Linnea Schumann, 13. Klasse, Hilarita

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    Re: Linnea Schumann, 13. Klasse, Hilarita

    sirana - 17.05.2007, 13:19

    Linnea Schumann, 13. Klasse, Hilarita
    Name: Schumann
    Vorname: Linnea
    Geschlecht: weiblich
    Alter: 18
    Geburtstag (ohne Jahr): 10.09.
    Klasse: 13
    Haus: Hilarita
    Wohnort: München

    Mutter (Name, Alter, Beruf, Status [Muggel? Hexe?]: Linneas Mutter heißt Sabine und ist erst 35 Jahre alt. Geboren wurde sie unter dem Namen ‚Schumann’, doch seit sie vor elf Jahren geheiratet hat, kennt man sie als ‚Frau Schlötzer’. Sie ist Linneas leibliche Mutter, aber keine Hexe. Mit dieser Besonderheit ihrer ältesten Tochter kommt sie nicht besonders klar, ansonsten verstehen sie sich relativ gut.

    Vater: (Name, Alter, Beruf, Status): Linneas richtiger Vater heißt Linus und kommt aus Schweden. Ihm verdankt sie auch ihren außergewöhnlichen und selten vorkommenden Vornamen, den sie allerdings ganz schön liebt. Einmal im Jahr, in den Sommerferien nämlich, fährt sie nach Malmö-Rosengård (Schweden) um Linus zu besuchen, sonst herrscht reger Briefverkehr zwischen den beiden. Mit ihm versteht sich Linnea um einiges besser als mit ihrer Mutter, vielleicht auch, weil Linus Zauberer ist. Er ist der schwedische Zaubereiminister – obwohl er erst 38 Jahre alt ist.

    Geschwister (Name, Alter): Linnea hat nur Halbgeschwister, dafür aber eine ganze Menge: Sieben Stück nämlich: Frank, 14, Anke, 13, Alain, 12, Madeleine, 11, Christina, 10, Arne, 10, und Bastian, 9. Bis auf Anke sind sie aber alle Muggel, wieso diese eine aber Hexe ist, weiß keiner, vererbt ist das jedenfalls nicht.

    Sonstige: Ansonsten ist da noch der Vater der ganzen Halbgeschwister von Linnea – Heinz Schlötzer. Er ist bereits 47 Jahre alt, Rechtsanwalt, Muggel und kann Linnea nicht ausstehen – was jedoch auf Gegenseitigkeit beruht.

    Haustiere zu Hause: -

    Vorlieben:
    - Schweden
    - Journalismus
    - Lachen
    - Schokolade
    - Eis
    - Fotografie
    - Kochen

    Abneigungen:
    - Zicken
    - Idioten
    - Treuebruch
    - Heinz Schlötzer
    - Pferde
    - Hunde, vor denen hat sie Angst
    - Lügner

    Aussehen (bitte einen Text schreiben): Linnea ist nicht wirklich ‚schön’, aber dafür hat sie eine positive Ausstrahlung – allein die Tatsache, das sie sehr oft lacht, macht sie irgendwie anziehend. Sie hat von Natur aus blonde Haare, und zum Glück keine blauen, sondern grau-grüne Augen. Eine ihrer Cousinen hat nämlich blaue Augen und dieselbe Haarfarbe wie sie, und sie wird in der Familie immer für dumm gehalten (obwohl sie das eigentlich gar nicht ist – na ja, nicht so sehr jedenfalls). Seit Jahren trägt Linnea schon diesselbe Frisur, und will sie nicht ändern: fast schulterlang, glatt, und mit Seitenscheitel. Es ist ihr ziemlich egal, das ihre Mutter jedes mal, wenn sie zu nach Hause kommt – also so eigentlich jede Ferien – jammert, sie wäre ein Gewohnheitsmensch, wieso ginge sie denn nicht mal ein wenig mit der Mode?! Es gäbe doch jetzt so wunderschöne neue Frisuren, sie würde ihr gerne ein paar Magazine leihen, aber sie als angehende Journalistin müsse das doch kennen? Sie lacht dann nur, und geht, ohne diese Hefte anzusehen. Lange Zeit war sie richtig pummelig, doch durch den Stress, den sie durch die Trennung von Richard hatte, hat sie einiges abgenommen und kann sich gut als schlank bezeichnen. Erwähnenswert ist vielleicht auch, das sie mit ihrem Aussehen im Grunde zufrieden ist. Sie würde nie auf die Idee kommen, sich operieren zu lassen. Oder auf andere Weise ihren Körper derartig verändern. Sommersprossen und Muttermale hatte sie noch nie, ihre Haut ist auch ansonsten nicht auffällig: eher hell und gleichmäßig. Seit ihrer Kindheit liebt Linnea Muggel-Klamotten, und zieht sie an, so oft es geht. Im Gegensatz zu vielen Zauberern und Hexen weiß sie auch, wie sie sie kombinieren kann, sodass es gut aussieht, und nicht einfach nur chaotisch. Zu ihrem fröhlichen Äußeren scheint ihre Stimme so gar nicht zu passen: Sie ist leise und irgendwie rauchig. Anschreien kann sie damit niemanden, hat das aber auch noch nie gebraucht. Nichtmal für ihre frechen Brüder! Außerdem ist sie wirklich klein, misst gerade mal einen Meter fünfundfünfzig, womit sie in ihrer Familie und auch sonst meistens der Zwerg ist. Das auffälligste an ihr ist mit Sicherheit ihre Größe – oder ihr breiter Mund, der gewöhnlich zu einem noch breiteren Grinsen geformt ist. Schmuck trägt sie nicht, genauso wie Schuhe mit hohen Absätzen. Zur Zeit mag sie am liebsten ihre Ballerinas, obwohl sie damit ja kein bisschen größer wirkt.


    Charakter (bitte einen Text schreiben): Linnea will Journalistin werden – was indirekt bedeutet: Sie ist neugierig und steckt ihre Nase des öfteren in Dinge, die sie nichts angehen, oder die gefährlich ist, manchmal benimmt sie sich da wie ein Teenager – je verbotener, desto besser. Wenn man sie aber mit richtigen Journalisten vergleicht, ist sie harmlos: Sie ist weder unregistrierter Animagus noch verbreitet sie dreiste und fiese Lügen. Sicher, nicht immer sind ihre Artikel zu 100% wahr, aber das lässt sich nicht verhindern. Sie kann zwar keine Witze machen, lacht dafür aber gerne über die von anderen. Andere anschreien kann sie a)nicht leiden und b)wegen ihrer Stimme nicht, wenn sie wütend ist, drückt sie das einfach mit Worten aus. Dadurch wirkt sie natürlich stets sehr beherrscht, selbst wenn sie im Inneren vor Wut kocht. Kinder rufen bei ihr immer eine Art Beschützerinstinkt hervor – was wahrscheinlich an ihren Geschwistern liegt.


    Haustier auf der Schule (Nager, Kleintier, Katze, Eule): Eule Lova, was auch ein schwedischer Name ist.
    Möchtest du ein Pflegepferd? (Ja/Nein): Nein
    Lieblingsfach: Französisch
    AG (ab 7. Klasse; höchstens zwei):

    ()Musik-AG
    ()Chor
    ()Bastel-AG
    ()Fitness-AG
    ()Reiten
    ()Telekinese
    ()Telepathie
    ()Kunst
    ()Kleintierzüchtung
    ()Astronomie

    Stärken: Ihre größte Stärke ist ihr Traumberuf und Hobby, das Schreiben, allerdings nicht Bücher oder Geschichten, sondern Zeitungsartikel. Natürlich hat sie auch noch andere Stärken. Zum Beispiel kann sie sich unglaublich gut unauffällig machen, was immer sehr praktisch ist, wenn sie recherchiert und zufällig ein interessantes Gespräch mitbekommt. Niemand würde sie je verdächtigen, zu lauschen! Sie kann sich sehr gut in andere versetzen, um sie zu verstehen, sich verstellen kann sie auch, und jemanden spielen, der sie nicht ist. Auch ist sie sehr ehrgeizig. Hat sie sich einmal in den Kopf gesetzt, etwas heraus zu finden, findet sie es auch heraus. Egal wie lange es dauert – sie gibt nicht auf. Außerdem ist sie absolut ordentlich (womit sie so gar nicht in ihre Familie passt). Nie würde sie etwas liegen lassen, „Ordnung ist das halbe Leben!“ ist ihr Lieblingsspruch. In ihrem Bereich ist es immer blitzblank. Haushaltszauber muss man eben beherrschen können...

    Schwächen: Linnea kann absolut nicht tanzen oder singen. Beim Tanzen stolpert sie jede zweite Sekunde über ihre eigenen Füße, verzählt sich im Takt, vergisst die Schritte, tritt ihren Partner aus Versehen ins Schienbein – die reinste Katastrophe. Und singen geht allein wegen ihrer Stimme nicht, und unmusikalisch ist sie noch dazu. Zwing sie nicht, ein ‚C’ zu singen – es wird garantiert ein ‚E’ oder ‚A’. Malen und zeichnen arten ebenfalls in solche Desaster aus. Ein weiteres Minus stellt ihre Neugierde da. Denn sie überhört oft einfach, wenn jemand ‚Nein!’ sagt, nur, um etwas heraus zu finden, und dabei verletzt sie andere leicht. Das merkt sie aber erst hinterher – und dann tut es ihr Leid. Auch bei Kräutern, Tieren und Pflanzen kennt sie sich absolut nicht aus (es waren auch ihre schlechtesten Fächer). Es könnte durchaus passieren, das sie denkt, ein Thestral wäre eine Blume. Und wenn ihr jemand dann sagt, dass das falsch ist, will sie es nicht einsehen, was auf ihre Dickköpfigkeit zurück zu führen ist – noch eine Schwäche!

    Lebenslauf bisher: Es war eine lauwarme Spätsommernacht, und im Grunde lag ganz England bereits im tiefsten Schlaf, denn es war weit nach Mitternacht. Nur in einem großen Muggel-Haus, bewohnt von einer riesigen Familie, herrschte eine wahnsinnige Lautstärke – und Chaos. Niemand der über vierzig Personen hätte sich jetzt ruhig in sein Bett legen und träumen können! Sabine Schumann war dabei, ihr erstes Kind zur Welt zu bringen, und alles bangte mit ihr. Ihre neun Brüder traten von einem Bein auf das andere, ihr Freund und Vater des Kindes saß neben ihr und hielt ihre Hand, die vielen Tanten, Onkel, Cousinen, Cousins und Großeltern des noch Ungeborenen wuselten im Raum umher – Linnea Schumann wurde in einer verrückten Umgebung geboren, doch es gefiel ihr bereits beim ersten Atemzug. Ein Baby begreift nicht viel von dem, was um es geschieht, wenn es auf die Welt kommt. Alles was die Kleine mitbekam, war: Es war kälter als vorher, und plötzlich sollte sie atmen! Was für eine Zumutung. Andererseits wurde sie mit viel Jubel begrüßt, und das gefiel sogar dieser Neugeborenen. Jeder wollte sie einmal in den Arm nehmen, sie küssen, drücken, und schließlich wieder Sabine, ihrer Mutter überreichen. Die lächelte still, schickte alle hinaus, und schlief zusammen mit Linnea ein.
    So begann das Leben von Linnea bereits mit demselben Chaos, das sie jede Minute begleitete. Sie wuchs zwischen lauter Muggeln auf. Ihr Vater Linus zog bereits aus, als Linnea gerade zwei Jahre alt geworden war – weil Sabine schwanger war, und das nicht von ihm. Während Linus in Schweden Karriere machte, heiratete Sabine und bekam sieben weitere Kinder.

    Es war im August. Der Tag fing an wie jeder gewöhnliche Montag in den Sommerferien: Linnea stand auf und tappte die Treppe runter, um die Post zu holen, ging damit in die Küche und verteilte sie an dem riesigen Tisch auf die Plätze der jeweiligen Familienmitglieder, für die sie bestimmt war. Dann half sie ihrer Mutter, ihren beiden Großmüttern und ihren Tanten dabei, das Frühstück vorzubereiten, und lief anschließend mit einem großen Kochtopf und einem Löffel durch das Haus. Der Zweck? Sie schlug darauf, schrie, es gäbe Essen, um alle aus den Betten zu holen. Und das funktionierte besser als jeder Wecker! Als alle da waren und in ihr Müsli oder ins Gespräch vertieft waren, schnappte sie sich die Zeitung und studierte sie aufmerksam. Ihr letzter meterlanger Leserbrief war abgedruckt worden. Völlig in diese Lektüre vertieft, bemerkte sie gar nicht, wie eine kleine, braune Eule durch das offene Küchenfenster hereinflatterte. Niemand bemerkte sie, bis – ja bis sie einen großen Briefumschlag auf Linneas Teller fallen ließ. Ehe sie es sich versahen, war der Vogel auch schon wieder weg, und alle wollten lautstark wissen, was das denn nun gewesen sein. Nur Linus nicht, denn der wusste genau, was das war. (Er war nur da, weil Linnea in diesen Sommerferien wie immer mit ihm nach Schweden sollte, und er kam sie abholen.) Er hatte sich immer schon ein Kind gewünscht, dass seine ‚Eigenart’ erbte – und nun schien ihm die einzige Tochter seinen Wunsch erfüllt zu haben. „Mach auf!“, stimmte er den anderen zu und zwinkerte Linnea zu. Das verstand die zwar nicht, machte aber trotzdem auf. Der Umschlag an sich war ja schon sehr beeindruckend: Mit einem Siegel von etwas, das sich ‚Anna-Fabula-Schule’ nannte. Und nun kamen zwei Pergamentbögen zum Vorschein, ja, Pergament! Erstaunt entfaltete Linnea den einen, las mit noch größerer Überraschung, sie wäre eine Hexe und dürfe auf diese Schule, die sich eben ‚Anna-Fabula-Schule’ nannte! Also ging sie dorthin.
    Dort erlebte sie so einiges, doch nichts besonders Wichtiges, außer, das sie schon in der 3.Klasse Redakteurin der Schülerzeitung war. Aus Spaß bewarb sie sich in der 4ten Klasse bei der deutschen Ausgabe der magischen Zeitschrift ‚Hexenwoche’. Es war eine richtige Klatsch-Zeitung, und Linnea hatte ihren Spaß daran. Lustigerweise wurde sie sogar genommen, und schrieb sozusagen als kleine Nebeneinnahmequelle neben dem Taschengeld für das Magazin.
    Bei einem Interview, geführt in ihren Ferien, lernte sie den jungen Ministeriums-Angestellten Richard Wagenmeister kennen – und lieben. Bis zum Herbst des letzten Jahres war sie mit ihm zusammen, doch dann fand Linnea irgendwie heraus, das Richard sie mit einer Kollegin betrog, und sie zog den Schlussstrich. Richard war ziemlich wütend, versuchte mit allen Mitteln, sie in allem, was sie tat, zu behindern.
    Trotzdem war dieser Abschnitt ihres Lebens für sie damit vorbei, sie schrieb weiter in ihrer Freizeit für die Hexenwoche und gilt dort mittlerweile als eine der Besten, trotz ihres Alters. Sie hat vor, ihren Abschluss zu machen und dann endgültig für die Zeitschrift zu arbeiten.



    Re: Linnea Schumann, 13. Klasse, Hilarita

    Jane - 18.05.2007, 15:36


    Linnea in diesem Sommer, aufgenommen in Schweden



    taken from: http://www.kokoro05.skyrock.com



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