um die Tiere damit in die richtige Richtung gen Pazifik zu lotsen.

    Nach den ersten Tests am Freitag sollte die "Wassertherapie" in größerem Umfang in der nächsten Woche eingesetzt werden. "Wir haben die Versuche heute bewusst kurz gehalten, damit die Tiere sich an diesen neuen Reiz nicht zu schnell gewöhnen", sagte der Biologe Trevor Spradlin.

    An diesem Feiertagswochenende wollten die Retter den beiden Buckelwalen eine Pause gönnen. Rund 100 Kilometer vom Meer entfernt schwimmen die Tiere seit Tagen nahe einer Brücke bei Rio Vista im Kreis. Vor zwei Wochen hatte ihre Odyssee durch das Flussdelta ins Landesinnere begonnen. Versuche, sie mit lauten Geräuschen von der falschen Fährte flussaufwärts abzuschrecken und flussabwärts zu locken, waren gescheitert.

    Die Küstenwache wollte am Wochenende verstärkt darauf achten, dass Wassersportler und Schaulustige in ihren Booten von dem gestressten Wal-Duo einen Mindestabstand von knapp 500 Metern wahren. Das 40 Tonnen schwere Muttertier und sein Junges haben in den letzten Tagen bereits viele Hundert Menschen an den Fluss gelockt.

    Bei den Behörden sind inzwischen über 900 Vorschläge eingegangen, wie die Wale gerettet werden könnten. Die Öffentlichkeit war dazu aufgefordert worden, Ideen an die E-Mail-Adresse sacramento.whales@noaa.gov zu schicken. Einer Behörden-Sprecherin zufolge wurden Vorschläge geprüft, einige - wie das Graben eines Tunnels zum Meer oder das Einpumpen von Salzwasser in den Fluss - aber auch sofort verworfen.

    Die Wasserstrahl-Methode ist nach Angaben der Tierschützer noch nie zuvor ausprobiert worden. Durch den Druck des Strahls wollten sie eine Unterwasserwand aus kleinen Bläschen schaffen und testen, ob diese die Tiere anlocken oder abschrecken. Buckelwale selbst erzeugen bei der Nahrungssuche durch Schnauben Bläschen, um Krill und kleine Fische einzufangen.



    Re: Verirrte Buckelwale auf Heimweg in den Pazifik

    infoshark - 27.05.2007, 18:21

    Antibiotika-Spritzen für verirrte Buckelwale
    Antibiotika-Spritzen für verirrte Buckelwale

    Neue Strategie gegen Hautentzündigungen im ungewohnten Süßwasser des Flusses

    Washington/San Francisco - Die Sorgen der Biologen um die beiden verirrten Buckelwale im kalifornischen Sacramento River wachsen. Tierärzte verabreichten der "Los Angeles Times" vom Sonntag zufolge "Delta" und "Dawn" vorsorglich Antibiotika, um Hautentzündigungen im ungewohnten Süßwasser des Flusses zu vermeiden.

    Es sei das erste Mal in der Geschichte, dass Walen in der freien Wildbahn solche Spritzen bekommen hätten, schrieb die Zeitung. Von einem Boot aus hatten die Veterinäre mit einem Gewehr die speziell angefertigten 20 Zentimeter langen Spritzen in den Leib der mächtigen Meeressäuger geschossen.



    Re: Verirrte Buckelwale auf Heimweg in den Pazifik

    infoshark - 28.05.2007, 09:40

    Delta und Dawn wieder auf Kurs
    Die beiden im Sacramento River verirrten Buckelwale haben wieder Kurs auf den Pazifik genommen.

    Wie die Behörden mitteilten, schwammen die von den Kaliforniern liebevoll «Delta» und «Dawn» genannten Tiere unter der Rio Vista Brücke durch und wurden am Sonntagnachmittag sechs Kilometer weiter südlich gesichtet.

    Die Wissenschaftler konnten zunächst nicht erklären, warum die Wale nach einer Woche wieder in Richtung schwammen. Sie hatten tagelang vergeblich versucht, die Tiere ins offene Meer zurückzutreiben. Biologen erklärten, der lange Aufenthalt in dem Süsswasser habe der Haut der Wale sehr zugesetzt. Beide weisen eine lange Wunde auf, die vermutlich von einer Schiffsschraube verursacht wurde.

    Die Wale schlugen während ihrer jährlichen Wanderung zu Nahrungsgründen im Nordpazifik die falsche Richtung ein. Im Sacramento gelangten sie bis zum Hafen der gleichnamigen Stadt, ehe sie umkehrten. An der Brücke bei Rio Vista stoppten sie jedoch am Montag und begannen, im Kreis zu schwimmen.



    Re: Verirrte Buckelwale auf Heimweg in den Pazifik

    infoshark - 29.05.2007, 08:50

    Verirrte Wale unterbrechen Rückweg in den Pazifik
    Verirrte Wale unterbrechen Rückweg in den Pazifik

    Die beiden in den Sacramento River geratenen Buckelwale haben auf ihrem Weg zurück in den Pazifik erneut einen Stopp eingelegt.

    Nachdem die von den Kaliforniern liebevoll "Delta" und "Dawn" genannten Tiere binnen 24 Stunden fast 40 Kilometer zurückgelegt hatten, hielten sie sich gestern in der Nähe einer befahrenen Brücke auf. "Derzeit irren sie ziellos herum, aber wir hoffen, dass sie daran denken, weiterzuschwimmen", sagte Behördensprecher Rod McInnis.

    Zahlreiche Schaulustige säumten das Ufer nahe der Brücke gut 70 Kilometer vor der Flussmündung, um einen Blick auf den Mutterwal und sein Kalb zu erhaschen. Die Küstenwache bemühte sich, eine 500-Meter-Pufferzone um die Tiere einzurichten. Etwa 100 Boote waren dort im Wasser. Die Küstenwache zog sogar einige Schwimmer aus dem Wasser, die sich den Walen nähern wollten, wie ein Sprecher mitteilte.



    Re: Verirrte Buckelwale auf Heimweg in den Pazifik

    infoshark - 29.05.2007, 23:56

    Verirrtes Buckelwal-Duo erreicht Salzwasser
    Verirrtes Buckelwal-Duo erreicht Salzwasser

    San Francisco. SDA/DPA/baz. Nach ihrer gefährlichen Fluss-Odyssee im kalifornischen Sacramento River haben zwei verirrte Buckelwale am Dienstagmittag (Ortszeit) wieder Salzwasser erreicht.

    Nach Angaben des Radiosenders KCBS hielten die beiden Meeressäuger weiter Kurs auf den Pazifik und waren nur noch ungefähr 30 Kilometer von dem rettenden Meer entfernt.

    Nach über zwei Wochen im Süsswasser waren sie Dienstagmittag aus dem Unterlauf des Sacramento-Flusses in die San Pablo Bay, Teil der Bucht von San Francisco, eingebogen.

    Auf dem Rückweg in den Pazifik müssen sie als nächstes die Richmond Brücke und am Ende die Golden Gate Brücke passieren. In der Bucht könnte aber noch der starke Schiffsverkehr die Wale erneut in Gefahr bringen, warnten Tierschützer.

    Die Wale «Delta» und Dawn» hatten am Wochenende den Weg zurück ins Meer aus eigenem Antrieb begonnen. Alle Versuche, das 40 Tonnen schwere Muttertier und ihr Junges mit imitierten Walrufen, Geräuschen und Wasserstrahlen aus Löschschläuchen anzutreiben, waren zuvor erfolglos geblieben.



    Re: Verirrte Buckelwale auf Heimweg in den Pazifik

    infoshark - 31.05.2007, 10:25

    Happy End für verirrte Buckelwale im Pazifik
    Happy End für verirrte Buckelwale im Pazifik


    San Francisco (dpa) - Mehr als zwei Wochen hatten Biologen, Tierschützer und Schaulustige jede Bewegung der verirrten Buckelwale im kalifornischen Sacramento River verfolgt. Doch für die Rückkehr der Meeressäuger in den Pazifik gab es keine Augenzeugen. Bis Mittwochabend (Ortszeit) fehlte von «Delta» und «Dawn» jede Spur. Die Helfer gingen aber davon aus, dass die beiden Tiere nach ihrer Stippvisite in der Bucht von San Francisco am Dienstag in der folgenden Nacht unter der Golden-Gate-Brücke hindurch ins offene Meer geschwommen sind. «Wir hoffen, dass sie zu Hause und in Sicherheit sind», sagte Carol Singleton von der kalifornischen Notdienst-Behörde dem «San Francisco Chronicle».

    Am Mittwoch kreisten Hubschrauber über der Bucht und Boote suchten das Wasser nach Lebenszeichen der Tiere ab. Mit Ferngläsern und Kameras versuchten auch Schaulustige, nahe der Golden Gate einen letzten Blick auf das 40 Tonnen schwere Muttertier und ihr Junges zu werfen. «Wenn wir etwas über die beiden gelernt haben, dann wissen wir jetzt, dass sie genau das tun, wonach ihnen der Sinn steht», sagte Bernadette Fees von der Behörde für Fischerei und Jagdwesen über die unerwarteten Kehrtwendungen und plötzlichen Bewegungen der Wale in den vergangenen Wochen. Die Forscher rätseln noch, warum die beiden Wale vor mehr als zwei Wochen von ihrem Kurs abgekommen waren und sich fast 150 Kilometer weit ins Landesinnere verirrt hatten. Schätzungsweise 200 bis 300 Buckelwale schwimmen derzeit vor der Küste Nordkaliforniens. Gewöhnlich pendeln sie zwischen Alaska, Hawaii und Mexiko, mit Abstechern nach Kalifornien. Buckelwale gehören zu den bedrohten Tierarten. Im Nordpazifik sollen noch etwa 2000 Tiere leben.



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