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Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: richter Forum: Abrechnung Forenbeschreibung: Abrechnung aus dem Unterforum: Willkommen bei der Abrechnung Antworten: 1 Forum gestartet am: Dienstag 15.05.2007 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: Ich stelle vor... die Widersprüchliche Letzte Antwort: vor 15 Jahren, 10 Monaten, 12 Tagen, 15 Stunden, 50 Minuten
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Re: Ich stelle vor... die Widersprüchliche
richter - 16.05.2007, 08:53Ich stelle vor... die Widersprüchliche
Nun wenden wir uns der zweiten Person dieses „Trio Infernale“ zu. Ich bin mir noch nicht ganz sicher welchen Namen diese Ausgeburt im weiteren Kontext tragen soll. Nun, wir werden das sicher noch herausfinden.
Zumindest kann ich soviel verraten, dass ich diese Person doch sehr gut kenne, und Zahllose eindrücke von ihr, ich beziehe mich nicht auf das Geschlecht sondern die Person als wesen, weshalb ich die weibliche Form anwende, erfahren durfte. Es ist auch das eine oder andere Geheimnis darunter, welches natürlich nicht ausgesprochen wird, zumindest nicht in der Form, dass es erkenntlich wäre, um welches es sich doch schließlich handeln würde, falls ihr versteht was ich damit ausdrücken möchte. Nun ich gehe davon aus, dass ihr ja bereits einen Beitrag von mir verfolgtet, und daraus entnehme ich ja durchaus, dass ihr eure Aufnahmefähigkeit bewiesen habt.
Was zeichnet also diese Person aus auf diese Liste der Abrechnung gekommen zu sein?
Nun, an sich nichts wirklich Herausragendes. Es ist der Gesamtumstand, der hier zum Tragen kommt, und dadurch hat auch diese Person es geschafft einen Platz in meiner Liste der meist verachtungswürdigen Landsleute zu erhalten. Doch das nicht Herausragende ist eben das Herausragende an dieser Person, und das ist der schöne Widerspruch in ihr selbst. Klingt es seltsam? Nun, das Rätsel wird in diesem Beitrag sicher noch gelöst werden. Einfach etwas Geduld, und lasst euch von meinen Ergüssen berieseln…
Auch diese Person kenne ich schon Jahre, und auch diese Person habe ich bis zu einem gewissen Datum sehr geschätzt. Welches Datum genau, sollte ohne Belang sein, und warum genau, das werdet ihr ebenfalls später im Kontext mit Sicherheit erfahren.
Die Widersprüchliche, nennen wir sie so, ist ein Wesen, welches Predigten hält, und von Dingen als moralische Gesetzmäßigkeiten spricht, die sie selbst, obwohl für sie wichtig und erstrebenswert, keine Anwendung finden. Man könnte sagen ein Scharlatan, oder vielleicht sogar ein Gaukler auf die eigene Person bezogen, ich nenne es schlicht und einfach nur „Rückradlos“.
Doch muss man diese emsige Biene durchaus loben, denn einfach ist ihr leben nicht, und der ständige Arbeitsdrang, der sich bei näherer Beleuchtung durchaus erleichtern bzw. rationalisieren ließe, ist in Wirklichkeit und wahrhaftig betrachtet einfacher Schein, und sonst weiter nichts…
Ups, war das etwa böse von mir? Ich denke auch wenn die Wahrheit schmerzt, so ist es doch leider so, dass es einfach ist sich über alltägliches zu beklagen, ohne eine konkrete Änderung zu betreiben, und stets ist eine Änderung, die nach Außen hin auftritt und intern nicht vollzogen wird nicht wirklich eine Änderung, denn eher ein vergeudeter Versuch etwas zu unternehmen, welches ohne Perspektive und vom Erfolg unverwöhnt bleibt.
Eine gestresste Person, die sich selbst den Stress auferlegt um danach zu jammern, wie viel Stress sie doch hat und in Wirklichkeit doch immer Zeit findet etwas Anderes, sinnloses zu unternehmen, nur um den Stress der Arbeit, die sich zwischendurch natürlich weiter anhäuft und nicht von alleine weniger wird, wieder an sich rücken zu lassen und weiter Klagelieder darauf zu singen, nur um dann in einem einsamen Moment emotional kurz zusammen zu brechen, sich selbst zu bemitleiden um danach wieder wie eine kleine Maschine weiterzumachen, ohne aus der Gesamtsituation gelernt zu haben. Wie bedauerlich eine solche Kreatur doch ist.
Es wäre schön, wenn ich sagen könnte, dass diese Person selbst am unteren Ende der Nahrungskette angesiedelt ist, doch muss ich gestehen, dass hier die Hilfe eines Psychologen durchaus seine Anwendung finden sollte. Hypochonder und Sorgenbehaftetes Erbgut erzielen natürlich in diesem Persönlichkeitsbild eine Untermalung der besonderen Art.
Öffnet man einer solchen, labilen Persönlichkeit kurzzeitig die Augen und nimmt den Schleier der Ignoranz von ihr, wobei ihr nicht bewusst ist, dass dieser vorhanden ist, bemerkt sie ihre Fehler und das ergötzende daran ist, dass man dabei zusehen kann wie sie langsam zerbricht. Danach fängt man sie kurz auf, wiegt sie in Sicherheit, und der Schleier des Schwachsinns legt sich wieder über ihr leben, und alles ist für sie wieder in Ordnung. Ein trauriges aber leider wahrheitsgemäßes Dasein.
Ja, es handelt sich um ein nettes Persönchen, würde ich auch nie leugnen, doch Geisteszustand und die nicht selbst vertretenen Moralvorstellungen, die man erst bei genauerem Kennen lernen erkennt, nehmen einem doch das Interesse. Doch wenn man soweit ist, bis man es erkennt merkt man, dass man kostbare Zeit damit verschwendet hat etwas zu unterstützen, welches einerseits Unetherstützung insgeheim ablehnt und obendrein nicht umsetzen kann. Von einer erwachsenen Person erwarte ich mir zumindest Klarheit und ein Ziel. Beides ist in Bezug auf das Persönlichkeitsbild nicht vorhanden.
Ich rate nur jeder Person davon ab mit dieser von Widersprüchen geplagten Seele eine Beziehung einzugehen, denn außer vergebene Mühen und versuchen diese Seele zu befreien wird nichts dabei entstehen, außer vielleicht die Tatsache, dass man selbst zur Erkenntnis gelange, dass man wiederum Zeit in seinem leben für Sinnloses geopfert hat. Doch im Nachhinein ist man ja bekanntlich immer klüger und man nimmt ja auch Erkenntnisse aus so einer Beziehung, falls man diese nicht eher als Trauerspiel bezeichnen sollte, mit. Ich glaube allein dieses Wort sagt schon sehr viel über den Verlauf der Beziehung aus.
Ich dürfte wohl einer der wenigen Menschen sein, der noch etwas auf die „alten Werte“ gibt, doch überrascht es mich immer wieder wie Personen, die man nur unter Vorbehalt als Individuen oder gar Menschen bezeichnen sollte, vorgeben diese ebenfalls zu verkörpern, und sich doch nicht daran halten. Amüsant, oder?
Man arrangiert sich eben mit gewissen Gegebenheiten einfach um der Gefühle, wobei ich diese im Nachhinein nicht mehr als Gefühle bezeichnen würde, wegen. Im Nachhinein betrachtet war es mehr eine, wie soll ich es formulieren…
… flucht aus einer Realität in eine Andere, die nicht reell sondern eher erdacht war, ob der tatsächlichen reellen Person, die hinter der steht, die man erdacht hat…
Sehr komplex gebe ich zu, doch einfach zugleich. Anders formuliert könnte man es als Projektion eines gewünschten emotionalen Gefüges sein, welches man dort vermutete und allein der Wunsch danach so ausgeprägt war diese über das Persönlichkeitsbild der reellen Person zu legen, um sich selbst wieder wohl zu fühlen. Ich glaube so ist es dann vielleicht etwas verständlicher.
Doch wenn man durch dieses Belügen seiner Selbst eine Realität schafft die einem gefällt, wie schafft man es diese Grundfesten wieder einzureißen? Nun, jeder der sich auch nur etwas bei klarem Verstand befindet, merkt, der Eine früher, der Andere später, wenn irgendeine Disharmonie im emotionalen Gefüge einer selbst entsteht. Dies war auch bei mir der Fall, und nach einer kurzen Überlegungsphase war für mich der Sinn der Beziehung bzw. der Unsinn der Beziehung klar.
Ich will nicht sagen, dass ich Zukunftsorientiert bin, doch wenn man in die Zukunft blickt und dort keine Änderung erkennt, bedeutet das für mich eine Stagnation meiner Person, und da ich bemüht bin mich weiter zu entwickeln, welches wohl das anliegen jedes Menschen, wobei dies wieder so abwertend erscheint, ist, war für mich die klare grenze der Zeitverschwendung erreicht.
Klingt es etwa zu hart? Klinge ich Emotionslos? Nein, es ist beides nicht, auch wenn es sich als solches in schriftlicher Form darstellen mag. Die Schriftform ist eine Verhärtung der Sprache, da nur wenige Emotionen über ein solches Medium möglich ist. Man kann Sarkasmus entnehmen, gebe ich zu, doch bitte verwechselt es nicht mit dem reinen Ziel die Sätze auszuschmücken, um den Text etwas länger zu gestalten. Natürlich könnte ich Smilies einbauen, und auch die Sätze prägnanter gestalten, doch dadurch würde ich einen Teil meiner Authentizität verlieren, und dies ist dann eben nicht mehr meine Persönlichkeit, denn eher ein Versuch über etwas hinwegzutäuschen, welches nicht reell ist.
Doch nun wieder zurück zum Sachverhalt…
Die genauen Umstände des Auseinanderbrechens der „Beziehung“ lagen schlussendlich darin, dass eine gemeinsame „Beziehung“ nicht möglich war, und nach wie vor ist. Einige Dinge die ich für mich als Person doch als selbstverständlich erachte sind eben nicht so selbstverständlich gewesen, wodurch es eben zum Eklat kam. Es gab keinen Streit, denn eher ein darüber reden und die Konsequenz daraus ziehen. Doch dies war eine sehr interessante Erfahrung, und fast schon eine Kunst. Die Tatsache der Widersprüchlichen einen Mangel an Beziehungsfähigkeit zuzusprechen und dies auch bejaht zu bekommen, spricht wohl für diese Person, doch die kurz darauf folgende Eskalation ist nicht nur grotesk, sondern auch noch lächerlich und schlicht und ergreifend nicht mit tatsächlich vorgefallenen Tatsachen beweis- bzw. belegbar.
Es begab sich wie folgt…
Da die Beziehung in beiderseitigem Einvernehmen beendet wurde, man bedenke den letzten Absatz, Bezug nehmend auf die Zustimmung der Beziehungsunfähigen der Widersprüchlichen, und ich eine ehemals verachtungswürdige Bekannte besser kennen lernte, ergab sich daraus das Anbahnen einer neuerlichen Beziehung. Natürlich war die Situation in der wir uns befanden nicht gerade die Geschickteste, denn wenn man bedenkt, dass es sich bei dieser Person um die, von der Widersprüchlichen erdachten besten Freundin, handelt spricht dies wohl allein schon Bände. Doch dachte ich, und warum denn nicht, die Logik Bezug nehmend auf den vorherigen Absatz anwendend, da die Beziehung ja von beiden Seiten als wertlos bzw. ohne Perspektive erachtet wurde. Ich nenne die neue Partnerin kurzerhand Chaos, einfach um den Kontext etwas aufzulockern. Nun, da ich und Chaos gemeinsam der Meinung war, dass es zu beginn etwas unklug wäre die Beziehung zueinander nach Außen zu kehren, hielten wir uns etwas bedeckt, wobei wir aber auch nicht wirklich ein Geheimnis daraus machten.
Schließlich begab es sich, dass die Widersprüchliche ein Dokument in Händen hielt, welches ich anfertigte. Es ging darin um die Frage der Wichtigkeit sexueller Interaktion in der Beziehung zwischen Mann und Frau. Man konnte zwar parallelen zwischen der Beziehung zwischen mir und der Widersprüchlichen ziehen, doch auch nur dann, wenn man um diese wusste, und da dies in einem Forum im Internet geschah, anzumerken, dass nicht jeder diesen Beitrag lesen konnte, da dieser Beitrag nicht öffentlich war, war dies vielleicht nicht gerade eine Kavalierstat, doch auch nicht wirklich ein Akt von Böswilligkeit oder etwa Rache. Es war einfach eine Sachinformation, wie ich das Thema Sexualität in einer Beziehung sehe, ohne einen Verweis auf den, damals, momentanen „Status Quo“ zu geben.
Natürlich wurde mir dieser Beitrag vorgehalten, doch warum dieses Textfragment entstand war ja nicht Bestandteil der telefonisch geführten Debatte, denn eher das eigentliche Ergebnis dessen. Weiters, und das muss man sich ja auf der Zunge zergehen lassen wie ein Stück Schokolade, wies mich die Widersprüchliche darauf hin, dass sie etwas weis, und von mir nur noch bestätigt haben möchte. Da ich nicht genau gewusst habe, worauf die Widersprüchliche hinaus wollte, fragte ich sie diesbezüglich, doch erhielt ich keine adäquate Antwort. Sie sprach danach Chaos an, und ich leugnete keine der Wahrheit entsprechenden Fakten der Vorfälle. Doch wurde mir kein Glauben geschenkt, und ich fragte mich, warum dies so war.
Ich war doch, ob dieser Tatsache, etwas zum Nachdenken angeregt worden, und besprach mich mit einem Freund, den ich in diesem Kontext Mentor nenne. Mentor verwies mich an einen gemeinsamen Bekannten, den Parasiten, der von der Widersprüchlichen angeblich Informationen erhielt, durch welche ich auf des Rätsels Lösung stoßen sollte. Ich nahm also mit dem Parasiten, der damals noch nicht diesen Status hatte, Kontakt auf und befragte ihn den Vorfällen entsprechend, wie sein stand der Information seitens der Widersprüchlichen sei.
Was ich dort Erfuhr schockierte und amüsierte mich zugleich, denn zum einen konnte ich nicht fassen…
Für euer Verständnis, es war so:
Ein Bekannter mit dem ich damals regen Kontakt über eine Art Skype führte, nennen wir ihn einfach Skype, berichtete der Widersprüchlichen, dass ich mit Chaos eine sexuelle Interaktion während der noch andauernden Beziehung zu der Widersprüchlichen pflegte. Diese Information wurde von Skype doch dementiert da ich ihn ebenfalls befragte, und da er die einzige Bekanntschaft aus dem Internet war, der damals meine Mobilrufnummer hatte, bzw. die der Widersprüchlichen, kam nur er diesbezüglich in Frage.
Das Amüsante an dieser Geschichte ist für mich, dass die Widersprüchliche, obwohl diese immer als aufgeschlossen, gesprächsbereit und tolerant erscheint, jemanden glauben schenkt, den sie nicht persönlich kennt, und obendrein nicht bereit ist über diese Angelegenheit persönlich zu sprechen. Deshalb passt der Name ja zu ihr, sie Widerspricht sich genau in den Punkten, die sie vorgibt zu sein.
Ich Verstehe bis zum heutigen Tag nicht, welche Rückradlosigkeit vorhanden sein muss, nur um den womöglichen innerlichen Schmerz auf andere zu transferieren bzw. projizieren, nur um über das eigene Versagen an der eigenen Person hinwegzutäuschen.
Die Kraft der Aussage der Widersprüchlichen selbst, dass sie Beziehungsunfähig sei und keine Perspektive erkennbar ist, und ich werde mir nicht anmaßen genaueres zu schildern, auch wenn es mich, zugegebenermaßen, in den Fingern bereits juckt, Intimeres zu verraten, spricht doch für sich. War der Verlust meiner Person für sie so schmerzhaft? Wenn ja, warum hat sie dann nicht schon in der Beziehung oder danach begonnen zu kämpfen?
Nun es ist wohl leichter aus dem emotionalen Zustand der womöglich vorhandenen Liebe das Gefühl des Hasses zu formen, statt der Wahrheit ins Gesicht zu blicken und sich einen Fehler einzugestehen. Es ist doch leichter Anschuldigungen zu machen, die nicht der Tatsache entsprechen, und sich in eine Opferrolle zu bringen, die sie ja auch schon gewöhnt war, und auch, mittlerweile bin ich dieser Ansicht, braucht, nur um etwas Aufmerksamkeit zu erhalten, denn was wäre Sie denn ohne das Mitleid um welches sie bettelt. Für mich ist es der Aufschrei einer gequälten Seele, die sich nicht helfen lassen möchte und glücklich damit ist gequält zu sein.
An sich doch ein leicht psychologisch, masochistisches Verhalten.
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